Bisher war eine Funktion über vier Bereiche verteilt: Schalter unter Module,
Kanal unter Support, Texte unter Texte, Werte unter Werte. Wer die
Begrüßung ändern wollte, brauchte drei Bereiche.
Jetzt öffnet ein Klick auf die Karte die Seite dieser Funktion — mit
Schalter, ihren Kanälen und Feldern, ihren Texten, ihren Werten und dem Weg
zum passenden Werkzeug. Für „Willkommen" also Kanal, Karte, Farben,
Vorschau und beide Texte untereinander.
Bewusst keine 35 Einträge in der Seitenleiste: das Modul-Raster ist die
Navigation, wie bei MEE6. Die Seitenleiste bleibt so lang wie vorher.
Die Seite wird aus den Registern gebaut, nicht von Hand: modules.js kennt
die Felder (neu: `fields` für alles jenseits der Pflichtkanäle, `tool` für
den Verweis auf einen Editor), templates.js hatte die Zuordnung schon,
tuning.js hat sie bekommen. Eine neue Funktion bekommt ihre Seite dadurch
geschenkt — es gibt keinen Ort, an dem man sie vergessen könnte.
Was ein eigenes Werkzeug hat — Rollen-Menüs, Bewerbungen, Composer,
Server-Monitor —, bleibt in seinem Bereich; die Modul-Seite verlinkt nur
dorthin. Dort ist mehr Platz, und die Editoren lassen sich nicht sinnvoll
aus Registern erzeugen.
Texte und Werte bleiben zusätzlich als flache Übersicht: wer alle Texte am
Stück durchgehen will, soll dafür nicht 27 Seiten öffnen müssen.
Beim Umbau ist mir ein Skript in die Quelldatei gelaufen — der Schreibvorgang
scheiterte an einem Emoji und hinterließ modules.js leer. Wiederhergestellt
aus dem letzten Commit; die Skripte schreiben jetzt erst in eine
Zwischendatei und benennen danach um.
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Zwei Fehler, die zusammen für Ratlosigkeit gesorgt haben.
In der Liste stand „Fehlermeldungen — Gitea-Token", obwohl das Token über
GITEA_API_TOKEN längst gesetzt war und /bug lief. Grund: die
Voraussetzungs-Prüfung las die Einstellung roh statt den wirksamen Wert,
sah also nur in die Datenbank und nicht in die Umgebung. Betraf außerdem
Devlog-Kanal, Commit-Kanal und Guild-ID. runtime-settings hat dafür jetzt
effectiveSetting(), das beides zusammenführt.
Und wer dann auf „Einrichten" drückte, landete im System-Bereich — dort
gibt es gar kein Token-Feld, das steht bei Brand. Das Modul zeigte auf den
falschen Bereich.
Jetzt springt „Einrichten" auf das konkrete Feld und hebt es kurz hervor,
statt nur den Bereich zu wechseln. Der Bereich kommt dabei aus dem
Einstellungs-Register, das ohnehin weiß, wo jedes Feld liegt — damit kann
die Zuordnung am Modul nicht mehr auseinanderlaufen. Dieselbe Logik hängt
an „Einstellungen →" auf den Modul-Karten.
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Der Einzelknopf war der Anfang; wer frisch startet, klickt sich damit
sechzehnmal durch. Der Assistent macht das in einem Durchlauf.
Erst eine Vorschau, bevor irgendetwas passiert: was neu entsteht, was schon
existiert und nur verknüpft wird, welche Kanäle privat werden und in welche
Kategorie alles kommt. Die Kategorie heißt wie die Marke und wird
wiederverwendet, wenn es sie schon gibt.
Der Plan ist nach Einstellung entdoppelt — Devlogs und Wochen-Rückblick
brauchen denselben Kanal, der soll nicht zweimal auftauchen. Rollen kommen
ohne Kategorie, die gibt es dort nicht.
Zwischen zwei Anlagen liegen 350 ms. Discord verträgt ein Dutzend
Kanal-Erstellungen am Stück schlecht, und ein Rate-Limit mitten im Lauf
wäre die unangenehmste Art zu scheitern.
Scheitert ein Schritt, laufen die übrigen weiter und das Ergebnis zeigt pro
Zeile, was passiert ist. Vorher hätte ein einzelner Fehler den Rest
verschluckt.
Im Test: 19 offene Punkte, Vorschau zeigt 16, danach bleiben 2 — die beiden
ohne Vorlage (Gitea-Token und Watchdog-Adressen), die sich nicht anlegen
lassen.
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Die Status-Seite listet Module, denen ein Kanal oder eine Rolle fehlt.
Bisher hieß das: rüber zu Discord, Kanal anlegen, Rechte setzen, zurück ins
Panel, auswählen, speichern. Jetzt steht daneben ein Knopf, der genau das
in einem Schritt macht — inklusive Eintragen der Einstellung.
Die Vorlagen hängen bei den Modulen (modules.js): Name, Thema und ob der
Kanal privat sein soll. Private Kanäle bekommen @everyone entzogen und
Bot plus alle Rollen mit Moderationsrecht eingetragen — sonst legt man
einen Modmail-Kanal an, den das Team nicht sieht.
Gibt es Kanal oder Rolle schon (bei Rollen unabhängig von Groß- und
Kleinschreibung), werden sie verknüpft statt doppelt angelegt. Beim
Temp-Voice-Hub entsteht ein Sprachkanal statt eines Textkanals.
Fehlen dem Bot die Rechte, steht das im Panel im Klartext („Dem Bot fehlt
das Recht Kanäle verwalten") statt einer Discord-Fehlernummer.
Bewusst nur Anlegen: kein Löschen, kein Umbenennen. Ein Fehlklick beim
Anlegen kostet einen überflüssigen Kanal, einer beim Löschen dessen
Verlauf. Umbenennen wäre zusätzlich eine Falle, weil Discord es auf zwei
Änderungen pro zehn Minuten und Kanal begrenzt.
moduleMissing liefert dafür Objekte statt Beschriftungen, damit das Panel
weiß, was sich anlegen lässt.
