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d4rk_media/ROADMAP.md
T
D4rkst3randClaude Opus 5 74e2128afb feat: die Sicherung liegt an drei Orten statt an zweien
Der letzte offene Punkt aus docs/ideen.md. Ein ZWEITES LAUFWERK, einstellbar im
Panel unter Einstellungen -> Sicherung; sichern.ps1 legt das Archiv dort ab,
vergleicht die Pruefsumme und duennt auch dort aus.

WARUM DAS NICHT DASSELBE IST WIE DIE NEXTCLOUD. Die hilft, wenn der ganze
Rechner weg ist -- aber wer 335 MB, spaeter 100 GB, zurueckholen muss, laedt sie
ueber die Leitung. Das zweite Laufwerk ist in Minuten zurueckgespielt. Zwei
Fragen, zwei Antworten, deshalb zwei Ziele.

UND ES WARNT, WENN ES DIESELBE PLATTE IST -- das ist der eigentliche Inhalt.
Ein zweiter Ordner auf C: sieht im Panel genauso gruen aus wie eine echte zweite
Platte und hilft gegen gar nichts. Verglichen wird die PHYSISCHE Platte und
nicht der Laufwerksbuchstabe: zwei Partitionen derselben NVMe sterben zusammen.
Nachgemessen in beide Richtungen:

    C:\backup gegen D:\backup  ->  Nr. 0 gegen Nr. 1  ->  "andere Platte"
    C:\backup gegen C:\Users   ->  Nr. 0 gegen Nr. 0  ->  Warnung

Auf diesem Rechner sind das zwei getrennte NVMe zu je 954 GB.

GEMESSEN AN EINEM ECHTEN LAUF, keinem Trockentest: 4630 Eintraege, 335,9 MB,
auf beiden lokalen Zielen und in der Nextcloud dieselbe Pruefsumme
FFCE4D0A7310... -- identisch.

Geprueft wird mit der Pruefsumme und nicht mit der Dateigroesse: eine
abgebrochene Kopie auf eine volle Platte hat oft genau die richtige Laenge und
trotzdem Nullen am Ende. Schlaegt das Kopieren oder der Vergleich fehl, ist der
ganze Lauf gescheitert (exit 1, ok:false) -- ein Ziel, das still ausfaellt, ist
genau das, wogegen das hier gebaut ist.

Der Bericht traegt jetzt zweit:true. Fehlt das Feld, ist KEIN zweites Ziel
eingerichtet -- es steht absichtlich nicht als false da, denn das laese sich wie
"hat nicht geklappt".

Die Statusseite zaehlt die Orte mit: "sicherung ok an 3 Orten" statt nur "ok".
Eine Sicherung, die es nur einmal gibt, ist gruen und trotzdem eine, die ein
Plattenausfall mitnimmt -- das gehoert dorthin, wo jemand hinsieht.

Der Pfad wird beim Speichern auf seine FORM geprueft (Laufwerksbuchstabe oder
UNC-Freigabe): der Dienst laeuft im Container und kann ihn nicht nachschlagen,
aber ein relativer Pfad ist mit Sicherheit ein Tippfehler -- und ein Tippfehler
in einem Sicherungsziel faellt sonst erst auf, wenn man die Sicherung braucht.
Nachgemessen: "backup/woauchimmer" -> 400 mit Text.

Und zurueckspielen.ps1 sagt im Kopf, was zu tippen ist, wenn genau diese Platte
das Problem ist. Das ist der Fall, fuer den das Ganze da ist, und niemand soll
ihn um vier Uhr nachts erst herleiten muessen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 08:50:44 +02:00

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# d4rk_media — Roadmap
Eigener Medien-Dienst für alle FiveM-Ressourcen: Dateien annehmen, ablegen,
ausliefern, in einem Dashboard verwalten.
**Warum nicht Fivemanage Lite.** Der Stack lief am Ende — PostgreSQL, MinIO,
Dashboard, alles grün. Was an ihm nicht zu reparieren war, ist die Qualität
der Oberfläche: `http-util.ts` wirft jeden Fehler als `new Error(…)`, die
Hooks prüfen auf `instanceof ApiError`, und damit wird **jeder** Fehlschlag
lautlos verschluckt. `Create organization` gibt weder Erfolg noch Misserfolg
zurück — das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, weil ein Knopf
ohne Rückmeldung wie ein kaputter Knopf aussieht. Löschen geht nicht, die
Route existiert nicht. Das ist kein Bedienfehler und keine fehlende Funktion,
das ist 0.1.0-beta.
Dazu kam: von dem, was Lite über eine Dateiablage hinaus kann — Mandanten,
strukturiertes Logging, ClickHouse — haben wir nichts gebraucht und alles
mitgeschleppt.
---
## Der Zuschnitt
**Ein Container.** SQLite statt PostgreSQL, Dateien auf einer Platte statt
MinIO. Das ist nicht die kleine Lösung, sondern die, die man nicht pflegt:
kein zweiter Dienst, kein Passwort dazwischen, und eine Sicherung ist ein
`cp -a` über ein Volume. Wenn daraus je Millionen Zeilen werden, wird
`server/src/db.ts` ausgetauscht — die Aufrufer merken davon nichts.
**Ein Name.** Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter `/f/`:
```
https://fivemanage.d4rkst3r.de/ Dashboard und API
https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
```
Ein DNS-Eintrag, ein Host im Proxy. Aufgegeben ist damit eine Eigenschaft, die
zwei Namen mitbrächten: die öffentliche Adresse trägt jetzt auch das
Anmeldeformular.
> **Und der Name ist `fivemanage`, obwohl hier lange das Gegenteil stand.**
> Der ursprüngliche Satz war: `fivecdn` und `fivemanage` fallen weg, wir
> betreiben kein Fivemanage und tragen deshalb nicht dessen Namen. Das Argument
> stimmt immer noch — es ist nur billiger als das, was dagegen steht, und das
> ist nachgemessen: der Name **war schon fertig verkabelt**. DNS-Eintrag da,
> Host in NPM da, Let's-Encrypt-Zertifikat gültig bis 09.11.2026, und er zeigte
> auf `host.docker.internal:9101` — einen Port, der frei wurde, als die
> Lite-Container gelöscht wurden. Unser Stack auf 9101 heißt: **kein
> DNS-Eintrag, kein Klick in NPM, kein neues Zertifikat.**
>
> Der Preis ist ein Name, der nach einem fremden Produkt klingt. Der Wechsel
> bleibt billig — die Adressen stehen nirgends in der Datenbank, sie werden bei
> jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut. Ein späterer Umzug auf
> `media.d4rkst3r.de` ist ein DNS-Eintrag, ein NPM-Host und eine geänderte
> Variable.
Zwei Namen kann der Dienst weiterhin — `FILES_HOST` setzen, dann gibt es unter
diesem Namen ausschließlich Dateien und die URLs kommen ohne `/f/` aus. Beides
ist gemessen. Der Wechsel ist billig: die Adressen stehen **nirgends in der
Datenbank**, sie werden bei jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut.
**Der Pfad bleibt in beiden Fällen der Schlüssel.** `vehicles/adder.webp`
bleibt `vehicles/adder.webp`, die Vorlage im Handy also `{model}.webp`. Nur der
Teil davor ändert sich, und der steht in einer Variablen.
**Der Pfad ist der Schlüssel.** `X-Path: vehicles/adder.webp` legt die Datei
genau dort ab. Vorhersagbare URLs sind für das Fotostudio die ganze
Voraussetzung — bei Lite hätten wir die zurückgegebenen Adressen in einer
`urls.json` mitschleppen müssen.
**Nicht nachgebaut wird das Logging.** Genau dafür schleppt Fivemanage
ClickHouse mit, und genau da ist der Wartungsaufwand echt. Wenn Logs kommen
sollen, ist das ein eigenes Projekt mit eigener Entscheidung.
---
## Stand
### ✅ Fertig — Server-Grundgerüst
```
server/src/config.ts Einstellungen, alle aus der Umgebung
server/src/db.ts SQLite: users, sessions, tokens, media
server/src/auth.ts scrypt, Sitzungen, Token-Hashes
server/src/storage.ts Pfadprüfung, atomares Schreiben, MIME
server/src/routes/upload.ts die API für Skripte
server/src/routes/dash.ts die API fürs Dashboard
server/src/index.ts Host-Weiche, Dateiauslieferung, Start
```
Die API für Skripte:
```
POST /api/upload Bearer-Token
X-Path vehicles/adder.webp (optional)
X-Encoding base64 (für Lua)
X-Overwrite false (Standard: ja)
→ { url, path, size, sha256, mime, replaced }
DELETE /api/media/<pfad> Token braucht can_delete
GET /api/exists/<pfad> für "nur fehlende" im Serienlauf
```
Drei Rumpfformen — `multipart/form-data`, Base64, rohe Bytes. Base64 ist für
FiveM: `PerformHttpRequest` schickt einen Lua-String, und im Fotostudio kommt
das Bild ohnehin als Data-URL aus dem NUI.
Die API fürs Dashboard: Anmeldung, Passwortwechsel, Medienliste mit Suche und
Paginierung, Einzel- und Sammellöschung, Statistik nach Ordnern,
Token-Verwaltung.
### ✅ Fertig — Schritt 1, der Smoke-Test
Gestartet, durchgemessen, repariert. Der Durchstich steht: anmelden → Token
anlegen → Bild hochladen → unter der zurückgegebenen URL abrufen, Byte für Byte
identisch, auch unter dem Dateihost.
