Der Stack laeuft unter https://fivemanage.d4rkst3r.de, hinter NPM mit Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf Port 9101. DER NAME IST EINE UMKEHR, und sie steht ausfuehrlich im ROADMAP: hier stand, dass fivecdn und fivemanage wegfallen, weil wir kein Fivemanage betreiben. Das Argument gilt weiter -- es ist nur teurer als das, was dagegen steht. Der Name war bereits fertig verkabelt: DNS da, NPM-Host da, Zertifikat gueltig bis 09.11.2026, Ziel host.docker.internal:9101, und dieser Port wurde frei, als die Lite-Container gingen. Unser Stack auf 9101 kostet damit null Klicks. Der Wechsel auf media.d4rkst3r.de bleibt billig, weil keine Adresse in der Datenbank steht. Ueber die oeffentliche Adresse durchgemessen: Anmeldung durch echtes HTTPS (der Fall, den curl bisher nicht bezeugen konnte), Token mit Praefix-Fessel, 403 mit Text fuer anderswo/ und fuers Loeschen, Upload und Abruf Byte fuer Byte identisch. Und ein Befund aus dem Fotostudio-Anschluss: die Pfadmeldung war irrefuehrend. SEGMENT verlangt als ERSTES Zeichen einen Buchstaben oder eine Ziffer, die Meldung sprach aber nur von "nicht mit Punkt beginnend" -- ein fuehrender Unterstrich faellt ebenso durch. Kein erfundener Fall: das Fotostudio legt seine Leerbilder als "_plate" ab. Jetzt nennt die Meldung die Regel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# d4rk_media — Roadmap
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Eigener Medien-Dienst für alle FiveM-Ressourcen: Dateien annehmen, ablegen,
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ausliefern, in einem Dashboard verwalten.
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**Warum nicht Fivemanage Lite.** Der Stack lief am Ende — PostgreSQL, MinIO,
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Dashboard, alles grün. Was an ihm nicht zu reparieren war, ist die Qualität
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der Oberfläche: `http-util.ts` wirft jeden Fehler als `new Error(…)`, die
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Hooks prüfen auf `instanceof ApiError`, und damit wird **jeder** Fehlschlag
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lautlos verschluckt. `Create organization` gibt weder Erfolg noch Misserfolg
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zurück — das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, weil ein Knopf
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ohne Rückmeldung wie ein kaputter Knopf aussieht. Löschen geht nicht, die
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Route existiert nicht. Das ist kein Bedienfehler und keine fehlende Funktion,
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das ist 0.1.0-beta.
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Dazu kam: von dem, was Lite über eine Dateiablage hinaus kann — Mandanten,
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strukturiertes Logging, ClickHouse — haben wir nichts gebraucht und alles
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mitgeschleppt.
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## Der Zuschnitt
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**Ein Container.** SQLite statt PostgreSQL, Dateien auf einer Platte statt
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MinIO. Das ist nicht die kleine Lösung, sondern die, die man nicht pflegt:
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kein zweiter Dienst, kein Passwort dazwischen, und eine Sicherung ist ein
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`cp -a` über ein Volume. Wenn daraus je Millionen Zeilen werden, wird
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`server/src/db.ts` ausgetauscht — die Aufrufer merken davon nichts.
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**Ein Name.** Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter `/f/`:
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```
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https://fivemanage.d4rkst3r.de/ Dashboard und API
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https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
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```
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Ein DNS-Eintrag, ein Host im Proxy. Aufgegeben ist damit eine Eigenschaft, die
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zwei Namen mitbrächten: die öffentliche Adresse trägt jetzt auch das
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Anmeldeformular.
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> **Und der Name ist `fivemanage`, obwohl hier lange das Gegenteil stand.**
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> Der ursprüngliche Satz war: `fivecdn` und `fivemanage` fallen weg, wir
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> betreiben kein Fivemanage und tragen deshalb nicht dessen Namen. Das Argument
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> stimmt immer noch — es ist nur billiger als das, was dagegen steht, und das
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> ist nachgemessen: der Name **war schon fertig verkabelt**. DNS-Eintrag da,
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> Host in NPM da, Let's-Encrypt-Zertifikat gültig bis 09.11.2026, und er zeigte
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> auf `host.docker.internal:9101` — einen Port, der frei wurde, als die
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> Lite-Container gelöscht wurden. Unser Stack auf 9101 heißt: **kein
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> DNS-Eintrag, kein Klick in NPM, kein neues Zertifikat.**
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>
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> Der Preis ist ein Name, der nach einem fremden Produkt klingt. Der Wechsel
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> bleibt billig — die Adressen stehen nirgends in der Datenbank, sie werden bei
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> jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut. Ein späterer Umzug auf
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> `media.d4rkst3r.de` ist ein DNS-Eintrag, ein NPM-Host und eine geänderte
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> Variable.