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Die Seitenleisten-Suche kannte nur Bereiche: „starboard" führte zu
Community, aber nicht zum Schwellwert-Feld. Bei rund 60 Einstellungen
heißt das raten, in welchem Bereich etwas liegt.
setting-index.js hält jetzt fest, wo jede Einstellung wohnt, mit
Suchwörtern und Synonymen. Die Suche zeigt Treffer als eigene Gruppe unter
den Bereichen; ein Klick wechselt den Bereich, scrollt zum Feld und hebt es
kurz hervor. Enter nimmt den ersten Treffer, wobei Einstellungen Vorrang
vor Bereichen haben — wer „schwellwert" tippt, will das Feld.
Die Felder tragen dafür data-setting="<schlüssel>"; das Attribut wurde
skriptgesteuert ergänzt, ohne die Struktur anzufassen. Fünf Einstellungen
teilen sich ein Feld mit einer anderen (etwa die beiden Markenfarben) —
die zeigen über `target` auf den Nachbarn.
Textfelder werden beim Sprung fokussiert, Kanal-Auswahlen bewusst nicht:
deren Fokus klappt die Liste auf und verdeckt alles darunter.
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Der Speichern-Knopf stand am Seitenende und war bei den zweispaltigen
Bereichen oft gar nicht zu sehen. Vor allem gab es keinen Hinweis, dass
etwas offen ist — wer einen Kanal umstellte und neu lud, verlor die
Änderung kommentarlos.
Jetzt erscheint unten eine Leiste, sobald sich etwas vom gespeicherten
Stand unterscheidet: Anzahl der Änderungen, Verwerfen, Speichern. Beim
Verlassen mit offenen Änderungen fragt der Browser nach. Der Vergleich
zieht Bot-Name und -Beschreibung mit ein, die außerhalb des Formulars
gepflegt werden.
Die 27 Kanal- und Rollen-Auswahlen sind keine nativen Dropdowns mehr,
sondern dieselbe durchsuchbare Liste wie bei den gamedig-IDs: tippen
filtert, Enter nimmt den ersten Treffer. Bei zwölf Kanälen merkt man das
schon, bei fünfzig ist es der Unterschied.
Beim Testen zwei echte Fehler gefunden, beide älter als diese Änderung:
Nicht gesetzte Kanäle kommen als null aus der API. String(null) ist
"null" — also eine Kanal-ID, die es nie gibt. Auf einer frischen
Installation scheiterte damit das Speichern *jeder* Einstellung, solange
Devlog- oder Commit-Kanal leer waren. Sichtbar wurde das erst, weil die
Leiste jetzt überall auftaucht statt nur auf vier Bereichen.
Außerdem wurde jeder Kanal im Formular geprüft, auch die unveränderten.
Ein inzwischen gelöschter Kanal hätte damit das Speichern aller anderen
Einstellungen dauerhaft blockiert. Geprüft wird jetzt nur, was sich
gegenüber dem ausgelieferten Stand wirklich ändert.
Nachtrag zum Selbsttest: der erste Versuch, die Auswahlen per Regex zu
ersetzen, lief mit DOTALL und griff dadurch über <select>-Grenzen hinweg —
zwei fremde Dropdowns wurden zerlegt. Der Build hat es gemeldet, die Datei
wurde zurückgesetzt und der Ersatz zeilenweise wiederholt.
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Vier Stellen, die beim Durchsehen der Seiten aufgefallen sind.
Die Bestenliste zeigte nur Namen — und für Platz 1 bis 3 denselben Pokal
ohne Nummer, wodurch die Reihenfolge nur an der Position erkennbar war.
Jetzt: Rangnummer, Avatar und die ersten drei Plätze farblich abgesetzt.
Die Avatare kommen aus dem Member-Cache, der durch den GuildMembers-Intent
ohnehin gefüllt ist — das kostet keinen einzigen Discord-Aufruf. Wer nicht
im Cache liegt, bekommt seinen Anfangsbuchstaben statt eines leeren Kreises.
Die Projekt-Chips im Devlog-Archiv waren bloß Beschriftung. Jetzt filtern
Chips mit Anzahl nach Projekt (ECOGAME / D4RKBOT) — man will meist nur
eins von beiden lesen. Serverseitig über LIKE auf die erste Zeile, wo das
Projekt ohnehin steht; das spart eine Spalte und eine Migration. Eine
aktive Suche schlägt den Filter, sonst müsste die Volltextsuche beides
verbinden, ohne dass jemand danach fragt.
Galerie: Vorschaubilder von 240 auf 340 Pixel, und Name plus Datum stehen
dauerhaft am Bild statt nur beim Überfahren — am Handy gab es kein Hover
und damit nie eine Zuordnung.
Events, Changelog, Galerie und Level endeten bei wenig Inhalt mit einem
einzelnen Satz in einer sonst leeren Seite; das sah nach Fehler aus statt
nach „noch nichts da". Jetzt steht dort ein Block mit Symbol, Erklärung
was hier erscheinen wird, und Verweisen auf belebte Bereiche.
Dazu ein Sprung-nach-oben-Knopf im Devlog-Archiv und im Changelog, die
beide sehr lang werden.
Beim Testen gefunden: ESCAPE '\' in einem JS-String kommt als leeres
Zeichen in SQLite an ("ESCAPE expression must be a single character") —
der Backslash müsste doppelt entwertet werden. Jetzt ist das Escape-Zeichen
ein Ausrufezeichen, das die Falle gar nicht erst aufmacht.
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Vorbild war das MEE6-Dashboard: Kategorie-Reiter über einem Raster aus
Karten, jede mit einem eigenen Symbol. Inhaltlich war unser Modul-Tab
schon dort — es fehlten genau diese zwei Dinge.
Die Gruppen standen als Überschriften untereinander, was bei 35 Karten
eine lange Rolle ergab. Jetzt filtern Reiter mit Anzahl: Alle, die vier
Gruppen, dazu „Noch einzurichten" und „Ausgeschaltet". Die beiden letzten
sind bewusst dabei — mit genau diesen Fragen kommt man am häufigsten her.
Die Gruppe steht klein unter dem Namen, damit sie im gefilterten Raster
nicht verlorengeht.
Jede Karte hat eine Symbol-Kachel, die bei laufendem Modul in der
Markenfarbe leuchtet und sonst grau bleibt — man erkennt eine Funktion
damit am Bild statt am Lesen. Die Zuordnung lag schon in der
Funktionsseite; sie liegt jetzt in module-icons.jsx, damit beide Seiten
dieselbe benutzen.
