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D4rkst3randClaude Opus 5 3ddab937e7 feat: hochladen aus dem Dashboard -- Bilder, Videos, Ton, PDF
POST /api/dash/upload, eigener Weg neben /api/upload. Der dortige haengt an
einem Bearer-Token; wer im Dashboard sitzt, hat eine SITZUNG und keinen Token,
und einen Token nur zum Hochladen anzulegen waere ein Geheimnis mehr, das
jemand verlieren kann.

Mehrere Dateien auf einmal, und JEDE bekommt ihr eigenes Ergebnis mit Pfad,
Groesse und Grund im Fehlerfall. Ein "3 von 5 hochgeladen" ohne die Namen der
zwei anderen ist genau die Sorte Rueckmeldung, wegen der wir hier neu bauen.
Eine kaputte Datei bricht die anderen nicht ab.

parseBody({ all: true }) ist noetig: ohne das liefert Hono bei mehreren Feldern
gleichen Namens nur das LETZTE, und aus fuenf Dateien wuerde eine.

DATEINAMEN WERDEN ZURECHTGEBOGEN, und zwar sichtbar. checkPath laesst
"Mein Video (final) 2.MP4" mit Recht nicht durch, also macht safeFilename
daraus "mein-video-final-2.mp4" -- Umlaute werden umschrieben und nicht
weggeworfen ("Grüße" -> "gruesse", nicht "gr-e"). Die Ergebnisliste zeigt den
neuen Pfad neben dem alten Namen.

BEIM MESSEN GEFUNDEN: bleibt vom Namen nichts uebrig -- "ЖУРНАЛ.txt",
"   .png", "★★★.txt" --, hiessen bisher ALLE "datei.txt", und die zweite
Datei ueberschrieb die erste stillschweigend. Jetzt haengen die ersten acht
Stellen des SHA-256 daran: gleicher Inhalt ergibt denselben Namen,
verschiedener Inhalt verschiedene. Nachgemessen mit drei solchen Namen.

Der Fortschrittsbalken laeuft ueber XMLHttpRequest und nicht fetch: nur der
kennt upload.onprogress, und bei einem 40-MB-Video ist ein Balken der
Unterschied zwischen "es tut sich was" und "ist es abgestuerzt?".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:29:33 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 f7086c231c feat: Ordneruebersicht in der Galerie -- und der Proxy haelt keine Bilder mehr fest
ORDNERUEBERSICHT. Eine Spalte neben der Galerie mit allen Ordnern, auf allen
Ebenen, mit Anzahl und Groesse; ein Klick filtert. Neu dafuer:

- GET /api/dash/folders -- die Ordner werden in JavaScript zusammengezaehlt
  und nicht in SQL: fuer eine Baumansicht braucht es JEDE Ebene, und das waere
  in SQLite eine rekursive Abfrage, die niemand mehr liest.
- GET /api/dash/media?folder=... als EIGENER Filter neben der Suche. Die Suche
  findet mit LIKE %...% auch "alt/vehicles/adder.webp"; ein Ordner, der Dinge
  zeigt, die nicht darin liegen, ist keiner. Hier ist der Anfang verankert.
- Die LIKE-Sonderzeichen werden maskiert: ein Ordner "fotos_alt" wuerde sonst
  auch "fotosXalt" treffen, weil _ in LIKE ein beliebiges Zeichen ist.

Die Zahlen sind kumulativ -- "vehicles" enthaelt, was in "vehicles/showroom"
liegt. Alles andere ueberrascht in einer Baumansicht. Nachgemessen ueber drei
Ebenen: vehicles (24) > showroom (2) > tief (1), Filter und Zaehlung stimmen,
und nach dem Aufraeumen steht wieder vehicles (22).

Flache Liste mit Einrueckung statt aufklappbarem Baum: bei einer Handvoll
Ordner ist ein Aufklappmechanismus mehr Bedienung als Nutzen -- und was man
nicht aufklappen muss, kann man auch nicht zugeklappt uebersehen.