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Zwei Namen kann der Dienst weiterhin — `FILES_HOST` setzen, dann gibt es unter
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diesem Namen ausschließlich Dateien und die URLs kommen ohne `/f/` aus. Beides
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ist gemessen. Der Wechsel ist billig: die Adressen stehen **nirgends in der
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Datenbank**, sie werden bei jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut.
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**Der Pfad bleibt in beiden Fällen der Schlüssel.** `vehicles/adder.webp`
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bleibt `vehicles/adder.webp`, die Vorlage im Handy also `{model}.webp`. Nur der
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Teil davor ändert sich, und der steht in einer Variablen.
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**Der Pfad ist der Schlüssel.** `X-Path: vehicles/adder.webp` legt die Datei
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genau dort ab. Vorhersagbare URLs sind für das Fotostudio die ganze
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Voraussetzung — bei Lite hätten wir die zurückgegebenen Adressen in einer
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`urls.json` mitschleppen müssen.
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**Nicht nachgebaut wird das Logging.** Genau dafür schleppt Fivemanage
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ClickHouse mit, und genau da ist der Wartungsaufwand echt. Wenn Logs kommen
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sollen, ist das ein eigenes Projekt mit eigener Entscheidung.
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## Stand
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### ✅ Fertig — Server-Grundgerüst
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```
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server/src/config.ts Einstellungen, alle aus der Umgebung
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server/src/db.ts SQLite: users, sessions, tokens, media
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server/src/auth.ts scrypt, Sitzungen, Token-Hashes
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server/src/storage.ts Pfadprüfung, atomares Schreiben, MIME
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server/src/routes/upload.ts die API für Skripte
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server/src/routes/dash.ts die API fürs Dashboard
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server/src/index.ts Host-Weiche, Dateiauslieferung, Start
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```
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Die API für Skripte:
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```
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POST /api/upload Bearer-Token
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X-Path vehicles/adder.webp (optional)
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X-Encoding base64 (für Lua)
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X-Overwrite false (Standard: ja)
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→ { url, path, size, sha256, mime, replaced }
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DELETE /api/media/<pfad> Token braucht can_delete
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GET /api/exists/<pfad> für "nur fehlende" im Serienlauf
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```
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Drei Rumpfformen — `multipart/form-data`, Base64, rohe Bytes. Base64 ist für
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FiveM: `PerformHttpRequest` schickt einen Lua-String, und im Fotostudio kommt
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das Bild ohnehin als Data-URL aus dem NUI.
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Die API fürs Dashboard: Anmeldung, Passwortwechsel, Medienliste mit Suche und
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Paginierung, Einzel- und Sammellöschung, Statistik nach Ordnern,
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Token-Verwaltung.
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### ✅ Fertig — Schritt 1, der Smoke-Test
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Gestartet, durchgemessen, repariert. Der Durchstich steht: anmelden → Token
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anlegen → Bild hochladen → unter der zurückgegebenen URL abrufen, Byte für Byte
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identisch, auch unter dem Dateihost.
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**So läuft er lokal:**
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```bash
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cp server/.env.example server/.env
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```
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```bash
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npm --prefix server ci && npm --prefix server run dev
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```
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> **Der Stolperstein, den es nicht mehr gibt.** Anfangs war der Standard für
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> `FILES_HOST` der Host aus `PUBLIC_URL`. Bei zwei Namen ist das richtig, bei
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> einem tödlich: dann galt *jede* Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt,
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> `/health` gab 404 und die Anmeldung 405 „hier gibt es nur Dateien". Nichts
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> war kaputt, und niemand kommt darauf. Seit der Entscheidung für einen Namen
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> ist der Ein-Namen-Betrieb der Standard und der zweite Name die Ansage —
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> lokal läuft es damit ohne Sonderbehandlung. Welche Betriebsart gilt, sagt
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> der Dienst in der zweiten Startzeile.
