GEMESSEN, nicht vermutet: ein GET auf
https://fivemanage.d4rkst3r.de/api/exists/vehicles/adder.webp
antwortet OHNE Authorization-Kopf mit 200 und voller Auskunft -- Pfad, Groesse,
SHA-256, Zeitpunkt. Nicht weil die Pruefung fehlt, sondern weil Nginx Proxy
Manager die berechtigte Antwort weggelegt hat und sie danach an jeden ausliefert.
Der Grund steht in dessen assets.conf und greift auf JEDE URL mit Bildendung:
location ~* ^.*\.(css|js|jpe?g|gif|png|webp|...)$ {
proxy_cache public-cache;
proxy_cache_key $host$request_uri; <- ohne Authorization
proxy_ignore_headers Set-Cookie Cache-Control Expires ...;
proxy_cache_valid any 30m;
}
Unser eigenes Cache-Control hilft nicht, proxy_ignore_headers wirft es weg. Und
es geht auch andersherum: landet zuerst ein 401 im Zwischenspeicher, bekommen
ihn 30 Minuten lang alle -- auch die mit gueltigem Token.
Der Block "location ^~ /api/ { proxy_cache off; }" schliesst das. Aber eine
ZUGANGSPRUEFUNG, DIE AN EINER ZEILE IN EINER FREMDEN OBERFLAECHE HAENGT, IST
KEINE: sie ueberlebt kein Neuanlegen des Proxy-Hosts und keinen Umzug.
Deshalb eine zweite Form, die von sich aus dicht ist:
GET /api/exists?pfad=vehicles/adder.webp
Die Abfrage zaehlt fuer die location-Regel nicht mit, die URL endet also nie auf
eine Bildendung. Gemessen: mit Token 200, ohne Token 401, und KEINE
Cache-Control-Kopfzeile vom Proxy -- die Regel greift nicht.
Die alte Form bleibt, weil das Fotostudio sie benutzt (server/upload.lua:185).
Dokumentation und die API-Seite im Dashboard nennen ab jetzt nur noch die neue.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
343 lines
12 KiB
Markdown
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# Die API von d4rk_media
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Diese Seite ist für den Fall geschrieben, dass jemand ein Skript anbindet und
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etwas nicht tut, was es soll. Sie nennt deshalb nicht nur die Endpunkte,
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sondern auch **was schiefgehen kann und wie die Antwort dann aussieht**.
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Der Dienst läuft unter `https://fivemanage.d4rkst3r.de`. Dateien liegen darunter
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unter `/f/`.
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## Der Grundsatz: der Pfad ist der Schlüssel
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`vehicles/adder.webp` bleibt `vehicles/adder.webp`. Die öffentliche Adresse
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entsteht daraus, indem der Ursprung davorgesetzt wird:
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```
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vehicles/adder.webp → https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
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```
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Deshalb kann die Vorlage in einem Handy-Skript schlicht `{model}.webp` lauten.
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**Die Adressen stehen nirgends in der Datenbank** — sie werden bei jeder
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Antwort neu gebaut. Ein Umzug auf einen anderen Namen ist eine geänderte
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Variable, kein Datenbankeingriff.
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### Erlaubte Pfade
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Jeder Teil zwischen den Schrägstrichen muss mit einem **Buchstaben oder einer
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Ziffer** beginnen; danach sind zusätzlich Punkt, Strich und Unterstrich
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erlaubt. Höchstens 8 Ebenen, höchstens 200 Zeichen.
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Damit sind `..`, versteckte Dateien und alles mit Backslash von vornherein
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draußen. Was nicht passt, wird **abgelehnt und nicht zurechtgebogen** — sonst
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läge eine Datei unter einem anderen Namen als dem, den der Aufrufer erwartet,
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und niemand merkte es, bis das Bild fehlt.
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> Ein führender Unterstrich fällt durch. Das ist kein erfundener Fall: das
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> Fotostudio legt seine Leerbilder als `_plate` ab.
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### Groß- und Kleinschreibung
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Was über das Dashboard oder ein Werkzeug hochgeladen wird, kommt **klein**
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an: `WEAPON_SMG.png` liegt als `weapon_smg.png`. Der Grund ist, dass ein Name
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zu einer Adresse wird und Adressen sich nicht auf die Schreibweise eines
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Dateisystems verlassen sollen.
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Für ein Skript heißt das: **die Vorlage arbeitet mit Kleinbuchstaben.**
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```lua
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local url = ('https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/items/%s.png'):format(item:lower())
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```
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Über `/api/upload` mit eigenem `X-Path` gilt das nicht — dort steht der Pfad
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so, wie er geschickt wird.
