Eine Anwendung, zwei Gesichter — der Server erkennt an der Domain, welche
Seite gefragt ist, und schreibt das als data-site an den <body>. Das
Frontend rendert daraufhin entweder den Community-Hub wie bisher oder die
neue Produktseite.
- Bot-Produktseite (BotApp): Landing mit Feature-Übersicht, Befehls-
referenz, Dashboard unter /dashboard, Orange als Leitfarbe
- Weiterleitungen: Community-Routen auf der Bot-Domain und umgekehrt
werden dauerhaft (301) auf die richtige Adresse geschickt — geteilte
Devlog-Permalinks laufen also nicht ins Leere. Rechtstexte bleiben auf
beiden erreichbar.
- Open-Graph-Tags je Domain, inklusive eigener Vorschau für frei
angelegte Seiten (Entwürfe bekommen bewusst keine)
- Login: neue Einstellung für die Cookie-Domain, damit die Anmeldung auf
beiden Seiten gilt; nach dem Discord-Login landet man wieder auf der
Seite, von der man gestartet ist (vorher immer auf der Hauptadresse)
- Alles greift erst, wenn beide Adressen im Setup eingetragen sind —
bis dahin verhält sich die Anwendung unverändert
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Kein Einladen-Button: der Bot bleibt auf einen Server ausgelegt, die
Produktseite ist Visitenkarte und Dashboard
- /commits gehört auf den Hub (Projekt-Entwicklung, keine Bot-Verwaltung)
- Bot-Seite bekommt Orange als Leitfarbe statt Gelb — gleiche Marke,
aber beim Domainwechsel sofort erkennbar
- Statt des gewünschten Forums (Burning-Board-Stil) ein Seiten-Editor:
ein Forum neben aktivem Discord verwaist erfahrungsgemäß und bringt
Moderationsaufwand; der eigentliche Wunsch — Inhalte ohne Commit
pflegen zu können — wird mit frei anlegbaren Markdown-Seiten erfüllt
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Entwurf zur Abstimmung, noch nichts umgesetzt: Seitenstruktur beider
Domains, Host-Routing statt zweitem Deployment, geteilter Login über
.d4rkst3r.de, Weiterleitungen für alte Permalinks, zwei URL-Einstellungen
statt einer.
Enthält auch die Abwägung zur Repo-Frage: getrennte Repositories würden
bedeuten, dass der Hub für alles, was heute direkter Zugriff ist
(Rollen holen und setzen, Wünsche posten, Monitor-Ergebnisse, Devlogs,
Level), HTTP-Schnittstellen zum Bot braucht — die Web-API nutzt an 33
Stellen den laufenden Discord-Client. Vorschlag stattdessen: ein Repo mit
getrennten Frontend-Ordnern (shared/hub/bot) und zwei Builds.
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In Gitea ist fast jeder Text ein Link (a { color: var(--color-primary) }),
eine Aktivitätsseite besteht praktisch nur daraus. Das volle #f5c518 hat
90 % Sättigung — als Akzent gedacht, nicht für Fließtext, und blendet
entsprechend.
Links, Flächen und Tönungen nutzen jetzt ein entsättigtes Gold (#dcc275,
47 % Sättigung, Kontrast 11:1 auf Schwarz). Das Neon bleibt den Stellen
vorbehalten, wo es wirken soll: Primär-Buttons, aktive Navigation und
Hover — Links leuchten also erst auf, wenn man draufzeigt.
Die Abstufungen (dark-1..7, light-1..7) sind passend zur neuen Basis neu
berechnet. Oben in der Datei steht, wie sich die Intensität nachjustieren
lässt.
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- Repo-Backups: nachts um 04:00 werden alle Gitea-Repos als git-Bundle
gesichert — eine Datei pro Repo mit kompletter Historie, aus der sich
direkt wieder klonen lässt. 14 Tage Rotation wie beim DB-Backup,
Schalter und "Repos jetzt sichern" im System-Tab. Nutzt den bereits
vorhandenen Gitea-Token; Dockerfile installiert dafür git mit.
- Gitea-Theme im D4RKST3R-Look (docs/gitea-theme/): Neon-Gelb/Orange auf
Schwarz, gebaut gegen die Variablen von Gitea 1.26, Diff-Farben bleiben
lesbar. Einbau-Anleitung liegt daneben.
- Auto-Deploy statt manuellem "Pull and redeploy": Workflow für Gitea
Actions (prüft Server-Syntax und Frontend-Build, bevor deployed wird)
plus dokumentierter Runner-loser Weg über den Portainer-Webhook.
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- Dienste (Gitea, Kanban, Cloud …) werden im System-Tab gepflegt und
erscheinen als Kacheln auf der Startseite; GET /api/services ist
öffentlich, Pflege braucht den settings-Scope
- /brand.css liefert die Design-Tokens (Farben live aus dem Brand-Tab,
ändern sich damit überall mit) plus Basis-Klassen d4rk-card,
d4rk-btn, d4rk-title, d4rk-tag
- /brand-nav.js baut die D4RKST3R-Leiste in jede fremde App ein, mit
Links zum Hub und zu allen gepflegten Diensten; die Links stecken
fertig im Skript, dadurch kein zweiter Request und kein CORS nötig
- Beide Dateien mit offenem CORS-Header und 5 Minuten Cache
- Doku für Anbindung + Schriften in docs/sso.md ergänzt
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Andere Apps (Kanban, Platform …) nutzen ab sofort den Discord-Login des
Bots mit, statt jeweils eigenes OAuth zu bauen — und bekommen die
Discord-Rollen des Users gleich mitgeliefert.
Ablauf: App leitet auf /sso/authorize weiter, der Bot prüft die Session
(ggf. erst Discord-Login) und schickt einen signierten Token zurück, den
die App serverseitig per POST /sso/verify gegen die Nutzerdaten tauscht.
Sicherheit:
- Rücksprung-Ziele müssen einem registrierten Präfix entsprechen
(kein Open Redirect, kein Token-Abgriff über fremde Hosts)
- Token HMAC-signiert, 60 Sekunden gültig, nur einmal einlösbar
- Verify braucht das App-Secret (timing-safe verglichen)
- SSO bleibt Mitgliedern des Discord-Servers vorbehalten
- App-Verwaltung ist Owner-only, Secret wird nur einmal angezeigt
Dazu: sso_apps-Tabelle, Verwaltung im API-Tab, Rücksprung nach dem
Login (return-Cookie, nur interne Pfade), Anleitung in docs/sso.md.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>