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**Was der Test gefunden hat** — alles im Grundgerüst, alles repariert:
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1. **Die Token-Prüfung hing an `'*'`** und galt damit auch für `/api/dash/*`,
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das daneben liegt. Das Dashboard bekam „Token fehlt oder ist unbekannt" auf
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die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann. Jetzt hängt sie an den
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drei eigenen Pfaden.
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2. **`DELETE /api/media/…` und `GET /api/exists/…` sahen am Ziel vorbei.**
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`c.req.path` trägt den Einhängepunkt mit, das `replace(/^\/media\//)` schnitt
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ihn nicht weg — aus `vehicles/adder.png` wurde `api/media/vehicles/adder.png`.
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Löschen fand nie etwas, `exists` meldete immer `false`. Jetzt `:pfad{.+}`;
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Hono liefert den Parameter fertig dekodiert (nachgemessen), ein zweites
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`decodeURIComponent` wäre eine Dekodierung zu viel gewesen.
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3. **Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rückfallroute.**
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`GET /..%5Cpackage.json` hat unter Windows die Datei ausgeliefert: Hono
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reicht `%5C` durch, `path.join` behandelt den Backslash dort als Trenner,
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und eine Eindämmung gab es nicht. Unter Linux trägt genau dieser Angriff
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nicht — Glück, keine Abwehr. Jetzt dieselbe `resolve`-Prüfung wie in
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`storage.ts`.
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4. **Die Auskunft „Oberfläche ist nicht gebaut" war unerreichbar.**
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`createReadStream` meldet eine fehlende Datei *asynchron*; das `try/catch`
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darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log. Jetzt
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wird vorher nachgesehen.
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5. **CSS und JS kamen als `application/octet-stream`** — die MIME-Tabelle kennt
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nur Medientypen. Das Dashboard hätte weder Stylesheet noch Modul geladen.
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Die Oberfläche hat jetzt eine **eigene** Tabelle: in der geteilten fehlt
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`html` mit Absicht, sonst könnte jeder mit einem Upload-Token eine Seite
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unter `fivecdn.d4rkst3r.de` veröffentlichen. Nachgemessen: eine hochgeladene
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`.html` kommt weiterhin als `octet-stream` mit `nosniff`.
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6. **Kaputtes JSON endete als nackter „Internal Server Error".** Ausgerechnet
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das — ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen dem wir hier neu
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bauen. Jetzt 400 mit Text.
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**Was sonst nachgemessen wurde und trägt:** alle drei Rumpfformen (multipart,
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Base64, rohe Bytes) liefern denselben SHA-256, auch mit `data:`-Vorspann · der
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Hash-Pfad ohne `X-Path` · Präfix-Fessel und `can_delete` je Token · `..`,
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versteckte Dateien und leerer Rumpf werden abgelehnt · `X-Overwrite: false`
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gibt 409, Überschreiben `replaced: true` · 413 vor dem Einlesen · ETag/304,
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HEAD, Bereichsanfragen und 416 · unter dem Dateihost gibt es weder API noch
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`/f/`-Präfix · Medienliste, Suche, Statistik nach Ordnern.
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Nicht getestet: das Dashboard (gibt es noch nicht) und echte Last.
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### ✅ Fertig — ein Name statt zwei
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`PUBLIC_URL` ist jetzt nur noch der Ursprung; das `/f` hängt der Dienst selbst
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an. Wer es mitschriebe, bekäme Adressen mit `/f/f/` — und das fiele erst auf,
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wenn das erste Bild fehlt. Prefix und Route werden deshalb an genau **einer**
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Stelle entschieden (`config.filePrefix`), damit die zurückgegebene Adresse und
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die Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen können.
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Beide Betriebsarten sind durchgemessen: mit einem Namen kommt
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`…/f/vehicles/adder.png` zurück und liefert die Datei; mit gesetztem
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`FILES_HOST` kommt sie ohne Präfix, liegt unter dem Dateihost, ist am
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Dashboard-Namen zusätzlich unter `/f/` erreichbar, und unter dem Dateihost gibt
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es weiterhin keine API.
