PUBLIC_URL umgestellt. FILES_HOST ist leer, der Dienst achtet also gar nicht
auf den Hostnamen, und in NPM stehen beide auf DEMSELBEN Host -- die drei
^~-Bloecke gelten damit fuer beide. Nachgemessen: unter beiden Namen health 200
und dasselbe Bild, bytegleich.
Nachgezogen:
7 Stellen in den Ressourcen d4rk_phone/config.lua (2)
d4rk_photostudio/config.upload.lua
d4rk_photostudio/config.upload.example.lua (2)
d4rk_photostudio/settings.json (2)
2 Watchdog-Eintraege im Bot inklusive Anzeigename
16 Stellen in Doku/Werkzeugen README, docs/API.md, Home.md,
npm-advanced.conf, proxy-pruefen.ps1,
uebernehmen.ps1, .env.example
Die Freigabe-Links zeigen von selbst auf den neuen Namen -- sie werden aus
PUBLIC_URL gebaut und stehen nirgends gespeichert. Die alten funktionieren
weiter.
DIE ROADMAP BEHAELT DEN ALTEN NAMEN, an sechzehn Stellen und mit Absicht: dort
steht die Geschichte, warum er ueberhaupt "fivemanage" hiess. Sie zu ersetzen
machte aus einer Begruendung Unsinn.
ZWEI DINGE, DIE DABEI AUFFIELEN.
Cloudflare stand vor dem neuen Namen und brach die WebP-Auslieferung: der
Cache-Schluessel kennt Accept nicht, also bekam ein Aufrufer OHNE
"Accept: image/webp" die WebP-Fassung aus dem Zwischenspeicher -- unsere
eigenen Bytes unter einem .png-Namen. Nach dem Umstellen auf DNS-only gemessen
und in Ordnung: ohne Accept image/png 12295 B, mit Accept image/webp 2270 B,
Server: openresty, vary: Accept, dreimal hintereinander stabil.
Und der Lua-Syntaxtest schlug bei d4rk_phone/config.lua fehl -- an Zeile 93,
`customModel = \`prop_player_phone_02\``. Das ist kein Schaden, sondern eine
CfxLua-Erweiterung: Backticks sind dort ein joaat-Hash und in Standard-Lua 5.4
ein Syntaxfehler. 85 davon stecken in der Datei. luac -p taugt fuer
CfxLua-Dateien also nicht; geprueft wurde stattdessen, dass genau die zwei
URL-Zeilen anders sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
281 lines
11 KiB
Markdown
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# d4rk_media
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Eigener Medien-Dienst für alle FiveM-Ressourcen: Dateien annehmen, ablegen,
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ausliefern, in einem Dashboard verwalten. **Ein Container**, SQLite, Dateien auf
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einer Platte.
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Läuft unter **https://media.d4rkst3r.de** — Dashboard und API an der
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Wurzel, Dateien unter `/f/`.
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```
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vehicles/adder.webp → https://media.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
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```
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**Der Pfad ist der Schlüssel.** `vehicles/adder.webp` bleibt
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`vehicles/adder.webp`, damit die Vorlage in einem Skript schlicht
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`{model}.webp` lauten kann. Die Adressen stehen nirgends in der Datenbank — sie
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werden bei jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut. Ein Umzug auf einen anderen
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Namen ist eine geänderte Variable, kein Datenbankeingriff.
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|---|---|
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| **Anleitung für Skripte** | [Wiki](https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media/wiki) — Quelle ist `docs/` |
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| **Stand und Reihenfolge** | `ROADMAP.md` |
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| **Arbeitsweise** | `CLAUDE.md` — prüfen statt raten |
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## Starten
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```bash
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cp .env.example .env # PUBLIC_URL und ADMIN_PASSWORD ausfüllen
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docker compose up -d --build
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```
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Das war es. Ein Container, ein Volume, kein zweiter Dienst.
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**In Portainer:** Stacks → Add stack → Repository, `Compose path:
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docker-compose.yml`. Die Werte kommen als Stack-Variablen.
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> **`Compose path` nimmt genau EINE Datei.** Ergänzungen werden stillschweigend
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> übergangen — alle Container gesund, alles 502. Das hat beim Vorgänger einen
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> Nachmittag gekostet.
