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d4rk_media/docs/API.md
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D4rkst3randClaude Opus 5 44ad7dc6b3 feat: Umbenennen, Fivemanage-Sprache, Freigabe-Links, sichtbare Zahlen
UMBENENNEN gab es gar nicht -- verschieben ja, umbenennen nirgends. Jetzt fuer
Datei und Ordner. Die WARNUNG ist dabei der eigentliche Teil: beim Verschieben
wandert eine Datei, beim Umbenennen aendert sich IHRE ADRESSE, und die steht
womoeglich in einem Skript, das niemand mehr im Kopf hat. Der Dialog zeigt
deshalb die Abrufzahl und beim Ordner die Zahl der betroffenen Dateien, BEVOR
gedrueckt wird -- eine Datei mit viertausend Abrufen umzubenennen ist etwas
anderes als eine mit null, und der Dienst ist die einzige Stelle, die den
Unterschied kennt.

Am echten Fall geprueft, dem Kollisionsfund: items/coiloverss.png (hielt die
+-Fassung) -> items/coiloverss-plus.png, alte Adresse 404, neue 200 mit 4375 B,
Vorschau mitgewandert. Ordner: probe -> beispiele, 5 Dateien, alle Pfade in
einer Transaktion umgeschrieben.

Ein Fallstrick dabei: thumbPath haengt ".webp" an. Fuer eine Datei richtig, fuer
einen ORDNER Unsinn -- der Vorschauordner heisst thumbs/vehicles und nicht
thumbs/vehicles.webp. Dafuer gibt es jetzt moveFolder.

DIE 93 KOLLISIONEN SIND ERLEDIGT. tools/kollisionen.ps1 rechnet dieselbe
Zaehmung auf der Quelle nach und zeigt, was zusammenfaellt -- es aendert nichts,
damit die Entscheidung auf Zahlen steht. Ergebnis: 91 von 93 sind dieselbe Datei
zweimal (WEAPON_SMG.png und weapon_smg.png, byteweise gleich gross), da fehlte
nichts. Echt verloren waren ZWEI, beide mit + im Namen. Beide nachgeholt.

FIVEMANAGE-SPRACHE. POST /api/image|video|audio (v1) und POST /api/v3/file (v3),
Schluessel nackt im Authorization-Kopf. Auf einem laufenden Server stecken die
Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend fremder Ressourcen; sie alle umzuschreiben
tut niemand, und deshalb bliebe dieser Dienst ungenutzt daneben stehen. So ist
der Umzug eine Zeile je Skript: die Adresse.

Beide Formen sind AUS ECHTEM CODE abgelesen und nicht geraten -- fivemanage/sdk
fuer v3, Awleks/Devm-Camera fuer den aelteren Weg ueber screenshot-basic.
Gemessen: v1 -> {url,id,path}, v3 -> {status:"ok",data:{id,url}}, ohne
Schluessel 401, ein Video an /api/image -> 415 mit Grund.

Dabei bin ich in eine Falle gelaufen, vor der im eigenen Repo ein Kommentar
warnt: die Token-Wache hing an use('*'), und der Einhaengepunkt ist /api -- also
galt sie auch fuer /api/dash daneben. Das Dashboard bekam 401 auf die ANMELDUNG.
Wortwoertlich derselbe Fehler steht in upload.ts als Kommentar, weil er dort
schon einmal passiert ist. Gemerkt hat es der Gegentest, nicht der Kopf.

FREIGABE-LINKS. /s/<schluessel> zeigt einen Ordner ohne Anmeldung. Was dabei
ausdruecklich dabeisteht, in der Karte und in der Rueckfrage vor dem
Zurueckziehen: FREIGEGEBEN WIRD DIE LISTE, NICHT DER INHALT. Die Dateien sind
ohnehin oeffentlich; ein zurueckgezogener Link macht sie nicht wieder privat, er
nimmt nur die Uebersicht weg. Ohne diesen Satz zieht jemand einen Link zurueck
und glaubt, etwas sei verschwunden.

Die Antwort ist abgemessen: Name, Groesse, Art, Adresse, Laenge. NICHT Hash,
Token, Zeitpunkte, Abrufzahlen, IDs -- nichts davon braucht, wer einen Katalog
ansieht, und jedes davon waere eine Auskunft ueber den Betrieb. Ein unbekannter
Schluessel und ein zurueckgezogener geben dieselbe Antwort.

