fix: Host-Ports in die Grunddatei, hostports.yml entfaellt

Der Stack lief, meldete alle Container gesund — und beide Adressen gaben 502.
Grund: kein einziger Port veroeffentlicht. Die standen in
docker-compose.hostports.yml, und Portainer hat die nicht angewandt.

Das war mein Anleitungsfehler. Ich hatte geschrieben, man koenne unter
"Compose path" zwei Pfade mit Komma angeben. Portainer nimmt dort EINE Datei.
Die Ergaenzung wurde nicht etwa abgelehnt, sondern stillschweigend ignoriert —
die schlechteste Art zu scheitern, weil danach alles gesund aussieht.

Eine Trennung, die man nicht anwenden kann, ist keine. Die Ports stehen jetzt
in docker-compose.yml, wo dieser Server sie ohnehin braucht.

docker-compose.proxynet.yml bleibt als der sauberere Weg fuer einen Proxy im
selben Docker-Netz, jetzt aber mit dem Hinweis, dass er ueber Portainer-aus-
Repo nicht zu haben ist. Hier trifft er nicht zu: NPM liegt auf 172.17.0.3 im
Standard-Bridge-Netz.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-11 14:57:33 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+25 -35
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@@ -44,43 +44,12 @@ Die Werte gehören **in die Stack-Variablen**, nicht in eine Datei im Repo.
### Wie der Reverse Proxy die Dienste erreicht
`docker-compose.yml` allein ist von außen **nicht erreichbar** — das ist
Absicht. Wie der Proxy die Dienste findet, hängt am Aufbau, also wählst du eine
Ergänzung dazu. In Portainer beide Pfade unter *Compose path*, mit Komma:
**A · Der Proxy hängt im selben Docker-Netz** — der sauberere Weg, kein Port
muss offen sein.
Über den **Host**, und das steht fertig in `docker-compose.yml`. Genauso laufen
`d4rkbot` auf 3080 und `cdn-files` auf 8090 schon.
```
docker-compose.yml,docker-compose.proxynet.yml
```
Dazu `PROXY_NETWORK` auf den Namen des Netzes setzen, in dem der Proxy hängt.
Welches das ist, zeigt Portainer unter *Networks* oder:
```bash
docker network ls
docker network inspect <name> # zeigt die Mitglieder
```
Auf **diesem** Server ist es nicht so: der NPM-Container hat `172.17.0.3` und
liegt damit im Standard-Bridge-Netz, nicht in `web`. Hier gilt Weg B.
```
fivecdn.d4rkst3r.de -> http://minio:9000
<oberfläche> -> http://lite:8080
```
**B · Der Proxy erreicht die Dienste über den Host***das ist hier der Fall.*
So laufen `d4rkbot` auf 3080 und `cdn-files` auf 8090 schon.
```
docker-compose.yml,docker-compose.hostports.yml
```
```
fivecdn.d4rkst3r.de -> http://host.docker.internal:9100
<oberfläche> -> http://host.docker.internal:9101
fivecdn.d4rkst3r.de -> http://host.docker.internal:9100
fivemanage.d4rkst3r.de -> http://host.docker.internal:9101
```
**Nicht 9000 und 8080** — die sind auf diesem Server vergeben (Portainer und
@@ -88,6 +57,27 @@ nextcloud-aio). Im Container bleibt es bei 9000 und 8080; nur die Seite zum
Host wandert. Kollidiert später noch etwas, sind es zwei Variablen:
`MINIO_HOST_PORT` und `LITE_HOST_PORT`.
Die Ports sind an **alle** Adressen gebunden, nicht an `127.0.0.1`. Das ist
kein Versehen: NPM liegt im Standard-Bridge-Netz (`172.17.0.3`) und kommt über
die Docker-Brücke herein, nicht über Loopback — ein an `127.0.0.1` gebundener
Port nimmt diese Anfrage nicht an. **Zu macht sie die Firewall**, nicht die
Bindung. 9100 und 9101 gehören von außen dicht; öffentlich soll nur NPM auf
80/443 sein.
#### Wenn der Proxy im selben Docker-Netz hängt
Dann geht es sauberer, ganz ohne offene Ports — dafür liegt
`docker-compose.proxynet.yml` bereit. **Portainer nimmt unter *Compose path*
aber nur eine Datei**; eine Ergänzung wird dort stillschweigend ignoriert. Wer
diesen Weg will, führt die beiden Dateien zusammen oder startet den Stack von
Hand:
```bash
docker compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.proxynet.yml up -d
```
Auf **diesem** Server trifft das nicht zu.
Die Ports sind an **alle Adressen** gebunden, weil `host.docker.internal` auf
diesem Server über die Docker-Brücke kommt und ein `127.0.0.1`-Port die
Anfrage nicht annähme — dieselbe Bindung, mit der `d4rkbot` und `cdn-files`