ORDNERUEBERSICHT. Eine Spalte neben der Galerie mit allen Ordnern, auf allen Ebenen, mit Anzahl und Groesse; ein Klick filtert. Neu dafuer: - GET /api/dash/folders -- die Ordner werden in JavaScript zusammengezaehlt und nicht in SQL: fuer eine Baumansicht braucht es JEDE Ebene, und das waere in SQLite eine rekursive Abfrage, die niemand mehr liest. - GET /api/dash/media?folder=... als EIGENER Filter neben der Suche. Die Suche findet mit LIKE %...% auch "alt/vehicles/adder.webp"; ein Ordner, der Dinge zeigt, die nicht darin liegen, ist keiner. Hier ist der Anfang verankert. - Die LIKE-Sonderzeichen werden maskiert: ein Ordner "fotos_alt" wuerde sonst auch "fotosXalt" treffen, weil _ in LIKE ein beliebiges Zeichen ist. Die Zahlen sind kumulativ -- "vehicles" enthaelt, was in "vehicles/showroom" liegt. Alles andere ueberrascht in einer Baumansicht. Nachgemessen ueber drei Ebenen: vehicles (24) > showroom (2) > tief (1), Filter und Zaehlung stimmen, und nach dem Aufraeumen steht wieder vehicles (22). Flache Liste mit Einrueckung statt aufklappbarem Baum: bei einer Handvoll Ordner ist ein Aufklappmechanismus mehr Bedienung als Nutzen -- und was man nicht aufklappen muss, kann man auch nicht zugeklappt uebersehen. Dazu: der NPM-Zwischenspeicher ist zu. Der Schnipsel steht im Feld "Custom Nginx Configuration"; NPM setzt ihn innerhalb des server-Blocks ein, eine location ist dort also gueltig. Nachgemessen: cache-control kommt wieder von uns, und ein ueberschriebenes Bild ist sofort das neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# d4rk_media — Roadmap
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Eigener Medien-Dienst für alle FiveM-Ressourcen: Dateien annehmen, ablegen,
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ausliefern, in einem Dashboard verwalten.
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**Warum nicht Fivemanage Lite.** Der Stack lief am Ende — PostgreSQL, MinIO,
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Dashboard, alles grün. Was an ihm nicht zu reparieren war, ist die Qualität
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der Oberfläche: `http-util.ts` wirft jeden Fehler als `new Error(…)`, die
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Hooks prüfen auf `instanceof ApiError`, und damit wird **jeder** Fehlschlag
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lautlos verschluckt. `Create organization` gibt weder Erfolg noch Misserfolg
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zurück — das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, weil ein Knopf
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ohne Rückmeldung wie ein kaputter Knopf aussieht. Löschen geht nicht, die
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Route existiert nicht. Das ist kein Bedienfehler und keine fehlende Funktion,
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das ist 0.1.0-beta.
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Dazu kam: von dem, was Lite über eine Dateiablage hinaus kann — Mandanten,
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strukturiertes Logging, ClickHouse — haben wir nichts gebraucht und alles
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mitgeschleppt.
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## Der Zuschnitt
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**Ein Container.** SQLite statt PostgreSQL, Dateien auf einer Platte statt
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MinIO. Das ist nicht die kleine Lösung, sondern die, die man nicht pflegt:
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kein zweiter Dienst, kein Passwort dazwischen, und eine Sicherung ist ein
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`cp -a` über ein Volume. Wenn daraus je Millionen Zeilen werden, wird
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`server/src/db.ts` ausgetauscht — die Aufrufer merken davon nichts.
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**Ein Name.** Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter `/f/`:
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```
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https://fivemanage.d4rkst3r.de/ Dashboard und API
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https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
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```
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Ein DNS-Eintrag, ein Host im Proxy. Aufgegeben ist damit eine Eigenschaft, die
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zwei Namen mitbrächten: die öffentliche Adresse trägt jetzt auch das
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Anmeldeformular.
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> **Und der Name ist `fivemanage`, obwohl hier lange das Gegenteil stand.**
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> Der ursprüngliche Satz war: `fivecdn` und `fivemanage` fallen weg, wir
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> betreiben kein Fivemanage und tragen deshalb nicht dessen Namen. Das Argument
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> stimmt immer noch — es ist nur billiger als das, was dagegen steht, und das
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> ist nachgemessen: der Name **war schon fertig verkabelt**. DNS-Eintrag da,
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> Host in NPM da, Let's-Encrypt-Zertifikat gültig bis 09.11.2026, und er zeigte
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> auf `host.docker.internal:9101` — einen Port, der frei wurde, als die
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> Lite-Container gelöscht wurden. Unser Stack auf 9101 heißt: **kein
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> DNS-Eintrag, kein Klick in NPM, kein neues Zertifikat.**
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>
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> Der Preis ist ein Name, der nach einem fremden Produkt klingt. Der Wechsel
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> bleibt billig — die Adressen stehen nirgends in der Datenbank, sie werden bei
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> jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut. Ein späterer Umzug auf
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> `media.d4rkst3r.de` ist ein DNS-Eintrag, ein NPM-Host und eine geänderte
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> Variable.
