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D4rkst3randClaude Opus 5 cf2e3d2387 docs: der Name wird media.d4rkst3r.de -- entschieden, mit gemessenem Preisschild
Der alte Name bleibt daneben stehen und zeigt auf denselben Dienst. Kein
Umleiten, kein Stichtag: beide Namen funktionieren, und die Skripte lassen sich
in Ruhe umstellen statt an einem Abend alle gleichzeitig.

Moeglich ist das, weil FILES_HOST leer ist -- der Dienst achtet gar nicht auf
den Hostnamen. Nachgemessen: GET /health mit "Host: media.d4rkst3r.de" an Port
9101 gibt bereits 200.

WAS ES KOSTET, gemessen statt geschaetzt. In diesem Dienst: EINE Variable. Von
4630 Medienpfaden und 15 Einstellungen enthaelt keine einzige den Hostnamen --
die ROADMAP behauptet das seit Monaten, jetzt ist es geprueft.

Ausserhalb, vollstaendig durchsucht:

    d4rk_phone/config.lua                 imageUrl, brandLogoUrl
    d4rk_photostudio/config.upload.lua    base   (+ .example)
    d4rk_photostudio/settings.json        zwei Bildquellen
    d4rkbot, ueberwachte Dienste          zwei Eintraege
    Freigabe-Links                        zwei, bereits herausgegeben

UND ZWEI FALLSTRICKE IM DNS, beide nachgemessen:

Der Platzhalter *.d4rkst3r.de hilft nicht -- er zeigt auf 185.194.237.210 und
damit woandershin als fivemanage (88.218.224.10). Es braucht einen eigenen
A-Eintrag.

Und der neue Name gehoert NICHT hinter Cloudflare: hub.d4rkst3r.de antwortet
von 188.114.96.3 (Cloudflare), fivemanage direkt vom Server. Ginge media ueber
Cloudflare, staende ein ZWEITER Zwischenspeicher davor, der nach Dateiendung
greift -- und wir haetten genau die Probleme wieder, die der NPM-Block gerade
geloest hat: alte Vorschauen und ein weggeworfenes Vary: Accept.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 00:35:47 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 3f706b27e1 feat: /status fuer die Statusseite -- und der Fehler, den es dabei gefunden hat
/health gab es und bleibt, wie es ist: app.get('/health', c => c.json({ok:true})).
Diese Zeile beweist genau eines -- der Prozess nimmt Anfragen an. Daran haengt
der HEALTHCHECK des Containers, und DORT ist billig richtig: eine schwere
Pruefung, die bei einer langsamen Platte einmal ausfaellt, liesse Docker den
Container neu starten, also genau dann, wenn er unter Last steht.

Fuer eine Statusseite ist das zu duenn -- sie stuende auf Gruen, waehrend die
Platte voll ist und kein Upload mehr angenommen wird.

/status sieht deshalb wirklich nach: Datenbank (eine echte Abfrage, nicht "die
Datei ist da"), Platte (schreiben UND wieder loeschen, der einzige Beweis),
Ausliefern (eine zufaellige Datei aus der Datenbank auf der Platte nachmessen),
Bestand, Platz und Sicherung. 200 wenn der Dienst sein Geschaeft tut, 503 wenn
nicht; ?streng=1 laesst auch eine Beeintraechtigung rot werden -- WELCHES von
beiden richtig ist, weiss nur, wer die Statusseite betreibt.

Oeffentlich, aber wortkarg: keine Dateizahlen, Groessen, Pfade, Tokennamen,
Benutzer. Und mit einer Zehn-Sekunden-Bremse -- ein oeffentlicher Endpunkt, der
auf die Platte schreibt, waere sonst ein Verstaerker.

UND DABEI FIEL EIN FEHLER IN MEINEM EIGENEN ZURUECKSPIEL-SKRIPT AUF.

Der harte Weg sollte an einem Wegwerf-Container geprueft werden. Der traf
zufaellig auf ein GEBRAUCHTES Volume, und die Zahlen waren eindeutig:

    media.db aus dem Archiv, mit altem WAL daneben :     0 Zeilen
    dieselbe Datei ohne die beiden Begleiter       :  4452 Zeilen
    Dateien auf der Platte                        :  4452

zurueckspielen.ps1 entfernte media.db, aber NICHT media.db-wal und
media.db-shm. Die liegen bei einem echten Zurueckspielen immer da -- der
laufende Dienst arbeitet im WAL-Modus. SQLite spielt das WAL der ALTEN
Datenbank ueber die NEUE, und heraus kommt der schlimmste denkbare Zustand: der
Dienst kommt hoch, /health ist gruen, die Mediathek ist leer, waehrend alle
Dateien danebenliegen.

Drei Konsequenzen:

1. Die Aufraeumzeile steht jetzt an EINER Stelle und nimmt media.db-wal,
   media.db-shm und *.tmp mit. Uebung und Ernstfall fahren denselben Befehl --
   zwei Fassungen waeren zwei, von denen die geuebte die harmlosere ist.

2. Die Uebung TAEUSCHT JETZT EINE BESTEHENDE INSTALLATION VOR, bevor sie
   zurueckspielt: Container starten, warten bis media.db-wal daliegt, stoppen,
   und erst dann einspielen. In ein leeres Volume zu spielen probt den Fall,
   der nie eintritt.

3. /status erkennt den Zustand selbst -- "kein Eintrag in der Datenbank, aber
   Dateien auf der Platte". Am kaputten Container gemessen:

       /health sagt:  HTTP 200
       /status sagt:  HTTP 503

Der geuebte Lauf danach, ueber eine vorgetaeuschte Installation:

    im Volume liegt jetzt: files media.db media.db-shm media.db-wal
    4452 Medieneintraege, 4452 Dateien -- gleich viele
    ok  items/shushi.png · items/weedbud_1.png · items/cc-castella.png
    Die Uebung ist bestanden.

Gefunden beim Ueben und nicht im Ernstfall. Genau dafuer gibt es sie.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 00:04:26 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 338f8e59cf feat: die Sicherung laesst sich jetzt zurueckspielen -- und wurde es auch
Bis hierhin war sie GEPRUEFT, nicht ERPROBT. sichern.ps1 packt sein Archiv aus,
oeffnet die Datenbank, zaehlt, laedt hoch, holt zurueck und vergleicht die
Pruefsumme. Das beantwortet "ist die Datei heil?".

Es beantwortet nicht die Frage, auf die es ankommt: "kommt daraus wieder ein
laufender Dienst?" Dazwischen liegen Handgriffe, die man sonst zum ersten Mal
an dem Abend macht, an dem man sie unter Druck macht -- wie das Volume heisst,
dass der Container stehen muss, wem die Dateien gehoeren muessen, dass thumbs/
und webp/ abgeleitet sind und neu gerechnet werden wollen.

