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D4rkst3randClaude Opus 5 74e2128afb feat: die Sicherung liegt an drei Orten statt an zweien
Der letzte offene Punkt aus docs/ideen.md. Ein ZWEITES LAUFWERK, einstellbar im
Panel unter Einstellungen -> Sicherung; sichern.ps1 legt das Archiv dort ab,
vergleicht die Pruefsumme und duennt auch dort aus.

WARUM DAS NICHT DASSELBE IST WIE DIE NEXTCLOUD. Die hilft, wenn der ganze
Rechner weg ist -- aber wer 335 MB, spaeter 100 GB, zurueckholen muss, laedt sie
ueber die Leitung. Das zweite Laufwerk ist in Minuten zurueckgespielt. Zwei
Fragen, zwei Antworten, deshalb zwei Ziele.

UND ES WARNT, WENN ES DIESELBE PLATTE IST -- das ist der eigentliche Inhalt.
Ein zweiter Ordner auf C: sieht im Panel genauso gruen aus wie eine echte zweite
Platte und hilft gegen gar nichts. Verglichen wird die PHYSISCHE Platte und
nicht der Laufwerksbuchstabe: zwei Partitionen derselben NVMe sterben zusammen.
Nachgemessen in beide Richtungen:

    C:\backup gegen D:\backup  ->  Nr. 0 gegen Nr. 1  ->  "andere Platte"
    C:\backup gegen C:\Users   ->  Nr. 0 gegen Nr. 0  ->  Warnung

Auf diesem Rechner sind das zwei getrennte NVMe zu je 954 GB.

GEMESSEN AN EINEM ECHTEN LAUF, keinem Trockentest: 4630 Eintraege, 335,9 MB,
auf beiden lokalen Zielen und in der Nextcloud dieselbe Pruefsumme
FFCE4D0A7310... -- identisch.

Geprueft wird mit der Pruefsumme und nicht mit der Dateigroesse: eine
abgebrochene Kopie auf eine volle Platte hat oft genau die richtige Laenge und
trotzdem Nullen am Ende. Schlaegt das Kopieren oder der Vergleich fehl, ist der
ganze Lauf gescheitert (exit 1, ok:false) -- ein Ziel, das still ausfaellt, ist
genau das, wogegen das hier gebaut ist.

Der Bericht traegt jetzt zweit:true. Fehlt das Feld, ist KEIN zweites Ziel
eingerichtet -- es steht absichtlich nicht als false da, denn das laese sich wie
"hat nicht geklappt".

Die Statusseite zaehlt die Orte mit: "sicherung ok an 3 Orten" statt nur "ok".
Eine Sicherung, die es nur einmal gibt, ist gruen und trotzdem eine, die ein
Plattenausfall mitnimmt -- das gehoert dorthin, wo jemand hinsieht.

Der Pfad wird beim Speichern auf seine FORM geprueft (Laufwerksbuchstabe oder
UNC-Freigabe): der Dienst laeuft im Container und kann ihn nicht nachschlagen,
aber ein relativer Pfad ist mit Sicherheit ein Tippfehler -- und ein Tippfehler
in einem Sicherungsziel faellt sonst erst auf, wenn man die Sicherung braucht.
Nachgemessen: "backup/woauchimmer" -> 400 mit Text.

Und zurueckspielen.ps1 sagt im Kopf, was zu tippen ist, wenn genau diese Platte
das Problem ist. Das ist der Fall, fuer den das Ganze da ist, und niemand soll
ihn um vier Uhr nachts erst herleiten muessen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 08:50:44 +02:00

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# Die API von d4rk_media
Diese Seite ist für den Fall geschrieben, dass jemand ein Skript anbindet und
etwas nicht tut, was es soll. Sie nennt deshalb nicht nur die Endpunkte,
sondern auch **was schiefgehen kann und wie die Antwort dann aussieht**.
Der Dienst läuft unter `https://media.d4rkst3r.de`. Dateien liegen darunter
unter `/f/`.