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Zwei Namen kann der Dienst weiterhin — `FILES_HOST` setzen, dann gibt es unter
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diesem Namen ausschließlich Dateien und die URLs kommen ohne `/f/` aus. Beides
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ist gemessen. Der Wechsel ist billig: die Adressen stehen **nirgends in der
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Datenbank**, sie werden bei jeder Antwort aus `PUBLIC_URL` gebaut.
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**Der Pfad bleibt in beiden Fällen der Schlüssel.** `vehicles/adder.webp`
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bleibt `vehicles/adder.webp`, die Vorlage im Handy also `{model}.webp`. Nur der
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Teil davor ändert sich, und der steht in einer Variablen.
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**Der Pfad ist der Schlüssel.** `X-Path: vehicles/adder.webp` legt die Datei
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genau dort ab. Vorhersagbare URLs sind für das Fotostudio die ganze
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Voraussetzung — bei Lite hätten wir die zurückgegebenen Adressen in einer
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`urls.json` mitschleppen müssen.
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**Nicht nachgebaut wird das Logging.** Genau dafür schleppt Fivemanage
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ClickHouse mit, und genau da ist der Wartungsaufwand echt. Wenn Logs kommen
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sollen, ist das ein eigenes Projekt mit eigener Entscheidung.
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## Stand
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### ✅ Fertig — Server-Grundgerüst
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```
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server/src/config.ts Einstellungen, alle aus der Umgebung
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server/src/db.ts SQLite: users, sessions, tokens, media
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server/src/auth.ts scrypt, Sitzungen, Token-Hashes
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server/src/storage.ts Pfadprüfung, atomares Schreiben, MIME
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server/src/routes/upload.ts die API für Skripte
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server/src/routes/dash.ts die API fürs Dashboard
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server/src/index.ts Host-Weiche, Dateiauslieferung, Start
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```
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Die API für Skripte:
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```
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POST /api/upload Bearer-Token
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X-Path vehicles/adder.webp (optional)
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X-Encoding base64 (für Lua)
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X-Overwrite false (Standard: ja)
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→ { url, path, size, sha256, mime, replaced }
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DELETE /api/media/<pfad> Token braucht can_delete
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GET /api/exists/<pfad> für "nur fehlende" im Serienlauf
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```
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Drei Rumpfformen — `multipart/form-data`, Base64, rohe Bytes. Base64 ist für
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FiveM: `PerformHttpRequest` schickt einen Lua-String, und im Fotostudio kommt
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das Bild ohnehin als Data-URL aus dem NUI.
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Die API fürs Dashboard: Anmeldung, Passwortwechsel, Medienliste mit Suche und
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Paginierung, Einzel- und Sammellöschung, Statistik nach Ordnern,
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Token-Verwaltung.
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### ✅ Fertig — Schritt 1, der Smoke-Test
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Gestartet, durchgemessen, repariert. Der Durchstich steht: anmelden → Token
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anlegen → Bild hochladen → unter der zurückgegebenen URL abrufen, Byte für Byte
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identisch, auch unter dem Dateihost.
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**So läuft er lokal:**
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```bash
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cp server/.env.example server/.env
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```
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```bash
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npm --prefix server ci && npm --prefix server run dev
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```
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> **Der Stolperstein, den es nicht mehr gibt.** Anfangs war der Standard für
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> `FILES_HOST` der Host aus `PUBLIC_URL`. Bei zwei Namen ist das richtig, bei
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> einem tödlich: dann galt *jede* Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt,
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> `/health` gab 404 und die Anmeldung 405 „hier gibt es nur Dateien". Nichts
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> war kaputt, und niemand kommt darauf. Seit der Entscheidung für einen Namen
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> ist der Ein-Namen-Betrieb der Standard und der zweite Name die Ansage —
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> lokal läuft es damit ohne Sonderbehandlung. Welche Betriebsart gilt, sagt
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> der Dienst in der zweiten Startzeile.
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**Was der Test gefunden hat** — alles im Grundgerüst, alles repariert:
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1. **Die Token-Prüfung hing an `'*'`** und galt damit auch für `/api/dash/*`,
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das daneben liegt. Das Dashboard bekam „Token fehlt oder ist unbekannt" auf
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die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann. Jetzt hängt sie an den
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drei eigenen Pfaden.
