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D4rkst3randClaude Opus 5 d125c6bf72 feat: Vorschau fuer Video und Ton, Ordner anlegen dort, wo man es sucht
Mit den ersten echten Clips fiel auf, was bei 3600 Bildern nie auffiel: alles,
was kein Bild ist, bekam ein FRAGEZEICHEN auf die Kachel -- ausgerechnet das
Zeichen fuer "unbekannt" auf einer voellig gesunden MP4.

Jetzt: ein Standbild aus dem Clip (ein Zehntel hinein, weil viele mit Schwarz
oder einem Einblender beginnen und eine schwarze Kachel so aussagekraeftig ist
wie gar keine), bei Ton das eingebettete Titelbild, dazu ein Abspielzeichen und
die LAUFZEIT in der Ecke. Fehlt eine Vorschau, kommt ein Zeichen, das die ART
benennt, statt eines Fragezeichens.

DER PREIS IST FFMPEG IM ABBILD, und der wurde zweimal gemessen und zweimal
gedrueckt:

    vorher                                 460 MB
    apt-get install ffmpeg                1,11 GB
    statisches ffmpeg + ffprobe            835 MB
    statisches ffmpeg allein               648 MB

Debians Paket schaltet jeden Filter frei und zieht die Abhaengigkeiten mit:
libllvm15 (114 MB), Mesa samt libgl1-mesa-dri, libz3 und libflite1 -- ein
SPRACHSYNTHESIZER. Alles fuer Filter, die ein Dienst ohne Bildschirm nie
anfasst; --no-install-recommends half nicht, es sind harte Abhaengigkeiten.

ffprobe flog danach auch noch raus: 135 MB fuer eine einzige Aufgabe, die
Laenge zu nennen -- die steht auch im Kopf, den ffmpeg beim Oeffnen druckt.
Gegengeprueft an beiden Dateien, auf zwei Nachkommastellen identisch:

    ffprobe  29.767967   |  ffmpeg  Duration: 00:00:29.77
    ffprobe 645.642449   |  ffmpeg  Duration: 00:10:45.64

Der Preis dafuer ist ebenfalls zu benennen: die Fassung haengt jetzt an einer
Zeile im Dockerfile und nicht mehr an apt. Vertretbar, weil ffmpeg hier nur
eigene, bereits abgelegte Dateien anfasst und nicht am Netz haengt.

EIN FEHLER, DER ZWEIMAL DERSELBE WAR. "Keine Bildspur" ist bei Ton der
Normalfall -- die meisten MP3 tragen kein Titelbild. Der erste Anlauf erkannte
das am WORTLAUT der Fehlermeldung, und der ist zwischen den Fassungen anders:

    ffmpeg 5.1  "Stream map '0:v:0' matches no streams."
    ffmpeg 7.1  "Failed to set value '0:v:0' for option 'map'"

Ergebnis: eine gesunde MP3 wurde als "1 fehlgeschlagen" gezaehlt, und dann
sucht jemand einen Fehler, den es nicht gibt. Gelesen wird jetzt die
SPURENLISTE ("Stream #0:1: Video:"), die seit jeher so dasteht -- und die kommt
aus demselben Aufruf wie die Laenge, also ein Blick in die Datei statt drei.
Gemessen: fehler 0, ohneBild 1.

Beide Wege durchgeprueft. Video: 320x180, Durchschnittsfarbe RGB(97,140,155) --
echtes Bild und kein schwarzer Vorspann. Ton mit angehaengtem Titelbild:
Vorschau erzeugt, dauer 8.05, Kachel zeigt 0:08.

UND ZWEI ORDNER-LUECKEN, beide beim Benutzen gefunden.

"Wie lege ich neue Ordner an?" -- gar nicht, ausser man wusste es: der Knopf
sass NUR im Verschieben-Dialog. Wer einen leeren Ordner wollte, musste erst
Dateien auswaehlen und "Verschieben" druecken. Eine Funktion, die man nur ueber
eine andere Funktion erreicht, ist fuer den, der sie sucht, nicht vorhanden.
Jetzt steht sie unter dem Ordnerbaum, mit der Angabe, IN welchem Ordner sie
entsteht -- sonst tippt jemand "waffen", landet in "items/waffen" und sucht
danach an der Wurzel.

Zielordner beim Hochladen: vorher galt stillschweigend der in der Galerie
angeklickte. Richtig, solange man es weiss, und ein Fallstrick, sobald man es
nicht weiss -- wer nach einer Suche hochlaedt, steht in "Alle" und legt an der
Wurzel ab. Der angeklickte bleibt die Voreinstellung, ist jetzt aber sichtbar
und aenderbar, samt "neuer Ordner" direkt daneben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:22:39 +02:00