**So läuft er lokal:**
```bash
cp server/.env.example server/.env
```
```bash
npm --prefix server ci && npm --prefix server run dev
```
> **Der Stolperstein, den es nicht mehr gibt.** Anfangs war der Standard für
> `FILES_HOST` der Host aus `PUBLIC_URL`. Bei zwei Namen ist das richtig, bei
> einem tödlich: dann galt *jede* Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt,
> `/health` gab 404 und die Anmeldung 405 „hier gibt es nur Dateien". Nichts
> war kaputt, und niemand kommt darauf. Seit der Entscheidung für einen Namen
> ist der Ein-Namen-Betrieb der Standard und der zweite Name die Ansage —
> lokal läuft es damit ohne Sonderbehandlung. Welche Betriebsart gilt, sagt
> der Dienst in der zweiten Startzeile.
**Was der Test gefunden hat** — alles im Grundgerüst, alles repariert:
1. **Die Token-Prüfung hing an `'*'`** und galt damit auch für `/api/dash/*`,
das daneben liegt. Das Dashboard bekam „Token fehlt oder ist unbekannt" auf
die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann. Jetzt hängt sie an den
drei eigenen Pfaden.
2. **`DELETE /api/media/…` und `GET /api/exists/…` sahen am Ziel vorbei.**
`c.req.path` trägt den Einhängepunkt mit, das `replace(/^\/media\//)` schnitt
ihn nicht weg — aus `vehicles/adder.png` wurde `api/media/vehicles/adder.png`.
Löschen fand nie etwas, `exists` meldete immer `false`. Jetzt `:pfad{.+}`;
Hono liefert den Parameter fertig dekodiert (nachgemessen), ein zweites
`decodeURIComponent` wäre eine Dekodierung zu viel gewesen.
3. **Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rückfallroute.**
`GET /..%5Cpackage.json` hat unter Windows die Datei ausgeliefert: Hono
reicht `%5C` durch, `path.join` behandelt den Backslash dort als Trenner,
und eine Eindämmung gab es nicht. Unter Linux trägt genau dieser Angriff
nicht — Glück, keine Abwehr. Jetzt dieselbe `resolve`-Prüfung wie in
`storage.ts`.
4. **Die Auskunft „Oberfläche ist nicht gebaut" war unerreichbar.**
`createReadStream` meldet eine fehlende Datei *asynchron*; das `try/catch`
darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log. Jetzt
wird vorher nachgesehen.
5. **CSS und JS kamen als `application/octet-stream`** — die MIME-Tabelle kennt
nur Medientypen. Das Dashboard hätte weder Stylesheet noch Modul geladen.
Die Oberfläche hat jetzt eine **eigene** Tabelle: in der geteilten fehlt
`html` mit Absicht, sonst könnte jeder mit einem Upload-Token eine Seite
unter `fivecdn.d4rkst3r.de` veröffentlichen. Nachgemessen: eine hochgeladene
`.html` kommt weiterhin als `octet-stream` mit `nosniff`.
6. **Kaputtes JSON endete als nackter „Internal Server Error".** Ausgerechnet
das — ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen dem wir hier neu
bauen. Jetzt 400 mit Text.
**Was sonst nachgemessen wurde und trägt:** alle drei Rumpfformen (multipart,
Base64, rohe Bytes) liefern denselben SHA-256, auch mit `data:`-Vorspann · der
Hash-Pfad ohne `X-Path` · Präfix-Fessel und `can_delete` je Token · `..`,
versteckte Dateien und leerer Rumpf werden abgelehnt · `X-Overwrite: false`
gibt 409, Überschreiben `replaced: true` · 413 vor dem Einlesen · ETag/304,
HEAD, Bereichsanfragen und 416 · unter dem Dateihost gibt es weder API noch
`/f/`-Präfix · Medienliste, Suche, Statistik nach Ordnern.
Nicht getestet: das Dashboard (gibt es noch nicht) und echte Last.
### ✅ Fertig — ein Name statt zwei
`PUBLIC_URL` ist jetzt nur noch der Ursprung; das `/f` hängt der Dienst selbst
an. Wer es mitschriebe, bekäme Adressen mit `/f/f/` — und das fiele erst auf,
wenn das erste Bild fehlt. Prefix und Route werden deshalb an genau **einer**
Stelle entschieden (`config.filePrefix`), damit die zurückgegebene Adresse und
die Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen können.
Beide Betriebsarten sind durchgemessen: mit einem Namen kommt
`…/f/vehicles/adder.png` zurück und liefert die Datei; mit gesetztem
`FILES_HOST` kommt sie ohne Präfix, liegt unter dem Dateihost, ist am
Dashboard-Namen zusätzlich unter `/f/` erreichbar, und unter dem Dateihost gibt
es weiterhin keine API.
### ✅ Fertig — Schritt 2, das Abbild ist gebaut und gelaufen
Gebaut, gestartet, durchgemessen — auf einer Maschine mit Docker (Desktop
29.6.2, WSL2). Derselbe Durchstich wie in Schritt 1, diesmal gegen den
**Container** statt gegen `tsx`: 24 Prüfungen, keine durchgefallen. Am
Grundgerüst war nichts zu ändern; der Bau hat keinen einzigen Befund erzeugt.
**So läuft er:**
```bash
export PUBLIC_URL=http://localhost:9102 ADMIN_PASSWORD=
docker compose up -d --build
```
**Was jetzt gemessen ist und vorher nur behauptet war:**
- **`npm ci --omit=dev` zieht die fertige Binärdatei.** Im Abbild liegt
`better-sqlite3/build/Release/better_sqlite3.node`, datiert Mai 2025 —
heruntergeladen, nicht übersetzt; ein `Makefile` oder `obj.target` von
`node-gyp` steht nirgends daneben. `require('better-sqlite3')` läuft im
Laufzeit-Abbild, Node 22.23.2, ABI 127. **Die Festnagelung trägt.**
- **Der Bau läuft durch**, alle drei Stufen. Das Abbild: 373 MB auf der
Platte, 88,4 MB Inhalt.
- **Der Healthcheck greift.** Docker meldet `healthy`, Exitcode 0, kein
Fehlschlag — ohne `curl` im Abbild, `fetch` aus Node reicht.
- **Das Volume greift.** Container weggeworfen, einen neuen an dasselbe
Volume gehängt: die Datei aus dem ersten kommt weiter unter ihrer URL, und
`admin` wird nicht noch einmal angelegt. Nebenbei bestätigt, was im Compose
steht: ein geändertes `ADMIN_PASSWORD` setzt nichts zurück — die alte
Anmeldung gilt (200), die neue nicht (401).
- **Compose bricht ohne Variablen ab**, wie das `:?` verspricht, und zwar mit
dem Text, der danebensteht — erst `PUBLIC_URL`, dann `ADMIN_PASSWORD`. Mit
beiden fährt der Stack hoch und bindet `0.0.0.0:9102->8080`.
- **`Secure` steht wirklich im Cookie**, wenn `NODE_ENV=production` gilt:
`sid=…; Path=/; HttpOnly; Secure; SameSite=Lax`. Ohne Cookie oder mit einem
erfundenen gibt jede Dashboard-Route 401 — auch `/auth/me`.
**Neu aufgefallen, weil der Container es sichtbar macht:** im Volume liegen
**vier** Dinge, nicht zwei — `files/`, `media.db`, `media.db-shm` und
`media.db-wal`. SQLite läuft im WAL-Modus (`db.ts`), und das WAL war nach
wenigen Uploads 152 KB groß, mit Daten, die in `media.db` noch nicht standen.
Eine Sicherung, die nur `media.db` mitnimmt, ist deshalb unvollständig. Siehe
*Offene Entscheidungen*.
> **Beim Ausprobieren:** `NODE_ENV=production` setzt das Sitzungs-Cookie auf
> `Secure`. Wer den Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung
> **200 — und ist trotzdem nicht angemeldet**, weil der Browser das Cookie
> still verwirft; die nächste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine
> LAN-Adresse nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe über `localhost`
> führt in die Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert.
> Und `curl` taugt hier nicht als Zeuge — der schickt ein Secure-Cookie auch
> über `http` und meldet fröhlich Erfolg. Was zählt, ist der Browser.
In Portainer aus diesem Repo deploybar — **`Compose path` nimmt EINE Datei**,
Ergänzungen werden stillschweigend ignoriert. Das hat uns bei Lite einen
Nachmittag gekostet.
> **Und noch eine Annahme, die beim Nachsehen fiel: es gibt gar keine zweite
> Maschine.** Gebaut und gelaufen ist auf **dem Server** — hier laufen Gitea,
> Portainer, NPM und die Nextcloud. Die alte Notiz „auf dieser Maschine gibt
> es weder Docker noch WSL" galt vor der Installation von Docker Desktop und
> ist überholt. Was zum Betrieb fehlt, ist deshalb nicht der Umzug auf einen
> anderen Rechner, sondern nur der **öffentliche Auftritt**: DNS-Eintrag für
> `media.d4rkst3r.de`, ein Host in NPM mit TLS, ein echtes Passwort.
Gemessen am 11.08.2026 belegt: 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000,
8080, **8443**, 8090, 9000, 9443, 11000 — 8443 fehlte in der alten Liste.