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## Dieselbe Adresse, zwei Fassungen
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Neben jedem PNG und JPEG kann eine **WebP-Fassung** liegen. Ausgeliefert wird
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sie unter **derselben Adresse** — welche der beiden kommt, entscheidet die
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Kopfzeile `Accept` des Aufrufers:
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```
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Accept: …image/webp… → Content-Type: image/webp (klein)
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kein Accept → Content-Type: image/png (das Original)
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```
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Nachgemessen an `probe/probe-webp.png`: 6448 Bytes für `curl`, 2758 Bytes für
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einen Browser. **Für ein Skript ändert sich nichts** — Lua schickt kein
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`Accept: image/webp` und bekommt weiterhin Byte für Byte das Original.
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Zwei Dinge, die daran hängen:
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- Die Antwort trägt `Vary: Accept`. Ohne die Zeile legte ein Zwischenspeicher
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die WebP-Fassung für alle ab, auch für die, die sie nicht lesen können.
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- Die beiden Fassungen haben **verschiedene ETags** (die WebP-Fassung endet auf
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`-w`). Sonst bekäme jemand auf seinen `If-None-Match` hin ein 304 für das
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falsche Bild.
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Erzeugt werden die Fassungen beim Hochladen; für alles, was vorher schon da
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war, gibt es im Dashboard unter **Speicher → Wartung** den Knopf
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„Sparsame Fassungen erzeugen". Wo WebP nicht kleiner ausfällt, entsteht keine —
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dann bleibt es beim Original.
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## Umziehen von Fivemanage — ohne Lua anzufassen
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Auf einem laufenden Server stecken die Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend
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Ressourcen: Kamera, Handy, MDT, Fahrzeugstudio. Sie alle umzuschreiben heißt,
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fremde Skripte anzufassen — und beim nächsten Update wieder.
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**Der Dienst spricht deshalb ihre Sprache.** Der Umzug ist eine Zeile je Skript:
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`api.fivemanage.com` → `fivemanage.d4rkst3r.de`. Der Schlüssel bleibt derselbe
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Kopf, die Antwort dieselbe Form. Als Schlüssel setzt du einen **Token dieses
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Dienstes** ein.
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| Fivemanage | hier | Feld | Antwort |
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|---|---|---|---|
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| `POST /api/image` | ✅ gleich | `image` (oder `file`) | `{ "url": …, "id": …, "path": … }` |
|
|
| `POST /api/video` | ✅ gleich | `video` | dito |
|
|
| `POST /api/audio` | ✅ gleich | `audio` | dito |
|
|
| `POST /api/v3/file` | ✅ gleich | `file`, `path?`, `filename?` | `{ "status": "ok", "data": { "id", "url" } }` |
|
|
|
|
Der Schlüssel steht **nackt** im `Authorization`-Kopf, ohne `Bearer` — genau so
|
|
wie bei Fivemanage. `Bearer …` geht weiterhin auch.
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```lua
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-- vorher
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exports['screenshot-basic']:requestScreenshotUpload(
|
|
'https://api.fivemanage.com/api/image', 'image',
|
|
{ headers = { Authorization = apiKey } }, cb)
|
|
|
|
-- nachher — eine Zeile
|
|
exports['screenshot-basic']:requestScreenshotUpload(
|
|
'https://fivemanage.d4rkst3r.de/api/image', 'image',
|
|
{ headers = { Authorization = apiKey } }, cb)
|
|
```
|
|
|
|
**Wo die Dateien landen:** unter dem Präfix des Tokens (sonst `uploads/`), mit
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dem Anfang des SHA-256 im Namen — `screenshots/shot-841814b4089b.png`. Das ist
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Absicht: Bildschirmfotos heißen alle `screenshot.png`, und ohne eigenen Namen
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je Aufruf überschriebe das zweite das erste. Gleicher Inhalt ergibt denselben
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Namen, verschiedener Inhalt einen anderen — dieselbe Eigenschaft, die
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Fivemanages ID auch hat.
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**Was NICHT übernommen wird:** `metadata` wird angenommen und ignoriert (es gibt
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hier keine Spielerdaten an einer Datei), `retentionExempt` ebenso — dieser
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|
Dienst löscht nichts von selbst. Presigned URLs gibt es nicht: der Upload geht
|
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direkt hierher.
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|
> Beide Formen sind **aus echtem Code abgelesen**, nicht geraten:
|
|
> [fivemanage/sdk](https://github.com/fivemanage/sdk) für v3 und
|
|
> [Awleks/Devm-Camera](https://github.com/Awleks/Devm-Camera) für den älteren
|
|
> Weg über `screenshot-basic`.
