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d4rk_media/ROADMAP.md
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D4rkst3randClaude Opus 5 7cc89512d8 docs: Schritt 2 ist gemessen -- das Abbild ist gebaut und gelaufen
Der Bau stand ungeprueft im Repo, und alles daran war Behauptung: ob
`npm ci` die fertige Binaerdatei zieht, ob das Volume greift, ob der
Healthcheck etwas taugt. Jetzt nachgesehen, auf einer Maschine mit Docker
Desktop 29.6.2:

- better-sqlite3 kommt als Binaerdatei, nicht aus node-gyp (datiert Mai 2025,
  kein Makefile daneben). Node 22, ABI 127 -- die Festnagelung traegt.
- Derselbe Durchstich wie in Schritt 1, diesmal gegen den Container: 24
  Pruefungen, keine durchgefallen. Am Grundgeruest war nichts zu aendern.
- Healthcheck meldet healthy; das Volume traegt ueber einen Containerwechsel;
  Compose bricht ohne PUBLIC_URL/ADMIN_PASSWORD ab, wie das :? verspricht.

Neu aufgefallen, weil der Container es sichtbar macht: im Volume liegen VIER
Dinge, nicht zwei. SQLite laeuft im WAL-Modus, und das WAL hielt nach wenigen
Uploads 152 KB, die in media.db noch nicht standen -- eine Sicherung nur ueber
media.db waere unvollstaendig. Steht jetzt bei den offenen Entscheidungen.

Und ein Zeuge weniger: curl taugt fuer die Secure-Cookie-Falle nicht, er
schickt das Cookie auch ueber http und meldet Erfolg. Was zaehlt, ist der
Browser.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:47:51 +02:00

302 lines
15 KiB
Markdown

# d4rk_media — Roadmap
Eigener Medien-Dienst für alle FiveM-Ressourcen: Dateien annehmen, ablegen,
ausliefern, in einem Dashboard verwalten.
**Warum nicht Fivemanage Lite.** Der Stack lief am Ende — PostgreSQL, MinIO,
Dashboard, alles grün. Was an ihm nicht zu reparieren war, ist die Qualität
der Oberfläche: `http-util.ts` wirft jeden Fehler als `new Error(…)`, die
Hooks prüfen auf `instanceof ApiError`, und damit wird **jeder** Fehlschlag
lautlos verschluckt. `Create organization` gibt weder Erfolg noch Misserfolg
zurück — das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, weil ein Knopf
ohne Rückmeldung wie ein kaputter Knopf aussieht. Löschen geht nicht, die
Route existiert nicht. Das ist kein Bedienfehler und keine fehlende Funktion,
das ist 0.1.0-beta.
Dazu kam: von dem, was Lite über eine Dateiablage hinaus kann — Mandanten,
strukturiertes Logging, ClickHouse — haben wir nichts gebraucht und alles
mitgeschleppt.
---
## Der Zuschnitt
**Ein Container.** SQLite statt PostgreSQL, Dateien auf einer Platte statt
MinIO. Das ist nicht die kleine Lösung, sondern die, die man nicht pflegt:
kein zweiter Dienst, kein Passwort dazwischen, und eine Sicherung ist ein
`cp -a` über ein Volume. Wenn daraus je Millionen Zeilen werden, wird
`server/src/db.ts` ausgetauscht — die Aufrufer merken davon nichts.
**Ein Name.** `fivecdn.d4rkst3r.de` und `fivemanage.d4rkst3r.de` fallen weg —
wir betreiben kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen
Namen. Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter `/f/`:
```
https://media.d4rkst3r.de/ Dashboard und API
https://media.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
```
Ein DNS-Eintrag, ein Host im Proxy. Aufgegeben ist damit eine Eigenschaft, die
zwei Namen mitbrächten: die öffentliche Adresse trägt jetzt auch das
Anmeldeformular.
Zwei Namen kann der Dienst weiterhin — `FILES_HOST` setzen, dann gibt es unter
diesem Namen ausschließlich Dateien und die URLs kommen ohne `/f/` aus. Beides
ist gemessen. Der Wechsel ist billig: die Adressen stehen **nirgends in der
Datenbank**, sie werden bei jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut.
**Der Pfad bleibt in beiden Fällen der Schlüssel.** `vehicles/adder.webp`
bleibt `vehicles/adder.webp`, die Vorlage im Handy also `{model}.webp`. Nur der
Teil davor ändert sich, und der steht in einer Variablen.
**Der Pfad ist der Schlüssel.** `X-Path: vehicles/adder.webp` legt die Datei
genau dort ab. Vorhersagbare URLs sind für das Fotostudio die ganze
Voraussetzung — bei Lite hätten wir die zurückgegebenen Adressen in einer
`urls.json` mitschleppen müssen.