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2. **`DELETE /api/media/…` und `GET /api/exists/…` sahen am Ziel vorbei.**
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`c.req.path` trägt den Einhängepunkt mit, das `replace(/^\/media\//)` schnitt
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||
ihn nicht weg — aus `vehicles/adder.png` wurde `api/media/vehicles/adder.png`.
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||
Löschen fand nie etwas, `exists` meldete immer `false`. Jetzt `:pfad{.+}`;
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||
Hono liefert den Parameter fertig dekodiert (nachgemessen), ein zweites
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`decodeURIComponent` wäre eine Dekodierung zu viel gewesen.
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3. **Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rückfallroute.**
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`GET /..%5Cpackage.json` hat unter Windows die Datei ausgeliefert: Hono
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reicht `%5C` durch, `path.join` behandelt den Backslash dort als Trenner,
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und eine Eindämmung gab es nicht. Unter Linux trägt genau dieser Angriff
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||
nicht — Glück, keine Abwehr. Jetzt dieselbe `resolve`-Prüfung wie in
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||
`storage.ts`.
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4. **Die Auskunft „Oberfläche ist nicht gebaut" war unerreichbar.**
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||
`createReadStream` meldet eine fehlende Datei *asynchron*; das `try/catch`
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darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log. Jetzt
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wird vorher nachgesehen.
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5. **CSS und JS kamen als `application/octet-stream`** — die MIME-Tabelle kennt
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nur Medientypen. Das Dashboard hätte weder Stylesheet noch Modul geladen.
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Die Oberfläche hat jetzt eine **eigene** Tabelle: in der geteilten fehlt
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`html` mit Absicht, sonst könnte jeder mit einem Upload-Token eine Seite
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unter `fivecdn.d4rkst3r.de` veröffentlichen. Nachgemessen: eine hochgeladene
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`.html` kommt weiterhin als `octet-stream` mit `nosniff`.
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||
6. **Kaputtes JSON endete als nackter „Internal Server Error".** Ausgerechnet
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das — ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen dem wir hier neu
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bauen. Jetzt 400 mit Text.
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**Was sonst nachgemessen wurde und trägt:** alle drei Rumpfformen (multipart,
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Base64, rohe Bytes) liefern denselben SHA-256, auch mit `data:`-Vorspann · der
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||
Hash-Pfad ohne `X-Path` · Präfix-Fessel und `can_delete` je Token · `..`,
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versteckte Dateien und leerer Rumpf werden abgelehnt · `X-Overwrite: false`
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||
gibt 409, Überschreiben `replaced: true` · 413 vor dem Einlesen · ETag/304,
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HEAD, Bereichsanfragen und 416 · unter dem Dateihost gibt es weder API noch
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`/f/`-Präfix · Medienliste, Suche, Statistik nach Ordnern.
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Nicht getestet: das Dashboard (gibt es noch nicht) und echte Last.
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### ✅ Fertig — ein Name statt zwei
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`PUBLIC_URL` ist jetzt nur noch der Ursprung; das `/f` hängt der Dienst selbst
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an. Wer es mitschriebe, bekäme Adressen mit `/f/f/` — und das fiele erst auf,
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wenn das erste Bild fehlt. Prefix und Route werden deshalb an genau **einer**
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Stelle entschieden (`config.filePrefix`), damit die zurückgegebene Adresse und
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die Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen können.
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Beide Betriebsarten sind durchgemessen: mit einem Namen kommt
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`…/f/vehicles/adder.png` zurück und liefert die Datei; mit gesetztem
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`FILES_HOST` kommt sie ohne Präfix, liegt unter dem Dateihost, ist am
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Dashboard-Namen zusätzlich unter `/f/` erreichbar, und unter dem Dateihost gibt
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es weiterhin keine API.
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### ✅ Fertig — Schritt 2, das Abbild ist gebaut und gelaufen
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Gebaut, gestartet, durchgemessen — auf einer Maschine mit Docker (Desktop
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29.6.2, WSL2). Derselbe Durchstich wie in Schritt 1, diesmal gegen den
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**Container** statt gegen `tsx`: 24 Prüfungen, keine durchgefallen. Am
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||
Grundgerüst war nichts zu ändern; der Bau hat keinen einzigen Befund erzeugt.