**Der Host-Port ist 9101**, nicht die 9102 aus dem Compose-Standard: darauf
zeigt der fertige NPM-Host (siehe oben). Gesetzt wird er über `HOST_PORT` in
der `.env`, der Standard im Compose bleibt 9102.
### ✅ Fertig — der Dienst steht öffentlich
Seit dem 11.08.2026 läuft er unter **`https://fivemanage.d4rkst3r.de`**, hinter
NPM mit Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf 9101. Die Werte stehen in einer
`.env` neben dem Compose (gitignored); dieselben Werte sind in Portainer die
Stack-Variablen.
Durchgemessen über die öffentliche Adresse, nicht über localhost:
- Anmeldung durch echtes HTTPS — **das ist der Fall, den `curl` bisher nicht
bezeugen konnte**: `Secure` am Cookie stört jetzt nicht mehr, weil die
Verbindung wirklich TLS ist. 200, Cookie da, `/auth/me` 200.
- Token mit Präfix-Fessel `vehicles/` und ohne Löschrecht angelegt. Upload nach
`anderswo/`**403 mit Text**, Löschen → **403 mit Text**.
- Upload und Abruf über TLS und Proxy: **Byte für Byte identisch.**
> **Der 502, der keiner war.** Der erste Aufruf gab 502 in 78 ms. Die
> naheliegende Erklärung — „ein Moment, gleich geht's" — war falsch: der
> NPM-Host zeigte in dem Moment auf 9102, unser Container liegt auf 9101, also
> sofortige Ablehnung. Kein Timeout, keine DNS-Frage, kein Zufall. Ein 502
> binnen Millisekunden ist immer ein *Connection refused*, und dann stimmt eine
> Portnummer nicht.
### ✅ Fertig — Schritt 3, der Fotostudio lädt selbst hoch
**Am 11.08.2026 im Spiel gelaufen.** `/studio shot adder`, und die Konsole sagte
in zwei Zeilen, was passiert ist:
```
[photostudio] Upload nach https://fivemanage.d4rkst3r.de — Dienst antwortet.
[photostudio] adder freigestellt abgelegt (129 KB)
[photostudio] adder hochgeladen: https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
```
Von der Dienstseite gegengeprüft, statt der Logzeile zu glauben: 132 908 Bytes
hier wie dort, **derselbe SHA-256** (`f14dfc5b…5515e`), ausgeliefert als
`image/webp`, und die ersten Bytes sind `RIFF….WEBP` — ein echtes WebP und
kein falsch benanntes PNG.
Damit ist auch die letzte offene Frage aus dem Prüfstand beantwortet:
`PerformHttpRequest` verhält sich in FiveM wie die Fälschung, Kopfzeilen und
base64-Rumpf kommen unverändert an, und der Rückruf erreicht den
Event-Handler.
**Was noch niemand gemessen hat:** ein ganzer Serienlauf über 900 Fahrzeuge —
also 900 Uploads hintereinander, mit dem, was dabei an Fristen und
Gleichzeitigkeit auftreten kann. Und `Upload.put`, die wartende Form, ist
ungenutzt: der Lauf nimmt `Upload.send`. Sie steht da, weil die ROADMAP sie so
benannt hat, und ist damit ungeprüfter Code.
Der Quelltext liegt in `d4rk_photostudio` (eigenes Repo, `D:\FXServer\txData\…`):
```
server/upload.lua Upload.send(pfad, bytes, cb) und Upload.put(pfad, bytes) → url
config.upload.example.lua committet
config.upload.lua gitignored, enthaelt den Token
```
Hängt an `d4rk_photostudio:saveKeyed` — also genau an der Freigabe: das Bild
geht **erst auf die Platte, dann in den Dienst**, und ein Fehlschlag bricht
nichts ab, sondern landet im Protokoll des Laufs. Ein Lauf über 900 Fahrzeuge,
der an einem Netzhuster stirbt, wäre der teuerste denkbare Fehler.
Gemessen ist alles, was sich ohne FiveM messen lässt — und das ist mehr, als es
zunächst schien: `upload.lua` wurde in einer **echten Lua-5.3-VM** (fengari,
über Node) mit gefälschten FiveM-Funktionen ausgeführt. 30 Prüfungen, keine
durchgefallen: fehlende, kaputte und unvollständige `config.upload.lua`;
Adresse, Methode und alle vier Kopfzeilen; der Fehlertext des Dienstes statt
einer nackten Zahl; Status 0; und dass die Frist den Rückruf nicht ein zweites
Mal auslöst. Der Rumpf, den die VM erzeugt hat, ging danach **unverändert an
den echten Dienst** — hochgeladen, abgerufen, Byte für Byte identisch.
**Damit ist erreicht, worum es ursprünglich ging.** Ein Bild entsteht im Spiel,
wird freigestellt, landet auf der Platte und liegt Sekunden später unter einer
vorhersagbaren Adresse — ohne Fivemanage, ohne PostgreSQL, ohne MinIO, ohne
einen einzigen Handgriff von Hand dazwischen.
### ✅ Fertig — Schritt 4, das Dashboard
Liegt in `server/ui`, gebaut nach `server/web` (gitignored), im Abbild von
einer eigenen Docker-Stufe. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4
(CSS-first), Lucide, Zustand — **kein Konsta**, wie geplant.
Anmeldung · Galerie mit Vorschau, Suche, Mehrfachauswahl, Blättern · Einzel-
und Sammellöschung mit Nachfrage, die die Pfade zeigt · Speicherverbrauch nach
Ordnern · Token-Verwaltung mit Klartext genau einmal · Passwortwechsel.
> **Vite 5 bleibt, aber `@vitejs/plugin-react` ist auf `^4` festgenagelt.**
> Die 6 verlangt `vite ^8`. In den `peerDependencies` nachgesehen, nicht
> geraten: `@tailwindcss/vite@4` nimmt `^5.2 || ^6 || ^7 || ^8`, und
> `plugin-react@4` nimmt `^4.2 || ^5 || ^6 || ^7`. Vite 5.4.21 liegt in beiden
> Schnittmengen.
**Wie die eine Regel durchgesetzt wird, und nicht nur gemeint ist.** In
`api.ts` steht der einzige `fetch` und genau eine Fehlerklasse — der
Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben (`new Error` geworfen, `instanceof
ApiError` geprüft, jeder Fehlschlag verschluckt). In `store.ts` steht `run()`:
es nimmt die Aktion und den Erfolgstext, meldet bei Erfolg diesen und bei
Fehlschlag den Text **des Dienstes**. Wer darüber geht, kann keinen stillen
Knopf bauen. Jeder Knopf, der wartet, zeigt einen Kreisel und ist gesperrt —
der zweite Klick eine Sekunde später war der Weg zu neunzehn gleichnamigen
Organisationen.
Nachgemessen am laufenden Container: `/` liefert die Oberfläche als
`text/html`, `assets/*.js` als `text/javascript`, `assets/*.css` als
`text/css` (die MIME-Falle aus Schritt 1 trägt also), und `/tokens`,
`/speicher`, `/konto` geben dieselbe `index.html` zurück — die
SPA-Rückfallroute tut, wofür sie gebaut wurde.
### ⚠️ Der Proxy hält Bilder fest — 30 Minuten lang
**Beim Nachmessen der Zwischenspeicher-Kopfzeilen gefunden, und es trifft
genau den Fotostudio-Ablauf.** NPMs `assets.conf` greift über eine Regex auf
*jede* URL, die auf `.css .js .png .webp …` endet — also auch auf
`/f/vehicles/adder.webp`. Sie setzt `proxy_cache public-cache`,
`proxy_cache_valid any 30m` und wirft unsere Kopfzeilen weg
(`proxy_ignore_headers Cache-Control`, `proxy_hide_header Cache-Control`).
Reproduziert, nicht vermutet:
```
Bild hochladen → abrufen: "ERSTE-FASSUNG"
dieselbe Datei neu → abrufen über NPM: "ERSTE-FASSUNG" ← alt
abrufen am Dienst: "ZWEITE-FASSUNG" ← neu
```
**Ein neu fotografiertes Fahrzeug sieht bis zu 30 Minuten lang aus wie das
alte**, obwohl Upload, Protokoll und Datenbank alle „fertig" sagen. Das ist
die Sorte Fehler, die man drei Ebenen tiefer sucht.
**Behoben am 11.08.2026** und nachgemessen: die Datei trägt jetzt wieder
unsere eigene Kopfzeile (`cache-control: public, max-age=300`, kein `Expires`
von NPM mehr), und ein überschriebenes Bild kommt **sofort** durch. Der
Schnipsel steht im Feld *Custom Nginx Configuration* des Proxy-Hosts — NPM
setzt ihn dort innerhalb des `server`-Blocks ein (`{{ advanced_config }}`,
Zeile 28 von 52 in der Vorlage), eine `location` ist dort also gültig:
```nginx
# Dateien nicht zwischenspeichern -- sie koennen sich unter derselben
# Adresse aendern. Das ^~ ist der ganze Trick: eine gewoehnliche
# Praefix-Location VERLIERT gegen die Regex aus assets.conf.
location ^~ /f/ {
proxy_cache off;
include conf.d/include/proxy.conf;
}
```
Dass `^~` nötig ist und ein blankes `location /f/` nicht reicht, ist in einem
Wegwerf-nginx nachgemessen: ohne `^~` gewinnt die Regex, mit `^~` das Präfix.