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### ✅ Fertig — Schritt 2, das Abbild ist gebaut und gelaufen
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Gebaut, gestartet, durchgemessen — auf einer Maschine mit Docker (Desktop
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29.6.2, WSL2). Derselbe Durchstich wie in Schritt 1, diesmal gegen den
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**Container** statt gegen `tsx`: 24 Prüfungen, keine durchgefallen. Am
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Grundgerüst war nichts zu ändern; der Bau hat keinen einzigen Befund erzeugt.
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**So läuft er:**
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```bash
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export PUBLIC_URL=http://localhost:9102 ADMIN_PASSWORD=…
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docker compose -f docker-compose.media.yml up -d --build
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```
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**Was jetzt gemessen ist und vorher nur behauptet war:**
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- **`npm ci --omit=dev` zieht die fertige Binärdatei.** Im Abbild liegt
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`better-sqlite3/build/Release/better_sqlite3.node`, datiert Mai 2025 —
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heruntergeladen, nicht übersetzt; ein `Makefile` oder `obj.target` von
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`node-gyp` steht nirgends daneben. `require('better-sqlite3')` läuft im
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Laufzeit-Abbild, Node 22.23.2, ABI 127. **Die Festnagelung trägt.**
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- **Der Bau läuft durch**, alle drei Stufen. Das Abbild: 373 MB auf der
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Platte, 88,4 MB Inhalt.
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- **Der Healthcheck greift.** Docker meldet `healthy`, Exitcode 0, kein
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Fehlschlag — ohne `curl` im Abbild, `fetch` aus Node reicht.
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- **Das Volume greift.** Container weggeworfen, einen neuen an dasselbe
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Volume gehängt: die Datei aus dem ersten kommt weiter unter ihrer URL, und
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`admin` wird nicht noch einmal angelegt. Nebenbei bestätigt, was im Compose
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steht: ein geändertes `ADMIN_PASSWORD` setzt nichts zurück — die alte
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Anmeldung gilt (200), die neue nicht (401).
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- **Compose bricht ohne Variablen ab**, wie das `:?` verspricht, und zwar mit
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dem Text, der danebensteht — erst `PUBLIC_URL`, dann `ADMIN_PASSWORD`. Mit
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beiden fährt der Stack hoch und bindet `0.0.0.0:9102->8080`.
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- **`Secure` steht wirklich im Cookie**, wenn `NODE_ENV=production` gilt:
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`sid=…; Path=/; HttpOnly; Secure; SameSite=Lax`. Ohne Cookie oder mit einem
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erfundenen gibt jede Dashboard-Route 401 — auch `/auth/me`.
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**Neu aufgefallen, weil der Container es sichtbar macht:** im Volume liegen
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**vier** Dinge, nicht zwei — `files/`, `media.db`, `media.db-shm` und
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`media.db-wal`. SQLite läuft im WAL-Modus (`db.ts`), und das WAL war nach
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wenigen Uploads 152 KB groß, mit Daten, die in `media.db` noch nicht standen.
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Eine Sicherung, die nur `media.db` mitnimmt, ist deshalb unvollständig. Siehe
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*Offene Entscheidungen*.
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> **Beim Ausprobieren:** `NODE_ENV=production` setzt das Sitzungs-Cookie auf
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> `Secure`. Wer den Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung
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> **200 — und ist trotzdem nicht angemeldet**, weil der Browser das Cookie
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> still verwirft; die nächste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine
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> LAN-Adresse nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe über `localhost`
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> führt in die Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert.
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> Und `curl` taugt hier nicht als Zeuge — der schickt ein Secure-Cookie auch
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> über `http` und meldet fröhlich Erfolg. Was zählt, ist der Browser.
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In Portainer aus diesem Repo deploybar — **`Compose path` nimmt EINE Datei**,
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Ergänzungen werden stillschweigend ignoriert. Das hat uns bei Lite einen
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Nachmittag gekostet.
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> **Und noch eine Annahme, die beim Nachsehen fiel: es gibt gar keine zweite
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> Maschine.** Gebaut und gelaufen ist auf **dem Server** — hier laufen Gitea,
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> Portainer, NPM und die Nextcloud. Die alte Notiz „auf dieser Maschine gibt
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> es weder Docker noch WSL" galt vor der Installation von Docker Desktop und
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> ist überholt. Was zum Betrieb fehlt, ist deshalb nicht der Umzug auf einen
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> anderen Rechner, sondern nur der **öffentliche Auftritt**: DNS-Eintrag für
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> `media.d4rkst3r.de`, ein Host in NPM mit TLS, ein echtes Passwort.
