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D4rkst3randClaude Opus 5 e2e12409b8 fix: Host-Ports in die Grunddatei, hostports.yml entfaellt
Der Stack lief, meldete alle Container gesund — und beide Adressen gaben 502.
Grund: kein einziger Port veroeffentlicht. Die standen in
docker-compose.hostports.yml, und Portainer hat die nicht angewandt.

Das war mein Anleitungsfehler. Ich hatte geschrieben, man koenne unter
"Compose path" zwei Pfade mit Komma angeben. Portainer nimmt dort EINE Datei.
Die Ergaenzung wurde nicht etwa abgelehnt, sondern stillschweigend ignoriert —
die schlechteste Art zu scheitern, weil danach alles gesund aussieht.

Eine Trennung, die man nicht anwenden kann, ist keine. Die Ports stehen jetzt
in docker-compose.yml, wo dieser Server sie ohnehin braucht.

docker-compose.proxynet.yml bleibt als der sauberere Weg fuer einen Proxy im
selben Docker-Netz, jetzt aber mit dem Hinweis, dass er ueber Portainer-aus-
Repo nicht zu haben ist. Hier trifft er nicht zu: NPM liegt auf 172.17.0.3 im
Standard-Bridge-Netz.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:57:33 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 65a04af8a1 fix: BUCKET_DOMAIN ergaenzt, minio-init entfernt
Zwei Funde beim Lesen von pkg/storage/s3/s3.go und der .env.template des
Projekts.

BUCKET_DOMAIN fehlte. AWS_ENDPOINT ist nur der Weg, auf dem Lite die Dateien
HINLEGT — http://minio:9000, Containername im internen Netz, und das ist
richtig so. Die oeffentliche Adresse, die Lite nach dem Upload zurueckgibt,
baut es aus BUCKET_DOMAIN. Die Variable steht nicht im README des Projekts,
nur in dessen .env.template (BUCKET_DOMAIN=http://localhost:9000/lite-dev,
also Endpunkt plus Bucket). Ohne sie waere jeder Upload scheinbar geglueckt
und das Bild von aussen nicht abrufbar — ein Fehler, der erst im Handy
auffaellt und dort nach einem CDN-Problem aussieht.

minio-init faellt weg, und zwar nicht nur als Ballast: Lite legt den Bucket
beim Start selbst an und setzt dabei die oeffentliche Leserichtlinie. Es
ueberspringt beides, wenn der Bucket schon existiert ("already exists.
skipping creation and policy application"). Mein Init-Container kam ihm zuvor
und haette damit genau die Richtlinie verhindert, die er ersetzen sollte. Dass
es trotzdem funktioniert haette — mc anonymous set download tut dasselbe —
macht es nicht besser, sondern nur unauffaelliger.

AWS_REGION folgt jetzt deren Vorlage (eu-west-1 statt auto). Fuer MinIO ist
sie gleichgueltig, das SDK verlangt aber eine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:50:52 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 ca85c4f135 fix: PostgreSQL statt MySQL — beta.23 kennt DB_DRIVER nicht
"panic: pgdriver: invalid scheme: lite"

Die Anwendung geht direkt in den PostgreSQL-Treiber; DB_DRIVER wird nicht
ausgewertet. Die MySQL-DSN (lite:pass@tcp(db:3306)/...) liest der Treiber als
URI und findet als Schema den Benutzernamen.

Der Fehler war meiner, und die Ursache lehrreich: ich hatte MySQL aus deren
docker-compose.test.yml uebernommen, weil die als einzige zeigt, wie der
App-Container verdrahtet wird. Sie benutzt aber fivemanage/lite:latest von
Docker Hub — und diese Reihe steht bei beta.16 still. Das README sagt
postgres://, und es hat recht. Ich habe der aelteren Datei mehr geglaubt als
der Doku, weil sie konkreter aussah.

Damit faellt auch die Behauptung, MySQL genuege und man koenne den vorhandenen
QBox-Server mitbenutzen. Stimmt fuer diese Fassung nicht.