**Nicht nachgebaut wird das Logging.** Genau dafür schleppt Fivemanage
ClickHouse mit, und genau da ist der Wartungsaufwand echt. Wenn Logs kommen
sollen, ist das ein eigenes Projekt mit eigener Entscheidung.
---
## Stand
### ✅ Fertig — Server-Grundgerüst
```
server/src/config.ts Einstellungen, alle aus der Umgebung
server/src/db.ts SQLite: users, sessions, tokens, media
server/src/auth.ts scrypt, Sitzungen, Token-Hashes
server/src/storage.ts Pfadprüfung, atomares Schreiben, MIME
server/src/routes/upload.ts die API für Skripte
server/src/routes/dash.ts die API fürs Dashboard
server/src/index.ts Host-Weiche, Dateiauslieferung, Start
```
Die API für Skripte:
```
POST /api/upload Bearer-Token
X-Path vehicles/adder.webp (optional)
X-Encoding base64 (für Lua)
X-Overwrite false (Standard: ja)
→ { url, path, size, sha256, mime, replaced }
DELETE /api/media/<pfad> Token braucht can_delete
GET /api/exists/<pfad> für "nur fehlende" im Serienlauf
```
Drei Rumpfformen — `multipart/form-data`, Base64, rohe Bytes. Base64 ist für
FiveM: `PerformHttpRequest` schickt einen Lua-String, und im Fotostudio kommt
das Bild ohnehin als Data-URL aus dem NUI.
Die API fürs Dashboard: Anmeldung, Passwortwechsel, Medienliste mit Suche und
Paginierung, Einzel- und Sammellöschung, Statistik nach Ordnern,
Token-Verwaltung.
### ✅ Fertig — Schritt 1, der Smoke-Test
Gestartet, durchgemessen, repariert. Der Durchstich steht: anmelden → Token
anlegen → Bild hochladen → unter der zurückgegebenen URL abrufen, Byte für Byte
identisch, auch unter dem Dateihost.
**So läuft er lokal:**
```bash
cp server/.env.example server/.env
```
```bash
npm --prefix server ci && npm --prefix server run dev
```
> **Der Stolperstein, den es nicht mehr gibt.** Anfangs war der Standard für
> `FILES_HOST` der Host aus `PUBLIC_URL`. Bei zwei Namen ist das richtig, bei
> einem tödlich: dann galt *jede* Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt,
> `/health` gab 404 und die Anmeldung 405 „hier gibt es nur Dateien". Nichts
> war kaputt, und niemand kommt darauf. Seit der Entscheidung für einen Namen
> ist der Ein-Namen-Betrieb der Standard und der zweite Name die Ansage —
> lokal läuft es damit ohne Sonderbehandlung. Welche Betriebsart gilt, sagt
> der Dienst in der zweiten Startzeile.
**Was der Test gefunden hat** — alles im Grundgerüst, alles repariert:
1. **Die Token-Prüfung hing an `'*'`** und galt damit auch für `/api/dash/*`,
das daneben liegt. Das Dashboard bekam „Token fehlt oder ist unbekannt" auf
die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann. Jetzt hängt sie an den
drei eigenen Pfaden.
2. **`DELETE /api/media/…` und `GET /api/exists/…` sahen am Ziel vorbei.**
`c.req.path` trägt den Einhängepunkt mit, das `replace(/^\/media\//)` schnitt
ihn nicht weg — aus `vehicles/adder.png` wurde `api/media/vehicles/adder.png`.
Löschen fand nie etwas, `exists` meldete immer `false`. Jetzt `:pfad{.+}`;
Hono liefert den Parameter fertig dekodiert (nachgemessen), ein zweites
`decodeURIComponent` wäre eine Dekodierung zu viel gewesen.
3. **Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rückfallroute.**
`GET /..%5Cpackage.json` hat unter Windows die Datei ausgeliefert: Hono
reicht `%5C` durch, `path.join` behandelt den Backslash dort als Trenner,
und eine Eindämmung gab es nicht. Unter Linux trägt genau dieser Angriff
nicht — Glück, keine Abwehr. Jetzt dieselbe `resolve`-Prüfung wie in
`storage.ts`.
4. **Die Auskunft „Oberfläche ist nicht gebaut" war unerreichbar.**
`createReadStream` meldet eine fehlende Datei *asynchron*; das `try/catch`
darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log. Jetzt
wird vorher nachgesehen.
5. **CSS und JS kamen als `application/octet-stream`** — die MIME-Tabelle kennt
nur Medientypen. Das Dashboard hätte weder Stylesheet noch Modul geladen.
Die Oberfläche hat jetzt eine **eigene** Tabelle: in der geteilten fehlt
`html` mit Absicht, sonst könnte jeder mit einem Upload-Token eine Seite
unter `fivecdn.d4rkst3r.de` veröffentlichen. Nachgemessen: eine hochgeladene
`.html` kommt weiterhin als `octet-stream` mit `nosniff`.
