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feat: Papierkorb, Abrufzaehler, WebP ohne Adressaenderung, ZIP hochladen
Vier Dinge, alle am laufenden Dienst gemessen. PAPIERKORB. Loeschen war endgueltig -- bei einem Knopf "alle 3861 waehlen" direkt neben "loeschen" ist das die falsche Haerte, und die Sicherung half nur bis zum letzten naechtlichen Lauf. Die Datei wandert jetzt nach /data/papierkorb, der Datensatz in eine eigene Tabelle, nach 30 Tagen raeumt der Dienst stuendlich selbst auf. Der Ablagename traegt eine laufende Nummer: unter demselben Pfad koennen nacheinander verschiedene Dateien gelegen haben, und beide sollen zurueckholbar sein. Geprueft: loeschen -> oeffentlich 404, Eintrag im Papierkorb, zurueckholen -> 200 samt neu gerechneter Vorschau. ABRUFZAEHLER. media.abrufe und zuletzt_abgerufen. Gezaehlt wird im Speicher und alle 30 Sekunden weggeschrieben -- ein UPDATE je Kachel waeren bei einer Galerieseite 120 Schreibvorgaenge. Der 304 zaehlt mit (der Aufrufer WOLLTE die Datei, er hatte sie nur schon), HEAD nicht. Was vor dem Einbau lag, steht als "nie geholt" da, auch wenn es taeglich benutzt wurde -- die Karte im Speicherbericht sagt das auch dazu, statt eine Zahl zu zeigen, die luegt. WEBP OHNE ADRESSAENDERUNG. Der Pfad ist die Adresse: aus items/foo.png darf nicht items/foo.webp werden. Die sparsame Fassung liegt deshalb DANEBEN und wird unter DERSELBEN Adresse ausgeliefert, wenn der Aufrufer per Accept sagt, dass er WebP versteht. Nachgemessen an einer Datei: 6448 Bytes fuer curl, 2758 fuer einen Browser. Ueber den ganzen Bestand: 3606 Fassungen, 199,3 MB -> 33,1 MB, gespart 166,2 MB. Bei 29 lohnt WebP nicht -- dort bleibt es beim Original. Zwei Dinge haengen daran, beide gegengeprueft: "Vary: Accept" (ohne die Zeile legt ein Zwischenspeicher die WebP-Fassung fuer alle ab, auch fuer die, die sie nicht lesen koennen) und getrennte ETags mit "-w" (sonst bekaeme jemand auf seinen If-None-Match hin ein 304 fuer das falsche Bild). Gemessen: derselbe ETag mit Accept -> 304, ohne Accept -> 200 mit dem PNG. ZIP HOCHLADEN. Ein Archiv wird ausgepackt statt abgelegt, die Ordner darin bleiben erhalten und haengen sich hinter den gewaehlten Zielordner. fflate und nicht adm-zip: reines JavaScript, keine native Bibliothek -- dieses Projekt hat schon einen halben Abend an einer ABI-Nummer verloren. Grenzen: 5000 Eintraege, 256 MB entpackt, geprueft VOR dem Entpacken (eine Zip-Bombe waere sonst schon im Speicher). Zip-Slip gemessen: "../../../../etc/passwd" und "..\..\windows\hosts" abgelehnt, die harmlose Datei im selben Archiv abgelegt. UND EIN KNOPF, DER GELOGEN HAT. Der erste Nachruestlauf ueber alle Dateien brauchte mehr als 90 Sekunden -- genau da gibt Nginx Proxy Manager auf. Der Aufrufer sah einen 504, waehrend die Arbeit im Hintergrund weiterlief und fertig wurde. Ein Knopf, der Erfolg als Fehler meldet, ist schlimmer als einer ohne Rueckmeldung. Beide Wartungsknoepfe laufen deshalb in Runden zu 300 Stueck: der Server meldet "offen" und "fertig", die Oberflaeche ruft erneut auf und zeigt dabei "280 erzeugt, noch 129 offen ...". Gemessen: 7,8 s je Runde statt 90+ am Stueck. Der Vorschau-Knopf hatte dieselbe Wand und wurde mitgezogen, obwohl er noch nicht dagegengelaufen war. Nebenbei: der Verwaisten-Sucher kennt jetzt auch /data/webp (gleiche Schleife, Ordner im Ergebnis vorangestellt), Verschieben und Loeschen nehmen die sparsame Fassung mit, und das Loeschen eines Ordners raeumt thumbs/ und webp/ hinterher. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e4a125e1c6 |
fix: ein Upload durfte den ganzen Dienst umbringen -- und tat es
BEIM UEBERNEHMEN VON 3670 DATEIEN STARB DER DIENST. Nicht einmal, sondern in
Schleife: acht Neustarts, nach aussen 502 vom Proxy.
TypeError [ERR_INVALID_STATE]: ReadableStream is already closed
at ReadableByteStreamController.close (node:internal/webstreams/...)
DIE URSACHE WAR MEINE EIGENE AENDERUNG von vor einer Stunde. Um PowerShells
Formular-Rumpf zu vertragen, hatte ich `c.req.parseBody()` durch
`c.req.raw.formData()` ersetzt -- und damit Hono den Rumpf weggenommen, den es
selbst verwaltet. Beim Aufraeumen der Antwort schliesst dann jemand einen
Strom, der schon zu ist. Die Ausnahme faellt in einem Microtask an, also
AUSSERHALB jedes try/catch, und Node beendet den Prozess.
Beim Test mit 57 Dateien fiel das nicht auf. Bei 3670 schon.
Jetzt geht der Normalfall wieder ueber Hono; der eigene Weg gilt nur noch fuer
die Antwort mit Anfuehrungszeichen an der Grenzmarkierung, fuer die er gedacht
war.
UND EIN NETZ DARUNTER: process.on('uncaughtException') faengt, was ausserhalb
jedes try/catch anfaellt, und laesst den Dienst weiterlaufen. Die Abwaegung
steht im Code: das ist NICHT in jedem Fall richtig -- der Prozess kann danach
kaputt sein. Hier ueberwiegt das Weiterlaufen, weil dieser Dienst keinen
Zustand im Speicher haelt (alles in SQLite und auf der Platte) und ein Dienst,
der wegen EINER Anfrage fuer alle weg ist, der schlechtere Tausch waere. Laut
wird es trotzdem.
DER SCHADEN WAR REPARIERBAR, und zwar mit dem Werkzeug von heute Nachmittag:
206 Dateien waren durch, 2 lagen auf der Platte OHNE Datensatz (geschrieben,
dann starb der Prozess vor dem Eintrag), dazu eine verwaiste Vorschau. Der
Verwaisten-Finder hat sie gefunden, "aufnehmen" hat sie eingetragen -- keine
Datei verloren.
Und die Fehlermeldung im Uebernahmeskript verschwieg die Ursache: sie meldete
"Conversion from JSON failed ... Unexpected character <", obwohl die Wahrheit
ein 502 war. Jetzt wird der HTTP-Code mitgelesen, bei 502 sauber abgebrochen
und gesagt, dass ein neuer Lauf einfach weitermacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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5d35381952 |
feat: Dateien aus der Nextcloud uebernehmen
tools/uebernehmen.ps1 holt einen Nextcloud-Ordner in den Dienst. Unterordner
bleiben erhalten, -Probe zeigt erst nur, was passieren wuerde.
UEBER DAS DASHBOARD UND NICHT UEBER DIE TOKEN-API. Nextcloud-Dateien heissen
"Brand Logo (final).PNG" -- checkPath lehnt das mit Recht ab. Der
Dashboard-Weg biegt den Namen bereits vorhersagbar zurecht. Dieselbe Regel an
einer Stelle ist besser als dieselbe Regel an zweien, von denen eine irgendwann
abweicht.
