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D4rkst3randClaude Opus 5 8a17b8b974 Loeschen loeschte nur die sichtbare Seite
Gemeldet: alle 3565 Bilder eines Ordners gewaehlt, auf "3565 loeschen"
gedrueckt -- weg waren 60. Sechzig ist die Seitengroesse, und darin steckt der
ganze Fehler:

    onClick={() => setLoeschen(items.filter((i) => gewaehlt.has(i.id)))}

`items` ist die OFFENE SEITE. Der Knopf zaehlte die Auswahl, geloescht wurde
die Schnittmenge mit dem gerade Sichtbaren. Die Absicht dahinter war gut --
der Dialog will die Pfade zeigen, und die kennt er nur fuer geladene Eintraege
-- aber das Ergebnis war eine Zahl, die etwas anderes versprach als sie tat.

Jetzt haelt der Auftrag beides getrennt: `ids` sind ALLE Gewaehlten, `namen`
nur die benennbaren. Der Dialog zeigt bis zu zwoelf Pfade und sagt "und N
weitere" -- ohne eine Vollstaendigkeit vorzutaeuschen, die er nicht hat.

IN HAEPPCHEN ZU 200. Der Dienst verschiebt jede Datei einzeln; 3565 in einer
Anfrage laufen minutenlang und fallen beim Proxy in die Zeitgrenze -- dann
waere die Haelfte weg und die Oberflaeche meldete einen Fehler. Nach jeder
Runde steht im Knopf, wie weit es ist: bei etwas, das eine Minute dauert, ist
Stillstand von Haengen nicht zu unterscheiden. Bricht eine Runde ab, wird
abgebrochen und die Zahl genannt, die schon durch ist.

UND DER WARNTEXT WAR FALSCH. Dort stand "Es gibt keine Sicherung, aus der sie
zurueckkommt" -- aus der Zeit vor dem Papierkorb. Nachgesehen: `inPapierkorb`
VERSCHIEBT die Datei und nimmt den Eintrag zurueck, wenn das Verschieben
scheitert; 30 Tage Aufbewahrung. Eine Warnung, die schlimmer klingt als die
Lage, haelt vom Aufraeumen ab und ist damit so schaedlich wie eine zu harmlose.
Der Knopf heisst jetzt "In den Papierkorb".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 11:55:26 +02:00
D4rkst3r a99e792194 gitignore: die Arbeitsliste 2026-08-22 23:48:50 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 a7e9332bad Die Arbeitsliste gehoert nicht ins Repo
fehlende-item-bilder.txt war eine Momentaufnahme fuer den Betreiber und ist
seit der Umbenennung ohnehin ueberholt. Die Datei bleibt lokal liegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:48:50 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 a373b962d0 Beim Hochladen bleibt die Schreibweise -- sie war eine stille Verstuemmelung
Der Betreiber setzte in FiveM `inventory:imagepath` auf das Portal, und die
meisten Item-Icons blieben leer. Gemessen:

    WEAPON_COMBATPISTOL.png  -> 404
    weapon_combatpistol.png  -> 200

ox_inventory fragt Item-Bilder unter dem EXAKTEN Item-Namen ab; seine Waffen
heissen WEAPON_*. Der Dienst laeuft auf Linux, dort ist die Schreibweise ein
Unterschied. Zur Gegenprobe die mitgelieferten Bilder von ox_inventory selbst:
113 von 198 sind grossgeschrieben.

Die Ursache lag hier: `zaehmen()` machte beim Hochladen per Fenster jeden
Namen klein -- "vorhersagbar". Fuer die ZEICHEN war das richtig (Leerzeichen,
Klammern, Umlaute haben in einer Adresse nichts verloren), fuer die
SCHREIBWEISE war es nie noetig: checkPath erlaubt [A-Za-z0-9] seit jeher, und
in einer URL ist ein Grossbuchstabe kein Problem.

Also bleibt die Schreibweise jetzt stehen. Umlaute werden weiter ersetzt, nun
in beiden Formen -- sonst wuerde aus "Gruen.png" ein "gr-n.png", dieselbe
stille Verstuemmelung eine Ebene tiefer. Die ENDUNG bleibt klein: daran haengt
nur der Dateityp, und ".PNG" waere eine Adresse, die niemand so tippt.

Dazu 109 vorhandene Bilder umbenannt (ueber moveFile, damit Vorschau und WebP
mitwandern; jede Umbenennung steht im Ereignisprotokoll). Vorher: 0 Kollisionen
im Trockenlauf. Nachher gemessen: WEAPON_COMBATPISTOL 200, und 156 von 226
Items haben ein exakt passendes Bild statt 47.

EIGENER FEHLER, DER DAS VERZOEGERT HAT: mein erster Abgleich verglich beide
Seiten kleingeschrieben und hat damit genau den Unterschied wegnormalisiert,
auf den es ankam -- ich meldete 56 leere Felder statt 174. Eine Pruefung, die
das Falsche misst, ist schlimmer als keine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:48:36 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 0f0097ba3c Die Freigabeseite zaehlte ihre eigene Kappung als Gesamtzahl
Gemeldet: die Uebersichtsseite zeigt 2000 Bilder, die Galerie 3685. Gemessen
am Ordner "items": es sind WIRKLICH 3685. Es fehlt keine Datei -- die Seite
zaehlte falsch.

Der Grund stand in zwei Zeilen nebeneinander:

    ... ORDER BY path COLLATE NOCASE LIMIT 2000
    anzahl: zeilen.length,

Die Zahl war also nicht die Anzahl der Dateien, sondern die Anzahl der
geholten Zeilen -- und damit machte die Seite aus ihrer eigenen Kappung eine
Aussage ueber den Bestand. Genau der Fall aus CLAUDE.md: eine Auskunft, die
nicht alles sehen kann, meldet nicht die halbe Zahl als ganze.

Jetzt: COUNT(*) getrennt fuer die wahre Zahl, die Grenze bleibt (20000, damit
eine Freigabe auf einen riesigen Ordner den Dienst nicht erschlaegt) und wird
als `gezeigt` mit ausgeliefert. Sind beide gleich, ist die Liste vollstaendig.

DABEI EINEN EIGENEN FEHLER GEMACHT UND ER IST LEHRREICH: die neue Abfrage bekam
EINEN Backslash im ESCAPE statt zwei, und SQLite antwortete mit "ESCAPE
expression must be a single character". Meine Gegenprobe mit grep suchte nach
derselben falschen Fassung und meldete deshalb "passt". Erst `cat -v` neben der
funktionierenden Zeile hat es gezeigt -- eine Pruefung, die das Falsche misst,
ist schlimmer als keine.

Gemessen nach dem Ausrollen: anzahl 3685, gezeigt 3685, items 3685.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:11:28 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 ab7605a6d2 Der Waechter kennt jetzt die Verwaltungszugaenge von Spieleservern
Der Betreiber hat es angemahnt, waehrend nebenan am Spiele-Panel gearbeitet
wurde: "vergiss nicht die ports an den waechter weiter zu geben."

Nachgesehen und gemessen -- die offenen Ports des Panels standen bereits in
der Basis (25566, 26014), keine Abweichung. Dabei ist etwas anderes
aufgefallen.

AUF 10011 LAUSCHT ts3server.exe AUF ALLEN ADRESSEN, aus C:\Server\TS3, seit dem
09.07.2026. Und eine handangelegte Regel laesst herein:

    Regelname:   TS3_10011 (TCP)
    Richtung:    Eingehend
    Profile:     Domaene, Privat, Oeffentlich
    Remote-IP:   Beliebig
    Aktion:      Zulassen

Das ist kein Spielport. Ueber ServerQuery verwaltet man einen TeamSpeak-Server
komplett -- Rechte, Konten, Kennwoerter. Im Panel nebenan ist derselbe Port
deshalb ausdruecklich an 127.0.0.1 gebunden und bekommt KEINE Firewallregel.

DER WAECHTER SCHWIEG DAZU, weil 10011 beim Uebernehmen des Standes schon
dastand -- also genau der Fall, fuer den die HEIKEL-Liste gedacht ist: "Port
3000 war auch schon immer so."

Dazu drei weitere aus derselben Familie, bevor sie hier auftauchen: Minecraft
RCON (25575), Rust RCON (28016) und die Palworld-REST-API (8212, kann kicken
und bannen). Im Panel stehen alle drei auf `veroeffentlichen: 'lokal'`; wenn
einer von ihnen je auf allen Adressen lauscht, ist etwas an einem Server von
Hand eingerichtet worden.

Gemessen nach der Aenderung (-Still): der Waechter meldet 10011 jetzt neben
RPC, SMB, MySQL, RDP und WinRM. Was er weiterhin NICHT sieht, ist UDP -- und
die meisten Spielports sind UDP. Das steht als naechstes an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 23:03:12 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 0a7d83aee3 docs: der Proxy konnte seit dem Aufraeumen nicht mehr schreiben
Beim Anlegen eines NPM-Benutzers kam "Internal Error". Im Container-Log stand
"attempt to write a readonly database" -- und der Prozess hielt einen Zeiger
auf /data/database.sqlite (deleted).

DAS WAR DAS AUFRAEUMEN NACH DEM VORFALL SELBST. Die Datenbank wurde am
12.08. um 22:11 per docker cp zurueckgeschrieben, und docker cp ERSETZT die
Datei statt sie zu ueberschreiben. Der seit dem 01.08. laufende Prozess zeigte
danach ins Leere. Rechte, Eigentuemer und Platz waren dabei alle in Ordnung --
die Meldung "readonly" fuehrt in die Irre.

Fuenfzehn Stunden unbemerkt, weil nur Schreibvorgaenge betroffen waren und
niemand welche ausloeste. Gekostet haette es ab dem 03.09. die
Zertifikatsverlaengerungen und ab dem 03.10. gueltige Zertifikate fuer proxy,
portainer und cdn -- ohne Meldung, ohne dass jemand etwas geaendert haette.

Behoben durch Neustart, 4 s Ausfall. Danach zeigt der Zeiger wieder richtig,
alle sechs Seiten antworten, der Benutzer liess sich anlegen.

Und der zweite Teil der Lehre steht auch dort: der Waechter haette das nicht
gefunden. Er zaehlt Ports und rechnet Pruefsummen, er versucht nirgends zu
schreiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:51:17 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 4af8366517 fix: der Merker wird erst gesetzt, wenn die Meldung wirklich rausging
Beim ersten echten Meldetest lief das Skript ohne -Webhook. Es hat den Alarm
angezeigt, NICHTS gesendet -- und den Zustand trotzdem als "gemeldet"
abgehakt. Der naechste Lauf MIT Webhook waere still geblieben.

Ein Merker bedeutet "dieser Zustand wurde berichtet". Wenn nichts berichtet
wurde, darf er nicht gesetzt werden -- sonst verschluckt ausgerechnet der
Fehlerfall die Meldung, fuer die das Ganze da ist.

Jetzt vier Faelle, sauber getrennt:

    alles gut         -> Merker leeren, keine Nachricht noetig
    schon gemeldet    -> still bleiben
    kein Webhook      -> sagen, dass NICHTS gemeldet wurde, Merker nicht setzen
    Webhook da        -> senden; NUR bei HTTP 200/204 den Merker setzen

Der letzte Punkt ist der zweite Teil derselben Sache: schlaegt das Senden fehl,
bleibt der Merker leer und der naechste Lauf versucht es erneut. Eine Meldung,
die im Netz haengengeblieben ist, ist keine Meldung.

Nachgemessen, beide Richtungen:

    Alarm ohne Webhook  -> "NICHTS gemeldet", Merker vorhanden: False
    derselbe mit Webhook -> "Gemeldet (HTTP 204)", Merker gesetzt: True

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 11:09:16 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 befa393b84 fix: das Alter kommt aus dem NAMEN, nicht aus dem Zeitstempel
Der erste echte Lauf auf dem Heimrechner sagte:

    d4rk_media-2026-08-11-2307.tar.gz, 0 Tage alt

Ein Archiv vom 11. August, an einem 13. August, mit "0 Tage alt" -- und
ausserdem war es gar nicht das neueste. Beides derselbe Fehler: ich habe nach
LastWriteTime sortiert und gerechnet, und die setzt der Nextcloud-Client auf
den Zeitpunkt des HERUNTERLADENS.

Damit war der Alarm wertlos. Er haette nie ausgeloest, weil frisch geholte
Archive immer taufrisch aussehen -- also genau in dem Fall geschwiegen, fuer
den er gebaut ist.

Jetzt wird das Datum aus dem Dateinamen gelesen (d4rk_media-2026-08-13-0929,
d4rkbot-2026-08-12). Das ist das Datum der SICHERUNG, und es ueberlebt jedes
Kopieren. Faellt der Name aus dem Muster, bleibt der Zeitstempel als Notnagel.

Nachgemessen mit Dateien, die ALLE den heutigen Zeitstempel tragen:

    neuestes erkannt: d4rk_media-2026-08-13-0929   0 Tage
    dieses entfernt -> d4rkbot-2026-08-12          1.4 Tage

Ausserdem sagt die Zeile jetzt, wieviel in der QUELLE liegt: "0 neu, 3 in der
Ablage, 5 in der Quelle" beantwortet die Frage, ob der Client ueberhaupt schon
durch ist -- "3 insgesamt" allein tat das nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:27:38 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 9e4132cc7e fix: Platzhalter erkennen, statt den Rechner damit lahmzulegen
Der Heimrechner ist beim ersten Lauf haengengeblieben. Ursache:

    d4rk_media-2026-08-11-2307.tar.gz  327030051  Archive, ReparsePoint
    d4rk_media-2026-08-12-0430.tar.gz  352258706  4199968

4199968 = 0x401620:
    0x400000  RECALL_ON_DATA_ACCESS   beim Zugriff erst herunterladen
    0x001000  OFFLINE                 Inhalt liegt nicht hier
    0x000400  ReparsePoint
    0x000200  SPARSE_FILE
    0x000020  Archive

Der Nextcloud-Client hatte "virtuelle Dateien" aktiviert: im Ordner steht ein
Verweis mit der richtigen GROESSE, aber ohne Inhalt. robocopy fasst alle an,
und jedes Anfassen loest einen Download aus -- bei fuenf Archiven 1,7 GB auf
einmal, waehrend Windows blockierte.

Das Skript prueft das jetzt VORHER und bricht ab, ohne etwas zu kopieren oder
zu loeschen. Mit dem Hinweis, wo man es abstellt, und woran man es im Explorer
sieht: Wolken-Symbol statt gruenem Haken.

An einer Datei mit gesetztem OFFLINE-Attribut nachgemessen -- erkannt und
abgebrochen; ohne das Attribut laeuft es normal durch.

Die Lehre ist dieselbe wie den ganzen Tag: eine Groessenangabe ist keine Datei.
robocopy hat die 336 MB geglaubt, die dastanden, statt zu pruefen, ob sie da
sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:22:53 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 89d0ec2b14 fix: das Abholskript sagt jetzt, WORAN es haengt
Gemeldet: "danach nur ==> Nachsehen und dann passiert nichts mehr."

Zwischen der Ueberschrift und der ersten Ausgabe liefen drei Schritte, die
alle drei minutenlang blockieren koennen -- Test-Path, New-Item und
Resolve-Path, wenn ein Pfad auf eine Netzfreigabe oder eine schlafende Platte
zeigt. Welcher davon stand, war von aussen nicht zu sehen.

Jetzt sagt jeder Schritt VORHER, was er tut. Eine Ausgabe, die erst nach dem
Blockieren kommt, hilft genau dann nicht, wenn man sie braucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:06:11 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 0f3f63749c feat: tools/heim-abholen.ps1 -- die Auswaertskopie, die der Server nicht loeschen kann
Der Weg nach draussen fuehrt jetzt ueber die Nextcloud, die ohnehin jede Nacht
ein geprueftes Archiv bekommt: der Desktop-Client zieht den Ordner auf die
Platte zu Hause. Serverseitig ist dafuer nichts noetig -- kein Konto, kein
Schluessel, kein Skript.

WARUM DAS ALLEIN NICHT REICHT: der Client gleicht in BEIDE Richtungen ab.
Verschwinden die Archive auf dem Server -- Trojaner, Fehlgriff, kaputter
Auftrag --, loescht er sie auch zu Hause. Der synchronisierte Ordner ist eine
Kopie, aber keine Sicherung.

Dieses Skript kopiert daraus in einen zweiten Ordner, den der Client nicht
kennt, und bricht damit die Kette: was einmal dort liegt, bleibt liegen, bis
die Aufbewahrungsfrist es wegraeumt. Der Server kann es nicht mehr erreichen.

robocopy OHNE /MIR, und das ist der ganze Punkt -- /MIR wuerde das Ziel dem
Quellordner angleichen und dort Geloeschtes mitloeschen.

Es weigert sich ausserdem, wenn das Ziel IM synchronisierten Ordner liegt: dann
wuerde der Client die Kopien wieder hochladen und alles waere umsonst.

UND ES MELDET SICH, WENN NICHTS MEHR ANKOMMT. Ein Kopierauftrag, der still
aufhoert, ist genau der Schaden, gegen den er gebaut ist: man glaubt, man haette
eine Sicherung, und merkt es an dem Tag, an dem man sie braucht. Gemeldet wird
nur bei Zustandswechsel -- eine taegliche "alles in Ordnung"-Meldung liest nach
einer Woche niemand mehr, und dann auch die eine nicht, auf die es ankommt.

An Wegwerf-Ordnern durchgespielt, alle Faelle einzeln:

    drei Archive holen                    -> 3 neu
    Datei in der QUELLE geloescht         -> bleibt im Ziel        <- der Punkt
    Aufbewahrung auf 2                    -> aeltestes entfernt
    seit 8 Tagen nichts Neues             -> Alarm
    zweiter Lauf                          -> bleibt still
    neues Archiv kommt an                 -> Entwarnung
    Ziel im Quellordner                   -> abgelehnt

Der vierte Test hat beim ersten Anlauf nichts gemessen: ich hatte die KOPIEN
gealtert statt der Quelle, und robocopy hat sie korrekt neu geholt. Ein Test,
der das Falsche misst, meldet "in Ordnung" und wird geglaubt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 09:49:06 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 6e654e0ef8 fix: die Sicherung laedt wieder hoch -- ueber localhost statt ueber Cloudflare
Der naechtliche Lauf scheiterte mit HTTP 413. Nachgemessen mit drei Groessen,
statt geraten:

    1 KB -> 201 | 60 MB -> 201 | 340 MB -> 413, "Server: cloudflare"

cdn.d4rkst3r.de laeuft ueber Cloudflare, und das deckelt Uploads im Gratistarif
bei 100 MB. Das Archiv ist 336 MB. Weder der Proxy (client_max_body_size 0) noch
die Nextcloud (16 GB) waren es.

Bestellt war ein eigener Name ohne Cloudflare. Vorher aber geprueft, ob es den
ueberhaupt braucht -- und er braucht es nicht: die Nextcloud laeuft auf
DERSELBEN Maschine. Ueber http://localhost:11000 verlaesst der Verkehr die
Rueckschleife nicht, und "localhost" steht schon in trusted_domains. Kein DNS,
kein Zertifikat, kein Proxy, und nebenbei fuenfzehnmal schneller:

    ueber 192.168.100.1:11000   340 MB in 59 s
    ueber localhost:11000       340 MB in  4 s

Kein TLS dabei, und das ist in Ordnung: die Verbindung geht nicht hinaus.

Ganzer Lauf zur Gegenprobe: 4630 Eintraege, 335,9 MB, zweite Platte identisch,
hochgeladen 201, zurueckgeholt und verglichen identisch. Statusseite sagt
wieder "sicherung ok an 3 Orten".

WICHTIG, DAMIT NIEMAND ES FALSCH LIEST -- und das steht auch im Skript: diese
Kopie ist KEINE Auswaertskopie. Die Nextcloud liegt auf derselben Platte wie
die Daten. Sie ist die dritte Kopie, nicht der Weg aus dem Haus. Der fehlt
weiterhin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 09:32:44 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 f138df44a7 feat: tools/waechter.ps1 -- zaehlt offene Tueren und rechnet Dateien nach
Die Statusseite war waehrend des Einbruchs die ganze Zeit gruen. Sie waere auch
gruen geblieben, wenn der Miner gelaufen waere. Es fehlte kein Bildschirm, auf
dem man es haette sehen koennen -- es fehlte etwas, das VON SICH AUS Bescheid
sagt. Deshalb kein Frontend, sondern zwei Pruefungen mit Meldeweg.

  1. Ports, die auf allen Adressen lauschen, gegen einen hinterlegten Stand.
     Port 3000 stand elf Tage offen; das haette am ersten Tag gemeldet werden
     koennen. Dazu eine feste Liste heikler Ports, die auch dann warnt, wenn
     der Zustand "schon immer so" war -- 3000 war auch schon immer so.
  2. Pruefsummen ueber sshd_config, administrators_authorized_keys, beide
     Compose-Dateien und Giteas app.ini und .gitconfig. Der Angriff WAR eine
     Datei, die sich um 21:13:57 aenderte.

Gemeldet wird nur bei Aenderung, mit Merker in den Einstellungen. Ein Waechter,
der taeglich meckert, wird stummgeschaltet und ist dann schlechter als keiner.

VOR DEM EINRICHTEN AN BEIDEN FAELLEN BEWIESEN statt behauptet:

    Testport 45999 geoeffnet  ->  "NEU offen: 45999"
    Datei geaendert           ->  Meldung raus, HTTP 204
    zurueckgestellt           ->  "Wieder in Ordnung (Merker geleert)"

Und er prueft zuerst, ob er ueberhaupt etwas sehen kann: findet er keine
Objekte, meldet er "ungueltig" statt "sauber". Das ist die Lehre aus zwei
Suchen in dieser Nacht, die genau das verwechselt haben.

Die Statusseite zeigt den Stand mit; meldet der Waechter sich zwei Stunden
nicht, ist DAS der Befund -- er laeuft alle 15 Minuten.

Im Bericht ausserdem nachgetragen: die Inventur von aussen (NPM-Verwaltung und
MariaDB standen offen, beide jetzt gesperrt), die abgeschalteten Ueberbleibsel
von Caddy und cloudflared, und zwei Irrtuemer von mir -- "Docker geht an der
Firewall vorbei" und "der MariaDB-root hat kein Passwort". Beide waren aus
Messungen geschlossen, die die Frage nicht beantworten konnten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 09:22:44 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 70260060c9 fix: ein Tabulator im Hilfetext -- der Pfad liess sich nicht kopieren
Die Zeile am Ende zeigte

    Get-Content 'C:\Users\...\SSH-Tunnel	unnel.log' -Tail 20

statt \tunnel.log. Aus dem Backslash-t ist beim Erzeugen der Datei ein echter
Tabulator geworden -- und der Pfad, den man kopieren soll, fuehrt damit ins
Leere.

Das ist heute Nacht die dritte Ersetzung, die an einer Escape-Ebene
gescheitert ist (nach dem \n im Compose und dem \n des Angreifers, an dem sein
eigener Schadcode zerbrach). Deshalb steht dort jetzt Join-Path statt eines
zusammengesetzten Textes: wo kein Backslash im Text steht, kann auch keiner
umgedeutet werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 01:35:48 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 a36fcec57e fix: kein Fenster OHNE Administratorrechte -- VBS-Starter statt S4U
Der S4U-Weg aus dem letzten Commit war richtig gedacht und praktisch unbrauchbar:
das Eintragen einer S4U-Aufgabe braucht erhoehte Rechte, und in einem
gewoehnlichen PowerShell-Fenster scheitert es mit "Zugriff verweigert". Ein
Werkzeug, das Administratorrechte verlangt, benutzt am Ende niemand -- und
genau darum ging es ja: was umstaendlich ist, wird umgangen.