6. **Kaputtes JSON endete als nackter „Internal Server Error".** Ausgerechnet
das — ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen dem wir hier neu
bauen. Jetzt 400 mit Text.
**Was sonst nachgemessen wurde und trägt:** alle drei Rumpfformen (multipart,
Base64, rohe Bytes) liefern denselben SHA-256, auch mit `data:`-Vorspann · der
Hash-Pfad ohne `X-Path` · Präfix-Fessel und `can_delete` je Token · `..`,
versteckte Dateien und leerer Rumpf werden abgelehnt · `X-Overwrite: false`
gibt 409, Überschreiben `replaced: true` · 413 vor dem Einlesen · ETag/304,
HEAD, Bereichsanfragen und 416 · unter dem Dateihost gibt es weder API noch
`/f/`-Präfix · Medienliste, Suche, Statistik nach Ordnern.
Nicht getestet: das Dashboard (gibt es noch nicht) und echte Last.
### ✅ Fertig — ein Name statt zwei
`PUBLIC_URL` ist jetzt nur noch der Ursprung; das `/f` hängt der Dienst selbst
an. Wer es mitschriebe, bekäme Adressen mit `/f/f/` — und das fiele erst auf,
wenn das erste Bild fehlt. Prefix und Route werden deshalb an genau **einer**
Stelle entschieden (`config.filePrefix`), damit die zurückgegebene Adresse und
die Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen können.
Beide Betriebsarten sind durchgemessen: mit einem Namen kommt
`…/f/vehicles/adder.png` zurück und liefert die Datei; mit gesetztem
`FILES_HOST` kommt sie ohne Präfix, liegt unter dem Dateihost, ist am
Dashboard-Namen zusätzlich unter `/f/` erreichbar, und unter dem Dateihost gibt
es weiterhin keine API.
### ✅ Fertig — Schritt 2, das Abbild ist gebaut und gelaufen
Gebaut, gestartet, durchgemessen — auf einer Maschine mit Docker (Desktop
29.6.2, WSL2). Derselbe Durchstich wie in Schritt 1, diesmal gegen den
**Container** statt gegen `tsx`: 24 Prüfungen, keine durchgefallen. Am
Grundgerüst war nichts zu ändern; der Bau hat keinen einzigen Befund erzeugt.
**So läuft er:**
```bash
export PUBLIC_URL=http://localhost:9102 ADMIN_PASSWORD=
docker compose -f docker-compose.media.yml up -d --build
```
**Was jetzt gemessen ist und vorher nur behauptet war:**
- **`npm ci --omit=dev` zieht die fertige Binärdatei.** Im Abbild liegt
`better-sqlite3/build/Release/better_sqlite3.node`, datiert Mai 2025 —
heruntergeladen, nicht übersetzt; ein `Makefile` oder `obj.target` von
`node-gyp` steht nirgends daneben. `require('better-sqlite3')` läuft im
Laufzeit-Abbild, Node 22.23.2, ABI 127. **Die Festnagelung trägt.**
- **Der Bau läuft durch**, alle drei Stufen. Das Abbild: 373 MB auf der
Platte, 88,4 MB Inhalt.
- **Der Healthcheck greift.** Docker meldet `healthy`, Exitcode 0, kein
Fehlschlag — ohne `curl` im Abbild, `fetch` aus Node reicht.
- **Das Volume greift.** Container weggeworfen, einen neuen an dasselbe
Volume gehängt: die Datei aus dem ersten kommt weiter unter ihrer URL, und
`admin` wird nicht noch einmal angelegt. Nebenbei bestätigt, was im Compose
steht: ein geändertes `ADMIN_PASSWORD` setzt nichts zurück — die alte
Anmeldung gilt (200), die neue nicht (401).
- **Compose bricht ohne Variablen ab**, wie das `:?` verspricht, und zwar mit
dem Text, der danebensteht — erst `PUBLIC_URL`, dann `ADMIN_PASSWORD`. Mit
beiden fährt der Stack hoch und bindet `0.0.0.0:9102->8080`.
- **`Secure` steht wirklich im Cookie**, wenn `NODE_ENV=production` gilt:
`sid=…; Path=/; HttpOnly; Secure; SameSite=Lax`. Ohne Cookie oder mit einem
erfundenen gibt jede Dashboard-Route 401 — auch `/auth/me`.
**Neu aufgefallen, weil der Container es sichtbar macht:** im Volume liegen
**vier** Dinge, nicht zwei — `files/`, `media.db`, `media.db-shm` und
`media.db-wal`. SQLite läuft im WAL-Modus (`db.ts`), und das WAL war nach
wenigen Uploads 152 KB groß, mit Daten, die in `media.db` noch nicht standen.