WIEDERHOLBAR ueber overwrite=false: was schon da ist, meldet der Dienst je
Datei als "Pfad ist belegt". Nachgemessen mit 57 Marken -- zweiter Lauf: 0
uebernommen, 57 waren schon da.
DREI FEHLER BEIM BAUEN, alle durch Messen gefunden:
1. Ein kaputter Formular-Rumpf ergab einen NACKTEN 500, aufgefangen nur von der
Auffanglinie. Jetzt 400 mit Grund.
2. PowerShells `Invoke-RestMethod -Form` scheitert am Dienst. Ich hatte die
Ursache zuerst falsch: nicht (nur) die Grenzmarkierung in
Anfuehrungszeichen, die RFC 2046 erlaubt und die wir jetzt vertragen --
sondern der Rumpf selbst. Mitgeschnitten:
Content-Disposition: form-data; name=file; filename=a.png
RFC 7578 verlangt name="file" MIT Anfuehrungszeichen, .NET laesst sie weg,
und Nodes Parser besteht darauf. Das steht im RUMPF; dafuer braeuchte es
einen eigenen Multipart-Parser, und der waere unverhaeltnismaessig. Die
Werkzeuge nehmen deshalb curl.exe -F.
3. PowerShell-Falle: curl.exe gibt zeilenweise ein ARRAY zurueck, und
-match/-notmatch darauf FILTERT, statt zu pruefen. Ein nicht-leeres Ergebnis
gilt als wahr -- damit meldete das Skript "Kein Verzeichnis gefunden" bei
einer tadellosen Antwort mit HTTP 207. Jetzt wird vorher zusammengefuegt,
auch in sichern.ps1, wo dieselbe Falle nur deshalb nicht zuschlug, weil die
Ausgabe eine Zeile hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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docs: README und .env.example auf den Stand -- und Embeds im Stil des Bots
DIE README BESCHRIEB NOCH DEN VORGAENGER: "Fivemanage Lite mit MySQL und MinIO", Ausprobieren ueber docker-compose.local.yml, vier Geheimnisse, davon drei fuer Dienste, die es nicht mehr gibt. Jetzt beschreibt sie, was da ist: ein Container, SQLite, Dateien auf einer Platte -- Starten, was der Dienst kann, die eine Regel und wie sie im Code durchgesetzt wird, Betrieb (Sicherung, Wiki, Zurueckspielen), was bewusst fehlt, und die zwei Dinge, die Zeit gekostet haben. Und die .env.example nannte DB_PASSWORD, MINIO_ROOT_PASSWORD und API_TOKEN_HMAC_SECRET -- drei Werte fuer Dienste, die seit Wochen weg sind, und KEINEN der acht, die das Compose wirklich liest. Nachgezaehlt: jetzt sind alle acht genannt, zwei als Pflicht, sechs als Optional mit dem Grund dahinter. EMBEDS IM STIL DES BOTS. Auf den Hinweis hin in d4rkbot/src/embeds.js nachgesehen: dort gibt es eine zentrale Embed-Fabrik mit Markenfarbe (#f5c518), Fusszeile "D4RKST3R // <TAG>" und Zeitstempel. Zwei Dienste desselben Hauses sollen in einem Kanal nicht wie zwei Fremde aussehen -- also uebernommen statt neu erfunden, samt Feldern statt Fliesstext und Discords Zeitmarken (<t:...:R>), die "vor 3 Stunden" in der Zeitzone des Lesers anzeigen. EINE ABWEICHUNG, mit Absicht: der Bot faerbt alles in der Markenfarbe, hier faerbt die SCHWERE. Eine Warnung, die aussieht wie jede andere Nachricht, ist eine Warnung, die man ueberliest -- und diese Meldungen gibt es nur, weil jemand sie sehen soll. Die Testnachricht schickt jetzt echte Zahlen mit. So sieht man nicht nur, DASS etwas ankommt, sondern auch, ob es lesbar ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat: Token-Grenzen, Speicher nach Art, Aufbewahrungsbericht, Discord-Meldungen
KEINE TOKEN-ARTEN, SONDERN TOKEN-GRENZEN. Fivemanage hat Token-Typen; wir haben schon ein Rechtesystem, es steht nur auf einer anderen Achse (Praefix und Loeschrecht). Was wirklich fehlte, sind die drei Schrauben, die die Frage beantworten "was passiert, wenn DIESER Token abhandenkommt": Groessengrenze ein Token fuer Fahrzeugbilder braucht keine 64 MB erlaubte Arten nur Bilder, kein Video Ablaufdatum fuer eine Anbindung, die man mal ausprobiert Alle drei am laufenden Dienst durchgemessen: 600 KB gegen 512 KB -> 413 mit beiden Zahlen; ein mp4 gegen einen Bild-Token -> 403 mit Art UND MIME im Text; ausserhalb des Praefix -> 403; abgelaufen -> 401 mit DEM DATUM. "Abgelaufen" und "unbekannt" auseinanderzuhalten spart eine halbe Stunde Suche nach einem Tippfehler, den es nicht gibt. Mehr als die Dienstgrenze zu erlauben wird abgelehnt statt still gekappt -- es waere eine Behauptung, denn durchgelassen wird ohnehin die schaerfere. SPEICHER NACH ART: ein Balken fuer die Verhaeltnisse, eine Tabelle fuer die Zahlen, dazu die groessten Dateien. AUFBEWAHRUNG VORBEREITET, NICHT GEBAUT. Automatisches Loeschen zu bauen, bevor man weiss, was da liegt, ist der Weg, wie man Daten verliert. Stattdessen der Bericht davor: wie viel ist aelter als 7/30/90/365 Tage, was liegt doppelt (gleicher SHA-256 unter zwei Pfaden) und wie viel Platz das kostet. "Alles aelter als 90 Tage loeschen" ist eine Behauptung, solange niemand weiss, wie viel das waere. Diese Seite loescht nichts. DISCORD-MELDUNGEN -- und der Grund ist nicht Discord, sondern eine Luecke, die wir heute selbst gebaut haben: die Sicherung laeuft nachts um halb fuenf, und wenn sie aufhoert zu laufen, merkt es niemand. Der Dienst sieht jetzt STUENDLICH nach und meldet, wenn der letzte Lauf gescheitert oder aelter als 26 Stunden ist (24 waeren zu knapp, 48 zu spaet). Hoechstens EINMAL je Zustand -- eine Meldung, die stuendlich wiederkommt, wird weggeklickt, und dann auch die, die zaehlt. Ein Webhook und keine Bot-Anbindung: eine Adresse, kein Token, keine Berechtigungen. Die Adresse wird geprueft (nur echte discord.com-Webhooks), und der Testknopf steht gleich daneben -- ein Webhook, den man eintraegt und erst in drei Wochen im Fehlerfall ausprobiert, ist einer, der dann nicht geht. Aus deren Doku mitgenommen und NICHT gebaut: presigned URLs (kurzlebige signierte Adressen fuer Client-Uploads). Waere der richtige Weg fuer Spieler-Screenshots -- solange keine Spieler hochladen, ist es Vorrat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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37bf6a68ed |
feat: das Konto zieht hinter den Namen, und die Ansicht merkt sich
