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D4rkst3randClaude Opus 4.8 74df6dfa1b Rock Gen 2.19.0: Schnellstart-Sorten + Dissolve als Bereich
Weniger einstellen muessen: oben im Panel Sorte waehlen, Haken druecken,
erzeugen. Die neun Unter-Panels bleiben fuer den Feinschliff.

  Findling     rund, weiche Kanten          ~1160 V / ~2320 Tris
  Platte       flach, liegt satt auf         ~670 V / ~1340 Tris
  Kantig       Bevel + Weighted Normal       ~350 V /  ~690 Tris
  Erzbrocken   dicht genug fuer die Maske   ~1280 V / ~2560 Tris, Slot M_Rock_Ore

dissolve_angle ist jetzt ein BEREICH statt eines festen Werts - direkt aus der
Rueckmeldung "hab ich immer auf 17-25 je nach Stein". Je Stein wird einer
gezogen; gemessen an sechs Findlingen bei 17-25 Grad: 1936-2928 Tris. Beide
Regler gleich setzen = fester Winkel wie frueher.

Zwei Sachen fielen beim Messen auf:

1) Der Dissolve-Winkel frisst deutlich Geometrie. Derselbe dichte Satz liefert
   bei niedrigem Standardwinkel ~2700 Tris, bei 17-25 Grad nur noch ~1030 und
   faellt damit unter ORE_MIN_VERTS - das Erz-Set haette seine EIGENE Warnung
   ausgeloest, sobald vorher eine Sorte mit hohem Winkel gewaehlt war. Der
   Bereich gehoert deshalb mit in DENSE_PRESET. Ueber vier Seeds und beide
   Groessenklassen nachgemessen: 0.70/0.92 haelt den Worst Case bei 847 Verts.

2) Erz-Dichte und Tri-Fenster kollidieren. Die Maske braucht ~800 Verts auch
   beim kleinen S-Brocken, das treibt einen M-Stein auf ~3400 Tris - ueber das
   Fenster 1500-3000. Deshalb entkoppelt: normale Sorten leichter (0.40/0.80),
   Erzbrocken knapper (0.45/0.82), das S+M-SET dichter (0.70/0.92), weil dort
   die kleinen Brocken die Untergrenze setzen.

Nebenbei gefunden und behoben: der erzwungene Ursprung wurde aus der
GEMEINSAMEN Bbox aller LOD-Stufen berechnet. Eine stark dezimierte Stufe kann
tiefer reichen als LOD0 - dann sass LOD0 sieben Zentimeter ueber dem Pivot und
der Stein haette in UE geschwebt. Unreal platziert nach LOD0, also gibt LOD0
jetzt den Ursprung vor.

Neu: tests/test_schnellstart.py. 18 Tests bestehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:21:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 4.8 f996832d75 Rock Gen 2.18.0: Material-Slots, Praefix Rock, Warnung bei zu grobem Erz-Mesh
Drei Rueckmeldungen von der Spielseite abgearbeitet.

1) Fehlende Material-Slots
   "Material zuweisen" stand auf Standard AUS, deshalb kamen alle Proben mit
   mats: [] an - Unreal legt dann nur einen Default-Slot an und die
   eingefrorene Konvention M_Rock_<Sorte> greift nicht. Jetzt Standard AN.
   Normale Steine rotieren durch M_Rock_Granite/Basalt/Sandstone/Mossy, das
   Erzfels-Set bekommt einen NEUTRALEN Slot M_Rock_Ore - ein Set fuer alle
   Erzsorten, die Sorte macht die Material-Instanz.

2) Namens-Drift Fels_ statt Rock_
   War ein Versehen, keine Absicht: der Standard-Praefix stammte noch aus der
   ersten Fassung, bevor die Konvention Rock_<Set>_<Groesse>_<NN> stand. Der
   Erz-Set-Knopf setzte "Rock" schon selbst, der allgemeine Standard nicht.
   Standard ist jetzt "Rock" - keine Asset-Zwillinge, keine Migration noetig.