Ein Backup, das man nie zurueckgespielt hat, ist kein Backup, sondern eine
Datei.

DIE UEBUNG IST DER STANDARD, und sie ist der eigentliche Gewinn: Wegwerf-
Volume anlegen, Archiv hineinspielen, einen ZWEITEN Container davorhaengen
(ohne veroeffentlichten Port -- der Uebungslauf soll sich mit nichts anlegen,
was schon laeuft), auf /health warten, nachzaehlen, und dann der Teil, auf den
es ankommt: drei zufaellige Dateien DURCH den Dienst holen und ihr SHA-256
gegen den vergleichen, der in der Datenbank steht. Danach alles abraeumen, im
finally -- ein liegengebliebenes Uebungs-Volume mit 300 MB findet sonst niemand
wieder.

Gelaufen, nicht behauptet:

    4452 Medieneintraege, 316,3 MB, 2 Token, 2 Benutzer, 0 im Papierkorb
    4452 Dateien -- gleich viele wie Eintraege
    ok  items/velum2.png                  113567 B
    ok  items/flesh-dolphin-2star.png       3623 B
    ok  items/burgermeat.png                4269 B
    Die Uebung ist bestanden.

Der echte Dienst lief die ganze Zeit weiter und war danach unveraendert
(health 200, dasselbe Volume, 4542 Dateien).

DER ERNSTFALL verlangt ein getipptes ZURUECKSPIELEN und sagt vorher, was
passiert. Er loescht thumbs/ und webp/ mit: Abgeleitetes stehenzulassen waere
schlimmer als es neu zu rechnen -- die Galerie zeigte sonst die Vorschau einer
Datei, die dort nicht mehr liegt. Loeschen und Einspielen laufen in EINEM
Container-Aufruf, damit dazwischen niemand den Dienst wieder startet. Geht
etwas schief, sagt das Skript, dass der Container steht, und wie man ihn
startet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:50:46 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 7877c0f7b9 docs: der Proxy-Block sitzt -- gemessen, nicht geglaubt
Eingetragen und gespeichert. tools/proxy-pruefen.ps1 sagt jetzt fuenf von
fuenf:

    [ok]  /f/  Cache-Control                        public, max-age=300
    [ok]  /t/  Cache-Control                        public, max-age=60
    [ok]  /api/ mit Token -> 200                    HTTP 200
    [ok]  /api/ dieselbe Adresse ohne Token -> 401  HTTP 401
    [ok]  /api/exists?pfad ohne Token -> 401        HTTP 401

Und die Folgen, die daran hingen, einzeln gegengeprueft:

    /api/exists/…webp ohne Token     200 mit voller Auskunft  ->  401
    dieselbe Adresse MIT Token       401 (zwischengespeichert) ->  200
    Vorschau nach erneutem Upload    bis zu 4 h alt            ->  max-age=60
    Vary auf /f/                     wurde entfernt            ->  vary: Accept

Die WebP-Aushandlung am selben Bild: ohne Accept image/png mit 12295 B, mit
Accept: image/webp dann image/webp mit 2270 B. Gleiche Adresse, 82 Prozent
weniger -- das ging vorher nur deshalb, weil /f/ als einziger Pfad schon
ausgenommen war.

Was bleibt: /api/exists?pfad=… ist weiterhin die empfohlene Form. Sie ist
dicht, OHNE von dieser Proxy-Einstellung abzuhaengen -- eine Zugangspruefung,
die an einer Zeile in einer fremden Oberflaeche haengt, ist keine. Der Fall hat
gerade gezeigt, wie schnell so eine Zeile fehlt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:41:51 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 914f2fb854 docs: der NPM-Block zum Einfuegen, und ein Skript, das sagt ob er sitzt
docs/npm-advanced.conf enthaelt genau das, was in NPM unter Advanced ->
Custom Nginx Configuration gehoert: die drei ^~-Bloecke fuer /f/, /t/ und
/api/, samt Begruendung als Kommentar. Die ganze Datei ist einfuegbar --
nginx kennt '#'. Syntax gegengeprueft mit `nginx -t` in einem
Wegwerf-Container, und zwar mit DIESEM Dateiinhalt und nicht mit einer
abgetippten Kurzfassung.

/s/ steht bewusst NICHT drin: die Schluessel bestehen aus einem festen
Alphabet ohne Punkt, eine Freigabe-Adresse endet also nie auf eine
Bildendung und faellt gar nicht erst in die assets.conf-Regel. /assets/
ebenfalls nicht -- die Dateinamen der gebauten Oberflaeche tragen einen Hash
und aendern sich nie unter demselben Namen, dort ist der Zwischenspeicher
richtig.

tools/proxy-pruefen.ps1 misst danach, ob es gewirkt hat, und sagt sonst, was
zu tun ist. Beim Schreiben hat es gleich eine SCHWAECHE IN SICH SELBST
gezeigt: die erste Fassung prueft "/api/ ohne Token -> 401" und meldete
Erfolg -- der 401 war aber nur ein zwischengespeicherter, den der Proxy an
alle ausliefert. Gemessen bekam ihn sogar ein Aufrufer MIT gueltigem Token.

Verlaesslich ist nur das Paar auf einer FRISCHEN, zufaelligen Adresse:

    GET /api/exists/probe-xyz.webp   mit Token    -> 200
    GET /api/exists/probe-xyz.webp   ohne Token   -> 401  gut
                                                  -> 200  Block fehlt

Aktueller Stand, gemessen:

    [ok]  /f/  Cache-Control                     public, max-age=300
    [!!]  /t/  Cache-Control                     max-age=10608
    [ok]  /api/ mit Token -> 200                 HTTP 200
    [!!]  /api/ dieselbe Adresse ohne Token      HTTP 200 -- der Proxy gibt sie weiter
    [ok]  /api/exists?pfad ohne Token -> 401     HTTP 401

Die letzte Zeile ist der Grund, warum die Abfrageform gebaut wurde: sie ist
dicht, ohne von dieser Proxy-Einstellung abzuhaengen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:34:02 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 458775f9d9 feat: Konten sichtbar, Kontingent je Token, Plattenwaechter, Umbenennen im Verlauf
KONTEN SICHTBAR. Es gab zwei -- "admin" und eines aus Discord -- und KEINE
Stelle, an der man sie sehen konnte. Weil jeder mit der Rolle auf dem
Discord-Server beim ersten Anmelden still ein Konto bekommt, waeren aus zwei
unbemerkt zwanzig geworden: man erfaehrt es nicht, und wegnehmen ging auch
nicht.

Jetzt eine Liste mit Weg (Discord/Passwort), angelegt, zuletzt da und offenen
Sitzungen. Die Spalte "Weg" ist dabei die wichtigere Auskunft als der Name: ein
Discord-Konto haengt an einer Rolle, die jemand anders vergibt.

