- Kein Einladen-Button: der Bot bleibt auf einen Server ausgelegt, die Produktseite ist Visitenkarte und Dashboard - /commits gehört auf den Hub (Projekt-Entwicklung, keine Bot-Verwaltung) - Bot-Seite bekommt Orange als Leitfarbe statt Gelb — gleiche Marke, aber beim Domainwechsel sofort erkennbar - Statt des gewünschten Forums (Burning-Board-Stil) ein Seiten-Editor: ein Forum neben aktivem Discord verwaist erfahrungsgemäß und bringt Moderationsaufwand; der eigentliche Wunsch — Inhalte ohne Commit pflegen zu können — wird mit frei anlegbaren Markdown-Seiten erfüllt Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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# Konzept: Bot-Produktseite und Community-Hub trennen
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**Stand:** 31.07.2026 · Abgestimmt, Umsetzung läuft.
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## Warum
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Heute liegt alles auf `bot.d4rkst3r.de`: Devlogs, Roadmap, Galerie, Level,
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Events, Member-Profile — und die Bot-Einstellungen. Die Adresse führt in die
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Irre. Wer `bot.` liest, erwartet eine Bot-Dokumentation und klickt vielleicht
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gar nicht erst, obwohl dahinter der Community-Hub steckt.
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Vorbild sind MEE6 und Carl-bot: eine **Produktseite** erklärt den Bot und
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bietet das Dashboard — die Community-Inhalte leben woanders.
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## Aufteilung
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### `bot.d4rkst3r.de` — Produktseite
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Zielgruppe: Leute, die wissen wollen, was der Bot kann, und du selbst zum
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Konfigurieren.
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| Route | Inhalt |
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| `/` | Landing: „Das kann der Bot" — Hero, Feature-Kacheln, Einladen-Button |
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| `/features` | Alle Funktionen ausführlich, gruppiert (Community, Moderation, Feeds, Server) |
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| `/commands` | Slash-Command-Referenz, aus dem Code erzeugt |
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| `/docs` | Kurzanleitungen: API v1, SSO, Webhooks, Design-System |
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| `/dashboard` | die heutige Setup-Seite (Login + Berechtigung nötig) |
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| `/impressum`, `/datenschutz` | Rechtstexte (auf beiden Domains identisch) |
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Die 16 Slash-Commands, die es aktuell gibt: `ping`, `bug`, `wunsch`,
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`geburtstag`, `giveaway`, `rank`, `remind`, `tag`, `warn`, `warns`, `timeout`,
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`purge`, `devlog-backfill`, `galerie-backfill`, `playtester-setup`,
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`ticket-setup`.
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### `hub.d4rkst3r.de` — Community
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Zielgruppe: Member und Interessierte.
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| Route | Inhalt |
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| `/` | Startseite mit Live-Zahlen, Bereichs-Kacheln, neuestem Devlog |
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| `/devlogs`, `/devlogs/:id` | Archiv mit Volltextsuche und Permalinks |
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| `/roadmap` | Meilensteine, Community-Wünsche, Heatmap |
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| `/server` | Live-Status der Game-Server |
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| `/galerie` | Community-Screenshots |
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| `/level` | XP-Bestenliste und Aktivitäts-Chart |
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| `/events` | Discord-Events |
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| `/changelog` | Releases |
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| `/profil` | eigenes Profil, Rollen-Selfservice, Datenlöschung |
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| `/commits` | Commit-Archiv (nur Owner) |
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| `/:slug` | **frei angelegte Seiten** — Regeln, Über uns, Mitmachen, FAQ |
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| `/feed.xml` | RSS |
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### Seiten-Editor
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Aus der Community kam der Wunsch nach einem CMS im Stil von Burning Board.
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Ein Forum neben einem aktiven Discord würde erfahrungsgemäß nach wenigen
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Wochen verwaisen — und ein totes Forum wirkt schlechter als keins. Dazu käme
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Moderationsaufwand und Verantwortung für fremde Inhalte.