3) Erzfelsen mit ~870 statt ~2700 Tris
   Nachgestellt: aus den Werkseinstellungen liefert der Set-Knopf 2590-2690
   Tris, die Automatik greift also. ~870 entstehen genau dann, wenn man den
   Erz-Haken setzt und den NORMALEN Erzeugen-Knopf nimmt - Werkseinstellung ist
   Decimate 0.20/0.50 statt 0.40/0.80. Das ist eine Bedienluecke, kein Fehler
   in der Automatik: die Dichte wird bewusst nur ueber den Set-Knopf gesetzt,
   damit niemandem seine Einstellungen unterm Hintern weggezogen werden.
   Deshalb warnt der Operator jetzt, wenn mit Erz-Haken ein Mesh unter 800
   Verts entsteht, und nennt den Knopf "Smooth & dicht" beim Namen. Sonst
   faellt das erst in UE auf und sieht dort nach einem Material-Fehler aus.

Tests halten den Vertrag jetzt fest: Auslieferungszustand (assign_material an,
Praefix Rock), neutraler Erz-Slot, Sorten-Slots bei normalen Steinen.
17 Tests bestehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 14:08:21 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 4.8 a2d46424ec Rock Gen 2.17.0: Erz-Maske invertiert - Nuggets laufen auf A = 0 zu
Entscheidung der Spielseite: die A-Semantik bleibt eingefroren (1.0 = kein Erz),
der Master loest es ueber

    Erz = (1 - A) * ErzMenge

mit ErzMenge als MI-Regler, Standard 0. Normale Stein-MIs ignorieren den Kanal
damit vollstaendig, nur die Erz-MIs drehen ihn auf. Kein Re-Export des
25er-Sets noetig, keine Fallunterscheidung im Addon.

Dafuer musste die Maske umgedreht werden: bisher lag das Nugget-ZENTRUM auf
A = 1.0 - also auf demselben Wert wie "kein Erz". Unter der Master-Formel waere
das Erz damit unsichtbar gewesen und der ganze RESTLICHE Stein haette als Erz
gegolten. Jetzt laufen die Nuggets auf A = 0 zu.

Gemessen: ohne Erz A 1.00..1.00 und (1-A) max 0.000 - ein normaler Stein zeigt
im Master garantiert nichts. Mit Erz erreicht (1-A) 1.00, Abdeckung unveraendert
4/9/15 % bei Anteil 0.08/0.18/0.35. Die Erzstellen sitzen an denselben Punkten
wie vorher, nur andersherum kodiert.

Die Tests pruefen jetzt direkt gegen die Master-Formel statt gegen den Rohwert -
am Rohkanal ist die Richtung zu leicht zu verwechseln. Panel zeigt bei aktivem
Erz-Bake "A=Erz (0=Erz)" plus den Hinweis auf die Formel, damit das niemand
versehentlich zurueckdreht.

Nugget-Groesse bleibt wie entschieden ABSOLUT (Radius in Metern).

ACHTUNG: Erz-Assets, die mit 2.15/2.16 exportiert wurden, tragen die alte
Richtung und muessen neu exportiert werden. Steine ohne Erz-Bake sind nicht
betroffen - deren A war und ist durchgehend 1.0.

17 Tests bestehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 08:38:46 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 4.8 2bf2f907bf Rock Gen 2.16.0: Bruchstuecke (Punkt 4) + Erz-Stueck (Punkt 4a)
Kein Laufzeit-Fracturing im Spiel - die Teile werden beim Anschlagen als
Physik-Actors gespawnt, entstehen hier also als vollwertige Assets.

Knopf "In Bruchstuecke zerlegen" arbeitet auf der Auswahl: <Name>_Piece_01..NN,
2-4 Teile, Bruch-Seed, optional Mutterstein ausblenden. Jedes Teil bekommt
Vertex-Layout v2, Ursprung unten-mittig, die gleichen Material-Slots wie der
Mutterstein und beim Export eine eigene UCX-Huelle.