DAS KONTO WAR EIN EIGENER REITER -- gleichrangig neben Galerie und Verlauf, obwohl man sein Passwort zweimal im Jahr aendert und die Galerie taeglich oeffnet. Jetzt haengt es hinter dem eigenen Namen oben rechts, zusammen mit dem Abmelden. Das ist der Platz, an dem jeder danach sucht. Der Pfad /konto BLEIBT bestehen: ein Lesezeichen darauf soll nicht ins Leere fuehren, nur weil der Reiter verschwunden ist. Dafuer gibt es jetzt eine zweite, kleine Liste "versteckt" neben den Reitern -- Seiten mit Adresse, aber ohne Knopf. Das Menue schliesst bei Klick daneben und bei Escape. Ein Menue, das offen bleibt, bis man genau den Knopf wieder trifft, steht im Weg. DIE ANSICHT MERKT SICH. Seitengroesse, Sortierung und Richtung in der Galerie, Seitengroesse im Verlauf: wer 120 pro Seite einstellt, meint das dauerhaft und nicht bis zum naechsten F5. Der Auffrisch-Schalter tat das schon von Hand und geht jetzt denselben Weg. BEWUSST NICHT gemerkt werden Filter -- Ordner, Suche, Medienart. Ein gemerkter Filter fuehrt zu der Frage "warum sehe ich nichts", und die Antwort steht dann in einer Leiste, auf die niemand schaut, weil er sie nicht selbst gesetzt hat. Was die Ansicht formt, wird gemerkt; was die Menge einschraenkt, nicht. localStorage kann werfen (privates Fenster, voller Speicher). Dann verhaelt sich der Haken wie ein gewoehnlicher Zustand, statt die Seite mitzureissen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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28404b78c2 |
feat: Code mit Farbe, Anleitung im Repo, Galerie mit Seitengroesse
CODE MIT FARBE, ohne Bibliothek. Ein Hervorheber wie highlight.js wiegt mehr als diese ganze Oberflaeche und kann fuenfzig Sprachen, von denen hier drei vorkommen. Was Code lesbar macht, sind drei Unterscheidungen -- Kommentar, Zeichenkette, Schluesselwort. Der Rest ist Zierde. Also ein Tokenizer in einem Ausdruck, der seine Grenzen kennt: verschachtelte Sonderfaelle faerbt er falsch, und bei zehn Zeilen Beispiel ist das der richtige Tausch. DIE ANLEITUNG liegt als docs/API.md IM REPO und damit unter Versionskontrolle, statt nur im Wiki zu stehen, wo niemand sieht, wann sie zuletzt stimmte. Sie nennt nicht nur die Endpunkte, sondern was schiefgehen kann und wie die Antwort dann aussieht -- samt der beiden Proxy-Fallen, die uns heute begegnet sind. Das Gitea-Wiki gibt es noch NICHT: Gitea legt das Wiki-Repo erst an, wenn die erste Seite ueber die Oberflaeche erstellt wird (davor antwortet der Klon mit 500). Die API-Seite verlinkt es trotzdem schon -- und sobald es existiert, schiebt ein Befehl docs/API.md hinein. GALERIE: die Seitengroesse ist waehlbar (30/60/120/200 statt fester 60), und die Ordnerspalte rueckt ab 1536 px nach LINKS AUS dem Hauptbereich heraus -- 15rem Spalte plus 1rem Abstand sind genau die 16rem, um die dort nach links gezogen wird. Damit steht das Raster auf derselben Breite wie jede andere Seite, statt um die Spaltenbreite schmaler zu sein. Darunter stapelt es wie bisher; auf einem 1280er Schirm gaebe es keinen Rand, in den etwas ruecken koennte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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67d2f4ec93 |
feat: verschieben, Ordner, Adressvorlagen, API-Seite mit Export
VERSCHIEBEN. Dateien in einen anderen Ordner legen -- mit einer Warnung, die
OBEN steht und nicht im Kleingedruckten: der Pfad IST die oeffentliche Adresse,
nach dem Verschieben fuehrt die alte URL ins Leere. Das ist kein Fehler,
sondern der Preis vorhersagbarer Adressen; man muss es nur vorher wissen.
Der Umzug ist ein `rename` und kein Kopieren-dann-Loeschen: auf derselben
Platte ist das unteilbar. Die Vorschau zieht mit, sonst zeigte die Galerie am
neuen Ort nichts und am alten das Bild einer Datei, die dort nicht mehr liegt.
Eine belegte Zieladresse wird NICHT still ueberschrieben -- da verschwaende
sonst eine fremde Datei, und der Verlauf zeigte nur einen Umzug.
Der Verlauf kennt dafuer eine neue Spalte `von` und eine neue Art `move`; ohne
sie stuende dort nur das Ziel und die Frage "wo war die vorher" waere nicht
mehr zu beantworten.
ORDNER anlegen und entfernen. Leere Ordner gibt es sonst nicht -- sie sind der
Teil eines Pfades vor dem letzten Schraegstrich, mehr nicht. Jetzt sind sie ein
echtes Verzeichnis, und /folders liest Tabelle und Platte zusammen. Ein Ordner
MIT Inhalt wird nicht mitgeloescht: das waere ein Knopf, der hunderte Dateien
wegraeumt, ohne sie zu zeigen.
ADRESSVORLAGEN. Der Bauplan einer oeffentlichen Adresse, benannt und
gespeichert (vehicles/{model}.webp). Sie werden auf der Startseite und der
API-Seite mit ausgefuellter Adresse gezeigt. Ohne Platzhalter oder mit ".." im
Muster wird abgelehnt -- beides nachgemessen.
API-SEITE. Anleitung fuer die eigenen Skripte, und der Punkt daran: die
Beispiele stehen MIT DER ECHTEN ADRESSE drin statt mit example.com. Wer
abschreibt, schreibt keinen Tippfehler ab. Dazu Export in drei Formen -- JSON,
CSV (Semikolon und CRLF, sonst steht in Excel alles in einer Spalte) und eine
fertige Lua-Tabelle Name -> Adresse, die man in eine Resource legt.
DREI FEHLER BEIM MESSEN GEFUNDEN:
- rm mit recursive:false wirft bei einem Verzeichnis EISDIR und sagt damit
etwas ganz anderes, als der Fall ist. rmdir scheitert von selbst, wenn der
Ordner nicht leer ist -- genau das gewuenschte Verhalten.
- In der Lua-Ausgabe war "\'" gemeint und "\'" geschrieben: in JavaScript ist
das schlicht ein Apostroph, der Backslash faellt weg. Ein Modellname mit
Apostroph haette die erzeugte Datei zerlegt.
- Der Export mit Ordnerfilter antwortete mit einem NACKTEN 500 (kaputtes
ESCAPE in der SQL-Zeile). Ausgerechnet das.
Deshalb hat der Dienst jetzt eine AUFFANGLINIE: app.onError gibt einen Text
statt "Internal Server Error". Wir haben das bisher an den bekannten Stellen
einzeln abgefangen -- und prompt hat ein Tippfehler die Luecke gefunden. Eine
Stelle schliesst sie fuer alles, woran heute niemand denkt.
