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D4rkst3randClaude Opus 5 ab93e0ae4e feat: die Archive lassen sich aus dem Panel holen
Einstellungen -> "Sicherungen holen": die fertigen Archive mit Datum, Groesse
und einem Knopf. Der erste Schritt, der eine Kopie VON DIESEM RECHNER HERUNTER
bringt -- bisher haette man sich dafuer per Fernwartung auf den Server klicken
muessen, und genau daran hat es gelegen. Nicht Unwille, sondern
Umstaendlichkeit.

Der Ordner haengt NUR LESEND in den Container. Ein Dienst, der seine eigenen
Sicherungen loeschen kann, ist genau das Werkzeug, das man einem uebernommenen
Dienst nicht in die Hand geben will. Nachgemessen im Container:

    touch /sicherungen/probe  ->  Read-only file system

Und es gibt NUR EINE FORM VON NAMEN -- nicht "alles ausser .. und /", sondern
ein Muster, das genau auf die eigenen Archive passt. Wer einen Pfad
hineinschmuggeln will, muesste ihn erst so benennen. Das ist der Unterschied
zwischen dicht gemacht und dicht gebaut:

    ../../etc/passwd                -> 404
    ..%2f..%2fdata%2fmedia.db       -> 400
    media.db                        -> 400
    <archiv>.tar.gz.evil            -> 400
    ohne Anmeldung                  -> 401

Der ganze Weg einmal wirklich gegangen, nicht nur die Kopfzeilen: 336 MB in
15,9 s durch den Proxy, sha256 auf der Platte gleich sha256 heruntergeladen,
tar tzf zeigt 4639 Eintraege. Gestroemt und nicht in den Speicher gelesen --
sonst haetten Dienst UND Proxy die 336 MB gleichzeitig im Arbeitsspeicher.

Jeder Griff steht im Verwaltungs-Verlauf. Geloggt wird der GRIFF und nicht der
Erfolg: ein abgebrochener Download taucht ebenfalls auf, und das ist gewollt --
wer spaeter fragt, wer sich den Bestand geholt hat, will die Anfrage sehen.

Die fuenf neuen Pruefungen sind in tools/rundgang.py mit drin; der steht jetzt
bei 29 in Ordnung, 0 nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 15:46:03 +02:00

11 KiB
Raw Blame History

Was noch ginge

Stand 12.08.2026. Diese Liste ist nicht eine Sammlung von allem, was denkbar wäre — sie ist das, was beim Bauen und Messen wirklich aufgefallen ist. Was hier steht, hat einen Grund; was keinen hatte, steht am Ende unter „Verworfen, mit Begründung".

Sortiert nach dem, was ich zuerst täte.


1 · Sicher wertvoll

Die Oberfläche auf dem Telefon — abgelehnt am 12.08.2026

Vom Betreiber verworfen: das Dashboard wird nicht mobil benutzt. Der Rest des Abschnitts bleibt stehen, damit die Messung nicht verlorengeht, falls sich das je ändert.

Gemessen: 18 Umbruchpunkte (sm:/lg:/xl:) im ganzen Frontend. Die Galerie ist ein Raster und passt sich an — die vier Tabellen in Verlauf, Token, Konten und Papierkorb nicht. Auf einem Telefon laufen sie seitlich heraus.

Der Umbau ist keine Kosmetik: Karten statt Tabellenzeilen unterhalb einer Breite, so wie es die Galerie schon macht. Betrifft vier Dateien.

Lohnt sich nur, wenn du das Dashboard mobil aufmachst. Sonst ist es Arbeit für einen Bildschirm, den niemand benutzt.

Sitzungen beenden können

Gemessen: 86 offene Sitzungen, davon 82 von admin — meine Testanmeldungen von heute. Sie laufen nach 30 Tagen aus, und pruneSessions räumt stündlich die abgelaufenen weg. Was fehlt, ist ein Knopf „alle anderen Sitzungen beenden" im Kontomenü.