Eine Sicherung, die nur `media.db` mitnimmt, ist deshalb unvollständig. Siehe
*Offene Entscheidungen*.
> **Beim Ausprobieren:** `NODE_ENV=production` setzt das Sitzungs-Cookie auf
> `Secure`. Wer den Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung
> **200 — und ist trotzdem nicht angemeldet**, weil der Browser das Cookie
> still verwirft; die nächste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine
> LAN-Adresse nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe über `localhost`
> führt in die Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert.
> Und `curl` taugt hier nicht als Zeuge — der schickt ein Secure-Cookie auch
> über `http` und meldet fröhlich Erfolg. Was zählt, ist der Browser.
In Portainer aus diesem Repo deploybar — **`Compose path` nimmt EINE Datei**,
Ergänzungen werden stillschweigend ignoriert. Das hat uns bei Lite einen
Nachmittag gekostet. Host-Port ist 9102, solange der Lite-Stack 9100/9101
belegt. **Auf dem Server selbst ist noch nicht deployt** — gebaut und gelaufen
ist auf der Arbeitsmaschine. Das ist Schritt 5.
### ⬜ Als Nächstes
**3 · `server/upload.lua` im Fotostudio.** `Upload.put(pfad, bytes) → url`.
Token in `config.upload.lua`, server-only, gitignored, mit committetem
`.example` — nie im NUI, dort hat es jeder Spieler im Speicher. An den
Serienlauf hängen, damit freigestellte Bilder nach der Freigabe sofort
hochgehen.
Nach diesem Schritt ist das erreicht, worum es ursprünglich ging.
**4 · Dashboard.** React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first),
Lucide, Zustand. **Kein Konsta** — das ist für die Handy-Oberfläche richtig,
für ein Dashboard am Monitor nicht.
Anmeldung · Galerie mit Vorschau, Suche, Mehrfachauswahl · Löschen ·
Speicherverbrauch nach Ordnern · Token-Verwaltung, Klartext genau einmal.
> **Die eine Regel:** jeder Knopf gibt Rückmeldung, auch der erfolgreiche.
> Das ist der Fehler, an dem wir bei Fivemanage einen Nachmittag verloren
> haben, und er ist billig zu vermeiden.
**5 · Umzug.** Root-`docker-compose.yml` wird unsere; die Fivemanage-Dateien
wandern nach `legacy/`. Erst wenn unserer trägt — bis dahin bleibt der
Lite-Stack als Vergleichsmaßstab laufen.
### ⬜ Später, wenn es sich lohnt
- Vorschaubilder serverseitig (spart dem Dashboard das Laden von 900 Vollbildern)
- Namensräume je Ressource, mit eigenem Token und eigener Statistik
- Spieler-Metadaten an einem Upload (wer, wann, welcher Server)
- Aufräumregeln: was älter als X ist und zu keinem Datensatz gehört
- Mehrere Benutzer statt nur `admin`
---
## Offene Entscheidungen
- **Sicherung.** Ein Volume mit Bildern und `media.db`. Restic gegen die
Nextcloud? Oder reicht ein `docker cp` vor größeren Änderungen?
**Was dabei feststeht:** wegen WAL gehören `media.db-wal` und `media.db-shm`
mit ins Kopieren, sonst fehlen die letzten Uploads. Sauberer wäre
`sqlite3 media.db ".backup …"` oder ein `wal_checkpoint(TRUNCATE)` davor —
beides ungeprüft, weil noch nicht entschieden ist, wie gesichert wird.
- **Bilder aus dem Spiel** (Screenshots, Clips von Spielern) — dafür brauchte
es Größenbegrenzungen je Token und vermutlich eine Warteschlange. Erst
planen, wenn es ansteht.
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## Was aus dem Fivemanage-Anlauf hängen bleibt
Steht ausführlich im README, hier nur die Kurzfassung — es sind alles Dinge,
die uns wieder begegnen:
1. **Portainer nimmt unter `Compose path` eine Datei.** Ergänzungen werden
stillschweigend übergangen: alle Container gesund, alles 502.
2. **Host-Ports an `0.0.0.0` binden, nicht an `127.0.0.1`.** NPM liegt im
Standard-Bridge-Netz und kommt über die Docker-Brücke, nicht über Loopback.
Zu macht der Port die Firewall.
3. **Belegt auf diesem Server:** 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000,
8080, 8090, 9000, 9443, 11000. Unsere: 9100 und 9101.
4. **`9101:8080` ist keine Kollision.** Nur die linke Zahl muss einmalig sein.
5. **Ein Dienst, der ohne Konfiguration hochfährt, kostet mehr Zeit als
einer, der sich weigert.** Deshalb bricht `config.ts` beim Start ab.