### ✅ Fertig — Sicherung, Anmeldebremse, Vorschaubilder
**Sicherung.** `tools/sichern.ps1`, täglich um 04:30 als geplante Aufgabe
(nur bei angemeldetem Benutzer — Docker Desktop läuft ohnehin nur dann).
Die Datenbank wird **nicht kopiert**, sondern über SQLites eigene
Sicherungsschnittstelle herausgeholt (`server/src/backup.ts`, `db.backup()`).
Der Grund steht weiter oben: im WAL-Modus liegt das Zuletzte noch nicht in
`media.db`, und selbst alle drei Dateien zu kopieren ist nicht sicher, wenn
währenddessen geschrieben wird. Die Bilder kommen aus einem **nur lesend**
eingehängten Volume dazu, alles in ein `tar.gz`.
**Und die Sicherung prüft sich selbst:** sie wird ausgepackt, die Datenbank
geöffnet, Medien, Token und Benutzer gezählt und mit dem laufenden Dienst
verglichen. Stimmt es nicht, endet das Skript mit Fehler.
**Einmal wirklich zurückgespielt**, nicht nur behauptet: in ein leeres
Wegwerf-Volume ausgepackt, ein zweiter Dienst darauf gestartet, mit dem echten
Passwort angemeldet, 21 Dateien vorgefunden, ein Bild abgerufen — Byte für Byte
identisch mit dem Betrieb.
Nicht mitgesichert werden die Vorschaubilder: sie sind abgeleitet und lassen
sich mit einem Knopf neu rechnen.
**Anmeldebremse.** Das Formular steht öffentlich; `scrypt` macht einen Versuch
teuer, aber teuer ist nicht selten. Jetzt: fünf freie Versuche je Adresse, dann
Sperre ab 30 Sekunden mit Verdopplung bis 15 Minuten, `429` samt `Retry-After`
und einem Text, der sagt, wie lange noch. Ein Erfolg setzt den Zähler zurück.
Bewusst nur im Speicher — wer sich aussperrt, startet den Container neu.
Durchgemessen: Versuche 15 geben 401, ab dem sechsten 429 mit „noch 30
Sekunden warten", nach Ablauf geht das richtige Passwort, und danach gibt ein
Fehlversuch wieder 401 statt 429.
> Die Adresse kommt aus `X-Real-IP`, den NPM mit `$remote_addr`
> **überschreibt**. Wer den Container direkt auf seinem Port erreicht, kann sie
> sich ausdenken — genau deshalb gehört 9101 hinter die Firewall.
**Vorschaubilder.** `sharp` erzeugt beim Upload eine 320 Pixel breite
WebP-Fassung unter `/data/thumbs`, ausgeliefert unter `/t/<pfad>`. Gemessen an
`vehicles/sultan.webp`: **131 502 → 13 078 Bytes, Faktor 10.** Eine
Galerieseite mit 60 Kacheln fällt damit von 7,5 MB auf 766 KB.
Keine Spalte in der Datenbank: ob es eine Vorschau gibt, sagt das Dateisystem,
und die Galerie fällt bei 404 auf das Vollbild zurück. Eine zweite Wahrheit,
die auseinanderlaufen kann, gibt es damit gar nicht erst. Was vor dieser
Funktion hochgeladen wurde, zieht ein Knopf unter *Speicher* nach — er nennt
Zahlen, nicht nur „fertig" (21 erzeugt, 0 Fehler beim ersten Lauf).
Das Abbild wächst dadurch von 373 auf 457 MB. `sharp` bringt fertige
Binärdateien für `linux-x64` mit; im Abbild nachgemessen: libvips 8.18.3,
ein 800×600-PNG wird zu einem 320er WebP.
> **Nebenbefund beim Einbauen:** `npm i sharp` scheitert auf diesem Rechner —
> aber nicht an sharp, sondern an **better-sqlite3**. Der Host läuft auf Node
> 24 (ABI 137), und dafür gibt es keine fertige Binärdatei; `node-gyp`
> übernimmt und findet keine Bauwerkzeuge. Genau die Falle, die im Dockerfile
> steht. Umgehung: `npm i sharp --package-lock-only` trägt es nur ein, gebaut
> wird im Abbild auf Node 22.
### ✅ Fertig — Schritt 5, der Umzug
Die Fivemanage-Dateien liegen in `legacy/` mit einer Erklärung daneben; unsere
`docker-compose.media.yml` heißt jetzt schlicht **`docker-compose.yml`** (in
Portainer also `Compose path: docker-compose.yml`). Gelöscht: drei Volumes und
drei Abbilder, rund **670 MB**. Nachgezählt war vorher, dass kein einziges Bild
darin lag.
**Der Proxy ist erledigt.** `docs/npm-advanced.conf` ist eingetragen und
gespeichert; `tools/proxy-pruefen.ps1` misst nach, statt vermuten zu lassen:
```
[ok] /f/ Cache-Control public, max-age=300
[ok] /t/ Cache-Control public, max-age=60
[ok] /api/ mit Token -> 200 HTTP 200
[ok] /api/ dieselbe Adresse ohne Token -> 401 HTTP 401
[ok] /api/exists?pfad ohne Token -> 401 HTTP 401
```
Und die drei Folgen, die daran hingen, gegengeprüft:
| | vorher | jetzt |
|---|---|---|
| `/api/exists/…webp` **ohne** Token | `200` mit voller Auskunft | `401` |
| dieselbe Adresse **mit** gültigem Token | `401` (zwischengespeichert) | `200` |
| Vorschau nach erneutem Upload | bis zu 4 h alt | `max-age=60` |
| WebP-Aushandlung auf `/f/` | `Vary` wurde entfernt | `vary: Accept` steht |
Die WebP-Aushandlung am selben Bild nachgemessen: ohne `Accept` kommen
`image/png` mit 12 295 B, mit `Accept: image/webp` kommen `image/webp` mit
2 270 B — **82 % weniger, gleiche Adresse.**
> Was die Sache gelehrt hat, steht in `docs/npm-advanced.conf` als Kommentar:
> `assets.conf` greift nach der **Endung** der Adresse, nicht nach ihrer
> Bedeutung. Alles, was auf `.webp`, `.png`, `.js` endet, fällt hinein — auch
> eine API-Antwort. Und `proxy_cache_key` kennt den `Authorization`-Kopf nicht,
> also wird dieselbe Antwort an alle ausgeliefert, in beide Richtungen.
>
> Deshalb bleibt `/api/exists?pfad=…` die empfohlene Form: sie ist dicht, **ohne**
> von dieser Proxy-Einstellung abzuhängen. Eine Zugangsprüfung, die an einer
> Zeile in einer fremden Oberfläche hängt, ist keine.
Außerdem: den Proxy-Host `fivecdn.d4rkst3r.de` löschen — er zeigt auf den toten
Port 9100 und gibt 502.
### ✅ Fertig — Papierkorb, Abrufzähler, sparsame Fassungen, Archive
Vier Dinge, gemessen und im Betrieb:
**Papierkorb.** Löschen war endgültig, und das bei einem Knopf „alle 3861
wählen" direkt neben „löschen". Jetzt wandert die Datei nach `/data/papierkorb`
und der Datensatz in eine eigene Tabelle; nach **30 Tagen** räumt der Dienst
stündlich selbst auf. Ende zu Ende geprüft: löschen → öffentlich 404, Eintrag
im Papierkorb, zurückholen → 200 samt neu gerechneter Vorschau.
**Abrufzähler.** `media.abrufe` und `zuletzt_abgerufen`. Gezählt wird im
Speicher und alle 30 Sekunden weggeschrieben — ein `UPDATE` je Kachel wären
bei einer Galerieseite 120 Schreibvorgänge. Der 304 zählt mit (der Aufrufer
*wollte* die Datei), `HEAD` nicht. **Was vor dem Einbau lag, steht als „nie
geholt" da, auch wenn es täglich benutzt wurde** — das sagt die Karte im
Speicherbericht auch dazu.
**Sparsame Fassungen ohne Adressänderung.** Neben jedem PNG/JPEG liegt eine
WebP-Fassung, ausgeliefert unter *derselben* Adresse je nach `Accept`.
Nachgemessen: 6448 → 2758 Bytes für einen Browser, unverändert 6448 für `curl`.
Mit `Vary: Accept` und getrennten ETags (`…-w`). Details in `docs/API.md`.
Über den ganzen Bestand nachgerechnet: **3606 Fassungen, 199,3 MB → 33,1 MB,
gespart 166,2 MB (83 %).** Bei **29** lohnt WebP nicht — dort bleibt es beim
Original, und das ist kein Fehler, sondern die Regel „nur wenn es kleiner wird".
**Und ein Knopf, der gelogen hat.** Der erste Nachrüstlauf über alle Dateien
brauchte mehr als 90 Sekunden — genau da gibt Nginx Proxy Manager auf
(`proxy_read_timeout`). Ergebnis: **504 im Browser, während die Arbeit im
Hintergrund weiterlief und fertig wurde.** Ein Knopf, der Erfolg als Fehler
meldet, ist schlimmer als einer ohne Rückmeldung.
Behoben, indem beide Wartungsknöpfe jetzt in **Runden zu 300 Stück** laufen:
der Server meldet `offen` und `fertig`, die Oberfläche ruft erneut auf und
zeigt dabei „280 erzeugt, noch 129 offen …". Nachgemessen: 7,8 s je Runde
statt 90+ am Stück. Der Vorschau-Knopf hatte dieselbe Wand und wurde
mitgezogen, obwohl er noch nicht dagegengelaufen war.