Jetzt startet die Aufgabe wscript.exe mit einem winzigen VBS, und dessen
Run-Aufruf hat den Fenstermodus 0. Das heisst wirklich unsichtbar, im
Unterschied zu "-WindowStyle Hidden", das bei Konsolenprogrammen in einer
interaktiven Sitzung nur halb wirkt. Besondere Rechte braucht es nicht, weil
nichts Besonderes passiert.

Der Anmeldetyp bleibt damit Interactive; das Fenster verhindert der Starter und
nicht der Anmeldetyp.

Das Protokoll aus dem letzten Commit bleibt und wird jetzt erst recht gebraucht:
sichtbar ist nichts mehr, also muss nachlesbar sein, was ssh sagt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 01:33:03 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 a494f472d1 fix: der Tunnel laeuft jetzt OHNE Fenster -- S4U statt Interactive
Gemeldet: "durch dein ssh script habe ich trotzdem ein powershell fenster
offen, gemerkt habe ich das weil ich es gerade geschlossen habe und die
verbindung weg war."

Genau so ist es. -LogonType Interactive laesst die Aufgabe IN der
Anmeldesitzung laufen; ein Konsolenprogramm bekommt dort ein Fenster, und
"-WindowStyle Hidden" haelt es nur halb zurueck. Wer es zumacht, kappt den
Tunnel, ohne zu wissen was er tut -- und das ist keine Randerscheinung, sondern
passiert genau einmal und dann jedes Mal wieder.

S4U ("Service for User") laeuft AUSSERHALB der Sitzung: es gibt gar keinen
Bildschirm, auf dem etwas erscheinen koennte. Auf lokale Dateien darf es
weiterhin zugreifen, und mehr braucht der Schluessel unter %USERPROFILE% nicht.
Ein Passwort muss dafuer nirgends gespeichert werden.

DAZU GEHOERT EIN PROTOKOLL, sonst tauscht man ein stoerendes Fenster gegen eine
stille Fehlfunktion: ohne Sitzung sieht niemand mehr, was ssh sagt. Ein
abgelehnter Schluessel oder ein besetzter Port waere unsichtbar -- der Tunnel
stuende einfach nicht, und niemand wuesste warum. tunnel.log haelt jeden
Verbindungsversuch fest und wird bei 1 MB verworfen.

Das Skript sagt am Ende auch, wie man ohne Fenster nachsieht:
Get-NetTCPConnection -LocalPort 13389 -State Listen, und die letzten Zeilen des
Protokolls.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 01:27:06 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 8e3a13b374 docs: RDP ist zu -- von aussen gemessen, nicht angenommen
Test-NetConnection vom Heimrechner: TcpTestSucceeded False. Das war der letzte
offene Punkt der Nacht.

Die Messung vom Server aus taugte dafuer NICHT: Verkehr an die eigene
oeffentliche Adresse durchlaeuft die Eingangsregeln nicht und meldete
faelschlich "erreichbar". Zweimal in derselben Nacht in dieselbe Falle getappt,
einmal bei Port 3000 und einmal bei 3389 -- beide Male hat erst die Messung von
DRAUSSEN das Urteil gebracht.

Dazu: sshd nimmt nur noch Schluessel (Passwort UND keyboard-interactive aus,
vor dem ersten Match-Block), RDP per Firewall gesperrt, Zugang ueber
tools/tunnel-einrichten.ps1 als Hintergrundaufgabe.

Seitdem laufen die Angriffe ins Leere: "invalid user root ... [preauth]", und
alle 12 erfolgreichen Anmeldungen kommen von einer einzigen IP.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 01:09:06 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 15f4c7bc3d fix: der Tunnel scheiterte am Benutzernamen, und die Meldung zeigte woandershin
Der Standard fuer -Benutzer war $env:USERNAME -- der Name am HEIMRECHNER. Auf
dem Server heisst das Konto anders (hier "az319" gegen "Darkster"). Das Skript
lief sauber durch, trug die Aufgabe ein, und der Tunnel kam trotzdem nicht.

SCHLIMMER ALS DER FEHLER WAR DIE DIAGNOSE. Am Ende stand fest verdrahtet
"Haeufigste Ursache: der oeffentliche Schluessel ist noch nicht hinterlegt" --
eine GERATENE Ursache, und sie war falsch. Wer dem folgt, prueft den Schluessel,
findet ihn in Ordnung und sucht weiter an der falschen Stelle.

Jetzt wird gemessen: schlaegt der Tunnel fehl, baut das Skript selbst eine
SSH-Verbindung auf und wertet aus, was der Server antwortet -- "Permission
denied" (dann Name ODER Schluessel, beides benannt), nicht erreichbar,
Weiterleitung verweigert, oder ssh kommt durch und es liegt am Ziel-Port.

Und -Benutzer hat keinen Standard mehr. Fehlt er, wird gefragt: "Wie heisst
dein Konto AUF DEM SERVER? (nicht der Name hier am PC)". Einmal fragen ist
besser als einmal in die Irre fuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 01:03:53 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 b82d315f8d feat: tools/tunnel-einrichten.ps1 -- der Tunnel als Hintergrundaufgabe
LAEUFT AUF DEM HEIMRECHNER, nicht auf dem Server.

Seit dem 13.08.2026 ist RDP am Server gesperrt; hinein geht es nur noch durch
einen SSH-Tunnel mit Schluessel. Von Hand hiesse das: vor jeder Sitzung ein
PowerShell-Fenster oeffnen, einen Befehl tippen, das Fenster offen lassen.

DAS HAELT NIEMAND DURCH, UND WAS NIEMAND DURCHHAELT, WIRD UMGANGEN -- am Ende
steht dann wieder ein offener Port. Das Skript macht den Tunnel deshalb zu
etwas, das man nicht sieht: eine Aufgabe, die beim Anmelden startet, sich bei
Abbruch selbst neu aufbaut und kein Fenster zeigt. Danach verbindet man sich
wie immer, nur auf localhost statt auf die Server-Adresse.

Drei Sachen, die es prueft statt sie anzunehmen:

  - Ist ein SSH-Client da? Sonst der Nachinstallationsbefehl statt eines
    kryptischen Fehlers.
  - Gibt es einen Schluessel? Sonst anlegen UND den oeffentlichen Teil gross
    ausgeben, damit klar ist, was zu schicken ist.
  - Ist der lokale Port frei? Das ist der Fehler, der uns heute Nacht eine
    halbe Stunde gekostet hat: 3389 ist unter Windows selbst belegt, die
    Verbindung landet dann auf dem EIGENEN PC, und die Meldung lautet
    "Konsolensitzung bereits aktiv" -- man sucht den Fehler ueberall, nur
    nicht beim Port. Standard ist deshalb 13389.

Die Schleife um ssh ist Absicht: bei Zwangstrennung, Standby oder kurzem
Aussetzer endet ssh, und ohne Schleife waere der Tunnel weg, ohne dass es
jemand merkt -- bis die naechste Verbindung scheitert.
ExitOnForwardFailure=yes gehoert dazu, sonst laeuft ssh scheinbar, waehrend die
Weiterleitung gar nicht steht.

Gedacht auch fuer Mitbenutzer, die sich mit Rechnern nicht auskennen: einmal
ausfuehren, oeffentlichen Schluessel schicken, fertig. Danach sehen sie vom
Tunnel nie wieder etwas.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 00:55:59 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 9727eae0f5 docs: Einbruch in den Gitea vom 12.08.2026 -- Hergang, Messwerte, Reparatur
Kein Ausfall, kein Datenverlust, kein laufender Schadcode -- aber ein echter
Schreibzugriff von aussen.

Um 21:13:56 rief jemand /api/internal/manager/add-logger auf, legte einen
Datei-Logger auf die .gitconfig, liess die Nutzlast als Logzeile hineinschreiben
und entfernte den Logger eine Sekunde spaeter wieder. Eingeschleust war ein
packObjectsHook, der bei JEDEM Klonen einen Monero-Miner nachgeladen und per
crontab verankert haette.

WARUM TROTZDEM NICHTS LIEF: die Nutzlast beginnt mit "[uploadpack]\n", wobei
das \n als TEXT in der Datei steht statt als Umbruch. Git bricht mit "bad
config line 23" ab, der Hook wurde nie gueltig. Nachgemessen: kein Prozess,
keine Datei, keine crontab-Zeile, nichts in den Repos, kein Docker-Socket im
Container, keine fremden Konten oder Token. Der einzige Schaden war, dass alle
Git-Operationen ausfielen -- daran ist es aufgefallen.

DER WEG HINEIN: Gitea lag mit 0.0.0.0:3000 direkt im Internet, am Proxy vorbei.
Damit war /api/internal/* von aussen erreichbar, geschuetzt nur durch das
INTERNAL_TOKEN. Woher der Angreifer es hatte, liess sich NICHT klaeren -- es
steht in keinem Repo, und RDP war es nicht (2756 Fehlversuche in 14 Tagen, aber
alle 33 erfolgreichen Anmeldungen von der IP des Betreibers). Genau deshalb ist
die Antwort nicht "Token tauschen", sondern den Weg zumachen.

GEAENDERT: .gitconfig gesaeubert; Port 3000 gar nicht mehr veroeffentlicht; NPM
haengt jetzt mit in gitea_default und spricht gitea:3000 an (dafuer musste der
nginx-Resolver auf Dockers DNS 127.0.0.11 umgestellt werden); INTERNAL_TOKEN
und SECRET_KEY getauscht (gefahrlos: 2FA und Anmeldequellen jeweils 0);
/api/internal/ gibt am Proxy 404; frisches Abbild statt des elf Tage alten.

Gegengeprueft: Port 3000 von aussen 000, /api/internal/ 404, git.d4rkst3r.de
200, LFS-Direktiven alle drei erhalten, Push geht beim ersten Versuch, Repos
identisch mit den lokalen Klonen.

DIE LEHRE: der offene Port war nie noetig -- der Proxy haette von Anfang an
uebers interne Netz gehen koennen. Und aufgefallen ist es nicht, weil etwas
ueberwacht wurde, sondern weil der Angreifer geschludert hat. Haette er sein \n
richtig gesetzt, liefe der Miner noch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 00:13:31 +02:00
D4rkst3r 14fadf5f30 chore: Probe nach dem Abdichten von Gitea 2026-08-13 00:12:11 +02:00
D4rkst3r 4430dc2944 chore: Probe nach dem Saeubern der Gitea-Konfiguration 2026-08-13 00:00:06 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 ab93e0ae4e feat: die Archive lassen sich aus dem Panel holen
Einstellungen -> "Sicherungen holen": die fertigen Archive mit Datum, Groesse
und einem Knopf. Der erste Schritt, der eine Kopie VON DIESEM RECHNER HERUNTER
bringt -- bisher haette man sich dafuer per Fernwartung auf den Server klicken
muessen, und genau daran hat es gelegen. Nicht Unwille, sondern
Umstaendlichkeit.

Der Ordner haengt NUR LESEND in den Container. Ein Dienst, der seine eigenen
Sicherungen loeschen kann, ist genau das Werkzeug, das man einem uebernommenen
Dienst nicht in die Hand geben will. Nachgemessen im Container:

    touch /sicherungen/probe  ->  Read-only file system

Und es gibt NUR EINE FORM VON NAMEN -- nicht "alles ausser .. und /", sondern
ein Muster, das genau auf die eigenen Archive passt. Wer einen Pfad
hineinschmuggeln will, muesste ihn erst so benennen. Das ist der Unterschied
zwischen dicht gemacht und dicht gebaut:

    ../../etc/passwd                -> 404
    ..%2f..%2fdata%2fmedia.db       -> 400
    media.db                        -> 400
    <archiv>.tar.gz.evil            -> 400
    ohne Anmeldung                  -> 401

Der ganze Weg einmal wirklich gegangen, nicht nur die Kopfzeilen: 336 MB in
15,9 s durch den Proxy, sha256 auf der Platte gleich sha256 heruntergeladen,
tar tzf zeigt 4639 Eintraege. Gestroemt und nicht in den Speicher gelesen --
sonst haetten Dienst UND Proxy die 336 MB gleichzeitig im Arbeitsspeicher.

Jeder Griff steht im Verwaltungs-Verlauf. Geloggt wird der GRIFF und nicht der
Erfolg: ein abgebrochener Download taucht ebenfalls auf, und das ist gewollt --
wer spaeter fragt, wer sich den Bestand geholt hat, will die Anfrage sehen.

Die fuenf neuen Pruefungen sind in tools/rundgang.py mit drin; der steht jetzt
bei 29 in Ordnung, 0 nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 15:46:03 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 3a89acaa41 docs: der Server steht im Rechenzentrum -- das dreht die Bewertung um
Ich hatte "gleiches Haus" geschrieben und damit die Platte am Router als
halben Schritt abgetan. Falsch: der Rechner ist ein Windows-Root-Server im
Rechenzentrum, bedient von zu Hause ueber mRemoteNG. Ein Ziel beim Betreiber
daheim sind also zwei Gebaeude, zwei Netze, zwei Stromkreise, zwei Anbieter --
besser wird ein Sicherungsziel kaum.

Gemessen, was dafuer schon dasteht:

    sshd        Running, Automatic, 0.0.0.0:22 und [::]:22
    Firewall    "OpenSSH SSH Server (sshd)" -> Allow
    sshd_config Subsystem sftp sftp-server.exe
    je Nacht    d4rk_media 335,9 MB + d4rkbot 0,9 MB = 336,9 MB

Auf der Serverseite fehlt nichts ausser einem Konto, das nur lesen darf. Der
Rest ist ein Skript auf dem Heimrechner, das HOLT statt zu bekommen -- ein
Ziel, in das der Server schreiben darf, ist auch eines, das ein uebernommener
Server loeschen kann.

Fund am Rande: in sshd_config steht kein PasswordAuthentication no. Der
OpenSSH-Standard ist yes -- auf Port 22, offen ins Internet, mit AllowGroups
einschliesslich administrators.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 15:40:31 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 6bd1c7a55e docs: Richtigstellung -- "drei Orte" sind zwei Platten, und keiner ist auswaerts
Nachgemessen, nachdem die Frage aufkam, wie Sicherungen aus dem Haus kommen.
Das Ergebnis widerspricht dem, was ich heute frueh selbst hier eingetragen habe.

ALLE Docker-Volumes liegen in einer einzigen Datei:

    C:\Users\Darkster\AppData\Local\Docker\wsl\disk\docker_data.vhdx   51,5 GB

Das ist Platte 0. Darin: die Daten von d4rk_media, die Datenbank des Bots UND
DIE NEXTCLOUD. cdn.d4rkst3r.de und media.d4rkst3r.de loesen beide auf
88.218.224.10 auf, und die vierzehn nextcloud-aio-Container laufen auf genau
dieser Maschine.

    C:\backup\d4rk_media   Platte 0   dieselbe wie die Daten
    D:\backup\d4rk_media   Platte 1   echt getrennt
    Nextcloud              Platte 0   dieselbe wie die Daten

Die Nextcloud-Kopie stand hier als "die einzige Trennung". Sie ist in Wahrheit
die am WENIGSTEN getrennte von allen dreien -- und der Grund fuer den Irrtum ist
der uebliche: eine Adresse mit eigenem Namen und eigenem Zertifikat SIEHT wie
ein anderer Ort aus. Nachgesehen hatte das niemand.

Was die drei Ziele wirklich abdecken: eine Platte stirbt -> D: faengt es auf,
das war den Aufwand wert. Rechner tot, Feuer, Diebstahl, Verschluesselung ->
alle drei Kopien sind gleichzeitig weg.

"sicherung ok an 3 Orten" auf der Statusseite bleibt woertlich richtig -- sie
zaehlt Ablageorte, nicht Platten und nicht Gebaeude. Wer daraus "also sicher"
liest, liest mehr hinein als dasteht.

In docs/ideen.md steht das Thema wieder offen, mit den Kandidaten und der
Eigenschaft, auf die es dabei ankommt: HOLEN statt SCHICKEN. Ein Ziel, in das
der Server selbst schreiben darf, ist auch eines, das ein uebernommener Server
loeschen kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 15:27:36 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 608b3b3097 feat: tools/rundgang.py -- 24 Pruefungen gegen den laufenden Dienst
WOZU, wo doch jede Aenderung einzeln gemessen wird: weil sie einzeln gemessen
wird. An einem Tag mit sechs Neustarts fasst niemand mehr alles an, und die
Sachen, die keiner mehr anfasst, sind genau die, die kaputtgehen -- ein WebP,
das nach einem Umbau nicht mehr ausgehandelt wird, meldet sich nicht.

Kein Ersatz fuer die Tests: er prueft nicht, ob eine Funktion das Richtige
rechnet, sondern ob der Dienst, so wie er gerade laeuft, die Sachen noch tut,
die er koennen muss. Deshalb geht er ueber HTTP und nicht am Code vorbei. Nur
lesend -- kein Upload, kein Loeschen, keine Einstellung wird angefasst.

ZUERST kommt, was OHNE ANMELDUNG DICHT SEIN MUSS (acht Wege, alle 401). Das ist
die Sorte Fehler, die man nicht sieht: eine Route, die versehentlich vor dem
Waechter registriert wird, funktioniert praechtig -- fuer alle. Genau das ist
hier schon zweimal passiert.

Dann Bestand, /f/ mit WebP-Aushandlung an derselben Adresse und Vary: Accept,
beide CSV-Exporte auf nackte LF, Papierkorb-Deckel, Sicherungsziele und die
Statusseite.

ZWEI FEHLSCHLAEGE BEIM BAUEN, beide im Test und nicht im Dienst -- sie stehen
als Kommentar drin, damit der naechste sie nicht wiederholt:

  1. Ohne Filter zog er vehicles/asbo.webp und verglich WebP mit WebP. Gleiche
     Groesse, Test rot, Dienst richtig.
  2. Der Filter hiess dann "q=" statt "query=". Unbekannte Parameter ignoriert
     der Dienst und liefert ALLES -- was wie ein kaputter Filter aussieht und
     ein kaputter Aufruf ist.

Ein Test, der das Falsche misst, ist schlimmer als keiner: er wird geglaubt.

Gemessen: 24 in Ordnung, 0 nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 09:01:23 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 1baa67c891 fix: die geplante Sicherung zeigte auf einen Pfad mit Versionsnummer
Gefunden beim Nachsehen, ob die Sicherung ueberhaupt laeuft -- sie lief
(12.08.2026 04:30:01, Ergebnis 0), aber sie startete pwsh.exe so:

    C:\Program Files\WindowsApps\Microsoft.PowerShell_7.6.4.0_x64__...\pwsh.exe

DIE VERSIONSNUMMER STEHT IM PFAD. Beim naechsten PowerShell-Update heisst der
Ordner anders, die Aufgabe findet ihre pwsh.exe nicht mehr, und die Sicherung
hoert auf zu laufen -- an einem Tag, an dem niemand etwas an ihr geaendert hat.
Der Waechter haette es nach 26 Stunden gemeldet; angenehmer ist es, wenn es gar
nicht erst passiert.

Ersetzt durch den stabilen Ausfuehrungsalias unter LOCALAPPDATA. Der geht, weil
die Aufgabe als Darkster und Interactive laeuft -- fuer einen Dienst unter
SYSTEM waere er wertlos gewesen, und das ist vorher nachgesehen worden.

Gemessen, und zwar der ganze Weg und nicht nur der Start: Aufgabe von Hand
gestartet -> Ergebnis 0, sicherung.letzte sagt ok:true, zweit:true, hoch:true,
4630 Dateien. Argumente unveraendert, Zeitplan unveraendert.

Ausserdem die Uebung aus der NEUEN Kopie gefahren, nicht nur aus der alten --
sonst waere das zweite Ziel eine Datei und kein Sicherungsziel:

    pwsh -File tools\zurueckspielen.ps1 -Ordner D:\backup\d4rk_media
    -> 4630 Eintraege, 4630 Dateien, drei Dateien durch den Dienst geholt:
       identische Bytes. Die Uebung ist bestanden.

Die Aenderung an der geplanten Aufgabe liegt ausserhalb des Repos; sie steht
deshalb in der ROADMAP, damit sie nach einem Neuaufsetzen nicht fehlt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 08:56:41 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 74e2128afb feat: die Sicherung liegt an drei Orten statt an zweien
Der letzte offene Punkt aus docs/ideen.md. Ein ZWEITES LAUFWERK, einstellbar im
Panel unter Einstellungen -> Sicherung; sichern.ps1 legt das Archiv dort ab,
vergleicht die Pruefsumme und duennt auch dort aus.

WARUM DAS NICHT DASSELBE IST WIE DIE NEXTCLOUD. Die hilft, wenn der ganze
Rechner weg ist -- aber wer 335 MB, spaeter 100 GB, zurueckholen muss, laedt sie
ueber die Leitung. Das zweite Laufwerk ist in Minuten zurueckgespielt. Zwei
Fragen, zwei Antworten, deshalb zwei Ziele.

UND ES WARNT, WENN ES DIESELBE PLATTE IST -- das ist der eigentliche Inhalt.
Ein zweiter Ordner auf C: sieht im Panel genauso gruen aus wie eine echte zweite
Platte und hilft gegen gar nichts. Verglichen wird die PHYSISCHE Platte und
nicht der Laufwerksbuchstabe: zwei Partitionen derselben NVMe sterben zusammen.
Nachgemessen in beide Richtungen:

    C:\backup gegen D:\backup  ->  Nr. 0 gegen Nr. 1  ->  "andere Platte"
    C:\backup gegen C:\Users   ->  Nr. 0 gegen Nr. 0  ->  Warnung

Auf diesem Rechner sind das zwei getrennte NVMe zu je 954 GB.

GEMESSEN AN EINEM ECHTEN LAUF, keinem Trockentest: 4630 Eintraege, 335,9 MB,
auf beiden lokalen Zielen und in der Nextcloud dieselbe Pruefsumme
FFCE4D0A7310... -- identisch.

Geprueft wird mit der Pruefsumme und nicht mit der Dateigroesse: eine
abgebrochene Kopie auf eine volle Platte hat oft genau die richtige Laenge und
trotzdem Nullen am Ende. Schlaegt das Kopieren oder der Vergleich fehl, ist der
ganze Lauf gescheitert (exit 1, ok:false) -- ein Ziel, das still ausfaellt, ist
genau das, wogegen das hier gebaut ist.

Der Bericht traegt jetzt zweit:true. Fehlt das Feld, ist KEIN zweites Ziel
eingerichtet -- es steht absichtlich nicht als false da, denn das laese sich wie
"hat nicht geklappt".

Die Statusseite zaehlt die Orte mit: "sicherung ok an 3 Orten" statt nur "ok".
Eine Sicherung, die es nur einmal gibt, ist gruen und trotzdem eine, die ein
Plattenausfall mitnimmt -- das gehoert dorthin, wo jemand hinsieht.

Der Pfad wird beim Speichern auf seine FORM geprueft (Laufwerksbuchstabe oder
UNC-Freigabe): der Dienst laeuft im Container und kann ihn nicht nachschlagen,
aber ein relativer Pfad ist mit Sicherheit ein Tippfehler -- und ein Tippfehler
in einem Sicherungsziel faellt sonst erst auf, wenn man die Sicherung braucht.
Nachgemessen: "backup/woauchimmer" -> 400 mit Text.