Das Volume heisst jetzt pgdata statt db: wer den Stack schon mit MySQL laufen
hatte, bekommt eine frische Ablage, statt dass PostgreSQL ueber ein
MySQL-Verzeichnis stolpert. Das alte bleibt als Waise liegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:43:48 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 c5b66b466a fix: an alle Adressen binden, sonst erreicht NPM die Dienste nicht
Ich hatte die Ports an 127.0.0.1 gebunden — enger und auf den ersten Blick
richtiger. Nur erreicht host.docker.internal das auf diesem Server nicht: die
Anfrage kommt aus dem NPM-Container ueber die Docker-Bruecke herein, nicht
ueber Loopback, und ein an 127.0.0.1 gebundener Port nimmt sie nicht an.

Der Beleg stand die ganze Zeit in der Containerliste: d4rkbot (3080),
cdn-files (8090) und portainer sind alle ohne 127.0.0.1-Praefix
veroeffentlicht, und NPM erreicht sie. So laeuft es hier, also laeuft es so.

Damit macht die FIREWALL den Port zu und nicht die Bindung — das steht jetzt
ausdruecklich in beiden Dateien, mitsamt den Befehlen zum Nachsehen. Wer weiss,
dass Loopback bei ihm erreicht wird, setzt BIND_ADDR=127.0.0.1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:37:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 d0f173d67d fix: freie Host-Ports, und der Weg ist jetzt belegt statt vermutet
Die Containerliste des Servers beantwortet beides.

Der NPM-Container hat 172.17.0.3 und liegt damit im Standard-Bridge-Netz,
nicht in "web". Meine Vermutung, "web" sei das Proxy-Netz, war falsch — es
gilt Weg B ueber den Host, so wie d4rkbot auf 3080 und cdn-files auf 8090
schon laufen. Im README steht das jetzt als Feststellung und nicht mehr als
Wahrscheinlichkeit.

Und die Ergaenzung wollte ausgerechnet 9000 und 8080 oeffnen — beide vergeben,
an Portainer und an nextcloud-aio. Jetzt 9100 und 9101, und ueber
MINIO_HOST_PORT und LITE_HOST_PORT einstellbar: die naechste Kollision ist dann
eine Variable und keine Dateiaenderung. Im Container bleibt es bei 9000 und
8080; nur die Seite zum Host wandert.

Belegt waren: 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000, 8080, 8090, 8443,
9000, 9443, 11000.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:34:32 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 9c690c46b9 fix: das externe Netz war fest verdrahtet und existierte nicht
"network proxy declared as external, but could not be found".

Die Hauptdatei verlangte ein externes Netz namens proxy, das es auf diesem
Server gar nicht gibt — und die Ergaenzung fuer host.docker.internal half
nicht, weil die Basis es trotzdem forderte. Das war die falsche Reihenfolge:
der Weg nach aussen ist gerade das, was sich je Aufbau unterscheidet, und
gehoert damit nicht in die Basis.

Jetzt ist docker-compose.yml neutral — von aussen nicht erreichbar, und das
ausdruecklich. Dazu waehlt man eine von zwei Ergaenzungen:

  docker-compose.proxynet.yml    Proxy haengt im selben Netz (http://minio:9000)
  docker-compose.hostports.yml   Proxy geht ueber den Host

Die Netzliste dieses Servers zeigt kein "proxy", aber ein "web" — ein
Bridge-Netz ohne Stack, also die uebliche Konvention fuer einen Reverse Proxy.
PROXY_NETWORK steht deshalb auf "web", mit dem Hinweis, es nachzusehen statt zu
glauben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:31:05 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 d33db5eb79 README: die Geheimnisse in PowerShell erzeugen
Der bisherige Befehl war Bash und lief in Windows PowerShell 5.1 nicht — dort
gibt es weder printf noch openssl. Die PowerShell-Fassung steht jetzt zuerst,
Bash daneben.

