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dffec7714c |
feat: Discord-Anmeldung -- im Panel einrichtbar, nicht in der .env
Auf Wunsch ueber die Oberflaeche statt ueber Umgebungsvariablen. Der Gewinn ist
nicht nur Bequemlichkeit: das Panel legt die REDIRECT-URI zum Kopieren hin, und
genau daran scheitert ein OAuth-Anlauf fast immer.
settings.ts Schluessel/Wert in SQLite, mit Umgebung als Rueckfall. Wer
schon Stack-Variablen gesetzt hat, behaelt sie; das Panel
uebersteuert. In der Umgebung bleibt, was den Dienst ueberhaupt
erreichbar macht (PUBLIC_URL, PORT, DATA_DIR) -- wer das per
Formular verstellen koennte, sperrt sich mit einem Klick aus.
discord.ts Der Weg in drei Schritten, ohne Bibliothek und OHNE BOT-TOKEN:
die Rolle wird mit dem Merkmal des BENUTZERS geholt
(guilds.members.read). Kein Bot, keine Bot-Rechte, kein zweites
Geheimnis, das ablaufen kann.
DAS GEHEIMNIS GEHT NIE HERAUS -- auch nicht an eine angemeldete Sitzung. Das
Panel bekommt nur "hatGeheimnis: true". Ein Formular, das den Client-Schluessel
im Klartext zurueckschickt, streut ihn in jeden Browser-Cache. Ein leeres Feld
heisst "unveraendert", nicht "loeschen"; zum Entfernen gibt es "-".
JEDER ABBRUCH IST SICHTBAR: kein weisser Bildschirm, sondern zurueck aufs
Formular mit dem Grund im Adressfeld -- "Du bist nicht auf diesem Server",
"Dir fehlt die noetige Rolle", oder bei 4xx vom Tausch der Hinweis auf die
Redirect-URI. Die IDs werden schon beim Speichern geprueft (17-20 Ziffern),
damit ein halber Link nicht erst beim Anmelden auffaellt.
Das Passwort bleibt als Notausgang. Ein ueber Discord angelegtes Konto bekommt
KEIN brauchbares Passwort ("nur-ueber-discord"): verifyPassword scheitert an
allem, was nicht dem scrypt-Format entspricht -- nachgesehen, nicht vermutet.
Dazu der Verlauf, wie gewuenscht: Suche nach Pfad (mit derselben
LIKE-Maskierung wie in der Galerie -- Suche nach "_" findet 0 statt allem),
waehlbare Seitengroesse (25/50/100/200, Standard 50) und mehr Luft zwischen
"Groesse" und "Von wem".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0b295a2302 |
feat: Verlauf -- wer hat wann was abgelegt, ersetzt oder geloescht
Neuer Reiter, und dahinter eine eigene Tabelle. WARUM NICHT EINFACH
media.created_at -- drei Gruende, jeder allein wuerde reichen:
1. media kennt nur den JETZIGEN Stand. Was geloescht wurde, ist weg, samt
der Frage, wer es geloescht hat.
2. Ein Ueberschreiben hebt updated_at an und ueberschreibt damit die
Auskunft, wann die Datei urspruenglich kam.
3. media.token_id ist beim Upload aus dem Dashboard NULL -- dort hat niemand
einen Token, sondern eine Sitzung. Das "von wem" stand also nirgends.
Das ist NICHT das Logging, das die ROADMAP ablehnt: dort geht es um
Anfrage-Protokolle samt ClickHouse. Hier sind es ein paar Zeilen je Upload in
derselben SQLite-Datei, und nach einem halben Jahr raeumt pruneEvents auf.
