Statt zweier Zahlenfelder jetzt zwei Zeigerinstrumente links und rechts vom
Luft-Ring - wie eine echte Tauchkonsole. Der Ring bleibt in der Mitte, weil die
Restzeit die Zahl ist, auf die es ankommt.
- Finimeter 0-300 bar, roter Bereich = Reserve unter reservePressure
- Tiefenmesser 0-depthDialMax, roter Bereich = Tiefengrenze des Atemgases. Der
faengt bei Pressluft bei 45 m an und bei Trimix erst bei 100 m - der
Gefahrenbereich haengt also an der getragenen Flasche. Gibt es real nicht,
hilft im Spiel aber sofort beim Einschaetzen
- Skalenzahlen bewusst weggelassen: bei 96 px kollidieren sie mit allem und
liest ohnehin niemand. Zeiger zeigt die Tendenz, die Zahl in der Uhr den Wert
- Zeiger und Wert faerben sich rot, sobald der rote Bereich erreicht ist
Beim Bauen gefunden: CSS transform-origin auf dem Zeiger wird zusaetzlich zum
rotate(winkel 50 50) im Attribut angewendet, der Drehpunkt wandert dadurch
doppelt und der Zeiger landet ausserhalb der Uhr. transform-origin ist raus.
README-Renderings auf die Konsole umgebaut.
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- Die Scuba-Lampe funktioniert auch OHNE Scuba-Kleidung am Ped. Meine Annahme
aus esx_scuba, das Licht haenge am Kleidungs-Component 8, trifft hier nicht
zu - Kommentare und README entsprechend korrigiert. Die Meldung beim
Einschalten bleibt als Sicherheitsnetz fuer Ped-Models, bei denen die Native
doch nicht anschlaegt
- engineDepthLimit auf 160 m, ingame gemessen statt konservativ geschaetzt
- damagePerTick ueberall auf 0: Tiefenrausch kostet erstmal nur Sicht, Kontrolle
und Luft, kein Leben. In der letzten Stufe wieder aktivierbar
- .github entfernt: die Workflows kamen aus dem Original, liefen gegen Qbox'
Discord und GitHub-Releases und haetten auf Gitea nur ins Leere gefeuert.
Gelintet wird lokal ueber .tools/lint.mjs
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TESTING.md war nicht filterbar, nicht zuweisbar und haette neben den Issues als
zweite Quelle gedriftet. Jetzt ein Issue pro Testbereich mit Labels (test,
prio:kritisch/mittel/niedrig, ungeprueft), plus bug und doku fuer spaeter.
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GTA toetet selbst ab einer bestimmten Tiefe ueber den Wasserdruck - beim U-Boot
bei rund 150 m mit Implosion ab ~168 m, zu Fuss verliert man ebenfalls Leben.
Dagegen hilft kein Atemgas, das ist die Engine.
Deshalb dafuer nur eine Warnung statt eigener Effekte, konservativ auf 130 m mit
20 m Vorwarnung, beides in config.narcosis. Trimix hoert mit 100 m bewusst
darueber auf; dazwischen liegt die Zone, in der keine Ausruestung mehr hilft.
Der genaue Wert fuer Taucher zu Fuss ist nicht belegt und steht als Testpunkt in
TESTING.md.
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Macht ein Tiefenlimit mechanisch statt zur Absprache - und oeffnet die tiefen
Spots fuer den, der die richtige Flasche dabei hat.