**ZIP hochladen.** Ein Archiv wird ausgepackt statt abgelegt, die Ordner darin
bleiben erhalten und hängen sich hinter den gewählten Zielordner. `fflate`,
also reines JavaScript — dieses Projekt hat schon einen halben Abend an einer
ABI-Nummer verloren. Grenzen: 5000 Einträge, 256 MB entpackt, geprüft **vor**
dem Entpacken (Zip-Bombe). Zip-Slip nachgemessen: `../../../../etc/passwd` und
`..\..\windows\hosts` abgelehnt, die harmlose Datei im selben Archiv abgelegt.
### ✅ Fertig — Betrachter für Lesbares, und ein richtiger Player
Bild, Video, Ton und PDF konnte der Betrachter schon. Was fehlte, war
ausgerechnet die Art, die man am ehesten nur lesen will: eine `.md` landete im
Zweig „lässt sich hier nicht anzeigen".
**Jetzt lesbar:** Markdown gesetzt, `.lua`/`.json` eingefärbt (derselbe
Tokenizer wie auf der API-Seite, nicht ein zweiter), CSV als Tabelle — mit
Anführungszeichen und doppelten darin, das ist der Teil, den ein
`split(';')` falsch macht —, alles Übrige mit Zeilennummern in einer eigenen
Spalte, damit ein Kopieren sie nicht mitnimmt.
**Nicht alles wird geholt.** Die Größe steht in der Datenbank, also wissen wir
vorher, worauf wir uns einlassen: über 512 KB kommt per Bereichsanfrage nur der
Anfang, und das steht auch da. Gemessen: `Range: bytes=0-49``206`, 50 Bytes.
**Markdown ohne Bibliothek.** `marked` + `DOMPurify` enden bei
`dangerouslySetInnerHTML`, und die Sicherheit hängt dann an der Frage, ob die
Filterliste vollständig ist. Hier entsteht **nie eine HTML-Zeichenkette**
Text wird zu React-Knoten. Im ganzen `ui/` steht kein einziges
`dangerouslySetInnerHTML` (außer in den zwei Kommentarzeilen, die erklären,
warum).
Die eine Lücke, die React nicht schließt, ist `href`: `[klick](javascript:…)`
käme durch. Zwölf Fälle in Node durchgeprüft, alle bestanden — `http`, `https`,
`mailto` und relative Ziele durch; `javascript:`, `JavaScript:`, mit
Leerzeichen davor, `data:`, `vbscript:`, `file:` abgelehnt und als Text stehen
gelassen.
**Der Player.** Die Bedienelemente bleiben die des Browsers — ein selbstgebauter
Schieber sieht in jedem Browser anders falsch aus und kann keine Tastatur.
Drumherum kam, was der Browser nicht mitbringt:
- **Lautstärke über Dateien hinweg.** `<video>` setzt sie bei jedem neuen
Element auf 1 zurück; wer zwanzig Clips durchsieht, stellt sie sonst
zwanzigmal leise — und beim einundzwanzigsten fährt sie ungefragt hoch.
- **Weiter zum nächsten Stück**, abschaltbar. Und nur, wenn das Nächste auch
etwas zum Abspielen ist: nach einem Lied ungefragt bei einem Bild zu landen
wäre schlechter als stehenzubleiben.
- **Tastatur:** Leertaste hält an, ←/→ springen fünf Sekunden, Umschalt+←/→
wechselt die Datei. Bei allem anderen blättern die Pfeile wie bisher. Die
Belegung steht als Zeile unter dem Bild — eine unsichtbare Sonderregel fühlt
sich an wie ein Fehler.
**Server:** die Typtabelle kennt jetzt `md`, `csv`, `lua`, `xml`, `yml`, `toml`,
`ini`, `cfg`, `sql`, `log`**alle als `text/plain`**. Nicht als `text/html`,
und `html`/`css`/`js` stehen weiterhin *nicht* drin: wer einen Upload-Token
hat, könnte sonst eine Seite unter unserem Namen veröffentlichen.
Der Betrachter entscheidet trotzdem nach der **Endung** und erst danach nach der
gemeldeten Art. Grund: `items/readme.md` lag schon da und trug
`application/octet-stream`, weil sie vor der erweiterten Tabelle hochgeladen
wurde. Wer nur auf die Art schaut, zeigt die alte README nicht an und eine neue
schon — und sucht den Unterschied an der falschen Stelle.
### ✅ Fertig — Vorschau für Video und Ton, und zwei Ordner-Lücken
Mit den ersten echten Clips fiel auf, was bei 3600 Bildern nie auffiel: alles,
was kein Bild ist, bekam ein **Fragezeichen** auf die Kachel — also ausgerechnet
das Zeichen für „unbekannt" auf einer völlig gesunden MP4.
**Jetzt:** Standbild aus dem Clip (ein Zehntel hinein, weil viele mit Schwarz
beginnen), bei Ton das eingebettete Titelbild, dazu ein Abspielzeichen und die
**Laufzeit** in der Ecke. Fehlt eine Vorschau, kommt ein Zeichen, das die *Art*
benennt, statt eines Fragezeichens.
**Der Preis: ffmpeg im Abbild** — und der wurde zweimal gemessen und zweimal
gedrückt:
| Weg | Abbild |
|---|---|
| vorher | 460 MB |
| `apt-get install ffmpeg` | **1,11 GB** |
| statisches ffmpeg **+** ffprobe | 835 MB |
| statisches ffmpeg **allein** | **648 MB** |
Debians Paket schaltet jeden Filter frei und zieht die Abhängigkeiten mit:
`libllvm15` (114 MB), Mesa samt `libgl1-mesa-dri`, `libz3`, und `libflite1`
ein **Sprachsynthesizer**. Alles für Filter, die ein Dienst ohne Bildschirm nie
anfasst; `--no-install-recommends` half nicht, es sind harte Abhängigkeiten.
`ffprobe` flog danach auch noch raus: 135 MB für eine einzige Aufgabe, die
Länge zu nennen — die steht auch im Kopf, den `ffmpeg` beim Öffnen druckt.
Gegengeprüft an beiden Dateien, auf zwei Nachkommastellen identisch:
```
ffprobe 29.767967 | ffmpeg Duration: 00:00:29.77
ffprobe 645.642449 | ffmpeg Duration: 00:10:45.64
```
**Ein Fehler, der zweimal derselbe war.** „Keine Bildspur" ist bei Ton der
Normalfall — die meisten MP3 tragen kein Titelbild. Der erste Anlauf erkannte
das am *Wortlaut* der Fehlermeldung, und der ist zwischen den Fassungen anders:
```
ffmpeg 5.1 "Stream map '0:v:0' matches no streams."
ffmpeg 7.1 "Failed to set value '0:v:0' for option 'map'"
```
Ergebnis: eine gesunde MP3 wurde als **„1 fehlgeschlagen"** gezählt. Gelesen
wird jetzt die *Spurenliste* (`Stream #0:1: Video:`), die seit jeher so
dasteht — und die kommt aus demselben Aufruf wie die Länge, also ein Blick in
die Datei statt drei. Gemessen: `fehler: 0, ohneBild: 1`.
Beide Wege durchgeprüft — Video: 320×180, Durchschnittsfarbe RGB(97,140,155),
also echtes Bild und kein schwarzer Vorspann. Ton mit angehängtem Titelbild:
Vorschau erzeugt, `dauer: 8.05` → Kachel zeigt `0:08`.
**Und zwei Ordner-Lücken, beide vom Benutzer gefunden:**
1. **„Wie lege ich neue Ordner an?"** — Gar nicht, außer man wusste es: der
Knopf saß **nur im Verschieben-Dialog**. Wer einen leeren Ordner wollte,
musste also erst Dateien auswählen und „Verschieben" drücken. Eine Funktion,
die man nur über eine andere Funktion erreicht, ist für den, der sie sucht,
nicht vorhanden. Jetzt steht sie unter dem Ordnerbaum — mit der Angabe, *in*
welchem Ordner sie entsteht.
2. **Zielordner beim Hochladen.** Vorher galt stillschweigend der in der
Galerie angeklickte Ordner. Richtig, solange man es weiß — und ein
Fallstrick, sobald man es nicht weiß: wer nach einer Suche hochlädt, steht
in „Alle" und legt an der Wurzel ab. Der angeklickte Ordner bleibt die
Voreinstellung, ist jetzt aber sichtbar und änderbar, samt „neuer Ordner"
direkt daneben.
### ✅ Fertig — Umbenennen, Fivemanage-Sprache, Freigabe-Links, sichtbare Zahlen
**Umbenennen** gab es gar nicht — verschieben ja, umbenennen nirgends. Jetzt für
Datei *und* Ordner. Die Warnung ist dabei der eigentliche Teil: beim Umbenennen
ändert sich **die Adresse**, und die steht womöglich in einem Skript, das
niemand mehr im Kopf hat. Der Dialog zeigt deshalb die Abrufzahl („diese Datei
wurde 4000× geholt") und beim Ordner die Zahl der betroffenen Dateien, **bevor**
gedrückt wird.
Am echten Fall geprüft — der Kollisionsfund von oben: `items/coiloverss.png`
(hielt die `+`-Fassung) → `items/coiloverss-plus.png`, alte Adresse 404, neue
200 mit 4375 B, Vorschau mitgewandert. Ordner: `probe``beispiele`, 5 Dateien,
alle Datenbankpfade in einer Transaktion umgeschrieben.