DER VERLAUF STARTET NICHT LEER. Beim ersten Start wird er aus dem Bestand
nachgetragen (68 Eintraege) -- ein Tab, der am ersten Tag leer ist, obwohl 68
Bilder in der Ablage liegen, sieht aus wie ein kaputter Tab. Die nachgetragenen
Eintraege sind als solche gekennzeichnet: Zeitpunkt stimmt, Urheber steht als
"vor der Aufzeichnung", weil ihn niemand mehr kennt. Die Oberflaeche sagt das
unter der Tabelle, statt es zu verschweigen.
logEvent wirft nie: ein Verlauf, der einen Upload scheitern laesst, waere die
Buchhaltung, die das Geschaeft verhindert.
Nachgemessen: Upload, Ersetzen und Loeschen aus dem Dashboard erscheinen als
user:admin, die Uploads des Fotostudios als token:d4rk_photostudio; beim
Loeschen wird die Groesse VOR dem Loeschen geholt, sonst stuende dort nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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3ddab937e7 |
feat: hochladen aus dem Dashboard -- Bilder, Videos, Ton, PDF
POST /api/dash/upload, eigener Weg neben /api/upload. Der dortige haengt an
einem Bearer-Token; wer im Dashboard sitzt, hat eine SITZUNG und keinen Token,
und einen Token nur zum Hochladen anzulegen waere ein Geheimnis mehr, das
jemand verlieren kann.
Mehrere Dateien auf einmal, und JEDE bekommt ihr eigenes Ergebnis mit Pfad,
Groesse und Grund im Fehlerfall. Ein "3 von 5 hochgeladen" ohne die Namen der
zwei anderen ist genau die Sorte Rueckmeldung, wegen der wir hier neu bauen.
Eine kaputte Datei bricht die anderen nicht ab.
parseBody({ all: true }) ist noetig: ohne das liefert Hono bei mehreren Feldern
gleichen Namens nur das LETZTE, und aus fuenf Dateien wuerde eine.
DATEINAMEN WERDEN ZURECHTGEBOGEN, und zwar sichtbar. checkPath laesst
"Mein Video (final) 2.MP4" mit Recht nicht durch, also macht safeFilename
daraus "mein-video-final-2.mp4" -- Umlaute werden umschrieben und nicht
weggeworfen ("Grüße" -> "gruesse", nicht "gr-e"). Die Ergebnisliste zeigt den
neuen Pfad neben dem alten Namen.
BEIM MESSEN GEFUNDEN: bleibt vom Namen nichts uebrig -- "ЖУРНАЛ.txt",
" .png", "★★★.txt" --, hiessen bisher ALLE "datei.txt", und die zweite
Datei ueberschrieb die erste stillschweigend. Jetzt haengen die ersten acht
Stellen des SHA-256 daran: gleicher Inhalt ergibt denselben Namen,
verschiedener Inhalt verschiedene. Nachgemessen mit drei solchen Namen.
Der Fortschrittsbalken laeuft ueber XMLHttpRequest und nicht fetch: nur der
kennt upload.onprogress, und bei einem 40-MB-Video ist ein Balken der
Unterschied zwischen "es tut sich was" und "ist es abgestuerzt?".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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f7086c231c |
feat: Ordneruebersicht in der Galerie -- und der Proxy haelt keine Bilder mehr fest
ORDNERUEBERSICHT. Eine Spalte neben der Galerie mit allen Ordnern, auf allen Ebenen, mit Anzahl und Groesse; ein Klick filtert. Neu dafuer: - GET /api/dash/folders -- die Ordner werden in JavaScript zusammengezaehlt und nicht in SQL: fuer eine Baumansicht braucht es JEDE Ebene, und das waere in SQLite eine rekursive Abfrage, die niemand mehr liest. - GET /api/dash/media?folder=... als EIGENER Filter neben der Suche. Die Suche findet mit LIKE %...