Dazu: der NPM-Zwischenspeicher ist zu. Der Schnipsel steht im Feld "Custom
Nginx Configuration"; NPM setzt ihn innerhalb des server-Blocks ein, eine
location ist dort also gueltig. Nachgemessen: cache-control kommt wieder von
uns, und ein ueberschriebenes Bild ist sofort das neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:22:51 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 aa2575bdf4 feat: Sicherung, Anmeldebremse, Vorschaubilder -- und Schritt 5
SICHERUNG (tools/sichern.ps1, taeglich 04:30 als geplante Aufgabe).
Die Datenbank wird nicht kopiert, sondern ueber SQLites eigene
Sicherungsschnittstelle herausgeholt (server/src/backup.ts): im WAL-Modus
liegt das Zuletzte noch nicht in media.db, und selbst alle drei Dateien zu
kopieren ist nicht sicher, wenn waehrenddessen geschrieben wird. Die Bilder
kommen aus einem NUR LESEND eingehaengten Volume dazu.

Und sie prueft sich selbst: auspacken, Datenbank oeffnen, Medien/Token/
Benutzer zaehlen, mit dem laufenden Dienst vergleichen, sonst Fehler. Einmal
wirklich zurueckgespielt -- leeres Volume, zweiter Dienst, Anmeldung mit dem
echten Passwort, Bild abgerufen, Byte fuer Byte identisch. Eine Sicherung, die
nie zurueckgespielt wurde, ist eine Hoffnung.

ANMELDEBREMSE. Das Formular steht oeffentlich, und scrypt macht einen Versuch
teuer -- aber teuer ist nicht selten. Fuenf freie Versuche je Adresse, dann
Sperre ab 30 s mit Verdopplung bis 15 min, 429 samt Retry-After und einem Text,
der sagt wie lange. Erfolg setzt zurueck. Nur im Speicher: wer sich aussperrt,
startet den Container neu. Durchgemessen bis zur Erholung.

VORSCHAUBILDER. sharp erzeugt beim Upload eine 320er WebP-Fassung unter
/data/thumbs, ausgeliefert unter /t/<pfad>. Gemessen: 131502 -> 13078 Bytes,
Faktor 10; eine Galerieseite faellt von 7,5 MB auf 766 KB. KEINE Spalte in der
Datenbank -- ob es eine Vorschau gibt, sagt das Dateisystem, und die Galerie
faellt bei 404 aufs Vollbild zurueck. Eine zweite Wahrheit, die auseinander-
laufen kann, gibt es damit gar nicht erst. Ein Knopf zieht Fehlendes nach und
nennt Zahlen statt "fertig".

SCHRITT 5. Die Fivemanage-Dateien liegen in legacy/ mit Erklaerung; unsere
docker-compose.media.yml heisst jetzt docker-compose.yml. Drei Volumes und drei
Abbilder geloescht, rund 670 MB -- nachgezaehlt war vorher, dass kein Bild
darin lag.

Nebenbefund: `npm i sharp` scheitert auf diesem Rechner nicht an sharp, sondern
an better-sqlite3 -- der Host laeuft auf Node 24 (ABI 137), node-gyp uebernimmt
und findet keine Bauwerkzeuge. Genau die Falle aus dem Dockerfile. Eingetragen
wurde mit --package-lock-only, gebaut wird im Abbild auf Node 22.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 18:00:14 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 6c8ead8e15 feat: das Dashboard -- und die eine Regel steht im Code, nicht im Vorsatz
Schritt 4. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first), Lucide,
Zustand; kein Konsta. Quelle in server/ui, Build nach server/web (gitignored),
im Abbild von einer eigenen Docker-Stufe gebaut.