---
## Der Grundsatz: der Pfad ist der Schlüssel
`vehicles/adder.webp` bleibt `vehicles/adder.webp`. Die öffentliche Adresse
entsteht daraus, indem der Ursprung davorgesetzt wird:
```
vehicles/adder.webp → https://media.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp
```
Deshalb kann die Vorlage in einem Handy-Skript schlicht `{model}.webp` lauten.
**Die Adressen stehen nirgends in der Datenbank** — sie werden bei jeder
Antwort neu gebaut. Ein Umzug auf einen anderen Namen ist eine geänderte
Variable, kein Datenbankeingriff.
### Erlaubte Pfade
Jeder Teil zwischen den Schrägstrichen muss mit einem **Buchstaben oder einer
Ziffer** beginnen; danach sind zusätzlich Punkt, Strich und Unterstrich
erlaubt. Höchstens 8 Ebenen, höchstens 200 Zeichen.
Damit sind `..`, versteckte Dateien und alles mit Backslash von vornherein
draußen. Was nicht passt, wird **abgelehnt und nicht zurechtgebogen** — sonst
läge eine Datei unter einem anderen Namen als dem, den der Aufrufer erwartet,
und niemand merkte es, bis das Bild fehlt.
> Ein führender Unterstrich fällt durch. Das ist kein erfundener Fall: das
> Fotostudio legt seine Leerbilder als `_plate` ab.
### Groß- und Kleinschreibung
Was über das Dashboard oder ein Werkzeug hochgeladen wird, kommt **klein**
an: `WEAPON_SMG.png` liegt als `weapon_smg.png`. Der Grund ist, dass ein Name
zu einer Adresse wird und Adressen sich nicht auf die Schreibweise eines
Dateisystems verlassen sollen.
Für ein Skript heißt das: **die Vorlage arbeitet mit Kleinbuchstaben.**
```lua
local url = ('https://media.d4rkst3r.de/f/items/%s.png'):format(item:lower())
```
Über `/api/upload` mit eigenem `X-Path` gilt das nicht — dort steht der Pfad
so, wie er geschickt wird.
---
## Dieselbe Adresse, zwei Fassungen
Neben jedem PNG und JPEG kann eine **WebP-Fassung** liegen. Ausgeliefert wird
sie unter **derselben Adresse** — welche der beiden kommt, entscheidet die
Kopfzeile `Accept` des Aufrufers:
```
Accept: …image/webp… → Content-Type: image/webp (klein)
kein Accept → Content-Type: image/png (das Original)
```
Nachgemessen an `probe/probe-webp.png`: 6448 Bytes für `curl`, 2758 Bytes für
einen Browser. **Für ein Skript ändert sich nichts** — Lua schickt kein
`Accept: image/webp` und bekommt weiterhin Byte für Byte das Original.
Zwei Dinge, die daran hängen:
- Die Antwort trägt `Vary: Accept`. Ohne die Zeile legte ein Zwischenspeicher
die WebP-Fassung für alle ab, auch für die, die sie nicht lesen können.
- Die beiden Fassungen haben **verschiedene ETags** (die WebP-Fassung endet auf
`-w`). Sonst bekäme jemand auf seinen `If-None-Match` hin ein 304 für das
falsche Bild.
Erzeugt werden die Fassungen beim Hochladen; für alles, was vorher schon da
war, gibt es im Dashboard unter **Speicher → Wartung** den Knopf
„Sparsame Fassungen erzeugen". Wo WebP nicht kleiner ausfällt, entsteht keine —
dann bleibt es beim Original.
---
## Umziehen von Fivemanage — ohne Lua anzufassen
Auf einem laufenden Server stecken die Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend
Ressourcen: Kamera, Handy, MDT, Fahrzeugstudio. Sie alle umzuschreiben heißt,
fremde Skripte anzufassen — und beim nächsten Update wieder.