Dazu: die Verlaufstabelle hat feste Spaltenbreiten (colgroup) und ueberall
dieselben Abstaende -- vorher hatten Kopf und Koerper verschiedene, und der
Pfad wurde abgeschnitten, obwohl daneben Platz frei war. Und die Anmeldeseite
hat zwei weiche Lichter statt einer leeren Flaeche.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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32d69c9945 |
fix: der Inhalt hat ueberall dieselbe Breite
Konto und Einstellungen standen auf max-w-2xl, alle anderen Seiten auf der Containerbreite -- beim Wechseln sprang der Inhalt sichtbar. Ein Fehler beim Bauen, kein Entwurf. Die Breite steht jetzt an EINER Stelle (BREITE in App.tsx) und gilt fuer Kopfzeile und Inhalt. Vorher stand sie zweimal da, und zwei Seiten setzten zusaetzlich ihre eigene: drei Orte fuer eine Zahl, die immer gleich sein soll. Formulare werden stattdessen INNERHALB ihrer Karte begrenzt. Das war der eigentliche Grund fuer die Ausnahme -- ein Passwortfeld ueber 1280 Pixel sieht albern aus. Nur gehoert diese Begrenzung ans Formular und nicht an die Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2efc04b0b2 |
feat: nach Medienart filtern -- und die Endung schlaegt das Achselzucken
FILTER. Eine Leiste ueber der Galerie: Alles, Bilder, Video, Ton, Dokumente, Anderes -- mit der Anzahl AM KNOPF. Ein Knopf "Video", hinter dem nichts liegt, kostet sonst einen Klick, um das herauszufinden; leere Arten sind deshalb sichtbar, aber gesperrt. Die Uebersetzung Art -> SQL steht an EINER Stelle (ARTEN), weil zwei Stellen zwangslaeufig auseinanderlaufen: die Liste zeigte dann etwas anderes, als der Zaehler daneben behauptet. "Anderes" ist bewusst die VERNEINUNG der uebrigen und keine eigene Liste -- sonst faellt ein neuer Typ durch alle Filter und ist nirgends zu finden. Nachgemessen: die Summe der fuenf Arten ergibt die Gesamtzahl. /media/ids nimmt denselben Filter. Ohne das waehlt "alle waehlen" mehr aus, als zu sehen ist -- und geloescht wuerde Unsichtbares. DER FUND BEIM MESSEN: clip.mp4, ton.mp3, handbuch.pdf und notiz.txt landeten ALLE unter "Anderes". Ein Formularteil ohne erkannte Art traegt "application/octet-stream", und mein Code hat das der Endungstabelle vorgezogen. Was der Absender ueber die Art sagt, gilt weiterhin -- aber nicht sein Achselzucken. Danach: mp4 -> video/mp4, mp3 -> audio/mpeg, pdf und txt -> Dokumente, und .zip bleibt richtigerweise "Anderes". POLITUR. Ein ruhiger Verlauf im Hintergrund statt einer flachen Flaeche (ein einfarbiges Dunkel sieht auf einem grossen Monitor aus wie ein Ladefehler), Bildlaufleisten im Ton der Oberflaeche, ein Balken unter der aktiven Seite, Karten mit einem Hauch Tiefe, ein spuerbarer Druckpunkt an den Knoepfen, und Kacheln, die sich beim Darueberfahren leicht heben. Der Seitenwechsel blendet auf -- und wer prefers-reduced-motion gesetzt hat, bekommt nichts davon. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4e613dd40d |
feat: ein Einstellungen-Tab -- und die Sicherung meldet sich zurueck
Die Zugangsdaten der Sicherung standen in einer Textdatei auf der Platte. Jetzt
stehen sie im Panel, zusammen mit der Discord-Einrichtung, die vom Konto
dorthin umgezogen ist.
DER EIGENTLICHE GEWINN IST NICHT DIE BEQUEMLICHKEIT. Eine Textdatei sagt
niemandem, ob die Sicherung heute Nacht gelaufen ist -- und eine Sicherung, die
still aufhoert zu laufen, ist der eigentliche Schaden, nicht die eine Nacht, in
der sie fehlt. Das Skript schreibt sein Ergebnis deshalb nach jedem Lauf in die
Datenbank, und die Karte zeigt es als Erstes: wann, ob erfolgreich, wie viele
Dateien, wie gross, und ob es in der Nextcloud gelandet ist oder nur lokal.
Nachgemessen: {"dateien":228,"groesse":12063419,"hoch":false,"ok":true}.
DAS PASSWORT GEHT NICHT UEBER DIE API. Das Skript laeuft auf dem Wirt, nicht im
Dienst -- es liest die Werte per `docker exec` DIREKT aus media.db. Ueber HTTP
geht das Passwort nur beim Eintragen im Browser, und das ueber TLS. Zurueck gibt
die API nur "hatPasswort: true", wie beim Discord-Geheimnis.
nextcloud.txt neben den Sicherungen gilt weiter und hat VORRANG: wer sie
angelegt hat, soll nicht suchen muessen, warum sie ploetzlich ignoriert wird.
Zwei Fussangeln beim Melden, beide beim Bauen aufgefallen:
- Der JSON-Text geht ueber die STANDARDEINGABE in den Container und nicht als
Argument -- Anfuehrungszeichen ueberleben den Weg durch zwei Shells nicht.
- Auch dieses Hier-Dokument braucht das -replace "`r": dieselbe CRLF-Falle wie
bei der Pruefung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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74cf56ce81 |
feat: eine Startseite, und die Sicherung geht in die Nextcloud
STARTSEITE. Wer das Dashboard oeffnet, landete bisher in der Galerie -- mit 228 Kacheln und ohne Antwort auf die erste Frage, die man beim Oeffnen hat: laeuft alles? Jetzt zuerst eine Uebersicht: Zahlen, was heute dazukam, ein Bilderstreifen der letzten Uploads, die letzten acht Schritte aus dem Verlauf, die groessten Ordner, die Zugaenge -- und die ADRESSVORLAGE zum Kopieren, weil das die haeufigste Frage ueberhaupt ist. Die Galerie zieht auf /galerie um. Alles in EINER Antwort (/api/dash/uebersicht, gemessen 14 ms). Vier Einzelabfragen waeren vier Runden ueber den Proxy und koennten auseinander- laufen: Dateizahl aus der einen und letzte Ereignisse aus der naechsten Antwort sind zwei verschiedene Zeitpunkte. Der Router zog dabei nach src/router.ts um. Der Grund ist mehr als Geschmack: die Startseite braucht eine Navigationsfunktion, die anderen Seiten nicht -- und sobald EINE Seite eine Eigenschaft mehr hat, passt die gemeinsame Liste in App.tsx nicht mehr. Genau daran ist der erste Versuch gescheitert (TypeScript hat es gefangen). Als Modulfunktion hat wieder jede Seite dieselbe Signatur. SICHERUNG IN DIE NEXTCLOUD. Bisher lagen die Archive auf derselben Platte wie die Daten -- gegen einen Plattenausfall half das gar nicht. Jetzt gehen sie per WebDAV hinauf, mit curl statt rclone: Nextcloud spricht WebDAV, curl spricht WebDAV, und curl ist ohnehin da. Auch dort wird NACHGEZAEHLT: die Kopie wird zurueckgeholt und die Pruefsumme verglichen. Ein PUT, der 201 sagt, hat nichts bewiesen -- abgeschnittene Uebertragungen sehen genauso aus. Und ausgeduennt wird ebenfalls, sonst waechst die Nextcloud still voll. Die Zugangsdaten liegen NEBEN den Sicherungen (C:\backup\d4rk_media\ nextcloud.txt), nicht im Repo: sie gehoeren zur Maschine, nicht zum Code. Fehlt die Datei, sagt das Skript das einmal und sichert lokal weiter -- eine Sicherung, die wegen eines fehlenden Passworts GAR NICHT stattfindet, waere der schlechtere Tausch. Dabei einmal reingefallen: die Pruefung brach mit "sh: set: Illegal option -" ab, nachdem ein Werkzeug die Datei mit CRLF gespeichert hatte -- die Shell im Container liest dann "set -e\r". Sieht aus wie ein Tippfehler und ist keiner. Das Skript entfernt die Wagenruecklaeufe jetzt selbst. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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84cb3ee200 |