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### An der Oberfläche arbeiten
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```bash
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npm --prefix server/ui install
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npm --prefix server/ui run dev
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```
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Läuft auf `localhost:5173` und leitet `/api` und `/f` an den Container weiter.
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Dass das Sitzungs-Cookie dabei ankommt, liegt an einer Ausnahme: es trägt
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`Secure`, und ein Browser nimmt so eines über `http` **nur auf localhost** an.
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## Was der Dienst kann
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**Hochladen** — über die Skript-API mit Token (drei Rumpfformen: multipart,
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Base64, rohe Bytes) oder aus dem Dashboard per Ziehen und Ablegen. Bilder,
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Videos, Ton, PDF. Ein **ZIP wird ausgepackt** statt abgelegt, und die Ordner
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darin bleiben erhalten — 3670 Bilder einzeln ins Fenster zu ziehen ist keine
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Bedienung.
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**Ausliefern** — mit ETag, `304`, Bereichsanfragen und `nosniff`. Vorschaubilder
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werden beim Upload erzeugt (320 px WebP): aus 7,5 MB je Galerieseite werden
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766 KB. Bei **Video** ist es ein Standbild aus dem Clip (ein Zehntel hinein, weil
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viele mit Schwarz beginnen), bei **Ton** das eingebettete Titelbild; die Kachel
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trägt zusätzlich die Laufzeit.
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**Sparen, ohne Adressen zu ändern** — neben jedem PNG und JPEG liegt eine
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WebP-Fassung, ausgeliefert unter *derselben* Adresse je nach `Accept` des
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Aufrufers. Nachgemessen über den ganzen Bestand: **199 MB → 33 MB**, das sind
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83 %. Für Lua ändert sich nichts — es schickt kein `Accept: image/webp` und
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bekommt weiterhin das Original.
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**Zurückholen** — Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb, danach räumt der
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Dienst selbst auf. Die Datei ist dann nur nicht mehr öffentlich, nicht weg.
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**Zählen** — wie oft eine Datei geholt wurde und wann zuletzt. Beantwortet die
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Frage, die ein Aufbewahrungsbericht sonst nicht beantworten kann: *braucht das
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noch jemand?*
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**Verwalten** — Galerie mit Ordnerbaum, Suche, Filter nach Medienart,
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Sortierung, Mehrfachauswahl, Verschieben, Löschen.
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**Ansehen ohne neuen Tab** — Bild, Video, Ton, PDF und alles Lesbare:
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Markdown wird gesetzt, `.lua` und `.json` eingefärbt, CSV als Tabelle,
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alles andere mit Zeilennummern. Video und Ton mit gemerkter Lautstärke und
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„weiter zum nächsten Stück"; Leertaste hält an, die Pfeile springen fünf
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Sekunden, mit Umschalt wechseln sie die Datei.
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Markdown wird **ohne Bibliothek** dargestellt, und das ist kein Geiz: der
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übliche Weg endet bei `dangerouslySetInnerHTML`, und die Sicherheit hängt dann
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an einer Filterliste. Hier entsteht nie eine HTML-Zeichenkette — der Text wird
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zu React-Knoten, ein `<script>` in einer hochgeladenen `.md` erscheint als die
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acht Zeichen, die es ist.
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**Umbenennen** — Datei und Ordner, mit der Warnung, die dazugehört: die Adresse
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ändert sich, und der Dialog sagt vorher, wie oft die Datei geholt wurde bzw.
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wie viele Dateien im Ordner betroffen sind.
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**Nachvollziehen** — ein Verlauf: wer hat wann was abgelegt, ersetzt,
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verschoben oder gelöscht. Dazu: nach Abrufen sortieren, und je Token sehen, was
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damit abgelegt wurde.
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**Umziehen von Fivemanage** — der Dienst spricht deren Sprache
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(`/api/image`, `/api/video`, `/api/audio`, `/api/v3/file`, Schlüssel nackt im
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`Authorization`-Kopf). Fremde Skripte ziehen um, indem eine Zeile getauscht
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wird. Siehe `docs/API.md`.