**Der Dienst spricht deshalb ihre Sprache.** Der Umzug ist eine Zeile je Skript:
`api.fivemanage.com``media.d4rkst3r.de`. Der Schlüssel bleibt derselbe
Kopf, die Antwort dieselbe Form. Als Schlüssel setzt du einen **Token dieses
Dienstes** ein.
| Fivemanage | hier | Feld | Antwort |
|---|---|---|---|
| `POST /api/image` | ✅ gleich | `image` (oder `file`) | `{ "url": …, "id": …, "path": … }` |
| `POST /api/video` | ✅ gleich | `video` | dito |
| `POST /api/audio` | ✅ gleich | `audio` | dito |
| `POST /api/v3/file` | ✅ gleich | `file`, `path?`, `filename?` | `{ "status": "ok", "data": { "id", "url" } }` |
Der Schlüssel steht **nackt** im `Authorization`-Kopf, ohne `Bearer` — genau so
wie bei Fivemanage. `Bearer …` geht weiterhin auch.
```lua
-- vorher
exports['screenshot-basic']:requestScreenshotUpload(
'https://api.fivemanage.com/api/image', 'image',
{ headers = { Authorization = apiKey } }, cb)
-- nachher — eine Zeile
exports['screenshot-basic']:requestScreenshotUpload(
'https://media.d4rkst3r.de/api/image', 'image',
{ headers = { Authorization = apiKey } }, cb)
```
**Wo die Dateien landen:** unter dem Präfix des Tokens (sonst `uploads/`), mit
dem Anfang des SHA-256 im Namen — `screenshots/shot-841814b4089b.png`. Das ist
Absicht: Bildschirmfotos heißen alle `screenshot.png`, und ohne eigenen Namen
je Aufruf überschriebe das zweite das erste. Gleicher Inhalt ergibt denselben
Namen, verschiedener Inhalt einen anderen — dieselbe Eigenschaft, die
Fivemanages ID auch hat.
**Was NICHT übernommen wird:** `metadata` wird angenommen und ignoriert (es gibt
hier keine Spielerdaten an einer Datei), `retentionExempt` ebenso — dieser
Dienst löscht nichts von selbst. Presigned URLs gibt es nicht: der Upload geht
direkt hierher.
> Beide Formen sind **aus echtem Code abgelesen**, nicht geraten:
> [fivemanage/sdk](https://github.com/fivemanage/sdk) für v3 und
> [Awleks/Devm-Camera](https://github.com/Awleks/Devm-Camera) für den älteren
> Weg über `screenshot-basic`.
---
## Für eine Statusseite
Zwei Adressen, beide öffentlich, beide ohne Anmeldung — und sie beantworten
**verschiedene** Fragen.
```
GET /health -> 200 {"ok":true}
GET /status -> 200 | 503 mit Begründung
```
`/health` beweist genau eines: **der Prozess nimmt Anfragen an.** Daran hängt
auch der `HEALTHCHECK` des Containers, und dort ist eine billige Prüfung
richtig — eine schwere, die bei einer langsamen Platte einmal ausfällt, ließe
Docker den Container neu starten, also genau dann, wenn er unter Last steht.
`/status` sieht wirklich nach:
| Prüfung | wie |
|---|---|
| `datenbank` | eine echte Abfrage gegen eine echte Tabelle |
| `platte` | schreiben **und wieder löschen** — der einzige Beweis |
| `ausliefern` | eine zufällige Datei aus der Datenbank auf der Platte nachmessen |
| `bestand` | kein Eintrag, aber Dateien da? Dann stimmt etwas nicht |
| `platz` | ab 95 % belegt |
| `sicherung` | älter als 26 Stunden oder fehlgeschlagen |
```json
{ "dienst": "d4rk_media", "ok": true, "stand": "gesund", "seit": 4271,
"pruefungen": [ { "was": "datenbank", "ok": true }, ] }
```
**Zwei Stufen, und der Unterschied ist der zwischen „tut es nicht" und „braucht
Aufmerksamkeit".** Datenbank, Platte, Ausliefern und Bestand sind das Geschäft
dieses Dienstes — fällt eines aus, ist er `gestoert` und die Antwort ist
**503**. Eine alte Sicherung oder eine volle Platte machen ihn
`beeintraechtigt`: er liefert weiter aus, die Antwort bleibt **200**.
Wer auch das rot haben will, hängt `?streng=1` an — dann gibt alles außer
`gesund` eine 503.