Und zurueckspielen.ps1 sagt im Kopf, was zu tippen ist, wenn genau diese Platte
das Problem ist. Das ist der Fall, fuer den das Ganze da ist, und niemand soll
ihn um vier Uhr nachts erst herleiten muessen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 08:50:44 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 bbb74138c8 feat: Verlauf als CSV, Meldung bei Upload mit Drossel, Deckel auf dem Papierkorb
Abschnitt 3 aus docs/ideen.md, bis auf die Sicherungsziele.

VERLAUF ALS CSV. Der Export konnte nur den Bestand; wer nachrechnen wollte,
was ueber einen Zeitraum passiert ist, sass vor einer Tabelle, die nach 500
Zeilen umblaettert. Der Knopf sitzt in der Reiterleiste und holt den Verlauf,
DER GERADE OFFEN IST -- zwei Knoepfe nebeneinander waeren die Frage "welchen
von beiden?" an einer Stelle, wo die Antwort schon auf dem Bildschirm steht.

Semikolon und CRLF wie beim Bestands-Export; das war dort nachgemessen worden.
Gemessen an der ausgelieferten Datei: 5371 Zeilen, kein einziges nacktes LF.
Ohne Anmeldung 401 -- die Route liegt hinter dem Waechter, was nach dem
Sitzungs-Fehler von vorgestern ausdruecklich nachgeprueft wurde.

MELDUNG BEI UPLOAD -- die Drossel ist der eigentliche Inhalt. Jeder Upload
schiebt eine Frist von zwei Minuten nach hinten; erst nach der Ruhe geht EINE
Nachricht raus. Ohne das waere die Funktion ein Schaden: 900 Fahrzeugbilder
ergaeben 900 Nachrichten, Discord drosselt Webhooks, und wer danach eine echte
Meldung bekommt, sieht sie nicht mehr.

Gemessen: drei Uploads mit zehn Sekunden Abstand -> eine Meldung ueber drei
Dateien. Ein einzelner Upload -> eine Meldung ueber eine Datei.

Nur Token-Uploads, absichtlich. Was ueber das Dashboard hereinkommt, hat gerade
jemand selbst hochgeladen und bestaetigt bekommen. Zurueckholen aus dem
Papierkorb meldet gar nichts: das ist kein Neues, das ist ein Wiedergefundenes.

Und derselbe Fehler wie bei 'platte' lauerte schon wieder: die Liste der
Anlaesse steht im Server UND in der Oberflaeche, und der Server verwirft beim
Speichern alles, was in seiner Liste fehlt -- ein Kreuzchen, das sich setzen
laesst und beim naechsten Laden weg ist. Diesmal beide angefasst, in beiden
steht jetzt ein Verweis auf die andere. Nachgemessen: vier geschickt, vier
gespeichert.

DECKEL AUF DEM PAPIERKORB. 30 Tage UND 20 GB, was zuerst greift. Wer 200 GB
loescht, haelt sie sonst 30 Tage doppelt und merkt es erst, wenn die Platte
voll ist. Geraeumt wird das AELTESTE zuerst -- dessen Versehen waere am
ehesten schon aufgefallen.

Ueber PAPIERKORB_MAX_MB verstellbar, und das nicht aus Bequemlichkeit: ein
Deckel von 20 GB laesst sich nicht pruefen, ohne 20 GB zu loeschen. Mit
0.0002 MB nachgemessen -- vier Eintraege zu 422 Bytes, drei entfernt, uebrig
blieb der NEUESTE. Danach zurueck auf 20 GB, gemessen 21474836480.

NEBENBEI, DREIMAL DIESELBE SORTE FEHLER: "0.0 MB" fuer 422 Bytes, "0 KB" fuer
106 Bytes, "0.0 MB von 0.0 MB" beim Deckel. Es gab drei Byte-Formatierer, jeder
mit anderer Untergrenze. Jetzt einer in meldung.ts, von Bytes bis GB, exportiert
und von dash.ts mitbenutzt. Nachgemessen ueber alle Stufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 08:25:50 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 6a49713821 feat: die Oberflaeche zu den vier Werkzeugen
Bisher liessen sie sich nur ueber die API benutzen. Jetzt stehen sie dort, wo
man sie sucht.

SPEICHER bekommt zwei Karten:

"Wozu fehlt ein Bild?" -- Muster und Namensliste hinein, beide Richtungen
heraus. Das Muster kommt aus den ADRESSVORLAGEN und wird als Knopfreihe
angeboten, damit hier nicht dieselbe Zeichenkette ein zweites Mal getippt wird.

"Suchen und Ersetzen in Pfaden" -- und dort gibt es KEINEN Knopf, der es sofort
tut. Erst zeigen, dann fragen, dann machen. Die Vorschau nennt die Zahl, die
die Entscheidung traegt: wie oft die betroffenen Dateien zusammen geholt
wurden. Null heisst, es schaut niemand zu; viertausend heisst, es schaut jemand
zu. Gibt es auch nur ein Problem, verschwindet der Ausfuehren-Knopf ganz --
nicht ausgegraut, sondern weg, denn ein Problem verhindert ohnehin alles.

EINSTELLUNGEN bekommt "Einstellungen mitnehmen". Herunterladen ist der
harmlose Knopf; "mit Geheimnissen" ist rot und fragt nach, mit dem Satz, dass
die Datei das Discord-Geheimnis und das Nextcloud-Passwort im Klartext traegt
und der Download im Verwaltungs-Verlauf steht.

TOKEN bekommen das Feld "Bilder verkleinern auf" -- im Anlege-Formular und im
Bearbeiten-Dialog, mit dem Hinweis, dass kleinere Bilder NICHT aufgeblasen
werden. In der Liste steht es als "max 512 px" neben den anderen Grenzen.

Zwei eigene Stolperer beim Bauen, beide vom Uebersetzer gefangen: ein Patch
brach vor dem Schreiben ab, sodass die Haelfte der API-Aufrufe fehlte -- und in
FehlendeKarte blieb ein `note` stehen, das niemand mehr benutzte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 08:03:04 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 381feade4e feat: fehlende Bilder finden, Massen-Umbenennen, Bilder verkleinern, Einstellungen mitnehmen
FEHLENDE BILDER. Die Frage, die bisher niemand beantwortet hat: das Fotostudio
weiss, was es aufgenommen hat, der Dienst weiss, was liegt, und die Differenz
rechnet keiner aus -- weshalb "das Handy zeigt bei manchen Autos kein Bild"
erst im Spiel auffaellt.

POST /api/dash/fehlende nimmt ein Muster mit genau EINEM Platzhalter und eine
Liste (als Array oder als Textblock aus einem Textfeld) und gibt beide
Richtungen zurueck: was fehlt, und was daliegt ohne in der Liste zu stehen.
Beides bedeutet etwas anderes -- fehlende sind Arbeit fuers Fotostudio,
ueberzaehlige sind Platz, den man zurueckbekommt.

Gesucht wird KLEINGESCHRIEBEN, weil so abgelegt wird: wer "WEAPON_SMG"
hereinreicht, meint weapon_smg.png und bekaeme sonst ein "fehlt", das gelogen
waere. Gemessen an echten Namen: 6 geprueft, 4 da, 2 fehlen, 985 ueberzaehlig.

MASSEN-UMBENENNEN mit Vorschau. Bei 3578 Items ist eine Umbenennung von Hand
keine. DIE VORSCHAU IST DER EIGENTLICHE TEIL: was hier passiert, ist dieselbe
Warnung wie beim Ordner-Umbenennen -- jede alte Adresse gibt danach 404 --, nur
mal tausend.

Geprueft wird VOR dem ersten Schritt: Kollisionen untereinander, belegte Ziele,
unzulaessige Pfade. Und EIN Problem verhindert ALLES; eine halbe Umbenennung
ist der Zustand, aus dem niemand mehr herausfindet, weil die Grenze nirgends
steht. Gemessen: Vorschau ueber 134 Dateien fasst nichts an; eine erzwungene
Kollision gibt 409 und laesst alle drei Dateien stehen; der saubere Lauf
benennt zwei um, Vorschau wandert mit, ein Eintrag im Verlauf statt zwei.

BILDER BEIM ABLEGEN VERKLEINERN, je Token einstellbar. NICHT als Schutz -- das
waere gemessen falsch, ein 12000x12000-PNG kostet 374 ms und 47 MB, weil
libvips kachelweise arbeitet. Es geht um Plattenplatz und Ladezeit: ein
Bildschirmfoto ist 3840 breit und wird auf einem Handy auf 400 gezeigt.
withoutEnlargement ist dabei entscheidend, sonst blaeht die Einstellung kleine
Icons auf.

DABEI WAERE MIR EIN ECHTER FEHLER UNTERLAUFEN: der sha256 wird weiter oben aus
dem Original gerechnet (fuer den Ersatzpfad, wenn kein X-Path kam). Wird das
Bild verkleinert, ist das eine ANDERE Datei -- ein Datensatz mit dem Hash des
Originals waere schlicht falsch, und jede spaetere Gegenprobe verglichen gegen
etwas, das nirgends liegt. Gemessen nach der Korrektur: 3000x2000 -> 512x341,
82 KB -> 3 KB, und Datenbank und Platte stimmen in Groesse und Hash ueberein.

EINSTELLUNGEN MITNEHMEN. Export als JSON, Import zurueck. GEHEIMNISSE GEHEN
STANDARDMAESSIG NICHT MIT: unter den Schluesseln liegen das
Discord-Client-Geheimnis und das Nextcloud-Passwort, und eine Datei, die man
"mal eben" exportiert und in einen Chat zieht, ist genau der Weg, auf dem so
etwas abhandenkommt. Wer sie braucht, sagt ?geheim=1 -- und der Hinweis steht
dann IN der Datei, nicht nur auf dem Bildschirm, von dem er beim Weiterreichen
abfaellt. Der Export mit Geheimnissen steht im Verwaltungs-Verlauf.

Beim Import ueberschreiben LEERE WERTE NICHTS: eine Datei ohne Geheimnisse --
der Normalfall -- traegt sie als leere Zeichenkette, und die darf ein
vorhandenes Passwort nicht loeschen. Gemessen: nach einem Import mit leerem
client_secret stehen die 32 Zeichen unveraendert da.

Nicht mitgenommen wird sicherung.letzte -- das ist der Bericht des letzten
Laufs, kein Einstellungswert. In eine frische Anlage eingespielt behauptete er
dem Wachhund eine Sicherung, die es dort nie gab.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 07:53:31 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 29e516559a feat: Sitzungen beenden, Verwaltungs-Verlauf -- und ein Kaestchen, das log
DER FEHLER ZUERST, denn er ist meiner von gestern: die Liste der
Meldungsanlaesse stand ZWEIMAL da -- als Standard in meldung.ts und noch einmal
als Weissliste beim Speichern in dash.ts. Beim Einbau des Plattenwaechters habe
ich nur die erste angefasst.

Ergebnis: das Kaestchen "Der Platz auf der Platte wird knapp" liess sich
ankreuzen, der Server warf den Wert beim Speichern weg, und beim naechsten
Laden war es wieder aus. Ohne ein Wort dazu. Nachgemessen am laufenden Dienst:

    geschickt    ["sicherung","verwaiste","platte"]
    gespeichert  ["sicherung","verwaiste"]

Die Liste steht jetzt an EINER Stelle (ANLAESSE in meldung.ts) und wird von
beiden benutzt. Gegengeprueft: alle drei kommen an.

SITZUNGEN BEENDEN. Wer sich an einem fremden Rechner angemeldet hat und es
spaeter merkt, hatte keine Moeglichkeit das zurueckzunehmen -- ein geaendertes
Passwort half nicht, die Sitzungen haengen an einer eigenen Tabelle und
ueberleben es. Der Knopf steht im Kontomenue und nur dann, wenn es ueberhaupt
eine zweite Sitzung gibt. Gemessen: 87 offen, 86 beendet, meine lebt.

Dabei in die eigene Falle getreten: der Weg lag zuerst bei den anderen
/auth-Wegen -- und die stehen mit Absicht VOR der Wache, weil man sich anmelden
koennen muss, ohne angemeldet zu sein. Dort ist c.get('user') leer, und der Weg
antwortete mit "Cannot read properties of undefined". Hono setzt Middleware und
Handler in der Reihenfolge ihrer Anmeldung zusammen; der Pfad sagt darueber
nichts.

VERWALTUNGS-VERLAUF. Der Datei-Verlauf beantwortet "was ist mit den Dateien
passiert". Wer den Discord-Webhook geaendert, einen Token angelegt oder ein
Konto entfernt hat, stand nirgends. Bei zwei Konten verschmerzbar -- sobald ein
drittes ueber die Discord-Rolle von selbst entsteht, ist es die erste Frage.

Eigene Tabelle und nicht events: dort traegt jede Zeile path und size, und eine
Einstellungsaenderung muesste path mit etwas fuellen, das kein Pfad ist.

WERTE STEHEN DORT NIE, nur Schluesselnamen. Unter den Einstellungen liegen das
Discord-Geheimnis und das Nextcloud-Passwort; ein Verlauf, der sie mitschreibt,
macht aus einer Tabelle mit einem Passwort eine Tabelle mit allen, die es je
gab.

Beim Einbau derselbe Fehlertyp wie gestern beim SVG: im SQL-Kommentar standen
Backticks, und das Schema liegt in einem Template-Literal -- ein Backtick
beendet es. Der Uebersetzer hat es gefangen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 07:43:57 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 a91c4261de fix: pruneEvents lief nie von selbst -- und eine Liste, was noch ginge
DIE FUNKTION GIBT ES SEIT DEM ERSTEN TAG und sie raeumt Ereignisse aelter als
180 Tage weg. Aufgerufen wurde sie aber nur von /maintenance/prune-sessions --
einem Weg, den nicht einmal die Oberflaeche anbietet. Die dokumentierte
Aufbewahrung griff damit NIE, und die Tabelle wuchs fuer immer.

Zum Vergleich: pruneSessions haengt seit jeher an einem stuendlichen Takt. Das
eine war verdrahtet, das andere nicht, und der Unterschied fiel niemandem auf,
weil beide in derselben Zeile des Wartungswegs stehen.

Gemessen: nach EINEM Tag mit Umzug und Serienlauf standen 5355 Zeilen in
events. Laeuft jetzt taeglich, mit zwei Minuten Verzoegerung nach dem Start --
nicht stuendlich wie die Sitzungen, denn ein DELETE ueber ein halbes Jahr hat
es nicht eilig.

Dazu docs/ideen.md: was beim Bauen und Messen wirklich aufgefallen ist, nach
Dringlichkeit sortiert. Mit einem eigenen Abschnitt fuer das, was gemessen
wieder heruntergefallen ist -- Doppelte (0,0 MB verschwendet), Aufraeumen nach
Alter (alle Stufen auf 0), eine Grenze fuer Bildmasse (12000x12000 kostet 374 ms
und 47 MB, libvips streamt). Damit sie nicht beim naechsten Mal wieder
aufschlagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 01:21:09 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e8efa2431d feat: Favicon, Token bearbeiten, und Hochladen per Adresse
FAVICON. /favicon.ico antwortete mit 200 und text/html -- die SPA-Rueckfall-
route lieferte index.html als Icon aus. Ein leeres Blatt im Tab und 2 KB umsonst
bei jedem Aufruf, nachgemessen bevor es hier steht.

Jetzt ein SVG in den Farben der Oberflaeche (Grund #0b0d10, Akzent #4ea3ff,
dieselbe Plattenform wie in der Kopfzeile), dazu PNG in 32, 180 und 512 -- AUS
DERSELBEN SVG-Datei gerechnet und nicht zweimal gezeichnet. Plus ein
web-manifest, damit das Symbol auf einem Telefon-Startbildschirm stimmt.

Der erste Anlauf war kaputt, und zwar fuer JEDEN Parser: im SVG-Kommentar stand
"--color-grund", und XML verbietet den doppelten Bindestrich in Kommentaren.
Aufgefallen beim Rechnen der PNG, nicht erst im Browser.

TOKEN BEARBEITEN. Kontingent, Groessengrenze, Arten, Ablauf und Praefix liessen
sich nur beim ANLEGEN setzen -- wer einem bestehenden Token nachtraeglich eine
Grenze geben wollte, musste ihn neu anlegen und damit den Schluessel in jedem
Skript tauschen. Fuer eine Zahl in einer Tabelle der falsche Preis.

PATCH /api/dash/tokens/:id, jedes Feld einzeln. WEGGELASSEN heisst UNVERAENDERT,
null heisst ausdruecklich "keine Grenze" -- ohne diesen Unterschied liesse sich
eine einmal gesetzte Grenze nie wieder loeswerden. Der Schluessel selbst bleibt
unberuehrt, und das ist keine Vorsicht: in der Tabelle steht nur sein Hash.

HOCHLADEN PER ADRESSE. Der Dienst holt die Datei selbst. Das ist die
gefaehrlichste Funktion in diesem Dienst und steht deshalb in einer eigenen
Datei (holen.ts) -- ein Server, der eine vom Benutzer genannte Adresse abruft,
ist ein Angriff mit eigenem Namen.

Geprueft wird das Schema, der Anschluss und die AUFGELOESTE IP -- nicht der
Name. Ein Namensfilter waere einer fuer den, der ihn nicht umgehen will. Und
jede Umleitung wird SELBST gelaufen (redirect: 'manual') und neu geprueft;
liesse man fetch folgen, waere genau dort die Luecke.

Durchgemessen am laufenden Dienst, fuenfzehn Faelle:

    Erfolgsfall                                     abgelegt, 131956 B
    127.0.0.1 / localhost / [::1] / 0.0.0.0         abgelehnt
    10.x / 172.20.x / 192.168.x / 169.254.169.254   abgelehnt
    127.0.0.1.nip.io  (oeffentlicher Name, private IP)   abgelehnt
    192.168.2.1.nip.io / 169.254.169.254.nip.io         abgelehnt
    file:// und gopher://                           abgelehnt
    Anschluss 8080 / 9101                           abgelehnt

Die nip.io-Faelle sind der eigentliche Beleg: ein oeffentlich aufloesbarer Name,
der auf eine private Adresse zeigt, ist der Standardweg um einen Namensfilter
herum -- und faellt hier durch, weil die IP geprueft wird.

Nicht abschliessend geprueft: eine Umleitung, die ins Private zeigt. Mir fehlt
ein oeffentlicher Umleiter, der das tut (httpbingo lehnt es mit 403 ab). Der
Code laeuft die Kette selbst und ruft je Sprung dieselbe Pruefung -- belegt ist
also die Pruefung, nicht die Kette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 01:18:27 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 463a821199 feat: der Dienst heisst media.d4rkst3r.de -- beide Namen liefern weiter aus
PUBLIC_URL umgestellt. FILES_HOST ist leer, der Dienst achtet also gar nicht
auf den Hostnamen, und in NPM stehen beide auf DEMSELBEN Host -- die drei
^~-Bloecke gelten damit fuer beide. Nachgemessen: unter beiden Namen health 200
und dasselbe Bild, bytegleich.

Nachgezogen:

    7 Stellen in den Ressourcen   d4rk_phone/config.lua (2)
                                  d4rk_photostudio/config.upload.lua
                                  d4rk_photostudio/config.upload.example.lua (2)
                                  d4rk_photostudio/settings.json (2)
    2 Watchdog-Eintraege im Bot   inklusive Anzeigename
   16 Stellen in Doku/Werkzeugen  README, docs/API.md, Home.md,
                                  npm-advanced.conf, proxy-pruefen.ps1,
                                  uebernehmen.ps1, .env.example

Die Freigabe-Links zeigen von selbst auf den neuen Namen -- sie werden aus
PUBLIC_URL gebaut und stehen nirgends gespeichert. Die alten funktionieren
weiter.

DIE ROADMAP BEHAELT DEN ALTEN NAMEN, an sechzehn Stellen und mit Absicht: dort
steht die Geschichte, warum er ueberhaupt "fivemanage" hiess. Sie zu ersetzen
machte aus einer Begruendung Unsinn.

ZWEI DINGE, DIE DABEI AUFFIELEN.

Cloudflare stand vor dem neuen Namen und brach die WebP-Auslieferung: der
Cache-Schluessel kennt Accept nicht, also bekam ein Aufrufer OHNE
"Accept: image/webp" die WebP-Fassung aus dem Zwischenspeicher -- unsere
eigenen Bytes unter einem .png-Namen. Nach dem Umstellen auf DNS-only gemessen
und in Ordnung: ohne Accept image/png 12295 B, mit Accept image/webp 2270 B,
Server: openresty, vary: Accept, dreimal hintereinander stabil.

Und der Lua-Syntaxtest schlug bei d4rk_phone/config.lua fehl -- an Zeile 93,
`customModel = \`prop_player_phone_02\``. Das ist kein Schaden, sondern eine
CfxLua-Erweiterung: Backticks sind dort ein joaat-Hash und in Standard-Lua 5.4
ein Syntaxfehler. 85 davon stecken in der Datei. luac -p taugt fuer
CfxLua-Dateien also nicht; geprueft wurde stattdessen, dass genau die zwei
URL-Zeilen anders sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 01:02:28 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 72fd330ae6 feat: der Dienst nennt sich selbst -- und Cloudflare bricht die WebP-Auslieferung
DER NAME KAM VIERMAL FEST AUS DEM QUELLTEXT: Kopfzeile, Anmeldeseite, Fusszeile
einer Freigabe, Tab-Titel -- und zwar als "d4rk_media", was der Name des
Repositorys ist und nicht der des Dienstes. Wer ihn aendern wollte, musste vier
Stellen finden und eine davon uebersehen.

Er kommt jetzt vom Server, aus der Einstellung marke.name -- DERSELBEN, die
schon in der Fusszeile der Discord-Meldungen steht ("D4RKST3R // MEDIA"). Ein
zweiter Name fuer die Oberflaeche waere ein zweiter, der beim naechsten Mal
anders lautet als der erste.

Ausgeliefert wird er ueber /api/dash/auth/config (oeffentlich, die
Anmeldeseite hat noch keine Sitzung) und in der Freigabe-Antwort (die Seite ist
oeffentlich und holt sonst nichts, was ihn kennen koennte). Angezeigt wird
"<marke> Media" -- die Marke allein waere falsch, sie steht ueber allem, was
hier laeuft.

EINE STELLE BLEIBT ABSICHTLICH: der Schluessel im Speicher des Browsers
(merker.ts) heisst weiter "d4rk_media.". Wer ihn umbenennt, wirft still alle
gemerkten Ansichtseinstellungen weg, und niemand versteht, warum die Galerie
ploetzlich wieder bei 60 Kacheln steht. Steht als Kommentar daneben.

---

UND DER NEUE NAME HAENGT HINTER CLOUDFLARE, was die WebP-Auslieferung bricht.

NPM ist sauber, sogar besser als vorgeschlagen: beide Namen auf DEMSELBEN Host,
die drei ^~-Bloecke gelten damit fuer beide. Der DNS-Eintrag geht aber ueber
Cloudflare (188.114.97.3, Server: cloudflare), waehrend fivemanage direkt auf
88.218.224.10 zeigt.