Zwei Sperren, beide mit Grund: das EIGENE Konto laesst sich hier nicht
entfernen -- das ist keine Bevormundung, sondern die Vermeidung des einen
Klicks, nach dem niemand mehr hereinkommt -- und das LETZTE auch nicht. Die
Rueckfrage sagt bei einem Discord-Konto dazu, dass die naechste Anmeldung ein
neues anlegt, solange die Rolle bleibt; sonst haelt jemand das Entfernen fuer
eine Aussperrung.

"zuletzt da" wird hoechstens einmal je Stunde geschrieben. Bei jedem Aufruf
waere es ein UPDATE je Anfrage, und das Dashboard stellt beim Blaettern durch
3600 Bilder eine Menge davon.

KONTINGENT JE TOKEN. max_bytes gab es laengst, aber es galt JE DATEI: ein Token
mit "hoechstens 2 MB je Bild" konnte trotzdem die Platte fuellen, es brauchte
nur genug Bilder. quota_bytes gilt fuer alles zusammen, gezaehlt ueber
media.token_id -- also ueber das, was wirklich liegt, statt ueber einen
mitlaufenden Zaehler, der auseinanderlaufen kann.

Auf BEIDEN Wegen geprueft, eigene API und Fivemanage-Weg: eine Grenze, die nur
an einer von zwei Tueren haengt, ist keine.

Die erste Fassung meldete "haelt 0.0 MB von 0.0 MB, und diese Datei braucht 0.0
MB" -- formal richtig, praktisch die Meldung, die genau die Frage nicht
beantwortet, wegen der man sie liest. Die Einheit waechst jetzt mit: "haelt 12
KB von 20 KB, und diese Datei braucht 12 KB."

PLATTENWAECHTER. Meldet bei 80, 90 und 95 Prozent, je Stufe genau einmal; wird
wieder Platz frei, meldet der naechste Engpass erneut. Der Grund steht in der
Meldung: eine volle Platte ist der eine Zustand, in dem gleichzeitig nichts mehr
hereinkommt UND die Sicherung nicht mehr schreiben kann.

Gemessen, und die Abweichung zu df ist gewollt:

    gesamt         1006,9 GB
    frei (bavail)   909,5 GB  ->  9,7 % belegt   <- was der Waechter sieht
    frei (bfree)    960,7 GB  ->  4,6 % belegt
    df sagt                        5 %

bavail zieht die ext4-Reserve ab, an die der Dienst als Nicht-root ohnehin nicht
herankommt. Er warnt damit etwas frueher -- die richtige Richtung. Wer spaeter
den Unterschied zu df sucht, findet ihn als Kommentar an Ort und Stelle.

Dabei fiel ein SCHLAFENDER FEHLER auf: der Merker gegen Wiederholungen lag unter
EINEM Schluessel fuer alle Wachhunde. Mit zwei davon haetten sie sich
gegenseitig ueberschrieben -- einer meldet, der andere haelt daraufhin seinen
eigenen Zustand fuer neu und meldet auch, oder schweigt, obwohl sich etwas
geaendert hat. Der Merker haengt jetzt am Anlass.

UMBENENNEN IM VERLAUF. Stand dort als "verschoben". Technisch stimmt das, fuer
den Leser nicht: verschoben heisst "liegt woanders", umbenannt heisst "heisst
anders, liegt noch da" -- und genau diesen Unterschied schlaegt man im Verlauf
nach. Eigene Art mit eigenem Zeichen. Die Filterleiste kennt jetzt auch move und
rename, die vorher gar nicht filterbar waren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:26:22 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 44ad7dc6b3 feat: Umbenennen, Fivemanage-Sprache, Freigabe-Links, sichtbare Zahlen
UMBENENNEN gab es gar nicht -- verschieben ja, umbenennen nirgends. Jetzt fuer
Datei und Ordner. Die WARNUNG ist dabei der eigentliche Teil: beim Verschieben
wandert eine Datei, beim Umbenennen aendert sich IHRE ADRESSE, und die steht
womoeglich in einem Skript, das niemand mehr im Kopf hat. Der Dialog zeigt
deshalb die Abrufzahl und beim Ordner die Zahl der betroffenen Dateien, BEVOR
gedrueckt wird -- eine Datei mit viertausend Abrufen umzubenennen ist etwas
anderes als eine mit null, und der Dienst ist die einzige Stelle, die den
Unterschied kennt.

Am echten Fall geprueft, dem Kollisionsfund: items/coiloverss.png (hielt die
+-Fassung) -> items/coiloverss-plus.png, alte Adresse 404, neue 200 mit 4375 B,
Vorschau mitgewandert. Ordner: probe -> beispiele, 5 Dateien, alle Pfade in
einer Transaktion umgeschrieben.

Ein Fallstrick dabei: thumbPath haengt ".webp" an. Fuer eine Datei richtig, fuer
einen ORDNER Unsinn -- der Vorschauordner heisst thumbs/vehicles und nicht
thumbs/vehicles.webp. Dafuer gibt es jetzt moveFolder.

DIE 93 KOLLISIONEN SIND ERLEDIGT. tools/kollisionen.ps1 rechnet dieselbe
Zaehmung auf der Quelle nach und zeigt, was zusammenfaellt -- es aendert nichts,
damit die Entscheidung auf Zahlen steht. Ergebnis: 91 von 93 sind dieselbe Datei
zweimal (WEAPON_SMG.png und weapon_smg.png, byteweise gleich gross), da fehlte
nichts. Echt verloren waren ZWEI, beide mit + im Namen. Beide nachgeholt.

FIVEMANAGE-SPRACHE. POST /api/image|video|audio (v1) und POST /api/v3/file (v3),
Schluessel nackt im Authorization-Kopf. Auf einem laufenden Server stecken die
Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend fremder Ressourcen; sie alle umzuschreiben
tut niemand, und deshalb bliebe dieser Dienst ungenutzt daneben stehen. So ist
der Umzug eine Zeile je Skript: die Adresse.

Beide Formen sind AUS ECHTEM CODE abgelesen und nicht geraten -- fivemanage/sdk
fuer v3, Awleks/Devm-Camera fuer den aelteren Weg ueber screenshot-basic.
Gemessen: v1 -> {url,id,path}, v3 -> {status:"ok",data:{id,url}}, ohne
Schluessel 401, ein Video an /api/image -> 415 mit Grund.

Dabei bin ich in eine Falle gelaufen, vor der im eigenen Repo ein Kommentar
warnt: die Token-Wache hing an use('*'), und der Einhaengepunkt ist /api -- also
galt sie auch fuer /api/dash daneben. Das Dashboard bekam 401 auf die ANMELDUNG.
Wortwoertlich derselbe Fehler steht in upload.ts als Kommentar, weil er dort
schon einmal passiert ist. Gemerkt hat es der Gegentest, nicht der Kopf.