Punkt 4a: "Ein Stueck mit Erz" benennt ein zufaelliges Teil <Name>_Piece_Erz
und schreibt Erz-Adern in dessen A-Kanal. Alle anderen Teile behalten A = 1.0.
Ob es gespawnt wird, entscheidet die Loot-Logik im Spiel.

Zusammenpassende Bruchkanten ohne Abstimmung: Voronoi ueber Halbraeume. Fuer
jedes andere Zentrum wird an der Mittelsenkrechten geschnitten und die
abgewandte Seite verworfen - benachbarte Zellen schneiden dadurch an GENAU
derselben Ebene. Bewusst ohne das Cell-Fracture-Addon (muesste aktiviert sein,
haengt an Operator-Kontext); bmesh laeuft immer.

Die Falle, die mich mehrere Anlaeufe gekostet hat: jeder Schnitt muss SOFORT
geschlossen werden, und zwar ueber genau die Kanten aus geom_cut. Der
naheliegende Weg - am Ende alle Randkanten suchen und fuellen - erzeugte Kanten
mit vier Flaechen (hauchduenne Splitter, 0.000007 m2 gegen Median 0.0025);
raeumte man die ab, blieben Loecher. dissolve_degenerate half nicht, weil es
nach KantenLAENGE geht und ein langer duenner Splitter keine kurze Kante hat.

Aufgefallen ist das Ganze am Volumen, nicht am Auge: die Teile kamen zusammen
auf 72.7 % des Muttersteins, weil calc_volume bei offenen Meshes Unsinn
liefert. Jetzt 100.2 % bei 2, 3 und 4 Teilen, 0 offene und 0 non-manifold
Kanten. Genau dieser Vergleich steht im Test - er ist zugleich das Warnsignal
fuer kaputte Topologie.

Neu: tests/test_bruchstuecke.py. 17 Tests bestehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 08:23:42 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 4.8 f5b528a874 Rock Gen 2.15.0: Erzfels-Set (Punkt 5) + Smooth/dicht (Punkt 6)
Punkt 5 - EIN neutrales Erzfels-Set fuer ALLE Erzsorten
  A-Kanal traegt die Erz-Maske: sie sagt nur WO Erz sitzt. WELCHES Erz
  (Kupfer/Eisen/Gold = Tint + Gluehen) macht die Material-Instanz in UE.
  Knopf "Erzfels-Set erzeugen (S + M)" liefert Rock_Ore_S_NN und Rock_Ore_M_NN
  und setzt alle Einstellungen danach zurueck. Regler: Erz-Anteil,
  Nugget-Groesse (Radius in m), Erz-Seed.

  Nuggets statt Noise: gestreute Zentren mit weichem Abfall. Ein Noise-Feld
  gaebe wolkige Schlieren, Erz sitzt aber in abgegrenzten Einschluessen. Die
  Zentren bevorzugen Fugen - Adern folgen Rissen, und das Gluehen liest sich
  in einer Vertiefung besser.

  Ohne Erz-Bake bleibt A auf 1.0 - wie im eingefrorenen Layout v2 und wie das
  bestehende 25er-Set es traegt.

Punkt 6 vorgezogen, weil Punkt 5 davon abhaengt
  Die Maskenaufloesung haengt an der Vertex-Dichte. Bei den bisherigen
  ~150-Vert-Steinen war jedes dritte Vertex ein Nugget-Zentrum: im Render
  liefen die Nuggets zu grossen Schlieren zusammen statt einzelne Einschluesse
  zu bleiben. Bei ~1350 Verts liest es sich richtig. Deshalb gibt es jetzt
  "Smooth & dicht" (Unterteilung 5, Decimate 0.40/0.80, Auto-Smooth) und das
  Erz-Set stellt selbst darauf um. Gemessen ueber drei Seeds: 2708/2658/2716
  Tris - im Zielfenster 1500-3000. Zusaetzlich ist die Nuggetzahl auf ein
  Zentrum je ~10 Verts gedeckelt.

