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d4rk_media/README.md
T
D4rkst3randClaude Opus 5 ba5c733e27 Ergaenzung fuer einen Reverse Proxy ausserhalb des Docker-Netzes
Die Compose war fuer den sauberen Weg gebaut: NPM im selben Netz, kein Port
offen. Auf diesem Server laeuft NPM aber anders — Bot und Hub haengen dort an
`http://host.docker.internal:3080`, also ueber den Host. So wie sie war, haette
NPM `minio` gar nicht gefunden.

docker-compose.hostports.yml legt deshalb die beiden noetigen Ports offen, und
zwar an 127.0.0.1 gebunden: damit ist der Port vom Internet aus zu, und nur der
Host kommt heran.

Mit einem Vorbehalt, der in der Datei steht: ob `host.docker.internal` eine
Bindung an 127.0.0.1 ueberhaupt erreicht, haengt an der Docker-Fassung. Unter
Linux fuehrt der Weg ueber die Docker-Bruecke statt ueber Loopback, dann muss
die Bindung 0.0.0.0 lauten und die Firewall den Port zumachen. Klappt es nicht,
ist die Bindung nicht der Fehler, sondern der Weg.

Sauberer bleibt Weg A — NPM ins Netz `proxy` haengen. Dann braucht es diese
Datei gar nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:16:52 +02:00

3.5 KiB

d4rk_media

Der Medien-Stack: Fivemanage Lite mit MySQL und MinIO. Ein Ablageort für alle Resourcen — Fahrzeugbilder aus d4rk_photostudio, Item-Icons, Marken, was sonst noch anfällt.

Bisher liegt das auf dem Nextcloud und wird per rclone von Hand hochgeladen. Das trägt, solange ein Mensch hochlädt. Sobald ein Script es tun soll, fehlt ein Schreibweg über HTTP — und genau den bringt Lite mit, samt Token je Resource und einer Oberfläche zum Nachsehen.


Ausprobieren, bevor es auf den Server geht

0.1.0-beta.23 ist früh. Erst auf Docker Desktop:

cp .env.example .env      # und ausfüllen, siehe unten
docker compose -f docker-compose.local.yml up -d

Wenn das trägt, dasselbe auf dem Server.


Auf dem Server, über Portainer

Portainer kann einen Stack direkt aus diesem Repo ziehen:

Stacks → Add stack → Repository

Feld Wert
Repository URL https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media
Compose path docker-compose.yml
Environment variables die vier Geheimnisse plus PUBLIC_URL

Die Werte gehören in die Stack-Variablen, nicht in eine Datei im Repo. .env steht deshalb in .gitignore.

Wie der Reverse Proxy die Dienste erreicht

Zwei Wege, und welcher gilt, hängt daran, wie dein NPM aufgesetzt ist.

A · NPM hängt im selben Docker-Netz — der saubere Weg. Kein Port muss offen sein.

fivecdn.d4rkst3r.de  ->  http://minio:9000
<oberfläche>         ->  http://lite:8080

Dafür muss NPM im Netz aus PROXY_NETWORK hängen. docker network ls zeigt die Namen, docker network inspect <name> die Mitglieder.

B · NPM erreicht die Dienste über den Host — so laufen Bot und Hub hier schon, mit http://host.docker.internal:3080. Dann braucht es offene Ports, und dafür gibt es die Ergänzung:

Compose path:  docker-compose.yml,docker-compose.hostports.yml
fivecdn.d4rkst3r.de  ->  http://host.docker.internal:9000
<oberfläche>         ->  http://host.docker.internal:8080

Die Ports sind an 127.0.0.1 gebunden, also vom Internet aus zu. Ob host.docker.internal das erreicht, hängt an der Docker-Fassung — steht in docker-compose.hostports.yml erklärt.


Die vier Geheimnisse

openssl rand -hex 16     # DB_PASSWORD
openssl rand -hex 16     # MINIO_ROOT_PASSWORD
openssl rand -hex 32     # API_TOKEN_HMAC_SECRET   (muss 32 Byte sein)
openssl rand -hex 12     # ADMIN_PASSWORD

Was hier bewusst fehlt

ClickHouse und Jaeger. Beide stehen in der Entwicklungs-Compose des Projekts und sind für strukturiertes Logging und Tracing da. Zum Ablegen von Bildern braucht es sie nicht, und ClickHouse ist eine schwere Abhängigkeit. Nachrüsten geht jederzeit — die App findet sie über CLICKHOUSE_*.

Offene Ports in der Betriebsfassung. Nur der Reverse Proxy spricht mit der App; Datenbank und MinIO bleiben im internen Netz. Die Entwicklungs-Compose des Projekts macht 5432, 9000, 16686 und mehr auf — dort in Ordnung, hier nicht.


Herkunft

Zusammengestellt aus fivemanage/lite: dessen README.md, deployments/docker-compose.yml (Entwicklung, ohne die App) und deployments/docker-compose.test.yml (zeigt die App-Verdrahtung und dass MySQL genügt).

Nicht laufen gelassen. Rechne mit ein, zwei Anläufen — vor allem beim ersten Login und beim Bucket.