Die Meldung "ausgehendes UDP dicht" war geraten. Am 14.08.2026 im laufenden
Container gegengemessen, und sie stimmt nicht:
UDP raus (DNS) 1.1.1.1:53 4 ms
UDP auf hohem Port (STUN) stun.l.google.com:19302 9 ms
TCP zum Sprachserver c-fra13-...discord.media:2096 offen
Verschluesselung libsodium-wrappers 0.8.4 geladen
UDP kommt also raus, auch auf hohen Ports und mit Rueckweg durchs NAT. Der
Satz stand trotzdem da, weil "Weg enthaelt connecting" als Beweis genommen
wurde. Ist es nicht: in @discordjs/voice 0.18 faellt die Verbindung bei
*jedem* Websocket-Schluss ausser 4014 stumm nach "signalling" zurueck
(onNetworkingClose) und wirft den Schliesscode dabei weg. Ob der UDP-Teil je
begonnen hat, steht nirgends -- die Pruefung konnte den Unterschied nicht
sehen und hat trotzdem geurteilt.
Jetzt wird das Netzteil selbst mitgeschrieben: seine Schrittnummer
(NetworkingStatusCode, nachgeschlagen -- Websocket auf / Anmeldung /
UDP-Handschlag / Protokollwahl) und der Schliesscode. Nicht ueber `debug`,
denn das druckt Token und Sitzungsschluessel mit. Daraus folgt die Diagnose:
stehen bei UDP-Handschlag -> jetzt darf sie UDP sagen
zu vor dem UDP-Teil -> Sitzung (4006/4009), kein Netzproblem
stehen bei Protokollwahl -> Verschluesselung
kein Mitschnitt -> "Ursache offen". Nicht mehr "UDP".
Warum der UDP-Fall so aussieht, als haenge er: performIPDiscovery hat in
0.18 keine Zeitschranke, und die UDP-Keepalives werden nicht mehr
ausgewertet. Bleibt die Antwort aus, steht der Schritt, bis Discord den
Websocket zumacht.
Drei Sachen noch, die beim Nachsehen auffielen:
- Ein Fehler aus dem Netzteil hat den ganzen Prozess beendet. VoiceConnection
reicht ihn als 'error' weiter, und ein EventEmitter ohne 'error'-Hoerer
wirft. Genau dieser Weg ist im Fehlerfall offen -- die UDP-Erkennung meldet
sich darueber. Jetzt gibt es einen Hoerer.
- schritte.endpunkt wurde bei jedem VOICE_SERVER_UPDATE ueberschrieben. Bei
einem Rueckfall nennt Discord den Server erneut, also verdeckte die zweite
Meldung den Endpunkt, an dem es scheiterte. Jetzt gesammelt, und fuer die
Diagnose zaehlt der erste echte.
- tools/ landete nie im Abbild (COPY src ./src). Der Aufruf im Kopf von
udp-pruefen.mjs -- "docker exec ... node tools/udp-pruefen.mjs" -- lief ins
Leere. Jetzt kopiert das Dockerfile es mit.
Die neun Diagnose-Zweige sind gegen die exportierten Funktionen im Container
durchgespielt, nicht gegen eine Kopie.
Was weiter offen bleibt: eine Sperre speziell auf Zielports 50000-65535 ist
nicht widerlegt -- dafuer fehlt eine Gegenstelle, die dort antwortet. Der
naechste Fehlversuch sagt es von selbst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
/radio holt den Bot in den Sprachkanal und postet eine Tafel: Auswahlmenue
mit allen Sendern, Stopp, und ein Embed mit dem laufenden Titel, das sich
alle 30 Sekunden selbst nachfuehrt.
Der Titel kommt aus dem Icecast-Strom selbst (Icy-MetaData). Bewusst so und
nicht ueber eine Sender-API: das funktioniert bei jedem Strom, den jemand
eintraegt, und nicht nur bei den drei, die ich kenne. Leere Titel-Bloecke
heissen "unveraendert", deshalb werden bis zu drei gelesen.
Die Tonkette braucht keine Opus-Bibliothek: ffmpeg holt das MP3 und gibt
direkt Ogg/Opus aus, prism-media packt nur noch aus. Gemessen: 600 Pakete in
fuenf Sekunden. Sonst muesste @discordjs/opus mit ins Image, und das will
gebaut werden. Neu im Image ist nur ffmpeg.
44 RauteMusik-Sender sind ab Werk eingetragen — dieselben, die im LS25 und
ETS als Bordradio laufen. Die Liste ist nicht abgeschrieben, sondern
gemessen: jede Adresse einzeln angefragt, der Name kommt aus icy-name.