FREIGABE-LINKS. /s/<schluessel> zeigt einen Ordner ohne Anmeldung. Was dabei
ausdruecklich dabeisteht, in der Karte und in der Rueckfrage vor dem
Zurueckziehen: FREIGEGEBEN WIRD DIE LISTE, NICHT DER INHALT. Die Dateien sind
ohnehin oeffentlich; ein zurueckgezogener Link macht sie nicht wieder privat, er
nimmt nur die Uebersicht weg. Ohne diesen Satz zieht jemand einen Link zurueck
und glaubt, etwas sei verschwunden.

Die Antwort ist abgemessen: Name, Groesse, Art, Adresse, Laenge. NICHT Hash,
Token, Zeitpunkte, Abrufzahlen, IDs -- nichts davon braucht, wer einen Katalog
ansieht, und jedes davon waere eine Auskunft ueber den Betrieb. Ein unbekannter
Schluessel und ein zurueckgezogener geben dieselbe Antwort.

ZAHLEN, DIE SCHON DA WAREN. Sortieren nach Abrufen und nach "zuletzt geholt";
die Kachel zeigt dann auch diese Zahl statt Groesse und Datum, denn nach etwas
zu ordnen, das man nirgends sieht, ist eine Reihenfolge ohne Begruendung. Und je
Token, was damit abgelegt wurde: media.token_id wird seit dem ersten Tag
geschrieben und war NIRGENDS zu sehen. Gemessen: d4rk_photostudio haelt 810
Dateien / 99,5 MB, 3640 liegen ohne Token da.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:53:22 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 d125c6bf72 feat: Vorschau fuer Video und Ton, Ordner anlegen dort, wo man es sucht
Mit den ersten echten Clips fiel auf, was bei 3600 Bildern nie auffiel: alles,
was kein Bild ist, bekam ein FRAGEZEICHEN auf die Kachel -- ausgerechnet das
Zeichen fuer "unbekannt" auf einer voellig gesunden MP4.

Jetzt: ein Standbild aus dem Clip (ein Zehntel hinein, weil viele mit Schwarz
oder einem Einblender beginnen und eine schwarze Kachel so aussagekraeftig ist
wie gar keine), bei Ton das eingebettete Titelbild, dazu ein Abspielzeichen und
die LAUFZEIT in der Ecke. Fehlt eine Vorschau, kommt ein Zeichen, das die ART
benennt, statt eines Fragezeichens.

DER PREIS IST FFMPEG IM ABBILD, und der wurde zweimal gemessen und zweimal
gedrueckt:

    vorher                                 460 MB
    apt-get install ffmpeg                1,11 GB
    statisches ffmpeg + ffprobe            835 MB
    statisches ffmpeg allein               648 MB

Debians Paket schaltet jeden Filter frei und zieht die Abhaengigkeiten mit:
libllvm15 (114 MB), Mesa samt libgl1-mesa-dri, libz3 und libflite1 -- ein
SPRACHSYNTHESIZER. Alles fuer Filter, die ein Dienst ohne Bildschirm nie
anfasst; --no-install-recommends half nicht, es sind harte Abhaengigkeiten.

ffprobe flog danach auch noch raus: 135 MB fuer eine einzige Aufgabe, die
Laenge zu nennen -- die steht auch im Kopf, den ffmpeg beim Oeffnen druckt.
Gegengeprueft an beiden Dateien, auf zwei Nachkommastellen identisch:

    ffprobe  29.767967   |  ffmpeg  Duration: 00:00:29.77
    ffprobe 645.642449   |  ffmpeg  Duration: 00:10:45.64

Der Preis dafuer ist ebenfalls zu benennen: die Fassung haengt jetzt an einer
Zeile im Dockerfile und nicht mehr an apt. Vertretbar, weil ffmpeg hier nur
eigene, bereits abgelegte Dateien anfasst und nicht am Netz haengt.

EIN FEHLER, DER ZWEIMAL DERSELBE WAR. "Keine Bildspur" ist bei Ton der
Normalfall -- die meisten MP3 tragen kein Titelbild. Der erste Anlauf erkannte
das am WORTLAUT der Fehlermeldung, und der ist zwischen den Fassungen anders:

    ffmpeg 5.1  "Stream map '0:v:0' matches no streams."
    ffmpeg 7.1  "Failed to set value '0:v:0' for option 'map'"

Ergebnis: eine gesunde MP3 wurde als "1 fehlgeschlagen" gezaehlt, und dann
sucht jemand einen Fehler, den es nicht gibt. Gelesen wird jetzt die
SPURENLISTE ("Stream #0:1: Video:"), die seit jeher so dasteht -- und die kommt
aus demselben Aufruf wie die Laenge, also ein Blick in die Datei statt drei.
Gemessen: fehler 0, ohneBild 1.

Beide Wege durchgeprueft. Video: 320x180, Durchschnittsfarbe RGB(97,140,155) --
echtes Bild und kein schwarzer Vorspann. Ton mit angehaengtem Titelbild:
Vorschau erzeugt, dauer 8.05, Kachel zeigt 0:08.

UND ZWEI ORDNER-LUECKEN, beide beim Benutzen gefunden.

"Wie lege ich neue Ordner an?" -- gar nicht, ausser man wusste es: der Knopf
sass NUR im Verschieben-Dialog. Wer einen leeren Ordner wollte, musste erst
Dateien auswaehlen und "Verschieben" druecken. Eine Funktion, die man nur ueber
eine andere Funktion erreicht, ist fuer den, der sie sucht, nicht vorhanden.
Jetzt steht sie unter dem Ordnerbaum, mit der Angabe, IN welchem Ordner sie
entsteht -- sonst tippt jemand "waffen", landet in "items/waffen" und sucht
danach an der Wurzel.

Zielordner beim Hochladen: vorher galt stillschweigend der in der Galerie
angeklickte. Richtig, solange man es weiss, und ein Fallstrick, sobald man es
nicht weiss -- wer nach einer Suche hochlaedt, steht in "Alle" und legt an der
Wurzel ab. Der angeklickte bleibt die Voreinstellung, ist jetzt aber sichtbar
und aenderbar, samt "neuer Ordner" direkt daneben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:22:39 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 7b35ef5698 feat: Betrachter fuer Lesbares, und aus dem <video> wird ein Player
Bild, Video, Ton und PDF konnte der Betrachter schon. Was fehlte, war
ausgerechnet die Art, die man am ehesten nur lesen und nicht herunterladen
will: eine .md landete im Zweig "laesst sich hier nicht anzeigen".

LESBARES. Markdown gesetzt, .lua und .json eingefaerbt, CSV als Tabelle, alles
Uebrige mit Zeilennummern. Der Tokenizer ist DERSELBE wie fuer die Schnipsel
auf der API-Seite und nicht ein zweiter -- zwei waeren zwei, die auseinander
laufen. Die Zeilennummern liegen in einer eigenen Spalte: so nimmt ein
Markieren mit der Maus sie nicht mit.