% auch "alt/vehicles/adder.webp"; ein Ordner, der Dinge zeigt, die nicht darin liegen, ist keiner. Hier ist der Anfang verankert. - Die LIKE-Sonderzeichen werden maskiert: ein Ordner "fotos_alt" wuerde sonst auch "fotosXalt" treffen, weil _ in LIKE ein beliebiges Zeichen ist. Die Zahlen sind kumulativ -- "vehicles" enthaelt, was in "vehicles/showroom" liegt. Alles andere ueberrascht in einer Baumansicht. Nachgemessen ueber drei Ebenen: vehicles (24) > showroom (2) > tief (1), Filter und Zaehlung stimmen, und nach dem Aufraeumen steht wieder vehicles (22). Flache Liste mit Einrueckung statt aufklappbarem Baum: bei einer Handvoll Ordner ist ein Aufklappmechanismus mehr Bedienung als Nutzen -- und was man nicht aufklappen muss, kann man auch nicht zugeklappt uebersehen. Dazu: der NPM-Zwischenspeicher ist zu. Der Schnipsel steht im Feld "Custom Nginx Configuration"; NPM setzt ihn innerhalb des server-Blocks ein, eine location ist dort also gueltig. Nachgemessen: cache-control kommt wieder von uns, und ein ueberschriebenes Bild ist sofort das neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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aa2575bdf4 |
feat: Sicherung, Anmeldebremse, Vorschaubilder -- und Schritt 5
SICHERUNG (tools/sichern.ps1, taeglich 04:30 als geplante Aufgabe). Die Datenbank wird nicht kopiert, sondern ueber SQLites eigene Sicherungsschnittstelle herausgeholt (server/src/backup.ts): im WAL-Modus liegt das Zuletzte noch nicht in media.db, und selbst alle drei Dateien zu kopieren ist nicht sicher, wenn waehrenddessen geschrieben wird. Die Bilder kommen aus einem NUR LESEND eingehaengten Volume dazu. Und sie prueft sich selbst: auspacken, Datenbank oeffnen, Medien/Token/ Benutzer zaehlen, mit dem laufenden Dienst vergleichen, sonst Fehler. Einmal wirklich zurueckgespielt -- leeres Volume, zweiter Dienst, Anmeldung mit dem echten Passwort, Bild abgerufen, Byte fuer Byte identisch. Eine Sicherung, die nie zurueckgespielt wurde, ist eine Hoffnung. ANMELDEBREMSE. Das Formular steht oeffentlich, und scrypt macht einen Versuch teuer -- aber teuer ist nicht selten. Fuenf freie Versuche je Adresse, dann Sperre ab 30 s mit Verdopplung bis 15 min, 429 samt Retry-After und einem Text, der sagt wie lange. Erfolg setzt zurueck. Nur im Speicher: wer sich aussperrt, startet den Container neu. Durchgemessen bis zur Erholung. VORSCHAUBILDER. sharp erzeugt beim Upload eine 320er WebP-Fassung unter /data/thumbs, ausgeliefert unter /t/<pfad>. Gemessen: 131502 -> 13078 Bytes, Faktor 10; eine Galerieseite faellt von 7,5 MB auf 766 KB. KEINE Spalte in der Datenbank -- ob es eine Vorschau gibt, sagt das Dateisystem, und die Galerie faellt bei 404 aufs Vollbild zurueck. Eine zweite Wahrheit, die auseinander- laufen kann, gibt es damit gar nicht erst. Ein Knopf zieht Fehlendes nach und nennt Zahlen statt "fertig". SCHRITT 5. Die Fivemanage-Dateien liegen in legacy/ mit Erklaerung; unsere docker-compose.media.yml heisst jetzt docker-compose.yml. Drei Volumes und drei Abbilder geloescht, rund 670 MB -- nachgezaehlt war vorher, dass kein Bild darin lag. Nebenbefund: `npm i sharp` scheitert auf diesem Rechner nicht an sharp, sondern an better-sqlite3 -- der Host laeuft auf Node 24 (ABI 137), node-gyp uebernimmt und findet keine Bauwerkzeuge. Genau die Falle aus dem Dockerfile. Eingetragen wurde mit --package-lock-only, gebaut wird im Abbild auf Node 22. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6c8ead8e15 |
feat: das Dashboard -- und die eine Regel steht im Code, nicht im Vorsatz