feat: Galerie fuer 900 Dateien, und ein Finder fuer Verwaiste
SORTIERUNG. Nach Pfad, Groesse, Anlage- oder Aenderungsdatum, auf- und absteigend. Bisher gab es genau eine Reihenfolge (zuletzt geaendert), was bei 228 Dateien schon nicht mehr reicht. Die Sortierung kommt vom Aufrufer und geht in SQL, also wird sie NIEMALS durchgereicht, sondern gegen eine feste Liste getauscht. Nachgemessen mit "sort=; DROP TABLE media--": faellt auf den Standard zurueck, Datenbank unveraendert. Nach dem Pfad wird ohne Ruecksicht auf Gross- und Kleinschreibung sortiert, sonst stuende "Adder" vor "adder" und dazwischen nichts. ALLE TREFFER WAEHLEN. GET /media/ids liefert nur die IDs zur aktuellen Auswahl -- ohne das braucht das Leeren eines Ordners mit 900 Bildern fuenfzehn Seiten Klicken. Gedeckelt auf 5000, und wer daran stoesst, bekommt es GESAGT (gekappt: true) statt still eine halbe Auswahl. VERWAISTE. Ein Knopf zaehlt drei Arten von Abweichung: Dateien ohne Datensatz, Datensaetze ohne Datei, Vorschauen ohne Bild. ERST ZAEHLEN, DANN FRAGEN -- die Suche veraendert nichts. Und das Aufraeumen geht in ZWEI Richtungen, wobei die schonende die Voreinstellung ist: "aufnehmen" gibt Dateien ohne Datensatz einen, sie sind ja da und werden ausgeliefert -- sie fehlen nur in der Liste. Erst "aufraeumen" entfernt etwas, und auch dann nur Verweise auf Dateien, die es nicht mehr gibt, und abgeleitete Vorschauen. Beides landet im Verlauf. Am laufenden System durchgespielt: Datei am Dienst vorbei ins Volume gelegt -> gefunden; aufgenommen -> steht in der Galerie; Datei hinter dem Ruecken geloescht -> Datensatz ohne Datei gefunden; aufgeraeumt -> weg. Verlauf hat beide Schritte mit user:admin. (Der erste Versuch dieses Tests hat gelogen: Git Bash schreibt einen absoluten Pfad in `docker exec` zu einem Windows-Pfad um -- rm suchte nach "C:/Program Files/Git/data/...". `rm -f` schweigt dabei. Mit `sh -c` drumherum bleibt der Pfad heil.) Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4f149e365f |
feat: Discord-Bild und -Name im Dashboard
Wer ueber Discord hereinkommt, sieht sein Bild in der Kopfzeile, auf der
Kontoseite und neben seinen Eintraegen im Verlauf.
DIE ADRESSE BAUT DER DIENST, nicht die Oberflaeche. Gespeichert wird nur der
Bildstempel; das URL-Schema von Discord steht an EINER Stelle (avatarUrl in
db.ts) und nicht in jeder Ansicht, die ein Bild zeigt. Es hat drei Faelle, und
alle drei stehen dort:
- Stempel faengt mit "a_" an -> bewegtes Bild, muss als .gif angefragt werden
- Stempel vorhanden -> .png mit gewuenschter Groesse
- kein Stempel -> Discords Ersatzbild, dessen Nummer sich aus
der ID ergibt: (id >> 22) % 6. Das ist die
NEUE Rechnung; die alte ueber den
Diskriminator gilt seit den Pseudonymen
nicht mehr. Gegengerechnet an drei IDs.
Bild und Anzeigename werden BEI JEDER ANMELDUNG nachgezogen: wer sein Bild
wechselt, saehe sonst monatelang das alte und fragte sich, ob er im richtigen
Konto sitzt. Der Benutzername im Dashboard bleibt dagegen, wie er ist -- an ihm
haengen die Eintraege im Verlauf.
Der Avatar-Baustein kennt drei Faelle und keinen kaputten: Bild, sonst die
Initialen auf einer Farbe, die sich aus dem Namen ergibt (damit sie beim
Neuladen nicht springt), und fuer einen Token einen Schluessel -- ein Token hat
kein Gesicht, ein Platzhalterbild daneben waere eine Behauptung. Laedt das Bild
nicht (CDN nicht erreichbar, Stempel veraltet), faellt es auf die Initialen
zurueck statt ein kaputtes Bildsymbol zu zeigen.
Nachgemessen: cdn.discordapp.com liefert das Ersatzbild (200, image/png), die
Form der Bildadresse stimmt, und ein Passwort-Konto bekommt sauber avatar:null.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: mehrere Rollen duerfen herein, nicht nur eine
Wer EINE der eingetragenen Rollen hat, kommt ins Dashboard. Mehrere sind der Normalfall, sobald mehr als eine Person Zugang haben soll -- Admin und Fotograf sind selten dieselbe Rolle. Die bisherige einzelne Rolle geht NICHT verloren: der alte Schluessel (discord.role_id) wird weitergelesen, bis die Liste einmal gepflegt wird; dann raeumt das Speichern ihn weg. Zwei Quellen fuer dieselbe Frage laufen sonst auseinander. Nachgemessen: die vorhandene Rolle stand nach dem Umbau unveraendert drin, bereit blieb true. Getrennt wird an Komma, Semikolon, Leerzeichen und Zeilenumbruch -- wer drei IDs untereinander aus Discord kopiert, soll sie nicht erst zu einer Zeile zusammenschieben. Doppelte fallen zusammen. UND DIE SCHLECHTE WIRD BEIM NAMEN GENANNT: "123 ist keine Rollen-ID (17 bis 20 Ziffern)" statt "Rollen-ID ungueltig". Bei fuenf Eintraegen ist die zweite Meldung eine Suchaufgabe. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat: Medien im Fenster ansehen, und eine Auffrischung, die nichts wegzieht
ANSEHEN OHNE NEUEN TAB. Klick auf eine Kachel oeffnet den Betrachter: Bilder, Videos, Ton und PDF direkt, alles andere mit ehrlichem Hinweis und Herunterladen-Knopf -- ein Betrachter, der bei einer .zip ein schwarzes Feld zeigt, sieht aus wie ein kaputter Betrachter. Pfeiltasten blaettern, Escape schliesst; Adresse kopieren, neuer Tab und Loeschen sitzen in der Kopfzeile. Gezeigt wird IMMER die Vollfassung, nie die Vorschau: 320 Pixel reichen fuer eine Kachel, aber nicht dafuer, ein Bild zu beurteilen -- und genau dazu klickt man darauf. Damit musste die Auswahl umziehen: der Klick auf die Kachel oeffnet jetzt, das Kaestchen oben links waehlt aus. Es erscheint beim Darueberfahren und bleibt sichtbar, solange etwas gewaehlt ist. AUTOMATISCH AUFFRISCHEN, aber nicht stumpf. Ein billiger Fuehler (/api/dash/stand: drei Zahlen, GEMESSEN 6 ms je Abfrage ueber TLS und Proxy) wird alle fuenf Sekunden gefragt; erst wenn er sich aendert, wird richtig nachgeladen. Ein Tab im Hintergrund fragt gar nicht. Die dritte Zahl ist kein Zierrat: nach einem LOESCHEN gehen Anzahl und neuester Zeitstempel auf die alten Werte zurueck -- nur die Ereignis-ID zaehlt weiter. Ohne sie bliebe eine geloeschte Datei in der Galerie stehen. Nachgemessen. UND ES ZIEHT NICHTS WEG: wer etwas ausgewaehlt hat, ein Bild offen hat oder geblaettert ist, bekommt keinen Neuaufbau unter den Haenden, sondern einen Knopf "Neues da -- laden". Eine Liste, die sich beim Klicken selbst neu sortiert, ist der Grund, warum Leute Auto-Refresh abschalten. Der Schalter merkt sich seinen Zustand. Kein SSE, und das mit Absicht: dafuer braeuchte NPM zusaetzlich `proxy_buffering off` -- ein weiterer Handgriff im Proxy, der vergessen werden kann und dann zu einer Verbindung fuehrt, die scheinbar haengt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat: Discord-Anmeldung -- im Panel einrichtbar, nicht in der .env
Auf Wunsch ueber die Oberflaeche statt ueber Umgebungsvariablen. Der Gewinn ist
nicht nur Bequemlichkeit: das Panel legt die REDIRECT-URI zum Kopieren hin, und
genau daran scheitert ein OAuth-Anlauf fast immer.