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**So läuft er:**
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```bash
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export PUBLIC_URL=http://localhost:9102 ADMIN_PASSWORD=…
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docker compose up -d --build
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```
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**Was jetzt gemessen ist und vorher nur behauptet war:**
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- **`npm ci --omit=dev` zieht die fertige Binärdatei.** Im Abbild liegt
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`better-sqlite3/build/Release/better_sqlite3.node`, datiert Mai 2025 —
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||
heruntergeladen, nicht übersetzt; ein `Makefile` oder `obj.target` von
|
||
`node-gyp` steht nirgends daneben. `require('better-sqlite3')` läuft im
|
||
Laufzeit-Abbild, Node 22.23.2, ABI 127. **Die Festnagelung trägt.**
|
||
- **Der Bau läuft durch**, alle drei Stufen. Das Abbild: 373 MB auf der
|
||
Platte, 88,4 MB Inhalt.
|
||
- **Der Healthcheck greift.** Docker meldet `healthy`, Exitcode 0, kein
|
||
Fehlschlag — ohne `curl` im Abbild, `fetch` aus Node reicht.
|
||
- **Das Volume greift.** Container weggeworfen, einen neuen an dasselbe
|
||
Volume gehängt: die Datei aus dem ersten kommt weiter unter ihrer URL, und
|
||
`admin` wird nicht noch einmal angelegt. Nebenbei bestätigt, was im Compose
|
||
steht: ein geändertes `ADMIN_PASSWORD` setzt nichts zurück — die alte
|
||
Anmeldung gilt (200), die neue nicht (401).
|
||
- **Compose bricht ohne Variablen ab**, wie das `:?` verspricht, und zwar mit
|
||
dem Text, der danebensteht — erst `PUBLIC_URL`, dann `ADMIN_PASSWORD`. Mit
|
||
beiden fährt der Stack hoch und bindet `0.0.0.0:9102->8080`.
|
||
- **`Secure` steht wirklich im Cookie**, wenn `NODE_ENV=production` gilt:
|
||
`sid=…; Path=/; HttpOnly; Secure; SameSite=Lax`. Ohne Cookie oder mit einem
|
||
erfundenen gibt jede Dashboard-Route 401 — auch `/auth/me`.
|
||
|
||
**Neu aufgefallen, weil der Container es sichtbar macht:** im Volume liegen
|
||
**vier** Dinge, nicht zwei — `files/`, `media.db`, `media.db-shm` und
|
||
`media.db-wal`. SQLite läuft im WAL-Modus (`db.ts`), und das WAL war nach
|
||
wenigen Uploads 152 KB groß, mit Daten, die in `media.db` noch nicht standen.
|
||
Eine Sicherung, die nur `media.db` mitnimmt, ist deshalb unvollständig. Siehe
|
||
*Offene Entscheidungen*.
|
||
|
||
> **Beim Ausprobieren:** `NODE_ENV=production` setzt das Sitzungs-Cookie auf
|
||
> `Secure`. Wer den Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung
|
||
> **200 — und ist trotzdem nicht angemeldet**, weil der Browser das Cookie
|
||
> still verwirft; die nächste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine
|
||
> LAN-Adresse nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe über `localhost`
|
||
> führt in die Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert.
|
||
> Und `curl` taugt hier nicht als Zeuge — der schickt ein Secure-Cookie auch
|
||
> über `http` und meldet fröhlich Erfolg. Was zählt, ist der Browser.
|
||
|
||
In Portainer aus diesem Repo deploybar — **`Compose path` nimmt EINE Datei**,
|
||
Ergänzungen werden stillschweigend ignoriert. Das hat uns bei Lite einen
|
||
Nachmittag gekostet.
|
||
|
||
> **Und noch eine Annahme, die beim Nachsehen fiel: es gibt gar keine zweite
|
||
> Maschine.** Gebaut und gelaufen ist auf **dem Server** — hier laufen Gitea,
|
||
> Portainer, NPM und die Nextcloud. Die alte Notiz „auf dieser Maschine gibt
|
||
> es weder Docker noch WSL" galt vor der Installation von Docker Desktop und
|
||
> ist überholt. Was zum Betrieb fehlt, ist deshalb nicht der Umzug auf einen
|
||
> anderen Rechner, sondern nur der **öffentliche Auftritt**: DNS-Eintrag für
|
||
> `media.d4rkst3r.de`, ein Host in NPM mit TLS, ein echtes Passwort.
|
||
|
||
Gemessen am 11.08.2026 belegt: 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000,
|
||
8080, **8443**, 8090, 9000, 9443, 11000 — 8443 fehlte in der alten Liste.
|
||
**Der Host-Port ist 9101**, nicht die 9102 aus dem Compose-Standard: darauf
|
||
zeigt der fertige NPM-Host (siehe oben). Gesetzt wird er über `HOST_PORT` in
|
||
der `.env`, der Standard im Compose bleibt 9102.
|
||
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||
### ✅ Fertig — der Dienst steht öffentlich
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||
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||
Seit dem 11.08.2026 läuft er unter **`https://fivemanage.d4rkst3r.de`**, hinter
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||
NPM mit Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf 9101. Die Werte stehen in einer
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||
`.env` neben dem Compose (gitignored); dieselben Werte sind in Portainer die
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Stack-Variablen.
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||
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Durchgemessen über die öffentliche Adresse, nicht über localhost:
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||
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- Anmeldung durch echtes HTTPS — **das ist der Fall, den `curl` bisher nicht
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bezeugen konnte**: `Secure` am Cookie stört jetzt nicht mehr, weil die
|
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Verbindung wirklich TLS ist. 200, Cookie da, `/auth/me` 200.
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||
- Token mit Präfix-Fessel `vehicles/` und ohne Löschrecht angelegt. Upload nach
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||
`anderswo/` → **403 mit Text**, Löschen → **403 mit Text**.
|
||
- Upload und Abruf über TLS und Proxy: **Byte für Byte identisch.**
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||
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||
> **Der 502, der keiner war.** Der erste Aufruf gab 502 in 78 ms. Die
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||
> naheliegende Erklärung — „ein Moment, gleich geht's" — war falsch: der
|
||
> NPM-Host zeigte in dem Moment auf 9102, unser Container liegt auf 9101, also
|
||
> sofortige Ablehnung. Kein Timeout, keine DNS-Frage, kein Zufall. Ein 502
|
||
> binnen Millisekunden ist immer ein *Connection refused*, und dann stimmt eine
|
||
> Portnummer nicht.
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|
||
### ✅ Fertig — Schritt 3, der Fotostudio lädt selbst hoch
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**Am 11.08.2026 im Spiel gelaufen.** `/studio shot adder`, und die Konsole sagte
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||
in zwei Zeilen, was passiert ist:
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```
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||
[photostudio] Upload nach https://fivemanage.d4rkst3r.de — Dienst antwortet.
|
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[photostudio] adder freigestellt abgelegt (129 KB)
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||
[photostudio] adder hochgeladen: https://fivemanage.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
|
||
```
|
||
|
||
Von der Dienstseite gegengeprüft, statt der Logzeile zu glauben: 132 908 Bytes
|
||
hier wie dort, **derselbe SHA-256** (`f14dfc5b…5515e`), ausgeliefert als
|
||
`image/webp`, und die ersten Bytes sind `RIFF….WEBP` — ein echtes WebP und
|
||
kein falsch benanntes PNG.
|
||
|
||
Damit ist auch die letzte offene Frage aus dem Prüfstand beantwortet:
|
||
`PerformHttpRequest` verhält sich in FiveM wie die Fälschung, Kopfzeilen und
|
||
base64-Rumpf kommen unverändert an, und der Rückruf erreicht den
|
||
Event-Handler.
|
||
|
||
**Was noch niemand gemessen hat:** ein ganzer Serienlauf über 900 Fahrzeuge —
|
||
also 900 Uploads hintereinander, mit dem, was dabei an Fristen und
|
||
Gleichzeitigkeit auftreten kann. Und `Upload.put`, die wartende Form, ist
|
||
ungenutzt: der Lauf nimmt `Upload.send`. Sie steht da, weil die ROADMAP sie so
|
||
benannt hat, und ist damit ungeprüfter Code.
|
||
|
||
Der Quelltext liegt in `d4rk_photostudio` (eigenes Repo, `D:\FXServer\txData\…`):
|
||
|
||
```
|
||
server/upload.lua Upload.send(pfad, bytes, cb) und Upload.put(pfad, bytes) → url
|
||
config.upload.example.lua committet
|
||
config.upload.lua gitignored, enthaelt den Token
|
||
```
|
||
|
||
Hängt an `d4rk_photostudio:saveKeyed` — also genau an der Freigabe: das Bild
|
||
geht **erst auf die Platte, dann in den Dienst**, und ein Fehlschlag bricht
|
||
nichts ab, sondern landet im Protokoll des Laufs. Ein Lauf über 900 Fahrzeuge,
|
||
der an einem Netzhuster stirbt, wäre der teuerste denkbare Fehler.
|
||
|
||
Gemessen ist alles, was sich ohne FiveM messen lässt — und das ist mehr, als es
|
||
zunächst schien: `upload.lua` wurde in einer **echten Lua-5.3-VM** (fengari,
|
||
über Node) mit gefälschten FiveM-Funktionen ausgeführt. 30 Prüfungen, keine
|
||
durchgefallen: fehlende, kaputte und unvollständige `config.upload.lua`;
|
||
Adresse, Methode und alle vier Kopfzeilen; der Fehlertext des Dienstes statt
|
||
einer nackten Zahl; Status 0; und dass die Frist den Rückruf nicht ein zweites
|
||
Mal auslöst. Der Rumpf, den die VM erzeugt hat, ging danach **unverändert an
|
||
den echten Dienst** — hochgeladen, abgerufen, Byte für Byte identisch.
|
||
|
||
**Damit ist erreicht, worum es ursprünglich ging.** Ein Bild entsteht im Spiel,
|
||
wird freigestellt, landet auf der Platte und liegt Sekunden später unter einer
|
||
vorhersagbaren Adresse — ohne Fivemanage, ohne PostgreSQL, ohne MinIO, ohne
|
||
einen einzigen Handgriff von Hand dazwischen.
|
||
|
||
### ✅ Fertig — Schritt 4, das Dashboard
|
||
|
||
Liegt in `server/ui`, gebaut nach `server/web` (gitignored), im Abbild von
|
||
einer eigenen Docker-Stufe. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4
|
||
(CSS-first), Lucide, Zustand — **kein Konsta**, wie geplant.
|
||
|
||
Anmeldung · Galerie mit Vorschau, Suche, Mehrfachauswahl, Blättern · Einzel-
|
||
und Sammellöschung mit Nachfrage, die die Pfade zeigt · Speicherverbrauch nach
|
||
Ordnern · Token-Verwaltung mit Klartext genau einmal · Passwortwechsel.
|
||
|
||
> **Vite 5 bleibt, aber `@vitejs/plugin-react` ist auf `^4` festgenagelt.**
|
||
> Die 6 verlangt `vite ^8`. In den `peerDependencies` nachgesehen, nicht
|
||
> geraten: `@tailwindcss/vite@4` nimmt `^5.2 || ^6 || ^7 || ^8`, und
|
||
> `plugin-react@4` nimmt `^4.2 || ^5 || ^6 || ^7`. Vite 5.4.21 liegt in beiden
|
||
> Schnittmengen.
|
||
|
||
**Wie die eine Regel durchgesetzt wird, und nicht nur gemeint ist.** In
|
||
`api.ts` steht der einzige `fetch` und genau eine Fehlerklasse — der
|
||
Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben (`new Error` geworfen, `instanceof
|
||
ApiError` geprüft, jeder Fehlschlag verschluckt). In `store.ts` steht `run()`:
|
||
es nimmt die Aktion und den Erfolgstext, meldet bei Erfolg diesen und bei
|
||
Fehlschlag den Text **des Dienstes**. Wer darüber geht, kann keinen stillen
|
||
Knopf bauen. Jeder Knopf, der wartet, zeigt einen Kreisel und ist gesperrt —
|
||
der zweite Klick eine Sekunde später war der Weg zu neunzehn gleichnamigen
|
||
Organisationen.
|
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Nachgemessen am laufenden Container: `/` liefert die Oberfläche als
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`text/html`, `assets/*.js` als `text/javascript`, `assets/*.css` als
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`text/css` (die MIME-Falle aus Schritt 1 trägt also), und `/tokens`,
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`/speicher`, `/konto` geben dieselbe `index.html` zurück — die
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SPA-Rückfallroute tut, wofür sie gebaut wurde.
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### ⚠️ Der Proxy hält Bilder fest — 30 Minuten lang
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**Beim Nachmessen der Zwischenspeicher-Kopfzeilen gefunden, und es trifft
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genau den Fotostudio-Ablauf.** NPMs `assets.conf` greift über eine Regex auf
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*jede* URL, die auf `.css .js .png .webp …` endet — also auch auf
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`/f/vehicles/adder.webp`. Sie setzt `proxy_cache public-cache`,
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`proxy_cache_valid any 30m` und wirft unsere Kopfzeilen weg
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(`proxy_ignore_headers Cache-Control`, `proxy_hide_header Cache-Control`).
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Reproduziert, nicht vermutet:
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```
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Bild hochladen → abrufen: "ERSTE-FASSUNG"
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dieselbe Datei neu → abrufen über NPM: "ERSTE-FASSUNG" ← alt
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abrufen am Dienst: "ZWEITE-FASSUNG" ← neu
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```
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**Ein neu fotografiertes Fahrzeug sieht bis zu 30 Minuten lang aus wie das
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alte**, obwohl Upload, Protokoll und Datenbank alle „fertig" sagen. Das ist
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die Sorte Fehler, die man drei Ebenen tiefer sucht.
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**Behoben am 11.08.2026** und nachgemessen: die Datei trägt jetzt wieder
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unsere eigene Kopfzeile (`cache-control: public, max-age=300`, kein `Expires`
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von NPM mehr), und ein überschriebenes Bild kommt **sofort** durch. Der
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Schnipsel steht im Feld *Custom Nginx Configuration* des Proxy-Hosts — NPM
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setzt ihn dort innerhalb des `server`-Blocks ein (`{{ advanced_config }}`,
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Zeile 28 von 52 in der Vorlage), eine `location` ist dort also gültig:
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```nginx
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# Dateien nicht zwischenspeichern -- sie koennen sich unter derselben
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# Adresse aendern. Das ^~ ist der ganze Trick: eine gewoehnliche
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# Praefix-Location VERLIERT gegen die Regex aus assets.conf.