Gemessen, dieselbe Datei:

    fivemanage (direkt)      ohne Accept  ->  image/png   12295 B   richtig
                              mit Accept  ->  image/webp   2270 B   richtig

    media (Cloudflare)     1. mit Accept  ->  image/webp   2270 B   MISS
                           2. mit Accept  ->  image/webp   2270 B   HIT
                           3. OHNE Accept ->  image/webp   2270 B   HIT   FALSCH

Und andersherum genauso -- wer zuerst kommt, praegt den Zwischenspeicher fuer
alle. Es sind unsere eigenen Bytes (2270 = unsere WebP-Fassung), also kein
Polish, sondern ein Cache-Schluessel ohne Accept. Vary: Accept wird an den
Client durchgereicht, aber nicht zum Unterscheiden benutzt.

Fuer ein Lua-Skript heisst das: items/foo.png liefert WebP-Bytes unter einem
.png-Namen, und das faellt erst auf, wenn irgendwo ein Bild nicht laedt.

PUBLIC_URL ist deshalb NICHT umgestellt. Genau davor stand die Warnung im
letzten Commit, und sie war keine Vorsicht, sondern eine Vorhersage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 00:43:29 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 cf2e3d2387 docs: der Name wird media.d4rkst3r.de -- entschieden, mit gemessenem Preisschild
Der alte Name bleibt daneben stehen und zeigt auf denselben Dienst. Kein
Umleiten, kein Stichtag: beide Namen funktionieren, und die Skripte lassen sich
in Ruhe umstellen statt an einem Abend alle gleichzeitig.

Moeglich ist das, weil FILES_HOST leer ist -- der Dienst achtet gar nicht auf
den Hostnamen. Nachgemessen: GET /health mit "Host: media.d4rkst3r.de" an Port
9101 gibt bereits 200.

WAS ES KOSTET, gemessen statt geschaetzt. In diesem Dienst: EINE Variable. Von
4630 Medienpfaden und 15 Einstellungen enthaelt keine einzige den Hostnamen --
die ROADMAP behauptet das seit Monaten, jetzt ist es geprueft.

Ausserhalb, vollstaendig durchsucht:

    d4rk_phone/config.lua                 imageUrl, brandLogoUrl
    d4rk_photostudio/config.upload.lua    base   (+ .example)
    d4rk_photostudio/settings.json        zwei Bildquellen
    d4rkbot, ueberwachte Dienste          zwei Eintraege
    Freigabe-Links                        zwei, bereits herausgegeben

UND ZWEI FALLSTRICKE IM DNS, beide nachgemessen:

Der Platzhalter *.d4rkst3r.de hilft nicht -- er zeigt auf 185.194.237.210 und
damit woandershin als fivemanage (88.218.224.10). Es braucht einen eigenen
A-Eintrag.

Und der neue Name gehoert NICHT hinter Cloudflare: hub.d4rkst3r.de antwortet
von 188.114.96.3 (Cloudflare), fivemanage direkt vom Server. Ginge media ueber
Cloudflare, staende ein ZWEITER Zwischenspeicher davor, der nach Dateiendung
greift -- und wir haetten genau die Probleme wieder, die der NPM-Block gerade
geloest hat: alte Vorschauen und ein weggeworfenes Vary: Accept.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 00:35:47 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 3f706b27e1 feat: /status fuer die Statusseite -- und der Fehler, den es dabei gefunden hat
/health gab es und bleibt, wie es ist: app.get('/health', c => c.json({ok:true})).
Diese Zeile beweist genau eines -- der Prozess nimmt Anfragen an. Daran haengt
der HEALTHCHECK des Containers, und DORT ist billig richtig: eine schwere
Pruefung, die bei einer langsamen Platte einmal ausfaellt, liesse Docker den
Container neu starten, also genau dann, wenn er unter Last steht.

Fuer eine Statusseite ist das zu duenn -- sie stuende auf Gruen, waehrend die
Platte voll ist und kein Upload mehr angenommen wird.

/status sieht deshalb wirklich nach: Datenbank (eine echte Abfrage, nicht "die
Datei ist da"), Platte (schreiben UND wieder loeschen, der einzige Beweis),
Ausliefern (eine zufaellige Datei aus der Datenbank auf der Platte nachmessen),
Bestand, Platz und Sicherung. 200 wenn der Dienst sein Geschaeft tut, 503 wenn
nicht; ?streng=1 laesst auch eine Beeintraechtigung rot werden -- WELCHES von
beiden richtig ist, weiss nur, wer die Statusseite betreibt.

Oeffentlich, aber wortkarg: keine Dateizahlen, Groessen, Pfade, Tokennamen,
Benutzer. Und mit einer Zehn-Sekunden-Bremse -- ein oeffentlicher Endpunkt, der
auf die Platte schreibt, waere sonst ein Verstaerker.

UND DABEI FIEL EIN FEHLER IN MEINEM EIGENEN ZURUECKSPIEL-SKRIPT AUF.

Der harte Weg sollte an einem Wegwerf-Container geprueft werden. Der traf
zufaellig auf ein GEBRAUCHTES Volume, und die Zahlen waren eindeutig:

    media.db aus dem Archiv, mit altem WAL daneben :     0 Zeilen
    dieselbe Datei ohne die beiden Begleiter       :  4452 Zeilen
    Dateien auf der Platte                        :  4452

zurueckspielen.ps1 entfernte media.db, aber NICHT media.db-wal und
media.db-shm. Die liegen bei einem echten Zurueckspielen immer da -- der
laufende Dienst arbeitet im WAL-Modus. SQLite spielt das WAL der ALTEN
Datenbank ueber die NEUE, und heraus kommt der schlimmste denkbare Zustand: der
Dienst kommt hoch, /health ist gruen, die Mediathek ist leer, waehrend alle
Dateien danebenliegen.

Drei Konsequenzen:

1. Die Aufraeumzeile steht jetzt an EINER Stelle und nimmt media.db-wal,
   media.db-shm und *.tmp mit. Uebung und Ernstfall fahren denselben Befehl --
   zwei Fassungen waeren zwei, von denen die geuebte die harmlosere ist.

2. Die Uebung TAEUSCHT JETZT EINE BESTEHENDE INSTALLATION VOR, bevor sie
   zurueckspielt: Container starten, warten bis media.db-wal daliegt, stoppen,
   und erst dann einspielen. In ein leeres Volume zu spielen probt den Fall,
   der nie eintritt.

3. /status erkennt den Zustand selbst -- "kein Eintrag in der Datenbank, aber
   Dateien auf der Platte". Am kaputten Container gemessen:

       /health sagt:  HTTP 200
       /status sagt:  HTTP 503

Der geuebte Lauf danach, ueber eine vorgetaeuschte Installation:

    im Volume liegt jetzt: files media.db media.db-shm media.db-wal
    4452 Medieneintraege, 4452 Dateien -- gleich viele
    ok  items/shushi.png · items/weedbud_1.png · items/cc-castella.png
    Die Uebung ist bestanden.

Gefunden beim Ueben und nicht im Ernstfall. Genau dafuer gibt es sie.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 00:04:26 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 338f8e59cf feat: die Sicherung laesst sich jetzt zurueckspielen -- und wurde es auch
Bis hierhin war sie GEPRUEFT, nicht ERPROBT. sichern.ps1 packt sein Archiv aus,
oeffnet die Datenbank, zaehlt, laedt hoch, holt zurueck und vergleicht die
Pruefsumme. Das beantwortet "ist die Datei heil?".

Es beantwortet nicht die Frage, auf die es ankommt: "kommt daraus wieder ein
laufender Dienst?" Dazwischen liegen Handgriffe, die man sonst zum ersten Mal
an dem Abend macht, an dem man sie unter Druck macht -- wie das Volume heisst,
dass der Container stehen muss, wem die Dateien gehoeren muessen, dass thumbs/
und webp/ abgeleitet sind und neu gerechnet werden wollen.

Ein Backup, das man nie zurueckgespielt hat, ist kein Backup, sondern eine
Datei.

DIE UEBUNG IST DER STANDARD, und sie ist der eigentliche Gewinn: Wegwerf-
Volume anlegen, Archiv hineinspielen, einen ZWEITEN Container davorhaengen
(ohne veroeffentlichten Port -- der Uebungslauf soll sich mit nichts anlegen,
was schon laeuft), auf /health warten, nachzaehlen, und dann der Teil, auf den
es ankommt: drei zufaellige Dateien DURCH den Dienst holen und ihr SHA-256
gegen den vergleichen, der in der Datenbank steht. Danach alles abraeumen, im
finally -- ein liegengebliebenes Uebungs-Volume mit 300 MB findet sonst niemand
wieder.

Gelaufen, nicht behauptet:

    4452 Medieneintraege, 316,3 MB, 2 Token, 2 Benutzer, 0 im Papierkorb
    4452 Dateien -- gleich viele wie Eintraege
    ok  items/velum2.png                  113567 B
    ok  items/flesh-dolphin-2star.png       3623 B
    ok  items/burgermeat.png                4269 B
    Die Uebung ist bestanden.

Der echte Dienst lief die ganze Zeit weiter und war danach unveraendert
(health 200, dasselbe Volume, 4542 Dateien).

DER ERNSTFALL verlangt ein getipptes ZURUECKSPIELEN und sagt vorher, was
passiert. Er loescht thumbs/ und webp/ mit: Abgeleitetes stehenzulassen waere
schlimmer als es neu zu rechnen -- die Galerie zeigte sonst die Vorschau einer
Datei, die dort nicht mehr liegt. Loeschen und Einspielen laufen in EINEM
Container-Aufruf, damit dazwischen niemand den Dienst wieder startet. Geht
etwas schief, sagt das Skript, dass der Container steht, und wie man ihn
startet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:50:46 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 7877c0f7b9 docs: der Proxy-Block sitzt -- gemessen, nicht geglaubt
Eingetragen und gespeichert. tools/proxy-pruefen.ps1 sagt jetzt fuenf von
fuenf:

    [ok]  /f/  Cache-Control                        public, max-age=300
    [ok]  /t/  Cache-Control                        public, max-age=60
    [ok]  /api/ mit Token -> 200                    HTTP 200
    [ok]  /api/ dieselbe Adresse ohne Token -> 401  HTTP 401
    [ok]  /api/exists?pfad ohne Token -> 401        HTTP 401

Und die Folgen, die daran hingen, einzeln gegengeprueft:

    /api/exists/…webp ohne Token     200 mit voller Auskunft  ->  401
    dieselbe Adresse MIT Token       401 (zwischengespeichert) ->  200
    Vorschau nach erneutem Upload    bis zu 4 h alt            ->  max-age=60
    Vary auf /f/                     wurde entfernt            ->  vary: Accept

Die WebP-Aushandlung am selben Bild: ohne Accept image/png mit 12295 B, mit
Accept: image/webp dann image/webp mit 2270 B. Gleiche Adresse, 82 Prozent
weniger -- das ging vorher nur deshalb, weil /f/ als einziger Pfad schon
ausgenommen war.

Was bleibt: /api/exists?pfad=… ist weiterhin die empfohlene Form. Sie ist
dicht, OHNE von dieser Proxy-Einstellung abzuhaengen -- eine Zugangspruefung,
die an einer Zeile in einer fremden Oberflaeche haengt, ist keine. Der Fall hat
gerade gezeigt, wie schnell so eine Zeile fehlt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:41:51 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 914f2fb854 docs: der NPM-Block zum Einfuegen, und ein Skript, das sagt ob er sitzt
docs/npm-advanced.conf enthaelt genau das, was in NPM unter Advanced ->
Custom Nginx Configuration gehoert: die drei ^~-Bloecke fuer /f/, /t/ und
/api/, samt Begruendung als Kommentar. Die ganze Datei ist einfuegbar --
nginx kennt '#'. Syntax gegengeprueft mit `nginx -t` in einem
Wegwerf-Container, und zwar mit DIESEM Dateiinhalt und nicht mit einer
abgetippten Kurzfassung.

/s/ steht bewusst NICHT drin: die Schluessel bestehen aus einem festen
Alphabet ohne Punkt, eine Freigabe-Adresse endet also nie auf eine
Bildendung und faellt gar nicht erst in die assets.conf-Regel. /assets/
ebenfalls nicht -- die Dateinamen der gebauten Oberflaeche tragen einen Hash
und aendern sich nie unter demselben Namen, dort ist der Zwischenspeicher
richtig.

tools/proxy-pruefen.ps1 misst danach, ob es gewirkt hat, und sagt sonst, was
zu tun ist. Beim Schreiben hat es gleich eine SCHWAECHE IN SICH SELBST
gezeigt: die erste Fassung prueft "/api/ ohne Token -> 401" und meldete
Erfolg -- der 401 war aber nur ein zwischengespeicherter, den der Proxy an
alle ausliefert. Gemessen bekam ihn sogar ein Aufrufer MIT gueltigem Token.

Verlaesslich ist nur das Paar auf einer FRISCHEN, zufaelligen Adresse:

    GET /api/exists/probe-xyz.webp   mit Token    -> 200
    GET /api/exists/probe-xyz.webp   ohne Token   -> 401  gut
                                                  -> 200  Block fehlt

Aktueller Stand, gemessen:

    [ok]  /f/  Cache-Control                     public, max-age=300
    [!!]  /t/  Cache-Control                     max-age=10608
    [ok]  /api/ mit Token -> 200                 HTTP 200
    [!!]  /api/ dieselbe Adresse ohne Token      HTTP 200 -- der Proxy gibt sie weiter
    [ok]  /api/exists?pfad ohne Token -> 401     HTTP 401

Die letzte Zeile ist der Grund, warum die Abfrageform gebaut wurde: sie ist
dicht, ohne von dieser Proxy-Einstellung abzuhaengen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:34:02 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 458775f9d9 feat: Konten sichtbar, Kontingent je Token, Plattenwaechter, Umbenennen im Verlauf
KONTEN SICHTBAR. Es gab zwei -- "admin" und eines aus Discord -- und KEINE
Stelle, an der man sie sehen konnte. Weil jeder mit der Rolle auf dem
Discord-Server beim ersten Anmelden still ein Konto bekommt, waeren aus zwei
unbemerkt zwanzig geworden: man erfaehrt es nicht, und wegnehmen ging auch
nicht.

Jetzt eine Liste mit Weg (Discord/Passwort), angelegt, zuletzt da und offenen
Sitzungen. Die Spalte "Weg" ist dabei die wichtigere Auskunft als der Name: ein
Discord-Konto haengt an einer Rolle, die jemand anders vergibt.

Zwei Sperren, beide mit Grund: das EIGENE Konto laesst sich hier nicht
entfernen -- das ist keine Bevormundung, sondern die Vermeidung des einen
Klicks, nach dem niemand mehr hereinkommt -- und das LETZTE auch nicht. Die
Rueckfrage sagt bei einem Discord-Konto dazu, dass die naechste Anmeldung ein
neues anlegt, solange die Rolle bleibt; sonst haelt jemand das Entfernen fuer
eine Aussperrung.

"zuletzt da" wird hoechstens einmal je Stunde geschrieben. Bei jedem Aufruf
waere es ein UPDATE je Anfrage, und das Dashboard stellt beim Blaettern durch
3600 Bilder eine Menge davon.

KONTINGENT JE TOKEN. max_bytes gab es laengst, aber es galt JE DATEI: ein Token
mit "hoechstens 2 MB je Bild" konnte trotzdem die Platte fuellen, es brauchte
nur genug Bilder. quota_bytes gilt fuer alles zusammen, gezaehlt ueber
media.token_id -- also ueber das, was wirklich liegt, statt ueber einen
mitlaufenden Zaehler, der auseinanderlaufen kann.

Auf BEIDEN Wegen geprueft, eigene API und Fivemanage-Weg: eine Grenze, die nur
an einer von zwei Tueren haengt, ist keine.

Die erste Fassung meldete "haelt 0.0 MB von 0.0 MB, und diese Datei braucht 0.0
MB" -- formal richtig, praktisch die Meldung, die genau die Frage nicht
beantwortet, wegen der man sie liest. Die Einheit waechst jetzt mit: "haelt 12
KB von 20 KB, und diese Datei braucht 12 KB."

PLATTENWAECHTER. Meldet bei 80, 90 und 95 Prozent, je Stufe genau einmal; wird
wieder Platz frei, meldet der naechste Engpass erneut. Der Grund steht in der
Meldung: eine volle Platte ist der eine Zustand, in dem gleichzeitig nichts mehr
hereinkommt UND die Sicherung nicht mehr schreiben kann.

Gemessen, und die Abweichung zu df ist gewollt:

    gesamt         1006,9 GB
    frei (bavail)   909,5 GB  ->  9,7 % belegt   <- was der Waechter sieht
    frei (bfree)    960,7 GB  ->  4,6 % belegt
    df sagt                        5 %

bavail zieht die ext4-Reserve ab, an die der Dienst als Nicht-root ohnehin nicht
herankommt. Er warnt damit etwas frueher -- die richtige Richtung. Wer spaeter
den Unterschied zu df sucht, findet ihn als Kommentar an Ort und Stelle.

Dabei fiel ein SCHLAFENDER FEHLER auf: der Merker gegen Wiederholungen lag unter
EINEM Schluessel fuer alle Wachhunde. Mit zwei davon haetten sie sich
gegenseitig ueberschrieben -- einer meldet, der andere haelt daraufhin seinen
eigenen Zustand fuer neu und meldet auch, oder schweigt, obwohl sich etwas
geaendert hat. Der Merker haengt jetzt am Anlass.

UMBENENNEN IM VERLAUF. Stand dort als "verschoben". Technisch stimmt das, fuer
den Leser nicht: verschoben heisst "liegt woanders", umbenannt heisst "heisst
anders, liegt noch da" -- und genau diesen Unterschied schlaegt man im Verlauf
nach. Eigene Art mit eigenem Zeichen. Die Filterleiste kennt jetzt auch move und
rename, die vorher gar nicht filterbar waren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:26:22 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 06e924daf5 fix: die Sicherung liess den Papierkorb aus -- ein Versprechen, das sie nicht halten konnte
GEFUNDEN BEIM NACHSEHEN, nicht beim Suchen: das Sicherungsskript packte

    tar czf ... -C /data files -C /data/.sicherung media.db

also die Bilder und die Datenbank. Die EINTRAEGE des Papierkorbs stehen in
media.db und waren damit laengst gesichert -- die DATEIEN lagen unter
/data/papierkorb und waren es nicht.

Nach einem Zurueckspielen haette der Papierkorb also Zeilen gezeigt, deren
"zurueckholen" ins Leere greift: die Oberflaeche verspricht etwas, das die
Platte nicht hergibt. Genau die Sorte stiller Abweichung, wegen der dieses
Projekt Sicherungen ueberhaupt gegenprueft.

Er ist jetzt im Archiv, und er kostet fast nichts: was darin liegt, ist
hoechstens 30 Tage alt, danach raeumt der Dienst selbst auf. Die Abfrage
`if [ -d /data/papierkorb ]` davor ist noetig -- hat noch nie jemand etwas
geloescht, gibt es den Ordner gar nicht, und tar braeche mit "Cannot stat" ab.
Ein `mkdir` als Ausweg ginge nicht: das Volume haengt nur lesend.

Gemessen an einem echten Lauf, nicht angenommen:

    d4rk_media-2026-08-11-2307.tar.gz -- 311,9 MB
    in der Sicherung: 4452 Medieneintraege, 4452 Dateien, 2 Token, 2 Benutzer
    hochgeladen (201), zurueckgeholt und verglichen: identisch
    Inhalt:  4459 files/   1 media.db   1 papierkorb/

UND DER PAPIERKORB SAGT ES JETZT SELBST. Die Liste prueft je Zeile, ob die
Datei wirklich noch daliegt (hoechstens 500 stat-Aufrufe), und zeigt fehlende
durchgestrichen samt Erklaerung. Die Sicherung nimmt ihn zwar inzwischen mit --
aber ein Papierkorb, der etwas verspricht, muss es halten koennen, und wenn
nicht, soll er es SAGEN statt es beim Druecken herauszufinden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:11:38 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 92b49a59a5 fix: /api/exists gab ohne Token Auskunft -- der Proxy hatte sie zwischengespeichert
GEMESSEN, nicht vermutet: ein GET auf

    https://fivemanage.d4rkst3r.de/api/exists/vehicles/adder.webp

antwortet OHNE Authorization-Kopf mit 200 und voller Auskunft -- Pfad, Groesse,
SHA-256, Zeitpunkt. Nicht weil die Pruefung fehlt, sondern weil Nginx Proxy
Manager die berechtigte Antwort weggelegt hat und sie danach an jeden ausliefert.

Der Grund steht in dessen assets.conf und greift auf JEDE URL mit Bildendung:

    location ~* ^.*\.(css|js|jpe?g|gif|png|webp|...)$ {
        proxy_cache public-cache;
        proxy_cache_key $host$request_uri;          <- ohne Authorization
        proxy_ignore_headers Set-Cookie Cache-Control Expires ...;
        proxy_cache_valid any 30m;
    }

Unser eigenes Cache-Control hilft nicht, proxy_ignore_headers wirft es weg. Und
es geht auch andersherum: landet zuerst ein 401 im Zwischenspeicher, bekommen
ihn 30 Minuten lang alle -- auch die mit gueltigem Token.

Der Block "location ^~ /api/ { proxy_cache off; }" schliesst das. Aber eine
ZUGANGSPRUEFUNG, DIE AN EINER ZEILE IN EINER FREMDEN OBERFLAECHE HAENGT, IST
KEINE: sie ueberlebt kein Neuanlegen des Proxy-Hosts und keinen Umzug.

Deshalb eine zweite Form, die von sich aus dicht ist:

    GET /api/exists?pfad=vehicles/adder.webp

Die Abfrage zaehlt fuer die location-Regel nicht mit, die URL endet also nie auf
eine Bildendung. Gemessen: mit Token 200, ohne Token 401, und KEINE
Cache-Control-Kopfzeile vom Proxy -- die Regel greift nicht.

Die alte Form bleibt, weil das Fotostudio sie benutzt (server/upload.lua:185).
Dokumentation und die API-Seite im Dashboard nennen ab jetzt nur noch die neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:00:27 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 44ad7dc6b3 feat: Umbenennen, Fivemanage-Sprache, Freigabe-Links, sichtbare Zahlen
UMBENENNEN gab es gar nicht -- verschieben ja, umbenennen nirgends. Jetzt fuer
Datei und Ordner. Die WARNUNG ist dabei der eigentliche Teil: beim Verschieben
wandert eine Datei, beim Umbenennen aendert sich IHRE ADRESSE, und die steht
womoeglich in einem Skript, das niemand mehr im Kopf hat. Der Dialog zeigt
deshalb die Abrufzahl und beim Ordner die Zahl der betroffenen Dateien, BEVOR
gedrueckt wird -- eine Datei mit viertausend Abrufen umzubenennen ist etwas
anderes als eine mit null, und der Dienst ist die einzige Stelle, die den
Unterschied kennt.

Am echten Fall geprueft, dem Kollisionsfund: items/coiloverss.png (hielt die
+-Fassung) -> items/coiloverss-plus.png, alte Adresse 404, neue 200 mit 4375 B,
Vorschau mitgewandert. Ordner: probe -> beispiele, 5 Dateien, alle Pfade in
einer Transaktion umgeschrieben.

Ein Fallstrick dabei: thumbPath haengt ".webp" an. Fuer eine Datei richtig, fuer
einen ORDNER Unsinn -- der Vorschauordner heisst thumbs/vehicles und nicht
thumbs/vehicles.webp. Dafuer gibt es jetzt moveFolder.