Der Grund fuer die realen 40-45 m ist nicht der Druck, sondern der Stickstoff in
der Pressluft: tiefer wirkt er narkotisch, ab ~56 m wird auch der Sauerstoff
giftig. Wer tiefer will, atmet Trimix, wo Helium einen Teil des Stickstoffs
ersetzt. Genau so umgesetzt:
- maxDepth und gas pro Flasche in config/shared.lua; Pressluft 45 m,
neues diving_tank_trimix 100 m
- Darunter Tiefenrausch in drei Stufen: Bildschirmeffekt, Kamerawackeln,
hoeherer Luftverbrauch, in der letzten Stufe Schaden. Schwellen, Effekte,
Staerken und Schaden komplett in config.narcosis
- Vorwarnung 5 m vor der Grenze, Tiefenanzeige im HUD wird rot und pulsiert
- Effekte werden beim Auftauchen, Ablegen, Tod und Resource-Stop aufgeraeumt
- Auswahlmenue zeigt Gas und Tiefengrenze pro Flasche
- Icon fuer die Trimix-Flasche, violett abgesetzt
Keine Dekompression - auf Wunsch bewusst weggelassen.
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- hudOnlyUnderwater = false: das HUD ist sichtbar sobald die Ausruestung
angelegt ist, nicht erst unter Wasser. Damit laesst sich der Flaschendruck
am Finimeter ablesen, ohne das Inventar zu oeffnen
- depthDecayEnabled = false: die angegebenen 5/10/15/20 Minuten stimmen damit
exakt und bleiben fuer Spieler berechenbar
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Nach Bereichen gruppiert, mit Prioritaet und Kennzeichnung dessen, was ohne
laufendes Spiel gar nicht pruefbar war (Scuba-Lampe, IsHudHidden, Sync zu
zweit). Abgehakt ist nur, was tatsaechlich lief.
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Die Lampen-Phase im Plan beschrieb noch den DrawSpotLight-Eigenbau, und die
offenen Punkte listeten Unsicherheiten (Prop-Name, Leuchtrichtung), die mit der
Umstellung auf die native Scuba-Lampe hinfaellig sind.
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GTA bringt seit v1493 eine eigene Lampe an der Tauchausruestung mit:
SetEnableScubaGearLight(ped, toggle) 0xEE2476B9EE4A094F
IsScubaGearLightEnabled(ped) 0x88274C11CF0D866D
Die sitzt an der richtigen Stelle, leuchtet in Blickrichtung und braucht weder
Prop noch Offsets noch einen Draw-Thread. Damit faellt der komplette
DrawSpotLight-Aufbau weg: Kegelwerte, Farbe, Schatten, Distanzfilter,
Lichter-Limit, die bone-relative Richtungsrechnung und das Sortieren der
Kandidaten pro Frame. client/light.lua schrumpft von ~110 auf ~55 Zeilen.
Gefunden ueber wobozkyng/esx_scuba.
- Der Flag ist ein lokaler Ped-Zustand, der Statebag bleibt also. Gesetzt wird
er per AddStateBagChangeHandler und zusaetzlich alle 500ms nachgezogen, weil
Peds beim Streaming, Respawn und Model-Wechsel neu erzeugt werden
- Die Lampe haengt an der Scuba-Kleidung (Component 8). Das Outfit wird bewusst
nicht angefasst; wer sie nicht traegt, bekommt beim Einschalten eine Meldung
statt stiller Wirkungslosigkeit
- /divelampcheck sagt, ob das aktuelle Outfit eine Lampe hat
- Prop ist jetzt optional und per Default aus
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Offset und Rotation des Lampen-Props waren hart im Code, und die Rotation
(180, 90, 0) war stumpf von der Maske uebernommen - daher stand die Lampe quer
im Gesicht. d4rk_phone haengt sein Prop mit komplett null Offset und Rotation
an, das ist der bessere Ausgangspunkt.