Farbige Kachelbilder wie bei MEE6 gibt es bewusst nicht: die Strichsymbole
passen zum Rest der Oberfläche, bunte Kacheln wären ein Fremdkörper.
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devlog.py im EcoGame-Repo taugt für Bot-Devlogs nicht: es zählt
EcoGame-Commits, bricht ohne solche ganz ab, betitelt den Post als
„Devlog — EcoGame" und löscht die Bilder nach dem Senden.
Das Skript hier zählt die Commits von d4rkbot, nimmt einen Bilder-Ordner
(max. 4, wie der Endpoint), lässt die Bilder liegen und kann mit --dry
vorher zeigen, was rausginge. Die Webhook-Adresse kommt aus der Umgebung
oder einer Datei und wird nie ausgegeben — auch nicht im Fehlerfall.
Beim Testen gegen einen lokalen Bot ohne Discord gefunden: payload_json
als Blob anzuhängen kommt beim Endpoint als Datei-Teil an und wird
zusammen mit den Nicht-Bildern verworfen — der Post wäre mit „empty
devlog" abgelehnt worden. Muss ein Textfeld sein.
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Text für den Devlog-Post über hub.d4rkst3r.de: eigene Adresse, Wegweiser
zwischen Hub und Bot-Seite, die neuen Eingabefenster bei /bug und /wunsch,
frei angelegte Seiten. Bilder liegen unter A:\eco\devlog-hub-bilder.
Bewusst ohne Wiederholung des Posts von heute früh — Startseite,
Server-Verlauf, Profil und Willkommens-Karten stehen dort schon.
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Beide Befehle nahmen ihre Eingaben als Slash-Optionen entgegen. Das heißt:
eine Fehlerbeschreibung einzeilig in die Befehlszeile tippen, ohne
Umbrüche, ohne Absätze. Entsprechend dürftig fielen die Meldungen aus.
/bug öffnet jetzt ein Fenster mit vier Feldern: Titel, was ist passiert,
was war erwartet, wie kann man es nachstellen. Die letzten beiden sind
freiwillig und erzeugen im Issue nur dann eine Überschrift, wenn sie
ausgefüllt sind. /wunsch fragt die Idee und ein optionales „warum wäre das
gut?" ab — die Rückfrage macht aus einem Einzeiler einen Vorschlag, über
den man abstimmen kann.
Der Screenshot bleibt eine Option am Befehl, weil Discord in Fenstern
keine Dateien erlaubt. Er hängt damit an der Befehls-Interaktion, das
Formular kommt aber als eigene zurück — der Anhang wird deshalb kurz
zwischengeparkt und nach dem Absenden verwendet. Abgelaufene Einträge
räumt der nächste Aufruf mit weg, damit da nichts liegen bleibt.
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XP-Beträge, Wartezeiten, Prüf-Intervalle, Obergrenzen und Postzeiten
standen als Konstanten im Code. Wer den Server-Monitor seltener prüfen
lassen wollte oder das Level-System anders austarieren, musste die
Quelldateien anfassen.
src/tuning.js hält sie jetzt an einer Stelle, mit Standard, erlaubtem
Bereich und Erklärung. Der neue Config-Bereich „Werte" zeigt sie nach
Themen gruppiert; neben jedem Feld steht der erlaubte Bereich und der
Standard, angepasste Werte lassen sich einzeln zurücksetzen.
Die Grenzen sind nicht Kosmetik: ein Vertipper beim Prüf-Intervall würde
sonst den Bot in eine Schleife im Sekundentakt schicken. Gespeichert wird
ganz oder gar nicht — ein ungültiger Wert im Formular lässt auch die
gültigen daneben unverändert, statt die Hälfte zu schreiben.
Intervalle laufen nicht mehr über setInterval mit festem Abstand, sondern
über everyTuned: der Wert wird vor jeder Runde neu gelesen. Ein geändertes
Intervall greift damit ab dem nächsten Durchlauf, ohne Neustart. Ein
Fehler in einer Runde beendet die Schleife nicht.
Beim Testen aufgefallen und behoben: Number('') ist 0 und nicht NaN — ein
nie gesetzter Wert wäre dadurch auf sein Minimum gefallen statt auf den
Standard. Das Level-System hätte also 1 XP pro Nachricht vergeben und der
Monitor jede Minute geprüft.
Der Fetch-Wrapper im Frontend hat die Fehlermeldung des Servers verworfen;
jetzt steht im Panel „XP pro Nachricht: 1–500 XP" statt „fehlgeschlagen".
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Die Karte war komplett fest verdrahtet — Farben, der Schriftzug
„WILLKOMMEN", die Zeile „Member #N", das Hintergrund-Raster. Wer etwas
ändern wollte, musste das SVG im Code anfassen.
Jetzt steht das Aussehen unter Config → Support: vier Farben, die beiden
Textzeilen, ein optionales Hintergrundbild per Adresse, der Markenname im
Hintergrund an/aus, und die Karte selbst abschaltbar (dann bleibt das
Text-Embed mit Avatar als Vorschaubild).
Daneben eine Vorschau, die beim Tippen mitrendert — sie geht über
/api/welcome-preview.png und bekommt die Werte als Query, damit man sieht,
was man einstellt, bevor gespeichert wird. Gespeichert wird davon nichts.
Die Akzentfarben greifen auf die Markenfarben zurück, solange nichts
Eigenes gesetzt ist. Wer also die Marke umfärbt, hat die Karte gleich mit.
Beim Hintergrundbild ist Vorsicht eingebaut: nur http(s), Zeitlimit,
Größenbegrenzung, und ein nicht erreichbares Bild lässt die Karte ohne
Bild rendern statt sie ausfallen zu lassen. Über einem Bild liegt ein
Schleier, sonst säuft der Text ab.
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Drei Sachen, die die Seite erschlagend gemacht haben.
Die Schalter klebten am Text, weil `.field > label` spezifischer ist als
`.toggle` — die Regel hat den Schalter zu einem Block in Versalien gemacht
und Beschriftung plus Hinweis in eine Zeile gequetscht. Jetzt steht der
Schalter links, Beschriftung und Hinweis darüber/darunter, in normaler
Schrift. Der Schalter ist außerdem so groß wie der auf den Modul-Karten.