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location ^~ /f/ {
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proxy_cache off;
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include conf.d/include/proxy.conf;
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}
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```
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Dass `^~` nötig ist und ein blankes `location /f/` nicht reicht, ist in einem
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Wegwerf-nginx nachgemessen: ohne `^~` gewinnt die Regex, mit `^~` das Präfix.
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### ✅ Fertig — Sicherung, Anmeldebremse, Vorschaubilder
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**Sicherung.** `tools/sichern.ps1`, täglich um 04:30 als geplante Aufgabe
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(nur bei angemeldetem Benutzer — Docker Desktop läuft ohnehin nur dann).
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Die Datenbank wird **nicht kopiert**, sondern über SQLites eigene
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Sicherungsschnittstelle herausgeholt (`server/src/backup.ts`, `db.backup()`).
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Der Grund steht weiter oben: im WAL-Modus liegt das Zuletzte noch nicht in
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`media.db`, und selbst alle drei Dateien zu kopieren ist nicht sicher, wenn
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währenddessen geschrieben wird. Die Bilder kommen aus einem **nur lesend**
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eingehängten Volume dazu, alles in ein `tar.gz`.
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**Und die Sicherung prüft sich selbst:** sie wird ausgepackt, die Datenbank
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geöffnet, Medien, Token und Benutzer gezählt und mit dem laufenden Dienst
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verglichen. Stimmt es nicht, endet das Skript mit Fehler.
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**Einmal wirklich zurückgespielt**, nicht nur behauptet: in ein leeres
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Wegwerf-Volume ausgepackt, ein zweiter Dienst darauf gestartet, mit dem echten
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Passwort angemeldet, 21 Dateien vorgefunden, ein Bild abgerufen — Byte für Byte
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identisch mit dem Betrieb.
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Nicht mitgesichert werden die Vorschaubilder: sie sind abgeleitet und lassen
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sich mit einem Knopf neu rechnen.
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**Anmeldebremse.** Das Formular steht öffentlich; `scrypt` macht einen Versuch
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teuer, aber teuer ist nicht selten. Jetzt: fünf freie Versuche je Adresse, dann
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Sperre ab 30 Sekunden mit Verdopplung bis 15 Minuten, `429` samt `Retry-After`
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und einem Text, der sagt, wie lange noch. Ein Erfolg setzt den Zähler zurück.
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Bewusst nur im Speicher — wer sich aussperrt, startet den Container neu.
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Durchgemessen: Versuche 1–5 geben 401, ab dem sechsten 429 mit „noch 30
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Sekunden warten", nach Ablauf geht das richtige Passwort, und danach gibt ein
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Fehlversuch wieder 401 statt 429.
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> Die Adresse kommt aus `X-Real-IP`, den NPM mit `$remote_addr`
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> **überschreibt**. Wer den Container direkt auf seinem Port erreicht, kann sie
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> sich ausdenken — genau deshalb gehört 9101 hinter die Firewall.
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**Vorschaubilder.** `sharp` erzeugt beim Upload eine 320 Pixel breite
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WebP-Fassung unter `/data/thumbs`, ausgeliefert unter `/t/<pfad>`. Gemessen an
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`vehicles/sultan.webp`: **131 502 → 13 078 Bytes, Faktor 10.** Eine
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Galerieseite mit 60 Kacheln fällt damit von 7,5 MB auf 766 KB.
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Keine Spalte in der Datenbank: ob es eine Vorschau gibt, sagt das Dateisystem,
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und die Galerie fällt bei 404 auf das Vollbild zurück. Eine zweite Wahrheit,
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die auseinanderlaufen kann, gibt es damit gar nicht erst. Was vor dieser
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Funktion hochgeladen wurde, zieht ein Knopf unter *Speicher* nach — er nennt
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Zahlen, nicht nur „fertig" (21 erzeugt, 0 Fehler beim ersten Lauf).
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Das Abbild wächst dadurch von 373 auf 457 MB. `sharp` bringt fertige
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Binärdateien für `linux-x64` mit; im Abbild nachgemessen: libvips 8.18.3,
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ein 800×600-PNG wird zu einem 320er WebP.
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> **Nebenbefund beim Einbauen:** `npm i sharp` scheitert auf diesem Rechner —
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> aber nicht an sharp, sondern an **better-sqlite3**. Der Host läuft auf Node
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> 24 (ABI 137), und dafür gibt es keine fertige Binärdatei; `node-gyp`
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> übernimmt und findet keine Bauwerkzeuge. Genau die Falle, die im Dockerfile
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> steht. Umgehung: `npm i sharp --package-lock-only` trägt es nur ein, gebaut
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> wird im Abbild auf Node 22.