> **Und der Fallstrick beim Ordner:** `thumbPath` hängt `.webp` an. Für eine
> Datei richtig, für einen Ordner Unsinn — der Vorschauordner heißt
> `thumbs/vehicles` und nicht `thumbs/vehicles.webp`. Dafür gibt es jetzt
> `moveFolder`.
**Die 93 Kollisionen sind erledigt.** `tools/kollisionen.ps1` rechnet dieselbe
Zähmung auf der Quelle nach und zeigt, was zusammenfällt. Ergebnis: **91 von 93
sind dieselbe Datei zweimal** — `WEAPON_SMG.png` und `weapon_smg.png`, byteweise
gleich groß. Da fehlte nichts. **Echt verloren waren zwei**, beide mit `+` im
Namen (das `+` wird zum Strich und dann abgeschnitten). Beide nachgeholt.
**Fivemanage-Sprache.** `POST /api/image|video|audio` (v1) und `POST /api/v3/file`
(v3), Schlüssel nackt im `Authorization`-Kopf. Der Umzug fremder Skripte ist
damit eine Zeile: die Adresse. Beide Formen sind aus echtem Code abgelesen —
`fivemanage/sdk` und `Awleks/Devm-Camera` —, nicht geraten. Gemessen: v1 →
`{url,id,path}`, v3 → `{status:"ok",data:{id,url}}`, ohne Schlüssel 401, Video
an `/api/image` → 415 mit Grund.
> **Dabei bin ich in eine Falle gelaufen, vor der im eigenen Repo ein Kommentar
> warnt.** Die Token-Wache hing an `use('*')` — und der Einhängepunkt ist
> `/api`, also galt sie auch für `/api/dash` daneben. Das Dashboard bekam 401
> auf die *Anmeldung*. Wortwörtlich derselbe Fehler steht seit Monaten in
> `upload.ts` als Kommentar, weil er dort schon einmal passiert ist. Gemerkt hat
> es der Gegentest, nicht der Kopf.
**Freigabe-Links.** `/s/<schlüssel>` zeigt einen Ordner ohne Anmeldung — ein
Katalog für Spieler. Was dabei ausdrücklich dabeisteht, in der Karte *und* in
der Rückfrage vor dem Zurückziehen: **freigegeben wird die Liste, nicht der
Inhalt.** Die Dateien sind ohnehin öffentlich; ein zurückgezogener Link macht
sie nicht wieder privat, er nimmt nur die Übersicht weg. Ohne diesen Satz zieht
jemand einen Link zurück und glaubt, etwas sei verschwunden.
Die Antwort ist abgemessen: Name, Größe, Art, Adresse, Länge. **Nicht**: Hash,
Token, Zeitpunkte, Abrufzahlen, IDs. Ein unbekannter Schlüssel und ein
zurückgezogener geben dieselbe Antwort — ein Unterschied wäre eine Auskunft an
jemanden, der Schlüssel durchprobiert.
**Zahlen, die schon da waren.** Sortieren nach Abrufen und nach „zuletzt geholt"
(die Kachel zeigt dann auch diese Zahl statt Größe und Datum — nach etwas zu
ordnen, das man nirgends sieht, ist eine Reihenfolge ohne Begründung). Und je
Token, was damit abgelegt wurde: `media.token_id` wird seit dem ersten Tag
geschrieben und war **nirgends** zu sehen. Gemessen: `d4rk_photostudio` hält 810
Dateien / 99,5 MB, 3640 Dateien liegen ohne Token da (aus dem Dashboard).
### ✅ Fertig — Konten, Kontingent, Plattenwächter, Umbenennen im Verlauf
**Konten sichtbar.** Es gab zwei — `admin` und eines aus Discord — und **keine
Stelle, an der man sie sehen konnte**. Weil jeder mit der Rolle auf dem
Discord-Server beim ersten Anmelden still ein Konto bekommt, wären aus zwei
unbemerkt zwanzig geworden. Jetzt: Liste unter *Einstellungen → Konten* mit
Weg (Discord/Passwort), angelegt, zuletzt da, offene Sitzungen — und ein
Entfernen, das die Sitzungen mitnimmt.
Zwei Sperren, beide mit Grund: das **eigene** Konto lässt sich hier nicht
entfernen (der eine Klick, nach dem niemand mehr hereinkommt), und das
**letzte** auch nicht. Und die Rückfrage sagt bei einem Discord-Konto dazu, dass
die nächste Anmeldung ein neues anlegt, solange die Rolle bleibt — sonst hält
jemand das Entfernen für eine Aussperrung.
**Kontingent je Token.** `max_bytes` gab es längst, aber es galt **je Datei**:
ein Token mit „höchstens 2 MB je Bild" konnte trotzdem die Platte füllen, es
brauchte nur genug Bilder. `quota_bytes` gilt für alles zusammen, gezählt über
`media.token_id` — also über das, was wirklich liegt, statt über einen
mitlaufenden Zähler, der auseinanderlaufen kann. Auf **beiden** Wegen geprüft
(eigene API und Fivemanage-Weg): eine Grenze, die nur an einer von zwei Türen
hängt, ist keine.
> Die erste Fassung meldete *„hält 0.0 MB von 0.0 MB, und diese Datei braucht
> 0.0 MB"* — formal richtig, praktisch die Meldung, die genau die Frage nicht
> beantwortet, wegen der man sie liest. Die Einheit wächst jetzt mit:
> **„hält 12 KB von 20 KB, und diese Datei braucht 12 KB."**
**Plattenwächter.** Meldet nach Discord bei 80 % (knapp), 90 % (eng) und 95 %
(kritisch) — je Stufe genau einmal, und wenn wieder Luft ist, meldet der nächste
Engpass erneut. Der Grund steht in der Meldung: eine volle Platte ist der eine
Zustand, in dem gleichzeitig nichts mehr hereinkommt **und die Sicherung nicht
mehr schreiben kann**.
Gemessen — und die Abweichung zu `df` ist gewollt:
```
gesamt 1006,9 GB
frei (bavail) 909,5 GB -> 9,7 % belegt <- was der Wächter sieht
frei (bfree) 960,7 GB -> 4,6 % belegt
df sagt 5 %
```
`bavail` zieht die ext4-Reserve ab, an die der Dienst als Nicht-root ohnehin
nicht herankommt. Er warnt damit etwas früher — die richtige Richtung.
> Dabei fiel ein **schlafender Fehler** auf: der Merker gegen Wiederholungen
> lag unter **einem** Schlüssel für alle Wachhunde. Mit zwei davon hätten sie
> sich gegenseitig überschrieben — einer meldet, der andere hält daraufhin
> seinen Zustand für neu. Der Merker hängt jetzt am Anlass.
**Umbenennen im Verlauf.** Stand dort als „verschoben". Technisch stimmt das,
für den Leser nicht: verschoben heißt „liegt woanders", umbenannt heißt „heißt
anders, liegt noch da" — und genau diesen Unterschied schlägt man im Verlauf
nach. Eigene Art mit eigenem Zeichen; die Filterleiste kennt jetzt auch
`move` und `rename`, die vorher gar nicht filterbar waren.
**Und der Einzeiler im Fotostudio** ist gesetzt: `Upload.exists` fragt über
`/api/exists?pfad=…` statt über den Pfad, mit dem Grund als Kommentar daneben.
Syntaktisch gegengeprüft (`luac -p`).
### ✅ Fertig — die Sicherung ist zurückgespielt worden
Bis hierhin war sie **geprüft**, nicht **erprobt**. `sichern.ps1` packt das
Archiv aus, öffnet die Datenbank, zählt, lädt hoch, holt zurück und vergleicht
die Prüfsumme — das beantwortet „ist die Datei heil?". Es beantwortet nicht
„kommt daraus wieder ein Dienst?".
Dazwischen liegen Handgriffe, die man sonst zum ersten Mal an dem Abend macht,
an dem man sie unter Druck macht: wie das Volume heißt, dass der Container
stehen muss, wem die Dateien gehören müssen, dass `thumbs/` und `webp/`
abgeleitet sind.
`tools/zurueckspielen.ps1` macht beides — und die **Übung ist der Standard**:
Wegwerf-Volume, Archiv hinein, ein *zweiter* Container davor, drei zufällige
Dateien **durch den Dienst** geholt und ihr SHA-256 gegen die Datenbank
geprüft, danach alles abgeräumt. Der laufende Dienst wird nicht angefasst.
Am 11.08.2026 gelaufen, mit dem Archiv von 23:07:
```
4452 Medieneinträge, 316,3 MB, 2 Token, 2 Benutzer, 0 im Papierkorb
4452 Dateien -- gleich viele wie Einträge
ok items/velum2.png 113567 B
ok items/flesh-dolphin-2star.png 3623 B
ok items/burgermeat.png 4269 B
Die Uebung ist bestanden.
```
Der Ernstfall (`-Echt`) verlangt ein getipptes `ZURUECKSPIELEN`, hält den
Container an, ersetzt `media.db`, `files/` und `papierkorb/`, **löscht
`thumbs/` und `webp/`** (Abgeleitetes stehenzulassen wäre schlimmer: die
Galerie zeigte die Vorschau einer Datei, die dort nicht mehr liegt), startet
wieder und zählt selbst nach.
