Ein Ablageort fuer alle Resourcen statt Nextcloud plus rclone von Hand. Der
Unterschied ist nicht der Speicher — den gibt es schon — sondern ein
Schreibweg ueber HTTP: sobald ein Script hochladen soll, fehlt er, und Lite
bringt ihn mit, samt Token je Resource und einer Oberflaeche zum Nachsehen.
Zusammengestellt aus fivemanage/lite: dessen README, der
deployments/docker-compose.yml (Entwicklung, startet die App gar nicht) und der
deployments/docker-compose.test.yml (zeigt die App-Verdrahtung und dass MySQL
genuegt und ClickHouse nicht Pflicht ist).
Zwei Fassungen, und der Unterschied ist Absicht:
docker-compose.yml fuer den Betrieb ueber Portainer aus diesem Repo.
Keine offenen Ports, nur der Reverse Proxy
spricht mit der App.
docker-compose.local.yml zum Ausprobieren auf Docker Desktop. Ports offen,
kein Proxy. Eine beta.23 gehoert erst auf einen
Rechner, an dem nichts haengt.
Ohne ClickHouse und Jaeger: beides ist Logging und Tracing, fuer das Ablegen
von Bildern nicht noetig, und ClickHouse ist eine schwere Abhaengigkeit.
Ein Init-Container legt den Bucket an und stellt ihn auf oeffentlich lesbar.
Ohne diesen Schritt schlaegt der erste Upload fehl, und die Meldung nennt den
Grund nicht.
Healthchecks mit depends_on/condition, sonst startet die App gegen eine
Datenbank, die noch nicht antwortet, und beendet sich — beim ersten Hochfahren
jedes Mal.
NICHT laufen gelassen: Docker war von hier nicht erreichbar. Das YAML ist
geprueft, das Compose-Schema nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
d4rk_media
Der Medien-Stack: Fivemanage Lite mit MySQL und MinIO. Ein Ablageort für
alle Resourcen — Fahrzeugbilder aus d4rk_photostudio, Item-Icons, Marken,
was sonst noch anfällt.
Bisher liegt das auf dem Nextcloud und wird per rclone von Hand hochgeladen. Das trägt, solange ein Mensch hochlädt. Sobald ein Script es tun soll, fehlt ein Schreibweg über HTTP — und genau den bringt Lite mit, samt Token je Resource und einer Oberfläche zum Nachsehen.
Ausprobieren, bevor es auf den Server geht
0.1.0-beta.23 ist früh. Erst auf Docker Desktop:
cp .env.example .env # und ausfüllen, siehe unten
docker compose -f docker-compose.local.yml up -d
- Oberfläche: http://localhost:8080 —
adminund deinADMIN_PASSWORD - MinIO: http://localhost:9001 —
liteund deinMINIO_ROOT_PASSWORD
Wenn das trägt, dasselbe auf dem Server.
Auf dem Server, über Portainer
Portainer kann einen Stack direkt aus diesem Repo ziehen:
Stacks → Add stack → Repository
| Feld | Wert |
|---|---|
| Repository URL | https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media |
| Compose path | docker-compose.yml |
| Environment variables | die vier Geheimnisse plus PUBLIC_URL |
Die Werte gehören in die Stack-Variablen, nicht in eine Datei im Repo.
.env steht deshalb in .gitignore.
Davor brauchst du auf dem Reverse Proxy, der schon cdn.d4rkst3r.de bedient:
fivecdn.d4rkst3r.de→minio:9000(die Dateien)- eine zweite Adresse →
lite:8080(die Oberfläche), oder gar nicht öffentlich
Die vier Geheimnisse
openssl rand -hex 16 # DB_PASSWORD
openssl rand -hex 16 # MINIO_ROOT_PASSWORD
openssl rand -hex 32 # API_TOKEN_HMAC_SECRET (muss 32 Byte sein)
openssl rand -hex 12 # ADMIN_PASSWORD
Was hier bewusst fehlt
ClickHouse und Jaeger. Beide stehen in der Entwicklungs-Compose des
Projekts und sind für strukturiertes Logging und Tracing da. Zum Ablegen von
Bildern braucht es sie nicht, und ClickHouse ist eine schwere Abhängigkeit.
Nachrüsten geht jederzeit — die App findet sie über CLICKHOUSE_*.
Offene Ports in der Betriebsfassung. Nur der Reverse Proxy spricht mit der App; Datenbank und MinIO bleiben im internen Netz. Die Entwicklungs-Compose des Projekts macht 5432, 9000, 16686 und mehr auf — dort in Ordnung, hier nicht.
Herkunft
Zusammengestellt aus fivemanage/lite:
dessen README.md, deployments/docker-compose.yml (Entwicklung, ohne die
App) und deployments/docker-compose.test.yml (zeigt die App-Verdrahtung und
dass MySQL genügt).
Nicht laufen gelassen. Rechne mit ein, zwei Anläufen — vor allem beim ersten Login und beim Bucket.