- lampBone, lampPropOffset, lampPropRotation in die Config; Prop und Licht
haengen jetzt am selben Bone, damit der Strahl aus der Lampe kommt
- lampProp = '' erlaubt, dann nur Licht ohne Prop
- Lichtwerte (Farbe, Reichweite, Helligkeit, Kegel) aus d4rk_phone uebernommen
statt neu geraten; lampShadows wie dort auf false
- /divelamp und /divelight stellen beides im laufenden Spiel ein und geben die
Config-Zeile zum Uebernehmen aus (config.debug)
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ox_inventory ruft den qbx-Useable-Item-Callback nur auf, wenn consume nicht
gesetzt ist (server.lua):
elseif consume then -- interner Pfad
elseif not item.weapon and server.UseItem then -- hier erst CreateUseableItem
In Lua ist 0 wahr, das consume = 0 aus dem Snippet landete also im ersten Zweig.
server.UseItem wurde nie erreicht, beim Benutzen passierte gar nichts - ohne
Fehlermeldung. Das Original hatte kein consume.
consume ist jetzt bei allen sechs Items raus, mit Kommentar im Snippet, damit es
nicht wieder reinwandert. Steht so nicht in der ox-Doku, nur im Quellcode.
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Eine Flasche ohne gesetzte Metadata - aus dem Shop, per AddItem oder per
Admin-Befehl - wurde in getTankList als 0 gelesen. Anlegen scheiterte damit an
"Diese Tauchflasche ist leer!", man haette also erst eine Kartusche verbrauchen
muessen, um ueberhaupt tauchen zu koennen.
Dazu waren sich die beiden Codepfade uneinig: syncTank hat denselben Fall auf
capacity zurueckfallen lassen, also als voll behandelt.
Beide gehen jetzt ueber readOxygen(), gesteuert von shared.newTanksFull
(default true = neue Flasche ist voll).
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diving_gear und diving_fill stammen aus dem Original (Diving Gear / Diving
Tube), neu sind nur die vier Flaschen. Im Original gab es keine
Sauerstoffflasche als Item - die Luft hing an gar nichts.
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t1/t2.svg waren ein Minimaltest fuer die librsvg-Warnung und sind durch ein
fehlgeschlagenes cd in den Temp-Ordner im Repo gelandet.
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128x128 PNG mit transparentem Hintergrund, aus SVG-Quellen per ImageMagick
(librsvg) erzeugt und damit reproduzierbar statt handgemalt.
- Tauchmaske, quer liegende Pressluft-Kartusche mit Manometer, drei
Einzelflaschen und die Doppelflasche fuer XL
- Laufzeit als Zahl auf dem Farbband: ohne die waren die Einzelflaschen bei
Slot-Groesse nur noch an der Bandfarbe zu unterscheiden, im 56px-Test gar
nicht mehr
- Kartusche bewusst liegend statt hochkant, damit sie sich von den Flaschen
abhebt - die erste Fassung las sich wie eine Flasche mit Download-Pfeil
- client.image faellt weg: ox_inventory laedt <imagepath>/<itemname>.png, und
die Dateien heissen genau wie die Items
gen-icons.mjs schreibt zusaetzlich ein Kontrollblatt (Schachbrett, Slot-Groesse,
klein), mit dem die Icons gegengeprueft wurden.
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HUD-Layout symmetrisch: Tiefe links, Luft-Ring mittig, Druck rechts, Lampe
zentriert darunter. Umgestellt auf Grid, damit die drei Werte garantiert auf
einer Mittelachse sitzen und die Lampen-Leiste ohne Ausgleichs-Margins in einer
zweiten Zeile haengt.