Das ist mehr als Ordnung: wer sich an einem fremden Rechner angemeldet hat und es später merkt, hat heute keine Möglichkeit, das zurückzunehmen — außer das Passwort zu ändern und zu hoffen, dass das die Sitzungen mitnimmt (tut es nicht, sie hängen an einer eigenen Tabelle).

Was der Verlauf nicht sieht

Gemessen: events kennt upload, replace, delete, move, rename — alles über Dateien. Nichts über Einstellungen. Wer den Discord-Webhook geändert hat, wer einen Token angelegt oder gelöscht hat, wer ein Konto entfernt hat: steht nirgends.

Bei zwei Konten ist das verschmerzbar. Sobald ein drittes dazukommt — und über die Discord-Rolle entsteht es von selbst — ist es die erste Frage, die man stellt, wenn etwas anders ist als gestern.


2 · Nützlich, wenn der Fall eintritt

Massen-Umbenennen

Suchen und Ersetzen über Pfade, mit Vorschau vor dem Zuschlagen. Bei 3578 Items ist eine Umbenennung von Hand keine.

Der Anlass wäre etwa: items/ nach inventar/ verschieben, oder eine Namenskonvention ändern. Heute geht das nur Datei für Datei oder gar nicht.

Die Warnung wäre dieselbe wie beim Ordner-Umbenennen — jede alte Adresse gibt danach 404 —, nur mal tausend.

Bilder beim Ablegen verkleinern

Eine Obergrenze für die Kantenlänge, einstellbar je Token. Wer ein 6000 × 4000 großes Foto hochlädt, bekommt es auf, sagen wir, 2048 gerechnet.

Gemessen und deshalb keine Dringlichkeit: ein 12000 × 12000 großes PNG hat den Dienst nicht in Verlegenheit gebracht — Vorschau in 374 ms, Speicher bei 47 MB von 31 GB. libvips arbeitet kachelweise und dekodiert nie das ganze Bild. Es geht also um Plattenplatz und Ladezeit beim Ausliefern, nicht um Stabilität.

Fehlende Bilder finden

Eine Liste hereinreichen (Fahrzeugmodelle, Item-Namen) und beantwortet bekommen: wozu fehlt ein Bild? Heute beantwortet das niemand — das Fotostudio weiß, was es aufgenommen hat, der Dienst weiß, was liegt, und die Differenz rechnet niemand aus.

Das wäre ein Endpunkt, der eine Liste entgegennimmt und die fehlenden zurückgibt. Klein, und die Antwort auf „warum zeigt das Handy bei manchen Autos kein Bild".

Einstellungen aus- und einlesen

Discord-Zugang, Sicherungsziel, Vorlagen, Meldungsanlässe — alles steht in settings und ist beim Neuaufsetzen von Hand nachzutragen. Ein Export als JSON (ohne die Geheimnisse, oder mit einer ausdrücklichen Ansage) macht aus einer Stunde Klickerei fünf Minuten.


3 · Wäre schön, drängt nicht

Verlauf als CSV — gebaut am 12.08.2026

GET /api/dash/verlauf/export, wahlweise ?was=verwaltung. Der Knopf sitzt in der Reiterleiste und holt den Verlauf, der gerade offen ist — zwei Knöpfe nebeneinander wären die Frage „welchen von beiden?" an einer Stelle, wo die Antwort schon auf dem Bildschirm steht.

Semikolon und CRLF wie beim Bestands-Export, und aus demselben Grund: Excel in deutscher Einstellung nimmt bei Komma alles in eine Spalte und bei nacktem LF die halbe Datei in eine Zelle. Gemessen an der ausgelieferten Datei: 5364 Zeilen, 5364 CRLF, kein einziges nacktes LF.

Meldung bei Upload — gebaut am 12.08.2026

Mit Drossel, und die ist der eigentliche Inhalt. Jeder Upload schiebt eine Frist von zwei Minuten nach hinten; erst nach der Ruhe geht eine Nachricht raus, mit Anzahl, Summe, Absendern und den ersten fünf Pfaden.