Der Inhalt war auf 1060px begrenzt, obwohl hier Formulare stehen und keine
Fließtexte. Jetzt 1440px, und die reinen Formular-Tabs (Feeds, Community,
Support, System) stellen ihre Blöcke ab 1180px nebeneinander. Feeds ist
damit 1448 statt 2453 Pixel hoch. Tabs mit Editor oder Vorschau —
Composer, Seiten, Server, Brand — bleiben einspaltig.
Der Texte-Tab zeigte 27 offene Textfelder gleichzeitig. Jetzt ist es eine
Liste zum Aufklappen: pro Zeile Name und erste Zeile des Texts, geöffnet
wird eine nach der anderen. Ungespeicherte Änderungen sind an der Marke
und einem Balken am Rand erkennbar.
Nebenbei: eine geänderte Adresse (#feeds) wechselte den Bereich nicht,
weil niemand auf hashchange gehört hat. Aufgefallen ist das erst, weil ein
Test durch reine Hash-Navigation stillschweigend auf dem alten Tab blieb.
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/features zeigte bisher dieselbe Landing wie /, obwohl die Navigation und
ein Knopf auf der Startseite eine echte Funktionsliste versprachen.
Die Seite listet jetzt alle 35 Bot-Funktionen, nach denselben Gruppen
sortiert wie im Panel, dazu sechs Punkte zum Drumherum (Webinterface,
Texte, API/SSO, eigene Seiten, Team-Rechte, Betrieb).
Die Einträge kommen über das neue öffentliche /api/features aus
src/modules.js — derselben Quelle, aus der die Modul-Schalter kommen. Eine
neue Funktion erscheint damit automatisch auf der Produktseite, statt dass
jemand daran denken muss. Der Endpunkt gibt bewusst nur Name, Beschreibung
und Gruppe heraus, nicht welche Module hier gerade laufen.
Auch die Zahl auf der Startseite kommt von dort, damit nicht zwei Stellen
dieselbe Zahl pflegen.
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Die Seite hieß Setup und listete 15 Bereiche flach untereinander. Wer
nicht wusste, dass Geburtstage unter „Community" stecken und Willkommens-
Texte unter „Support", hat geklickt bis er es fand.
Die Seitenleiste gruppiert jetzt nach Überblick, Auftritt, Inhalte,
Community, Technik und Zugang. Darüber steht ein Suchfeld, das nicht nur
Beschriftungen durchsucht, sondern auch Stichwörter je Bereich — „geburtstag"
führt zu Community, „ticket" zu Support. Enter springt zum ersten Treffer.
Der aktive Bereich steht in der Adresse (/settings#texte). Damit überlebt er
das Neuladen, und man kann jemandem einen Link auf genau die Stelle schicken.
Der Status-Bereich war die leerste Seite im ganzen Panel: sechs Zahlen. Er ist
jetzt der Einstieg und beantwortet die Frage, die man beim Öffnen wirklich hat
— was läuft noch nicht? Eingeschaltete Module, denen ein Kanal oder eine Rolle
fehlt, stehen dort mit einem Knopf, der direkt an die richtige Stelle springt.
Ist alles eingerichtet, sagt die Seite genau das.
Umbenannt in „Config", weil „Setup" nach einmaliger Einrichtung klingt — die
Seite ist aber der Ort, an dem man dauerhaft alles einstellt.
Schmale Bildschirme: die Leiste wird zur umbrechenden Zeile ohne
Gruppen-Überschriften, das Suchfeld nimmt die volle Breite.
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Bisher standen Begrüßung, Level-Ansage, Ticket-Texte und alle
Bestätigungs-Nachrichten fest im Code. Wer den Ton ändern wollte, musste
die Quelldateien anfassen und neu deployen — für alle außer mir also gar
nicht.
src/templates.js hält jetzt alle nach außen gehenden Texte an einer
Stelle: Standardtext, Platzhalter mit Erklärung und die Zuordnung zum
Modul. Der neue Setup-Tab „Texte" zeigt sie als Karten mit Textfeld;
die Bausteine darunter fügen sich per Klick an der Cursor-Position ein.
Der Standard bleibt im Code, die Datenbank speichert nur echte
Abweichungen. Ein leeres Feld heißt deshalb „wieder Standard" — und
angepasste Vorlagen sind an einer Marke erkennbar. Vorlagen zu
ausgeschalteten Modulen sind als solche gekennzeichnet, damit niemand
einen Text feilt, den gerade nichts sendet.
Unbekannte Platzhalter bleiben stehen statt still zu verschwinden, damit
ein Tippfehler in der Nachricht sichtbar wird.
Die Route heißt /api/texts, nicht /api/templates — letzteres sind seit je
die gespeicherten Composer-Nachrichten.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher waren die Schalter über die Oberfläche verstreut: fünf Funktionen
hatten einen Haken, 22 weitere gingen nur über den Umweg „Kanal leeren".
Für jeden außer dem Owner war das nicht auffindbar.
Jetzt steht in src/modules.js ein zentrales Register aller Funktionen mit
Beschreibung, Standard-Zustand und den Einstellungen, die sie brauchen.
Daraus entsteht ein neuer Setup-Tab mit Karten: Schiebeschalter, kurze
Erklärung, Hinweis was noch fehlt ("Fehlt noch: Release-Kanal") und ein
Sprung zu den Einstellungen.
Damit die Schalter keine Attrappen sind, prüfen die Bot-Module jetzt an
18 Stellen zentral, ob sie laufen dürfen — Starboard, Galerie, Modmail,
Willkommen, Protokoll, Auto-Antworten, Sprachkanäle, Erinnerungen,
Events, Twitch/YouTube, Monitor, Wächter, Releases, Rückblick,
Geburtstage, Verlosungen und geplante Beiträge.
Funktionen mit vorhandenem Schalter (Level-System, Backups, Member-Gate …)
nutzen weiterhin dieselbe Einstellung, damit keine zweite Wahrheit
entsteht und bestehende Konfigurationen unverändert weiterlaufen.
Nebenbei gefunden und behoben: Beim Anlegen eines Modmail-Threads wurde
`member.client` benutzt, obwohl es an der Stelle kein `member` gibt — der
erste Modmail-Thread wäre mit einem Fehler abgebrochen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Auf der Bot-Seite ließ sich das Abmelden nicht durchführen, und auf dem Hub
kam beim Profil ein 401 — beides dieselbe Ursache: Ein Cookie, das ohne
Domain-Angabe gesetzt wurde, gilt nur für genau diesen Host und ist
technisch ein anderes als das domain-weite. Wer sich vor dem Umstellen auf
die gemeinsame Login-Domain angemeldet hatte, trug also noch das alte,
host-gebundene Cookie mit sich herum. Das Abmelden löschte nur die
domain-weite Variante, das alte blieb liegen — und auf der Hub-Domain war
es nie vorhanden, daher dort die fehlende Anmeldung.
Jetzt räumt das Abmelden beide Varianten ab, und das Anmelden entfernt die
host-gebundene Altlast gleich mit, damit gar nicht erst zwei Cookies
nebeneinander existieren.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Fehler aus dem ersten Praxistest:
1. "Ungültiger OAuth-State" beim Anmelden auf dem Hub. Der Login startete
auf hub.d4rkst3r.de, aber die Rücksprung-Adresse für Discord war fest
auf die öffentliche URL gesetzt — Discord schickte also zur Bot-Domain
zurück. Das Schutz-Cookie gegen Sitzungsübernahme gilt aber nur für die
Domain, auf der es gesetzt wurde, und war dort nicht lesbar.
Jetzt bleibt der ganze Ablauf auf der Domain, von der er gestartet ist.
Damit entfällt auch der Umweg über ein zusätzliches Cookie, das sich die
Ursprungsseite merken sollte.
2. Der Link "zum Community-Hub" auf der Bot-Seite zeigte auf die Bot-Seite
selbst — er benutzte die alte öffentliche URL statt der Hub-Adresse.
/api/legal liefert jetzt beide Adressen getrennt; die Verweise zwischen
den Seiten erscheinen nur, wenn die Domains wirklich verschieden sind.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Anwendung, zwei Gesichter — der Server erkennt an der Domain, welche
Seite gefragt ist, und schreibt das als data-site an den <body>. Das
Frontend rendert daraufhin entweder den Community-Hub wie bisher oder die
neue Produktseite.
- Bot-Produktseite (BotApp): Landing mit Feature-Übersicht, Befehls-
referenz, Dashboard unter /dashboard, Orange als Leitfarbe
- Weiterleitungen: Community-Routen auf der Bot-Domain und umgekehrt
werden dauerhaft (301) auf die richtige Adresse geschickt — geteilte
Devlog-Permalinks laufen also nicht ins Leere. Rechtstexte bleiben auf
beiden erreichbar.
- Open-Graph-Tags je Domain, inklusive eigener Vorschau für frei
angelegte Seiten (Entwürfe bekommen bewusst keine)
- Login: neue Einstellung für die Cookie-Domain, damit die Anmeldung auf
beiden Seiten gilt; nach dem Discord-Login landet man wieder auf der
Seite, von der man gestartet ist (vorher immer auf der Hauptadresse)
- Alles greift erst, wenn beide Adressen im Setup eingetragen sind —
bis dahin verhält sich die Anwendung unverändert
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Antwort auf den CMS-Wunsch aus der Community — statt eines Forums, das
neben aktivem Discord erfahrungsgemäß verwaist, ein schlanker Editor für
eigene Seiten: Regeln, Über uns, Mitmachen, FAQ.
- neuer Setup-Tab "Seiten" (Scope content): Titel, Adress-Kürzel wird aus
dem Titel abgeleitet, Markdown-Editor mit Live-Vorschau daneben
- pro Seite wählbar: veröffentlicht oder Entwurf, im Community-Menü oder
nur per Direktlink, Reihenfolge
- Anzeige unter /<kürzel>, gerendert mit dem vorhandenen Markdown-Parser
- Entwürfe sind öffentlich nicht abrufbar — sie brauchen den content-Scope
- reservierte Kürzel (devlogs, settings, api, impressum …) werden
abgelehnt, damit nichts die festen Routen überschreibt
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Kein Einladen-Button: der Bot bleibt auf einen Server ausgelegt, die
Produktseite ist Visitenkarte und Dashboard
- /commits gehört auf den Hub (Projekt-Entwicklung, keine Bot-Verwaltung)
- Bot-Seite bekommt Orange als Leitfarbe statt Gelb — gleiche Marke,
aber beim Domainwechsel sofort erkennbar
- Statt des gewünschten Forums (Burning-Board-Stil) ein Seiten-Editor:
ein Forum neben aktivem Discord verwaist erfahrungsgemäß und bringt
Moderationsaufwand; der eigentliche Wunsch — Inhalte ohne Commit
pflegen zu können — wird mit frei anlegbaren Markdown-Seiten erfüllt
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Entwurf zur Abstimmung, noch nichts umgesetzt: Seitenstruktur beider
Domains, Host-Routing statt zweitem Deployment, geteilter Login über
.d4rkst3r.de, Weiterleitungen für alte Permalinks, zwei URL-Einstellungen
statt einer.
Enthält auch die Abwägung zur Repo-Frage: getrennte Repositories würden
bedeuten, dass der Hub für alles, was heute direkter Zugriff ist
(Rollen holen und setzen, Wünsche posten, Monitor-Ergebnisse, Devlogs,
Level), HTTP-Schnittstellen zum Bot braucht — die Web-API nutzt an 33
Stellen den laufenden Discord-Client. Vorschlag stattdessen: ein Repo mit
getrennten Frontend-Ordnern (shared/hub/bot) und zwei Builds.
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Emojis werden vom Betriebssystem gerendert — auf Windows, Mac und Android
sehen sie unterschiedlich aus, und sie sind bunt. Im streng zweifarbigen
D4RKST3R-Look stachen sie entsprechend heraus.
