Tree Gen 1.46.0: Halbkugel-Bueschel, groessere Baeume, Spitzen-Deckung
1) NEUE BAUFORM: Blattwerk als Halbkugel-Cluster
Jeder gestreute Punkt ist jetzt ein Cluster-ZENTRUM, die Cards sitzen auf
der oberen Halbkugel darum herum. Untere Haelfte weggelassen - von unten
sieht man die Krone gegen den Himmel, das waere Overdraw fuer nichts.
Zwei Annahmen kassiert die Messung: GeometryNodeMeshIcoSphere liefert bei
Subdivisions 0 UND 1 dasselbe Ikosaeder, ein Cluster hat SECHS Cards statt
der angenommenen 26. Und die Stufen-Ziele muessen Cluster-Vielfache sein
(26/78/208/390) - S1 stand auf 10, unter der kleinsten Einheit, die Regelung
waere nie konvergiert. S4 ist seither geregelt statt "volle Dichte":
ungeregelt lieferte die Schale 2706 Cards an der Eiche.
ast_id ueberlebt Instanzieren + Realize, an den Cards nachgewiesen.
2) SPITZEN-DECKUNG: zwei echte Ursachen, beide vorher nur vermutet
- Der Kronenansatz-Filter stand auf 25 % der Baumhoehe, die Tanne setzt ihre
Aeste ab 12 % an: bei 5 von 22 Aesten lag das aeussere Fuenftel KOMPLETT
unter dem Filter. Jetzt auf den Branch Start der Art gedeckelt.
- Haengende Spitzen fielen unter den Filter. Jetzt zaehlt der ANSATZ des
Astes (anchor) mit, nicht nur die Punkthoehe.
Ergebnis: Eiche/Baum 100 %, Weide 100/90, Obstbaum 100/93, Tanne 86/86,
Birke 100/72. Die 85-%-Schwelle der Spielseite ist damit erreicht, ohne dass
die Rinden-Ersparnis noetig war.
Die Metrik war zweimal falsch: der Abstand zur Card-MITTE ist zu streng -
eine 0.85-m-Card deckt die Spitze auch aus 0.45 m Abstand, bei 1.9 m
Astlaenge kamen so 24 % heraus, obwohl das Polster genau auf der Spitze sass.
Jetzt zaehlt Deckung, nicht Abstand.
3) GROESSERE BAEUME, proportional skaliert
Eiche 9.3 m, Birke 11.0, Tanne 13.0, Weide 7.0 - Hoehe, Astlaenge und
Stammradius zusammen, sonst wird der Baum eine Stange mit Minikrone. Alle
unter dem 4300er-Deckel; die Birke brauchte eine Card-Deckelung auf 340.
4) Kugel-Kennwert RELATIV, Bbox-Kriterium ersetzt
Die Schalen schieben jede Card in ALLE Richtungen vom Ast weg: die Krone
gewinnt ringsum Breite, in der Hoehe nur oben. Der Obstbaum fiel dadurch von
1.35-1.47 auf 0.95-1.23, ohne dass an seiner Form etwas falsch war.
Zwei Hypothesen sind an der Messung gescheitert, beide klangen plausibel:
den Kappen-Faktor entkoppeln (0.93-1.14 -> 0.95-1.23) und den Kappen-Radius
vergroessern (59-77 % -> 58-75 %). Der Radius waechst in alle Richtungen und
verschiebt das Verhaeltnis deshalb kaum. Was wirkt, ist die Kronenbreite.
Schranke jetzt relativ: hoechstens 65 % des Eichenwerts aus DEMSELBEN Lauf.
Eine neue Konstante haette bei der naechsten Bauform dasselbe Schicksal.
LEAF_CLUSTER_PRESET bleibt trotzdem eine eigene Tabelle - Card-Grobheit und
Polster-Abstand sind zwei verschiedene Fragen.
"Bbox-Mitte == 0" ist raus. Nachgemessen ueber drei Presets und drei Seeds:
Stammachse 0.0000 m in allen neun Faellen, Bbox-Exzentrik 0.08-0.39 m mit
dem Seed streuend, 3-13 % des Kronenradius. Eine Verschiebung traefe den
Stamm mit und waere ueber die Seeds konstant - es ist Kronen-Schieflage.
An seine Stelle tritt der Bounds-Radius, an dem das Culling haengt, geprueft
gegen die Blender-Messung statt gegen eine Konstante.
27 Tests bestehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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@@ -702,6 +702,84 @@ Gegenprobe ohne die Boden-Klemmung: vier Fehler.
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Drei bestehende Tests zaehlten die Huelle als Render-Mesh mit und schlugen zu
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Recht an - sie filtern jetzt `UCX_`.
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### Blattwerk als Halbkugel-Bueschel, und groessere Baeume
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Drei Aenderungen, die zusammengehoeren.
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**Neue Bauform.** Die Cards sassen einzeln auf der Astkurve - aus der Naehe sah
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man deshalb nackte Ast-Enden mit einem Mini-Bueschel daran. Jetzt wird jeder
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gestreute Punkt ein CLUSTER-ZENTRUM, und die Cards sitzen auf der oberen
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Halbkugel darum herum. Die Astspitze verschwindet im Polster, weil das Zentrum
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auf ihr liegt. Untere Halbkugel weggelassen: von unten sieht man die Krone
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gegen den Himmel, das waere die Haelfte des Overdraws fuer nichts.