README:
- Drei HUD-Renderings (normal, Warnung, kritisch) als SVG. Keine In-Game-Bilder -
hier laeuft kein GTA -, sondern massstabsgetreu aus denselben Werten wie
style.css erzeugt, per docs/gen-hud-svg.mjs reproduzierbar
- Vollstaendige Config-Referenz fuer client.lua und shared.lua
- Item-Tabelle mit Laufzeit, Fuelldruck, Gewicht, dazu die Metadata-Keys und
warum kein decay gesetzt werden darf
- Installation, Bedienung, Exports, Balancing-Hinweis
- Bekannte Unsicherheiten offen benannt
Item-Snippet mit klarem Copy-Paste-Header. Bewusst keine fertige items.lua zum
Ersetzen: die wuerde die restlichen Items des Servers mitloeschen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Druckanzeige:
- pressure * (Restluft / capacity). Bei konstantem Volumen ist der Druck
proportional zur verbliebenen Gasmenge, die lineare Abbildung stimmt also
- Fuelldruck pro Flasche in config/shared.lua, alle bei 300 bar. Dass die grosse
Flasche denselben Druck zeigt wie die kleine ist gewollt - in echt macht das
Volumen die Laufzeit, nicht der Druck
- Unter config.reservePressure (50 bar) rot: in der Tauchpraxis die Schwelle,
ab der man den Aufstieg einleitet
HUD ausblenden fuer Unterwasser-Screenshots. qbx_core hat selbst keinen
HUD-Toggle, es feuert nur hud:client:* an eine separate HUD-Resource - deshalb
drei voneinander unabhaengige Wege:
- IsHudHidden() folgen, greift bei allem was DisplayHud(false) setzt
- eigene Taste, standardmaessig unbelegt
- Export setHudVisible(bool) / isHudVisible() fuer andere Resources
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Licht ist in GTA nie synchronisiert - DrawSpotLight zeichnet nur lokal fuer den
aktuellen Frame. "Gesynct" heisst deshalb: der Zustand wird als Statebag
repliziert und jeder Client zeichnet die Lampen aller Taucher in seiner Naehe
selbst. Muster uebernommen aus d4rk_phone (Statebag, adaptives Polling,
Distanzfilter).
client/light.lua ist ein reiner Renderer ohne gemeinsamen Zustand mit main.lua -
er kommt mit dem Statebag allein aus und kennt weder Ausruestung noch Flasche.
- Richtung ueber zwei bone-relative Punkte am Kopf-Bone statt ueber
GetEntityForwardVector: beim Tauchen liegt der Ped waagerecht im Wasser, der
Entity-Forward wuerde stur horizontal leuchten. Die Offsets von
GetPedBoneCoords sind laut Native-Doku "relative to the bone's rotation",
die Differenz zweier solcher Punkte enthaelt also den Pitch
- Toggle per lib.addKeybind, Standard L, vom Spieler umlegbar
- Distanzfilter und Limit auf die naechsten N Lampen, Schatten abschaltbar
- Prop-Model wird vorher mit IsModelValid geprueft: lib.requestModel wirft bei
ungueltigen Models einen Error, der sonst die ganze Ausruestung lahmlegt
- Lampen-Status im HUD
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Ersetzt die qbx.drawText2d-Anzeige (rohe Zahl plus Uhr-Emoji in der Ecke, jeden
Frame neu gezeichnet) durch ein NUI-Overlay.
- Luft als Ring mit mm:ss, Farbstufen aus config.warnAtSeconds abgeleitet,
Pulsieren im kritischen Bereich
- Tiefe in Metern ueber GetWaterHeight, geglaettet damit Wellengang die Zahl
nicht zappeln laesst; Einfaerbung ab config.deepWarningDepth
- Platz fuer den Lampen-Status, wird in Phase 5 befuellt
- Sichtbar nur mit angelegter Ausruestung unter Wasser, mit Fade
- Updates gedrosselt auf 4/s statt jeden Frame
- Kein backdrop-filter (bekannter FiveM-Bug)
Die geglaettete Tiefe speist auch den tiefenabhaengigen Verbrauch, der bisher
bei jedem Tick neu und ungeglaettet gemessen wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Sauerstoff war eine lokale Client-Variable: nicht persistent, an kein Item
gebunden, weg bei Relog. Dazu ergab startingOxygenLevel=100 bei decayRate=1/s
genau 100 Sekunden Tauchzeit statt Minuten.