DIE 93 KOLLISIONEN SIND ERLEDIGT. tools/kollisionen.ps1 rechnet dieselbe
Zaehmung auf der Quelle nach und zeigt, was zusammenfaellt -- es aendert nichts,
damit die Entscheidung auf Zahlen steht. Ergebnis: 91 von 93 sind dieselbe Datei
zweimal (WEAPON_SMG.png und weapon_smg.png, byteweise gleich gross), da fehlte
nichts. Echt verloren waren ZWEI, beide mit + im Namen. Beide nachgeholt.

FIVEMANAGE-SPRACHE. POST /api/image|video|audio (v1) und POST /api/v3/file (v3),
Schluessel nackt im Authorization-Kopf. Auf einem laufenden Server stecken die
Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend fremder Ressourcen; sie alle umzuschreiben
tut niemand, und deshalb bliebe dieser Dienst ungenutzt daneben stehen. So ist
der Umzug eine Zeile je Skript: die Adresse.

Beide Formen sind AUS ECHTEM CODE abgelesen und nicht geraten -- fivemanage/sdk
fuer v3, Awleks/Devm-Camera fuer den aelteren Weg ueber screenshot-basic.
Gemessen: v1 -> {url,id,path}, v3 -> {status:"ok",data:{id,url}}, ohne
Schluessel 401, ein Video an /api/image -> 415 mit Grund.

Dabei bin ich in eine Falle gelaufen, vor der im eigenen Repo ein Kommentar
warnt: die Token-Wache hing an use('*'), und der Einhaengepunkt ist /api -- also
galt sie auch fuer /api/dash daneben. Das Dashboard bekam 401 auf die ANMELDUNG.
Wortwoertlich derselbe Fehler steht in upload.ts als Kommentar, weil er dort
schon einmal passiert ist. Gemerkt hat es der Gegentest, nicht der Kopf.

FREIGABE-LINKS. /s/<schluessel> zeigt einen Ordner ohne Anmeldung. Was dabei
ausdruecklich dabeisteht, in der Karte und in der Rueckfrage vor dem
Zurueckziehen: FREIGEGEBEN WIRD DIE LISTE, NICHT DER INHALT. Die Dateien sind
ohnehin oeffentlich; ein zurueckgezogener Link macht sie nicht wieder privat, er
nimmt nur die Uebersicht weg. Ohne diesen Satz zieht jemand einen Link zurueck
und glaubt, etwas sei verschwunden.

Die Antwort ist abgemessen: Name, Groesse, Art, Adresse, Laenge. NICHT Hash,
Token, Zeitpunkte, Abrufzahlen, IDs -- nichts davon braucht, wer einen Katalog
ansieht, und jedes davon waere eine Auskunft ueber den Betrieb. Ein unbekannter
Schluessel und ein zurueckgezogener geben dieselbe Antwort.

ZAHLEN, DIE SCHON DA WAREN. Sortieren nach Abrufen und nach "zuletzt geholt";
die Kachel zeigt dann auch diese Zahl statt Groesse und Datum, denn nach etwas
zu ordnen, das man nirgends sieht, ist eine Reihenfolge ohne Begruendung. Und je
Token, was damit abgelegt wurde: media.token_id wird seit dem ersten Tag
geschrieben und war NIRGENDS zu sehen. Gemessen: d4rk_photostudio haelt 810
Dateien / 99,5 MB, 3640 liegen ohne Token da.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:53:22 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 d125c6bf72 feat: Vorschau fuer Video und Ton, Ordner anlegen dort, wo man es sucht
Mit den ersten echten Clips fiel auf, was bei 3600 Bildern nie auffiel: alles,
was kein Bild ist, bekam ein FRAGEZEICHEN auf die Kachel -- ausgerechnet das
Zeichen fuer "unbekannt" auf einer voellig gesunden MP4.

Jetzt: ein Standbild aus dem Clip (ein Zehntel hinein, weil viele mit Schwarz
oder einem Einblender beginnen und eine schwarze Kachel so aussagekraeftig ist
wie gar keine), bei Ton das eingebettete Titelbild, dazu ein Abspielzeichen und
die LAUFZEIT in der Ecke. Fehlt eine Vorschau, kommt ein Zeichen, das die ART
benennt, statt eines Fragezeichens.

DER PREIS IST FFMPEG IM ABBILD, und der wurde zweimal gemessen und zweimal
gedrueckt:

    vorher                                 460 MB
    apt-get install ffmpeg                1,11 GB
    statisches ffmpeg + ffprobe            835 MB
    statisches ffmpeg allein               648 MB

Debians Paket schaltet jeden Filter frei und zieht die Abhaengigkeiten mit:
libllvm15 (114 MB), Mesa samt libgl1-mesa-dri, libz3 und libflite1 -- ein
SPRACHSYNTHESIZER. Alles fuer Filter, die ein Dienst ohne Bildschirm nie
anfasst; --no-install-recommends half nicht, es sind harte Abhaengigkeiten.

ffprobe flog danach auch noch raus: 135 MB fuer eine einzige Aufgabe, die
Laenge zu nennen -- die steht auch im Kopf, den ffmpeg beim Oeffnen druckt.
Gegengeprueft an beiden Dateien, auf zwei Nachkommastellen identisch:

    ffprobe  29.767967   |  ffmpeg  Duration: 00:00:29.77
    ffprobe 645.642449   |  ffmpeg  Duration: 00:10:45.64

Der Preis dafuer ist ebenfalls zu benennen: die Fassung haengt jetzt an einer
Zeile im Dockerfile und nicht mehr an apt. Vertretbar, weil ffmpeg hier nur
eigene, bereits abgelegte Dateien anfasst und nicht am Netz haengt.

EIN FEHLER, DER ZWEIMAL DERSELBE WAR. "Keine Bildspur" ist bei Ton der
Normalfall -- die meisten MP3 tragen kein Titelbild. Der erste Anlauf erkannte
das am WORTLAUT der Fehlermeldung, und der ist zwischen den Fassungen anders:

    ffmpeg 5.1  "Stream map '0:v:0' matches no streams."
    ffmpeg 7.1  "Failed to set value '0:v:0' for option 'map'"

Ergebnis: eine gesunde MP3 wurde als "1 fehlgeschlagen" gezaehlt, und dann
sucht jemand einen Fehler, den es nicht gibt. Gelesen wird jetzt die
SPURENLISTE ("Stream #0:1: Video:"), die seit jeher so dasteht -- und die kommt
aus demselben Aufruf wie die Laenge, also ein Blick in die Datei statt drei.
Gemessen: fehler 0, ohneBild 1.

Beide Wege durchgeprueft. Video: 320x180, Durchschnittsfarbe RGB(97,140,155) --
echtes Bild und kein schwarzer Vorspann. Ton mit angehaengtem Titelbild:
Vorschau erzeugt, dauer 8.05, Kachel zeigt 0:08.

UND ZWEI ORDNER-LUECKEN, beide beim Benutzen gefunden.

"Wie lege ich neue Ordner an?" -- gar nicht, ausser man wusste es: der Knopf
sass NUR im Verschieben-Dialog. Wer einen leeren Ordner wollte, musste erst
Dateien auswaehlen und "Verschieben" druecken. Eine Funktion, die man nur ueber
eine andere Funktion erreicht, ist fuer den, der sie sucht, nicht vorhanden.
Jetzt steht sie unter dem Ordnerbaum, mit der Angabe, IN welchem Ordner sie
entsteht -- sonst tippt jemand "waffen", landet in "items/waffen" und sucht
danach an der Wurzel.

Zielordner beim Hochladen: vorher galt stillschweigend der in der Galerie
angeklickte. Richtig, solange man es weiss, und ein Fallstrick, sobald man es
nicht weiss -- wer nach einer Suche hochlaedt, steht in "Alle" und legt an der
Wurzel ab. Der angeklickte bleibt die Voreinstellung, ist jetzt aber sichtbar
und aenderbar, samt "neuer Ordner" direkt daneben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:22:39 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 7b35ef5698 feat: Betrachter fuer Lesbares, und aus dem <video> wird ein Player
Bild, Video, Ton und PDF konnte der Betrachter schon. Was fehlte, war
ausgerechnet die Art, die man am ehesten nur lesen und nicht herunterladen
will: eine .md landete im Zweig "laesst sich hier nicht anzeigen".

LESBARES. Markdown gesetzt, .lua und .json eingefaerbt, CSV als Tabelle, alles
Uebrige mit Zeilennummern. Der Tokenizer ist DERSELBE wie fuer die Schnipsel
auf der API-Seite und nicht ein zweiter -- zwei waeren zwei, die auseinander
laufen. Die Zeilennummern liegen in einer eigenen Spalte: so nimmt ein
Markieren mit der Maus sie nicht mit.

Die CSV-Zerlegung kann Anfuehrungszeichen und doppelte darin. Das ist der Teil,
den ein split(';') falsch macht, und CSV aus Excel hat ihn regelmaessig; das
Trennzeichen wird aus der Kopfzeile geraten.

NICHT ALLES WIRD GEHOLT. Die Groesse steht in der Datenbank, also wissen wir
vorher, worauf wir uns einlassen: ueber 512 KB kommt per Bereichsanfrage nur
der Anfang, und das steht auch da. Ein Betrachter, der bei einem 400-MB-
Protokoll den Tab abschiesst, ist schlimmer als einer, der die Datei gar nicht
erst oeffnet. Gemessen: Range: bytes=0-49 -> 206, 50 Bytes.

MARKDOWN OHNE BIBLIOTHEK, und das ist kein Geiz. Der uebliche Weg heisst marked
plus DOMPurify und endet bei dangerouslySetInnerHTML -- damit haengt die
Sicherheit dieser Seite an der Frage, ob die Filterliste vollstaendig ist. Hier
entsteht NIE eine HTML-Zeichenkette: der Text wird zu React-Knoten, und ein
<script> in einer hochgeladenen .md erscheint als die acht Zeichen, die es ist.
Im ganzen ui/ steht kein einziges dangerouslySetInnerHTML.

Die eine Luecke, die React nicht schliesst, ist href: [klick](javascript:...)
kaeme durch. Zwoelf Faelle in Node durchgeprueft, alle bestanden -- http,
https, mailto und relative Ziele durch; javascript:, JavaScript:, mit
Leerzeichen davor, data:, vbscript:, file: abgelehnt und als Text stehen
gelassen.

DER PLAYER. Die Bedienelemente bleiben die des Browsers: ein selbstgebauter
Schieber sieht in jedem Browser anders falsch aus, kennt keine
Tastatursteuerung und keine Untertitel. Drumherum kam, was der Browser nicht
mitbringt.

Lautstaerke ueber Dateien hinweg -- <video> setzt sie bei jedem neuen Element
auf 1 zurueck, und wer sich durch zwanzig Clips klickt, stellt sie sonst
zwanzigmal leise, waehrend der einundzwanzigste ungefragt wieder hochfaehrt.

Weiter zum naechsten Stueck, abschaltbar, und nur wenn das Naechste auch etwas
zum Abspielen ist: nach einem Lied ungefragt bei einem Bild zu landen waere
schlechter als stehenzubleiben.

Tastatur an EINER Stelle: Leertaste haelt an, Pfeile springen fuenf Sekunden,
Umschalt+Pfeil wechselt die Datei. Bei allem anderen blaettern die Pfeile wie
bisher. Dass das so ist, steht als Zeile unter dem Bild -- eine unsichtbare
Sonderregel fuehlt sich an wie ein Fehler.

SERVER. Die Typtabelle kennt jetzt md, markdown, csv, lua, xml, yml, yaml,
toml, ini, cfg, sql und log -- alle als text/plain. Nicht als text/markdown
(braechte nichts) und erst recht nicht als text/html: wer einen Upload-Token
hat, koennte damit eine Seite unter unserem Namen veroeffentlichen. html, css
und js stehen deshalb weiterhin NICHT drin.

Der Betrachter entscheidet trotzdem nach der Endung und erst danach nach der
gemeldeten Art. Grund steht in der Datenbank: items/readme.md lag schon da und
trug application/octet-stream, weil sie vor der erweiterten Tabelle hochgeladen
wurde. Wer nur auf die Art schaut, zeigt die alte README nicht an und eine neue
schon -- und sucht den Unterschied an der falschen Stelle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 21:58:10 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 aa820c32af docs: der /t/-Block im Proxy fehlt noch -- gemessen, nicht vermutet
Die Kopfzeile verraet es: unter /f/ kommt unsere "public, max-age=300" an,
unter /t/ steht "max-age=17293" -- das ist NPMs assets.conf, die unsere
Vorgabe ueberschreibt. Der eine fehlende location-Block steht jetzt mit der
Messung daneben in der ROADMAP, samt der Folge: nach einem erneuten Upload
zeigt die Galerie stundenlang die alte Vorschau.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 21:42:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 40c446f859 feat: Papierkorb, Abrufzaehler, WebP ohne Adressaenderung, ZIP hochladen
Vier Dinge, alle am laufenden Dienst gemessen.

PAPIERKORB. Loeschen war endgueltig -- bei einem Knopf "alle 3861 waehlen"
direkt neben "loeschen" ist das die falsche Haerte, und die Sicherung half nur
bis zum letzten naechtlichen Lauf. Die Datei wandert jetzt nach
/data/papierkorb, der Datensatz in eine eigene Tabelle, nach 30 Tagen raeumt
der Dienst stuendlich selbst auf. Der Ablagename traegt eine laufende Nummer:
unter demselben Pfad koennen nacheinander verschiedene Dateien gelegen haben,
und beide sollen zurueckholbar sein. Geprueft: loeschen -> oeffentlich 404,
Eintrag im Papierkorb, zurueckholen -> 200 samt neu gerechneter Vorschau.

ABRUFZAEHLER. media.abrufe und zuletzt_abgerufen. Gezaehlt wird im Speicher und
alle 30 Sekunden weggeschrieben -- ein UPDATE je Kachel waeren bei einer
Galerieseite 120 Schreibvorgaenge. Der 304 zaehlt mit (der Aufrufer WOLLTE die
Datei, er hatte sie nur schon), HEAD nicht. Was vor dem Einbau lag, steht als
"nie geholt" da, auch wenn es taeglich benutzt wurde -- die Karte im
Speicherbericht sagt das auch dazu, statt eine Zahl zu zeigen, die luegt.

WEBP OHNE ADRESSAENDERUNG. Der Pfad ist die Adresse: aus items/foo.png darf
nicht items/foo.webp werden. Die sparsame Fassung liegt deshalb DANEBEN und
wird unter DERSELBEN Adresse ausgeliefert, wenn der Aufrufer per Accept sagt,
dass er WebP versteht. Nachgemessen an einer Datei: 6448 Bytes fuer curl, 2758
fuer einen Browser. Ueber den ganzen Bestand: 3606 Fassungen, 199,3 MB ->
33,1 MB, gespart 166,2 MB. Bei 29 lohnt WebP nicht -- dort bleibt es beim
Original.

Zwei Dinge haengen daran, beide gegengeprueft: "Vary: Accept" (ohne die Zeile
legt ein Zwischenspeicher die WebP-Fassung fuer alle ab, auch fuer die, die sie
nicht lesen koennen) und getrennte ETags mit "-w" (sonst bekaeme jemand auf
seinen If-None-Match hin ein 304 fuer das falsche Bild). Gemessen: derselbe
ETag mit Accept -> 304, ohne Accept -> 200 mit dem PNG.

ZIP HOCHLADEN. Ein Archiv wird ausgepackt statt abgelegt, die Ordner darin
bleiben erhalten und haengen sich hinter den gewaehlten Zielordner. fflate und
nicht adm-zip: reines JavaScript, keine native Bibliothek -- dieses Projekt hat
schon einen halben Abend an einer ABI-Nummer verloren. Grenzen: 5000 Eintraege,
256 MB entpackt, geprueft VOR dem Entpacken (eine Zip-Bombe waere sonst schon
im Speicher). Zip-Slip gemessen: "../../../../etc/passwd" und
"..\..\windows\hosts" abgelehnt, die harmlose Datei im selben Archiv abgelegt.

UND EIN KNOPF, DER GELOGEN HAT. Der erste Nachruestlauf ueber alle Dateien
brauchte mehr als 90 Sekunden -- genau da gibt Nginx Proxy Manager auf. Der
Aufrufer sah einen 504, waehrend die Arbeit im Hintergrund weiterlief und
fertig wurde. Ein Knopf, der Erfolg als Fehler meldet, ist schlimmer als einer
ohne Rueckmeldung.

Beide Wartungsknoepfe laufen deshalb in Runden zu 300 Stueck: der Server meldet
"offen" und "fertig", die Oberflaeche ruft erneut auf und zeigt dabei "280
erzeugt, noch 129 offen ...". Gemessen: 7,8 s je Runde statt 90+ am Stueck. Der
Vorschau-Knopf hatte dieselbe Wand und wurde mitgezogen, obwohl er noch nicht
dagegengelaufen war.

Nebenbei: der Verwaisten-Sucher kennt jetzt auch /data/webp (gleiche Schleife,
Ordner im Ergebnis vorangestellt), Verschieben und Loeschen nehmen die sparsame
Fassung mit, und das Loeschen eines Ordners raeumt thumbs/ und webp/ hinterher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 21:40:55 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e4a125e1c6 fix: ein Upload durfte den ganzen Dienst umbringen -- und tat es
BEIM UEBERNEHMEN VON 3670 DATEIEN STARB DER DIENST. Nicht einmal, sondern in
Schleife: acht Neustarts, nach aussen 502 vom Proxy.

    TypeError [ERR_INVALID_STATE]: ReadableStream is already closed
        at ReadableByteStreamController.close (node:internal/webstreams/...)

DIE URSACHE WAR MEINE EIGENE AENDERUNG von vor einer Stunde. Um PowerShells
Formular-Rumpf zu vertragen, hatte ich `c.req.parseBody()` durch
`c.req.raw.formData()` ersetzt -- und damit Hono den Rumpf weggenommen, den es
selbst verwaltet. Beim Aufraeumen der Antwort schliesst dann jemand einen
Strom, der schon zu ist. Die Ausnahme faellt in einem Microtask an, also
AUSSERHALB jedes try/catch, und Node beendet den Prozess.

Beim Test mit 57 Dateien fiel das nicht auf. Bei 3670 schon.

Jetzt geht der Normalfall wieder ueber Hono; der eigene Weg gilt nur noch fuer
die Antwort mit Anfuehrungszeichen an der Grenzmarkierung, fuer die er gedacht
war.

UND EIN NETZ DARUNTER: process.on('uncaughtException') faengt, was ausserhalb
jedes try/catch anfaellt, und laesst den Dienst weiterlaufen. Die Abwaegung
steht im Code: das ist NICHT in jedem Fall richtig -- der Prozess kann danach
kaputt sein. Hier ueberwiegt das Weiterlaufen, weil dieser Dienst keinen
Zustand im Speicher haelt (alles in SQLite und auf der Platte) und ein Dienst,
der wegen EINER Anfrage fuer alle weg ist, der schlechtere Tausch waere. Laut
wird es trotzdem.

DER SCHADEN WAR REPARIERBAR, und zwar mit dem Werkzeug von heute Nachmittag:
206 Dateien waren durch, 2 lagen auf der Platte OHNE Datensatz (geschrieben,
dann starb der Prozess vor dem Eintrag), dazu eine verwaiste Vorschau. Der
Verwaisten-Finder hat sie gefunden, "aufnehmen" hat sie eingetragen -- keine
Datei verloren.

Und die Fehlermeldung im Uebernahmeskript verschwieg die Ursache: sie meldete
"Conversion from JSON failed ... Unexpected character <", obwohl die Wahrheit
ein 502 war. Jetzt wird der HTTP-Code mitgelesen, bei 502 sauber abgebrochen
und gesagt, dass ein neuer Lauf einfach weitermacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 21:04:27 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 5d35381952 feat: Dateien aus der Nextcloud uebernehmen
tools/uebernehmen.ps1 holt einen Nextcloud-Ordner in den Dienst. Unterordner
bleiben erhalten, -Probe zeigt erst nur, was passieren wuerde.

UEBER DAS DASHBOARD UND NICHT UEBER DIE TOKEN-API. Nextcloud-Dateien heissen
"Brand Logo (final).PNG" -- checkPath lehnt das mit Recht ab. Der
Dashboard-Weg biegt den Namen bereits vorhersagbar zurecht. Dieselbe Regel an
einer Stelle ist besser als dieselbe Regel an zweien, von denen eine irgendwann
abweicht.

WIEDERHOLBAR ueber overwrite=false: was schon da ist, meldet der Dienst je
Datei als "Pfad ist belegt". Nachgemessen mit 57 Marken -- zweiter Lauf: 0
uebernommen, 57 waren schon da.

DREI FEHLER BEIM BAUEN, alle durch Messen gefunden:

1. Ein kaputter Formular-Rumpf ergab einen NACKTEN 500, aufgefangen nur von der
   Auffanglinie. Jetzt 400 mit Grund.

2. PowerShells `Invoke-RestMethod -Form` scheitert am Dienst. Ich hatte die
   Ursache zuerst falsch: nicht (nur) die Grenzmarkierung in
   Anfuehrungszeichen, die RFC 2046 erlaubt und die wir jetzt vertragen --
   sondern der Rumpf selbst. Mitgeschnitten:

       Content-Disposition: form-data; name=file; filename=a.png

   RFC 7578 verlangt name="file" MIT Anfuehrungszeichen, .NET laesst sie weg,
   und Nodes Parser besteht darauf. Das steht im RUMPF; dafuer braeuchte es
   einen eigenen Multipart-Parser, und der waere unverhaeltnismaessig. Die
   Werkzeuge nehmen deshalb curl.exe -F.

3. PowerShell-Falle: curl.exe gibt zeilenweise ein ARRAY zurueck, und
   -match/-notmatch darauf FILTERT, statt zu pruefen. Ein nicht-leeres Ergebnis
   gilt als wahr -- damit meldete das Skript "Kein Verzeichnis gefunden" bei
   einer tadellosen Antwort mit HTTP 207. Jetzt wird vorher zusammengefuegt,
   auch in sichern.ps1, wo dieselbe Falle nur deshalb nicht zuschlug, weil die
   Ausgabe eine Zeile hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:59:59 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 51071fc292 docs: README und .env.example auf den Stand -- und Embeds im Stil des Bots
DIE README BESCHRIEB NOCH DEN VORGAENGER: "Fivemanage Lite mit MySQL und
MinIO", Ausprobieren ueber docker-compose.local.yml, vier Geheimnisse, davon
drei fuer Dienste, die es nicht mehr gibt. Jetzt beschreibt sie, was da ist:
ein Container, SQLite, Dateien auf einer Platte -- Starten, was der Dienst
kann, die eine Regel und wie sie im Code durchgesetzt wird, Betrieb (Sicherung,
Wiki, Zurueckspielen), was bewusst fehlt, und die zwei Dinge, die Zeit gekostet
haben.

Und die .env.example nannte DB_PASSWORD, MINIO_ROOT_PASSWORD und
API_TOKEN_HMAC_SECRET -- drei Werte fuer Dienste, die seit Wochen weg sind, und
KEINEN der acht, die das Compose wirklich liest. Nachgezaehlt: jetzt sind alle
acht genannt, zwei als Pflicht, sechs als Optional mit dem Grund dahinter.

EMBEDS IM STIL DES BOTS. Auf den Hinweis hin in d4rkbot/src/embeds.js
nachgesehen: dort gibt es eine zentrale Embed-Fabrik mit Markenfarbe
(#f5c518), Fusszeile "D4RKST3R // <TAG>" und Zeitstempel. Zwei Dienste
desselben Hauses sollen in einem Kanal nicht wie zwei Fremde aussehen -- also
uebernommen statt neu erfunden, samt Feldern statt Fliesstext und Discords
Zeitmarken (<t:...:R>), die "vor 3 Stunden" in der Zeitzone des Lesers
anzeigen.

