"Leaf Card" kann jetzt eine COLLECTION sein: je Blattpunkt wird zufaellig eine
Card gezogen (Pick Instance, seed-stabil). Damit legt der Nutzer 4-6
Diamond-Cards mit unterschiedlichen Atlas-UVs an und die Krone mischt sie.
Rueckwaertskompatibel - ein einzelnes Objekt geht weiter, die Sammlung hat
Vorrang.
Umsetzung: Collection Info mit Separate Children (sonst kaeme die Sammlung als
ein Klumpen an und Pick Instance haette nichts zum Auswaehlen), Geometry-Switch
zwischen Einzel- und Sammlungspfad, Instanz-Index aus einem Random Value, dessen
Obergrenze aus der TATSAECHLICHEN Anzahl kommt - eine feste Obergrenze wuerde
bei weniger Cards Luecken erzeugen. Geometry Nodes kann einen leeren
Collection-Zeiger nicht selbst pruefen, deshalb setzt make_leaves einen
"Use Collection"-Schalter.
Beweisfuehrung im Test: die Zufalls-Groesse wird ABGESCHALTET, dann kommt jede
Groessenabweichung nur von der Card-Variante und die Anzahl verschiedener
Face-Flaechen ist ein exakter Zaehler. Gemessen: Einzel-Card 2 Flaechen (ein
Card-Paar), Sammlung mit 4 Cards 10 Flaechen - alle Varianten kommen vor.
Gleicher Seed identisch, anderer Seed anders.
Nebenbei: die Vorpruefung des Blattwerk-Operators war eine zusammengesetzte
Bedingung, die bei gesetzter Sammlung ohne Einzel-Card auf None zugriff.
Neu: tests/test_blatt_varianten.py. 20 Tests bestehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>