Doppelgaenger sind raus (deutschrap-charts und wackenradio liefern denselben
Strom wie deutschrap und metal). Eingetragen wird einmal, solange die Liste
leer ist — wer loescht, behaelt es geloescht.
Ein Auswahlmenue fasst nur 25 Eintraege. Bei 44 Sendern haette ein Deckel
die letzten 19 stillschweigend verschluckt; stattdessen mehrere Menues,
benannt nach ihrem ersten und letzten Sender.
Der Bot geht raus, wenn der Kanal leer ist, und kommt nach einem Neustart in
den Kanal zurueck — sonst beendet jeder Deploy die Musik endgueltig.
Kein YouTube. Genau daran sind Groovy und Rythm gestorben, und was davon
uebrig ist, ist ein Dauerlauf gegen kaputte Extraktoren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Repo-Backups: nachts um 04:00 werden alle Gitea-Repos als git-Bundle
gesichert — eine Datei pro Repo mit kompletter Historie, aus der sich
direkt wieder klonen lässt. 14 Tage Rotation wie beim DB-Backup,
Schalter und "Repos jetzt sichern" im System-Tab. Nutzt den bereits
vorhandenen Gitea-Token; Dockerfile installiert dafür git mit.
- Gitea-Theme im D4RKST3R-Look (docs/gitea-theme/): Neon-Gelb/Orange auf
Schwarz, gebaut gegen die Variablen von Gitea 1.26, Diff-Farben bleiben
lesbar. Einbau-Anleitung liegt daneben.
- Auto-Deploy statt manuellem "Pull and redeploy": Workflow für Gitea
Actions (prüft Server-Syntax und Frontend-Build, bevor deployed wird)
plus dokumentierter Runner-loser Weg über den Portainer-Webhook.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Willkommens-Karten: gerendertes PNG (SVG → sharp) mit Avatar im
Neon-Ring, Willkommens-Schriftzug und Member-Nummer; Fallback aufs
bisherige Embed wenn das Rendering scheitert; Dockerfile installiert
fonts-dejavu-core für die Text-Darstellung
- Geburtstags-System: /geburtstag setzen|entfernen (birthdays-Tabelle),
tägliche Runde ab 09:00 Europe/Berlin (Doppel-Post-Schutz über
last_birthday_run), Gratulations-Embed + Tages-Rolle (wird am
nächsten Morgen wieder abgeräumt); Kanal + Rolle im Community-Tab
- Devlog-Permalinks: /devlogs/:id als eigene Seite (GET /api/devlogs/:id),
Link-Symbol an jeder Karte, Link-kopieren-Button; der Server injiziert
Open-Graph-Tags ins SPA-HTML — Devlog-Links zeigen Titel, Anriss und
Bild, alle anderen Seiten bekommen Default-Tags (auch die Startseite)
- Auto-Publish: maybeCrosspost() veröffentlicht Devlog-, Release-,
Composer- und geplante Posts automatisch in Ankündigungs-Kanälen
- brandEmbed: leere Avatar-URL crasht nicht mehr die Footer-Validierung
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Discord-OAuth2-Login (identify-Scope, CSRF-State, signierte Session-Cookies, keine Token-Speicherung)
- REST-API: /api/devlogs (öffentlich), /api/commits (nur ADMIN_DISCORD_ID), /api/me
- React + Vite Frontend: Devlog-Archiv mit Mini-Markdown-Renderer, Commit-Tabelle, dunkles EcoGame-Theme
- Fastify liefert frontend/dist mit SPA-Fallback aus; Vite-Dev-Proxy für lokale Entwicklung
- Multi-Stage-Dockerfile (Frontend-Build im Image), neue Env-Vars in Compose + .env.example
- README: OAuth2-Setup (Redirect-URLs, Client Secret) und Frontend-Workflow
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Fastify-Webserver mit /health und /webhooks/gitea (HMAC-SHA256-Signaturprüfung, timing-safe)
- Push-Commits werden in SQLite gespeichert (Dedupe per SHA) und als Embed gepostet
- Dockerfile auf node:22-slim (glibc-Prebuilds für better-sqlite3), Port 3080 published
- README: Anleitung für Cloudflare-DNS, Nginx Proxy Manager (bot.d4rkst3r.de) und Gitea-Webhook
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- discord.js v14 Bot mit Slash-Command-Registry (Guild oder global)
- Konfiguration über .env mit Validierung (config.js)
- Dockerfile + docker-compose.yml für Portainer-Deployment
- README mit Schritt-für-Schritt-Anleitung (Discord Developer Portal)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>