Ohne das wäre die Funktion ein Schaden statt eines Nutzens: 900 Fahrzeugbilder ergäben 900 Nachrichten, Discord drosselt Webhooks, und wer danach eine echte Meldung bekommt, sieht sie nicht mehr. Ein Serienlauf ergibt jetzt eine Zeile, ein einzelnes Bildschirmfoto ergibt eine Zeile — beide sagen dasselbe, nur mit anderen Zahlen.

Der Anlass heißt upload und ist abschaltbar wie die anderen drei. Die Liste steht an zwei Stellen (Server und Oberfläche) — genau die Verdopplung, die bei platte schon einmal ein Kreuzchen verschluckt hat; deshalb steht jetzt in beiden ein Verweis auf die andere. Nachgemessen: vier geschickt, vier gespeichert.

Papierkorb mit Größendeckel — gebaut am 12.08.2026

20 GB. Beim Ausleeren wird erst nach Alter geräumt (30 Tage) und dann nach Größe, das Älteste zuerst — dessen Versehen wäre am ehesten schon aufgefallen. Die Grenze steht in der Antwort von /api/dash/papierkorb, damit die Oberfläche sie nicht ein zweites Mal hinschreibt.

Bei 910 GB frei ist das heute keine Grenze, sondern eine Zusicherung: der Papierkorb kann nicht mehr unbemerkt zur zweiten Ablage werden.

Ein Ziel AUSSERHALB dieser Maschine — offen, aber der Weg steht fest

Nachgemessen am 12.08.2026: es verlässt heute nichts diesen Rechner. Auch die Nextcloud nicht — sie läuft hier, in denselben Docker-Volumes, auf derselben Platte 0 wie die Daten. Details in der ROADMAP.

Wo dieser Rechner steht, ist dabei der entscheidende Punkt, und er ist mir zuerst durchgerutscht: es ist ein Windows-Root-Server im Rechenzentrum. Der Betreiber sitzt zu Hause und ist per mRemoteNG verbunden. Das dreht die Bewertung um — eine Platte zu Hause ist nicht „dasselbe Haus", sondern zwei Gebäude, zwei Netze, zwei Stromkreise, zwei Anbieter. Besser wird ein Sicherungsziel kaum.

Weg deckt ab Haken
Rechner zu Hause holt ab Platte, Rechner, Rechenzentrum, übernommener Server muss laufen, wenn geholt wird
5-TB-Platte am Router, vom Heimrechner beschrieben dasselbe Router-USB ist langsam; für 337 MB je Nacht reicht es
Discord-Kanal (nur der Bot) dasselbe 9 MB je Datei — für d4rk_media mit 336 MB unbrauchbar
5-TB-Platte am Server nur Plattenausfall dritte Platte im selben Gehäuse — D: kann das schon

Der erste Schritt ist gemacht: von Hand holen

Einstellungen → Sicherungen holen listet die Archive und gibt sie heraus (nur lesend eingehängt, Namensmuster statt Filter, jeder Griff im Verwaltungs-Verlauf). Das ersetzt keine geplante Abholung — aber es macht die Auswärtskopie zu etwas, das man im Vorbeigehen erledigt, statt zu einem Vorhaben. Was noch fehlt, ist, dass es von allein passiert.

Warum HOLEN und nicht SCHICKEN

Ein Ziel, in das der Server selbst schreiben darf, ist auch eines, das ein übernommener Server löschen kann. Wer vom anderen Ende abholt, hält keine Zugangsdaten auf der Maschine, die geschützt werden soll. Das ist der eine Unterschied, der im Ernstfall zählt.