Die Prüfung `sicherung` sagt zusätzlich, an **wie vielen Orten** das letzte
Archiv liegt (`an 3 Orten`, oder `nur an einem Ort`). Eine Sicherung, die es
nur einmal gibt, ist grün und trotzdem eine, die ein Plattenausfall mitnimmt.
### In Uptime Kuma
```
Dienst läuft https://media.d4rkst3r.de/status
Braucht Pflege https://media.d4rkst3r.de/status?streng=1
```
> **Warum `bestand` dabei ist.** Nachgemessen an genau diesem Dienst: wird eine
> Sicherung zurückgespielt, ohne `media.db-wal` daneben zu entfernen, spielt
> SQLite das WAL der **alten** Datenbank über die neue. Ergebnis: 0 Einträge,
> während 4452 Dateien danebenliegen. Der Dienst kommt hoch, `/health` ist
> grün, die Mediathek ist leer.
>
> ```
> /health sagt: HTTP 200
> /status sagt: HTTP 503 kein Eintrag in der Datenbank, aber Dateien auf der Platte
> ```
Was **nicht** hinausgeht: Dateizahlen, Größen, Pfade, Tokennamen, Benutzer. Die
einzige Zahl ist die Laufzeit in Sekunden.
---
## Anmeldung: Token
Alle Skript-Wege brauchen einen Token im Kopf:
```
Authorization: Bearer d4rk_…
```
Tokens werden im Dashboard angelegt. Der Klartext wird **genau einmal** gezeigt
— danach steht nur noch sein Hash in der Datenbank, und auch der Dienst kann
ihn nicht mehr herausgeben.
Ein Token kann **sechs** Fesseln haben — alle im Dashboard einstellbar, auch
nachträglich (`PATCH`, ohne dass sich der Schlüssel ändert):
| Fessel | Wirkung |
|---|---|
| Präfix | darf nur unterhalb dieses Pfades schreiben, z. B. `vehicles/` |
| darf löschen | ohne dieses Recht antwortet `DELETE` mit 403 |
| größte Datei | schärfer als `MAX_UPLOAD_MB`; darüber 413 |
| Kontingent | wieviel dieser Token **insgesamt** halten darf; darüber 413 |
| erlaubte Arten | Bilder, Video, Ton, Dokumente, Anderes; sonst 403 |
| gültig bis | danach 401 mit dem Datum im Satz |
> **Das Kontingent ist etwas anderes als die Größe einer Datei.** Ein Token mit
> „höchstens 2 MB je Bild" konnte die Platte trotzdem füllen — es brauchte nur
> genug Bilder. Gezählt wird über das, was wirklich liegt, nicht über einen
> mitlaufenden Zähler:
>
> ```
> Kontingent erschoepft: dieser Token haelt 12 KB von 20 KB,
> und diese Datei braucht 12 KB.
> ```
### ⚠️ Bilder können kleiner zurückkommen, als sie hingingen
Ein Token kann eine **größte Kantenlänge** tragen. Ist sie gesetzt und das Bild
größer, rechnet der Dienst es herunter, **bevor** er es ablegt:
```
3000 × 2000 hingeschickt → 512 × 341 abgelegt, 82 KB → 3 KB
```
Für ein Skript heißt das zweierlei:
1. **`size` in der Antwort ist die Größe der abgelegten Datei**, nicht die der
geschickten.
2. **`sha256` ebenso.** Wer den Hash vor dem Upload selbst rechnet und mit der
Antwort vergleicht, bekommt bei gesetzter Kantenlänge einen Unterschied —
und der ist kein Fehler. Der Hash gehört zu dem, was liegt; alles andere
wäre gelogen.
Kleinere Bilder werden **nicht** aufgeblasen, und Video, Ton und Dokumente
bleiben unberührt. Ohne gesetzte Kantenlänge passiert gar nichts — der
Standard ist „ablegen, wie es kommt".
