"panic: pgdriver: invalid scheme: lite" Die Anwendung geht direkt in den PostgreSQL-Treiber; DB_DRIVER wird nicht ausgewertet. Die MySQL-DSN (lite:pass@tcp(db:3306)/...) liest der Treiber als URI und findet als Schema den Benutzernamen. Der Fehler war meiner, und die Ursache lehrreich: ich hatte MySQL aus deren docker-compose.test.yml uebernommen, weil die als einzige zeigt, wie der App-Container verdrahtet wird. Sie benutzt aber fivemanage/lite:latest von Docker Hub — und diese Reihe steht bei beta.16 still. Das README sagt postgres://, und es hat recht. Ich habe der aelteren Datei mehr geglaubt als der Doku, weil sie konkreter aussah. Damit faellt auch die Behauptung, MySQL genuege und man koenne den vorhandenen QBox-Server mitbenutzen. Stimmt fuer diese Fassung nicht. Das Volume heisst jetzt pgdata statt db: wer den Stack schon mit MySQL laufen hatte, bekommt eine frische Ablage, statt dass PostgreSQL ueber ein MySQL-Verzeichnis stolpert. Das alte bleibt als Waise liegen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# d4rk_media
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Der Medien-Stack: **Fivemanage Lite** mit MySQL und MinIO. Ein Ablageort für
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alle Resourcen — Fahrzeugbilder aus `d4rk_photostudio`, Item-Icons, Marken,
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was sonst noch anfällt.
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Bisher liegt das auf dem Nextcloud und wird per rclone von Hand hochgeladen.
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Das trägt, solange ein Mensch hochlädt. Sobald ein Script es tun soll, fehlt
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ein Schreibweg über HTTP — und genau den bringt Lite mit, samt Token je
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Resource und einer Oberfläche zum Nachsehen.
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## Ausprobieren, bevor es auf den Server geht
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`0.1.0-beta.23` ist früh. Erst auf Docker Desktop:
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```bash
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cp .env.example .env # und ausfüllen, siehe unten
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docker compose -f docker-compose.local.yml up -d
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```
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- Oberfläche: <http://localhost:8080> — `admin` und dein `ADMIN_PASSWORD`
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- MinIO: <http://localhost:9001> — `lite` und dein `MINIO_ROOT_PASSWORD`
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Wenn das trägt, dasselbe auf dem Server.
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## Auf dem Server, über Portainer
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Portainer kann einen Stack direkt aus diesem Repo ziehen:
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**Stacks → Add stack → Repository**
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| Feld | Wert |
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| Repository URL | `https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media` |
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| Compose path | `docker-compose.yml` |
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| Environment variables | die vier Geheimnisse plus `PUBLIC_URL` |
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Die Werte gehören **in die Stack-Variablen**, nicht in eine Datei im Repo.
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`.env` steht deshalb in `.gitignore`.
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### Wie der Reverse Proxy die Dienste erreicht
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`docker-compose.yml` allein ist von außen **nicht erreichbar** — das ist
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Absicht. Wie der Proxy die Dienste findet, hängt am Aufbau, also wählst du eine
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Ergänzung dazu. In Portainer beide Pfade unter *Compose path*, mit Komma:
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**A · Der Proxy hängt im selben Docker-Netz** — der sauberere Weg, kein Port
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muss offen sein.
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```
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docker-compose.yml,docker-compose.proxynet.yml
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```
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Dazu `PROXY_NETWORK` auf den Namen des Netzes setzen, in dem der Proxy hängt.
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Welches das ist, zeigt Portainer unter *Networks* oder:
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```bash
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docker network ls
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docker network inspect <name> # zeigt die Mitglieder
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```
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Auf **diesem** Server ist es nicht so: der NPM-Container hat `172.17.0.3` und
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liegt damit im Standard-Bridge-Netz, nicht in `web`. Hier gilt Weg B.
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```
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fivecdn.d4rkst3r.de -> http://minio:9000
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<oberfläche> -> http://lite:8080
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```
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**B · Der Proxy erreicht die Dienste über den Host** — *das ist hier der Fall.*
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So laufen `d4rkbot` auf 3080 und `cdn-files` auf 8090 schon.
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```
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docker-compose.yml,docker-compose.hostports.yml
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```
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```
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fivecdn.d4rkst3r.de -> http://host.docker.internal:9100
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<oberfläche> -> http://host.docker.internal:9101
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```
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**Nicht 9000 und 8080** — die sind auf diesem Server vergeben (Portainer und
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nextcloud-aio). Im Container bleibt es bei 9000 und 8080; nur die Seite zum
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Host wandert. Kollidiert später noch etwas, sind es zwei Variablen:
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`MINIO_HOST_PORT` und `LITE_HOST_PORT`.