EINE ABWEICHUNG, mit Absicht: der Bot faerbt alles in der Markenfarbe, hier
faerbt die SCHWERE. Eine Warnung, die aussieht wie jede andere Nachricht, ist
eine Warnung, die man ueberliest -- und diese Meldungen gibt es nur, weil
jemand sie sehen soll.

Die Testnachricht schickt jetzt echte Zahlen mit. So sieht man nicht nur, DASS
etwas ankommt, sondern auch, ob es lesbar ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:38:36 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 c9cd8eaa84 feat: Token-Grenzen, Speicher nach Art, Aufbewahrungsbericht, Discord-Meldungen
KEINE TOKEN-ARTEN, SONDERN TOKEN-GRENZEN. Fivemanage hat Token-Typen; wir haben
schon ein Rechtesystem, es steht nur auf einer anderen Achse (Praefix und
Loeschrecht). Was wirklich fehlte, sind die drei Schrauben, die die Frage
beantworten "was passiert, wenn DIESER Token abhandenkommt":

  Groessengrenze   ein Token fuer Fahrzeugbilder braucht keine 64 MB
  erlaubte Arten   nur Bilder, kein Video
  Ablaufdatum      fuer eine Anbindung, die man mal ausprobiert

Alle drei am laufenden Dienst durchgemessen: 600 KB gegen 512 KB -> 413 mit
beiden Zahlen; ein mp4 gegen einen Bild-Token -> 403 mit Art UND MIME im Text;
ausserhalb des Praefix -> 403; abgelaufen -> 401 mit DEM DATUM. "Abgelaufen"
und "unbekannt" auseinanderzuhalten spart eine halbe Stunde Suche nach einem
Tippfehler, den es nicht gibt.

Mehr als die Dienstgrenze zu erlauben wird abgelehnt statt still gekappt -- es
waere eine Behauptung, denn durchgelassen wird ohnehin die schaerfere.

SPEICHER NACH ART: ein Balken fuer die Verhaeltnisse, eine Tabelle fuer die
Zahlen, dazu die groessten Dateien.

AUFBEWAHRUNG VORBEREITET, NICHT GEBAUT. Automatisches Loeschen zu bauen, bevor
man weiss, was da liegt, ist der Weg, wie man Daten verliert. Stattdessen der
Bericht davor: wie viel ist aelter als 7/30/90/365 Tage, was liegt doppelt
(gleicher SHA-256 unter zwei Pfaden) und wie viel Platz das kostet. "Alles
aelter als 90 Tage loeschen" ist eine Behauptung, solange niemand weiss, wie
viel das waere. Diese Seite loescht nichts.

DISCORD-MELDUNGEN -- und der Grund ist nicht Discord, sondern eine Luecke, die
wir heute selbst gebaut haben: die Sicherung laeuft nachts um halb fuenf, und
wenn sie aufhoert zu laufen, merkt es niemand. Der Dienst sieht jetzt
STUENDLICH nach und meldet, wenn der letzte Lauf gescheitert oder aelter als 26
Stunden ist (24 waeren zu knapp, 48 zu spaet). Hoechstens EINMAL je Zustand --
eine Meldung, die stuendlich wiederkommt, wird weggeklickt, und dann auch die,
die zaehlt.

Ein Webhook und keine Bot-Anbindung: eine Adresse, kein Token, keine
Berechtigungen. Die Adresse wird geprueft (nur echte discord.com-Webhooks),
und der Testknopf steht gleich daneben -- ein Webhook, den man eintraegt und
erst in drei Wochen im Fehlerfall ausprobiert, ist einer, der dann nicht geht.

Aus deren Doku mitgenommen und NICHT gebaut: presigned URLs (kurzlebige
signierte Adressen fuer Client-Uploads). Waere der richtige Weg fuer
Spieler-Screenshots -- solange keine Spieler hochladen, ist es Vorrat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:30:03 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 37bf6a68ed feat: das Konto zieht hinter den Namen, und die Ansicht merkt sich
DAS KONTO WAR EIN EIGENER REITER -- gleichrangig neben Galerie und Verlauf,
obwohl man sein Passwort zweimal im Jahr aendert und die Galerie taeglich
oeffnet. Jetzt haengt es hinter dem eigenen Namen oben rechts, zusammen mit dem
Abmelden. Das ist der Platz, an dem jeder danach sucht.

Der Pfad /konto BLEIBT bestehen: ein Lesezeichen darauf soll nicht ins Leere
fuehren, nur weil der Reiter verschwunden ist. Dafuer gibt es jetzt eine
zweite, kleine Liste "versteckt" neben den Reitern -- Seiten mit Adresse, aber
ohne Knopf.

Das Menue schliesst bei Klick daneben und bei Escape. Ein Menue, das offen
bleibt, bis man genau den Knopf wieder trifft, steht im Weg.

DIE ANSICHT MERKT SICH. Seitengroesse, Sortierung und Richtung in der Galerie,
Seitengroesse im Verlauf: wer 120 pro Seite einstellt, meint das dauerhaft und
nicht bis zum naechsten F5. Der Auffrisch-Schalter tat das schon von Hand und
geht jetzt denselben Weg.

BEWUSST NICHT gemerkt werden Filter -- Ordner, Suche, Medienart. Ein gemerkter
Filter fuehrt zu der Frage "warum sehe ich nichts", und die Antwort steht dann
in einer Leiste, auf die niemand schaut, weil er sie nicht selbst gesetzt hat.
Was die Ansicht formt, wird gemerkt; was die Menge einschraenkt, nicht.

localStorage kann werfen (privates Fenster, voller Speicher). Dann verhaelt
sich der Haken wie ein gewoehnlicher Zustand, statt die Seite mitzureissen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:12:49 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 66c5de1e31 docs: das Wiki gibt es jetzt -- und es kommt aus docs/
Gitea legt das Wiki-Repo erst mit der ersten Seite an; Klon und Push antworten
davor mit 500, obwohl has_wiki auf true steht. Angelegt ueber die API
(POST /api/v1/repos/<besitzer>/<repo>/wiki/new) -- danach ist es ein
gewoehnliches Git-Repo und laesst sich klonen wie jedes andere.

  https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media/wiki

DIE QUELLE BLEIBT docs/ IM REPO. Ein Wiki hat keinen Zusammenhang mit dem Code:
niemand sieht, ob die Anleitung noch zu dem passt, was der Dienst tut. Unter
docs/ wandert sie im selben Commit mit der Aenderung, die sie beschreibt.
tools/wiki.ps1 traegt sie danach hinaus -- EINSEITIG, und die Wiki-Seite sagt
das auch: wer dort tippt, verliert es beim naechsten Lauf. Unschoen, aber
ehrlicher als zwei Quellen, die auseinanderlaufen.

Zwei Seiten: Home (Zuschnitt, was der Dienst kann, was zu tun ist, wenn etwas
nicht geht) und API (Endpunkte, Kopfzeilen, Fehlerantworten, Grenzen -- und die
beiden Proxy-Fallen von heute).

Nachgemessen: beide Seiten sind ohne Anmeldung lesbar (200), ein zweiter Lauf
des Skripts erkennt "bereits aktuell", und eine Aenderung kommt an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:09:35 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 28404b78c2 feat: Code mit Farbe, Anleitung im Repo, Galerie mit Seitengroesse
CODE MIT FARBE, ohne Bibliothek. Ein Hervorheber wie highlight.js wiegt mehr
als diese ganze Oberflaeche und kann fuenfzig Sprachen, von denen hier drei
vorkommen. Was Code lesbar macht, sind drei Unterscheidungen -- Kommentar,
Zeichenkette, Schluesselwort. Der Rest ist Zierde. Also ein Tokenizer in einem
Ausdruck, der seine Grenzen kennt: verschachtelte Sonderfaelle faerbt er
falsch, und bei zehn Zeilen Beispiel ist das der richtige Tausch.

DIE ANLEITUNG liegt als docs/API.md IM REPO und damit unter Versionskontrolle,
statt nur im Wiki zu stehen, wo niemand sieht, wann sie zuletzt stimmte. Sie
nennt nicht nur die Endpunkte, sondern was schiefgehen kann und wie die Antwort
dann aussieht -- samt der beiden Proxy-Fallen, die uns heute begegnet sind.

Das Gitea-Wiki gibt es noch NICHT: Gitea legt das Wiki-Repo erst an, wenn die
erste Seite ueber die Oberflaeche erstellt wird (davor antwortet der Klon mit
500). Die API-Seite verlinkt es trotzdem schon -- und sobald es existiert,
schiebt ein Befehl docs/API.md hinein.

GALERIE: die Seitengroesse ist waehlbar (30/60/120/200 statt fester 60), und
die Ordnerspalte rueckt ab 1536 px nach LINKS AUS dem Hauptbereich heraus --
15rem Spalte plus 1rem Abstand sind genau die 16rem, um die dort nach links
gezogen wird. Damit steht das Raster auf derselben Breite wie jede andere
Seite, statt um die Spaltenbreite schmaler zu sein. Darunter stapelt es wie
bisher; auf einem 1280er Schirm gaebe es keinen Rand, in den etwas ruecken
koennte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:05:35 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 67d2f4ec93 feat: verschieben, Ordner, Adressvorlagen, API-Seite mit Export
VERSCHIEBEN. Dateien in einen anderen Ordner legen -- mit einer Warnung, die
OBEN steht und nicht im Kleingedruckten: der Pfad IST die oeffentliche Adresse,
nach dem Verschieben fuehrt die alte URL ins Leere. Das ist kein Fehler,
sondern der Preis vorhersagbarer Adressen; man muss es nur vorher wissen.

Der Umzug ist ein `rename` und kein Kopieren-dann-Loeschen: auf derselben
Platte ist das unteilbar. Die Vorschau zieht mit, sonst zeigte die Galerie am
neuen Ort nichts und am alten das Bild einer Datei, die dort nicht mehr liegt.
Eine belegte Zieladresse wird NICHT still ueberschrieben -- da verschwaende
sonst eine fremde Datei, und der Verlauf zeigte nur einen Umzug.

Der Verlauf kennt dafuer eine neue Spalte `von` und eine neue Art `move`; ohne
sie stuende dort nur das Ziel und die Frage "wo war die vorher" waere nicht
mehr zu beantworten.

ORDNER anlegen und entfernen. Leere Ordner gibt es sonst nicht -- sie sind der
Teil eines Pfades vor dem letzten Schraegstrich, mehr nicht. Jetzt sind sie ein
echtes Verzeichnis, und /folders liest Tabelle und Platte zusammen. Ein Ordner
MIT Inhalt wird nicht mitgeloescht: das waere ein Knopf, der hunderte Dateien
wegraeumt, ohne sie zu zeigen.

ADRESSVORLAGEN. Der Bauplan einer oeffentlichen Adresse, benannt und
gespeichert (vehicles/{model}.webp). Sie werden auf der Startseite und der
API-Seite mit ausgefuellter Adresse gezeigt. Ohne Platzhalter oder mit ".." im
Muster wird abgelehnt -- beides nachgemessen.

API-SEITE. Anleitung fuer die eigenen Skripte, und der Punkt daran: die
Beispiele stehen MIT DER ECHTEN ADRESSE drin statt mit example.com. Wer
abschreibt, schreibt keinen Tippfehler ab. Dazu Export in drei Formen -- JSON,
CSV (Semikolon und CRLF, sonst steht in Excel alles in einer Spalte) und eine
fertige Lua-Tabelle Name -> Adresse, die man in eine Resource legt.

DREI FEHLER BEIM MESSEN GEFUNDEN:
- rm mit recursive:false wirft bei einem Verzeichnis EISDIR und sagt damit
  etwas ganz anderes, als der Fall ist. rmdir scheitert von selbst, wenn der
  Ordner nicht leer ist -- genau das gewuenschte Verhalten.
- In der Lua-Ausgabe war "\'" gemeint und "\'" geschrieben: in JavaScript ist
  das schlicht ein Apostroph, der Backslash faellt weg. Ein Modellname mit
  Apostroph haette die erzeugte Datei zerlegt.
- Der Export mit Ordnerfilter antwortete mit einem NACKTEN 500 (kaputtes
  ESCAPE in der SQL-Zeile). Ausgerechnet das.

Deshalb hat der Dienst jetzt eine AUFFANGLINIE: app.onError gibt einen Text
statt "Internal Server Error". Wir haben das bisher an den bekannten Stellen
einzeln abgefangen -- und prompt hat ein Tippfehler die Luecke gefunden. Eine
Stelle schliesst sie fuer alles, woran heute niemand denkt.

Dazu: die Verlaufstabelle hat feste Spaltenbreiten (colgroup) und ueberall
dieselben Abstaende -- vorher hatten Kopf und Koerper verschiedene, und der
Pfad wurde abgeschnitten, obwohl daneben Platz frei war. Und die Anmeldeseite
hat zwei weiche Lichter statt einer leeren Flaeche.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:01:01 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 32d69c9945 fix: der Inhalt hat ueberall dieselbe Breite
Konto und Einstellungen standen auf max-w-2xl, alle anderen Seiten auf der
Containerbreite -- beim Wechseln sprang der Inhalt sichtbar. Ein Fehler beim
Bauen, kein Entwurf.

Die Breite steht jetzt an EINER Stelle (BREITE in App.tsx) und gilt fuer
Kopfzeile und Inhalt. Vorher stand sie zweimal da, und zwei Seiten setzten
zusaetzlich ihre eigene: drei Orte fuer eine Zahl, die immer gleich sein soll.

Formulare werden stattdessen INNERHALB ihrer Karte begrenzt. Das war der
eigentliche Grund fuer die Ausnahme -- ein Passwortfeld ueber 1280 Pixel sieht
albern aus. Nur gehoert diese Begrenzung ans Formular und nicht an die Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 19:45:37 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 2efc04b0b2 feat: nach Medienart filtern -- und die Endung schlaegt das Achselzucken
FILTER. Eine Leiste ueber der Galerie: Alles, Bilder, Video, Ton, Dokumente,
Anderes -- mit der Anzahl AM KNOPF. Ein Knopf "Video", hinter dem nichts liegt,
kostet sonst einen Klick, um das herauszufinden; leere Arten sind deshalb
sichtbar, aber gesperrt.

Die Uebersetzung Art -> SQL steht an EINER Stelle (ARTEN), weil zwei Stellen
zwangslaeufig auseinanderlaufen: die Liste zeigte dann etwas anderes, als der
Zaehler daneben behauptet. "Anderes" ist bewusst die VERNEINUNG der uebrigen
und keine eigene Liste -- sonst faellt ein neuer Typ durch alle Filter und ist
nirgends zu finden. Nachgemessen: die Summe der fuenf Arten ergibt die
Gesamtzahl.

/media/ids nimmt denselben Filter. Ohne das waehlt "alle waehlen" mehr aus, als
zu sehen ist -- und geloescht wuerde Unsichtbares.

DER FUND BEIM MESSEN: clip.mp4, ton.mp3, handbuch.pdf und notiz.txt landeten
ALLE unter "Anderes". Ein Formularteil ohne erkannte Art traegt
"application/octet-stream", und mein Code hat das der Endungstabelle
vorgezogen. Was der Absender ueber die Art sagt, gilt weiterhin -- aber nicht
sein Achselzucken. Danach: mp4 -> video/mp4, mp3 -> audio/mpeg, pdf und txt ->
Dokumente, und .zip bleibt richtigerweise "Anderes".

POLITUR. Ein ruhiger Verlauf im Hintergrund statt einer flachen Flaeche (ein
einfarbiges Dunkel sieht auf einem grossen Monitor aus wie ein Ladefehler),
Bildlaufleisten im Ton der Oberflaeche, ein Balken unter der aktiven Seite,
Karten mit einem Hauch Tiefe, ein spuerbarer Druckpunkt an den Knoepfen, und
Kacheln, die sich beim Darueberfahren leicht heben. Der Seitenwechsel blendet
auf -- und wer prefers-reduced-motion gesetzt hat, bekommt nichts davon.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 19:43:58 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 4e613dd40d feat: ein Einstellungen-Tab -- und die Sicherung meldet sich zurueck
Die Zugangsdaten der Sicherung standen in einer Textdatei auf der Platte. Jetzt
stehen sie im Panel, zusammen mit der Discord-Einrichtung, die vom Konto
dorthin umgezogen ist.

DER EIGENTLICHE GEWINN IST NICHT DIE BEQUEMLICHKEIT. Eine Textdatei sagt
niemandem, ob die Sicherung heute Nacht gelaufen ist -- und eine Sicherung, die
still aufhoert zu laufen, ist der eigentliche Schaden, nicht die eine Nacht, in
der sie fehlt. Das Skript schreibt sein Ergebnis deshalb nach jedem Lauf in die
Datenbank, und die Karte zeigt es als Erstes: wann, ob erfolgreich, wie viele
Dateien, wie gross, und ob es in der Nextcloud gelandet ist oder nur lokal.
Nachgemessen: {"dateien":228,"groesse":12063419,"hoch":false,"ok":true}.

DAS PASSWORT GEHT NICHT UEBER DIE API. Das Skript laeuft auf dem Wirt, nicht im
Dienst -- es liest die Werte per `docker exec` DIREKT aus media.db. Ueber HTTP
geht das Passwort nur beim Eintragen im Browser, und das ueber TLS. Zurueck gibt
die API nur "hatPasswort: true", wie beim Discord-Geheimnis.

nextcloud.txt neben den Sicherungen gilt weiter und hat VORRANG: wer sie
angelegt hat, soll nicht suchen muessen, warum sie ploetzlich ignoriert wird.

Zwei Fussangeln beim Melden, beide beim Bauen aufgefallen:
- Der JSON-Text geht ueber die STANDARDEINGABE in den Container und nicht als
  Argument -- Anfuehrungszeichen ueberleben den Weg durch zwei Shells nicht.
- Auch dieses Hier-Dokument braucht das -replace "`r": dieselbe CRLF-Falle wie
  bei der Pruefung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 19:39:16 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 74cf56ce81 feat: eine Startseite, und die Sicherung geht in die Nextcloud
STARTSEITE. Wer das Dashboard oeffnet, landete bisher in der Galerie -- mit 228
Kacheln und ohne Antwort auf die erste Frage, die man beim Oeffnen hat: laeuft
alles? Jetzt zuerst eine Uebersicht: Zahlen, was heute dazukam, ein
Bilderstreifen der letzten Uploads, die letzten acht Schritte aus dem Verlauf,
die groessten Ordner, die Zugaenge -- und die ADRESSVORLAGE zum Kopieren, weil
das die haeufigste Frage ueberhaupt ist. Die Galerie zieht auf /galerie um.

Alles in EINER Antwort (/api/dash/uebersicht, gemessen 14 ms). Vier
Einzelabfragen waeren vier Runden ueber den Proxy und koennten auseinander-
laufen: Dateizahl aus der einen und letzte Ereignisse aus der naechsten Antwort
sind zwei verschiedene Zeitpunkte.

Der Router zog dabei nach src/router.ts um. Der Grund ist mehr als Geschmack:
die Startseite braucht eine Navigationsfunktion, die anderen Seiten nicht --
und sobald EINE Seite eine Eigenschaft mehr hat, passt die gemeinsame Liste in
App.tsx nicht mehr. Genau daran ist der erste Versuch gescheitert (TypeScript
hat es gefangen). Als Modulfunktion hat wieder jede Seite dieselbe Signatur.

SICHERUNG IN DIE NEXTCLOUD. Bisher lagen die Archive auf derselben Platte wie
die Daten -- gegen einen Plattenausfall half das gar nicht. Jetzt gehen sie per
WebDAV hinauf, mit curl statt rclone: Nextcloud spricht WebDAV, curl spricht
WebDAV, und curl ist ohnehin da.

Auch dort wird NACHGEZAEHLT: die Kopie wird zurueckgeholt und die Pruefsumme
verglichen. Ein PUT, der 201 sagt, hat nichts bewiesen -- abgeschnittene
Uebertragungen sehen genauso aus. Und ausgeduennt wird ebenfalls, sonst
waechst die Nextcloud still voll.

Die Zugangsdaten liegen NEBEN den Sicherungen (C:\backup\d4rk_media\
nextcloud.txt), nicht im Repo: sie gehoeren zur Maschine, nicht zum Code. Fehlt
die Datei, sagt das Skript das einmal und sichert lokal weiter -- eine
Sicherung, die wegen eines fehlenden Passworts GAR NICHT stattfindet, waere der
schlechtere Tausch.

Dabei einmal reingefallen: die Pruefung brach mit "sh: set: Illegal option -"
ab, nachdem ein Werkzeug die Datei mit CRLF gespeichert hatte -- die Shell im
Container liest dann "set -e\r". Sieht aus wie ein Tippfehler und ist keiner.
Das Skript entfernt die Wagenruecklaeufe jetzt selbst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 19:27:09 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 84cb3ee200 feat: Galerie fuer 900 Dateien, und ein Finder fuer Verwaiste
SORTIERUNG. Nach Pfad, Groesse, Anlage- oder Aenderungsdatum, auf- und
absteigend. Bisher gab es genau eine Reihenfolge (zuletzt geaendert), was bei
228 Dateien schon nicht mehr reicht.

Die Sortierung kommt vom Aufrufer und geht in SQL, also wird sie NIEMALS
durchgereicht, sondern gegen eine feste Liste getauscht. Nachgemessen mit
"sort=; DROP TABLE media--": faellt auf den Standard zurueck, Datenbank
unveraendert. Nach dem Pfad wird ohne Ruecksicht auf Gross- und Kleinschreibung
sortiert, sonst stuende "Adder" vor "adder" und dazwischen nichts.

ALLE TREFFER WAEHLEN. GET /media/ids liefert nur die IDs zur aktuellen
Auswahl -- ohne das braucht das Leeren eines Ordners mit 900 Bildern fuenfzehn
Seiten Klicken. Gedeckelt auf 5000, und wer daran stoesst, bekommt es GESAGT
(gekappt: true) statt still eine halbe Auswahl.

VERWAISTE. Ein Knopf zaehlt drei Arten von Abweichung: Dateien ohne Datensatz,
Datensaetze ohne Datei, Vorschauen ohne Bild. ERST ZAEHLEN, DANN FRAGEN -- die
Suche veraendert nichts.

Und das Aufraeumen geht in ZWEI Richtungen, wobei die schonende die
Voreinstellung ist: "aufnehmen" gibt Dateien ohne Datensatz einen, sie sind ja
da und werden ausgeliefert -- sie fehlen nur in der Liste. Erst "aufraeumen"
entfernt etwas, und auch dann nur Verweise auf Dateien, die es nicht mehr gibt,
und abgeleitete Vorschauen. Beides landet im Verlauf.

Am laufenden System durchgespielt: Datei am Dienst vorbei ins Volume gelegt ->
gefunden; aufgenommen -> steht in der Galerie; Datei hinter dem Ruecken
geloescht -> Datensatz ohne Datei gefunden; aufgeraeumt -> weg. Verlauf hat
beide Schritte mit user:admin.

(Der erste Versuch dieses Tests hat gelogen: Git Bash schreibt einen absoluten
Pfad in `docker exec` zu einem Windows-Pfad um -- rm suchte nach
"C:/Program Files/Git/data/...". `rm -f` schweigt dabei. Mit `sh -c` drumherum
bleibt der Pfad heil.)