settings.ts Schluessel/Wert in SQLite, mit Umgebung als Rueckfall. Wer
schon Stack-Variablen gesetzt hat, behaelt sie; das Panel
uebersteuert. In der Umgebung bleibt, was den Dienst ueberhaupt
erreichbar macht (PUBLIC_URL, PORT, DATA_DIR) -- wer das per
Formular verstellen koennte, sperrt sich mit einem Klick aus.
discord.ts Der Weg in drei Schritten, ohne Bibliothek und OHNE BOT-TOKEN:
die Rolle wird mit dem Merkmal des BENUTZERS geholt
(guilds.members.read). Kein Bot, keine Bot-Rechte, kein zweites
Geheimnis, das ablaufen kann.
DAS GEHEIMNIS GEHT NIE HERAUS -- auch nicht an eine angemeldete Sitzung. Das
Panel bekommt nur "hatGeheimnis: true". Ein Formular, das den Client-Schluessel
im Klartext zurueckschickt, streut ihn in jeden Browser-Cache. Ein leeres Feld
heisst "unveraendert", nicht "loeschen"; zum Entfernen gibt es "-".
JEDER ABBRUCH IST SICHTBAR: kein weisser Bildschirm, sondern zurueck aufs
Formular mit dem Grund im Adressfeld -- "Du bist nicht auf diesem Server",
"Dir fehlt die noetige Rolle", oder bei 4xx vom Tausch der Hinweis auf die
Redirect-URI. Die IDs werden schon beim Speichern geprueft (17-20 Ziffern),
damit ein halber Link nicht erst beim Anmelden auffaellt.
Das Passwort bleibt als Notausgang. Ein ueber Discord angelegtes Konto bekommt
KEIN brauchbares Passwort ("nur-ueber-discord"): verifyPassword scheitert an
allem, was nicht dem scrypt-Format entspricht -- nachgesehen, nicht vermutet.
Dazu der Verlauf, wie gewuenscht: Suche nach Pfad (mit derselben
LIKE-Maskierung wie in der Galerie -- Suche nach "_" findet 0 statt allem),
waehlbare Seitengroesse (25/50/100/200, Standard 50) und mehr Luft zwischen
"Groesse" und "Von wem".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: Verlauf -- wer hat wann was abgelegt, ersetzt oder geloescht
Neuer Reiter, und dahinter eine eigene Tabelle. WARUM NICHT EINFACH
media.created_at -- drei Gruende, jeder allein wuerde reichen:
1. media kennt nur den JETZIGEN Stand. Was geloescht wurde, ist weg, samt
der Frage, wer es geloescht hat.
2. Ein Ueberschreiben hebt updated_at an und ueberschreibt damit die
Auskunft, wann die Datei urspruenglich kam.
3. media.token_id ist beim Upload aus dem Dashboard NULL -- dort hat niemand
einen Token, sondern eine Sitzung. Das "von wem" stand also nirgends.
Das ist NICHT das Logging, das die ROADMAP ablehnt: dort geht es um
Anfrage-Protokolle samt ClickHouse. Hier sind es ein paar Zeilen je Upload in
derselben SQLite-Datei, und nach einem halben Jahr raeumt pruneEvents auf.
DER VERLAUF STARTET NICHT LEER. Beim ersten Start wird er aus dem Bestand
nachgetragen (68 Eintraege) -- ein Tab, der am ersten Tag leer ist, obwohl 68
Bilder in der Ablage liegen, sieht aus wie ein kaputter Tab. Die nachgetragenen
Eintraege sind als solche gekennzeichnet: Zeitpunkt stimmt, Urheber steht als
"vor der Aufzeichnung", weil ihn niemand mehr kennt. Die Oberflaeche sagt das
unter der Tabelle, statt es zu verschweigen.
logEvent wirft nie: ein Verlauf, der einen Upload scheitern laesst, waere die
Buchhaltung, die das Geschaeft verhindert.
Nachgemessen: Upload, Ersetzen und Loeschen aus dem Dashboard erscheinen als
user:admin, die Uploads des Fotostudios als token:d4rk_photostudio; beim
Loeschen wird die Groesse VOR dem Loeschen geholt, sonst stuende dort nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: hochladen aus dem Dashboard -- Bilder, Videos, Ton, PDF
POST /api/dash/upload, eigener Weg neben /api/upload. Der dortige haengt an
einem Bearer-Token; wer im Dashboard sitzt, hat eine SITZUNG und keinen Token,
und einen Token nur zum Hochladen anzulegen waere ein Geheimnis mehr, das
jemand verlieren kann.
Mehrere Dateien auf einmal, und JEDE bekommt ihr eigenes Ergebnis mit Pfad,
Groesse und Grund im Fehlerfall. Ein "3 von 5 hochgeladen" ohne die Namen der
zwei anderen ist genau die Sorte Rueckmeldung, wegen der wir hier neu bauen.
Eine kaputte Datei bricht die anderen nicht ab.
parseBody({ all: true }) ist noetig: ohne das liefert Hono bei mehreren Feldern
gleichen Namens nur das LETZTE, und aus fuenf Dateien wuerde eine.
DATEINAMEN WERDEN ZURECHTGEBOGEN, und zwar sichtbar. checkPath laesst
"Mein Video (final) 2.MP4" mit Recht nicht durch, also macht safeFilename
daraus "mein-video-final-2.mp4" -- Umlaute werden umschrieben und nicht
weggeworfen ("Grüße" -> "gruesse", nicht "gr-e"). Die Ergebnisliste zeigt den
neuen Pfad neben dem alten Namen.
BEIM MESSEN GEFUNDEN: bleibt vom Namen nichts uebrig -- "ЖУРНАЛ.txt",
" .png", "★★★.txt" --, hiessen bisher ALLE "datei.txt", und die zweite
Datei ueberschrieb die erste stillschweigend. Jetzt haengen die ersten acht
Stellen des SHA-256 daran: gleicher Inhalt ergibt denselben Namen,
verschiedener Inhalt verschiedene. Nachgemessen mit drei solchen Namen.