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**Freigeben** — `/s/<schlüssel>` zeigt einen Ordner ohne Anmeldung, etwa einen
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Fahrzeugkatalog. Freigegeben wird die **Liste**, nicht der Inhalt: die Dateien
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sind ohnehin öffentlich, ein zurückgezogener Link nimmt nur die Übersicht weg.
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**Anmelden** — über Discord (eine Rolle auf dem Server genügt) oder mit
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Passwort. Das Passwort bleibt als Notausgang.
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**Sichern** — täglich, geprüft, in die Nextcloud. Und der Dienst meldet nach
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Discord, wenn die Sicherung ausbleibt. Zurückspielen lässt sich das Ganze mit
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`tools\zurueckspielen.ps1` — und **üben** lässt es sich auch, in einem
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Wegwerf-Volume neben dem laufenden Dienst.
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**Beobachten** — `/health` für den Container-Healthcheck (billig, beweist nur,
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dass der Prozess antwortet) und `/status` für eine Statusseite: das prüft
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Datenbank, Platte, Ausliefern, Bestand, Platz und Sicherung und antwortet mit
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**503**, wenn der Dienst sein Geschäft nicht mehr tun kann.
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## Die eine Regel
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**Jeder Knopf gibt Rückmeldung, auch der erfolgreiche.**
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Das ist der Fehler, an dem der Fivemanage-Anlauf gescheitert ist: dessen
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`http-util.ts` warf jeden Fehlschlag als `new Error(…)`, die Hooks prüften auf
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`instanceof ApiError` — und damit verschwand **jeder** Fehler lautlos. `Create
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organization` gab weder Erfolg noch Misserfolg zurück; das Ergebnis waren
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neunzehn gleichnamige Organisationen.
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Deshalb hier:
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- In `server/ui/src/api.ts` steht der **einzige** `fetch` und **genau eine**
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Fehlerklasse.
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- In `store.ts` steht `run()`: Aktion rein, Erfolgstext rein — es meldet bei
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Erfolg diesen und bei Fehlschlag den Text **des Dienstes**. Wer darüber geht,
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kann keinen stillen Knopf bauen.
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- Jeder wartende Knopf ist gesperrt und zeigt einen Kreisel.
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- Fehlermeldungen bleiben stehen, bis jemand sie wegklickt.
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- Der Dienst hat eine Auffanglinie (`app.onError`): auch ein unerwarteter
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Fehler bekommt einen Satz statt eines nackten `Internal Server Error`.
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## Betrieb
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### Sicherung
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`tools/sichern.ps1`, täglich 04:30 als geplante Aufgabe.
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Die Datenbank wird **nicht kopiert**, sondern über SQLites eigene
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Sicherungsschnittstelle herausgeholt — im WAL-Modus liegt das Zuletzte noch
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nicht in `media.db`. Die Bilder kommen aus einem **nur lesend** eingehängten
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Volume dazu, alles in ein `tar.gz`.
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**Und sie prüft sich selbst:** auspacken, Datenbank öffnen, Medien, Token und
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Benutzer zählen, mit dem laufenden Dienst vergleichen. Danach geht sie per
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WebDAV in die Nextcloud und wird **von dort zurückgeholt und die Prüfsumme
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verglichen** — ein `PUT`, der 201 sagt, hat nichts bewiesen.
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Zugangsdaten und Aufbewahrung stehen im Panel unter *Einstellungen*.
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### Wiki
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```bash
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pwsh -File tools\wiki.ps1
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```
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Trägt `docs/*.md` ins Gitea-Wiki. **Einseitig** — `docs/` ist die Quelle, das
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Wiki die Kopie. Wer dort tippt, verliert es beim nächsten Lauf.
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### Zurückspielen
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```powershell
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pwsh -File tools\zurueckspielen.ps1 # ÜBUNG (Standard)
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pwsh -File tools\zurueckspielen.ps1 -Echt # der Ernstfall
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```
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**Die Übung ist der eigentliche Gewinn.** Sie legt ein Wegwerf-Volume an,
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spielt das Archiv hinein, startet einen *zweiten* Dienst davor, lässt ihn drei
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zufällige Dateien ausliefern und vergleicht deren SHA-256 mit dem, was in der
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Datenbank steht — dann räumt sie alles wieder ab. Der laufende Dienst wird
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nicht angefasst.
