feat: ein Name statt zwei, und PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung

fivecdn.d4rkst3r.de und fivemanage.d4rkst3r.de fallen weg -- wir betreiben
kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen Namen.
Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter /f/.

Der Ein-Namen-Betrieb war bis jetzt nicht ausdrueckbar. Der Kommentar in
config.ts versprach "leer lassen, wenn alles unter einem Namen laufen
soll", aber optional() faellt bei leerem Wert auf den Host aus PUBLIC_URL
zurueck -- und dann gilt JEDE Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt: kein
Dashboard, keine API, /health gibt 404 und die Anmeldung 405 "hier gibt
es nur Dateien". Nichts ist kaputt, und niemand kommt darauf. Deshalb ist
der Ein-Namen-Betrieb jetzt der Standard und der zweite Name die Ansage.

PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung; das /f haengt der Dienst selbst an.
Wer es mitschriebe, bekaeme Adressen mit /f/f/, und das faellt erst auf,
wenn das erste Bild fehlt. Praefix und Route haengen jetzt an derselben
Stelle (config.filePrefix), damit die zurueckgegebene Adresse und die
Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen koennen.

Beide Betriebsarten durchgemessen: mit einem Namen kommt
.../f/vehicles/adder.png zurueck und liefert die Datei; mit gesetztem
FILES_HOST kommt sie ohne Praefix, liegt unter dem Dateihost, ist am
Dashboard-Namen zusaetzlich unter /f/ erreichbar, und unter dem Dateihost
gibt es weiterhin keine API. Welche Betriebsart laeuft, sagt der Dienst
in der zweiten Startzeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-11 15:58:20 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+41 -15
View File
@@ -27,16 +27,27 @@ kein zweiter Dienst, kein Passwort dazwischen, und eine Sicherung ist ein
`cp -a` über ein Volume. Wenn daraus je Millionen Zeilen werden, wird
`server/src/db.ts` ausgetauscht — die Aufrufer merken davon nichts.
**Zwei Hostnamen, ein Prozess.**
**Ein Name.** `fivecdn.d4rkst3r.de` und `fivemanage.d4rkst3r.de` fallen weg —
wir betreiben kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen
Namen. Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter `/f/`:
| | |
|---|---|
| `fivecdn.d4rkst3r.de` | nur Dateien. Kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden |
| `fivemanage.d4rkst3r.de` | Dashboard und API |
```
https://media.d4rkst3r.de/ Dashboard und API
https://media.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
```
Das hält die öffentliche Adresse frei von Angriffsfläche und die URLs hübsch:
`https://fivecdn.d4rkst3r.de/vehicles/adder.webp`, ohne `/f/`-Präfix. Die
Vorlage im Handy bleibt damit schlicht `{model}.webp`.
Ein DNS-Eintrag, ein Host im Proxy. Aufgegeben ist damit eine Eigenschaft, die
zwei Namen mitbrächten: die öffentliche Adresse trägt jetzt auch das
Anmeldeformular.
Zwei Namen kann der Dienst weiterhin — `FILES_HOST` setzen, dann gibt es unter
diesem Namen ausschließlich Dateien und die URLs kommen ohne `/f/` aus. Beides
ist gemessen. Der Wechsel ist billig: die Adressen stehen **nirgends in der
Datenbank**, sie werden bei jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut.
**Der Pfad bleibt in beiden Fällen der Schlüssel.** `vehicles/adder.webp`
bleibt `vehicles/adder.webp`, die Vorlage im Handy also `{model}.webp`. Nur der
Teil davor ändert sich, und der steht in einer Variablen.
**Der Pfad ist der Schlüssel.** `X-Path: vehicles/adder.webp` legt die Datei
genau dort ab. Vorhersagbare URLs sind für das Fotostudio die ganze
@@ -100,13 +111,14 @@ cp server/.env.example server/.env
npm --prefix server ci && npm --prefix server run dev
```
> **Der Stolperstein beim lokalen Start:** ohne `FILES_HOST` nimmt der Dienst
> den Host aus `PUBLIC_URL` — lokal also `localhost`. Dann gilt *jede* Anfrage
> als Anfrage an den Dateiwirt, und dort gibt es absichtlich weder Dashboard
> noch API: `/health` antwortet 404, die Anmeldung 405 „hier gibt es nur
> Dateien". Nichts ist kaputt. In Produktion sind es zwei verschiedene Namen
> und der Standard stimmt; lokal gehört ein Name hin, den niemand aufruft.
