Die Containerliste des Servers beantwortet beides. Der NPM-Container hat 172.17.0.3 und liegt damit im Standard-Bridge-Netz, nicht in "web". Meine Vermutung, "web" sei das Proxy-Netz, war falsch — es gilt Weg B ueber den Host, so wie d4rkbot auf 3080 und cdn-files auf 8090 schon laufen. Im README steht das jetzt als Feststellung und nicht mehr als Wahrscheinlichkeit. Und die Ergaenzung wollte ausgerechnet 9000 und 8080 oeffnen — beide vergeben, an Portainer und an nextcloud-aio. Jetzt 9100 und 9101, und ueber MINIO_HOST_PORT und LITE_HOST_PORT einstellbar: die naechste Kollision ist dann eine Variable und keine Dateiaenderung. Im Container bleibt es bei 9000 und 8080; nur die Seite zum Host wandert. Belegt waren: 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000, 8080, 8090, 8443, 9000, 9443, 11000. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Ergaenzung fuer einen Reverse Proxy, der NICHT im selben Docker-Netz haengt.
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# Der Nginx Proxy Manager auf diesem Server liegt im Standard-Bridge-Netz
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# (172.17.0.3) und erreicht seine Ziele ueber `host.docker.internal:<port>` —
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# so laufen dort schon d4rkbot auf 3080 und cdn-files auf 8090. Dieses Muster
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# braucht offene Ports auf dem Host, denn ueber den Host geht der Weg.
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# Zusammen benutzen:
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# docker compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.hostports.yml up -d
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# In Portainer unter "Compose path", durch Komma getrennt:
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# docker-compose.yml,docker-compose.hostports.yml
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# Danach in NPM:
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# fivecdn.d4rkst3r.de -> http://host.docker.internal:9100 (die Dateien)
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# <oberflaeche> -> http://host.docker.internal:9101 (Lite)
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# WARUM 9100 UND 9101 und nicht die naheliegenden 9000 und 8080: beide sind auf
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# diesem Server vergeben — 9000 an Portainer, 8080 an nextcloud-aio. Im
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# Container bleibt es bei 9000 und 8080; nur die Seite zum Host wandert.
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# Kollidiert spaeter noch etwas, sind es zwei Variablen und keine Dateiaenderung:
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# MINIO_HOST_PORT Standard 9100
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# LITE_HOST_PORT Standard 9101
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# Belegt waren beim Anlegen: 80, 81, 443, 2224, 3000, 3080, 3478, 8000, 8080,
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# 8090, 8443, 9000, 9443, 11000.
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# GEBUNDEN AN 127.0.0.1, nicht an alle Adressen. Damit ist der Port vom
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# Internet aus zu, und nur der Host — und damit NPM — kommt heran.
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# Ein Vorbehalt: ob `host.docker.internal` eine Bindung an 127.0.0.1 erreicht,
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# haengt an der Docker-Fassung. Unter Linux fuehrt der Weg ueber die
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# Docker-Bruecke statt ueber Loopback; dann muss die Bindung 0.0.0.0 lauten und
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# die FIREWALL den Port zumachen. Bei d4rkbot auf 3080 funktioniert es — wie es
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# dort gebunden ist, sagt `docker port d4rkbot`.
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services:
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minio:
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ports:
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- "127.0.0.1:${MINIO_HOST_PORT:-9100}:9000"
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lite:
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ports:
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- "127.0.0.1:${LITE_HOST_PORT:-9101}:8080"
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