JEDER KNOPF GIBT RUECKMELDUNG -- und zwar erzwungen, nicht vorgenommen:

- api.ts haelt den EINZIGEN fetch und GENAU EINE Fehlerklasse. Der
  Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben: geworfen wurde `new Error`, geprueft
  auf `instanceof ApiError`, und damit verschwand jeder Fehlschlag lautlos.
- store.ts haelt run(): Aktion rein, Erfolgstext rein, und es meldet bei
  Erfolg diesen und bei Fehlschlag den Text DES DIENSTES. Wer darueber geht,
  kann keinen stillen Knopf bauen.
- Jeder wartende Knopf ist gesperrt und zeigt einen Kreisel. Der zweite Klick
  eine Sekunde spaeter war der Weg zu neunzehn gleichnamigen Organisationen.
- Fehlermeldungen bleiben stehen, bis jemand sie wegklickt. Ein Fehler, der
  von allein verschwindet, ist einer, den niemand gelesen hat.

@vitejs/plugin-react ist auf ^4 festgenagelt: die 6 verlangt vite ^8. In den
peerDependencies nachgesehen -- Vite 5.4.21 liegt in der Schnittmenge von
plugin-react@4 und @tailwindcss/vite@4.

Am laufenden Container nachgemessen: / kommt als text/html, assets/*.js als
text/javascript, *.css als text/css (die MIME-Falle aus Schritt 1 traegt), und
/tokens, /speicher, /konto liefern dieselbe index.html -- die SPA-Rueckfall-
route tut, wofuer sie gebaut wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:38:38 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 5f7f17ce7e feat: der Dienst steht oeffentlich, und die Pfadmeldung sagt jetzt die Regel
Der Stack laeuft unter https://fivemanage.d4rkst3r.de, hinter NPM mit
Let's-Encrypt-Zertifikat, Container auf Port 9101.

DER NAME IST EINE UMKEHR, und sie steht ausfuehrlich im ROADMAP: hier stand,
dass fivecdn und fivemanage wegfallen, weil wir kein Fivemanage betreiben. Das
Argument gilt weiter -- es ist nur teurer als das, was dagegen steht. Der Name
war bereits fertig verkabelt: DNS da, NPM-Host da, Zertifikat gueltig bis
09.11.2026, Ziel host.docker.internal:9101, und dieser Port wurde frei, als die
Lite-Container gingen. Unser Stack auf 9101 kostet damit null Klicks. Der
Wechsel auf media.d4rkst3r.de bleibt billig, weil keine Adresse in der
Datenbank steht.

Ueber die oeffentliche Adresse durchgemessen: Anmeldung durch echtes HTTPS
(der Fall, den curl bisher nicht bezeugen konnte), Token mit Praefix-Fessel,
403 mit Text fuer anderswo/ und fuers Loeschen, Upload und Abruf Byte fuer
Byte identisch.

Und ein Befund aus dem Fotostudio-Anschluss: die Pfadmeldung war irrefuehrend.
SEGMENT verlangt als ERSTES Zeichen einen Buchstaben oder eine Ziffer, die
Meldung sprach aber nur von "nicht mit Punkt beginnend" -- ein fuehrender
Unterstrich faellt ebenso durch. Kein erfundener Fall: das Fotostudio legt
seine Leerbilder als "_plate" ab. Jetzt nennt die Meldung die Regel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:08:36 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 70210c0363 feat: Dockerfile und Compose -- geschrieben, aber nie gebaut
Auf dieser Maschine gibt es weder Docker noch WSL. Das Abbild ist also
ungebaut und der Container nie gelaufen; das gehoert auf eine Maschine
mit Docker, bevor jemand darauf baut.

Was trotzdem geprueft ist:

Node 22 ist festgenagelt, und das ist kein Zufall. better-sqlite3 11.10.0
liefert fertige Binaerdateien nur fuer ABI 108 (Node 20), 115, 127
(Node 22) und 131 -- Node 24 hat ABI 137 und fehlt. Der naheliegende
Griff zur neuesten Version faellt damit auf node-gyp zurueck und braucht
python3, make und g++ im Abbild. Aus den Veroeffentlichungen des Projekts
abgelesen, nicht aus dem Gedaechtnis.

node dist/index.js -- der Startbefehl des Abbilds -- laeuft und antwortet
auf /health. Bis hierher war der Dienst nur je ueber tsx gestartet
worden. Der Healthcheck gibt Exitcode 0 bei laufendem und 1 bei totem
Dienst.