Die CSV-Zerlegung kann Anfuehrungszeichen und doppelte darin. Das ist der Teil,
den ein split(';') falsch macht, und CSV aus Excel hat ihn regelmaessig; das
Trennzeichen wird aus der Kopfzeile geraten.

NICHT ALLES WIRD GEHOLT. Die Groesse steht in der Datenbank, also wissen wir
vorher, worauf wir uns einlassen: ueber 512 KB kommt per Bereichsanfrage nur
der Anfang, und das steht auch da. Ein Betrachter, der bei einem 400-MB-
Protokoll den Tab abschiesst, ist schlimmer als einer, der die Datei gar nicht
erst oeffnet. Gemessen: Range: bytes=0-49 -> 206, 50 Bytes.

MARKDOWN OHNE BIBLIOTHEK, und das ist kein Geiz. Der uebliche Weg heisst marked
plus DOMPurify und endet bei dangerouslySetInnerHTML -- damit haengt die
Sicherheit dieser Seite an der Frage, ob die Filterliste vollstaendig ist. Hier
entsteht NIE eine HTML-Zeichenkette: der Text wird zu React-Knoten, und ein
<script> in einer hochgeladenen .md erscheint als die acht Zeichen, die es ist.
Im ganzen ui/ steht kein einziges dangerouslySetInnerHTML.

Die eine Luecke, die React nicht schliesst, ist href: [klick](javascript:...)
kaeme durch. Zwoelf Faelle in Node durchgeprueft, alle bestanden -- http,
https, mailto und relative Ziele durch; javascript:, JavaScript:, mit
Leerzeichen davor, data:, vbscript:, file: abgelehnt und als Text stehen
gelassen.

DER PLAYER. Die Bedienelemente bleiben die des Browsers: ein selbstgebauter
Schieber sieht in jedem Browser anders falsch aus, kennt keine
Tastatursteuerung und keine Untertitel. Drumherum kam, was der Browser nicht
mitbringt.

Lautstaerke ueber Dateien hinweg -- <video> setzt sie bei jedem neuen Element
auf 1 zurueck, und wer sich durch zwanzig Clips klickt, stellt sie sonst
zwanzigmal leise, waehrend der einundzwanzigste ungefragt wieder hochfaehrt.

Weiter zum naechsten Stueck, abschaltbar, und nur wenn das Naechste auch etwas
zum Abspielen ist: nach einem Lied ungefragt bei einem Bild zu landen waere
schlechter als stehenzubleiben.

Tastatur an EINER Stelle: Leertaste haelt an, Pfeile springen fuenf Sekunden,
Umschalt+Pfeil wechselt die Datei. Bei allem anderen blaettern die Pfeile wie
bisher. Dass das so ist, steht als Zeile unter dem Bild -- eine unsichtbare
Sonderregel fuehlt sich an wie ein Fehler.

SERVER. Die Typtabelle kennt jetzt md, markdown, csv, lua, xml, yml, yaml,
toml, ini, cfg, sql und log -- alle als text/plain. Nicht als text/markdown
(braechte nichts) und erst recht nicht als text/html: wer einen Upload-Token
hat, koennte damit eine Seite unter unserem Namen veroeffentlichen. html, css
und js stehen deshalb weiterhin NICHT drin.

Der Betrachter entscheidet trotzdem nach der Endung und erst danach nach der
gemeldeten Art. Grund steht in der Datenbank: items/readme.md lag schon da und
trug application/octet-stream, weil sie vor der erweiterten Tabelle hochgeladen
wurde. Wer nur auf die Art schaut, zeigt die alte README nicht an und eine neue
schon -- und sucht den Unterschied an der falschen Stelle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 21:58:10 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 aa820c32af docs: der /t/-Block im Proxy fehlt noch -- gemessen, nicht vermutet
Die Kopfzeile verraet es: unter /f/ kommt unsere "public, max-age=300" an,
unter /t/ steht "max-age=17293" -- das ist NPMs assets.conf, die unsere
Vorgabe ueberschreibt. Der eine fehlende location-Block steht jetzt mit der
Messung daneben in der ROADMAP, samt der Folge: nach einem erneuten Upload
zeigt die Galerie stundenlang die alte Vorschau.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 21:42:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 40c446f859 feat: Papierkorb, Abrufzaehler, WebP ohne Adressaenderung, ZIP hochladen
Vier Dinge, alle am laufenden Dienst gemessen.

PAPIERKORB. Loeschen war endgueltig -- bei einem Knopf "alle 3861 waehlen"
direkt neben "loeschen" ist das die falsche Haerte, und die Sicherung half nur
bis zum letzten naechtlichen Lauf. Die Datei wandert jetzt nach
/data/papierkorb, der Datensatz in eine eigene Tabelle, nach 30 Tagen raeumt
der Dienst stuendlich selbst auf. Der Ablagename traegt eine laufende Nummer:
unter demselben Pfad koennen nacheinander verschiedene Dateien gelegen haben,
und beide sollen zurueckholbar sein. Geprueft: loeschen -> oeffentlich 404,
Eintrag im Papierkorb, zurueckholen -> 200 samt neu gerechneter Vorschau.

ABRUFZAEHLER. media.abrufe und zuletzt_abgerufen. Gezaehlt wird im Speicher und
alle 30 Sekunden weggeschrieben -- ein UPDATE je Kachel waeren bei einer
Galerieseite 120 Schreibvorgaenge. Der 304 zaehlt mit (der Aufrufer WOLLTE die
Datei, er hatte sie nur schon), HEAD nicht. Was vor dem Einbau lag, steht als
"nie geholt" da, auch wenn es taeglich benutzt wurde -- die Karte im
Speicherbericht sagt das auch dazu, statt eine Zahl zu zeigen, die luegt.

WEBP OHNE ADRESSAENDERUNG. Der Pfad ist die Adresse: aus items/foo.png darf
nicht items/foo.webp werden. Die sparsame Fassung liegt deshalb DANEBEN und
wird unter DERSELBEN Adresse ausgeliefert, wenn der Aufrufer per Accept sagt,
dass er WebP versteht. Nachgemessen an einer Datei: 6448 Bytes fuer curl, 2758
fuer einen Browser. Ueber den ganzen Bestand: 3606 Fassungen, 199,3 MB ->
33,1 MB, gespart 166,2 MB. Bei 29 lohnt WebP nicht -- dort bleibt es beim
Original.

Zwei Dinge haengen daran, beide gegengeprueft: "Vary: Accept" (ohne die Zeile
legt ein Zwischenspeicher die WebP-Fassung fuer alle ab, auch fuer die, die sie
nicht lesen koennen) und getrennte ETags mit "-w" (sonst bekaeme jemand auf
seinen If-None-Match hin ein 304 fuer das falsche Bild). Gemessen: derselbe
ETag mit Accept -> 304, ohne Accept -> 200 mit dem PNG.