Zwei Fallen sind darin vermerkt, beide bereits hineingetreten:

  RandomNumberGenerator::Fill gibt es erst ab .NET 6; Windows PowerShell 5.1
  laeuft auf .NET Framework und kennt nur ::Create().GetBytes().

  Set-Content -Encoding utf8 schreibt in 5.1 ein BOM voran. Dann heisst die
  erste Variable nicht DB_PASSWORD, und der Stack startet mit einer fehlenden
  Angabe, deren Grund man nicht sieht. Der Inhalt ist ohnehin ASCII.

Dazu der Hinweis, dass Get-Random hier nicht taugt: es ist nicht
kryptografisch sicher, und erzeugt wird ein Token-Signaturgeheimnis.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:20:48 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 ba5c733e27 Ergaenzung fuer einen Reverse Proxy ausserhalb des Docker-Netzes
Die Compose war fuer den sauberen Weg gebaut: NPM im selben Netz, kein Port
offen. Auf diesem Server laeuft NPM aber anders — Bot und Hub haengen dort an
`http://host.docker.internal:3080`, also ueber den Host. So wie sie war, haette
NPM `minio` gar nicht gefunden.

docker-compose.hostports.yml legt deshalb die beiden noetigen Ports offen, und
zwar an 127.0.0.1 gebunden: damit ist der Port vom Internet aus zu, und nur der
Host kommt heran.

Mit einem Vorbehalt, der in der Datei steht: ob `host.docker.internal` eine
Bindung an 127.0.0.1 ueberhaupt erreicht, haengt an der Docker-Fassung. Unter
Linux fuehrt der Weg ueber die Docker-Bruecke statt ueber Loopback, dann muss
die Bindung 0.0.0.0 lauten und die Firewall den Port zumachen. Klappt es nicht,
ist die Bindung nicht der Fehler, sondern der Weg.

Sauberer bleibt Weg A — NPM ins Netz `proxy` haengen. Dann braucht es diese
Datei gar nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:16:52 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 72f61dbd07 Medien-Stack: Fivemanage Lite mit MySQL und MinIO
Ein Ablageort fuer alle Resourcen statt Nextcloud plus rclone von Hand. Der
Unterschied ist nicht der Speicher — den gibt es schon — sondern ein
Schreibweg ueber HTTP: sobald ein Script hochladen soll, fehlt er, und Lite
bringt ihn mit, samt Token je Resource und einer Oberflaeche zum Nachsehen.

Zusammengestellt aus fivemanage/lite: dessen README, der
deployments/docker-compose.yml (Entwicklung, startet die App gar nicht) und der
deployments/docker-compose.test.yml (zeigt die App-Verdrahtung und dass MySQL
genuegt und ClickHouse nicht Pflicht ist).

Zwei Fassungen, und der Unterschied ist Absicht:

  docker-compose.yml         fuer den Betrieb ueber Portainer aus diesem Repo.
                             Keine offenen Ports, nur der Reverse Proxy
                             spricht mit der App.
  docker-compose.local.yml   zum Ausprobieren auf Docker Desktop. Ports offen,
                             kein Proxy. Eine beta.23 gehoert erst auf einen
                             Rechner, an dem nichts haengt.

Ohne ClickHouse und Jaeger: beides ist Logging und Tracing, fuer das Ablegen
von Bildern nicht noetig, und ClickHouse ist eine schwere Abhaengigkeit.

Ein Init-Container legt den Bucket an und stellt ihn auf oeffentlich lesbar.
Ohne diesen Schritt schlaegt der erste Upload fehl, und die Meldung nennt den
Grund nicht.

Healthchecks mit depends_on/condition, sonst startet die App gegen eine
Datenbank, die noch nicht antwortet, und beendet sich — beim ersten Hochfahren
jedes Mal.

NICHT laufen gelassen: Docker war von hier nicht erreichbar. Das YAML ist
geprueft, das Compose-Schema nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:06:21 +02:00