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d4rk_media/docker-compose.media.yml
T
D4rkst3randClaude Opus 5 70210c0363 feat: Dockerfile und Compose -- geschrieben, aber nie gebaut
Auf dieser Maschine gibt es weder Docker noch WSL. Das Abbild ist also
ungebaut und der Container nie gelaufen; das gehoert auf eine Maschine
mit Docker, bevor jemand darauf baut.

Was trotzdem geprueft ist:

Node 22 ist festgenagelt, und das ist kein Zufall. better-sqlite3 11.10.0
liefert fertige Binaerdateien nur fuer ABI 108 (Node 20), 115, 127
(Node 22) und 131 -- Node 24 hat ABI 137 und fehlt. Der naheliegende
Griff zur neuesten Version faellt damit auf node-gyp zurueck und braucht
python3, make und g++ im Abbild. Aus den Veroeffentlichungen des Projekts
abgelesen, nicht aus dem Gedaechtnis.

node dist/index.js -- der Startbefehl des Abbilds -- laeuft und antwortet
auf /health. Bis hierher war der Dienst nur je ueber tsx gestartet
worden. Der Healthcheck gibt Exitcode 0 bei laufendem und 1 bei totem
Dienst.

Dazu eine Falle, die im Compose steht, weil sie teuer ist:
NODE_ENV=production setzt das Sitzungs-Cookie auf Secure. Wer den
Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung 200 -- und ist
trotzdem nicht angemeldet, weil der Browser das Cookie still verwirft.
Die naechste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine LAN-Adresse
nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe ueber localhost fuehrt in die
Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:11:25 +02:00

95 lines
4.3 KiB
YAML

# d4rk_media — unser eigener Medien-Dienst. EIN Container.
#
# In Portainer: Stacks -> Add stack -> Repository
#
# Repository URL https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media
# Compose path docker-compose.media.yml
#
# EINE Datei, und das ist wichtig: Portainer nimmt unter "Compose path" genau
# eine. Ergaenzungen werden stillschweigend uebergangen -- alle Container
# gesund, alles 502. Das hat beim Lite-Anlauf einen Nachmittag gekostet.
#
# Die Werte gehoeren in die STACK-VARIABLEN, nicht in eine Datei im Repo.
services:
media:
build:
context: ./server
image: d4rk-media:latest
container_name: d4rk-media
restart: unless-stopped
environment:
# Der Ursprung, unter dem der Dienst oeffentlich steht -- OHNE Pfad
# und ohne abschliessenden Schraegstrich:
# https://media.d4rkst3r.de
#
# Das /f/ haengt der Dienst selbst an. Wer es hier mitschreibt,
# bekommt Adressen mit /f/f/, und das faellt erst auf, wenn das
# erste Bild fehlt.
#
# Das :? ist Absicht: fehlt die Variable, bricht der Stack ab,
# statt mit einer Adresse hochzufahren, die niemand erreicht.
PUBLIC_URL: ${PUBLIC_URL:?PUBLIC_URL fehlt, z.B. https://media.d4rkst3r.de}
# Wird beim ERSTEN Start als Benutzer "admin" angelegt. Ein spaeter
# geaenderter Wert setzt das bestehende Passwort nicht zurueck.
ADMIN_PASSWORD: ${ADMIN_PASSWORD:?ADMIN_PASSWORD fehlt}
ADMIN_USERNAME: ${ADMIN_USERNAME:-admin}
# EIN NAME (leer, Standard): Dashboard und API an der Wurzel,
# Dateien unter /f/.
#
# ZWEI NAMEN: hier den Hostnamen eintragen, unter dem es dann
# ausschliesslich Dateien gibt -- kein Dashboard, keine API, nichts
# anzumelden. Die URLs kommen dann ohne /f/ aus, und PUBLIC_URL ist
# der Datei-Name. Beide Namen muessen im Proxy auf diesen Port
# zeigen. Welche Betriebsart laeuft, sagt der Dienst beim Start.
FILES_HOST: ${FILES_HOST:-}
MAX_UPLOAD_MB: ${MAX_UPLOAD_MB:-64}
SESSION_DAYS: ${SESSION_DAYS:-30}
# NODE_ENV=production setzt das Sitzungs-Cookie auf "Secure". Hinter
# NPM mit TLS ist das richtig.
#
# WER OHNE HTTPS AUSPROBIERT, SPERRT SICH AUS -- und zwar auf die
# unangenehme Art. Nachgemessen im Browser gegen
# http://192.168.2.33:8096:
#
# POST /api/dash/auth/login -> 200, sieht nach Erfolg aus
# document.cookie -> leer, still verworfen
# GET /api/dash/auth/me -> 401 "nicht angemeldet"
#
# Die Anmeldung MELDET Erfolg und ist trotzdem keine. Genau die
# Sorte Rueckmeldung, wegen der wir hier neu bauen.
#
# Und die naheliegende Gegenprobe fuehrt in die Irre: ueber
# http://localhost geht es, weil Browser localhost als sicheren
# Kontext behandeln. Also entweder ueber den Proxy mit HTTPS
# testen -- oder zum Ausprobieren NODE_ENV weglassen.
NODE_ENV: production
volumes:
# Bilder UND media.db in einem Volume. Eine Sicherung ist damit
# genau ein Kopiervorgang.
- media-data:/data
ports:
# Links der Host-Port, rechts der im Container. Nur die LINKE Zahl
# muss auf diesem Server einmalig sein.
#
# Belegt sind 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000, 8080,
# 8090, 9000, 9443, 11000 -- und 9100/9101, solange der Lite-Stack
# als Vergleichsmassstab weiterlaeuft. Deshalb 9102.
#
# Gebunden an ALLE Adressen, nicht an 127.0.0.1: NPM liegt im
# Standard-Bridge-Netz und kommt ueber die Docker-Bruecke herein,
# nicht ueber Loopback. Ein an 127.0.0.1 gebundener Port naehme die
# Anfrage nicht an. ZU MACHT IHN DIE FIREWALL, nicht die Bindung --
# 9102 gehoert von aussen dicht, oeffentlich ist nur NPM auf 80/443.
- '${BIND_ADDR:-0.0.0.0}:${HOST_PORT:-9102}:8080'
volumes:
media-data: