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d4rk_media/docs/API.md
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D4rkst3randClaude Opus 5 66c5de1e31 docs: das Wiki gibt es jetzt -- und es kommt aus docs/
Gitea legt das Wiki-Repo erst mit der ersten Seite an; Klon und Push antworten
davor mit 500, obwohl has_wiki auf true steht. Angelegt ueber die API
(POST /api/v1/repos/<besitzer>/<repo>/wiki/new) -- danach ist es ein
gewoehnliches Git-Repo und laesst sich klonen wie jedes andere.

  https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media/wiki

DIE QUELLE BLEIBT docs/ IM REPO. Ein Wiki hat keinen Zusammenhang mit dem Code:
niemand sieht, ob die Anleitung noch zu dem passt, was der Dienst tut. Unter
docs/ wandert sie im selben Commit mit der Aenderung, die sie beschreibt.
tools/wiki.ps1 traegt sie danach hinaus -- EINSEITIG, und die Wiki-Seite sagt
das auch: wer dort tippt, verliert es beim naechsten Lauf. Unschoen, aber
ehrlicher als zwei Quellen, die auseinanderlaufen.

Zwei Seiten: Home (Zuschnitt, was der Dienst kann, was zu tun ist, wenn etwas
nicht geht) und API (Endpunkte, Kopfzeilen, Fehlerantworten, Grenzen -- und die
beiden Proxy-Fallen von heute).

Nachgemessen: beide Seiten sind ohne Anmeldung lesbar (200), ein zweiter Lauf
des Skripts erkennt "bereits aktuell", und eine Aenderung kommt an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:09:35 +02:00