Jetzt kommen die Symbole aus einem einzigen Set (Lucide, dünne Outlines),
zentral in src/icons.jsx gebündelt: eine Größe, eine Strichstärke, überall
gleich — und sie erben die Textfarbe, sind also Teil der Marke statt
Fremdkörper. Betroffen sind Navigation, Startseite, Server, Roadmap,
Profil, Level, Galerie, Devlogs, Lightbox, Composer und alle Setup-Tabs.
Bewusst Emojis geblieben sind:
- die Spiel-Presets der Server (landen als Icon im Discord-Embed)
- Rollen-Menü-Emojis und Platzhalter für Discord-Inhalte
- beschreibende Hinweise wie „🔔-Button am Post" oder „🟢/🔴 im Embed",
die zeigen, wie etwas in Discord aussehen wird
- die selbst gepflegten Dienst-Icons im Portal
Dazu Detailarbeit: Server-Status als farbiger Punkt statt Emoji, Platz 1–3
der Bestenliste als Pokal in Gold/Silber/Bronze, Pagination mit Chevrons.
Bundle wächst um 19 kB (Tree-Shaking greift, nur die ~70 genutzten Icons).
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In Gitea ist fast jeder Text ein Link (a { color: var(--color-primary) }),
eine Aktivitätsseite besteht praktisch nur daraus. Das volle #f5c518 hat
90 % Sättigung — als Akzent gedacht, nicht für Fließtext, und blendet
entsprechend.
Links, Flächen und Tönungen nutzen jetzt ein entsättigtes Gold (#dcc275,
47 % Sättigung, Kontrast 11:1 auf Schwarz). Das Neon bleibt den Stellen
vorbehalten, wo es wirken soll: Primär-Buttons, aktive Navigation und
Hover — Links leuchten also erst auf, wenn man draufzeigt.
Die Abstufungen (dark-1..7, light-1..7) sind passend zur neuen Basis neu
berechnet. Oben in der Datei steht, wie sich die Intensität nachjustieren
lässt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Repo-Backups: nachts um 04:00 werden alle Gitea-Repos als git-Bundle
gesichert — eine Datei pro Repo mit kompletter Historie, aus der sich
direkt wieder klonen lässt. 14 Tage Rotation wie beim DB-Backup,
Schalter und "Repos jetzt sichern" im System-Tab. Nutzt den bereits
vorhandenen Gitea-Token; Dockerfile installiert dafür git mit.
- Gitea-Theme im D4RKST3R-Look (docs/gitea-theme/): Neon-Gelb/Orange auf
Schwarz, gebaut gegen die Variablen von Gitea 1.26, Diff-Farben bleiben
lesbar. Einbau-Anleitung liegt daneben.
- Auto-Deploy statt manuellem "Pull and redeploy": Workflow für Gitea
Actions (prüft Server-Syntax und Frontend-Build, bevor deployed wird)
plus dokumentierter Runner-loser Weg über den Portainer-Webhook.
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- Dienste (Gitea, Kanban, Cloud …) werden im System-Tab gepflegt und
erscheinen als Kacheln auf der Startseite; GET /api/services ist
öffentlich, Pflege braucht den settings-Scope
- /brand.css liefert die Design-Tokens (Farben live aus dem Brand-Tab,
ändern sich damit überall mit) plus Basis-Klassen d4rk-card,
d4rk-btn, d4rk-title, d4rk-tag
- /brand-nav.js baut die D4RKST3R-Leiste in jede fremde App ein, mit
Links zum Hub und zu allen gepflegten Diensten; die Links stecken
fertig im Skript, dadurch kein zweiter Request und kein CORS nötig
- Beide Dateien mit offenem CORS-Header und 5 Minuten Cache
- Doku für Anbindung + Schriften in docs/sso.md ergänzt
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Andere Apps (Kanban, Platform …) nutzen ab sofort den Discord-Login des
Bots mit, statt jeweils eigenes OAuth zu bauen — und bekommen die
Discord-Rollen des Users gleich mitgeliefert.
Ablauf: App leitet auf /sso/authorize weiter, der Bot prüft die Session
(ggf. erst Discord-Login) und schickt einen signierten Token zurück, den
die App serverseitig per POST /sso/verify gegen die Nutzerdaten tauscht.
Sicherheit:
- Rücksprung-Ziele müssen einem registrierten Präfix entsprechen
(kein Open Redirect, kein Token-Abgriff über fremde Hosts)
- Token HMAC-signiert, 60 Sekunden gültig, nur einmal einlösbar
- Verify braucht das App-Secret (timing-safe verglichen)
- SSO bleibt Mitgliedern des Discord-Servers vorbehalten
- App-Verwaltung ist Owner-only, Secret wird nur einmal angezeigt
Dazu: sso_apps-Tabelle, Verwaltung im API-Tab, Rücksprung nach dem
Login (return-Cookie, nur interne Pfade), Anleitung in docs/sso.md.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- /impressum (§ 5 DDG) und /datenschutz als öffentliche Seiten im
Brand-Look; Betreiber-Angaben (Name, Anschrift, E-Mail, Zusatz)
liegen als Settings und sind bewusst Owner-only — Team-Mitglieder
mit settings-Scope kommen an die private Anschrift nicht heran
- Die Datenschutzerklärung beschreibt die tatsächliche Verarbeitung
dieser Instanz: Server-Logs, Session-Cookies (einwilligungsfrei nach
§ 25 Abs. 2 TDDDG, kein Tracking), Discord-Login, Level, Wünsche,
Geburtstage, Playtester/Alpha-Keys, Bewerbungen, Tickets/Modmail,
Erinnerungen, Moderation und Audit-Log
- DSGVO Art. 17: DELETE /api/profile löscht XP, Geburtstag,
Playtester-Eintrag, Abstimmungen, Erinnerungen, Rollen-Sicherung,
Giveaway-Teilnahmen und gibt den Alpha-Key wieder frei; Button im
Profil unter „Meine Daten", Löschung landet im Audit-Log
- Footer verlinkt beide Rechtstexte, neues GET /api/legal (öffentlich)
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- Willkommens-Karten: gerendertes PNG (SVG → sharp) mit Avatar im
Neon-Ring, Willkommens-Schriftzug und Member-Nummer; Fallback aufs
bisherige Embed wenn das Rendering scheitert; Dockerfile installiert
fonts-dejavu-core für die Text-Darstellung
- Geburtstags-System: /geburtstag setzen|entfernen (birthdays-Tabelle),
tägliche Runde ab 09:00 Europe/Berlin (Doppel-Post-Schutz über
last_birthday_run), Gratulations-Embed + Tages-Rolle (wird am
nächsten Morgen wieder abgeräumt); Kanal + Rolle im Community-Tab
- Devlog-Permalinks: /devlogs/:id als eigene Seite (GET /api/devlogs/:id),
Link-Symbol an jeder Karte, Link-kopieren-Button; der Server injiziert
Open-Graph-Tags ins SPA-HTML — Devlog-Links zeigen Titel, Anriss und
Bild, alle anderen Seiten bekommen Default-Tags (auch die Startseite)
- Auto-Publish: maybeCrosspost() veröffentlicht Devlog-, Release-,
Composer- und geplante Posts automatisch in Ankündigungs-Kanälen
- brandEmbed: leere Avatar-URL crasht nicht mehr die Footer-Validierung
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- Startseite (/): Hero mit CTAs (Discord-Invite + Devlogs), Live-Zahlen
(Member, Server online, Spieler), Bereichs-Kacheln, neuestes Devlog
als Teaser — kein Redirect mehr auf /devlogs
- Server-Seite v2: Übersichtsleiste (X/Y online, Spieler gesamt),
2-Spalten-Grid, Server-Logo (neues Feld image_url, https-only, auch
als Embed-Thumbnail im Discord-Status), große Spielerzahl, Uptime %
+ Peak aus den 24h-Samples, Adresse als Copy-Button
- Lightbox: rendert jetzt per Portal in <body> (Header/Scanlines
schienen durchs Overlay), Pfeile stehen neben dem Bild statt drauf,
Info-Zeile unterm Bild
- Navbar: Community-Dropdown-Button auf Link-Höhe ausgerichtet
(line-height + align-items)
- Setup Server-Tab: Logo-URL-Feld
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- Navbar entschlackt: nur noch Devlog · Roadmap · Server · Community ·
Setup; Galerie/Level/Events/Changelog im Community-Dropdown,
Profil/Commits/Logout im Avatar-Menü; Mobile-Burger mit Drawer
- Öffentliche /server-Seite: Live-Status-Karten mit Spieler-Balken,
Map, Connect-Button und 24h-Spielerzahl-Chart (SVG); Monitor sampelt
jede Abfrage in player_history (7 Tage Retention), GET /api/servers
liefert nur öffentliche Felder (keine Query-URLs/Hosts)
- Lightbox: Galerie- und Devlog-Bilder öffnen im Overlay mit
Pfeiltasten, Buttons, Wisch-Gesten und Zähler statt neuem Tab
- Skeleton-Loader: schimmernde Platzhalter auf Devlogs, Roadmap,
Galerie, Level, Changelog und Server statt "Lade …"
- Team-Audit-Log: audit_log-Tabelle (max 500 Einträge), Logging bei
Settings/Composer/Vorlagen/Rollen-Menüs/Gameservern/Team/API-Keys/
Branding, GET /api/auditlog (Owner) + Liste im Team-Tab
- Giveaway: 🔁 Reroll-Button (Admin-only) + 👥 Teilnehmerliste am
Gewinner-Post
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- Navbar: animierter Gradient-Unterstrich (wächst von links, aktiver
Tab mit Neon-Glow), Blur-Effekt + Glanzlinie beim Scrollen,
Login-Button und User-Chip als Pills mit Avatar-Ring
- Karten: Radius, Hover-Lift mit Schatten
- Roadmap: Meilensteine mit Neon-Akzentleiste links, Fortschrittsbalken
rund mit wanderndem Glanz, Prozent in Neon
- Galerie: gestaffeltes Einblenden, Hover-Zoom mit Glow und
aufschiebender Meta-Zeile
- Community-Wünsche: Hover-States, Gruppen-Titel mit auslaufender
Linie, Footer mit Glanzlinie
- .claude/launch.json für lokale Frontend-Preview
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Der Discord-Login ist jetzt für alle Member nützlich:
- /profil: Rang + XP-Fortschritt, Discord-Rollen als Chips, Playtester-
Badge, eigener Alpha-Key mit Kopier-Button
- Rollen-Selfservice: veröffentlichte Rollen-Menüs direkt im Browser
togglen (gleiche Exklusiv-Logik wie die Discord-Buttons; nur Rollen
aus aktiven Menüs erlaubt)
- Wunsch-Voting im Web: auf /roadmap Wünsche einreichen (postet wie
/wunsch in den Voting-Kanal) und upvoten (wish_votes-Tabelle,
ein Vote pro Member, unabhängig von Discord-👍)
- Member-Gate: Login nur für Mitglieder der konfigurierten Guild;
Abgewiesene sehen einen Banner mit Discord-Invite-Link (neue
Settings member_gate_enabled + discord_invite_url im System-Tab)
- Membership-Check mit 5-Minuten-Cache, Owner immer erlaubt
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Die Browser-datalist ließ sich nicht stylen und fiel aus dem Design.
Jetzt eine GameSelect-Combobox im D4RKST3R-Look: filtert Presets beim
Tippen (ID + Label), zeigt Icon-Label plus gamedig-ID, Klick wählt aus,
freie gamedig-IDs bleiben weiterhin möglich.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Game-Server: eigene Tabelle statt CSV-Setting (automatische Migration), eigener
Setup-Tab mit Server-Builder (Name, Typ fivem/http, Query-URL, Anzeige-Adresse);
pro Server ein Live-Embed (gruen/rot, Spieler-Balken, Map, Adresse als Code-Block),
edit in place; Embed wird beim Server-Loeschen mit entfernt
- Team-System: web_admins mit Bereichs-Scopes (content/community/rollen/bewerbungen/
server/settings/devlogs); Owner behaelt Brand/System/API-Keys/Team exklusiv;
32 Routen-Guards auf Scopes umgestellt, sensible PUT-Felder fuer Team gestrippt;
Team-Tab (Owner) + Tab-Filterung im Frontend, /api/me liefert Scopes
- Bot-Karte: Profil-Beschreibung (Ueber mich) via application.edit
- Fix: settings-Tabelle wird vor der Gameserver-Migration angelegt (frische DBs
crashten sonst beim Start)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Schließen-Button erstellt jetzt ein Text-Transcript (chronologisch, inkl.