Schritt 4. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first), Lucide, Zustand; kein Konsta. Quelle in server/ui, Build nach server/web (gitignored), im Abbild von einer eigenen Docker-Stufe gebaut. JEDER KNOPF GIBT RUECKMELDUNG -- und zwar erzwungen, nicht vorgenommen: - api.ts haelt den EINZIGEN fetch und GENAU EINE Fehlerklasse. Der Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben: geworfen wurde `new Error`, geprueft auf `instanceof ApiError`, und damit verschwand jeder Fehlschlag lautlos. - store.ts haelt run(): Aktion rein, Erfolgstext rein, und es meldet bei Erfolg diesen und bei Fehlschlag den Text DES DIENSTES. Wer darueber geht, kann keinen stillen Knopf bauen. - Jeder wartende Knopf ist gesperrt und zeigt einen Kreisel. Der zweite Klick eine Sekunde spaeter war der Weg zu neunzehn gleichnamigen Organisationen. - Fehlermeldungen bleiben stehen, bis jemand sie wegklickt. Ein Fehler, der von allein verschwindet, ist einer, den niemand gelesen hat. @vitejs/plugin-react ist auf ^4 festgenagelt: die 6 verlangt vite ^8. In den peerDependencies nachgesehen -- Vite 5.4.21 liegt in der Schnittmenge von plugin-react@4 und @tailwindcss/vite@4. Am laufenden Container nachgemessen: / kommt als text/html, assets/*.js als text/javascript, *.css als text/css (die MIME-Falle aus Schritt 1 traegt), und /tokens, /speicher, /konto liefern dieselbe index.html -- die SPA-Rueckfall- route tut, wofuer sie gebaut wurde. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5f7f17ce7e |
feat: der Dienst steht oeffentlich, und die Pfadmeldung sagt jetzt die Regel
Der Stack laeuft unter https://fivemanage.d4rkst3r.de, hinter NPM mit Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf Port 9101. DER NAME IST EINE UMKEHR, und sie steht ausfuehrlich im ROADMAP: hier stand, dass fivecdn und fivemanage wegfallen, weil wir kein Fivemanage betreiben. Das Argument gilt weiter -- es ist nur teurer als das, was dagegen steht. Der Name war bereits fertig verkabelt: DNS da, NPM-Host da, Zertifikat gueltig bis 09.11.2026, Ziel host.docker.internal:9101, und dieser Port wurde frei, als die Lite-Container gingen. Unser Stack auf 9101 kostet damit null Klicks. Der Wechsel auf media.d4rkst3r.de bleibt billig, weil keine Adresse in der Datenbank steht. Ueber die oeffentliche Adresse durchgemessen: Anmeldung durch echtes HTTPS (der Fall, den curl bisher nicht bezeugen konnte), Token mit Praefix-Fessel, 403 mit Text fuer anderswo/ und fuers Loeschen, Upload und Abruf Byte fuer Byte identisch. Und ein Befund aus dem Fotostudio-Anschluss: die Pfadmeldung war irrefuehrend. SEGMENT verlangt als ERSTES Zeichen einen Buchstaben oder eine Ziffer, die Meldung sprach aber nur von "nicht mit Punkt beginnend" -- ein fuehrender Unterstrich faellt ebenso durch. Kein erfundener Fall: das Fotostudio legt seine Leerbilder als "_plate" ab. Jetzt nennt die Meldung die Regel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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70210c0363 |
feat: Dockerfile und Compose -- geschrieben, aber nie gebaut
Auf dieser Maschine gibt es weder Docker noch WSL. Das Abbild ist also ungebaut und der Container nie gelaufen; das gehoert auf eine Maschine mit Docker, bevor jemand darauf baut. Was trotzdem geprueft ist: Node 22 ist festgenagelt, und das ist kein Zufall. better-sqlite3 11.10.0 liefert fertige Binaerdateien nur fuer ABI 108 (Node 20), 115, 127 (Node 22) und 131 -- Node 24 hat ABI 137 und fehlt. Der naheliegende Griff zur neuesten Version faellt damit auf node-gyp zurueck und braucht python3, make und g++ im Abbild. Aus den Veroeffentlichungen des Projekts abgelesen, nicht aus dem Gedaechtnis. node dist/index.js -- der Startbefehl des Abbilds -- laeuft und antwortet auf /health. Bis hierher war der Dienst nur je ueber tsx gestartet worden. Der Healthcheck gibt Exitcode 0 bei laufendem und 1 bei totem Dienst. Dazu eine Falle, die im Compose steht, weil sie teuer ist: NODE_ENV=production setzt das Sitzungs-Cookie auf Secure. Wer den Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung 200 -- und ist trotzdem nicht angemeldet, weil der Browser das Cookie still verwirft. Die naechste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine LAN-Adresse nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe ueber localhost fuehrt in die Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5edbe6c45f |