---
## POST /api/upload
Nimmt die Datei in einer von **drei Rumpfformen** entgegen:
1. `multipart/form-data` mit dem Feld `file`
2. Base64-Text, wenn `X-Encoding: base64` gesetzt ist
3. rohe Bytes, sonst
### Kopfzeilen
| Kopf | Bedeutung |
|---|---|
| `X-Path` | Wohin die Datei kommt. **Ohne ihn** wird aus dem SHA-256 ein Pfad gebaut — dann ist die Adresse nicht mehr vorhersagbar. |
| `X-Encoding` | `base64`, wenn der Rumpf Base64-Text ist. Ein Data-URL-Vorspann (`data:image/webp;base64,`) wird abgeschnitten. |
| `X-Overwrite` | `false` verweigert das Überschreiben und antwortet mit 409. Standard ist überschreiben. |
| `X-Mime` | Überschreibt die Art. Sonst entscheidet die Endung. |
### Antwort
```json
{
"url": "https://media.d4rkst3r.de/f/vehicles/adder.webp",
"path": "vehicles/adder.webp",
"size": 132760,
"sha256": "36cb4ddf…",
"mime": "image/webp",
"replaced": false
}
```
Trägt der Token eine Kantenlänge und wurde wirklich gerechnet, kommt ein Feld
dazu — sonst steht es gar nicht erst da, denn ein Feld, das immer dasteht, sagt
nichts:
```json
"verkleinert": { "von": "3000x2000", "auf": "512x341" }
```
### Was schiefgehen kann
| Antwort | Grund |
|---|---|
| 401 | Token fehlt oder ist unbekannt |
| 403 | Der Token darf dort nicht schreiben (Präfix-Fessel) |
| 400 | Pfad unzulässig, Rumpf leer, kaputtes Base64 |
| 409 | `X-Overwrite: false` und der Pfad ist belegt |
| 413 | größer als `MAX_UPLOAD_MB` (Standard 64), **oder** größer als die Grenze dieses Tokens, **oder** sein Kontingent ist erschöpft — welches, steht im Satz |
Jede Fehlerantwort ist JSON mit einem Feld `error` und einem **Satz auf
Deutsch**. Ein nackter 500 ohne Text ist genau der Fehler, wegen dem dieser
Dienst gebaut wurde.
---
## Aus einer FiveM-Resource
```lua
local TOKEN = 'd4rk_…' -- im Dashboard anlegen
local function hochladen(pfad, bytes, cb)
PerformHttpRequest('https://media.d4rkst3r.de/api/upload',
function(status, body)
if status ~= 200 then return cb(nil, body) end
cb(json.decode(body).url)
end, 'POST', B64.encode(bytes), {
['Authorization'] = 'Bearer ' .. TOKEN,
['X-Path'] = pfad,
['X-Encoding'] = 'base64',
['Content-Type'] = 'text/plain; charset=utf-8',
})
end
```
**Warum Base64 und nicht die rohen Bytes.** `PerformHttpRequest` nimmt den
Rumpf als Lua-Zeichenkette, und ob Nullbytes darin unverändert ankommen, hat
hier niemand nachgemessen — ein PNG besteht zu gutem Teil daraus. Base64 kostet
ein Drittel mehr auf der Leitung und nimmt die Frage aus dem Weg. Nachgemessen
ist: Base64 kommt mit demselben SHA-256 an wie die rohen Bytes.
**Warum vom Server und nicht aus der NUI.** Die NUI läuft unter `https`, und
CEF hebt jede `http`-Adresse selbst dorthin an. Ein Upload aus dem Fenster
heraus wäre entweder Mixed Content oder ginge ins Leere.
---
## GET /api/exists?pfad=&lt;pfad&gt;
Für „nur fehlende" in einem Serienlauf: eine winzige Antwort gegen 130 KB
Upload.