> Steht samt Begründung in `server/.env.example`.
> **Der Stolperstein, den es nicht mehr gibt.** Anfangs war der Standard für
> `FILES_HOST` der Host aus `PUBLIC_URL`. Bei zwei Namen ist das richtig, bei
> einem tödlich: dann galt *jede* Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt,
> `/health` gab 404 und die Anmeldung 405 „hier gibt es nur Dateien". Nichts
> war kaputt, und niemand kommt darauf. Seit der Entscheidung für einen Namen
> ist der Ein-Namen-Betrieb der Standard und der zweite Name die Ansage —
> lokal läuft es damit ohne Sonderbehandlung. Welche Betriebsart gilt, sagt
> der Dienst in der zweiten Startzeile.
**Was der Test gefunden hat** — alles im Grundgerüst, alles repariert:
@@ -150,6 +162,20 @@ HEAD, Bereichsanfragen und 416 · unter dem Dateihost gibt es weder API noch
Nicht getestet: Docker, das Dashboard (gibt es noch nicht), und echte Last.
### ✅ Fertig — ein Name statt zwei
`PUBLIC_URL` ist jetzt nur noch der Ursprung; das `/f` hängt der Dienst selbst
an. Wer es mitschriebe, bekäme Adressen mit `/f/f/` — und das fiele erst auf,
wenn das erste Bild fehlt. Prefix und Route werden deshalb an genau **einer**
Stelle entschieden (`config.filePrefix`), damit die zurückgegebene Adresse und
die Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen können.
Beide Betriebsarten sind durchgemessen: mit einem Namen kommt
`…/f/vehicles/adder.png` zurück und liefert die Datei; mit gesetztem
`FILES_HOST` kommt sie ohne Präfix, liegt unter dem Dateihost, ist am
Dashboard-Namen zusätzlich unter `/f/` erreichbar, und unter dem Dateihost gibt
es weiterhin keine API.
