Die LS-Kanaele liessen sich im Panel waehlen und waren nach dem Speichern wieder leer. Der Grund: PUT /api/settings fuehrt fuer jede Feldart eine von Hand gepflegte Liste erlaubter Schluessel, und ein Schluessel, der nirgends steht, faellt still durch. Keine Fehlermeldung, kein Log — das Feld sieht funktionsfaehig aus und vergisst. Das ist keine Einzelheit, sondern eine Falle fuer jedes kuenftige Modul: wer eins ergaenzt und diese Listen nicht mitpflegt, baut denselben Fehler nach. Die Modulliste weiss laengst, welche Felder es gibt und welcher Art sie sind — also holt der Handler sie jetzt von dort, statt sie ein zweites Mal aufzuzaehlen. Beim Bauen des Helfers ware ich fast in die naechste Falle gelaufen: ich hatte alle requires-Eintraege als Kanaele eingestuft. Dort stehen aber auch gitea_api_token und watchdog_urls, und die haetten dann die Kanal-Pruefung durchlaufen — Speichern waere mit "Kanal nicht gefunden" gescheitert, sobald jemand seinen Gitea-Token aendert. Uebernommen wird jetzt nur, was der Namenskonvention folgt. Dazu die fest verdrahtete Feed-Adresse. http://host:port/feed war eine Wette auf drei Annahmen gleichzeitig: dass jeder Hoster http nimmt, den Feed unter /feed ablegt und keinen Pfad davorsetzt. Aendern konnte das niemand. Jetzt gibt es ein Feld dafuer, und wer die ganze Abfrage-URL ins Host-Feld einfuegt, bekommt es mitsamt Schema und Pfad automatisch ausgefuellt. Was dahinter kommt (dedicated-server-stats.xml und Geschwister) gibt Giants vor und bleibt im Code. Geprueft: jedes Feld jedes Moduls landet in einem Eimer — der Test faellt kuenftig aus, sobald jemand ein Feld ergaenzt, das nicht speicherbar waere. Dazu, dass nichts faelschlich in die Kanal- oder Rollenpruefung geraet, keine Dubletten, und die Feed-Basis mit eigenem Pfad, https, ueberzaehligen Schraegstrichen sowie sechs Sorten Unbrauchbarem. Das Einfuegen einer https-URL mit Pfad im laufenden Panel angesehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>