feat: ein Name statt zwei, und PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung
fivecdn.d4rkst3r.de und fivemanage.d4rkst3r.de fallen weg -- wir betreiben kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen Namen. Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter /f/. Der Ein-Namen-Betrieb war bis jetzt nicht ausdrueckbar. Der Kommentar in config.ts versprach "leer lassen, wenn alles unter einem Namen laufen soll", aber optional() faellt bei leerem Wert auf den Host aus PUBLIC_URL zurueck -- und dann gilt JEDE Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt: kein Dashboard, keine API, /health gibt 404 und die Anmeldung 405 "hier gibt es nur Dateien". Nichts ist kaputt, und niemand kommt darauf. Deshalb ist der Ein-Namen-Betrieb jetzt der Standard und der zweite Name die Ansage. PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung; das /f haengt der Dienst selbst an. Wer es mitschriebe, bekaeme Adressen mit /f/f/, und das faellt erst auf, wenn das erste Bild fehlt. Praefix und Route haengen jetzt an derselben Stelle (config.filePrefix), damit die zurueckgegebene Adresse und die Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen koennen. Beide Betriebsarten durchgemessen: mit einem Namen kommt .../f/vehicles/adder.png zurueck und liefert die Datei; mit gesetztem FILES_HOST kommt sie ohne Praefix, liegt unter dem Dateihost, ist am Dashboard-Namen zusaetzlich unter /f/ erreichbar, und unter dem Dateihost gibt es weiterhin keine API. Welche Betriebsart laeuft, sagt der Dienst in der zweiten Startzeile. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e173c3bf7b |
docs: Stand nach dem Smoke-Test, und der Stolperstein beim lokalen Start
Der Durchstich steht: anmelden, Token anlegen, Bild hochladen, unter der zurueckgegebenen URL abrufen -- Byte fuer Byte identisch, auch unter dem Dateihost. server/.env.example ist die Datei, die .gitignore ohnehin schon erwartet hat. Wichtigster Eintrag darin ist FILES_HOST: ohne ihn nimmt der Dienst den Host aus PUBLIC_URL, lokal also localhost. Dann gilt jede Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt, und dort gibt es absichtlich weder Dashboard noch API -- /health antwortet 404, die Anmeldung 405 "hier gibt es nur Dateien". Nichts ist kaputt, der Dienst tut genau das, was er soll, nur eben unter dem einen Namen, den man lokal hat. In Produktion sind es zwei verschiedene Namen und der Standard stimmt. Das dev-Skript liest die .env jetzt mit --env-file (funktioniert unter tsx, nachgeprueft). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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cfd0f0747a |
fix: sechs Befunde aus dem ersten Start des Servers
Das Grundgeruest war typgeprueft, aber nie gelaufen. Beim ersten Start
haben sich sechs Dinge gezeigt, alle nachgemessen statt vermutet:
1. Die Token-Pruefung hing an '*' und galt damit auch fuer /api/dash/*,
das daneben liegt. Das Dashboard bekam "Token fehlt oder ist
unbekannt" auf die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann.