Der Fortschrittsbalken laeuft ueber XMLHttpRequest und nicht fetch: nur der
kennt upload.onprogress, und bei einem 40-MB-Video ist ein Balken der
Unterschied zwischen "es tut sich was" und "ist es abgestuerzt?".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: Ordneruebersicht in der Galerie -- und der Proxy haelt keine Bilder mehr fest
ORDNERUEBERSICHT. Eine Spalte neben der Galerie mit allen Ordnern, auf allen Ebenen, mit Anzahl und Groesse; ein Klick filtert. Neu dafuer: - GET /api/dash/folders -- die Ordner werden in JavaScript zusammengezaehlt und nicht in SQL: fuer eine Baumansicht braucht es JEDE Ebene, und das waere in SQLite eine rekursive Abfrage, die niemand mehr liest. - GET /api/dash/media?folder=... als EIGENER Filter neben der Suche. Die Suche findet mit LIKE %...% auch "alt/vehicles/adder.webp"; ein Ordner, der Dinge zeigt, die nicht darin liegen, ist keiner. Hier ist der Anfang verankert. - Die LIKE-Sonderzeichen werden maskiert: ein Ordner "fotos_alt" wuerde sonst auch "fotosXalt" treffen, weil _ in LIKE ein beliebiges Zeichen ist. Die Zahlen sind kumulativ -- "vehicles" enthaelt, was in "vehicles/showroom" liegt. Alles andere ueberrascht in einer Baumansicht. Nachgemessen ueber drei Ebenen: vehicles (24) > showroom (2) > tief (1), Filter und Zaehlung stimmen, und nach dem Aufraeumen steht wieder vehicles (22). Flache Liste mit Einrueckung statt aufklappbarem Baum: bei einer Handvoll Ordner ist ein Aufklappmechanismus mehr Bedienung als Nutzen -- und was man nicht aufklappen muss, kann man auch nicht zugeklappt uebersehen. Dazu: der NPM-Zwischenspeicher ist zu. Der Schnipsel steht im Feld "Custom Nginx Configuration"; NPM setzt ihn innerhalb des server-Blocks ein, eine location ist dort also gueltig. Nachgemessen: cache-control kommt wieder von uns, und ein ueberschriebenes Bild ist sofort das neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat: Sicherung, Anmeldebremse, Vorschaubilder -- und Schritt 5
SICHERUNG (tools/sichern.ps1, taeglich 04:30 als geplante Aufgabe). Die Datenbank wird nicht kopiert, sondern ueber SQLites eigene Sicherungsschnittstelle herausgeholt (server/src/backup.ts): im WAL-Modus liegt das Zuletzte noch nicht in media.db, und selbst alle drei Dateien zu kopieren ist nicht sicher, wenn waehrenddessen geschrieben wird. Die Bilder kommen aus einem NUR LESEND eingehaengten Volume dazu. Und sie prueft sich selbst: auspacken, Datenbank oeffnen, Medien/Token/ Benutzer zaehlen, mit dem laufenden Dienst vergleichen, sonst Fehler. Einmal wirklich zurueckgespielt -- leeres Volume, zweiter Dienst, Anmeldung mit dem echten Passwort, Bild abgerufen, Byte fuer Byte identisch. Eine Sicherung, die nie zurueckgespielt wurde, ist eine Hoffnung. ANMELDEBREMSE. Das Formular steht oeffentlich, und scrypt macht einen Versuch teuer -- aber teuer ist nicht selten. Fuenf freie Versuche je Adresse, dann Sperre ab 30 s mit Verdopplung bis 15 min, 429 samt Retry-After und einem Text, der sagt wie lange. Erfolg setzt zurueck. Nur im Speicher: wer sich aussperrt, startet den Container neu. Durchgemessen bis zur Erholung. VORSCHAUBILDER. sharp erzeugt beim Upload eine 320er WebP-Fassung unter /data/thumbs, ausgeliefert unter /t/<pfad>. Gemessen: 131502 -> 13078 Bytes, Faktor 10; eine Galerieseite faellt von 7,5 MB auf 766 KB. KEINE Spalte in der Datenbank -- ob es eine Vorschau gibt, sagt das Dateisystem, und die Galerie faellt bei 404 aufs Vollbild zurueck. Eine zweite Wahrheit, die auseinander- laufen kann, gibt es damit gar nicht erst. Ein Knopf zieht Fehlendes nach und nennt Zahlen statt "fertig". SCHRITT 5. Die Fivemanage-Dateien liegen in legacy/ mit Erklaerung; unsere docker-compose.media.yml heisst jetzt docker-compose.yml. Drei Volumes und drei Abbilder geloescht, rund 670 MB -- nachgezaehlt war vorher, dass kein Bild darin lag. Nebenbefund: `npm i sharp` scheitert auf diesem Rechner nicht an sharp, sondern an better-sqlite3 -- der Host laeuft auf Node 24 (ABI 137), node-gyp uebernimmt und findet keine Bauwerkzeuge. Genau die Falle aus dem Dockerfile. Eingetragen wurde mit --package-lock-only, gebaut wird im Abbild auf Node 22. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6c8ead8e15 |
feat: das Dashboard -- und die eine Regel steht im Code, nicht im Vorsatz
Schritt 4. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first), Lucide, Zustand; kein Konsta. Quelle in server/ui, Build nach server/web (gitignored), im Abbild von einer eigenen Docker-Stufe gebaut. JEDER KNOPF GIBT RUECKMELDUNG -- und zwar erzwungen, nicht vorgenommen: - api.ts haelt den EINZIGEN fetch und GENAU EINE Fehlerklasse. Der Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben: geworfen wurde `new Error`, geprueft auf `instanceof ApiError`, und damit verschwand jeder Fehlschlag lautlos. - store.ts haelt run(): Aktion rein, Erfolgstext rein, und es meldet bei Erfolg diesen und bei Fehlschlag den Text DES DIENSTES. Wer darueber geht, kann keinen stillen Knopf bauen. - Jeder wartende Knopf ist gesperrt und zeigt einen Kreisel. Der zweite Klick eine Sekunde spaeter war der Weg zu neunzehn gleichnamigen Organisationen. - Fehlermeldungen bleiben stehen, bis jemand sie wegklickt. Ein Fehler, der von allein verschwindet, ist einer, den niemand gelesen hat. @vitejs/plugin-react ist auf ^4 festgenagelt: die 6 verlangt vite ^8. In den peerDependencies nachgesehen -- Vite 5.4.21 liegt in der Schnittmenge von plugin-react@4 und @tailwindcss/vite@4. Am laufenden Container nachgemessen: / kommt als text/html, assets/*.js als text/javascript, *.css als text/css (die MIME-Falle aus Schritt 1 traegt), und /tokens, /speicher, /konto liefern dieselbe index.html -- die SPA-Rueckfall- route tut, wofuer sie gebaut wurde. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5f7f17ce7e |
feat: der Dienst steht oeffentlich, und die Pfadmeldung sagt jetzt die Regel
Der Stack laeuft unter https://fivemanage.d4rkst3r.de, hinter NPM mit Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf Port 9101. DER NAME IST EINE UMKEHR, und sie steht ausfuehrlich im ROADMAP: hier stand, dass fivecdn und fivemanage wegfallen, weil wir kein Fivemanage betreiben. Das Argument gilt weiter -- es ist nur teurer als das, was dagegen steht. Der Name war bereits fertig verkabelt: DNS da, NPM-Host da, Zertifikat gueltig bis 09.11.2026, Ziel host.docker.internal:9101, und dieser Port wurde frei, als die Lite-Container gingen. Unser Stack auf 9101 kostet damit null Klicks. Der Wechsel auf media.d4rkst3r.de bleibt billig, weil keine Adresse in der Datenbank steht. Ueber die oeffentliche Adresse durchgemessen: Anmeldung durch echtes HTTPS (der Fall, den curl bisher nicht bezeugen konnte), Token mit Praefix-Fessel, 403 mit Text fuer anderswo/ und fuers Loeschen, Upload und Abruf Byte fuer Byte identisch. Und ein Befund aus dem Fotostudio-Anschluss: die Pfadmeldung war irrefuehrend. SEGMENT verlangt als ERSTES Zeichen einen Buchstaben oder eine Ziffer, die Meldung sprach aber nur von "nicht mit Punkt beginnend" -- ein fuehrender Unterstrich faellt ebenso durch. Kein erfundener Fall: das Fotostudio legt seine Leerbilder als "_plate" ab. Jetzt nennt die Meldung die Regel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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70210c0363 |
feat: Dockerfile und Compose -- geschrieben, aber nie gebaut