> **Diese Form und nicht mehr `/api/exists/<pfad>`** — der Grund ist
> nachgemessen und unangenehm. Die alte Form endet auf `.webp`, und Nginx
> Proxy Managers `assets.conf` greift auf **jede** URL mit Bildendung:
>
> ```nginx
> location ~* ^.*\.(css|js|jpe?g|gif|png|webp|...)$ {
> proxy_cache public-cache;
> proxy_ignore_headers Set-Cookie Cache-Control Expires ...;
> proxy_cache_valid any 30m;
> }
> ```
>
> Der Proxy legt die berechtigte Antwort weg und liefert sie danach **an jeden
> aus, auch ohne Token** — gemessen: 200 mit voller Auskunft, `Authorization`
> gar nicht gesetzt. Unser eigenes `Cache-Control` hilft nicht,
> `proxy_ignore_headers` wirft es weg. Und es geht auch andersherum: landet
> zuerst ein `401` im Zwischenspeicher, bekommen ihn 30 Minuten lang alle.
>
> Die Abfrageform endet nie auf eine Bildendung und ist deshalb **von sich aus**
> dicht — ohne von einer Zeile in einer fremden Oberfläche abzuhängen. Die alte
> Form bleibt, weil Skripte sie benutzen; neu gebaut wird mit dieser.
```json
{ "exists": true, "path": "vehicles/adder.webp",
"url": "…", "size": 132760, "sha256": "…", "updated_at": 1786466462488 }
```
> **Drei Zustände, nicht zwei.** Wer einen Netzfehler als „nicht da" durchgehen
> lässt, lädt bei einem Husten alles ein zweites Mal hoch. Ein Aufrufer sollte
> zwischen `exists: false` und „ich weiß es nicht" unterscheiden.
---
## DELETE /api/media/&lt;pfad&gt;
Braucht einen Token mit dem Recht **darf löschen**.
```json
{ "deleted": "vehicles/adder.webp" }
```
Löschen ist endgültig: die Datei ist von der Platte weg, und es gibt keinen
Papierkorb. Die tägliche Sicherung hilft nur bis zum letzten Lauf.
---
## Die Wege des Dashboards
Diese brauchen eine **Sitzung** und keinen Token — sie sind für die Oberfläche
gedacht. Hier stehen sie, weil man sie auch mit `curl` und einem Cookie
benutzen kann, wenn man etwas einmalig braucht.
| Weg | Wozu |
|---|---|
| `POST /api/dash/upload-url` | Der Dienst holt die Datei selbst von einer Adresse. Siehe unten. |
| `POST /api/dash/fehlende` | Muster + Namensliste → was fehlt, was überzählig ist |
| `POST /api/dash/media/ersetzen` | Suchen und Ersetzen über Pfade. **Ohne `ausfuehren: true` wird nur gerechnet und gezeigt.** |
| `POST /api/dash/media/umbenennen` | Eine Datei; die Antwort nennt ihre Abrufzahl |
| `POST /api/dash/folders/umbenennen` | Ein Ordner mit allem darin, in einer Transaktion |
| `PATCH /api/dash/tokens/:id` | Grenzen ändern. Weggelassene Felder bleiben, `null` löscht eine Grenze. |
| `GET /api/dash/verwaltung` | Wer hat wann was eingestellt |
| `GET /api/dash/verlauf/export` | Verlauf als CSV; `?was=verwaltung` für den anderen. Semikolon + CRLF, höchstens 20 000 Zeilen. |
| `GET /api/dash/einstellungen/export` | Alle Einstellungen als JSON. **Ohne Geheimnisse**, es sei denn `?geheim=1`. |
| `POST /api/dash/einstellungen/import` | Zurück. Leere Werte überschreiben nichts. |
| `GET/POST/DELETE /api/dash/freigaben` | Nur-Lesen-Links auf einen Ordner |
| `POST /api/dash/maintenance/thumbs` \| `/webp` | Abgeleitetes nachziehen, **in Runden zu 300** |
### POST /api/dash/upload-url
```json
{ "url": "https://…/bild.png", "ordner": "items", "name": "optional.png" }
```
**Das ist die vorsichtigste Stelle im ganzen Dienst.** Ein Server, der eine vom
Benutzer genannte Adresse abruft, ist ein Angriff mit eigenem Namen — deshalb
wird geprüft, und zwar die **aufgelöste IP** und nicht der Name:
| abgelehnt | Beispiel |
|---|---|
| alles außer http/https | `file://`, `gopher://` |
| andere Anschlüsse als 80/443 | `http://host:9101/` |
| Rückschleife und Heimnetz | `127.0.0.1`, `::1`, `10.x`, `172.1631.x`, `192.168.x`, `169.254.x`, `0.0.0.0` |
| öffentliche Namen auf private Adressen | `127.0.0.1.nip.io` |
Der letzte Punkt ist der eigentliche: ein auflösbarer Name, der auf eine private
Adresse zeigt, ist der Standardweg um jeden Namensfilter herum. **Und jede
Umleitung wird einzeln neu geprüft** — `fetch` folgen zu lassen wäre genau dort
die Lücke.