### ⬜ Als Nächstes
**2 · Dockerfile und Compose.** Ein Abbild, das Server und gebaute Oberfläche
+22 -16
View File
@@ -3,26 +3,32 @@
# Ohne PUBLIC_URL und ADMIN_PASSWORD startet der Dienst nicht — das ist
# Absicht, siehe config.ts.
# Unter welcher Adresse die Dateien oeffentlich stehen. Daraus wird die URL
# gebaut, die nach dem Upload zurueckkommt. Ohne abschliessenden Schraegstrich.
PUBLIC_URL=http://localhost:8080/f
# Unter welcher Adresse der Dienst oeffentlich steht. NUR der Ursprung, ohne
# Pfad und ohne abschliessenden Schraegstrich.
#
# Das /f/ haengt der Dienst selbst an. Wer es hier mitschreibt, bekommt
# Adressen mit /f/f/ — und das faellt erst auf, wenn das erste Bild fehlt.
#
# In Produktion also: PUBLIC_URL=https://media.d4rkst3r.de
PUBLIC_URL=http://localhost:8080
# DER STOLPERSTEIN BEIM LOKALEN START.
# EIN NAME ODER ZWEI.
#
# Ohne diese Zeile nimmt der Dienst den Host aus PUBLIC_URL — lokal also
# "localhost". Dann gilt jede Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt, und dort
# gibt es absichtlich weder Dashboard noch API: /health antwortet 404, die
# Anmeldung 405 "hier gibt es nur Dateien". Nichts ist kaputt, der Dienst tut
# genau das, was er soll — nur eben unter dem einen Namen, den man lokal hat.
# Leer lassen (Standard) heisst EIN Name: Dashboard und API an der Wurzel,
# Dateien unter /f/. Die zurueckgegebene Adresse lautet dann
# https://media.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp. Ein DNS-Eintrag, ein Host
# im Proxy — dafuer traegt die oeffentliche Adresse auch das Anmeldeformular.
#
# In Produktion sind es zwei verschiedene Namen und der Standard stimmt:
# PUBLIC_URL=https://fivecdn.d4rkst3r.de
# FILES_HOST=fivecdn.d4rkst3r.de (Dashboard: fivemanage.d4rkst3r.de)
# Wer hier einen Hostnamen eintraegt, bekommt ZWEI Namen: unter diesem gibt es
# dann ausschliesslich Dateien, kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden.
# Die URLs kommen ohne /f/ aus, und der Name, den jeder Spieler kennt, hat
# keine Angriffsflaeche. Beide Namen muessen im Proxy auf denselben Port
# zeigen; PUBLIC_URL ist dann der Datei-Name:
# PUBLIC_URL=https://cdn.d4rkst3r.de
# FILES_HOST=cdn.d4rkst3r.de
#
# Lokal deshalb ein Name, den niemand aufruft — dann bleibt localhost fuer
# Dashboard und API frei. Zum Testen des Dateiwirts:
# curl -H "Host: files.localhost" http://localhost:8080/vehicles/adder.webp
FILES_HOST=files.localhost
# Welche Betriebsart laeuft, sagt der Dienst beim Start.
FILES_HOST=
# Wird beim ERSTEN Start angelegt. Ein spaeter geaendertes Passwort setzt das
# bestehende nicht zurueck.
+29 -12
View File
@@ -40,11 +40,30 @@ for (const dir of [dataDir, filesDir]) {
if (!existsSync(dir)) mkdirSync(dir, { recursive: true })
}
/** Unter welcher Adresse die Dateien oeffentlich stehen. Daraus wird die URL
/** Unter welcher Adresse der Dienst oeffentlich steht. Daraus wird die URL
* gebaut, die nach dem Upload zurueckkommt — und die im Handy in der Vorlage
* steht. Ohne abschliessenden Schraegstrich. */
* steht. Nur der Ursprung, ohne Pfad und ohne abschliessenden Schraegstrich:
* https://media.d4rkst3r.de
*
* Das /f/ im Ein-Namen-Betrieb haengt der Dienst selbst an. Wer es hier
* mitschriebe, bekaeme Adressen mit /f/f/ — und die faende niemand, bis das
* erste Bild fehlt. */
const publicUrl = required('PUBLIC_URL').replace(/\/+$/, '')
/** Ein Name oder zwei?
*
* Gesetzt → ZWEI Namen: unter diesem Host gibt es ausschliesslich Dateien,
* kein Dashboard, keine API. Die oeffentliche Adresse hat damit
* keine Angriffsflaeche, und die URLs kommen ohne Praefix aus.
* Leer → EIN Name: Dashboard und API an der Wurzel, Dateien unter /f/.
*
* Frueher war der Standard der Host aus PUBLIC_URL. Das ist bei zwei Namen
* richtig und bei einem toedlich: dann gilt JEDE Anfrage als Anfrage an den
* Dateiwirt, /health antwortet 404 und die Anmeldung 405 "hier gibt es nur
* Dateien". Nichts ist kaputt, und niemand kommt darauf. Deshalb ist der
* Ein-Namen-Betrieb jetzt der Standard und der zweite Name die Ansage. */
const filesHost = (process.env.FILES_HOST ?? '').trim().toLowerCase()
export const config = {
port: number('PORT', 8080),
dataDir,
@@ -53,16 +72,14 @@ export const config = {
publicUrl,
/** Der Hostname, unter dem NUR Dateien ausgeliefert werden.
*
* Trifft eine Anfrage unter diesem Namen ein, gibt es weder Dashboard
* noch API — nur GET auf Dateien. Das haelt die oeffentliche Adresse frei
* von jeder Angriffsflaeche und macht die URLs zugleich huebsch:
* https://fivecdn.d4rkst3r.de/vehicles/adder.webp statt eines /f/-Praefix.
*
* Leer lassen, wenn alles unter einem Namen laufen soll — dann liegen die
* Dateien unter /f/. */
filesHost: optional('FILES_HOST', new URL(publicUrl).host),
/** Der Hostname, unter dem NUR Dateien ausgeliefert werden — oder leer,
* wenn alles unter einem Namen laeuft. Siehe oben. */
filesHost,
/** Was zwischen Adresse und Pfad steht. Bei zwei Namen nichts, bei einem
* "/f" — beides an genau EINER Stelle entschieden, damit die gebaute URL
* und die Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen koennen. */
filePrefix: filesHost ? '' : '/f',
/** Wird beim Start angelegt, falls es noch keinen Benutzer gibt. */
adminPassword: required('ADMIN_PASSWORD'),
+31 -14
View File
@@ -1,19 +1,23 @@
// Der Einstiegspunkt.
