Knopf "Faell-Teile exportieren": Stamm in 2-3 Segmente, jeder Ast als eigenes Teil SAMT seinen Sub-Aesten und Blatt-Cards, dazu <Name>_Pieces_All.fbx mit gemeinsamem Ursprung. Je Teil zwei Material-Slots, Pivot am Massenmittelpunkt, eigene UCX-Huelle. Die Ast-Zugehoerigkeit ist ein ATTRIBUT, keine Schaetzung - wie von der UE-Seite vorgeschlagen. Der Generator legt "ast_id" an den Astpunkten ab (0 = Stamm, 1..N = Aeste). Sub-Aeste erben die ID ihres Astes automatisch, weil sie aus Punkten auf dessen Kurve entstehen; nachgemessen: bei Sub Count 0 hat jeder Ast 28 Verts, bei 3 dann 64, der Stamm bleibt konstant bei 156. Beim Blatt-Streuen wird ast_id am Punkt abgegriffen und auf die Card gespeichert. Damit ist die Zuordnung exakt nachzaehlbar, und genau das prueft der Test: Summe der Cards ueber alle Teile == Cards des Stand-Baums. 170 = 170. Die Falle, die diese Bilanz aufgedeckt hat: die Z-Schnitte am Stamm zerschnitten anfangs auch Blatt-Cards. Aus einer wurden zwei, die Bilanz stand auf 178 gegen 170 - und die Atlas-UVs der Haelften waeren kaputt gewesen. Eine Card ist ein unteilbares Billboard; sie wandert jetzt als GANZES in das Segment, in dem ihre Inselmitte liegt. Nur die Rinde wird geschnitten, ihre Schlagflaechen werden gedeckelt. Massenmittelpunkt flaechengewichtet statt Vertex-Mittelwert: wo das Mesh dicht tesselliert ist (Astansatz), wuerde der Mittelwert den Pivot dorthin ziehen und das Teil torkelte beim Fallen. Alles am REIMPORTIERTEN FBX gemessen: 12 Teile (3 Stamm, 9 Ast), UCX 18-32 Verts im Budget, Pivot maximal 16 mm vom Schwerpunkt, 0 non-manifold Kanten, Gesamtdatei 5.41 m hoch - also volle Baumhoehe und deckungsgleich rekonstruierbar. Nebenbei: _deselect fiel ueber None-Eintraege in der Objektliste, die beim Entfernen von Objekten zwischen den Teilen staendig auftreten. Neu: tests/test_faell_teile.py. 21 Tests bestehen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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