'network proxy declared as external, but could not be found'. Die Hauptdatei verlangte ein externes Netz , das es auf diesem Server gar nicht gibt — und die Ergaenzung fuer host.docker.internal half nicht, weil die Basis es trotzdem forderte. Das war die falsche Reihenfolge: der Weg nach aussen ist gerade das, was sich je Aufbau unterscheidet, und gehoert damit nicht in die Basis. Jetzt ist docker-compose.yml neutral — von aussen nicht erreichbar, und das ausdruecklich. Dazu waehlt man eine von zwei Ergaenzungen: docker-compose.proxynet.yml Proxy haengt im selben Netz (http://minio:9000) docker-compose.hostports.yml Proxy geht ueber den Host Die Netzliste dieses Servers zeigt kein , aber ein — ein Bridge-Netz ohne Stack, also die uebliche Konvention fuer einen Reverse Proxy. PROXY_NETWORK steht deshalb auf , mit dem Hinweis, es nachzusehen statt zu glauben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
d4rk_media
Der Medien-Stack: Fivemanage Lite mit MySQL und MinIO. Ein Ablageort für
alle Resourcen — Fahrzeugbilder aus d4rk_photostudio, Item-Icons, Marken,
was sonst noch anfällt.
Bisher liegt das auf dem Nextcloud und wird per rclone von Hand hochgeladen. Das trägt, solange ein Mensch hochlädt. Sobald ein Script es tun soll, fehlt ein Schreibweg über HTTP — und genau den bringt Lite mit, samt Token je Resource und einer Oberfläche zum Nachsehen.
Ausprobieren, bevor es auf den Server geht
0.1.0-beta.23 ist früh. Erst auf Docker Desktop:
cp .env.example .env # und ausfüllen, siehe unten
docker compose -f docker-compose.local.yml up -d
- Oberfläche: http://localhost:8080 —
adminund deinADMIN_PASSWORD - MinIO: http://localhost:9001 —
liteund deinMINIO_ROOT_PASSWORD
Wenn das trägt, dasselbe auf dem Server.
Auf dem Server, über Portainer
Portainer kann einen Stack direkt aus diesem Repo ziehen:
Stacks → Add stack → Repository
| Feld | Wert |
|---|---|
| Repository URL | https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media |
| Compose path | docker-compose.yml |
| Environment variables | die vier Geheimnisse plus PUBLIC_URL |
Die Werte gehören in die Stack-Variablen, nicht in eine Datei im Repo.
.env steht deshalb in .gitignore.
Wie der Reverse Proxy die Dienste erreicht
docker-compose.yml allein ist von außen nicht erreichbar — das ist
Absicht. Wie der Proxy die Dienste findet, hängt am Aufbau, also wählst du eine
Ergänzung dazu. In Portainer beide Pfade unter Compose path, mit Komma:
A · Der Proxy hängt im selben Docker-Netz — der sauberere Weg, kein Port muss offen sein.
docker-compose.yml,docker-compose.proxynet.yml
Dazu PROXY_NETWORK auf den Namen des Netzes setzen, in dem der Proxy hängt.
Welches das ist, zeigt Portainer unter Networks oder:
docker network ls
docker network inspect <name> # zeigt die Mitglieder
Auf diesem Server heißt es aller Wahrscheinlichkeit nach web — ein
Bridge-Netz ohne Stack. Nachsehen lohnt trotzdem: steht der Proxy nicht drin,
ist es der falsche Weg.
fivecdn.d4rkst3r.de -> http://minio:9000
<oberfläche> -> http://lite:8080
B · Der Proxy erreicht die Dienste über den Host — so laufen Bot und Hub
hier schon, mit http://host.docker.internal:3080.
docker-compose.yml,docker-compose.hostports.yml
fivecdn.d4rkst3r.de -> http://host.docker.internal:9000
<oberfläche> -> http://host.docker.internal:8080
Die Ports sind an 127.0.0.1 gebunden, also vom Internet aus zu. Ob
host.docker.internal das erreicht, hängt an der Docker-Fassung — in
docker-compose.hostports.yml steht, was dann zu tun ist.
Die vier Geheimnisse
Sie werden erzeugt, nicht irgendwo abgeholt. Das Token für die Resourcen kommt später und woanders her: aus der laufenden Lite-Oberfläche.
PowerShell — schreibt die fertige .env:
function New-Secret([int]$n){ $b = New-Object byte[] $n; [System.Security.Cryptography.RandomNumberGenerator]::Create().GetBytes($b); ($b | ForEach-Object { $_.ToString('x2') }) -join '' }
@("DB_PASSWORD=$(New-Secret 16)","MINIO_ROOT_PASSWORD=$(New-Secret 16)","API_TOKEN_HMAC_SECRET=$(New-Secret 32)","ADMIN_PASSWORD=$(New-Secret 12)","PUBLIC_URL=https://fivecdn.d4rkst3r.de","PROXY_NETWORK=web") | Set-Content -Encoding ascii .env
Zwei Fallen stecken darin, beide schon hineingetreten:
RandomNumberGenerator::Create()und nicht::Fill— letzteres gibt es erst ab .NET 6, Windows PowerShell 5.1 kennt es nicht.-Encoding asciiund nichtutf8— PowerShell 5.1 schreibt sonst ein BOM voran, und dann heißt die erste VariableDB_PASSWORD.Get-Randomwäre die naheliegende Wahl und die falsche: es ist nicht kryptografisch sicher, und hier wird ein Token-Signaturgeheimnis erzeugt.
Bash / Linux:
printf 'DB_PASSWORD=%s
MINIO_ROOT_PASSWORD=%s
API_TOKEN_HMAC_SECRET=%s
ADMIN_PASSWORD=%s
PUBLIC_URL=https://fivecdn.d4rkst3r.de
PROXY_NETWORK=proxy
' "$(openssl rand -hex 16)" "$(openssl rand -hex 16)" "$(openssl rand -hex 32)" "$(openssl rand -hex 12)" > .env
Was hier bewusst fehlt
ClickHouse und Jaeger. Beide stehen in der Entwicklungs-Compose des
Projekts und sind für strukturiertes Logging und Tracing da. Zum Ablegen von
Bildern braucht es sie nicht, und ClickHouse ist eine schwere Abhängigkeit.
Nachrüsten geht jederzeit — die App findet sie über CLICKHOUSE_*.
Offene Ports in der Betriebsfassung. Nur der Reverse Proxy spricht mit der App; Datenbank und MinIO bleiben im internen Netz. Die Entwicklungs-Compose des Projekts macht 5432, 9000, 16686 und mehr auf — dort in Ordnung, hier nicht.
Herkunft
Zusammengestellt aus fivemanage/lite:
dessen README.md, deployments/docker-compose.yml (Entwicklung, ohne die
App) und deployments/docker-compose.test.yml (zeigt die App-Verdrahtung und
dass MySQL genügt).
Nicht laufen gelassen. Rechne mit ein, zwei Anläufen — vor allem beim ersten Login und beim Bucket.