Dazu eine Falle, die im Compose steht, weil sie teuer ist:
NODE_ENV=production setzt das Sitzungs-Cookie auf Secure. Wer den
Container ohne HTTPS aufruft, bekommt auf die Anmeldung 200 -- und ist
trotzdem nicht angemeldet, weil der Browser das Cookie still verwirft.
Die naechste Anfrage ist 401. Im Browser gegen eine LAN-Adresse
nachgemessen. Die naheliegende Gegenprobe ueber localhost fuehrt in die
Irre: das gilt Browsern als sicherer Kontext und funktioniert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 16:11:25 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 5edbe6c45f feat: ein Name statt zwei, und PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung
fivecdn.d4rkst3r.de und fivemanage.d4rkst3r.de fallen weg -- wir betreiben
kein Fivemanage, also tragen unsere Adressen auch nicht dessen Namen.
Dashboard und API liegen an der Wurzel, die Dateien unter /f/.

Der Ein-Namen-Betrieb war bis jetzt nicht ausdrueckbar. Der Kommentar in
config.ts versprach "leer lassen, wenn alles unter einem Namen laufen
soll", aber optional() faellt bei leerem Wert auf den Host aus PUBLIC_URL
zurueck -- und dann gilt JEDE Anfrage als Anfrage an den Dateiwirt: kein
Dashboard, keine API, /health gibt 404 und die Anmeldung 405 "hier gibt
es nur Dateien". Nichts ist kaputt, und niemand kommt darauf. Deshalb ist
der Ein-Namen-Betrieb jetzt der Standard und der zweite Name die Ansage.

PUBLIC_URL ist nur noch der Ursprung; das /f haengt der Dienst selbst an.
Wer es mitschriebe, bekaeme Adressen mit /f/f/, und das faellt erst auf,
wenn das erste Bild fehlt. Praefix und Route haengen jetzt an derselben
Stelle (config.filePrefix), damit die zurueckgegebene Adresse und die
Route, die sie ausliefert, nicht auseinanderlaufen koennen.

Beide Betriebsarten durchgemessen: mit einem Namen kommt
.../f/vehicles/adder.png zurueck und liefert die Datei; mit gesetztem
FILES_HOST kommt sie ohne Praefix, liegt unter dem Dateihost, ist am
Dashboard-Namen zusaetzlich unter /f/ erreichbar, und unter dem Dateihost
gibt es weiterhin keine API. Welche Betriebsart laeuft, sagt der Dienst
in der zweiten Startzeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:58:20 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e173c3bf7b docs: Stand nach dem Smoke-Test, und der Stolperstein beim lokalen Start
Der Durchstich steht: anmelden, Token anlegen, Bild hochladen, unter der
zurueckgegebenen URL abrufen -- Byte fuer Byte identisch, auch unter dem
Dateihost.

server/.env.example ist die Datei, die .gitignore ohnehin schon erwartet
hat. Wichtigster Eintrag darin ist FILES_HOST: ohne ihn nimmt der Dienst
den Host aus PUBLIC_URL, lokal also localhost. Dann gilt jede Anfrage als
Anfrage an den Dateiwirt, und dort gibt es absichtlich weder Dashboard
noch API -- /health antwortet 404, die Anmeldung 405 "hier gibt es nur
Dateien". Nichts ist kaputt, der Dienst tut genau das, was er soll, nur
eben unter dem einen Namen, den man lokal hat. In Produktion sind es zwei
verschiedene Namen und der Standard stimmt.