114 lines
4.9 KiB
Docker

# Das Abbild: ein Prozess, eine Platte, sonst nichts.
#
# NODE 22 IST FESTGENAGELT, und das ist kein Zufall. better-sqlite3 ist ein
# nativer Baustein und laedt beim Installieren eine fertige Binaerdatei
# herunter (`prebuild-install || node-gyp rebuild`). Fuer 11.10.0 gibt es die
# nur fuer diese ABI-Versionen:
#
# Node 20 -> ABI 115 vorhanden
# Node 22 -> ABI 127 vorhanden <- wir
# Node 24 -> ABI 137 FEHLT
#
# Wer auf 24 hochzieht, faellt auf node-gyp zurueck, und das braucht python3,
# make und g++ im Abbild. Der Bau bricht dann ab -- laut und sofort, immerhin.
# Vor einem Versionssprung also nachsehen, ob es die ABI als Binaerdatei gibt:
# https://github.com/WiseLibs/better-sqlite3/releases
#
# bookworm-slim und nicht alpine: musl-Binaerdateien gibt es zwar auch, aber
# der glibc-Weg ist der ausgetretene. Das Abbild ist dafuer groesser -- bei
# einem Container auf dem eigenen Server ist das der guenstigere Tausch.
# ------------------------------------------------------------ Abhaengigkeiten
FROM node:22-bookworm-slim AS deps
WORKDIR /app
COPY package.json package-lock.json ./
# Nur was der Betrieb braucht. Hier laeuft prebuild-install und holt die
# native Binaerdatei fuer diese Node-Version.
RUN npm ci --omit=dev
# --------------------------------------------------------------- Oberflaeche
# Eigene Stufe, damit ein geaendertes Dashboard nicht den Server neu uebersetzt
# und umgekehrt. Was hier entsteht, ist reines HTML/CSS/JS -- im Betrieb laeuft
# davon nichts, es wird nur ausgeliefert.
FROM node:22-bookworm-slim AS web
WORKDIR /ui
COPY ui/package.json ui/package-lock.json ./
# Hier bewusst OHNE --omit=dev: vite und tsc sind devDependencies, und ohne sie
# gibt es nichts zu bauen.
RUN npm ci
COPY ui/ ./
# vite.config.ts schreibt nach ../web, also /web. Wer das dort aendert, aendert
# die Zeile im Betriebsabbild mit.
RUN npm run build
# -------------------------------------------------------------------- Bauen
FROM node:22-bookworm-slim AS build
WORKDIR /app
COPY package.json package-lock.json ./
RUN npm ci
COPY tsconfig.json ./
COPY src ./src
RUN npm run build
# ------------------------------------------------------------------ Betrieb
FROM node:22-bookworm-slim AS runtime
ENV NODE_ENV=production
WORKDIR /app
# ffmpeg -- fuer EIN EINZIGES Bild je Video, und trotzdem die groesste einzelne
# Zutat dieses Abbilds.
#
# DIE ABWAEGUNG, ausgesprochen: eine Kachel ohne Vorschau ist ein Fragezeichen.
# Bei 3600 Bildern faellt das nicht auf, bei einer Handvoll Clips ist die
# Galerie dann eine Liste von Dateinamen -- und dafuer braucht es keine
# Galerie. Ein Standbild kann sharp nicht liefern: libvips dekodiert kein
# Video, das ist kein Einstellungsproblem.
#
# Gerechnet wird NUR beim Hochladen und beim Nachziehen, nie beim Ausliefern.
# ffmpeg laeuft also nicht im Anfrageweg.
#
# WARUM NICHT `apt-get install ffmpeg` -- nachgemessen und wieder verworfen:
# Debians Paket schaltet jeden Filter frei und zieht die Abhaengigkeiten dafuer
# mit. Das Abbild wuchs von 460 MB auf 1,11 GB, und die groessten Brocken
# waren libllvm15 (114 MB), Mesa samt libgl1-mesa-dri (25 MB), libz3 (22 MB)
# und libflite1 (27 MB, ein SPRACHSYNTHESIZER). Alles fuer Filter, die ein
# Dienst ohne Bildschirm nie anfasst; --no-install-recommends half nicht, denn
# es sind harte Abhaengigkeiten.
#
# Also die statischen Binaerdateien, auf eine Fassung FESTGENAGELT. Der Preis
# dafuer ist ehrlich zu benennen: Aktualisierungen kommen nicht mehr ueber apt,
# sondern nur, wenn jemand diese Zeile anfasst. Vertretbar, weil ffmpeg hier
# nur eigene, bereits abgelegte Dateien anfasst und nicht am Netz haengt.
# NUR ffmpeg, NICHT ffprobe: das zweite Werkzeug waegt noch einmal 135 MB und
# haette hier eine einzige Aufgabe gehabt -- die Laenge zu nennen. Die steht
# auch im Kopf, den ffmpeg beim Oeffnen druckt; nachgemessen an beiden Dateien,
# auf zwei Nachkommastellen identisch (siehe medienDauer in storage.ts).
COPY --from=mwader/static-ffmpeg:7.1 /ffmpeg /usr/local/bin/
COPY --from=deps /app/node_modules ./node_modules
COPY --from=build /app/dist ./dist
COPY package.json ./
# Die gebaute Oberflaeche. Der Dienst liefert sie aus, wenn sie da ist, und
# sagt sonst, dass sie fehlt (siehe index.ts) -- diese Auskunft bleibt als
# Netz, falls die Stufe oben je leer ausgeht.
COPY --from=web /web ./web
# Ein Ordner fuer Bilder UND media.db, damit eine Sicherung aus genau einem
# Kopiervorgang ueber ein Volume besteht.
ENV DATA_DIR=/data
RUN mkdir -p /data && chown -R node:node /data /app
# Nicht als root. Der Dienst nimmt Dateien von aussen entgegen und schreibt sie
# auf die Platte -- das ist die Stelle, an der man das nicht will.
USER node
ENV PORT=8080
EXPOSE 8080
# Ohne curl im Abbild: Node kann das selbst, fetch ist ab 18 eingebaut.
HEALTHCHECK --interval=30s --timeout=5s --start-period=10s --retries=3 \
CMD node -e "fetch('http://127.0.0.1:'+(process.env.PORT||8080)+'/health').then(r=>process.exit(r.ok?0:1)).catch(()=>process.exit(1))"
CMD ["node", "dist/index.js"]