ZIP HOCHLADEN. Ein Archiv wird ausgepackt statt abgelegt, die Ordner darin
bleiben erhalten und haengen sich hinter den gewaehlten Zielordner. fflate und
nicht adm-zip: reines JavaScript, keine native Bibliothek -- dieses Projekt hat
schon einen halben Abend an einer ABI-Nummer verloren. Grenzen: 5000 Eintraege,
256 MB entpackt, geprueft VOR dem Entpacken (eine Zip-Bombe waere sonst schon
im Speicher). Zip-Slip gemessen: "../../../../etc/passwd" und
"..\..\windows\hosts" abgelehnt, die harmlose Datei im selben Archiv abgelegt.

UND EIN KNOPF, DER GELOGEN HAT. Der erste Nachruestlauf ueber alle Dateien
brauchte mehr als 90 Sekunden -- genau da gibt Nginx Proxy Manager auf. Der
Aufrufer sah einen 504, waehrend die Arbeit im Hintergrund weiterlief und
fertig wurde. Ein Knopf, der Erfolg als Fehler meldet, ist schlimmer als einer
ohne Rueckmeldung.

Beide Wartungsknoepfe laufen deshalb in Runden zu 300 Stueck: der Server meldet
"offen" und "fertig", die Oberflaeche ruft erneut auf und zeigt dabei "280
erzeugt, noch 129 offen ...". Gemessen: 7,8 s je Runde statt 90+ am Stueck. Der
Vorschau-Knopf hatte dieselbe Wand und wurde mitgezogen, obwohl er noch nicht
dagegengelaufen war.

Nebenbei: der Verwaisten-Sucher kennt jetzt auch /data/webp (gleiche Schleife,
Ordner im Ergebnis vorangestellt), Verschieben und Loeschen nehmen die sparsame
Fassung mit, und das Loeschen eines Ordners raeumt thumbs/ und webp/ hinterher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 21:40:55 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 f7086c231c feat: Ordneruebersicht in der Galerie -- und der Proxy haelt keine Bilder mehr fest
ORDNERUEBERSICHT. Eine Spalte neben der Galerie mit allen Ordnern, auf allen
Ebenen, mit Anzahl und Groesse; ein Klick filtert. Neu dafuer:

- GET /api/dash/folders -- die Ordner werden in JavaScript zusammengezaehlt
  und nicht in SQL: fuer eine Baumansicht braucht es JEDE Ebene, und das waere
  in SQLite eine rekursive Abfrage, die niemand mehr liest.
- GET /api/dash/media?folder=... als EIGENER Filter neben der Suche. Die Suche
  findet mit LIKE %...% auch "alt/vehicles/adder.webp"; ein Ordner, der Dinge
  zeigt, die nicht darin liegen, ist keiner. Hier ist der Anfang verankert.
- Die LIKE-Sonderzeichen werden maskiert: ein Ordner "fotos_alt" wuerde sonst
  auch "fotosXalt" treffen, weil _ in LIKE ein beliebiges Zeichen ist.

Die Zahlen sind kumulativ -- "vehicles" enthaelt, was in "vehicles/showroom"
liegt. Alles andere ueberrascht in einer Baumansicht. Nachgemessen ueber drei
Ebenen: vehicles (24) > showroom (2) > tief (1), Filter und Zaehlung stimmen,
und nach dem Aufraeumen steht wieder vehicles (22).

Flache Liste mit Einrueckung statt aufklappbarem Baum: bei einer Handvoll
Ordner ist ein Aufklappmechanismus mehr Bedienung als Nutzen -- und was man
nicht aufklappen muss, kann man auch nicht zugeklappt uebersehen.

Dazu: der NPM-Zwischenspeicher ist zu. Der Schnipsel steht im Feld "Custom
Nginx Configuration"; NPM setzt ihn innerhalb des server-Blocks ein, eine
location ist dort also gueltig. Nachgemessen: cache-control kommt wieder von
uns, und ein ueberschriebenes Bild ist sofort das neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:22:51 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 aa2575bdf4 feat: Sicherung, Anmeldebremse, Vorschaubilder -- und Schritt 5
SICHERUNG (tools/sichern.ps1, taeglich 04:30 als geplante Aufgabe).
Die Datenbank wird nicht kopiert, sondern ueber SQLites eigene
Sicherungsschnittstelle herausgeholt (server/src/backup.ts): im WAL-Modus
liegt das Zuletzte noch nicht in media.db, und selbst alle drei Dateien zu
kopieren ist nicht sicher, wenn waehrenddessen geschrieben wird. Die Bilder
kommen aus einem NUR LESEND eingehaengten Volume dazu.

Und sie prueft sich selbst: auspacken, Datenbank oeffnen, Medien/Token/
Benutzer zaehlen, mit dem laufenden Dienst vergleichen, sonst Fehler. Einmal
wirklich zurueckgespielt -- leeres Volume, zweiter Dienst, Anmeldung mit dem
echten Passwort, Bild abgerufen, Byte fuer Byte identisch. Eine Sicherung, die
nie zurueckgespielt wurde, ist eine Hoffnung.

ANMELDEBREMSE. Das Formular steht oeffentlich, und scrypt macht einen Versuch
teuer -- aber teuer ist nicht selten. Fuenf freie Versuche je Adresse, dann
Sperre ab 30 s mit Verdopplung bis 15 min, 429 samt Retry-After und einem Text,
der sagt wie lange. Erfolg setzt zurueck. Nur im Speicher: wer sich aussperrt,
startet den Container neu. Durchgemessen bis zur Erholung.

VORSCHAUBILDER. sharp erzeugt beim Upload eine 320er WebP-Fassung unter
/data/thumbs, ausgeliefert unter /t/<pfad>. Gemessen: 131502 -> 13078 Bytes,
Faktor 10; eine Galerieseite faellt von 7,5 MB auf 766 KB. KEINE Spalte in der
Datenbank -- ob es eine Vorschau gibt, sagt das Dateisystem, und die Galerie
faellt bei 404 aufs Vollbild zurueck. Eine zweite Wahrheit, die auseinander-
laufen kann, gibt es damit gar nicht erst. Ein Knopf zieht Fehlendes nach und
nennt Zahlen statt "fertig".

SCHRITT 5. Die Fivemanage-Dateien liegen in legacy/ mit Erklaerung; unsere
docker-compose.media.yml heisst jetzt docker-compose.yml. Drei Volumes und drei
Abbilder geloescht, rund 670 MB -- nachgezaehlt war vorher, dass kein Bild
darin lag.