Nebenbei: _asset_name schrieb die Form-Bezeichnung pauschal gross, daraus wurde
"Rock_ORE_S_01" statt des vereinbarten "Rock_Ore_S_01". Einzelne Buchstaben
(Form A, B, C) werden weiter gross geschrieben, laengere Bezeichner behalten
ihre Schreibweise.

Gemessen: Erz-Anteil 0.08 -> 4 %, 0.18 -> 9 %, 0.35 -> 15 % der Oberflaeche,
A 0.00..1.00, S bis 0.80 m / M ab 1.71 m, Maske ueberlebt den FBX-Roundtrip.
Neu: tests/test_erz.py. 16 Tests bestehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 08:13:31 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 4.8 20a751edca Rock Gen 2.14.0: Export-Haertung (Wunschliste 1-3) + LOD/Vertex-Farben geklaert
Punkt 1 - Ursprung erzwingen (keine Option mehr)
  Der Export schrieb die Objekt-Transformation mit ins FBX. Dadurch trug das
  25er-Set seine Szenen-Rasterpositionen (bis 20 m) im Asset und die Steine
  schwebten im Spiel neben ihrem Platzierungspunkt. Jetzt wandert jedes Objekt
  an den Welt-Ursprung, Origin unten-mittig der Bbox. Am REIMPORTIERTEN FBX
  gemessen: Bbox-Mitte 0.000/0.000, min.Z 0.000.

Punkt 2 - flache Steine hinlegen
  Kuerzeste Bbox-Achse zeigt nach oben. Gedreht wird nur, wenn es etwas bringt:
  bei 2.53/1.40/1.54 wuerde Kippen die Form nur willkuerlich drehen.

Punkt 3 - UCX-Kollisionshuellen
  Konvexe Huelle als UCX_<Name> im selben FBX, Budget einstellbar (Default 32
  Verts). Gemessen 29-32 Verts, geschlossen, umschliesst den Stein.

Alles auf temporaeren KOPIEN - die Szene des Users bleibt unveraendert
(Test prueft Namen und Objektzahl vorher/nachher).

Offener Punkt der Spielseite beantwortet: LOD-Gruppen + Vertex-Farben gingen
NICHT. Der LOD-Zweig in make_one_rock sprang komplett am Cavity-Bake vorbei -
gemessen: kein Farbattribut auf einer der vier Stufen, dazu fehlten Origin und
Material. Jetzt wird auf LOD0 gebacken, BEVOR dupliziert wird; das Decimate
interpoliert mit, damit alle Stufen dieselbe Cavity zeigen und der LOD-Wechsel
nicht poppt. Nach Roundtrip: LOD0 40 V R 0.30..1.00, LOD1 21 V, LOD2 11 V,
LOD3 6 V - alle mit Farben.

Vier Fallen, die der Test aufgedeckt hat:
- Blender haengt an Kopien ".001" an; Unreal ordnet UCX ueber den EXAKTEN
  Mesh-Namen zu -> Original bekommt fuer die Exportdauer einen Hilfsnamen.
- bmesh.from_mesh bringt die Originalflaechen mit, convex_hull legt seine
  Huelle obendrauf -> 16-21 offene Kanten. Nur die PUNKTE einlesen.
- Jede Vereinfachung schneidet Ecken ab, die Huelle wird KLEINER als der Stein
  (der Spieler wuerde einsinken). Jetzt exakt so weit aufgeblasen, dass wieder
  alles hineinpasst - fuer Kollision ist minimal zu gross unkritisch.
- ob.matrix_world = Identity loescht die Transformation NICHT bei geparenteten
  Objekten; bei einer LOD-Gruppe auf (13/-7.5/2.2) landete das Mesh bei MINUS
  dieser Position. matrix_basis und matrix_parent_inverse direkt nullen.