Was dafür schon dasteht

sshd            Running, Automatic, lauscht auf 0.0.0.0:22 und [::]:22
Firewall        "OpenSSH SSH Server (sshd)" -> Allow
sshd_config     Subsystem sftp sftp-server.exe
                AllowGroups administrators "openssh users" sshusers
                AuthorizedKeysFile .ssh/authorized_keys
je Nacht        d4rk_media 335,9 MB + d4rkbot 0,9 MB = 336,9 MB

Auf der Serverseite fehlt also nichts außer einem Konto, das nur lesen darf. Der Rest ist ein Skript auf dem Heimrechner, das per SFTP zieht und N Stände behält.

Ein Fund am Rande, der dazugehört

In sshd_config steht kein PasswordAuthentication no. Der Standard von OpenSSH ist yes — auf Port 22, offen ins Internet, auf einem Server, dessen AllowGroups die Administratoren einschließt. Wer ohnehin ein Sicherungskonto mit Schlüssel anlegt, sollte bei der Gelegenheit auf Schlüssel-only umstellen.


Mehrere Sicherungsziele — gebaut am 12.08.2026

Ein zweites Laufwerk, einstellbar im Panel unter Einstellungen → Sicherung. Damit liegt jedes Archiv an drei Orten: C:ackup, das zweite Laufwerk und die Nextcloud.

Die drei sind nicht dreimal dasselbe. Die Nextcloud hilft, wenn der ganze Rechner weg ist — aber wer 335 MB (oder später 100 GB) zurückholen muss, lädt sie über die Leitung. Das zweite Laufwerk ist in Minuten zurückgespielt.

Und es warnt, wenn es dieselbe Platte ist. Das ist der eigentliche Inhalt: ein zweiter Ordner auf C: sieht im Panel genauso grün aus wie eine echte zweite Platte und hilft gegen gar nichts. Verglichen wird die physische Platte, nicht der Laufwerksbuchstabe — zwei Partitionen derselben NVMe sterben zusammen. Nachgemessen in beide Richtungen: C: gegen D: ergibt Nr. 0 gegen Nr. 1 und ein „andere Platte"; C: gegen C: ergibt zweimal Nr. 0 und die Warnung.

Ein echter Lauf: 4630 Einträge, 335,9 MB, auf beiden Zielen die Prüfsumme FFCE4D0A7310… — identisch. Die Statusseite sagt seitdem sicherung ok an 3 Orten statt nur ok.


Verworfen, mit Begründung

Diese standen auf der Liste und sind gemessen wieder heruntergefallen. Sie stehen hier, damit sie nicht beim nächsten Mal wieder aufschlagen.

Idee Warum nicht
Doppelte Dateien zusammenführen 5 Gruppen, 0,0 MB verschwendet. Es gibt nichts zu holen.
Aufräumen nach Alter Alle vier Altersstufen im Bericht stehen auf 0 Dateien. Es ist nichts alt.
Grenze für Bildmaße als Schutz 12000 × 12000 → 374 ms, 47 MB. libvips streamt, die Gefahr gibt es nicht.
Plattenplatz-Wächter Gebaut. 80/90/95 %, meldet nach Discord.
Kontingent je Token Gebaut, auf beiden Upload-Wegen geprüft.
Eigene Statusseite bauen /status reicht — der d4rkbot zeigt sie schon an.

Und was heute noch schnell repariert wurde

pruneEvents lief nie von selbst. Die Funktion gibt es seit dem ersten Tag und sie räumt Ereignisse älter als 180 Tage weg — aufgerufen wurde sie aber nur von /maintenance/prune-sessions, einem Weg, den nicht einmal die Oberfläche anbietet. Die dokumentierte Aufbewahrung griff damit nie, und die Tabelle wuchs für immer.

Zum Vergleich: pruneSessions hängt seit jeher an einem stündlichen Takt. Das eine war verdrahtet, das andere nicht, und der Unterschied fiel niemandem auf, weil beide in derselben Zeile stehen.

Gemessen: nach einem Tag mit Umzug und Serienlauf standen 5355 Zeilen in events. Läuft jetzt täglich, mit zwei Minuten Verzögerung nach dem Start.