Nebenbefund: `npm i sharp` scheitert auf diesem Rechner nicht an sharp, sondern
an better-sqlite3 -- der Host laeuft auf Node 24 (ABI 137), node-gyp uebernimmt
und findet keine Bauwerkzeuge. Genau die Falle aus dem Dockerfile. Eingetragen
wurde mit --package-lock-only, gebaut wird im Abbild auf Node 22.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:00:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 6c8ead8e15 feat: das Dashboard -- und die eine Regel steht im Code, nicht im Vorsatz
Schritt 4. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first), Lucide,
Zustand; kein Konsta. Quelle in server/ui, Build nach server/web (gitignored),
im Abbild von einer eigenen Docker-Stufe gebaut.

JEDER KNOPF GIBT RUECKMELDUNG -- und zwar erzwungen, nicht vorgenommen:

- api.ts haelt den EINZIGEN fetch und GENAU EINE Fehlerklasse. Der
  Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben: geworfen wurde `new Error`, geprueft
  auf `instanceof ApiError`, und damit verschwand jeder Fehlschlag lautlos.
- store.ts haelt run(): Aktion rein, Erfolgstext rein, und es meldet bei
  Erfolg diesen und bei Fehlschlag den Text DES DIENSTES. Wer darueber geht,
  kann keinen stillen Knopf bauen.
- Jeder wartende Knopf ist gesperrt und zeigt einen Kreisel. Der zweite Klick
  eine Sekunde spaeter war der Weg zu neunzehn gleichnamigen Organisationen.
- Fehlermeldungen bleiben stehen, bis jemand sie wegklickt. Ein Fehler, der
  von allein verschwindet, ist einer, den niemand gelesen hat.

@vitejs/plugin-react ist auf ^4 festgenagelt: die 6 verlangt vite ^8. In den
peerDependencies nachgesehen -- Vite 5.4.21 liegt in der Schnittmenge von
plugin-react@4 und @tailwindcss/vite@4.

Am laufenden Container nachgemessen: / kommt als text/html, assets/*.js als
text/javascript, *.css als text/css (die MIME-Falle aus Schritt 1 traegt), und
/tokens, /speicher, /konto liefern dieselbe index.html -- die SPA-Rueckfall-
route tut, wofuer sie gebaut wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:38:38 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 65828b526c docs: Schritt 3 ist im Spiel gelaufen -- der Durchstich steht
/studio shot adder, und das Bild lag Sekunden spaeter unter
https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp. Von der Dienstseite
gegengeprueft statt der Logzeile geglaubt: 132908 Bytes hier wie dort,
derselbe SHA-256, ausgeliefert als image/webp, erste Bytes RIFF....WEBP --
ein echtes WebP und kein falsch benanntes PNG.

Damit ist die letzte Frage aus dem Pruefstand beantwortet: PerformHttpRequest
verhaelt sich in FiveM wie die Faelschung, Kopfzeilen und base64-Rumpf kommen
unveraendert an, der Rueckruf erreicht den Event-Handler.

Als ungeprueft benannt bleibt, was ungeprueft ist: ein ganzer Serienlauf ueber
900 Fahrzeuge, und Upload.put -- die wartende Form, die der Lauf nicht nimmt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:21:54 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 5f7f17ce7e feat: der Dienst steht oeffentlich, und die Pfadmeldung sagt jetzt die Regel
Der Stack laeuft unter https://fivemanage.d4rkst3r.de, hinter NPM mit
Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf Port 9101.

DER NAME IST EINE UMKEHR, und sie steht ausfuehrlich im ROADMAP: hier stand,
dass fivecdn und fivemanage wegfallen, weil wir kein Fivemanage betreiben. Das
Argument gilt weiter -- es ist nur teurer als das, was dagegen steht. Der Name
war bereits fertig verkabelt: DNS da, NPM-Host da, Zertifikat gueltig bis
09.11.2026, Ziel host.docker.internal:9101, und dieser Port wurde frei, als die
Lite-Container gingen. Unser Stack auf 9101 kostet damit null Klicks. Der
Wechsel auf media.d4rkst3r.de bleibt billig, weil keine Adresse in der
Datenbank steht.

Ueber die oeffentliche Adresse durchgemessen: Anmeldung durch echtes HTTPS
(der Fall, den curl bisher nicht bezeugen konnte), Token mit Praefix-Fessel,
403 mit Text fuer anderswo/ und fuers Loeschen, Upload und Abruf Byte fuer
Byte identisch.

Und ein Befund aus dem Fotostudio-Anschluss: die Pfadmeldung war irrefuehrend.
SEGMENT verlangt als ERSTES Zeichen einen Buchstaben oder eine Ziffer, die
Meldung sprach aber nur von "nicht mit Punkt beginnend" -- ein fuehrender
Unterstrich faellt ebenso durch. Kein erfundener Fall: das Fotostudio legt
seine Leerbilder als "_plate" ab. Jetzt nennt die Meldung die Regel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:08:36 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 7bfd3458a1 docs: drei Angaben im ROADMAP waren falsch, alle drei nachgemessen
1. Es gibt keine zweite Maschine. Gebaut wurde auf DEM Server -- hier laufen
   Gitea, Portainer, NPM und die Nextcloud. Die Notiz "auf dieser Maschine
   gibt es weder Docker noch WSL" stammt aus der Zeit vor Docker Desktop.
   Zum Betrieb fehlt damit kein Umzug, sondern nur der oeffentliche Auftritt:
   DNS, ein Host in NPM mit TLS, ein echtes Passwort.

2. Die Portliste war unvollstaendig -- 8443 (Nextcloud AIO) fehlte. Neu
   gemessen aus "docker ps", nicht aus der Erinnerung. 9100/9101 sind frei,
   seit die Lite-Container weg sind; wir bleiben trotzdem auf 9102.

3. "Bis dahin bleibt der Lite-Stack als Vergleichsmassstab laufen" gilt nicht
   mehr: die Container sind geloescht. Was liegen blieb, sind drei Volumes und
   die Abbilder. Alle drei Volumes schreibgeschuetzt durchgezaehlt -- KEIN
   einziges Bild, minio besteht aus 244 KB reiner .minio.sys. Loeschen kostet
   also nichts; es ist nur noch nicht getan.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:50:57 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 7cc89512d8 docs: Schritt 2 ist gemessen -- das Abbild ist gebaut und gelaufen
Der Bau stand ungeprueft im Repo, und alles daran war Behauptung: ob
`npm ci` die fertige Binaerdatei zieht, ob das Volume greift, ob der
Healthcheck etwas taugt. Jetzt nachgesehen, auf einer Maschine mit Docker
Desktop 29.6.2:

- better-sqlite3 kommt als Binaerdatei, nicht aus node-gyp (datiert Mai 2025,
  kein Makefile daneben). Node 22, ABI 127 -- die Festnagelung traegt.
- Derselbe Durchstich wie in Schritt 1, diesmal gegen den Container: 24
  Pruefungen, keine durchgefallen. Am Grundgeruest war nichts zu aendern.
- Healthcheck meldet healthy; das Volume traegt ueber einen Containerwechsel;
  Compose bricht ohne PUBLIC_URL/ADMIN_PASSWORD ab, wie das :? verspricht.