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Gemessen am 11.08.2026 belegt: 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000,
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8080, **8443**, 8090, 9000, 9443, 11000 — 8443 fehlte in der alten Liste.
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**Der Host-Port ist 9101**, nicht die 9102 aus dem Compose-Standard: darauf
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zeigt der fertige NPM-Host (siehe oben). Gesetzt wird er über `HOST_PORT` in
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der `.env`, der Standard im Compose bleibt 9102.
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### ✅ Fertig — der Dienst steht öffentlich
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Seit dem 11.08.2026 läuft er unter **`https://fivemanage.d4rkst3r.de`**, hinter
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NPM mit Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf 9101. Die Werte stehen in einer
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`.env` neben dem Compose (gitignored); dieselben Werte sind in Portainer die
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Stack-Variablen.
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Durchgemessen über die öffentliche Adresse, nicht über localhost:
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- Anmeldung durch echtes HTTPS — **das ist der Fall, den `curl` bisher nicht
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bezeugen konnte**: `Secure` am Cookie stört jetzt nicht mehr, weil die
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Verbindung wirklich TLS ist. 200, Cookie da, `/auth/me` 200.
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- Token mit Präfix-Fessel `vehicles/` und ohne Löschrecht angelegt. Upload nach
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`anderswo/` → **403 mit Text**, Löschen → **403 mit Text**.
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- Upload und Abruf über TLS und Proxy: **Byte für Byte identisch.**
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> **Der 502, der keiner war.** Der erste Aufruf gab 502 in 78 ms. Die
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> naheliegende Erklärung — „ein Moment, gleich geht's" — war falsch: der
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> NPM-Host zeigte in dem Moment auf 9102, unser Container liegt auf 9101, also
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> sofortige Ablehnung. Kein Timeout, keine DNS-Frage, kein Zufall. Ein 502
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> binnen Millisekunden ist immer ein *Connection refused*, und dann stimmt eine
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> Portnummer nicht.
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### ⬜ Als Nächstes
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**3 · `server/upload.lua` im Fotostudio — geschrieben, im Spiel noch nicht
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gelaufen.** Liegt in `d4rk_photostudio` (eigenes Repo, `D:\FXServer\txData\…`):
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```
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server/upload.lua Upload.send(pfad, bytes, cb) und Upload.put(pfad, bytes) → url
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config.upload.example.lua committet
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config.upload.lua gitignored, enthaelt den Token
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```
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Hängt an `d4rk_photostudio:saveKeyed` — also genau an der Freigabe: das Bild
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geht **erst auf die Platte, dann in den Dienst**, und ein Fehlschlag bricht
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nichts ab, sondern landet im Protokoll des Laufs. Ein Lauf über 900 Fahrzeuge,
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der an einem Netzhuster stirbt, wäre der teuerste denkbare Fehler.
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Gemessen ist alles, was sich ohne FiveM messen lässt — und das ist mehr, als es
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zunächst schien: `upload.lua` wurde in einer **echten Lua-5.3-VM** (fengari,
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über Node) mit gefälschten FiveM-Funktionen ausgeführt. 30 Prüfungen, keine
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durchgefallen: fehlende, kaputte und unvollständige `config.upload.lua`;
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Adresse, Methode und alle vier Kopfzeilen; der Fehlertext des Dienstes statt
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einer nackten Zahl; Status 0; und dass die Frist den Rückruf nicht ein zweites
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Mal auslöst. Der Rumpf, den die VM erzeugt hat, ging danach **unverändert an
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den echten Dienst** — hochgeladen, abgerufen, Byte für Byte identisch.
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**Was offen bleibt, bis es einmal im Spiel lief:** ob `PerformHttpRequest`,
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`SetTimeout` und `promise` sich in FiveM so verhalten wie die Fälschungen, und
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ob der Event-Handler den Rückruf sauber erreicht. Dafür fehlt genau ein
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Handgriff, und er braucht die Serverkonsole:
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```
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refresh
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ensure d4rk_photostudio (bzw. restart d4rk_photostudio)
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```
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Beim Start sagt die Resource in einer Zeile, ob der Dienst antwortet. Danach
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`/studio shot <modell>` im Spiel — das Bild muss unter
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`https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/<modell>.webp` stehen.