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Zwei Annahmen kassiert die Messung: `GeometryNodeMeshIcoSphere` liefert bei
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Subdivisions 0 UND 1 dasselbe Ikosaeder - ein Cluster hat **sechs** Cards, nicht
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26. Und die Stufen-Ziele muessen Cluster-Vielfache sein (26/78/208/390): S1
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stand auf 10, unter der kleinsten Einheit, die Regelung waere nie konvergiert.
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S4 ist seither GEREGELT statt "volle Dichte" - ungeregelt lieferte die Schale
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das Sechsfache (2706 Cards an der Eiche).
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**Ast-Spitzen-Deckung: zwei echte Ursachen.** Der Kronenansatz-Filter stand auf
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25 % der Baumhoehe, die Tanne setzt ihre Aeste aber ab 12 % an - bei 5 von 22
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Aesten lag das aeussere Fuenftel KOMPLETT unter dem Filter. Er ist jetzt auf den
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tatsaechlichen `Branch Start` der Art gedeckelt. Und haengende Spitzen fielen
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unter den Filter: es zaehlt jetzt der ANSATZ des Astes (`anchor`) mit, nicht nur
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die Punkthoehe.
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**Groessere Baeume**, proportional skaliert (Hoehe, Astlaenge, Stammradius
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zusammen - Hoehe allein macht Stangen mit Minikrone): Eiche 9.3 m, Birke 11.0,
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Tanne 13.0, Weide 7.0. Alle unter dem 4300er-Deckel.
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Gemessene Spitzen-Deckung (Anteil der Aeste mit Laub im aeusseren Fuenftel):
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| | Aeste gedeckt | aeusseres Fuenftel |
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| Eiche, Baum | 100 % | 100 % |
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| Weide | 100 % | 90 % |
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| Obstbaum | 100 % | 93 % |
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| Tanne | 86 % | 86 % |
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| Birke | 100 % | 72 % |
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**Die Metrik selbst musste zweimal korrigiert werden.** Erst mass sie den
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Abstand von der Astspitze zur naechsten Card-MITTE - viel zu streng: eine Card
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ist 0.85 m gross, ihre Mitte darf einen halben Meter weg sein und die Spitze
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trotzdem im Laub liegen. Bei 1.9 m Astlaenge kamen so 24 % heraus, obwohl das
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Polster genau auf der Spitze sass. Jetzt zaehlt DECKUNG: das aeussere Fuenftel
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gilt als gedeckt, wenn dort eine Card-Mitte naeher ist als eine halbe
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Cardlaenge.
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### Kugel-Kennwert relativ, Bbox-Kriterium ersetzt
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Die Bueschel-Schalen schieben jede Card um bis zu einen Kappenradius vom Ast
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weg, und zwar in ALLE Richtungen: die Krone gewinnt ringsum Breite, in der Hoehe
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aber nur oben. Der Obstbaum fiel dadurch von Kugel 1.35-1.47 auf 0.95-1.23,
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ohne dass an seiner Form etwas falsch war.
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Zwei Hypothesen dazu sind an der Messung gescheitert - beide klangen plausibel:
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der Kappen-Faktor 1.47 des Obstbaums (entkoppelt: 0.93-1.14 -> 0.95-1.23, fast
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nichts) und ein groesserer Kappen-Radius (1.3 und 1.6: 59-77 % -> 58-75 %, fast
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nichts). Der Radius waechst in alle Richtungen und verschiebt das Verhaeltnis
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deshalb kaum. Was wirkt, ist die Kronenbreite selbst.
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Die Schranke ist jetzt RELATIV: der Obstbaum muss die rundeste Art bleiben,
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hoechstens 65 % des Eichenwerts aus demselben Lauf. Eine neue Konstante haette
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bei der naechsten Bauform dasselbe Schicksal gehabt.
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**Und das Bbox-Kriterium ist raus.** "Bbox-Mitte == 0" stammt aus der Zeit vor
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der Stammbasis-Konvention und misst seither die falsche Sache - eine
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asymmetrische Krone kann ihre Bbox-Mitte gar nicht ueber dem Ursprung haben.
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Nachgemessen ueber drei Presets und drei Seeds:
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Stammachse am Fuss 0.0000 m in ALLEN neun Faellen
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Bbox-Exzentrik 0.08-0.39 m, streut mit dem Seed
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im Verhaeltnis 3-13 % des Kronenradius
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Eine Verschiebung traefe den Stamm mit und waere ueber die Seeds konstant.
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Beides ist nicht der Fall. An seine Stelle tritt der BOUNDS-RADIUS, an dem das
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Culling haengt - geprueft nicht gegen eine Konstante, sondern gegen die
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Blender-Messung: Hoehe und Radius muessen denselben Skalenfaktor tragen.
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### Vom Trichter ueber die Haube zur Kugel
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Zielbild ist der **Lollipop** der stilisierten Vektor-Illustration: kurzer
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Reference in New Issue
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