//
// ZWEI HOSTNAMEN, EIN PROZESS. Kommt eine Anfrage unter FILES_HOST herein,
// gibt es nur Dateien — kein Dashboard, keine API, kein Anmeldeformular. Das
// hat zwei Gruende:
// EIN NAME ODER ZWEI, ein Prozess in beiden Faellen. Was gilt, entscheidet
// FILES_HOST, und der Start sagt es in einer Zeile.
//
// 1. Die oeffentliche Adresse bleibt huebsch. Das Handy fragt
// https://fivecdn.d4rkst3r.de/vehicles/adder.webp ab und nicht
// irgendein /f/-Praefix — die Vorlage lautet weiterhin schlicht
// {model}.webp.
// 2. Der Name, der im Internet steht und den jeder Spieler kennt, hat
// ueberhaupt keine Angriffsflaeche. Es gibt dort nichts anzumelden.
// EIN NAME (Standard). Dashboard und API an der Wurzel, Dateien unter /f/:
// https://media.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
// Ein DNS-Eintrag, ein Host im Proxy. Dafuer traegt die oeffentliche Adresse
// auch das Anmeldeformular.
//
// Unter dem anderen Namen laeuft das Dashboard samt API, und die Dateien sind
// dort zusaetzlich unter /f/ erreichbar — praktisch fuer die Galerie, wenn
// jemand den zweiten Hostnamen noch nicht eingerichtet hat.
// ZWEI NAMEN. Unter FILES_HOST gibt es dann ausschliesslich Dateien — kein
// Dashboard, keine API, nichts anzumelden:
// https://cdn.example.de/vehicles/adder.webp
// Das haelt den Namen, den jeder Spieler kennt, ohne Angriffsflaeche und
// spart das Praefix. Unter dem anderen Namen laeuft das Dashboard, und die
// Dateien sind dort zusaetzlich unter /f/ erreichbar.
//
// In beiden Faellen gilt: DER PFAD IST DER SCHLUESSEL. vehicles/adder.webp
// bleibt vehicles/adder.webp, damit die Vorlage im Handy {model}.webp lauten
// kann. Nur der Teil davor aendert sich — und der steht in PUBLIC_URL.
import { createReadStream } from 'node:fs'
import { stat } from 'node:fs/promises'
@@ -96,6 +100,11 @@ async function serveFile(c: any, rawPath: string) {
// ------------------------------------------------------------ Der Dateiwirt
app.use('*', async (c, next) => {
// Kein zweiter Name gesetzt: dann gibt es hier nichts zu entscheiden.
// Ohne diese Zeile wuerde im Ein-Namen-Betrieb jede Anfrage als Anfrage an
// den Dateiwirt gelten und die eigene API verschwinden.
if (!config.filesHost) return next()
const host = (c.req.header('host') ?? '').split(':')[0]?.toLowerCase()
if (host !== config.filesHost.split(':')[0]?.toLowerCase()) return next()
@@ -225,7 +234,15 @@ setInterval(pruneSessions, 3600_000).unref()
serve({ fetch: app.fetch, port: config.port }, (info) => {
console.log(`[d4rk_media] Port ${info.port}`)
console.log(`[d4rk_media] Dateien oeffentlich unter ${config.publicUrl}`)
console.log(`[d4rk_media] Dateiwirt hoert auf Host "${config.filesHost}"`)
console.log(
`[d4rk_media] Dateien oeffentlich unter ${config.publicUrl}${config.filePrefix}/`,
)
// Welche Betriebsart laeuft, steht beim Start da und nicht im Quelltext.
// Wer sich wundert, warum das Dashboard nicht aufgeht, liest hier zuerst.
console.log(
config.filesHost
? `[d4rk_media] Zwei Namen: Dateiwirt hoert auf "${config.filesHost}", Dashboard und API unter jedem anderen`
: '[d4rk_media] Ein Name: Dashboard und API an der Wurzel, Dateien unter /f/',
)
console.log(`[d4rk_media] Daten in ${config.dataDir}`)
})
+6 -2
View File
@@ -127,5 +127,9 @@ export async function fileExists(path: string): Promise<boolean> {
}
}
/** Die oeffentliche Adresse einer Datei. */
export const publicUrlFor = (path: string) => `${config.publicUrl}/${path}`
/** Die oeffentliche Adresse einer Datei.
*
* filePrefix ist bei zwei Namen leer und bei einem "/f" — so kommt hier
* dieselbe Adresse heraus, unter der die Datei auch tatsaechlich liegt. */
export const publicUrlFor = (path: string) =>
`${config.publicUrl}${config.filePrefix}/${path}`