Neu: tests/test_export_robust.py misst am reimportierten FBX statt an der
Szene - nur so faellt eine mitgeschriebene Transformation ueberhaupt auf.
15 Tests bestehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 08:02:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 4.8 26131f9346 Tree Gen 1.25.0: Palme, Busch und Setzlinge nachgemessen und korrigiert
Drei gemeldete Probleme - alle bestaetigt, Ursachen gemessen statt geraten.

1) Palme sah "extrem komisch" aus
   Gemessen: Kronenradius/Hoehe 0.11 - die Wedel klebten als Mop-Kopf am
   Stamm. Zielwert aus zwei unabhaengigen Quellen, die sich decken:
   tree-gen palm.py (Weber&Penn) setzt Wedellaenge = 0.3 x Stamm, die
   TreeIt-Referenzpalme kommt auf 3.3 m bei 4.33 m = 0.38.
   Jetzt 0.30. Dazu der Winkel: tree-gen gibt down_angle 60 + curve 40 an,
   also schraeg raus und ueberbiegen. Mit Branch Up 0 allein standen die
   Wedel als gerade Antennenspeichen ab; mit Up 0.35 / Droop 1.2 steigen sie
   gemessen 1.1 m ueber den Ansatz und kippen dann ab.

2) Busch sah aus wie ein Baum
   Gemessen: 1.81 m hoch bei 0.84 m Breite (B/H 0.46), durchgehender Stamm,
   Aeste erst ab 15 %, Wurzelanlauf wie beim Baum. Das IST ein Baeumchen.
   Botanisch ist der Unterschied nicht die Groesse, sondern die Architektur:
   mehrere Stiele ab Boden, kein Leittrieb, gemessen nach Hoehe UND Breite.
   Jetzt kurzer Stumpf + Aeste ab Boden: 1.20 m hoch, 2.0 m breit (B/H 1.6).

3) Kleinste Wachstumsstufe sah komisch aus / "nur runterskaliert"
   Gemessen: der Setzling war relativ zu seiner Hoehe 2.4x DICKER als der
   Altbaum (r/H 0.025 gegen 0.0104), weil Trunk Radius mit 0.30 skalierte,
   die Hoehe aber mit 0.16. Botanisch gilt die elastische Aehnlichkeit nach
   McMahon: Hoehe ~ Durchmesser^(2/3), also Faktor 0.16^1.5 = 0.064.
   Dazu behielt jeder Setzling den vollen Wurzelanlauf -> Trichterfuss.
   Neu ausserdem: Aeste schrumpfen mit der Hoehe statt langsamer, sitzen
   tiefer (Aufasten kommt erst mit dem Alter) und haengen weniger.

Nicht jede Pflanze waechst wie ein Laubbaum -> GROWTH_OVERRIDES:
  Palme   kein Dickenwachstum, erst Durchmesser dann Hoehe (UF/IFAS ENH1212:
          "its diameter is fixed for life") -> Setzling ist ein kurzer Stumpf
  Kaktus  Sukkulent, gleiche Logik, und OHNE Arme: Saguaros bilden die erst
          mit 50-70 Jahren bei rund 2 m Hoehe (NPS)
  Weide   haengt erst mit langen Zweigen; sonst reichten sie 0.27 m unter
          den Stammfuss und das Asset waere in UE geschwebt

Zwei Bugs fielen dabei auf:
- Branch Count = 0 schaltete die Aeste NICHT ab - dieselbe Falle wie damals
  bei Sub Count (Curve to Points klemmt Count auf min. 1). Fuer die Sub-Ebene
  gab es laengst einen Geometry-Switch, fuer die Hauptaeste nicht.
- Im Busch-Preset stand "Branch Count" zweimal im selben Dict; der zweite
  Eintrag (10) hat den ersten (14) still ueberschrieben.