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 19:10:59 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 4f149e365f feat: Discord-Bild und -Name im Dashboard
Wer ueber Discord hereinkommt, sieht sein Bild in der Kopfzeile, auf der
Kontoseite und neben seinen Eintraegen im Verlauf.

DIE ADRESSE BAUT DER DIENST, nicht die Oberflaeche. Gespeichert wird nur der
Bildstempel; das URL-Schema von Discord steht an EINER Stelle (avatarUrl in
db.ts) und nicht in jeder Ansicht, die ein Bild zeigt. Es hat drei Faelle, und
alle drei stehen dort:

  - Stempel faengt mit "a_" an  -> bewegtes Bild, muss als .gif angefragt werden
  - Stempel vorhanden           -> .png mit gewuenschter Groesse
  - kein Stempel                -> Discords Ersatzbild, dessen Nummer sich aus
                                   der ID ergibt: (id >> 22) % 6. Das ist die
                                   NEUE Rechnung; die alte ueber den
                                   Diskriminator gilt seit den Pseudonymen
                                   nicht mehr. Gegengerechnet an drei IDs.

Bild und Anzeigename werden BEI JEDER ANMELDUNG nachgezogen: wer sein Bild
wechselt, saehe sonst monatelang das alte und fragte sich, ob er im richtigen
Konto sitzt. Der Benutzername im Dashboard bleibt dagegen, wie er ist -- an ihm
haengen die Eintraege im Verlauf.

Der Avatar-Baustein kennt drei Faelle und keinen kaputten: Bild, sonst die
Initialen auf einer Farbe, die sich aus dem Namen ergibt (damit sie beim
Neuladen nicht springt), und fuer einen Token einen Schluessel -- ein Token hat
kein Gesicht, ein Platzhalterbild daneben waere eine Behauptung. Laedt das Bild
nicht (CDN nicht erreichbar, Stempel veraltet), faellt es auf die Initialen
zurueck statt ein kaputtes Bildsymbol zu zeigen.

Nachgemessen: cdn.discordapp.com liefert das Ersatzbild (200, image/png), die
Form der Bildadresse stimmt, und ein Passwort-Konto bekommt sauber avatar:null.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:59:42 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 23405d68d3 feat: mehrere Rollen duerfen herein, nicht nur eine
Wer EINE der eingetragenen Rollen hat, kommt ins Dashboard. Mehrere sind der
Normalfall, sobald mehr als eine Person Zugang haben soll -- Admin und Fotograf
sind selten dieselbe Rolle.

Die bisherige einzelne Rolle geht NICHT verloren: der alte Schluessel
(discord.role_id) wird weitergelesen, bis die Liste einmal gepflegt wird; dann
raeumt das Speichern ihn weg. Zwei Quellen fuer dieselbe Frage laufen sonst
auseinander. Nachgemessen: die vorhandene Rolle stand nach dem Umbau
unveraendert drin, bereit blieb true.

Getrennt wird an Komma, Semikolon, Leerzeichen und Zeilenumbruch -- wer drei
IDs untereinander aus Discord kopiert, soll sie nicht erst zu einer Zeile
zusammenschieben. Doppelte fallen zusammen.

UND DIE SCHLECHTE WIRD BEIM NAMEN GENANNT: "123 ist keine Rollen-ID (17 bis 20
Ziffern)" statt "Rollen-ID ungueltig". Bei fuenf Eintraegen ist die zweite
Meldung eine Suchaufgabe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:53:28 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 1c5bf20eb0 feat: Medien im Fenster ansehen, und eine Auffrischung, die nichts wegzieht
ANSEHEN OHNE NEUEN TAB. Klick auf eine Kachel oeffnet den Betrachter: Bilder,
Videos, Ton und PDF direkt, alles andere mit ehrlichem Hinweis und
Herunterladen-Knopf -- ein Betrachter, der bei einer .zip ein schwarzes Feld
zeigt, sieht aus wie ein kaputter Betrachter. Pfeiltasten blaettern, Escape
schliesst; Adresse kopieren, neuer Tab und Loeschen sitzen in der Kopfzeile.

Gezeigt wird IMMER die Vollfassung, nie die Vorschau: 320 Pixel reichen fuer
eine Kachel, aber nicht dafuer, ein Bild zu beurteilen -- und genau dazu klickt
man darauf.

Damit musste die Auswahl umziehen: der Klick auf die Kachel oeffnet jetzt, das
Kaestchen oben links waehlt aus. Es erscheint beim Darueberfahren und bleibt
sichtbar, solange etwas gewaehlt ist.

AUTOMATISCH AUFFRISCHEN, aber nicht stumpf. Ein billiger Fuehler
(/api/dash/stand: drei Zahlen, GEMESSEN 6 ms je Abfrage ueber TLS und Proxy)
wird alle fuenf Sekunden gefragt; erst wenn er sich aendert, wird richtig
nachgeladen. Ein Tab im Hintergrund fragt gar nicht.

Die dritte Zahl ist kein Zierrat: nach einem LOESCHEN gehen Anzahl und
neuester Zeitstempel auf die alten Werte zurueck -- nur die Ereignis-ID zaehlt
weiter. Ohne sie bliebe eine geloeschte Datei in der Galerie stehen.
Nachgemessen.

UND ES ZIEHT NICHTS WEG: wer etwas ausgewaehlt hat, ein Bild offen hat oder
geblaettert ist, bekommt keinen Neuaufbau unter den Haenden, sondern einen
Knopf "Neues da -- laden". Eine Liste, die sich beim Klicken selbst neu
sortiert, ist der Grund, warum Leute Auto-Refresh abschalten. Der Schalter
merkt sich seinen Zustand.

Kein SSE, und das mit Absicht: dafuer braeuchte NPM zusaetzlich
`proxy_buffering off` -- ein weiterer Handgriff im Proxy, der vergessen werden
kann und dann zu einer Verbindung fuehrt, die scheinbar haengt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:49:02 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 dffec7714c feat: Discord-Anmeldung -- im Panel einrichtbar, nicht in der .env
Auf Wunsch ueber die Oberflaeche statt ueber Umgebungsvariablen. Der Gewinn ist
nicht nur Bequemlichkeit: das Panel legt die REDIRECT-URI zum Kopieren hin, und
genau daran scheitert ein OAuth-Anlauf fast immer.

  settings.ts   Schluessel/Wert in SQLite, mit Umgebung als Rueckfall. Wer
                schon Stack-Variablen gesetzt hat, behaelt sie; das Panel
                uebersteuert. In der Umgebung bleibt, was den Dienst ueberhaupt
                erreichbar macht (PUBLIC_URL, PORT, DATA_DIR) -- wer das per
                Formular verstellen koennte, sperrt sich mit einem Klick aus.
  discord.ts    Der Weg in drei Schritten, ohne Bibliothek und OHNE BOT-TOKEN:
                die Rolle wird mit dem Merkmal des BENUTZERS geholt
                (guilds.members.read). Kein Bot, keine Bot-Rechte, kein zweites
                Geheimnis, das ablaufen kann.

DAS GEHEIMNIS GEHT NIE HERAUS -- auch nicht an eine angemeldete Sitzung. Das
Panel bekommt nur "hatGeheimnis: true". Ein Formular, das den Client-Schluessel
im Klartext zurueckschickt, streut ihn in jeden Browser-Cache. Ein leeres Feld
heisst "unveraendert", nicht "loeschen"; zum Entfernen gibt es "-".

JEDER ABBRUCH IST SICHTBAR: kein weisser Bildschirm, sondern zurueck aufs
Formular mit dem Grund im Adressfeld -- "Du bist nicht auf diesem Server",
"Dir fehlt die noetige Rolle", oder bei 4xx vom Tausch der Hinweis auf die
Redirect-URI. Die IDs werden schon beim Speichern geprueft (17-20 Ziffern),
damit ein halber Link nicht erst beim Anmelden auffaellt.

Das Passwort bleibt als Notausgang. Ein ueber Discord angelegtes Konto bekommt
KEIN brauchbares Passwort ("nur-ueber-discord"): verifyPassword scheitert an
allem, was nicht dem scrypt-Format entspricht -- nachgesehen, nicht vermutet.

Dazu der Verlauf, wie gewuenscht: Suche nach Pfad (mit derselben
LIKE-Maskierung wie in der Galerie -- Suche nach "_" findet 0 statt allem),
waehlbare Seitengroesse (25/50/100/200, Standard 50) und mehr Luft zwischen
"Groesse" und "Von wem".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:44:45 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 0b295a2302 feat: Verlauf -- wer hat wann was abgelegt, ersetzt oder geloescht
Neuer Reiter, und dahinter eine eigene Tabelle. WARUM NICHT EINFACH
media.created_at -- drei Gruende, jeder allein wuerde reichen:

  1. media kennt nur den JETZIGEN Stand. Was geloescht wurde, ist weg, samt
     der Frage, wer es geloescht hat.
  2. Ein Ueberschreiben hebt updated_at an und ueberschreibt damit die
     Auskunft, wann die Datei urspruenglich kam.
  3. media.token_id ist beim Upload aus dem Dashboard NULL -- dort hat niemand
     einen Token, sondern eine Sitzung. Das "von wem" stand also nirgends.

Das ist NICHT das Logging, das die ROADMAP ablehnt: dort geht es um
Anfrage-Protokolle samt ClickHouse. Hier sind es ein paar Zeilen je Upload in
derselben SQLite-Datei, und nach einem halben Jahr raeumt pruneEvents auf.

DER VERLAUF STARTET NICHT LEER. Beim ersten Start wird er aus dem Bestand
nachgetragen (68 Eintraege) -- ein Tab, der am ersten Tag leer ist, obwohl 68
Bilder in der Ablage liegen, sieht aus wie ein kaputter Tab. Die nachgetragenen
Eintraege sind als solche gekennzeichnet: Zeitpunkt stimmt, Urheber steht als
"vor der Aufzeichnung", weil ihn niemand mehr kennt. Die Oberflaeche sagt das
unter der Tabelle, statt es zu verschweigen.

logEvent wirft nie: ein Verlauf, der einen Upload scheitern laesst, waere die
Buchhaltung, die das Geschaeft verhindert.

Nachgemessen: Upload, Ersetzen und Loeschen aus dem Dashboard erscheinen als
user:admin, die Uploads des Fotostudios als token:d4rk_photostudio; beim
Loeschen wird die Groesse VOR dem Loeschen geholt, sonst stuende dort nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:33:52 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 3ddab937e7 feat: hochladen aus dem Dashboard -- Bilder, Videos, Ton, PDF
POST /api/dash/upload, eigener Weg neben /api/upload. Der dortige haengt an
einem Bearer-Token; wer im Dashboard sitzt, hat eine SITZUNG und keinen Token,
und einen Token nur zum Hochladen anzulegen waere ein Geheimnis mehr, das
jemand verlieren kann.

Mehrere Dateien auf einmal, und JEDE bekommt ihr eigenes Ergebnis mit Pfad,
Groesse und Grund im Fehlerfall. Ein "3 von 5 hochgeladen" ohne die Namen der
zwei anderen ist genau die Sorte Rueckmeldung, wegen der wir hier neu bauen.
Eine kaputte Datei bricht die anderen nicht ab.

parseBody({ all: true }) ist noetig: ohne das liefert Hono bei mehreren Feldern
gleichen Namens nur das LETZTE, und aus fuenf Dateien wuerde eine.

DATEINAMEN WERDEN ZURECHTGEBOGEN, und zwar sichtbar. checkPath laesst
"Mein Video (final) 2.MP4" mit Recht nicht durch, also macht safeFilename
daraus "mein-video-final-2.mp4" -- Umlaute werden umschrieben und nicht
weggeworfen ("Grüße" -> "gruesse", nicht "gr-e"). Die Ergebnisliste zeigt den
neuen Pfad neben dem alten Namen.

BEIM MESSEN GEFUNDEN: bleibt vom Namen nichts uebrig -- "ЖУРНАЛ.txt",
"   .png", "★★★.txt" --, hiessen bisher ALLE "datei.txt", und die zweite
Datei ueberschrieb die erste stillschweigend. Jetzt haengen die ersten acht
Stellen des SHA-256 daran: gleicher Inhalt ergibt denselben Namen,
verschiedener Inhalt verschiedene. Nachgemessen mit drei solchen Namen.

Der Fortschrittsbalken laeuft ueber XMLHttpRequest und nicht fetch: nur der
kennt upload.onprogress, und bei einem 40-MB-Video ist ein Balken der
Unterschied zwischen "es tut sich was" und "ist es abgestuerzt?".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:29:33 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 f7086c231c feat: Ordneruebersicht in der Galerie -- und der Proxy haelt keine Bilder mehr fest
ORDNERUEBERSICHT. Eine Spalte neben der Galerie mit allen Ordnern, auf allen
Ebenen, mit Anzahl und Groesse; ein Klick filtert. Neu dafuer:

- GET /api/dash/folders -- die Ordner werden in JavaScript zusammengezaehlt
  und nicht in SQL: fuer eine Baumansicht braucht es JEDE Ebene, und das waere
  in SQLite eine rekursive Abfrage, die niemand mehr liest.
- GET /api/dash/media?folder=... als EIGENER Filter neben der Suche. Die Suche
  findet mit LIKE %...% auch "alt/vehicles/adder.webp"; ein Ordner, der Dinge
  zeigt, die nicht darin liegen, ist keiner. Hier ist der Anfang verankert.
- Die LIKE-Sonderzeichen werden maskiert: ein Ordner "fotos_alt" wuerde sonst
  auch "fotosXalt" treffen, weil _ in LIKE ein beliebiges Zeichen ist.

Die Zahlen sind kumulativ -- "vehicles" enthaelt, was in "vehicles/showroom"
liegt. Alles andere ueberrascht in einer Baumansicht. Nachgemessen ueber drei
Ebenen: vehicles (24) > showroom (2) > tief (1), Filter und Zaehlung stimmen,
und nach dem Aufraeumen steht wieder vehicles (22).

Flache Liste mit Einrueckung statt aufklappbarem Baum: bei einer Handvoll
Ordner ist ein Aufklappmechanismus mehr Bedienung als Nutzen -- und was man
nicht aufklappen muss, kann man auch nicht zugeklappt uebersehen.

Dazu: der NPM-Zwischenspeicher ist zu. Der Schnipsel steht im Feld "Custom
Nginx Configuration"; NPM setzt ihn innerhalb des server-Blocks ein, eine
location ist dort also gueltig. Nachgemessen: cache-control kommt wieder von
uns, und ein ueberschriebenes Bild ist sofort das neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:22:51 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 aa2575bdf4 feat: Sicherung, Anmeldebremse, Vorschaubilder -- und Schritt 5
SICHERUNG (tools/sichern.ps1, taeglich 04:30 als geplante Aufgabe).
Die Datenbank wird nicht kopiert, sondern ueber SQLites eigene
Sicherungsschnittstelle herausgeholt (server/src/backup.ts): im WAL-Modus
liegt das Zuletzte noch nicht in media.db, und selbst alle drei Dateien zu
kopieren ist nicht sicher, wenn waehrenddessen geschrieben wird. Die Bilder
kommen aus einem NUR LESEND eingehaengten Volume dazu.

Und sie prueft sich selbst: auspacken, Datenbank oeffnen, Medien/Token/
Benutzer zaehlen, mit dem laufenden Dienst vergleichen, sonst Fehler. Einmal
wirklich zurueckgespielt -- leeres Volume, zweiter Dienst, Anmeldung mit dem
echten Passwort, Bild abgerufen, Byte fuer Byte identisch. Eine Sicherung, die
nie zurueckgespielt wurde, ist eine Hoffnung.

ANMELDEBREMSE. Das Formular steht oeffentlich, und scrypt macht einen Versuch
teuer -- aber teuer ist nicht selten. Fuenf freie Versuche je Adresse, dann
Sperre ab 30 s mit Verdopplung bis 15 min, 429 samt Retry-After und einem Text,
der sagt wie lange. Erfolg setzt zurueck. Nur im Speicher: wer sich aussperrt,
startet den Container neu. Durchgemessen bis zur Erholung.

VORSCHAUBILDER. sharp erzeugt beim Upload eine 320er WebP-Fassung unter
/data/thumbs, ausgeliefert unter /t/<pfad>. Gemessen: 131502 -> 13078 Bytes,
Faktor 10; eine Galerieseite faellt von 7,5 MB auf 766 KB. KEINE Spalte in der
Datenbank -- ob es eine Vorschau gibt, sagt das Dateisystem, und die Galerie
faellt bei 404 aufs Vollbild zurueck. Eine zweite Wahrheit, die auseinander-
laufen kann, gibt es damit gar nicht erst. Ein Knopf zieht Fehlendes nach und
nennt Zahlen statt "fertig".

SCHRITT 5. Die Fivemanage-Dateien liegen in legacy/ mit Erklaerung; unsere
docker-compose.media.yml heisst jetzt docker-compose.yml. Drei Volumes und drei
Abbilder geloescht, rund 670 MB -- nachgezaehlt war vorher, dass kein Bild
darin lag.

Nebenbefund: `npm i sharp` scheitert auf diesem Rechner nicht an sharp, sondern
an better-sqlite3 -- der Host laeuft auf Node 24 (ABI 137), node-gyp uebernimmt
und findet keine Bauwerkzeuge. Genau die Falle aus dem Dockerfile. Eingetragen
wurde mit --package-lock-only, gebaut wird im Abbild auf Node 22.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:00:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 6c8ead8e15 feat: das Dashboard -- und die eine Regel steht im Code, nicht im Vorsatz
Schritt 4. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first), Lucide,
Zustand; kein Konsta. Quelle in server/ui, Build nach server/web (gitignored),
im Abbild von einer eigenen Docker-Stufe gebaut.

JEDER KNOPF GIBT RUECKMELDUNG -- und zwar erzwungen, nicht vorgenommen:

- api.ts haelt den EINZIGEN fetch und GENAU EINE Fehlerklasse. Der
  Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben: geworfen wurde `new Error`, geprueft
  auf `instanceof ApiError`, und damit verschwand jeder Fehlschlag lautlos.
- store.ts haelt run(): Aktion rein, Erfolgstext rein, und es meldet bei
  Erfolg diesen und bei Fehlschlag den Text DES DIENSTES. Wer darueber geht,
  kann keinen stillen Knopf bauen.
- Jeder wartende Knopf ist gesperrt und zeigt einen Kreisel. Der zweite Klick
  eine Sekunde spaeter war der Weg zu neunzehn gleichnamigen Organisationen.
- Fehlermeldungen bleiben stehen, bis jemand sie wegklickt. Ein Fehler, der
  von allein verschwindet, ist einer, den niemand gelesen hat.

@vitejs/plugin-react ist auf ^4 festgenagelt: die 6 verlangt vite ^8. In den
peerDependencies nachgesehen -- Vite 5.4.21 liegt in der Schnittmenge von
plugin-react@4 und @tailwindcss/vite@4.

Am laufenden Container nachgemessen: / kommt als text/html, assets/*.js als
text/javascript, *.css als text/css (die MIME-Falle aus Schritt 1 traegt), und
/tokens, /speicher, /konto liefern dieselbe index.html -- die SPA-Rueckfall-
route tut, wofuer sie gebaut wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:38:38 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 65828b526c docs: Schritt 3 ist im Spiel gelaufen -- der Durchstich steht
/studio shot adder, und das Bild lag Sekunden spaeter unter
https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp. Von der Dienstseite
gegengeprueft statt der Logzeile geglaubt: 132908 Bytes hier wie dort,
derselbe SHA-256, ausgeliefert als image/webp, erste Bytes RIFF....WEBP --
ein echtes WebP und kein falsch benanntes PNG.

Damit ist die letzte Frage aus dem Pruefstand beantwortet: PerformHttpRequest
verhaelt sich in FiveM wie die Faelschung, Kopfzeilen und base64-Rumpf kommen
unveraendert an, der Rueckruf erreicht den Event-Handler.

Als ungeprueft benannt bleibt, was ungeprueft ist: ein ganzer Serienlauf ueber
900 Fahrzeuge, und Upload.put -- die wartende Form, die der Lauf nicht nimmt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:21:54 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 5f7f17ce7e feat: der Dienst steht oeffentlich, und die Pfadmeldung sagt jetzt die Regel
Der Stack laeuft unter https://fivemanage.d4rkst3r.de, hinter NPM mit
Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf Port 9101.

DER NAME IST EINE UMKEHR, und sie steht ausfuehrlich im ROADMAP: hier stand,
dass fivecdn und fivemanage wegfallen, weil wir kein Fivemanage betreiben. Das
Argument gilt weiter -- es ist nur teurer als das, was dagegen steht. Der Name
war bereits fertig verkabelt: DNS da, NPM-Host da, Zertifikat gueltig bis
09.11.2026, Ziel host.docker.internal:9101, und dieser Port wurde frei, als die
Lite-Container gingen. Unser Stack auf 9101 kostet damit null Klicks. Der
Wechsel auf media.d4rkst3r.de bleibt billig, weil keine Adresse in der
Datenbank steht.

Ueber die oeffentliche Adresse durchgemessen: Anmeldung durch echtes HTTPS
(der Fall, den curl bisher nicht bezeugen konnte), Token mit Praefix-Fessel,
403 mit Text fuer anderswo/ und fuers Loeschen, Upload und Abruf Byte fuer
Byte identisch.

Und ein Befund aus dem Fotostudio-Anschluss: die Pfadmeldung war irrefuehrend.
SEGMENT verlangt als ERSTES Zeichen einen Buchstaben oder eine Ziffer, die
Meldung sprach aber nur von "nicht mit Punkt beginnend" -- ein fuehrender
Unterstrich faellt ebenso durch. Kein erfundener Fall: das Fotostudio legt
seine Leerbilder als "_plate" ab. Jetzt nennt die Meldung die Regel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:08:36 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 7bfd3458a1 docs: drei Angaben im ROADMAP waren falsch, alle drei nachgemessen
1. Es gibt keine zweite Maschine. Gebaut wurde auf DEM Server -- hier laufen
   Gitea, Portainer, NPM und die Nextcloud. Die Notiz "auf dieser Maschine
   gibt es weder Docker noch WSL" stammt aus der Zeit vor Docker Desktop.
   Zum Betrieb fehlt damit kein Umzug, sondern nur der oeffentliche Auftritt:
   DNS, ein Host in NPM mit TLS, ein echtes Passwort.

2. Die Portliste war unvollstaendig -- 8443 (Nextcloud AIO) fehlte. Neu
   gemessen aus "docker ps", nicht aus der Erinnerung. 9100/9101 sind frei,
   seit die Lite-Container weg sind; wir bleiben trotzdem auf 9102.

3. "Bis dahin bleibt der Lite-Stack als Vergleichsmassstab laufen" gilt nicht
   mehr: die Container sind geloescht. Was liegen blieb, sind drei Volumes und
   die Abbilder. Alle drei Volumes schreibgeschuetzt durchgezaehlt -- KEIN
   einziges Bild, minio besteht aus 244 KB reiner .minio.sys. Loeschen kostet
   also nichts; es ist nur noch nicht getan.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:50:57 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 7cc89512d8 docs: Schritt 2 ist gemessen -- das Abbild ist gebaut und gelaufen
Der Bau stand ungeprueft im Repo, und alles daran war Behauptung: ob
`npm ci` die fertige Binaerdatei zieht, ob das Volume greift, ob der
Healthcheck etwas taugt. Jetzt nachgesehen, auf einer Maschine mit Docker
Desktop 29.6.2:

- better-sqlite3 kommt als Binaerdatei, nicht aus node-gyp (datiert Mai 2025,
  kein Makefile daneben). Node 22, ABI 127 -- die Festnagelung traegt.
- Derselbe Durchstich wie in Schritt 1, diesmal gegen den Container: 24
  Pruefungen, keine durchgefallen. Am Grundgeruest war nichts zu aendern.
- Healthcheck meldet healthy; das Volume traegt ueber einen Containerwechsel;
  Compose bricht ohne PUBLIC_URL/ADMIN_PASSWORD ab, wie das :? verspricht.