Sie haengt jetzt an den drei eigenen Pfaden.
2. DELETE /api/media/... und GET /api/exists/... sahen am Ziel vorbei.
c.req.path traegt den Einhaengepunkt mit, das replace(/^\/media\//)
schnitt ihn nicht weg -- aus vehicles/adder.png wurde
api/media/vehicles/adder.png. Loeschen fand nie etwas, exists meldete
immer false. Jetzt :pfad{.+}; Hono liefert den Parameter fertig
dekodiert (an einer Probe gemessen), ein zweites decodeURIComponent
waere eine Dekodierung zu viel.
3. Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rueckfallroute: GET /..%5Cpackage.json
hat unter Windows die Datei ausgeliefert. Hono reicht %5C durch,
path.join behandelt den Backslash dort als Trenner, und eine
Eindaemmung gab es nicht. Unter Linux traegt genau dieser Angriff
nicht -- Glueck, keine Abwehr. Jetzt dieselbe resolve-Pruefung wie in
storage.ts.
4. Die Auskunft "Oberflaeche ist nicht gebaut" war unerreichbar.
createReadStream meldet eine fehlende Datei asynchron, das try/catch
darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log.
5. CSS und JS kamen als application/octet-stream -- die MIME-Tabelle
kennt nur Medientypen, das Dashboard haette weder Stylesheet noch
Modul geladen. Die Oberflaeche bekommt eine eigene Tabelle: in der
geteilten fehlt html mit Absicht, sonst koennte jeder mit einem
Upload-Token eine Seite unter fivecdn.d4rkst3r.de veroeffentlichen.
6. Kaputtes JSON endete als nackter "Internal Server Error".
Ausgerechnet das -- ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen
dem wir hier neu bauen. Jetzt 400 mit Text.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e36db8c015 |
feat: eigener Medien-Dienst statt Fivemanage Lite — Server-Grundgeruest
Ein Container statt vier: Hono, SQLite, Dateien auf einer Platte. Kein
PostgreSQL, kein MinIO, kein ClickHouse. Das ist nicht die kleine Loesung,
sondern die, die man nicht pflegt — eine Sicherung ist ein cp -a.
Der Ausloeser war nicht der Funktionsumfang von Lite, sondern dessen
Zustand. web/src/utils/http-util.ts wirft jeden Fehler als new Error(...),
die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — damit wird jeder Fehlschlag
lautlos verschluckt. "Create organization" meldet weder Erfolg noch
Misserfolg; das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, die sich auch
nicht loeschen lassen, weil die Route fehlt. Von allem, was Lite darueber
hinaus kann, haben wir nichts gebraucht.
Zwei Hostnamen, ein Prozess: unter FILES_HOST gibt es ausschliesslich
Dateien — kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden. Das haelt die
oeffentliche Adresse frei von Angriffsflaeche und die URLs huebsch, ohne
/f/-Praefix. Die Vorlage im Handy bleibt {model}.webp.
Der Pfad ist der Schluessel: X-Path legt die Datei genau dort ab, wo der
Aufrufer sie erwartet. Bei Lite haetten wir die zurueckgegebenen Adressen in
einer urls.json mitschleppen muessen — vorhersagbare URLs sind fuer das
Fotostudio die ganze Voraussetzung.
storage.ts bereinigt Pfade NICHT, es lehnt sie ab. Ein zurechtgebogener Pfad
legt die Datei unter einem anderen Namen ab als dem erwarteten, und das faellt
erst auf, wenn das Bild fehlt.
Typprueft. Noch nicht gestartet, noch nicht getestet — das ist der naechste
Schritt und steht in ROADMAP.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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