---
## Grenzen
| | |
|---|---|
| Größte Datei | 64 MB (`MAX_UPLOAD_MB`), je Token weiter einschränkbar |
| Kontingent je Token | einstellbar, ohne Grenze wenn leer |
| Pfadlänge | 200 Zeichen, höchstens 8 Ebenen |
| Anmeldeversuche | 5 frei, danach Sperre ab 30 s (verdoppelt bis 15 min) |
| Sitzung | 30 Tage |
| Papierkorb | 30 Tage **und** höchstens 20 GB (`PAPIERKORB_MAX_MB`) — was zuerst greift, greift |
Der Papierkorb hat zwei Grenzen, weil eine nicht reicht: wer 200 GB löscht,
hält sie dreißig Tage lang doppelt. Beim Ausleeren fliegt erst, was zu alt ist,
dann das **Älteste**, bis der Deckel wieder passt. Die Zahl steht in der
Antwort von `GET /api/dash/papierkorb` als `maxBytes`.
---
## Meldungen nach Discord
Vier Anlässe, alle einzeln abschaltbar: `sicherung`, `verwaiste`, `platte`,
`upload`.
**`upload` meldet nicht sofort.** Jeder Upload schiebt eine Frist von zwei
Minuten nach hinten; erst wenn es ruhig bleibt, geht **eine** Nachricht raus —
mit Anzahl, Summe, Absendern und den ersten fünf Pfaden.
Das ist keine Bequemlichkeit, sondern der Grund, warum die Funktion überhaupt
brauchbar ist: ein Serienlauf des Fotostudios legt 900 Bilder ab. 900
Nachrichten wären keine Meldung mehr, sondern ein Ausfall des Kanals — Discord
drosselt Webhooks, und wer danach eine *echte* Meldung bekommt, sieht sie nicht
mehr.
---
## Der Zwischenspeicher des Proxys
Vor dem Dienst steht Nginx Proxy Manager. Dessen `assets.conf` greift über eine
Regel auf **jede URL, die auf `.webp`, `.png`, `.js`, `.css` … endet** — und
legt die Antwort für 30 Minuten weg, dabei ignoriert sie unsere eigenen
Kopfzeilen.
Das hatte zwei sichtbare Folgen, beide nachgemessen und beide behoben:
- Ein **überschriebenes Bild** blieb bis zu 30 Minuten alt, obwohl Upload und
Datenbank „fertig" sagten.
- `/api/exists/…webp` wurde mit Antwort zwischengespeichert und danach **auch
ohne Token** ausgeliefert.
Behoben durch drei Blöcke in der *Custom Nginx Configuration* des Proxy-Hosts:
```nginx
location ^~ /api/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
location ^~ /f/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
location ^~ /t/ { proxy_cache off; include conf.d/include/proxy.conf; }
```
Das `^~` ist der ganze Trick: eine gewöhnliche Präfix-Regel **verliert** gegen
die Regex aus `assets.conf`. In einem Wegwerf-Nginx nachgemessen.
---
## Export
Im Dashboard unter **API** — oder direkt, mit gültiger Sitzung:
```
/api/dash/export?format=json alles, was der Dienst weiß
/api/dash/export?format=csv Semikolon und CRLF, für Excel
/api/dash/export?format=lua fertige Tabelle Name → Adresse
/api/dash/export?format=lua&folder=vehicles
```
Die Lua-Fassung liest man in einer Resource als `Urls.adder` aus.
---
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