Die sieben uebrigen Presets sind unveraendert (gleiche Maße, gleiche Tris).
Neu: tests/test_proportionen.py nagelt die Zielwerte fest. 14 Tests bestehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 22:47:43 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 4.8 71b9982441 Panels aufgeraeumt (alle vier Addons) + Test-Suite instandgesetzt
Panel-Umbau
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Jedes Addon hatte seine Einstellungen als Kette dauerhaft offener Boxen - beim
Rock Generator 15 Stueck, man musste am ganzen Panel vorbeiscrollen, um an den
Erzeugen-Knopf zu kommen. Jetzt steht oben nur, was man bei jedem Asset anfasst
(Vorlage, Name, grosser Erzeugen-Knopf, Zufall), der Rest liegt in nummerierten,
eingeklappten Unter-Panels in der Reihenfolge des Arbeitsablaufs:

  Rock Gen    9 Unter-Panels (Benennung ... Textur-Bake)
  Tree Gen    4 (Wachstum, Blattwerk, Zusatz-Ebenen, Export)
  Grass Gen   4 (Form, Haltung, Batch, Kanal-Belegung)
  Asset Utils 5 (war schon so, dient als Vorlage)

Schalter, die ein ganzes Unter-Panel steuern (Vertex-Farben backen,
Wachstums-Stufen), sitzen jetzt als Haekchen im Panel-Kopf - Zustand sichtbar
ohne aufzuklappen.

Gemessen statt geglaubt: test_panels.py registriert alle vier Addons, laesst
jedes Panel zeichnen, prueft Tab-Zugehoerigkeit und Auf-/Zugeklappt-Absicht,
dass jeder angebotene Operator existiert - und vor allem, dass JEDE definierte
Property irgendwo erreichbar bleibt (Zweige wie base_shape='BOX' werden dabei
durchgeschaltet). Ergebnis: 0 von 122 Properties beim Umbau verloren.

Test-Suite
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Beim Gegenpruefen kam heraus, dass fuenf Tests still veraltet waren und eine
echte Regression nicht gemeldet haetten:

  test_rock_gen      suchte Objekte mit Praefix "Rock_" - die heissen seit dem
                     Benennungssystem "Fels_A_M_01". Fand 0 von 3.
  test_base_shapes   loeschte am Schleifenanfang ALLE Objekte, auch die eigenen
                     Kopien aus vorigen Durchlaeufen -> StructRNA removed.
  test_ecogame_tree  erwartete eine feste Namensliste ohne die spaeter
                     dazugekommenen _Leaf-Objekte.
  test_tree_addon    dito, ausserdem Zip-Version 1.22.0 fest verdrahtet.
  test_leaves        Zip-Version 1.23.0 fest verdrahtet.

Drei Muster vermieden statt nur die Symptome geflickt: neue Objekte ueber die
Differenz vorher/nachher finden statt ueber ein Namens-Praefix, Zips per glob
statt mit fester Version, Zusatz-Ebenen beim Zaehlen herausfiltern.

Neu: run_tests.ps1 faehrt die komplette Suite mit einem Befehl (-Filter fuer
einzelne). Genau das fehlte - deshalb war das Veralten nicht aufgefallen.
13 von 13 Tests bestehen.

Nebenbei
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build.ps1 ruft server-generate jetzt mit --html auf (browsbare index.html fuer
statisches Hosting). Nachgemessen und im README festgehalten: zwei Zips
derselben Extension-ID sind KEIN Versions-Archiv - server-generate warnt
("archive found with duplicates ... conflicting blender versions"), mehrere
Versionen einer ID gehen nur bei verschiedenen Blender-Bereichen.

Versionen: Rock 2.13.0, Tree 1.24.0, Grass 1.1.0, Asset Utils 1.1.0

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-31 12:12:38 +02:00