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Nach diesem Schritt ist das erreicht, worum es ursprünglich ging.
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**4 · Dashboard.** React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first),
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Lucide, Zustand. **Kein Konsta** — das ist für die Handy-Oberfläche richtig,
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für ein Dashboard am Monitor nicht.
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Anmeldung · Galerie mit Vorschau, Suche, Mehrfachauswahl · Löschen ·
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Speicherverbrauch nach Ordnern · Token-Verwaltung, Klartext genau einmal.
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> **Die eine Regel:** jeder Knopf gibt Rückmeldung, auch der erfolgreiche.
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> Das ist der Fehler, an dem wir bei Fivemanage einen Nachmittag verloren
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> haben, und er ist billig zu vermeiden.
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**5 · Umzug.** Root-`docker-compose.yml` wird unsere; die Fivemanage-Dateien
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wandern nach `legacy/`.
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**Der Vergleichsmaßstab ist weg.** Am 11.08.2026 sind die Lite-Container
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gelöscht worden — mit ihnen die Möglichkeit, im Zweifel nachzusehen, wie es
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dort aussah. Was noch liegt und eine Entscheidung braucht:
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```
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Volumes fivemanager_db fivemanager_minio fivemanager_pgdata
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Abbilder ghcr.io/fivemanage/lite:0.1.0-beta.23 minio/minio minio/mc
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```
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**Nachgesehen, bevor jemand fragt: es ist nichts drin.** Alle drei Volumes
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schreibgeschützt eingehängt und durchgezählt — **kein einziges Bild**.
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`fivemanager_minio` sind 244 KB und besteht ausschließlich aus `.minio.sys`;
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der Eimer `media` hat Metadaten, aber kein einziges Objekt. Die anderen beiden
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sind leere Datenbanken (MySQL 196 MB, PostgreSQL 47 MB — das ist ihr
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Leergewicht). **Löschen kostet nichts**, es ist nur noch nicht getan.
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### ⬜ Später, wenn es sich lohnt
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- Vorschaubilder serverseitig (spart dem Dashboard das Laden von 900 Vollbildern)
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- Namensräume je Ressource, mit eigenem Token und eigener Statistik
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- Spieler-Metadaten an einem Upload (wer, wann, welcher Server)
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- Aufräumregeln: was älter als X ist und zu keinem Datensatz gehört
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- Mehrere Benutzer statt nur `admin`
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## Offene Entscheidungen
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- **Sicherung.** Ein Volume mit Bildern und `media.db`. Restic gegen die
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Nextcloud? Oder reicht ein `docker cp` vor größeren Änderungen?
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**Was dabei feststeht:** wegen WAL gehören `media.db-wal` und `media.db-shm`
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mit ins Kopieren, sonst fehlen die letzten Uploads. Sauberer wäre
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`sqlite3 media.db ".backup …"` oder ein `wal_checkpoint(TRUNCATE)` davor —
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beides ungeprüft, weil noch nicht entschieden ist, wie gesichert wird.
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- **Bilder aus dem Spiel** (Screenshots, Clips von Spielern) — dafür brauchte
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es Größenbegrenzungen je Token und vermutlich eine Warteschlange. Erst
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planen, wenn es ansteht.
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## Was aus dem Fivemanage-Anlauf hängen bleibt
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Steht ausführlich im README, hier nur die Kurzfassung — es sind alles Dinge,
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die uns wieder begegnen:
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1. **Portainer nimmt unter `Compose path` eine Datei.** Ergänzungen werden
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stillschweigend übergangen: alle Container gesund, alles 502.
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2. **Host-Ports an `0.0.0.0` binden, nicht an `127.0.0.1`.** NPM liegt im
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Standard-Bridge-Netz und kommt über die Docker-Brücke, nicht über Loopback.
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Zu macht der Port die Firewall.
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3. **Belegt auf diesem Server:** 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000,
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8080, 8090, 9000, 9443, 11000. Unsere: 9100 und 9101.
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4. **`9101:8080` ist keine Kollision.** Nur die linke Zahl muss einmalig sein.
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5. **Ein Dienst, der ohne Konfiguration hochfährt, kostet mehr Zeit als
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einer, der sich weigert.** Deshalb bricht `config.ts` beim Start ab.
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