ZAHLEN, DIE SCHON DA WAREN. Sortieren nach Abrufen und nach "zuletzt geholt";
die Kachel zeigt dann auch diese Zahl statt Groesse und Datum, denn nach etwas
zu ordnen, das man nirgends sieht, ist eine Reihenfolge ohne Begruendung. Und je
Token, was damit abgelegt wurde: media.token_id wird seit dem ersten Tag
geschrieben und war NIRGENDS zu sehen. Gemessen: d4rk_photostudio haelt 810
Dateien / 99,5 MB, 3640 liegen ohne Token da.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:53:22 +02:00

321 lines
11 KiB
Markdown

# Die API von d4rk_media
Diese Seite ist für den Fall geschrieben, dass jemand ein Skript anbindet und
etwas nicht tut, was es soll. Sie nennt deshalb nicht nur die Endpunkte,
sondern auch **was schiefgehen kann und wie die Antwort dann aussieht**.
Der Dienst läuft unter `https://fivemanage.d4rkst3r.de`. Dateien liegen darunter
unter `/f/`.
---
## Der Grundsatz: der Pfad ist der Schlüssel
`vehicles/adder.webp` bleibt `vehicles/adder.webp`. Die öffentliche Adresse
entsteht daraus, indem der Ursprung davorgesetzt wird:
```
vehicles/adder.webp → https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
```
Deshalb kann die Vorlage in einem Handy-Skript schlicht `{model}.webp` lauten.
**Die Adressen stehen nirgends in der Datenbank** — sie werden bei jeder
Antwort neu gebaut. Ein Umzug auf einen anderen Namen ist eine geänderte
Variable, kein Datenbankeingriff.
### Erlaubte Pfade
Jeder Teil zwischen den Schrägstrichen muss mit einem **Buchstaben oder einer
Ziffer** beginnen; danach sind zusätzlich Punkt, Strich und Unterstrich
erlaubt. Höchstens 8 Ebenen, höchstens 200 Zeichen.
Damit sind `..`, versteckte Dateien und alles mit Backslash von vornherein
draußen. Was nicht passt, wird **abgelehnt und nicht zurechtgebogen** — sonst
läge eine Datei unter einem anderen Namen als dem, den der Aufrufer erwartet,
und niemand merkte es, bis das Bild fehlt.
> Ein führender Unterstrich fällt durch. Das ist kein erfundener Fall: das
> Fotostudio legt seine Leerbilder als `_plate` ab.
### Groß- und Kleinschreibung
Was über das Dashboard oder ein Werkzeug hochgeladen wird, kommt **klein**
an: `WEAPON_SMG.png` liegt als `weapon_smg.png`. Der Grund ist, dass ein Name
zu einer Adresse wird und Adressen sich nicht auf die Schreibweise eines
Dateisystems verlassen sollen.
Für ein Skript heißt das: **die Vorlage arbeitet mit Kleinbuchstaben.**
```lua
local url = ('https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/items/%s.png'):format(item:lower())
```
Über `/api/upload` mit eigenem `X-Path` gilt das nicht — dort steht der Pfad
so, wie er geschickt wird.
---
## Dieselbe Adresse, zwei Fassungen
Neben jedem PNG und JPEG kann eine **WebP-Fassung** liegen. Ausgeliefert wird
sie unter **derselben Adresse** — welche der beiden kommt, entscheidet die
Kopfzeile `Accept` des Aufrufers:
```
Accept: …image/webp… → Content-Type: image/webp (klein)
kein Accept → Content-Type: image/png (das Original)
```
Nachgemessen an `probe/probe-webp.png`: 6448 Bytes für `curl`, 2758 Bytes für
einen Browser. **Für ein Skript ändert sich nichts** — Lua schickt kein
`Accept: image/webp` und bekommt weiterhin Byte für Byte das Original.
Zwei Dinge, die daran hängen:
- Die Antwort trägt `Vary: Accept`. Ohne die Zeile legte ein Zwischenspeicher
die WebP-Fassung für alle ab, auch für die, die sie nicht lesen können.
- Die beiden Fassungen haben **verschiedene ETags** (die WebP-Fassung endet auf
`-w`). Sonst bekäme jemand auf seinen `If-None-Match` hin ein 304 für das
falsche Bild.
Erzeugt werden die Fassungen beim Hochladen; für alles, was vorher schon da
war, gibt es im Dashboard unter **Speicher → Wartung** den Knopf
„Sparsame Fassungen erzeugen". Wo WebP nicht kleiner ausfällt, entsteht keine —
dann bleibt es beim Original.
---