Auf dieser Maschine gibt es weder Docker noch WSL. Das Abbild ist also ungebaut und der Container nie gelaufen; das gehoert auf eine Maschine mit Docker, bevor jemand darauf baut. Was trotzdem geprueft ist: Node 22 ist festgenagelt, und das ist kein Zufall. better-sqlite3 11.10.0 liefert fertige Binaerdateien nur fuer ABI 108 (Node 20), 115, 127 (Node 22) und 131 -- Node 24 hat ABI 137 und fehlt. Der naheliegende Griff zur neuesten Version faellt damit auf node-gyp zurueck und braucht python3, make und g++ im Abbild. Aus den Veroeffentlichungen des Projekts abgelesen, nicht aus dem Gedaechtnis. node dist/index.js -- der Startbefehl des Abbilds -- laeuft und antwortet auf /health. Bis hierher war der Dienst nur je ueber tsx gestartet worden. Der Healthcheck gibt Exitcode 0 bei laufendem und 1 bei totem Dienst. Dazu eine Falle, die im Compose steht, weil sie teuer ist: NODE_ENV=production setzt das Sitzungs-Cookie auf Secure. Wer den Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung 200 -- und ist trotzdem nicht angemeldet, weil der Browser das Cookie still verwirft. Die naechste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine LAN-Adresse nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe ueber localhost fuehrt in die Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5edbe6c45f |
feat: ein Name statt zwei, und PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung
fivecdn.d4rkst3r.de und fivemanage.d4rkst3r.de fallen weg -- wir betreiben kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen Namen. Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter /f/. Der Ein-Namen-Betrieb war bis jetzt nicht ausdrueckbar. Der Kommentar in config.ts versprach "leer lassen, wenn alles unter einem Namen laufen soll", aber optional() faellt bei leerem Wert auf den Host aus PUBLIC_URL zurueck -- und dann gilt JEDE Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt: kein Dashboard, keine API, /health gibt 404 und die Anmeldung 405 "hier gibt es nur Dateien". Nichts ist kaputt, und niemand kommt darauf. Deshalb ist der Ein-Namen-Betrieb jetzt der Standard und der zweite Name die Ansage. PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung; das /f haengt der Dienst selbst an. Wer es mitschriebe, bekaeme Adressen mit /f/f/, und das faellt erst auf, wenn das erste Bild fehlt. Praefix und Route haengen jetzt an derselben Stelle (config.filePrefix), damit die zurueckgegebene Adresse und die Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen koennen. Beide Betriebsarten durchgemessen: mit einem Namen kommt .../f/vehicles/adder.png zurueck und liefert die Datei; mit gesetztem FILES_HOST kommt sie ohne Praefix, liegt unter dem Dateihost, ist am Dashboard-Namen zusaetzlich unter /f/ erreichbar, und unter dem Dateihost gibt es weiterhin keine API. Welche Betriebsart laeuft, sagt der Dienst in der zweiten Startzeile. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e173c3bf7b |
docs: Stand nach dem Smoke-Test, und der Stolperstein beim lokalen Start
Der Durchstich steht: anmelden, Token anlegen, Bild hochladen, unter der zurueckgegebenen URL abrufen -- Byte fuer Byte identisch, auch unter dem Dateihost. server/.env.example ist die Datei, die .gitignore ohnehin schon erwartet hat. Wichtigster Eintrag darin ist FILES_HOST: ohne ihn nimmt der Dienst den Host aus PUBLIC_URL, lokal also localhost. Dann gilt jede Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt, und dort gibt es absichtlich weder Dashboard noch API -- /health antwortet 404, die Anmeldung 405 "hier gibt es nur Dateien". Nichts ist kaputt, der Dienst tut genau das, was er soll, nur eben unter dem einen Namen, den man lokal hat. In Produktion sind es zwei verschiedene Namen und der Standard stimmt. Das dev-Skript liest die .env jetzt mit --env-file (funktioniert unter tsx, nachgeprueft). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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cfd0f0747a |
fix: sechs Befunde aus dem ersten Start des Servers
Das Grundgeruest war typgeprueft, aber nie gelaufen. Beim ersten Start
haben sich sechs Dinge gezeigt, alle nachgemessen statt vermutet:
1. Die Token-Pruefung hing an '*' und galt damit auch fuer /api/dash/*,
das daneben liegt. Das Dashboard bekam "Token fehlt oder ist
unbekannt" auf die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann.
Sie haengt jetzt an den drei eigenen Pfaden.
2. DELETE /api/media/... und GET /api/exists/... sahen am Ziel vorbei.
c.req.path traegt den Einhaengepunkt mit, das replace(/^\/media\//)
schnitt ihn nicht weg -- aus vehicles/adder.png wurde
api/media/vehicles/adder.png. Loeschen fand nie etwas, exists meldete
immer false. Jetzt :pfad{.+}; Hono liefert den Parameter fertig
dekodiert (an einer Probe gemessen), ein zweites decodeURIComponent
waere eine Dekodierung zu viel.
3. Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rueckfallroute: GET /..%5Cpackage.json
hat unter Windows die Datei ausgeliefert. Hono reicht %5C durch,
path.join behandelt den Backslash dort als Trenner, und eine
Eindaemmung gab es nicht. Unter Linux traegt genau dieser Angriff
nicht -- Glueck, keine Abwehr. Jetzt dieselbe resolve-Pruefung wie in
storage.ts.
4. Die Auskunft "Oberflaeche ist nicht gebaut" war unerreichbar.
createReadStream meldet eine fehlende Datei asynchron, das try/catch
darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log.
5. CSS und JS kamen als application/octet-stream -- die MIME-Tabelle
kennt nur Medientypen, das Dashboard haette weder Stylesheet noch
Modul geladen. Die Oberflaeche bekommt eine eigene Tabelle: in der
geteilten fehlt html mit Absicht, sonst koennte jeder mit einem
Upload-Token eine Seite unter fivecdn.d4rkst3r.de veroeffentlichen.
6. Kaputtes JSON endete als nackter "Internal Server Error".
Ausgerechnet das -- ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen
dem wir hier neu bauen. Jetzt 400 mit Text.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e36db8c015 |
feat: eigener Medien-Dienst statt Fivemanage Lite — Server-Grundgeruest
Ein Container statt vier: Hono, SQLite, Dateien auf einer Platte. Kein
PostgreSQL, kein MinIO, kein ClickHouse. Das ist nicht die kleine Loesung,
sondern die, die man nicht pflegt — eine Sicherung ist ein cp -a.
Der Ausloeser war nicht der Funktionsumfang von Lite, sondern dessen
Zustand. web/src/utils/http-util.ts wirft jeden Fehler als new Error(...),
die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — damit wird jeder Fehlschlag
lautlos verschluckt. "Create organization" meldet weder Erfolg noch
Misserfolg; das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, die sich auch
nicht loeschen lassen, weil die Route fehlt. Von allem, was Lite darueber
hinaus kann, haben wir nichts gebraucht.
Zwei Hostnamen, ein Prozess: unter FILES_HOST gibt es ausschliesslich
Dateien — kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden. Das haelt die
oeffentliche Adresse frei von Angriffsflaeche und die URLs huebsch, ohne
/f/-Praefix. Die Vorlage im Handy bleibt {model}.webp.
Der Pfad ist der Schluessel: X-Path legt die Datei genau dort ab, wo der
Aufrufer sie erwartet. Bei Lite haetten wir die zurueckgegebenen Adressen in
einer urls.json mitschleppen muessen — vorhersagbare URLs sind fuer das
Fotostudio die ganze Voraussetzung.
storage.ts bereinigt Pfade NICHT, es lehnt sie ab. Ein zurechtgebogener Pfad
legt die Datei unter einem anderen Namen ab als dem erwarteten, und das faellt
erst auf, wenn das Bild fehlt.
Typprueft. Noch nicht gestartet, noch nicht getestet — das ist der naechste
Schritt und steht in ROADMAP.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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