Die Compose war fuer den sauberen Weg gebaut: NPM im selben Netz, kein Port
offen. Auf diesem Server laeuft NPM aber anders — Bot und Hub haengen dort an
`http://host.docker.internal:3080`, also ueber den Host. So wie sie war, haette
NPM `minio` gar nicht gefunden.
docker-compose.hostports.yml legt deshalb die beiden noetigen Ports offen, und
zwar an 127.0.0.1 gebunden: damit ist der Port vom Internet aus zu, und nur der
Host kommt heran.
Mit einem Vorbehalt, der in der Datei steht: ob `host.docker.internal` eine
Bindung an 127.0.0.1 ueberhaupt erreicht, haengt an der Docker-Fassung. Unter
Linux fuehrt der Weg ueber die Docker-Bruecke statt ueber Loopback, dann muss
die Bindung 0.0.0.0 lauten und die Firewall den Port zumachen. Klappt es nicht,
ist die Bindung nicht der Fehler, sondern der Weg.
Sauberer bleibt Weg A — NPM ins Netz `proxy` haengen. Dann braucht es diese
Datei gar nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>