Das dev-Skript liest die .env jetzt mit --env-file (funktioniert unter
tsx, nachgeprueft).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:39:46 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 cfd0f0747a fix: sechs Befunde aus dem ersten Start des Servers
Das Grundgeruest war typgeprueft, aber nie gelaufen. Beim ersten Start
haben sich sechs Dinge gezeigt, alle nachgemessen statt vermutet:

1. Die Token-Pruefung hing an '*' und galt damit auch fuer /api/dash/*,
   das daneben liegt. Das Dashboard bekam "Token fehlt oder ist
   unbekannt" auf die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann.
   Sie haengt jetzt an den drei eigenen Pfaden.

2. DELETE /api/media/... und GET /api/exists/... sahen am Ziel vorbei.
   c.req.path traegt den Einhaengepunkt mit, das replace(/^\/media\//)
   schnitt ihn nicht weg -- aus vehicles/adder.png wurde
   api/media/vehicles/adder.png. Loeschen fand nie etwas, exists meldete
   immer false. Jetzt :pfad{.+}; Hono liefert den Parameter fertig
   dekodiert (an einer Probe gemessen), ein zweites decodeURIComponent
   waere eine Dekodierung zu viel.

3. Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rueckfallroute: GET /..%5Cpackage.json
   hat unter Windows die Datei ausgeliefert. Hono reicht %5C durch,
   path.join behandelt den Backslash dort als Trenner, und eine
   Eindaemmung gab es nicht. Unter Linux traegt genau dieser Angriff
   nicht -- Glueck, keine Abwehr. Jetzt dieselbe resolve-Pruefung wie in
   storage.ts.

4. Die Auskunft "Oberflaeche ist nicht gebaut" war unerreichbar.
   createReadStream meldet eine fehlende Datei asynchron, das try/catch
   darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log.

5. CSS und JS kamen als application/octet-stream -- die MIME-Tabelle
   kennt nur Medientypen, das Dashboard haette weder Stylesheet noch
   Modul geladen. Die Oberflaeche bekommt eine eigene Tabelle: in der
   geteilten fehlt html mit Absicht, sonst koennte jeder mit einem
   Upload-Token eine Seite unter fivecdn.d4rkst3r.de veroeffentlichen.

6. Kaputtes JSON endete als nackter "Internal Server Error".
   Ausgerechnet das -- ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen
   dem wir hier neu bauen. Jetzt 400 mit Text.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:39:33 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e36db8c015 feat: eigener Medien-Dienst statt Fivemanage Lite — Server-Grundgeruest
Ein Container statt vier: Hono, SQLite, Dateien auf einer Platte. Kein
PostgreSQL, kein MinIO, kein ClickHouse. Das ist nicht die kleine Loesung,
sondern die, die man nicht pflegt — eine Sicherung ist ein cp -a.

Der Ausloeser war nicht der Funktionsumfang von Lite, sondern dessen
Zustand. web/src/utils/http-util.ts wirft jeden Fehler als new Error(...),
die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — damit wird jeder Fehlschlag
lautlos verschluckt. "Create organization" meldet weder Erfolg noch
Misserfolg; das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, die sich auch
nicht loeschen lassen, weil die Route fehlt. Von allem, was Lite darueber
hinaus kann, haben wir nichts gebraucht.

Zwei Hostnamen, ein Prozess: unter FILES_HOST gibt es ausschliesslich
Dateien — kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden. Das haelt die
oeffentliche Adresse frei von Angriffsflaeche und die URLs huebsch, ohne
/f/-Praefix. Die Vorlage im Handy bleibt {model}.webp.

Der Pfad ist der Schluessel: X-Path legt die Datei genau dort ab, wo der
Aufrufer sie erwartet. Bei Lite haetten wir die zurueckgegebenen Adressen in
einer urls.json mitschleppen muessen — vorhersagbare URLs sind fuer das
Fotostudio die ganze Voraussetzung.

storage.ts bereinigt Pfade NICHT, es lehnt sie ab. Ein zurechtgebogener Pfad
legt die Datei unter einem anderen Namen ab als dem erwarteten, und das faellt
erst auf, wenn das Bild fehlt.

Typprueft. Noch nicht gestartet, noch nicht getestet — das ist der naechste
Schritt und steht in ROADMAP.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:20:48 +02:00