Sauerstoff-Logik:
- Restsekunden statt Punkte, Verbrauch ueber GetGameTimer-Delta statt gezaehlter
Wait(1000) - ein Tick laeuft unter Last laenger als eine Sekunde, was sich
ueber einen langen Tauchgang aufsummiert
- Float-Vergleiche (oxygenLevel % 10 == 0, == 0) raus, Warnschwellen als
config.warnAtSeconds, jede Schwelle einmal pro Tauchgang
- Verbrauch steigt mit der Tiefe (1 + tiefe/30, gedeckelt), abschaltbar
- Anzeige als mm:ss
Flaschen:
- Vier Items mit capacity in Sekunden (300/600/900/1200) in config/shared.lua
- Restluft in metadata.oxygen, Fuellstand zusaetzlich in metadata.durability,
damit der Balken direkt im Inventar-Slot sichtbar ist
- Kein decay auf den Items: ox_inventory loescht sonst die leere Flasche
- Auswahlmenue beim Anlegen und Auffuellen (entfaellt bei nur einer Flasche)
- diving_fill fuellt bis capacity statt auf einen Fixwert, verweigert volle
Flaschen und verbraucht sich nur bei Erfolg
- items_for_ox_inventory.lua zum Reinkopieren
Server:
- getTanks/syncTank als Callbacks, Restluft kann nur sinken und nicht schneller
als maxDrainPerSecond pro echter Sekunde
- SetMetadata ersetzt die Metadata-Tabelle komplett, daher wird der bestehende
Inhalt kopiert statt nur oxygen gesetzt
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ox_lib feuert die onCache-Callbacks ueber Citizen.CreateThreadNow, bevor der
neue Wert in den Cache geschrieben wird (ox_lib/init.lua:188-199). cache.ped
zeigt im Callback also noch auf den alten, bereits verschwundenen Ped - die
Props waeren an genau den Ped gegangen, dessen Verschwinden der Handler
abfangen soll.
enableScuba, disableScuba, attachProp und attachGear nehmen den Ped jetzt als
Parameter (default cache.ped), der onCache-Handler reicht den Callback-Wert
durch.
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Der 15. Parameter heisst syncRot, nicht fixedRot. useSoftPinning=false ist
laut Doku korrekt fuer eine Attachment, die sich nicht loesen soll.
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Die Props waren soft-pinned angehaengt (useSoftPinning = true), wodurch die
Physik-Engine die Attachment bei Ragdoll und harten Anim-Uebergaengen loesen
darf. Dazu kam, dass ein Ped-Model-Wechsel und aufraeumende Fremd-Scripts
(Emotes, Handcuffs) gar nicht abgefangen wurden.
- attachProp() Helper mit harter Attachment (useSoftPinning = false)
- Watchdog-Thread prueft jede Sekunde, ob beide Props noch am aktuellen Ped
haengen, und haengt sie sonst neu an
- Scuba-Flags werden im Watchdog neu gesetzt, weil das Spiel sie bei Respawn
und Fahrzeugausstieg zuruecksetzt
- lib.onCache('ped') haengt die Props nach einem Model-Wechsel neu an
- Ausruestung wird beim Tod abgenommen (removeGearOnDeath, default true)
- removeGear() als gemeinsamer Teardown fuer Ablegen, leere Flasche und Tod
- onResourceStop raeumt Props und Scuba-Flags auf
- maxTimeUnderwater / maxTimeUnderwaterOutOfAir statt Magic Numbers
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Umbauplan (PLAN.md) mit 5 Phasen: Gear-Persistenz, Sauerstoff-Logik,
Flaschengroessen, NUI-HUD (Tiefe + O2), gesyncte Taschenlampe
- fxmanifest auf D4rkst3r/Gitea umgestellt
- Qbox-spezifische CI entfernt (Discord-Webhooks, GitHub-Releases,
Issue-Projektzuordnung) - laeuft auf Gitea ins Leere bzw. gegen fremde
Endpunkte. lint.yml bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>