## Umziehen von Fivemanage — ohne Lua anzufassen
Auf einem laufenden Server stecken die Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend
Ressourcen: Kamera, Handy, MDT, Fahrzeugstudio. Sie alle umzuschreiben heißt,
fremde Skripte anzufassen — und beim nächsten Update wieder.
**Der Dienst spricht deshalb ihre Sprache.** Der Umzug ist eine Zeile je Skript:
`api.fivemanage.com``fivemanage.d4rkst3r.de`. Der Schlüssel bleibt derselbe
Kopf, die Antwort dieselbe Form. Als Schlüssel setzt du einen **Token dieses
Dienstes** ein.
| Fivemanage | hier | Feld | Antwort |
|---|---|---|---|
| `POST /api/image` | ✅ gleich | `image` (oder `file`) | `{ "url": …, "id": …, "path": … }` |
| `POST /api/video` | ✅ gleich | `video` | dito |
| `POST /api/audio` | ✅ gleich | `audio` | dito |
| `POST /api/v3/file` | ✅ gleich | `file`, `path?`, `filename?` | `{ "status": "ok", "data": { "id", "url" } }` |
Der Schlüssel steht **nackt** im `Authorization`-Kopf, ohne `Bearer` — genau so
wie bei Fivemanage. `Bearer …` geht weiterhin auch.
```lua
-- vorher
exports['screenshot-basic']:requestScreenshotUpload(
'https://api.fivemanage.com/api/image', 'image',
{ headers = { Authorization = apiKey } }, cb)
-- nachher — eine Zeile
exports['screenshot-basic']:requestScreenshotUpload(
'https://fivemanage.d4rkst3r.de/api/image', 'image',
{ headers = { Authorization = apiKey } }, cb)
```
**Wo die Dateien landen:** unter dem Präfix des Tokens (sonst `uploads/`), mit
dem Anfang des SHA-256 im Namen — `screenshots/shot-841814b4089b.png`. Das ist
Absicht: Bildschirmfotos heißen alle `screenshot.png`, und ohne eigenen Namen
je Aufruf überschriebe das zweite das erste. Gleicher Inhalt ergibt denselben
Namen, verschiedener Inhalt einen anderen — dieselbe Eigenschaft, die
Fivemanages ID auch hat.
**Was NICHT übernommen wird:** `metadata` wird angenommen und ignoriert (es gibt
hier keine Spielerdaten an einer Datei), `retentionExempt` ebenso — dieser
Dienst löscht nichts von selbst. Presigned URLs gibt es nicht: der Upload geht
direkt hierher.
> Beide Formen sind **aus echtem Code abgelesen**, nicht geraten:
> [fivemanage/sdk](https://github.com/fivemanage/sdk) für v3 und
> [Awleks/Devm-Camera](https://github.com/Awleks/Devm-Camera) für den älteren
> Weg über `screenshot-basic`.
---
## Anmeldung: Token
Alle Skript-Wege brauchen einen Token im Kopf:
```
Authorization: Bearer d4rk_…
```
Tokens werden im Dashboard angelegt. Der Klartext wird **genau einmal** gezeigt
— danach steht nur noch sein Hash in der Datenbank, und auch der Dienst kann
ihn nicht mehr herausgeben.
Ein Token kann zwei Fesseln haben:
| Fessel | Wirkung |
|---|---|
| Präfix | darf nur unterhalb dieses Pfades schreiben, z. B. `vehicles/` |
| darf löschen | ohne dieses Recht antwortet `DELETE` mit 403 |
---
## POST /api/upload
Nimmt die Datei in einer von **drei Rumpfformen** entgegen:
1. `multipart/form-data` mit dem Feld `file`
2. Base64-Text, wenn `X-Encoding: base64` gesetzt ist
3. rohe Bytes, sonst
### Kopfzeilen
| Kopf | Bedeutung |
|---|---|
| `X-Path` | Wohin die Datei kommt. **Ohne ihn** wird aus dem SHA-256 ein Pfad gebaut — dann ist die Adresse nicht mehr vorhersagbar. |
| `X-Encoding` | `base64`, wenn der Rumpf Base64-Text ist. Ein Data-URL-Vorspann (`data:image/webp;base64,`) wird abgeschnitten. |
| `X-Overwrite` | `false` verweigert das Überschreiben und antwortet mit 409. Standard ist überschreiben. |
| `X-Mime` | Überschreibt die Art. Sonst entscheidet die Endung. |
### Antwort
```json
{
"url": "https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp",
"path": "vehicles/adder.webp",
"size": 132760,
"sha256": "36cb4ddf…",
"mime": "image/webp",
"replaced": false
}
```
### Was schiefgehen kann
| Antwort | Grund |
|---|---|
| 401 | Token fehlt oder ist unbekannt |
| 403 | Der Token darf dort nicht schreiben (Präfix-Fessel) |