Neu aufgefallen, weil der Container es sichtbar macht: im Volume liegen VIER
Dinge, nicht zwei. SQLite laeuft im WAL-Modus, und das WAL hielt nach wenigen
Uploads 152 KB, die in media.db noch nicht standen -- eine Sicherung nur ueber
media.db waere unvollstaendig. Steht jetzt bei den offenen Entscheidungen.

Und ein Zeuge weniger: curl taugt fuer die Secure-Cookie-Falle nicht, er
schickt das Cookie auch ueber http und meldet Erfolg. Was zaehlt, ist der
Browser.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:47:51 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 076d909f62 docs: CLAUDE.md -- die Arbeitsweise gehoert ins Repo, nicht in ein Gedaechtnis
"Pruefen statt raten" stand bisher nur in einer Notiz auf einer Maschine.
Wer dieses Projekt auf einem anderen Rechner aufmacht, faengt sonst ohne
sie an -- und genau dort wird gleich weitergearbeitet.

Dazu die vier Faelle aus diesem Repo, die erst beim Messen aufgefallen
sind, als Beleg statt als Behauptung: der Einhaengepunkt in c.req.path,
das Sternchen, das kein Parameter ist, das try/catch um createReadStream,
das Secure-Cookie, das ueber localhost funktioniert und ueber eine
LAN-Adresse nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:31:11 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 70210c0363 feat: Dockerfile und Compose -- geschrieben, aber nie gebaut
Auf dieser Maschine gibt es weder Docker noch WSL. Das Abbild ist also
ungebaut und der Container nie gelaufen; das gehoert auf eine Maschine
mit Docker, bevor jemand darauf baut.

Was trotzdem geprueft ist:

Node 22 ist festgenagelt, und das ist kein Zufall. better-sqlite3 11.10.0
liefert fertige Binaerdateien nur fuer ABI 108 (Node 20), 115, 127
(Node 22) und 131 -- Node 24 hat ABI 137 und fehlt. Der naheliegende
Griff zur neuesten Version faellt damit auf node-gyp zurueck und braucht
python3, make und g++ im Abbild. Aus den Veroeffentlichungen des Projekts
abgelesen, nicht aus dem Gedaechtnis.

node dist/index.js -- der Startbefehl des Abbilds -- laeuft und antwortet
auf /health. Bis hierher war der Dienst nur je ueber tsx gestartet
worden. Der Healthcheck gibt Exitcode 0 bei laufendem und 1 bei totem
Dienst.

Dazu eine Falle, die im Compose steht, weil sie teuer ist:
NODE_ENV=production setzt das Sitzungs-Cookie auf Secure. Wer den
Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung 200 -- und ist
trotzdem nicht angemeldet, weil der Browser das Cookie still verwirft.
Die naechste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine LAN-Adresse
nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe ueber localhost fuehrt in die
Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:11:25 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 5edbe6c45f feat: ein Name statt zwei, und PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung
fivecdn.d4rkst3r.de und fivemanage.d4rkst3r.de fallen weg -- wir betreiben
kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen Namen.
Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter /f/.

Der Ein-Namen-Betrieb war bis jetzt nicht ausdrueckbar. Der Kommentar in
config.ts versprach "leer lassen, wenn alles unter einem Namen laufen
soll", aber optional() faellt bei leerem Wert auf den Host aus PUBLIC_URL
zurueck -- und dann gilt JEDE Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt: kein
Dashboard, keine API, /health gibt 404 und die Anmeldung 405 "hier gibt
es nur Dateien". Nichts ist kaputt, und niemand kommt darauf. Deshalb ist
der Ein-Namen-Betrieb jetzt der Standard und der zweite Name die Ansage.

PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung; das /f haengt der Dienst selbst an.
Wer es mitschriebe, bekaeme Adressen mit /f/f/, und das faellt erst auf,
wenn das erste Bild fehlt. Praefix und Route haengen jetzt an derselben
Stelle (config.filePrefix), damit die zurueckgegebene Adresse und die
Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen koennen.

Beide Betriebsarten durchgemessen: mit einem Namen kommt
.../f/vehicles/adder.png zurueck und liefert die Datei; mit gesetztem
FILES_HOST kommt sie ohne Praefix, liegt unter dem Dateihost, ist am
Dashboard-Namen zusaetzlich unter /f/ erreichbar, und unter dem Dateihost
gibt es weiterhin keine API. Welche Betriebsart laeuft, sagt der Dienst
in der zweiten Startzeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:58:20 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e173c3bf7b docs: Stand nach dem Smoke-Test, und der Stolperstein beim lokalen Start
Der Durchstich steht: anmelden, Token anlegen, Bild hochladen, unter der
zurueckgegebenen URL abrufen -- Byte fuer Byte identisch, auch unter dem
Dateihost.

server/.env.example ist die Datei, die .gitignore ohnehin schon erwartet
hat. Wichtigster Eintrag darin ist FILES_HOST: ohne ihn nimmt der Dienst
den Host aus PUBLIC_URL, lokal also localhost. Dann gilt jede Anfrage als
Anfrage an den Dateiwirt, und dort gibt es absichtlich weder Dashboard
noch API -- /health antwortet 404, die Anmeldung 405 "hier gibt es nur
Dateien". Nichts ist kaputt, der Dienst tut genau das, was er soll, nur
eben unter dem einen Namen, den man lokal hat. In Produktion sind es zwei
verschiedene Namen und der Standard stimmt.

Das dev-Skript liest die .env jetzt mit --env-file (funktioniert unter
tsx, nachgeprueft).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:39:46 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 cfd0f0747a fix: sechs Befunde aus dem ersten Start des Servers
Das Grundgeruest war typgeprueft, aber nie gelaufen. Beim ersten Start
haben sich sechs Dinge gezeigt, alle nachgemessen statt vermutet:

1. Die Token-Pruefung hing an '*' und galt damit auch fuer /api/dash/*,
   das daneben liegt. Das Dashboard bekam "Token fehlt oder ist
   unbekannt" auf die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann.
   Sie haengt jetzt an den drei eigenen Pfaden.

2. DELETE /api/media/... und GET /api/exists/... sahen am Ziel vorbei.
   c.req.path traegt den Einhaengepunkt mit, das replace(/^\/media\//)
   schnitt ihn nicht weg -- aus vehicles/adder.png wurde
   api/media/vehicles/adder.png. Loeschen fand nie etwas, exists meldete
   immer false. Jetzt :pfad{.+}; Hono liefert den Parameter fertig
   dekodiert (an einer Probe gemessen), ein zweites decodeURIComponent
   waere eine Dekodierung zu viel.

3. Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rueckfallroute: GET /..%5Cpackage.json
   hat unter Windows die Datei ausgeliefert. Hono reicht %5C durch,
   path.join behandelt den Backslash dort als Trenner, und eine
   Eindaemmung gab es nicht. Unter Linux traegt genau dieser Angriff
   nicht -- Glueck, keine Abwehr. Jetzt dieselbe resolve-Pruefung wie in
   storage.ts.

4. Die Auskunft "Oberflaeche ist nicht gebaut" war unerreichbar.
   createReadStream meldet eine fehlende Datei asynchron, das try/catch
   darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log.

5. CSS und JS kamen als application/octet-stream -- die MIME-Tabelle
   kennt nur Medientypen, das Dashboard haette weder Stylesheet noch
   Modul geladen. Die Oberflaeche bekommt eine eigene Tabelle: in der
   geteilten fehlt html mit Absicht, sonst koennte jeder mit einem
   Upload-Token eine Seite unter fivecdn.d4rkst3r.de veroeffentlichen.

6. Kaputtes JSON endete als nackter "Internal Server Error".
   Ausgerechnet das -- ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen
   dem wir hier neu bauen. Jetzt 400 mit Text.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:39:33 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e36db8c015 feat: eigener Medien-Dienst statt Fivemanage Lite — Server-Grundgeruest
Ein Container statt vier: Hono, SQLite, Dateien auf einer Platte. Kein
PostgreSQL, kein MinIO, kein ClickHouse. Das ist nicht die kleine Loesung,
sondern die, die man nicht pflegt — eine Sicherung ist ein cp -a.

Der Ausloeser war nicht der Funktionsumfang von Lite, sondern dessen
Zustand. web/src/utils/http-util.ts wirft jeden Fehler als new Error(...),
die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — damit wird jeder Fehlschlag
lautlos verschluckt. "Create organization" meldet weder Erfolg noch
Misserfolg; das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, die sich auch
nicht loeschen lassen, weil die Route fehlt. Von allem, was Lite darueber
hinaus kann, haben wir nichts gebraucht.

Zwei Hostnamen, ein Prozess: unter FILES_HOST gibt es ausschliesslich
Dateien — kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden. Das haelt die
oeffentliche Adresse frei von Angriffsflaeche und die URLs huebsch, ohne
/f/-Praefix. Die Vorlage im Handy bleibt {model}.webp.

Der Pfad ist der Schluessel: X-Path legt die Datei genau dort ab, wo der
Aufrufer sie erwartet. Bei Lite haetten wir die zurueckgegebenen Adressen in
einer urls.json mitschleppen muessen — vorhersagbare URLs sind fuer das
Fotostudio die ganze Voraussetzung.

storage.ts bereinigt Pfade NICHT, es lehnt sie ab. Ein zurechtgebogener Pfad
legt die Datei unter einem anderen Namen ab als dem erwarteten, und das faellt
erst auf, wenn das Bild fehlt.

Typprueft. Noch nicht gestartet, noch nicht getestet — das ist der naechste
Schritt und steht in ROADMAP.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:20:48 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 b1576cefb0 docs: "Create organization" tut nichts — neu laden hilft
Die Organisation wird angelegt. NewOrganizationRoute.tsx ruft nur mutate(data)
ohne onSuccess, ohne Navigation, ohne Meldung — die Seite bleibt einfach
stehen. Im Container-Log steht dazu nichts, weil der Handler nur im Fehlerfall
protokolliert; genau dieses Schweigen ist der Hinweis, dass es geklappt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:04:12 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 0b45f31c15 docs: zwei Eigenheiten festhalten, die sonst zweimal Zeit kosten
Das Tracing-Rauschen alle fuenf Minuten ist kein Fehler und laesst sich in
beta.23 nicht abstellen: otlpEndpoint ist eine Konstante, ENV waehlt nur
zwischen TLS und unverschluesselt. Da die Adresse localhost lautet, hilft auch
kein Jaeger-Container daneben — der muesste sich den Netzwerk-Namensraum
teilen.

Wichtiger: wenn ein Knopf in der Oberflaeche nichts tut, steht der Grund im
Log und nie auf dem Bildschirm. http-util.ts wirft jeden Fehler als
new Error(...) weiter, die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — das ist
danach nie wahr. 401, 500 und ein falscher Rumpf sehen alle gleich aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:03:27 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e2e12409b8 fix: Host-Ports in die Grunddatei, hostports.yml entfaellt
Der Stack lief, meldete alle Container gesund — und beide Adressen gaben 502.
Grund: kein einziger Port veroeffentlicht. Die standen in
docker-compose.hostports.yml, und Portainer hat die nicht angewandt.

Das war mein Anleitungsfehler. Ich hatte geschrieben, man koenne unter
"Compose path" zwei Pfade mit Komma angeben. Portainer nimmt dort EINE Datei.
Die Ergaenzung wurde nicht etwa abgelehnt, sondern stillschweigend ignoriert —
die schlechteste Art zu scheitern, weil danach alles gesund aussieht.

Eine Trennung, die man nicht anwenden kann, ist keine. Die Ports stehen jetzt
in docker-compose.yml, wo dieser Server sie ohnehin braucht.

docker-compose.proxynet.yml bleibt als der sauberere Weg fuer einen Proxy im
selben Docker-Netz, jetzt aber mit dem Hinweis, dass er ueber Portainer-aus-
Repo nicht zu haben ist. Hier trifft er nicht zu: NPM liegt auf 172.17.0.3 im
Standard-Bridge-Netz.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:57:33 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 65a04af8a1 fix: BUCKET_DOMAIN ergaenzt, minio-init entfernt
Zwei Funde beim Lesen von pkg/storage/s3/s3.go und der .env.template des
Projekts.

BUCKET_DOMAIN fehlte. AWS_ENDPOINT ist nur der Weg, auf dem Lite die Dateien
HINLEGT — http://minio:9000, Containername im internen Netz, und das ist
richtig so. Die oeffentliche Adresse, die Lite nach dem Upload zurueckgibt,
baut es aus BUCKET_DOMAIN. Die Variable steht nicht im README des Projekts,
nur in dessen .env.template (BUCKET_DOMAIN=http://localhost:9000/lite-dev,
also Endpunkt plus Bucket). Ohne sie waere jeder Upload scheinbar geglueckt
und das Bild von aussen nicht abrufbar — ein Fehler, der erst im Handy
auffaellt und dort nach einem CDN-Problem aussieht.

minio-init faellt weg, und zwar nicht nur als Ballast: Lite legt den Bucket
beim Start selbst an und setzt dabei die oeffentliche Leserichtlinie. Es
ueberspringt beides, wenn der Bucket schon existiert ("already exists.
skipping creation and policy application"). Mein Init-Container kam ihm zuvor
und haette damit genau die Richtlinie verhindert, die er ersetzen sollte. Dass
es trotzdem funktioniert haette — mc anonymous set download tut dasselbe —
macht es nicht besser, sondern nur unauffaelliger.

AWS_REGION folgt jetzt deren Vorlage (eu-west-1 statt auto). Fuer MinIO ist
sie gleichgueltig, das SDK verlangt aber eine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:50:52 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 ca85c4f135 fix: PostgreSQL statt MySQL — beta.23 kennt DB_DRIVER nicht
"panic: pgdriver: invalid scheme: lite"

Die Anwendung geht direkt in den PostgreSQL-Treiber; DB_DRIVER wird nicht
ausgewertet. Die MySQL-DSN (lite:pass@tcp(db:3306)/...) liest der Treiber als
URI und findet als Schema den Benutzernamen.

Der Fehler war meiner, und die Ursache lehrreich: ich hatte MySQL aus deren
docker-compose.test.yml uebernommen, weil die als einzige zeigt, wie der
App-Container verdrahtet wird. Sie benutzt aber fivemanage/lite:latest von
Docker Hub — und diese Reihe steht bei beta.16 still. Das README sagt
postgres://, und es hat recht. Ich habe der aelteren Datei mehr geglaubt als
der Doku, weil sie konkreter aussah.

Damit faellt auch die Behauptung, MySQL genuege und man koenne den vorhandenen
QBox-Server mitbenutzen. Stimmt fuer diese Fassung nicht.

Das Volume heisst jetzt pgdata statt db: wer den Stack schon mit MySQL laufen
hatte, bekommt eine frische Ablage, statt dass PostgreSQL ueber ein
MySQL-Verzeichnis stolpert. Das alte bleibt als Waise liegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:43:48 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 c5b66b466a fix: an alle Adressen binden, sonst erreicht NPM die Dienste nicht
Ich hatte die Ports an 127.0.0.1 gebunden — enger und auf den ersten Blick
richtiger. Nur erreicht host.docker.internal das auf diesem Server nicht: die
Anfrage kommt aus dem NPM-Container ueber die Docker-Bruecke herein, nicht
ueber Loopback, und ein an 127.0.0.1 gebundener Port nimmt sie nicht an.

Der Beleg stand die ganze Zeit in der Containerliste: d4rkbot (3080),
cdn-files (8090) und portainer sind alle ohne 127.0.0.1-Praefix
veroeffentlicht, und NPM erreicht sie. So laeuft es hier, also laeuft es so.

Damit macht die FIREWALL den Port zu und nicht die Bindung — das steht jetzt
ausdruecklich in beiden Dateien, mitsamt den Befehlen zum Nachsehen. Wer weiss,
dass Loopback bei ihm erreicht wird, setzt BIND_ADDR=127.0.0.1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:37:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 d0f173d67d fix: freie Host-Ports, und der Weg ist jetzt belegt statt vermutet
Die Containerliste des Servers beantwortet beides.

Der NPM-Container hat 172.17.0.3 und liegt damit im Standard-Bridge-Netz,
nicht in "web". Meine Vermutung, "web" sei das Proxy-Netz, war falsch — es
gilt Weg B ueber den Host, so wie d4rkbot auf 3080 und cdn-files auf 8090
schon laufen. Im README steht das jetzt als Feststellung und nicht mehr als
Wahrscheinlichkeit.

Und die Ergaenzung wollte ausgerechnet 9000 und 8080 oeffnen — beide vergeben,
an Portainer und an nextcloud-aio. Jetzt 9100 und 9101, und ueber
MINIO_HOST_PORT und LITE_HOST_PORT einstellbar: die naechste Kollision ist dann
eine Variable und keine Dateiaenderung. Im Container bleibt es bei 9000 und
8080; nur die Seite zum Host wandert.

Belegt waren: 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000, 8080, 8090, 8443,
9000, 9443, 11000.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:34:32 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 9c690c46b9 fix: das externe Netz war fest verdrahtet und existierte nicht
"network proxy declared as external, but could not be found".

Die Hauptdatei verlangte ein externes Netz namens proxy, das es auf diesem
Server gar nicht gibt — und die Ergaenzung fuer host.docker.internal half
nicht, weil die Basis es trotzdem forderte. Das war die falsche Reihenfolge:
der Weg nach aussen ist gerade das, was sich je Aufbau unterscheidet, und
gehoert damit nicht in die Basis.

Jetzt ist docker-compose.yml neutral — von aussen nicht erreichbar, und das
ausdruecklich. Dazu waehlt man eine von zwei Ergaenzungen:

  docker-compose.proxynet.yml    Proxy haengt im selben Netz (http://minio:9000)
  docker-compose.hostports.yml   Proxy geht ueber den Host

Die Netzliste dieses Servers zeigt kein "proxy", aber ein "web" — ein
Bridge-Netz ohne Stack, also die uebliche Konvention fuer einen Reverse Proxy.
PROXY_NETWORK steht deshalb auf "web", mit dem Hinweis, es nachzusehen statt zu
glauben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:31:05 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 44822e2831 fix: das Image liegt auf ghcr.io, nicht auf Docker Hub
'docker.io/fivemanage/lite:0.1.0-beta.23: not found' — und zwar zu Recht.

Ich hatte die Registry aus deren docker-compose.test.yml uebernommen
(fivemanage/lite:latest, also Docker Hub) und den Tag aus den GitHub-Releases
(beta.23). Jede Haelfte fuer sich stimmte, die Kombination nicht.

Nachgesehen statt geraten:

  ghcr.io/fivemanage/lite     beta.18 bis beta.23 und latest
  docker.io/fivemanage/lite   endet bei beta.16

Docker Hub wird offenbar nicht mehr gepflegt. Das README des Projekts hat es
richtig: dort steht ghcr.io.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:27:39 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 d33db5eb79 README: die Geheimnisse in PowerShell erzeugen
Der bisherige Befehl war Bash und lief in Windows PowerShell 5.1 nicht — dort
gibt es weder printf noch openssl. Die PowerShell-Fassung steht jetzt zuerst,
Bash daneben.

Zwei Fallen sind darin vermerkt, beide bereits hineingetreten:

  RandomNumberGenerator::Fill gibt es erst ab .NET 6; Windows PowerShell 5.1
  laeuft auf .NET Framework und kennt nur ::Create().GetBytes().

  Set-Content -Encoding utf8 schreibt in 5.1 ein BOM voran. Dann heisst die
  erste Variable nicht DB_PASSWORD, und der Stack startet mit einer fehlenden
  Angabe, deren Grund man nicht sieht. Der Inhalt ist ohnehin ASCII.

Dazu der Hinweis, dass Get-Random hier nicht taugt: es ist nicht
kryptografisch sicher, und erzeugt wird ein Token-Signaturgeheimnis.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:20:48 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 ba5c733e27 Ergaenzung fuer einen Reverse Proxy ausserhalb des Docker-Netzes
Die Compose war fuer den sauberen Weg gebaut: NPM im selben Netz, kein Port
offen. Auf diesem Server laeuft NPM aber anders — Bot und Hub haengen dort an
`http://host.docker.internal:3080`, also ueber den Host. So wie sie war, haette
NPM `minio` gar nicht gefunden.

docker-compose.hostports.yml legt deshalb die beiden noetigen Ports offen, und
zwar an 127.0.0.1 gebunden: damit ist der Port vom Internet aus zu, und nur der
Host kommt heran.

Mit einem Vorbehalt, der in der Datei steht: ob `host.docker.internal` eine
Bindung an 127.0.0.1 ueberhaupt erreicht, haengt an der Docker-Fassung. Unter
Linux fuehrt der Weg ueber die Docker-Bruecke statt ueber Loopback, dann muss
die Bindung 0.0.0.0 lauten und die Firewall den Port zumachen. Klappt es nicht,
ist die Bindung nicht der Fehler, sondern der Weg.

Sauberer bleibt Weg A — NPM ins Netz `proxy` haengen. Dann braucht es diese
Datei gar nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:16:52 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 72f61dbd07 Medien-Stack: Fivemanage Lite mit MySQL und MinIO
Ein Ablageort fuer alle Resourcen statt Nextcloud plus rclone von Hand. Der
Unterschied ist nicht der Speicher — den gibt es schon — sondern ein
Schreibweg ueber HTTP: sobald ein Script hochladen soll, fehlt er, und Lite
bringt ihn mit, samt Token je Resource und einer Oberflaeche zum Nachsehen.

Zusammengestellt aus fivemanage/lite: dessen README, der
deployments/docker-compose.yml (Entwicklung, startet die App gar nicht) und der
deployments/docker-compose.test.yml (zeigt die App-Verdrahtung und dass MySQL
genuegt und ClickHouse nicht Pflicht ist).

Zwei Fassungen, und der Unterschied ist Absicht:

  docker-compose.yml         fuer den Betrieb ueber Portainer aus diesem Repo.
                             Keine offenen Ports, nur der Reverse Proxy
                             spricht mit der App.
  docker-compose.local.yml   zum Ausprobieren auf Docker Desktop. Ports offen,
                             kein Proxy. Eine beta.23 gehoert erst auf einen
                             Rechner, an dem nichts haengt.

Ohne ClickHouse und Jaeger: beides ist Logging und Tracing, fuer das Ablegen
von Bildern nicht noetig, und ClickHouse ist eine schwere Abhaengigkeit.

Ein Init-Container legt den Bucket an und stellt ihn auf oeffentlich lesbar.
Ohne diesen Schritt schlaegt der erste Upload fehl, und die Meldung nennt den
Grund nicht.

Healthchecks mit depends_on/condition, sonst startet die App gegen eine
Datenbank, die noch nicht antwortet, und beendet sich — beim ersten Hochfahren
jedes Mal.

NICHT laufen gelassen: Docker war von hier nicht erreichbar. Das YAML ist
geprueft, das Compose-Schema nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:06:21 +02:00