### ✅ Fertig — /status für die Statusseite, und ein Fehler, den es dabei fand
**Es gab schon `/health`**, und es bleibt, wie es ist:
```ts
app.get('/health', (c) => c.json({ ok: true }))
```
Diese Zeile beweist genau eines: der Prozess nimmt Anfragen an. Daran hängt der
`HEALTHCHECK` des Containers, und **dort** ist billig richtig — eine schwere
Prüfung, die bei einer langsamen Platte einmal ausfällt, ließe Docker den
Container neu starten, also genau dann, wenn er unter Last steht.
Für eine Statusseite ist das zu dünn: sie stünde auf Grün, während die Platte
voll ist. `/status` sieht deshalb wirklich nach — Datenbank (echte Abfrage),
Platte (schreiben *und wieder löschen*), Ausliefern (zufällige Datei nachmessen),
Bestand, Platz, Sicherung. **200** wenn der Dienst sein Geschäft tut, **503**
wenn nicht; `?streng=1` lässt auch eine Beeinträchtigung rot werden.
Öffentlich, aber wortkarg: keine Dateizahlen, Größen, Pfade, Tokennamen oder
Benutzer. Und mit einer 10-Sekunden-Bremse — ein öffentlicher Endpunkt, der auf
die Platte schreibt, wäre sonst ein Verstärker.
**Beide Wege gemessen**, der weiche am laufenden Dienst (Sicherungszeitpunkt auf
40 Stunden gesetzt und wieder zurück):
```
stand: beeintraechtigt · /status -> 200 · /status?streng=1 -> 503
```
#### Und dabei fiel ein Fehler in meinem eigenen Zurückspiel-Skript auf
Der harte Weg sollte an einem Wegwerf-Container geprüft werden. Der traf
zufällig auf ein **gebrauchtes** Volume — und zeigte:
| | Zeilen in `media.db` |
|---|---|
| mit den alten `media.db-wal` / `-shm` daneben | **0** |
| dieselbe Datei ohne sie | **4452** |
| Dateien auf der Platte | **4452** |
`zurueckspielen.ps1` entfernte `media.db`, aber **nicht die beiden
WAL-Begleiter**. Die liegen bei einem echten Zurückspielen immer da — der
laufende Dienst arbeitet im WAL-Modus. SQLite spielt das WAL der *alten*
Datenbank über die *neue*, und heraus kommt der schlimmste denkbare Zustand:
**der Dienst kommt hoch, `/health` ist grün, die Mediathek ist leer** — während
alle Dateien danebenliegen.
Zwei Konsequenzen:
1. Die Aufräumzeile steht jetzt an **einer** Stelle und nimmt `media.db-wal`,
`media.db-shm` und `*.tmp` mit. Übung und Ernstfall fahren denselben Befehl —
zwei Fassungen wären zwei, von denen die geübte die harmlosere ist.
2. **Die Übung täuscht jetzt eine bestehende Installation vor**, bevor sie
zurückspielt. In ein leeres Volume zu spielen probt den Fall, der nie
eintritt.
```
==> Eine bestehende Installation vortaeuschen
im Volume liegt jetzt: files media.db media.db-shm media.db-wal
==> Zurueckspielen -- mit DEMSELBEN Befehl wie der Ernstfall
4452 Medieneintraege · 4452 Dateien -- gleich viele
ok items/shushi.png · items/weedbud_1.png · items/cc-castella.png
Die Uebung ist bestanden.
```
3. Und `/status` erkennt diesen Zustand jetzt selbst. Am kaputten Container
gemessen:
```
/health sagt: HTTP 200
/status sagt: HTTP 503 kein Eintrag in der Datenbank, aber Dateien auf der Platte
```
Genau dafür gibt es die Übung: gefunden beim Üben, nicht im Ernstfall.
### ⬜ Entschieden, noch nicht umgesetzt — der Name wird `media.d4rkst3r.de`
Der alte Name bleibt daneben stehen und zeigt auf denselben Dienst. Kein
Umleiten, kein Stichtag: **beide Namen funktionieren**, und die Skripte lassen
sich in Ruhe umstellen statt an einem Abend alle gleichzeitig.
Möglich ist das, weil `FILES_HOST` leer ist — der Dienst achtet gar nicht auf
den Hostnamen und antwortet unter jedem. Nachgemessen: `GET /health` mit
`Host: media.d4rkst3r.de` an Port 9101 gibt bereits **200**.
#### Was der Wechsel kostet — gemessen, nicht geschätzt
**In diesem Dienst: eine Variable.** Von 4630 Medienpfaden und 15
Einstellungen enthält **keine einzige** den Hostnamen. Die Adressen werden bei
jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut.
Außerhalb, vollständig durchsucht:
| Wo | Stellen |
|---|---|
| `d4rk_phone/config.lua` | `imageUrl`, `brandLogoUrl` |
| `d4rk_photostudio/config.upload.lua` (+ `.example`) | `base` |
| `d4rk_photostudio/settings.json` | zwei Bildquellen |
| d4rkbot, überwachte Dienste | zwei Einträge |
| Freigabe-Links | zwei, bereits herausgegeben |
#### Was du tun musst
**1. DNS.** Ein A-Eintrag `media``88.218.224.10`, also dieselbe Adresse wie
`fivemanage`. Der Platzhalter `*.d4rkst3r.de` hilft **nicht**: er zeigt auf
`185.194.237.210` und damit woandershin.
> **Und nicht über Cloudflare leiten.** `hub.d4rkst3r.de` antwortet von
> `188.114.96.3` (Cloudflare), `fivemanage.d4rkst3r.de` direkt von
> `88.218.224.10`. Der neue Name gehört zur zweiten Sorte — graue Wolke. Sonst
> steht ein **zweiter** Zwischenspeicher davor, der nach Dateiendung greift, und
> wir haben genau die Probleme wieder, die der NPM-Block gerade gelöst hat:
> alte Vorschauen und ein weggeworfenes `Vary: Accept`.
**2. NPM.** Neuer Proxy-Host `media.d4rkst3r.de``host.docker.internal:9101`,
Zertifikat holen — **und den Inhalt von `docs/npm-advanced.conf` auch dort
einfügen.** Ein neuer Host bringt seine eigene `assets.conf` mit.
**3. Sagen.** Dann setze ich `PUBLIC_URL` um und ziehe Dokumentation, Fotostudio,
Handy und die Watchdog-Einträge nach.
#### ✅ Umgestellt am 12.08.2026
`PUBLIC_URL=https://media.d4rkst3r.de`. **Beide Namen liefern weiter aus**
`FILES_HOST` ist leer, der Dienst achtet gar nicht auf den Hostnamen, und in
NPM stehen beide auf demselben Host. Nachgemessen: unter beiden Namen `health
200` und dasselbe Bild.
Nachgezogen: **7 Stellen** in den Ressourcen (`d4rk_phone/config.lua` ×2,
`config.upload.lua`, `config.upload.example.lua` ×2, `settings.json` ×2),
**2 Watchdog-Einträge** im Bot, **16 Stellen** in Dokumentation und Werkzeugen.
Die Freigabe-Links zeigen von selbst auf den neuen Namen — sie werden aus
`PUBLIC_URL` gebaut — und die alten funktionieren weiter.
> **Der Lua-Syntaxtest schlug bei `d4rk_phone/config.lua` fehl**, und zwar an
> Zeile 93: `` customModel = `prop_player_phone_02` ``. Das ist kein Schaden,
> sondern eine **CfxLua-Erweiterung** — Backticks sind dort ein joaat-Hash und
> in Standard-Lua 5.4 ein Syntaxfehler. 85 davon stecken in der Datei. `luac -p`
> taugt für CfxLua-Dateien also nicht; geprüft wurde stattdessen, dass genau die
> zwei URL-Zeilen anders sind.
#### ⚠️ Und die Falle auf dem Weg dorthin: Cloudflare
Am 12.08.2026 eingerichtet. NPM ist dabei sogar besser gelöst als vorgeschlagen:
**beide Namen auf demselben Host** (`server_name fivemanage.d4rkst3r.de
media.d4rkst3r.de;`), die drei `^~`-Blöcke gelten damit für beide.
Der DNS-Eintrag geht aber über Cloudflare, und **das bricht die
WebP-Auslieferung.** Gemessen, dieselbe Datei, dieselbe Sekunde:
```
fivemanage (direkt) ohne Accept -> image/png 12295 B richtig
mit Accept -> image/webp 2270 B richtig
media (Cloudflare) 1. mit Accept -> image/webp 2270 B MISS
2. mit Accept -> image/webp 2270 B HIT
3. OHNE Accept -> image/webp 2270 B HIT ← FALSCH
```
Und andersherum genauso: wer zuerst kommt, prägt den Zwischenspeicher für alle.
Es sind **unsere eigenen Bytes** (2270 B = unsere WebP-Fassung), also kein
Cloudflare-Polish, sondern ein **Cache-Schlüssel ohne `Accept`**. `Vary: Accept`
wird an den Client durchgereicht, aber nicht zum Unterscheiden benutzt —
Cloudflare variiert standardmäßig nur über `Accept-Encoding`.
Für ein Lua-Skript heißt das: `items/foo.png` liefert WebP-Bytes unter einem
`.png`-Namen, und das fällt erst auf, wenn irgendwo ein Bild nicht lädt.