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### ✅ Fertig — Schritt 5, der Umzug
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Die Fivemanage-Dateien liegen in `legacy/` mit einer Erklärung daneben; unsere
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`docker-compose.media.yml` heißt jetzt schlicht **`docker-compose.yml`** (in
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Portainer also `Compose path: docker-compose.yml`). Gelöscht: drei Volumes und
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drei Abbilder, rund **670 MB**. Nachgezählt war vorher, dass kein einziges Bild
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darin lag.
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**Was noch bei dir liegt** — an NPM komme ich ohne Zugang nicht:
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1. Den Schnipsel `location ^~ /f/ { proxy_cache off; … }` einsetzen (siehe
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oben), sonst bleiben überschriebene Bilder 30 Minuten alt.
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2. Den Proxy-Host `fivecdn.d4rkst3r.de` löschen — er zeigt auf den toten Port
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9100 und gibt 502.
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### ⬜ Als Nächstes
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**5 · Umzug.** Root-`docker-compose.yml` wird unsere; die Fivemanage-Dateien
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wandern nach `legacy/`.
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**Der Vergleichsmaßstab ist weg.** Am 11.08.2026 sind die Lite-Container
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gelöscht worden — mit ihnen die Möglichkeit, im Zweifel nachzusehen, wie es
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dort aussah. Was noch liegt und eine Entscheidung braucht:
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```
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Volumes fivemanager_db fivemanager_minio fivemanager_pgdata
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Abbilder ghcr.io/fivemanage/lite:0.1.0-beta.23 minio/minio minio/mc
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```
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**Nachgesehen, bevor jemand fragt: es ist nichts drin.** Alle drei Volumes
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schreibgeschützt eingehängt und durchgezählt — **kein einziges Bild**.
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`fivemanager_minio` sind 244 KB und besteht ausschließlich aus `.minio.sys`;
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der Eimer `media` hat Metadaten, aber kein einziges Objekt. Die anderen beiden
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sind leere Datenbanken (MySQL 196 MB, PostgreSQL 47 MB — das ist ihr
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Leergewicht). **Löschen kostet nichts**, es ist nur noch nicht getan.
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### ⬜ Später, wenn es sich lohnt
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- Vorschaubilder serverseitig (spart dem Dashboard das Laden von 900 Vollbildern)
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- Namensräume je Ressource, mit eigenem Token und eigener Statistik
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- Spieler-Metadaten an einem Upload (wer, wann, welcher Server)
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- Aufräumregeln: was älter als X ist und zu keinem Datensatz gehört
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- Mehrere Benutzer statt nur `admin`
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## Offene Entscheidungen
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- ~~**Sicherung.**~~ **Entschieden und gebaut** — `tools/sichern.ps1`, täglich
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um 04:30, siehe oben. Weder Restic noch `docker cp`, sondern SQLites eigene
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Sicherungsschnittstelle plus ein `tar.gz` aus einem nur lesend eingehängten
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Volume. Die Vermutung von damals war richtig: ein blosses Kopieren wäre wegen
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des WAL still unvollständig gewesen.
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**Offen bleibt das Ziel:** die Archive liegen auf derselben Platte wie die
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Daten. Gegen einen Plattenausfall hilft das nicht — dafür müssten sie in die
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Nextcloud oder auf eine andere Maschine.
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- **Bilder aus dem Spiel** (Screenshots, Clips von Spielern) — dafür brauchte
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es Größenbegrenzungen je Token und vermutlich eine Warteschlange. Erst
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planen, wenn es ansteht.
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## Was aus dem Fivemanage-Anlauf hängen bleibt
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Steht ausführlich im README, hier nur die Kurzfassung — es sind alles Dinge,
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die uns wieder begegnen:
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1. **Portainer nimmt unter `Compose path` eine Datei.** Ergänzungen werden
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stillschweigend übergangen: alle Container gesund, alles 502.
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2. **Host-Ports an `0.0.0.0` binden, nicht an `127.0.0.1`.** NPM liegt im
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Standard-Bridge-Netz und kommt über die Docker-Brücke, nicht über Loopback.
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Zu macht der Port die Firewall.
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3. **Belegt auf diesem Server:** 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000,
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8080, 8090, 9000, 9443, 11000. Unsere: 9100 und 9101.
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4. **`9101:8080` ist keine Kollision.** Nur die linke Zahl muss einmalig sein.
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5. **Ein Dienst, der ohne Konfiguration hochfährt, kostet mehr Zeit als
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einer, der sich weigert.** Deshalb bricht `config.ts` beim Start ab.
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