| 400 | Pfad unzulässig, Rumpf leer, kaputtes Base64 |
| 409 | `X-Overwrite: false` und der Pfad ist belegt |
| 413 | größer als `MAX_UPLOAD_MB` (Standard 64) |
Jede Fehlerantwort ist JSON mit einem Feld `error` und einem **Satz auf
Deutsch**. Ein nackter 500 ohne Text ist genau der Fehler, wegen dem dieser
Dienst gebaut wurde.
---
## Aus einer FiveM-Resource
```lua
local TOKEN = 'd4rk_…' -- im Dashboard anlegen
local function hochladen(pfad, bytes, cb)
PerformHttpRequest('https://fivemanage.d4rkst3r.de/api/upload',
function(status, body)
if status ~= 200 then return cb(nil, body) end
cb(json.decode(body).url)
end, 'POST', B64.encode(bytes), {
['Authorization'] = 'Bearer ' .. TOKEN,
['X-Path'] = pfad,
['X-Encoding'] = 'base64',
['Content-Type'] = 'text/plain; charset=utf-8',
})
end
```
**Warum Base64 und nicht die rohen Bytes.** `PerformHttpRequest` nimmt den
Rumpf als Lua-Zeichenkette, und ob Nullbytes darin unverändert ankommen, hat
hier niemand nachgemessen — ein PNG besteht zu gutem Teil daraus. Base64 kostet
ein Drittel mehr auf der Leitung und nimmt die Frage aus dem Weg. Nachgemessen
ist: Base64 kommt mit demselben SHA-256 an wie die rohen Bytes.
**Warum vom Server und nicht aus der NUI.** Die NUI läuft unter `https`, und
CEF hebt jede `http`-Adresse selbst dorthin an. Ein Upload aus dem Fenster
heraus wäre entweder Mixed Content oder ginge ins Leere.
---
## GET /api/exists/&lt;pfad&gt;
Für „nur fehlende" in einem Serienlauf: eine winzige Antwort gegen 130 KB
Upload.
```json
{ "exists": true, "path": "vehicles/adder.webp",
"url": "…", "size": 132760, "sha256": "…", "updated_at": 1786466462488 }
```
> **Drei Zustände, nicht zwei.** Wer einen Netzfehler als „nicht da" durchgehen
> lässt, lädt bei einem Husten alles ein zweites Mal hoch. Ein Aufrufer sollte
> zwischen `exists: false` und „ich weiß es nicht" unterscheiden.
---
## DELETE /api/media/&lt;pfad&gt;
Braucht einen Token mit dem Recht **darf löschen**.
```json
{ "deleted": "vehicles/adder.webp" }
```
Löschen ist endgültig: die Datei ist von der Platte weg, und es gibt keinen
Papierkorb. Die tägliche Sicherung hilft nur bis zum letzten Lauf.
---
## Grenzen
| | |
|---|---|
| Größte Datei | 64 MB (`MAX_UPLOAD_MB`) |
| Pfadlänge | 200 Zeichen, höchstens 8 Ebenen |
| Anmeldeversuche | 5 frei, danach Sperre ab 30 s (verdoppelt bis 15 min) |
| Sitzung | 30 Tage |
---
## Der Zwischenspeicher des Proxys
Vor dem Dienst steht Nginx Proxy Manager. Dessen `assets.conf` greift über eine
Regel auf **jede URL, die auf `.webp`, `.png`, `.js`, `.css` … endet** — und
legt die Antwort für 30 Minuten weg, dabei ignoriert sie unsere eigenen
Kopfzeilen.
Das hatte zwei sichtbare Folgen, beide nachgemessen und beide behoben:
- Ein **überschriebenes Bild** blieb bis zu 30 Minuten alt, obwohl Upload und
Datenbank „fertig" sagten.
- `/api/exists/…webp` wurde mit Antwort zwischengespeichert und danach **auch
ohne Token** ausgeliefert.
Behoben durch drei Blöcke in der *Custom Nginx Configuration* des Proxy-Hosts:
```nginx
location ^~ /api/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
location ^~ /f/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
location ^~ /t/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
```
Das `^~` ist der ganze Trick: eine gewöhnliche Präfix-Regel **verliert** gegen
die Regex aus `assets.conf`. In einem Wegwerf-Nginx nachgemessen.
---
## Export
Im Dashboard unter **API** — oder direkt, mit gültiger Sitzung:
```
/api/dash/export?format=json alles, was der Dienst weiß
/api/dash/export?format=csv Semikolon und CRLF, für Excel
/api/dash/export?format=lua fertige Tabelle Name → Adresse
/api/dash/export?format=lua&folder=vehicles
```
Die Lua-Fassung liest man in einer Resource als `Urls.adder` aus.
---
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