223 lines
7.0 KiB
Markdown

# Die API von d4rk_media
Diese Seite ist für den Fall geschrieben, dass jemand ein Skript anbindet und
etwas nicht tut, was es soll. Sie nennt deshalb nicht nur die Endpunkte,
sondern auch **was schiefgehen kann und wie die Antwort dann aussieht**.
Der Dienst läuft unter `https://fivemanage.d4rkst3r.de`. Dateien liegen darunter
unter `/f/`.
---
## Der Grundsatz: der Pfad ist der Schlüssel
`vehicles/adder.webp` bleibt `vehicles/adder.webp`. Die öffentliche Adresse
entsteht daraus, indem der Ursprung davorgesetzt wird:
```
vehicles/adder.webp → https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
```
Deshalb kann die Vorlage in einem Handy-Skript schlicht `{model}.webp` lauten.
**Die Adressen stehen nirgends in der Datenbank** — sie werden bei jeder
Antwort neu gebaut. Ein Umzug auf einen anderen Namen ist eine geänderte
Variable, kein Datenbankeingriff.
### Erlaubte Pfade
Jeder Teil zwischen den Schrägstrichen muss mit einem **Buchstaben oder einer
Ziffer** beginnen; danach sind zusätzlich Punkt, Strich und Unterstrich
erlaubt. Höchstens 8 Ebenen, höchstens 200 Zeichen.
Damit sind `..`, versteckte Dateien und alles mit Backslash von vornherein
draußen. Was nicht passt, wird **abgelehnt und nicht zurechtgebogen** — sonst
läge eine Datei unter einem anderen Namen als dem, den der Aufrufer erwartet,
und niemand merkte es, bis das Bild fehlt.
> Ein führender Unterstrich fällt durch. Das ist kein erfundener Fall: das
> Fotostudio legt seine Leerbilder als `_plate` ab.
---
## Anmeldung: Token
Alle Skript-Wege brauchen einen Token im Kopf:
```
Authorization: Bearer d4rk_…
```
Tokens werden im Dashboard angelegt. Der Klartext wird **genau einmal** gezeigt
— danach steht nur noch sein Hash in der Datenbank, und auch der Dienst kann
ihn nicht mehr herausgeben.
Ein Token kann zwei Fesseln haben:
| Fessel | Wirkung |
|---|---|
| Präfix | darf nur unterhalb dieses Pfades schreiben, z. B. `vehicles/` |
| darf löschen | ohne dieses Recht antwortet `DELETE` mit 403 |
---
## POST /api/upload
Nimmt die Datei in einer von **drei Rumpfformen** entgegen:
1. `multipart/form-data` mit dem Feld `file`
2. Base64-Text, wenn `X-Encoding: base64` gesetzt ist
3. rohe Bytes, sonst
### Kopfzeilen
| Kopf | Bedeutung |
|---|---|
| `X-Path` | Wohin die Datei kommt. **Ohne ihn** wird aus dem SHA-256 ein Pfad gebaut — dann ist die Adresse nicht mehr vorhersagbar. |
| `X-Encoding` | `base64`, wenn der Rumpf Base64-Text ist. Ein Data-URL-Vorspann (`data:image/webp;base64,`) wird abgeschnitten. |
| `X-Overwrite` | `false` verweigert das Überschreiben und antwortet mit 409. Standard ist überschreiben. |
| `X-Mime` | Überschreibt die Art. Sonst entscheidet die Endung. |
### Antwort
```json
{
"url": "https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp",
"path": "vehicles/adder.webp",
"size": 132760,
"sha256": "36cb4ddf…",
"mime": "image/webp",
"replaced": false
}
```
### Was schiefgehen kann
| Antwort | Grund |
|---|---|
| 401 | Token fehlt oder ist unbekannt |
| 403 | Der Token darf dort nicht schreiben (Präfix-Fessel) |
| 400 | Pfad unzulässig, Rumpf leer, kaputtes Base64 |
| 409 | `X-Overwrite: false` und der Pfad ist belegt |
| 413 | größer als `MAX_UPLOAD_MB` (Standard 64) |
Jede Fehlerantwort ist JSON mit einem Feld `error` und einem **Satz auf
Deutsch**. Ein nackter 500 ohne Text ist genau der Fehler, wegen dem dieser
Dienst gebaut wurde.
---
## Aus einer FiveM-Resource
```lua
local TOKEN = 'd4rk_…' -- im Dashboard anlegen
local function hochladen(pfad, bytes, cb)
PerformHttpRequest('https://fivemanage.d4rkst3r.de/api/upload',
function(status, body)
if status ~= 200 then return cb(nil, body) end
cb(json.decode(body).url)
end, 'POST', B64.encode(bytes), {
['Authorization'] = 'Bearer ' .. TOKEN,
['X-Path'] = pfad,
['X-Encoding'] = 'base64',
['Content-Type'] = 'text/plain; charset=utf-8',
})
end
```
**Warum Base64 und nicht die rohen Bytes.** `PerformHttpRequest` nimmt den
Rumpf als Lua-Zeichenkette, und ob Nullbytes darin unverändert ankommen, hat
hier niemand nachgemessen — ein PNG besteht zu gutem Teil daraus. Base64 kostet
ein Drittel mehr auf der Leitung und nimmt die Frage aus dem Weg. Nachgemessen
ist: Base64 kommt mit demselben SHA-256 an wie die rohen Bytes.
**Warum vom Server und nicht aus der NUI.** Die NUI läuft unter `https`, und
CEF hebt jede `http`-Adresse selbst dorthin an. Ein Upload aus dem Fenster
heraus wäre entweder Mixed Content oder ginge ins Leere.
---
## GET /api/exists/&lt;pfad&gt;
Für „nur fehlende" in einem Serienlauf: eine winzige Antwort gegen 130 KB
Upload.
```json
{ "exists": true, "path": "vehicles/adder.webp",
"url": "…", "size": 132760, "sha256": "…", "updated_at": 1786466462488 }
```
> **Drei Zustände, nicht zwei.** Wer einen Netzfehler als „nicht da" durchgehen
> lässt, lädt bei einem Husten alles ein zweites Mal hoch. Ein Aufrufer sollte
> zwischen `exists: false` und „ich weiß es nicht" unterscheiden.
---
## DELETE /api/media/&lt;pfad&gt;
Braucht einen Token mit dem Recht **darf löschen**.
```json
{ "deleted": "vehicles/adder.webp" }
```
Löschen ist endgültig: die Datei ist von der Platte weg, und es gibt keinen
Papierkorb. Die tägliche Sicherung hilft nur bis zum letzten Lauf.
---
## Grenzen
| | |
|---|---|
| Größte Datei | 64 MB (`MAX_UPLOAD_MB`) |
| Pfadlänge | 200 Zeichen, höchstens 8 Ebenen |
| Anmeldeversuche | 5 frei, danach Sperre ab 30 s (verdoppelt bis 15 min) |
| Sitzung | 30 Tage |
---
## Der Zwischenspeicher des Proxys
Vor dem Dienst steht Nginx Proxy Manager. Dessen `assets.conf` greift über eine
Regel auf **jede URL, die auf `.webp`, `.png`, `.js`, `.css` … endet** — und
legt die Antwort für 30 Minuten weg, dabei ignoriert sie unsere eigenen
Kopfzeilen.
Das hatte zwei sichtbare Folgen, beide nachgemessen und beide behoben:
- Ein **überschriebenes Bild** blieb bis zu 30 Minuten alt, obwohl Upload und
Datenbank „fertig" sagten.
- `/api/exists/…webp` wurde mit Antwort zwischengespeichert und danach **auch
ohne Token** ausgeliefert.
Behoben durch drei Blöcke in der *Custom Nginx Configuration* des Proxy-Hosts:
```nginx
location ^~ /api/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
location ^~ /f/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
location ^~ /t/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
```
Das `^~` ist der ganze Trick: eine gewöhnliche Präfix-Regel **verliert** gegen
die Regex aus `assets.conf`. In einem Wegwerf-Nginx nachgemessen.
---
## Export
Im Dashboard unter **API** — oder direkt, mit gültiger Sitzung:
```
/api/dash/export?format=json alles, was der Dienst weiß
/api/dash/export?format=csv Semikolon und CRLF, für Excel
/api/dash/export?format=lua fertige Tabelle Name → Adresse
/api/dash/export?format=lua&folder=vehicles
```
Die Lua-Fassung liest man in einer Resource als `Urls.adder` aus.
---
*Diese Seite wird aus `docs/` im Repo erzeugt — Änderungen hier gehen beim nächsten Lauf verloren.*