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Der berechtigte Kern des Wunsches ist ein anderer: **Inhalte pflegen können,
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ohne dass jemand Code anfassen muss.** Heute lässt sich auf der Seite keine
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Zeile ändern, ohne dass ein Commit nötig wird.
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Deshalb ein schlanker Seiten-Editor statt eines Forums:
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* Seiten werden im Setup angelegt: Titel, Adress-Kürzel, Inhalt in Markdown
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* Live-Vorschau wie im Composer, gerendert mit dem vorhandenen Markdown-Parser
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* pro Seite wählbar: veröffentlicht oder Entwurf, im Menü sichtbar oder nur
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über den Direktlink erreichbar, Reihenfolge im Menü
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* die Rechtstexte bleiben davon unberührt — die haben ihre eigene Logik
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Datenmodell: eine Tabelle `pages` (`slug`, `title`, `content`, `published`,
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`in_menu`, `sort`). Öffentlich lesbar sind nur veröffentlichte Seiten;
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bearbeiten darf, wer den `content`-Bereich hat.
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## Ein Repo oder zwei?
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Naheliegend wäre, für den Hub ein eigenes Repository anzulegen. Davon rate ich
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ab — nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil die Community-Seite ohne den
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laufenden Bot gar nicht funktioniert:
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* `/api/profile` holt Rollen und Beitrittsdatum live über `guild.members.fetch()`
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* `/api/myroles/toggle` vergibt Discord-Rollen über den Client
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* `POST /api/wishes` postet den Wunsch als Embed in den Voting-Kanal
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* `/api/servers` liest die letzten Monitor-Ergebnisse aus dem Arbeitsspeicher
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des Bot-Prozesses
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* Devlogs, Level, Galerie, Commits und Events kommen direkt aus der
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SQLite-Datei, die der Bot schreibt
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Insgesamt greift die Web-API an **33 Stellen** auf den laufenden Discord-Client
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zu. Bei getrennten Repos müsste all das über HTTP laufen: Der Hub bräuchte für
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jede dieser Stellen einen API-Endpunkt beim Bot, dazu Authentifizierung,
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Fehlerbehandlung und Zeitüberschreitungen. Die Alternative — beide Anwendungen
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schreiben dieselbe SQLite-Datei — funktioniert nur auf demselben Host und ist
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bei gleichzeitigen Schreibzugriffen fehleranfällig.
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Das hieße: deutlich mehr Code, zwei Deployments, zwei Update-Zyklen — für einen
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Betreiber, der alles allein pflegt.
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**Vorschlag stattdessen:** ein Repository, aber sauber getrennte Ordner.
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```
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src/ Bot, API, Datenbank (unverändert)
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frontend/
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shared/ Design-System, Icons, gemeinsame Komponenten
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hub/ Community-Seite → eigener Build
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bot/ Produktseite → eigener Build
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```
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Zwei getrennte Builds, ein Server liefert je nach Domain den passenden aus. Das
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gibt die gewünschte Klarheit — jede Seite hat ihren eigenen Ordner und ihr
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eigenes Bundle — ohne die Kosten einer echten Trennung. Und falls du den Hub
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später doch herauslösen willst, ist die Grenze dann schon gezogen.
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## Technischer Ansatz
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**Eine Anwendung, zwei Gesichter.** Ein Container, eine Datenbank. Der Server
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erkennt am `Host`-Header, welche Seite gefragt ist:
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* **Backend** (`src/web/server.js`): liefert je nach Host die passenden
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Open-Graph-Tags aus. Die Injektion dafür gibt es schon, sie bekommt nur eine
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Fallunterscheidung.
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* **Frontend**: zwei Builds aus `frontend/hub/` und `frontend/bot/`, die sich
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Design-System und Komponenten aus `frontend/shared/` teilen. Der Server
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liefert je nach Domain das passende `index.html` aus.