**Gelöst durch die graue Wolke** — Cloudflare-Proxy aus, DNS-only, wie bei
`fivemanage`. Danach gemessen, dieselben Dateien:
```
media (grau) ohne Accept -> image/png 12295 B
mit Accept -> image/webp 2270 B
Server: openresty · vary: Accept · dreimal hintereinander stabil
Bytes identisch mit dem alten Namen (sha256 stimmt überein)
```
**Was das Umstellen der URLs in den Skripten NICHT gelöst hätte:** das Problem
saß am Host, nicht am Aufrufer. Hätten alle Skripte auf `media` gezeigt und
`media` wäre orange geblieben, bekämen *alle* die falschen Bytes — die
Umstellung hätte es verteilt statt behoben. Wer Cloudflare behalten will,
braucht dort eine Cache Rule, die `/f/*` und `/t/*` ausnimmt.
Gegenprüfen lässt sich beides mit dem, was schon da ist:
```powershell
pwsh -File tools\proxy-pruefen.ps1 -Basis https://media.d4rkst3r.de -Token d4rk_...
```
### ✅ Fertig — Verlauf als CSV, Meldung bei Upload, Deckel auf dem Papierkorb
Abschnitt 3 aus `docs/ideen.md`, der Rest der Liste bis auf die Sicherungsziele.
**Verlauf als CSV.** `GET /api/dash/verlauf/export`, wahlweise
`?was=verwaltung`. Der Knopf sitzt in der Reiterleiste und holt den Verlauf,
**der gerade offen ist** — zwei Knöpfe nebeneinander wären die Frage „welchen
von beiden?" an einer Stelle, wo die Antwort schon auf dem Bildschirm steht.
Semikolon und CRLF wie beim Bestands-Export; das war dort nachgemessen worden,
hier wäre es ein zweiter Anlauf gewesen. Gemessen an der ausgelieferten Datei:
**5364 Zeilen, 5364 CRLF, kein einziges nacktes LF**, Dateiname
`d4rk_media-dateien-2026-08-12.csv`.
**Deckel auf dem Papierkorb.** 30 Tage **und** 20 GB — was zuerst greift,
greift. Beim Ausleeren fliegt erst das zu Alte, dann das **Älteste**, bis die
Grenze wieder passt; dessen Versehen wäre am ehesten schon aufgefallen. Die
Zahl steht als `maxBytes` in der Antwort von `/api/dash/papierkorb`, damit die
Oberfläche sie nicht ein zweites Mal hinschreibt — gemessen: `21474836480`.
Bei 910 GB frei ist das keine Grenze, sondern eine Zusicherung: der Papierkorb
kann nicht mehr unbemerkt zur zweiten Ablage werden.
**Meldung bei Upload — die Drossel ist der eigentliche Inhalt.** Jeder Upload
schiebt eine Frist von zwei Minuten nach hinten; erst nach der Ruhe geht *eine*
Nachricht raus, mit Anzahl, Summe, Absendern und den ersten fünf Pfaden.
Ohne das wäre die Funktion ein Schaden: 900 Fahrzeugbilder ergäben 900
Nachrichten, Discord drosselt Webhooks, und wer danach eine echte Meldung
bekommt, sieht sie nicht mehr.
Und **derselbe Fehler wie bei `platte` lauerte schon wieder**: die Liste der
Anlässe steht an zwei Stellen — im Server und in der Oberfläche —, und der
Server verwirft beim Speichern alles, was in *seiner* Liste fehlt. Ein
Kreuzchen, das sich setzen lässt und beim nächsten Laden weg ist. Diesmal
beide Stellen angefasst und nachgemessen: **vier geschickt, vier
gespeichert.** In beiden steht jetzt ein Verweis auf die andere.
### ✅ Fertig — die Sicherung liegt an drei Orten statt an zweien
Der letzte offene Punkt aus `docs/ideen.md`. Ein **zweites Laufwerk**,
einstellbar im Panel unter Einstellungen → Sicherung; `tools/sichern.ps1` legt
das Archiv dort ab, vergleicht die Prüfsumme und dünnt auch dort aus.
**Warum das nicht dasselbe ist wie die Nextcloud.** Die hilft, wenn der ganze
Rechner weg ist — aber wer 335 MB, später 100 GB, zurückholen muss, lädt sie
über die Leitung. Das zweite Laufwerk ist in Minuten zurückgespielt. Zwei
Fragen, zwei Antworten.
**Und es warnt, wenn es dieselbe Platte ist.** Das ist der eigentliche Inhalt:
ein zweiter Ordner auf `C:` sieht im Panel genauso grün aus wie eine echte
zweite Platte und hilft gegen gar nichts. Verglichen wird die *physische*
Platte und nicht der Laufwerksbuchstabe — zwei Partitionen derselben NVMe
sterben zusammen. Nachgemessen, dieser Rechner:
```
Platte 0 SAMSUNG MZVL21T0HDLU-00B07 954 GB -> C: (Daten + C:\backup)
Platte 1 SAMSUNG MZVL21T0HDLU-00B07 954 GB -> D: (das zweite Ziel)
C:\backup gegen D:\backup -> Nr. 0 gegen Nr. 1 -> "andere Platte"
C:\backup gegen C:\Users -> Nr. 0 gegen Nr. 0 -> Warnung
```
Ein echter Lauf, kein Trockentest: 4630 Einträge, 335,9 MB, auf beiden lokalen
Zielen und in der Nextcloud dieselbe Prüfsumme `FFCE4D0A7310…`. Der Bericht in
`sicherung.letzte` trägt jetzt `zweit: true`; fehlt das Feld, ist **kein**
zweites Ziel eingerichtet — es steht absichtlich nicht als `false` da, denn das
läse sich wie „hat nicht geklappt".
Die **Statusseite** zählt die Orte mit: `sicherung ok an 3 Orten` statt nur
`ok`. Eine Sicherung, die es nur einmal gibt, ist grün und trotzdem eine, die
ein Plattenausfall mitnimmt — das gehört dorthin, wo jemand hinsieht.
Und `tools/zurueckspielen.ps1` sagt im Kopf, was zu tippen ist, wenn genau
diese Platte das Problem ist. Das ist der Fall, für den das Ganze da ist, und
niemand soll ihn um vier Uhr nachts erst herleiten müssen.
### ⬜ Als Nächstes
**Der Vergleichsmaßstab ist weg.** Am 11.08.2026 sind die Lite-Container
gelöscht worden — mit ihnen die Möglichkeit, im Zweifel nachzusehen, wie es
dort aussah. Was noch liegt und eine Entscheidung braucht:
```
Volumes fivemanager_db fivemanager_minio fivemanager_pgdata
Abbilder ghcr.io/fivemanage/lite:0.1.0-beta.23 minio/minio minio/mc
```
**Nachgesehen, bevor jemand fragt: es ist nichts drin.** Alle drei Volumes
schreibgeschützt eingehängt und durchgezählt — **kein einziges Bild**.
`fivemanager_minio` sind 244 KB und besteht ausschließlich aus `.minio.sys`;
der Eimer `media` hat Metadaten, aber kein einziges Objekt. Die anderen beiden
sind leere Datenbanken (MySQL 196 MB, PostgreSQL 47 MB — das ist ihr
Leergewicht). **Löschen kostet nichts**, es ist nur noch nicht getan.
### ⬜ Später, wenn es sich lohnt
- Vorschaubilder serverseitig (spart dem Dashboard das Laden von 900 Vollbildern)
- Namensräume je Ressource, mit eigenem Token und eigener Statistik
- Spieler-Metadaten an einem Upload (wer, wann, welcher Server)
- Aufräumregeln: was älter als X ist und zu keinem Datensatz gehört
- Mehrere Benutzer statt nur `admin`
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## Offene Entscheidungen
- ~~**Sicherung.**~~ **Entschieden und gebaut**`tools/sichern.ps1`, täglich
um 04:30, siehe oben. Weder Restic noch `docker cp`, sondern SQLites eigene
Sicherungsschnittstelle plus ein `tar.gz` aus einem nur lesend eingehängten
Volume. Die Vermutung von damals war richtig: ein blosses Kopieren wäre wegen
des WAL still unvollständig gewesen.
**Offen bleibt das Ziel:** die Archive liegen auf derselben Platte wie die
Daten. Gegen einen Plattenausfall hilft das nicht — dafür müssten sie in die
Nextcloud oder auf eine andere Maschine.
- **Bilder aus dem Spiel** (Screenshots, Clips von Spielern) — dafür brauchte
es Größenbegrenzungen je Token und vermutlich eine Warteschlange. Erst
planen, wenn es ansteht.
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## Was aus dem Fivemanage-Anlauf hängen bleibt
Steht ausführlich im README, hier nur die Kurzfassung — es sind alles Dinge,
die uns wieder begegnen:
1. **Portainer nimmt unter `Compose path` eine Datei.** Ergänzungen werden
stillschweigend übergangen: alle Container gesund, alles 502.
2. **Host-Ports an `0.0.0.0` binden, nicht an `127.0.0.1`.** NPM liegt im
Standard-Bridge-Netz und kommt über die Docker-Brücke, nicht über Loopback.
Zu macht der Port die Firewall.
3. **Belegt auf diesem Server:** 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000,
8080, 8090, 9000, 9443, 11000. Unsere: 9100 und 9101.
4. **`9101:8080` ist keine Kollision.** Nur die linke Zahl muss einmalig sein.
5. **Ein Dienst, der ohne Konfiguration hochfährt, kostet mehr Zeit als
einer, der sich weigert.** Deshalb bricht `config.ts` beim Start ab.