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Die Ports sind an **alle Adressen** gebunden, weil `host.docker.internal` auf
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diesem Server über die Docker-Brücke kommt und ein `127.0.0.1`-Port die
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Anfrage nicht annähme — dieselbe Bindung, mit der `d4rkbot` und `cdn-files`
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schon laufen.
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**Damit macht die Firewall den Port zu, nicht die Bindung.** 9100 und 9101
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gehören von außen dicht; öffentlich erreichbar soll nur NPM auf 80 und 443
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sein. Wer weiß, dass Loopback bei ihm erreicht wird, setzt
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`BIND_ADDR=127.0.0.1`.
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## Die vier Geheimnisse
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Sie werden **erzeugt**, nicht irgendwo abgeholt. Das Token für die Resourcen
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kommt später und woanders her: aus der laufenden Lite-Oberfläche.
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**PowerShell** — schreibt die fertige `.env`:
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```powershell
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function New-Secret([int]$n){ $b = New-Object byte[] $n; [System.Security.Cryptography.RandomNumberGenerator]::Create().GetBytes($b); ($b | ForEach-Object { $_.ToString('x2') }) -join '' }
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@("DB_PASSWORD=$(New-Secret 16)","MINIO_ROOT_PASSWORD=$(New-Secret 16)","API_TOKEN_HMAC_SECRET=$(New-Secret 32)","ADMIN_PASSWORD=$(New-Secret 12)","PUBLIC_URL=https://fivecdn.d4rkst3r.de","PROXY_NETWORK=web") | Set-Content -Encoding ascii .env
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```
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Zwei Fallen stecken darin, beide schon hineingetreten:
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- `RandomNumberGenerator::Create()` und **nicht** `::Fill` — letzteres gibt es
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erst ab .NET 6, Windows PowerShell 5.1 kennt es nicht.
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- `-Encoding ascii` und **nicht** `utf8` — PowerShell 5.1 schreibt sonst ein
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BOM voran, und dann heißt die erste Variable `DB_PASSWORD`.
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- `Get-Random` wäre die naheliegende Wahl und die falsche: es ist nicht
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kryptografisch sicher, und hier wird ein Token-Signaturgeheimnis erzeugt.
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**Bash / Linux:**
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```bash
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printf 'DB_PASSWORD=%s
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MINIO_ROOT_PASSWORD=%s
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API_TOKEN_HMAC_SECRET=%s
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ADMIN_PASSWORD=%s
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PUBLIC_URL=https://fivecdn.d4rkst3r.de
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PROXY_NETWORK=proxy
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' "$(openssl rand -hex 16)" "$(openssl rand -hex 16)" "$(openssl rand -hex 32)" "$(openssl rand -hex 12)" > .env
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```
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## PostgreSQL, nicht MySQL
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`0.1.0-beta.23` geht direkt in den PostgreSQL-Treiber; `DB_DRIVER` wird nicht
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ausgewertet. Eine MySQL-DSN endet deshalb in
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```
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panic: pgdriver: invalid scheme: lite
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```
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— der Treiber liest sie als URI und findet als Schema den Benutzernamen.
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Die `docker-compose.test.yml` des Projekts zeigt MySQL, benutzt dafür aber
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`fivemanage/lite:latest` von Docker Hub, und die Reihe steht dort bei
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`beta.16` still. Das README des Projekts hat recht: `postgres://…`.
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Das Volume heißt deshalb `pgdata` und nicht `db` — wer den Stack schon mit
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MySQL laufen hatte, bekommt so eine frische Ablage, statt dass PostgreSQL über
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ein MySQL-Verzeichnis stolpert. Das alte Volume bleibt als Waise liegen und
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kann weg:
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```bash
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docker volume rm fivemanager_db
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```
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## Was hier bewusst fehlt
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**ClickHouse und Jaeger.** Beide stehen in der Entwicklungs-Compose des
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Projekts und sind für strukturiertes Logging und Tracing da. Zum Ablegen von
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Bildern braucht es sie nicht, und ClickHouse ist eine schwere Abhängigkeit.
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Nachrüsten geht jederzeit — die App findet sie über `CLICKHOUSE_*`.
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**Offene Ports in der Betriebsfassung.** Nur der Reverse Proxy spricht mit der
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App; Datenbank und MinIO bleiben im internen Netz. Die Entwicklungs-Compose des
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Projekts macht 5432, 9000, 16686 und mehr auf — dort in Ordnung, hier nicht.
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## Herkunft
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Zusammengestellt aus [fivemanage/lite](https://github.com/fivemanage/lite):
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dessen `README.md`, `deployments/docker-compose.yml` (Entwicklung, ohne die
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App) und `deployments/docker-compose.test.yml` (zeigt die App-Verdrahtung und
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dass MySQL genügt).
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**Nicht laufen gelassen.** Rechne mit ein, zwei Anläufen — vor allem beim
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ersten Login und beim Bucket.
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