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Das beantwortet die Frage, die `sichern.ps1` **nicht** beantwortet: nicht „ist
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das Archiv heil", sondern „wird daraus wieder ein laufender Dienst". Ein
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Backup, das man nie zurückgespielt hat, ist kein Backup, sondern eine Datei.
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Zuletzt gelaufen und bestanden:
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```
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4452 Medieneinträge, 316,3 MB, 2 Token, 2 Benutzer, 0 im Papierkorb
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4452 Dateien -- gleich viele wie Einträge
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ok items/velum2.png 113567 B
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ok items/flesh-dolphin-2star.png 3623 B
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ok items/burgermeat.png 4269 B
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```
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Von Hand ginge es auch:
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```bash
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tar xzf d4rk_media-JJJJ-MM-TT-HHMM.tar.gz
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```
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Ergibt `media.db`, `files/` und `papierkorb/`. Alles drei ins Volume legen,
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während der Container steht. Vorschaubilder und WebP-Fassungen sind **nicht** im
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Archiv — beides ist abgeleitet und wird mit zwei Knöpfen unter
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*Speicher → Wartung* neu gerechnet.
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> Der Papierkorb war anfangs **nicht** dabei, und das war ein Fehler: seine
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> Einträge stehen in `media.db` und waren damit gesichert, die Dateien lagen
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> daneben und waren es nicht. Nach einem Zurückspielen hätte der Papierkorb
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> Zeilen gezeigt, deren „zurückholen" ins Leere greift. Er kostet fast nichts —
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> was darin liegt, ist höchstens 30 Tage alt.
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## Was hier bewusst fehlt
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**Logging.** Genau dafür schleppt Fivemanage ClickHouse mit, und genau da ist
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der Wartungsaufwand echt. Der Verlauf im Dashboard beantwortet „wer war das" —
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mehr braucht es hier nicht.
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**Mandanten, Rollen, Teams.** Ein Dienst, den eine Person betreibt.
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**Automatisches Löschen.** Vorbereitet ist der Bericht davor: wie viel ist
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älter als 7/30/90/365 Tage, was liegt doppelt. Eine Regel zu bauen, bevor man
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weiß, was da liegt, ist der Weg, wie man Daten verliert.
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**Spielerportal.** Setzt voraus, dass Spieler hochladen. Der richtige Weg wäre
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dann `presigned URLs` — kurzlebige signierte Adressen, mit denen ein Client
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hochlädt, ohne je einen Token zu sehen.
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## Zwei Dinge, die Zeit gekostet haben
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**Der Proxy hielt Bilder fest.** NPMs `assets.conf` greift über eine Regex auf
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*jede* URL, die auf `.webp`, `.png`, `.js`, `.css` endet, legt die Antwort 30
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Minuten weg und ignoriert dabei unsere Kopfzeilen. Ein überschriebenes Bild
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blieb damit eine halbe Stunde alt — und `/api/exists/…webp` wurde
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zwischengespeichert und danach **auch ohne Token** ausgeliefert.
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Behoben mit drei Blöcken in der *Custom Nginx Configuration* des Proxy-Hosts:
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```nginx
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location ^~ /api/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
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location ^~ /f/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
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location ^~ /t/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
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```
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Das `^~` ist der ganze Trick: eine gewöhnliche Präfix-Regel **verliert** gegen
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die Regex. In einem Wegwerf-Nginx nachgemessen.
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**Node 22 ist festgenagelt.** `better-sqlite3` 11.10.0 liefert fertige
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Binärdateien für ABI 115 (Node 20) und 127 (Node 22) — **Node 24 hat ABI 137
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und fehlt**. Der Griff zur neuesten Version fällt auf `node-gyp` zurück und
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braucht python3, make und g++ im Abbild.
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## Herkunft
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Der Vorgänger war **Fivemanage Lite** mit PostgreSQL, MinIO und ClickHouse. Der
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Stack lief; woran er gescheitert ist, steht oben unter *Die eine Regel* und
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ausführlich in `ROADMAP.md`. Von dem, was er über eine Dateiablage hinaus kann,
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haben wir nichts gebraucht und alles mitgeschleppt.
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Seine Compose-Dateien liegen in `legacy/`, als Beleg und wegen der Kommentare —
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nichts davon wird noch gestartet.
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