Entscheidung der Spielseite: die A-Semantik bleibt eingefroren (1.0 = kein Erz),
der Master loest es ueber
Erz = (1 - A) * ErzMenge
mit ErzMenge als MI-Regler, Standard 0. Normale Stein-MIs ignorieren den Kanal
damit vollstaendig, nur die Erz-MIs drehen ihn auf. Kein Re-Export des
25er-Sets noetig, keine Fallunterscheidung im Addon.
Dafuer musste die Maske umgedreht werden: bisher lag das Nugget-ZENTRUM auf
A = 1.0 - also auf demselben Wert wie "kein Erz". Unter der Master-Formel waere
das Erz damit unsichtbar gewesen und der ganze RESTLICHE Stein haette als Erz
gegolten. Jetzt laufen die Nuggets auf A = 0 zu.
Gemessen: ohne Erz A 1.00..1.00 und (1-A) max 0.000 - ein normaler Stein zeigt
im Master garantiert nichts. Mit Erz erreicht (1-A) 1.00, Abdeckung unveraendert
4/9/15 % bei Anteil 0.08/0.18/0.35. Die Erzstellen sitzen an denselben Punkten
wie vorher, nur andersherum kodiert.
Die Tests pruefen jetzt direkt gegen die Master-Formel statt gegen den Rohwert -
am Rohkanal ist die Richtung zu leicht zu verwechseln. Panel zeigt bei aktivem
Erz-Bake "A=Erz (0=Erz)" plus den Hinweis auf die Formel, damit das niemand
versehentlich zurueckdreht.
Nugget-Groesse bleibt wie entschieden ABSOLUT (Radius in Metern).
ACHTUNG: Erz-Assets, die mit 2.15/2.16 exportiert wurden, tragen die alte
Richtung und muessen neu exportiert werden. Steine ohne Erz-Bake sind nicht
betroffen - deren A war und ist durchgehend 1.0.
17 Tests bestehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kein Laufzeit-Fracturing im Spiel - die Teile werden beim Anschlagen als
Physik-Actors gespawnt, entstehen hier also als vollwertige Assets.
Knopf "In Bruchstuecke zerlegen" arbeitet auf der Auswahl: <Name>_Piece_01..NN,
2-4 Teile, Bruch-Seed, optional Mutterstein ausblenden. Jedes Teil bekommt
Vertex-Layout v2, Ursprung unten-mittig, die gleichen Material-Slots wie der
Mutterstein und beim Export eine eigene UCX-Huelle.
Punkt 4a: "Ein Stueck mit Erz" benennt ein zufaelliges Teil <Name>_Piece_Erz
und schreibt Erz-Adern in dessen A-Kanal. Alle anderen Teile behalten A = 1.0.
Ob es gespawnt wird, entscheidet die Loot-Logik im Spiel.
Zusammenpassende Bruchkanten ohne Abstimmung: Voronoi ueber Halbraeume. Fuer
jedes andere Zentrum wird an der Mittelsenkrechten geschnitten und die
abgewandte Seite verworfen - benachbarte Zellen schneiden dadurch an GENAU
derselben Ebene. Bewusst ohne das Cell-Fracture-Addon (muesste aktiviert sein,
haengt an Operator-Kontext); bmesh laeuft immer.
Die Falle, die mich mehrere Anlaeufe gekostet hat: jeder Schnitt muss SOFORT
geschlossen werden, und zwar ueber genau die Kanten aus geom_cut. Der
naheliegende Weg - am Ende alle Randkanten suchen und fuellen - erzeugte Kanten
mit vier Flaechen (hauchduenne Splitter, 0.000007 m2 gegen Median 0.0025);
raeumte man die ab, blieben Loecher. dissolve_degenerate half nicht, weil es
nach KantenLAENGE geht und ein langer duenner Splitter keine kurze Kante hat.
Aufgefallen ist das Ganze am Volumen, nicht am Auge: die Teile kamen zusammen
auf 72.7 % des Muttersteins, weil calc_volume bei offenen Meshes Unsinn
liefert. Jetzt 100.2 % bei 2, 3 und 4 Teilen, 0 offene und 0 non-manifold
Kanten. Genau dieser Vergleich steht im Test - er ist zugleich das Warnsignal
fuer kaputte Topologie.
Neu: tests/test_bruchstuecke.py. 17 Tests bestehen.
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