Ergaenzung fuer einen Reverse Proxy ausserhalb des Docker-Netzes
Die Compose war fuer den sauberen Weg gebaut: NPM im selben Netz, kein Port offen. Auf diesem Server laeuft NPM aber anders — Bot und Hub haengen dort an `http://host.docker.internal:3080`, also ueber den Host. So wie sie war, haette NPM `minio` gar nicht gefunden. docker-compose.hostports.yml legt deshalb die beiden noetigen Ports offen, und zwar an 127.0.0.1 gebunden: damit ist der Port vom Internet aus zu, und nur der Host kommt heran. Mit einem Vorbehalt, der in der Datei steht: ob `host.docker.internal` eine Bindung an 127.0.0.1 ueberhaupt erreicht, haengt an der Docker-Fassung. Unter Linux fuehrt der Weg ueber die Docker-Bruecke statt ueber Loopback, dann muss die Bindung 0.0.0.0 lauten und die Firewall den Port zumachen. Klappt es nicht, ist die Bindung nicht der Fehler, sondern der Weg. Sauberer bleibt Weg A — NPM ins Netz `proxy` haengen. Dann braucht es diese Datei gar nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,39 @@
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# Ergaenzung fuer einen Reverse Proxy, der NICHT im selben Docker-Netz haengt.
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# Der Nginx Proxy Manager auf diesem Server erreicht seine Ziele ueber
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# `host.docker.internal:<port>` — so laufen dort schon Bot und Hub. Dieses
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# Muster braucht offene Ports auf dem Host, denn ueber den Host geht der Weg.
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# Zusammen benutzen:
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# docker compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.hostports.yml up -d
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# In Portainer: unter "Compose path" beide Dateien angeben, durch Komma
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# getrennt.
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# Danach in NPM:
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# fivecdn.d4rkst3r.de -> http://host.docker.internal:9000 (die Dateien)
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# <oberflaeche> -> http://host.docker.internal:8080 (Lite)
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# GEBUNDEN AN 127.0.0.1, nicht an alle Adressen. Damit ist der Port vom
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# Internet aus zu, und nur der Host — und damit NPM — kommt heran.
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# Ein Vorbehalt dazu: ob `host.docker.internal` eine Bindung an 127.0.0.1
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# erreicht, haengt an der Docker-Fassung. Unter Linux braucht der
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# NPM-Container dafuer `extra_hosts: ["host.docker.internal:host-gateway"]`,
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# und der Weg fuehrt dann ueber die Docker-Bruecke statt ueber Loopback — dann
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# muss die Bindung `0.0.0.0` lauten und die FIREWALL den Port zumachen.
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# Kurz: klappt es mit 127.0.0.1 nicht, ist die Bindung nicht der Fehler,
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# sondern der Weg. Sauberer waere es ohnehin, NPM ins Netz `proxy` zu haengen
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# — dann braucht es diese Datei gar nicht und keinen offenen Port.
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services:
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minio:
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ports:
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- "127.0.0.1:9000:9000"
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lite:
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ports:
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- "127.0.0.1:8080:8080"
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