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* **API** bleibt unverändert und für beide Domains erreichbar.
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### Alte Links auffangen
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Geteilte Devlog-Permalinks zeigen heute auf `bot.d4rkst3r.de/devlogs/…`. Diese
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Adressen dürfen nicht ins Leere laufen: Ruft jemand eine Community-Route auf
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der Bot-Domain auf, antwortet der Server mit einer dauerhaften Weiterleitung
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(301) auf dieselbe Route unter `hub.`. Umgekehrt ebenso für `/dashboard`.
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### Login über beide Domains
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Damit man sich nur einmal anmeldet, wird das Sitzungs-Cookie künftig für
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`.d4rkst3r.de` gesetzt statt nur für `bot.`. Dann gilt es auf beiden
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Subdomains.
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Was das bedeutet: Das Cookie wird technisch auch an `git.` und `cdn.`
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mitgesendet. Die ignorieren es, aber es verlässt damit die eine Anwendung.
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Vertretbar ist das, weil es signiert und für JavaScript unlesbar ist
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(`httpOnly`) — mitlesen könnte es nur, wer bereits Serverzugriff auf einer
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Subdomain hat. Umgesetzt wird es als Einstellung, damit es sich zurückdrehen
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lässt.
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### Neue Einstellungen
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Heute gibt es genau eine „Öffentliche URL". Nach der Trennung braucht es zwei:
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| Einstellung | Zweck |
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| `hub_url` | Community-Adresse — speist Devlog-Buttons, RSS, Open-Graph-Bilder, `brand-nav.js` |
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| `bot_url` | Produktseite — Ziel für Dashboard-Links und OAuth-Rücksprung |
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Alles, was heute `publicUrl()` benutzt, wird auf `hubUrl()` umgestellt; nur die
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Login-Umleitung und Dashboard-Verweise nutzen `botUrl()`.
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## Was zu tun ist
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1. **Kanban von `hub.` entfernen** — dort läuft noch das alte Board.
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2. **Proxy:** `hub.d4rkst3r.de` auf denselben Container zeigen lassen wie `bot.`
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3. **Discord-Portal:** Redirect-URI für beide Domains eintragen
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4. Frontend in `shared/`, `hub/` und `bot/` aufteilen, zwei Builds einrichten
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5. Host-Routing in Backend und Frontend (siehe oben)
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6. Bot-Landing, Feature- und Command-Seite bauen
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7. Setup-Seite nach `/dashboard` umhängen
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8. Weiterleitungen für alte Links
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9. Cookie-Domain umstellen
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10. `hub_url`/`bot_url` in den Einstellungen ergänzen und alle Verwendungen umziehen
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Schritte 1–3 machst du, 4–10 übernehme ich. Aufwand geschätzt: Schritt 4 und 5
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sind der größte Block (Umbau der Ordnerstruktur), 6 ist reine Neuentwicklung,
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der Rest sind Kleinigkeiten.
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## Entschieden
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* **Kein „Einladen"-Button.** Der Bot ist auf einen Discord-Server ausgelegt;
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ihn mandantenfähig zu machen wäre ein eigenes Projekt. Die Produktseite ist
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vorerst Visitenkarte und Dashboard. Später möglich, dann aber bewusst geplant.
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* **`/commits` gehört auf den Hub** — es ist Projekt-Entwicklung, keine
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Bot-Verwaltung.
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* **Die Bot-Seite bekommt Orange als Leitfarbe** (`--neon2`) statt Gelb. Gleiche
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Schriften, gleiche Flächen, gleiche Bausteine — nur der Akzent wechselt. So
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merkt man beim Domainwechsel sofort, dass man woanders ist, ohne dass es nach
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zwei verschiedenen Marken aussieht.
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* **Kein Forum, stattdessen ein Seiten-Editor** (siehe oben).
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