Worum es geht
Diagramme (Produktionsketten, Abläufe, Zustandsgraphen) sollen auf den eigenen Seiten erscheinen — nicht nur als Bild, sondern als Text, der mit dem Rest mitläuft und diffbar bleibt.
Gitea 1.26.4 rendert Mermaid bereits, die Spiel-Doku braucht also nichts. Was fehlt, ist der Weg nach draußen: auf den Hub, ins Devlog, auf eine öffentliche Seite. Das kann kein externes Werkzeug übernehmen.
Ausdrücklich nicht Teil davon: ein eigener Editor. mermaid.live ist vom selben Team, MIT-lizenziert, kostenlos und ohne Konto. Ihn nachzubauen bringt nichts außer Wartung. Geschrieben wird dort, gerendert wird hier.
Was zu tun ist
Code-Blöcke im Mini-Markdown. frontend/src/markdown.jsx kennt heute nur inline code — eingezäunte Blöcke (```) gar nicht. Das ist die Voraussetzung für alles Weitere und für sich schon eine Lücke.
Bibliothek per import() nachladen. Mermaid ist als npm-Paket 83 MB entpackt; im Browser landet weniger, es bliebe aber der größte Brocken. Das Frontend ist im Ganzen gerade ~540 kB — das darf nur zahlen, wer eine Seite mit Diagramm öffnet.
Fehlerfall bedenken: kaputte Syntax darf die Seite nicht killen, sondern zeigt den Quelltext als Code-Block.
Beide Themes. Mermaid bringt eigene Farben mit; die müssen an die CSS-Variablen der Seite.
Wo es wirkt
markdown.jsx hängt an neun Stellen: Changelog, DevlogDetail, Devlogs, Events, Home, Roadmap, Seite (freier Seiten-Editor), Settings und dem Composer-Vorschau. Der eigentliche Anwendungsfall ist der Seiten-Editor — dort entsteht der Text, in dem ein Diagramm Sinn ergibt.
Aufwand
Ein Nachmittag. Kein Projekt.
Offen
Lohnt sich das Megabyte? Nur, wenn Diagramme wirklich auf öffentliche Seiten sollen. Reine Eigen-Doku ist mit Gitea schon abgedeckt.
Worum es geht
Diagramme (Produktionsketten, Abläufe, Zustandsgraphen) sollen auf den eigenen Seiten erscheinen — nicht nur als Bild, sondern als Text, der mit dem Rest mitläuft und diffbar bleibt.
Gitea 1.26.4 rendert Mermaid bereits, die Spiel-Doku braucht also nichts. Was fehlt, ist der Weg nach draußen: auf den Hub, ins Devlog, auf eine öffentliche Seite. Das kann kein externes Werkzeug übernehmen.
Ausdrücklich nicht Teil davon: ein eigener Editor. mermaid.live ist vom selben Team, MIT-lizenziert, kostenlos und ohne Konto. Ihn nachzubauen bringt nichts außer Wartung. Geschrieben wird dort, gerendert wird hier.
Was zu tun ist
Code-Blöcke im Mini-Markdown. frontend/src/markdown.jsx kennt heute nur `inline code` — eingezäunte Blöcke (```) gar nicht. Das ist die Voraussetzung für alles Weitere und für sich schon eine Lücke.
```mermaid abzweigen und an einen eigenen Renderer geben.
Bibliothek per import() nachladen. Mermaid ist als npm-Paket 83 MB entpackt; im Browser landet weniger, es bliebe aber der größte Brocken. Das Frontend ist im Ganzen gerade ~540 kB — das darf nur zahlen, wer eine Seite mit Diagramm öffnet.
Fehlerfall bedenken: kaputte Syntax darf die Seite nicht killen, sondern zeigt den Quelltext als Code-Block.
Beide Themes. Mermaid bringt eigene Farben mit; die müssen an die CSS-Variablen der Seite.
Wo es wirkt
markdown.jsx hängt an neun Stellen: Changelog, DevlogDetail, Devlogs, Events, Home, Roadmap, Seite (freier Seiten-Editor), Settings und dem Composer-Vorschau. Der eigentliche Anwendungsfall ist der Seiten-Editor — dort entsteht der Text, in dem ein Diagramm Sinn ergibt.
Aufwand
Ein Nachmittag. Kein Projekt.
Offen
Lohnt sich das Megabyte? Nur, wenn Diagramme wirklich auf öffentliche Seiten sollen. Reine Eigen-Doku ist mit Gitea schon abgedeckt.
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Worum es geht
Diagramme (Produktionsketten, Abläufe, Zustandsgraphen) sollen auf den eigenen Seiten erscheinen — nicht nur als Bild, sondern als Text, der mit dem Rest mitläuft und diffbar bleibt.
Gitea 1.26.4 rendert Mermaid bereits, die Spiel-Doku braucht also nichts. Was fehlt, ist der Weg nach draußen: auf den Hub, ins Devlog, auf eine öffentliche Seite. Das kann kein externes Werkzeug übernehmen.
Ausdrücklich nicht Teil davon: ein eigener Editor. mermaid.live ist vom selben Team, MIT-lizenziert, kostenlos und ohne Konto. Ihn nachzubauen bringt nichts außer Wartung. Geschrieben wird dort, gerendert wird hier.
Was zu tun ist
Code-Blöcke im Mini-Markdown. frontend/src/markdown.jsx kennt heute nur
inline code— eingezäunte Blöcke (```) gar nicht. Das ist die Voraussetzung für alles Weitere und für sich schon eine Lücke.