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---
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## Anmeldung: Token
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Alle Skript-Wege brauchen einen Token im Kopf:
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```
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Authorization: Bearer d4rk_…
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|
```
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Tokens werden im Dashboard angelegt. Der Klartext wird **genau einmal** gezeigt
|
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— danach steht nur noch sein Hash in der Datenbank, und auch der Dienst kann
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ihn nicht mehr herausgeben.
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Ein Token kann zwei Fesseln haben:
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| Fessel | Wirkung |
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|---|---|
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| Präfix | darf nur unterhalb dieses Pfades schreiben, z. B. `vehicles/` |
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|
| darf löschen | ohne dieses Recht antwortet `DELETE` mit 403 |
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|
---
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|
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## POST /api/upload
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|
Nimmt die Datei in einer von **drei Rumpfformen** entgegen:
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1. `multipart/form-data` mit dem Feld `file`
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2. Base64-Text, wenn `X-Encoding: base64` gesetzt ist
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3. rohe Bytes, sonst
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### Kopfzeilen
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| Kopf | Bedeutung |
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|---|---|
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| `X-Path` | Wohin die Datei kommt. **Ohne ihn** wird aus dem SHA-256 ein Pfad gebaut — dann ist die Adresse nicht mehr vorhersagbar. |
|
|
| `X-Encoding` | `base64`, wenn der Rumpf Base64-Text ist. Ein Data-URL-Vorspann (`data:image/webp;base64,`) wird abgeschnitten. |
|
|
| `X-Overwrite` | `false` verweigert das Überschreiben und antwortet mit 409. Standard ist überschreiben. |
|
|
| `X-Mime` | Überschreibt die Art. Sonst entscheidet die Endung. |
|
|
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### Antwort
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```json
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|
{
|
|
"url": "https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp",
|
|
"path": "vehicles/adder.webp",
|
|
"size": 132760,
|
|
"sha256": "36cb4ddf…",
|
|
"mime": "image/webp",
|
|
"replaced": false
|
|
}
|
|
```
|
|
|
|
### Was schiefgehen kann
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| Antwort | Grund |
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|---|---|
|
|
| 401 | Token fehlt oder ist unbekannt |
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|
| 403 | Der Token darf dort nicht schreiben (Präfix-Fessel) |
|
|
| 400 | Pfad unzulässig, Rumpf leer, kaputtes Base64 |
|
|
| 409 | `X-Overwrite: false` und der Pfad ist belegt |
|
|
| 413 | größer als `MAX_UPLOAD_MB` (Standard 64) |
|
|
|
|
Jede Fehlerantwort ist JSON mit einem Feld `error` und einem **Satz auf
|
|
Deutsch**. Ein nackter 500 ohne Text ist genau der Fehler, wegen dem dieser
|
|
Dienst gebaut wurde.
|
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|
|
---
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|
## Aus einer FiveM-Resource
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|
|
```lua
|
|
local TOKEN = 'd4rk_…' -- im Dashboard anlegen
|
|
|
|
local function hochladen(pfad, bytes, cb)
|
|
PerformHttpRequest('https://fivemanage.d4rkst3r.de/api/upload',
|
|
function(status, body)
|
|
if status ~= 200 then return cb(nil, body) end
|
|
cb(json.decode(body).url)
|
|
end, 'POST', B64.encode(bytes), {
|
|
['Authorization'] = 'Bearer ' .. TOKEN,
|
|
['X-Path'] = pfad,
|
|
['X-Encoding'] = 'base64',
|
|
['Content-Type'] = 'text/plain; charset=utf-8',
|
|
})
|
|
end
|
|
```
|
|
|
|
**Warum Base64 und nicht die rohen Bytes.** `PerformHttpRequest` nimmt den
|
|
Rumpf als Lua-Zeichenkette, und ob Nullbytes darin unverändert ankommen, hat
|
|
hier niemand nachgemessen — ein PNG besteht zu gutem Teil daraus. Base64 kostet
|
|
ein Drittel mehr auf der Leitung und nimmt die Frage aus dem Weg. Nachgemessen
|
|
ist: Base64 kommt mit demselben SHA-256 an wie die rohen Bytes.
|
|
|
|
**Warum vom Server und nicht aus der NUI.** Die NUI läuft unter `https`, und
|
|
CEF hebt jede `http`-Adresse selbst dorthin an. Ein Upload aus dem Fenster
|
|
heraus wäre entweder Mixed Content oder ginge ins Leere.
|
|
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|
---
|
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|
|
## GET /api/exists?pfad=<pfad>
|
|
|
|
Für „nur fehlende" in einem Serienlauf: eine winzige Antwort gegen 130 KB
|
|
Upload.