Attachment-URLs, max 500 Nachrichten) und schickt es dem Ersteller per DM
- Kopie ins Mod-Log (Aufbewahrung fürs Team, mit Hinweis falls DM blockiert)
- Thread wird danach gelöscht statt nur archiviert (Fallback: sperren+archivieren,
falls dem Bot Lösch-Rechte fehlen)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Alpha-Keys: Pool im Community-Tab, Ein-Klick-Verteilung per DM an alle Playtester
(Key bleibt frei, wenn die DM geblockt wird)
- Bewerbungs-Formulare: Builder im neuen Bewerbungen-Tab (bis 5 Fragen),
Button → Discord-Modal → Review-Embed mit ✅/❌, Rolle + DM bei Entscheidung
- Events: GuildScheduledEventCreate → Announce-Embed; öffentliche /events-Seite
aus den Discord-Events (5-min-Cache)
- Server-Stats: activity_daily (Nachrichten/Joins/Leaves) → Balken-Chart auf /level
- Triggers (Auto-Antworten, 30s-Cooldown), /remind (DM-Scheduler),
Twitch-Live (Helix, App-Creds write-only) + YouTube-RSS-Announcements,
Temp-Voice (Join to Create, Cleanup bei Leerstand + Start)
- Brand-Tab: MEE6-Style Bot-Identity-Karte (Avatar-Vorschau mit Status-Dot,
Bot-Name via setUsername, Presence online/idle/dnd, Aktivität)
- Neue Intents: GuildVoiceStates, GuildScheduledEvents; alles smoke-getestet
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Alle Embeds nutzen jetzt brandName/brandColor/brandColor2/brandFooter aus den
Settings (Codemod über 20 Module) — Farbe & Name serverweit per Klick änderbar
- Bot-Status (Presence): Typ (Spielt/Schaut/Hört/Status) + Text, sofort angewendet;
Server-Monitor nutzt die Presence nur noch, wenn kein eigener Status gesetzt ist
- Avatar-/Banner-Upload direkt aufs Bot-Profil (Base64, 8-MB-Limit,
Discord-Rate-Limit sauber gemeldet)
- Env-Verlagerung: GITEA_API_TOKEN (write-only Setting) und DISCORD_GUILD_ID
jetzt auch über den Brand-Tab pflegbar — weniger Redeploys
- Rollen-Menüs: Button-Farbe pro Eintrag wählbar (Grau/Blau/Grün/Rot)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Rollen-Menüs: Builder im Webinterface (Titel, Beschreibung, Kanal, Emoji/Label/Rolle,
Exklusiv-Modus = max. 1 Rolle pro Menü), Bot postet Button-Embeds; Klick = Rolle
nehmen/abgeben (ephemeres Feedback), Update editiert den Discord-Post in place,
Löschen räumt ihn mit auf
- Bewusst Buttons statt klassischer Emoji-Reaktionen: kein Reaction-Spam am Post,
kein Custom-Emoji-Parsing, exklusive Menüs möglich; halbfertige Reaction-Variante
aus abgebrochener Session entfernt und konsolidiert
- Setup-Seite: komplett neu strukturiert in 8 Tabs mit sticky Sidebar
(Status/Feeds/Community/Rollen/Support/Composer/System/API), Feedback als Toast
- Modern-Polish: weiche Radien auf Karten/Inputs/Buttons, ruhigere Input-Flächen
mit Fokus-Glow, Sektions-Hover; JSON-Parser akzeptiert leere Bodies
- API: /api/rolemenus CRUD + publish (Admin), README aktualisiert
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Tickets: /ticket-setup postet 🎫-Button; Klick erstellt privaten Thread
(ein offenes Ticket pro User), Schließen-Button sperrt + archiviert
- Composer auf der Setup-Seite: Nachricht/Embed als Bot in beliebigen Kanal
senden oder per Message-ID bearbeiten (nur eigene Bot-Posts)
- API v1: PATCH /api/v1/message — Skripte können ihre Bot-Posts aktualisieren
- Setting ticket_channel_id; README ergänzt
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- /wunsch: Voting-Embed mit 👍, Reaction-Tracking (add/remove) in SQLite,
Top-20-Rangliste öffentlich auf der Roadmap-Seite
- /giveaway (Admin): Preis/Dauer/Gewinnerzahl, 🎉-Teilnahme-Button (toggle),
Minuten-Scheduler zieht Gewinner, schließt das Embed ab und pingt sie
- Contribution-Heatmap: 52-Wochen-Grid in Brand-Gelb aus dem Commit-Archiv
(/api/heatmap) auf der Roadmap-Seite
- Setting voting_channel_id auf der Setup-Seite
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Modmail: DMs an den Bot landen als Threads im privaten Staff-Kanal,
Thread-Antworten gehen als DM zurück (Zustell-Feedback per Reaktion)
- Willkommens-Embed für neue Member (GuildMemberAdd; Server-Members-Intent nötig)
- Mod-Log: gelöschte/bearbeitete User-Nachrichten in privaten Log-Kanal
- Server-Monitor: FiveM-kompatible Endpoints (/dynamic.json) alle 2 min,
persistentes Status-Embed (edit in place) + Spielerzahl als Bot-Presence
- Neue Intents: DirectMessages, GuildMembers; Partials.Channel
- Setup-Seite: Sektionen // Moderation & Kontakt und // Game-Server
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Playtester: /playtester-setup postet Bewerbungs-Embed mit 🧪-Button;
Toggle vergibt Rolle + DB-Eintrag; Liste + Rollen-Auswahl auf der Setup-Seite
- Starboard: ab konfigurierbarem ⭐-Schwellwert Repost als Embed in den
Best-of-Kanal (Dedupe, kein Selbst-Boarding); neue Intents/Partials für Reaktionen
- Galerie: Bilder aus dem Screenshot-Kanal lokal archiviert (live + /galerie-backfill,
Delete-Sync, Bot reagiert mit ⭐) → öffentliche /galerie-Seite mit Hover-Grid
- Setup-Seite: Sektion // Community (Rolle, Starboard-Kanal + Schwellwert, Screenshot-Kanal)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>