Neu aufgefallen, weil der Container es sichtbar macht: im Volume liegen VIER
Dinge, nicht zwei. SQLite laeuft im WAL-Modus, und das WAL hielt nach wenigen
Uploads 152 KB, die in media.db noch nicht standen -- eine Sicherung nur ueber
media.db waere unvollstaendig. Steht jetzt bei den offenen Entscheidungen.

Und ein Zeuge weniger: curl taugt fuer die Secure-Cookie-Falle nicht, er
schickt das Cookie auch ueber http und meldet Erfolg. Was zaehlt, ist der
Browser.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:47:51 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 70210c0363 feat: Dockerfile und Compose -- geschrieben, aber nie gebaut
Auf dieser Maschine gibt es weder Docker noch WSL. Das Abbild ist also
ungebaut und der Container nie gelaufen; das gehoert auf eine Maschine
mit Docker, bevor jemand darauf baut.

Was trotzdem geprueft ist:

Node 22 ist festgenagelt, und das ist kein Zufall. better-sqlite3 11.10.0
liefert fertige Binaerdateien nur fuer ABI 108 (Node 20), 115, 127
(Node 22) und 131 -- Node 24 hat ABI 137 und fehlt. Der naheliegende
Griff zur neuesten Version faellt damit auf node-gyp zurueck und braucht
python3, make und g++ im Abbild. Aus den Veroeffentlichungen des Projekts
abgelesen, nicht aus dem Gedaechtnis.

node dist/index.js -- der Startbefehl des Abbilds -- laeuft und antwortet
auf /health. Bis hierher war der Dienst nur je ueber tsx gestartet
worden. Der Healthcheck gibt Exitcode 0 bei laufendem und 1 bei totem
Dienst.

Dazu eine Falle, die im Compose steht, weil sie teuer ist:
NODE_ENV=production setzt das Sitzungs-Cookie auf Secure. Wer den
Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung 200 -- und ist
trotzdem nicht angemeldet, weil der Browser das Cookie still verwirft.
Die naechste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine LAN-Adresse
nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe ueber localhost fuehrt in die
Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:11:25 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 5edbe6c45f feat: ein Name statt zwei, und PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung
fivecdn.d4rkst3r.de und fivemanage.d4rkst3r.de fallen weg -- wir betreiben
kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen Namen.
Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter /f/.

Der Ein-Namen-Betrieb war bis jetzt nicht ausdrueckbar. Der Kommentar in
config.ts versprach "leer lassen, wenn alles unter einem Namen laufen
soll", aber optional() faellt bei leerem Wert auf den Host aus PUBLIC_URL
zurueck -- und dann gilt JEDE Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt: kein
Dashboard, keine API, /health gibt 404 und die Anmeldung 405 "hier gibt
es nur Dateien". Nichts ist kaputt, und niemand kommt darauf. Deshalb ist
der Ein-Namen-Betrieb jetzt der Standard und der zweite Name die Ansage.

PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung; das /f haengt der Dienst selbst an.
Wer es mitschriebe, bekaeme Adressen mit /f/f/, und das faellt erst auf,
wenn das erste Bild fehlt. Praefix und Route haengen jetzt an derselben
Stelle (config.filePrefix), damit die zurueckgegebene Adresse und die
Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen koennen.

Beide Betriebsarten durchgemessen: mit einem Namen kommt
.../f/vehicles/adder.png zurueck und liefert die Datei; mit gesetztem
FILES_HOST kommt sie ohne Praefix, liegt unter dem Dateihost, ist am
Dashboard-Namen zusaetzlich unter /f/ erreichbar, und unter dem Dateihost
gibt es weiterhin keine API. Welche Betriebsart laeuft, sagt der Dienst
in der zweiten Startzeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:58:20 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e173c3bf7b docs: Stand nach dem Smoke-Test, und der Stolperstein beim lokalen Start
Der Durchstich steht: anmelden, Token anlegen, Bild hochladen, unter der
zurueckgegebenen URL abrufen -- Byte fuer Byte identisch, auch unter dem
Dateihost.

server/.env.example ist die Datei, die .gitignore ohnehin schon erwartet
hat. Wichtigster Eintrag darin ist FILES_HOST: ohne ihn nimmt der Dienst
den Host aus PUBLIC_URL, lokal also localhost. Dann gilt jede Anfrage als
Anfrage an den Dateiwirt, und dort gibt es absichtlich weder Dashboard
noch API -- /health antwortet 404, die Anmeldung 405 "hier gibt es nur
Dateien". Nichts ist kaputt, der Dienst tut genau das, was er soll, nur
eben unter dem einen Namen, den man lokal hat. In Produktion sind es zwei
verschiedene Namen und der Standard stimmt.

Das dev-Skript liest die .env jetzt mit --env-file (funktioniert unter
tsx, nachgeprueft).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:39:46 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e36db8c015 feat: eigener Medien-Dienst statt Fivemanage Lite — Server-Grundgeruest
Ein Container statt vier: Hono, SQLite, Dateien auf einer Platte. Kein
PostgreSQL, kein MinIO, kein ClickHouse. Das ist nicht die kleine Loesung,
sondern die, die man nicht pflegt — eine Sicherung ist ein cp -a.

Der Ausloeser war nicht der Funktionsumfang von Lite, sondern dessen
Zustand. web/src/utils/http-util.ts wirft jeden Fehler als new Error(...),
die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — damit wird jeder Fehlschlag
lautlos verschluckt. "Create organization" meldet weder Erfolg noch
Misserfolg; das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, die sich auch
nicht loeschen lassen, weil die Route fehlt. Von allem, was Lite darueber
hinaus kann, haben wir nichts gebraucht.

Zwei Hostnamen, ein Prozess: unter FILES_HOST gibt es ausschliesslich
Dateien — kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden. Das haelt die
oeffentliche Adresse frei von Angriffsflaeche und die URLs huebsch, ohne
/f/-Praefix. Die Vorlage im Handy bleibt {model}.webp.

Der Pfad ist der Schluessel: X-Path legt die Datei genau dort ab, wo der
Aufrufer sie erwartet. Bei Lite haetten wir die zurueckgegebenen Adressen in
einer urls.json mitschleppen muessen — vorhersagbare URLs sind fuer das
Fotostudio die ganze Voraussetzung.

storage.ts bereinigt Pfade NICHT, es lehnt sie ab. Ein zurechtgebogener Pfad
legt die Datei unter einem anderen Namen ab als dem erwarteten, und das faellt
erst auf, wenn das Bild fehlt.

Typprueft. Noch nicht gestartet, noch nicht getestet — das ist der naechste
Schritt und steht in ROADMAP.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:20:48 +02:00