|
|
|
|
> **Diese Form und nicht mehr `/api/exists/<pfad>`** — der Grund ist
|
|
> nachgemessen und unangenehm. Die alte Form endet auf `.webp`, und Nginx
|
|
> Proxy Managers `assets.conf` greift auf **jede** URL mit Bildendung:
|
|
>
|
|
> ```nginx
|
|
> location ~* ^.*\.(css|js|jpe?g|gif|png|webp|...)$ {
|
|
> proxy_cache public-cache;
|
|
> proxy_ignore_headers Set-Cookie Cache-Control Expires ...;
|
|
> proxy_cache_valid any 30m;
|
|
> }
|
|
> ```
|
|
>
|
|
> Der Proxy legt die berechtigte Antwort weg und liefert sie danach **an jeden
|
|
> aus, auch ohne Token** — gemessen: 200 mit voller Auskunft, `Authorization`
|
|
> gar nicht gesetzt. Unser eigenes `Cache-Control` hilft nicht,
|
|
> `proxy_ignore_headers` wirft es weg. Und es geht auch andersherum: landet
|
|
> zuerst ein `401` im Zwischenspeicher, bekommen ihn 30 Minuten lang alle.
|
|
>
|
|
> Die Abfrageform endet nie auf eine Bildendung und ist deshalb **von sich aus**
|
|
> dicht — ohne von einer Zeile in einer fremden Oberfläche abzuhängen. Die alte
|
|
> Form bleibt, weil Skripte sie benutzen; neu gebaut wird mit dieser.
|
|
|
|
```json
|
|
{ "exists": true, "path": "vehicles/adder.webp",
|
|
"url": "…", "size": 132760, "sha256": "…", "updated_at": 1786466462488 }
|
|
```
|
|
|
|
> **Drei Zustände, nicht zwei.** Wer einen Netzfehler als „nicht da" durchgehen
|
|
> lässt, lädt bei einem Husten alles ein zweites Mal hoch. Ein Aufrufer sollte
|
|
> zwischen `exists: false` und „ich weiß es nicht" unterscheiden.
|
|
|
|
---
|
|
|
|
## DELETE /api/media/<pfad>
|
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|
|
Braucht einen Token mit dem Recht **darf löschen**.
|
|
|
|
```json
|
|
{ "deleted": "vehicles/adder.webp" }
|
|
```
|
|
|
|
Löschen ist endgültig: die Datei ist von der Platte weg, und es gibt keinen
|
|
Papierkorb. Die tägliche Sicherung hilft nur bis zum letzten Lauf.
|
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|
|
## Grenzen
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| | |
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|---|---|
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| Größte Datei | 64 MB (`MAX_UPLOAD_MB`) |
|
|
| Pfadlänge | 200 Zeichen, höchstens 8 Ebenen |
|
|
| Anmeldeversuche | 5 frei, danach Sperre ab 30 s (verdoppelt bis 15 min) |
|
|
| Sitzung | 30 Tage |
|
|
|
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|
|
## Der Zwischenspeicher des Proxys
|
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|
Vor dem Dienst steht Nginx Proxy Manager. Dessen `assets.conf` greift über eine
|
|
Regel auf **jede URL, die auf `.webp`, `.png`, `.js`, `.css` … endet** — und
|
|
legt die Antwort für 30 Minuten weg, dabei ignoriert sie unsere eigenen
|
|
Kopfzeilen.
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|
Das hatte zwei sichtbare Folgen, beide nachgemessen und beide behoben:
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|
- Ein **überschriebenes Bild** blieb bis zu 30 Minuten alt, obwohl Upload und
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Datenbank „fertig" sagten.
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- `/api/exists/…webp` wurde mit Antwort zwischengespeichert und danach **auch
|
|
ohne Token** ausgeliefert.
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Behoben durch drei Blöcke in der *Custom Nginx Configuration* des Proxy-Hosts:
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```nginx
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location ^~ /api/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
|
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location ^~ /f/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
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location ^~ /t/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
|
|
```
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|
Das `^~` ist der ganze Trick: eine gewöhnliche Präfix-Regel **verliert** gegen
|
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die Regex aus `assets.conf`. In einem Wegwerf-Nginx nachgemessen.
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## Export
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Im Dashboard unter **API** — oder direkt, mit gültiger Sitzung:
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```
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/api/dash/export?format=json alles, was der Dienst weiß
|
|
/api/dash/export?format=csv Semikolon und CRLF, für Excel
|
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/api/dash/export?format=lua fertige Tabelle Name → Adresse
|
|
/api/dash/export?format=lua&folder=vehicles
|
|
```
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|
Die Lua-Fassung liest man in einer Resource als `Urls.adder` aus.
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*Diese Seite wird aus `docs/` im Repo erzeugt — Änderungen hier gehen beim nächsten Lauf verloren.*
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