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feat: Sitzungen beenden, Verwaltungs-Verlauf -- und ein Kaestchen, das log
DER FEHLER ZUERST, denn er ist meiner von gestern: die Liste der
Meldungsanlaesse stand ZWEIMAL da -- als Standard in meldung.ts und noch einmal
als Weissliste beim Speichern in dash.ts. Beim Einbau des Plattenwaechters habe
ich nur die erste angefasst.
Ergebnis: das Kaestchen "Der Platz auf der Platte wird knapp" liess sich
ankreuzen, der Server warf den Wert beim Speichern weg, und beim naechsten
Laden war es wieder aus. Ohne ein Wort dazu. Nachgemessen am laufenden Dienst:
geschickt ["sicherung","verwaiste","platte"]
gespeichert ["sicherung","verwaiste"]
Die Liste steht jetzt an EINER Stelle (ANLAESSE in meldung.ts) und wird von
beiden benutzt. Gegengeprueft: alle drei kommen an.
SITZUNGEN BEENDEN. Wer sich an einem fremden Rechner angemeldet hat und es
spaeter merkt, hatte keine Moeglichkeit das zurueckzunehmen -- ein geaendertes
Passwort half nicht, die Sitzungen haengen an einer eigenen Tabelle und
ueberleben es. Der Knopf steht im Kontomenue und nur dann, wenn es ueberhaupt
eine zweite Sitzung gibt. Gemessen: 87 offen, 86 beendet, meine lebt.
Dabei in die eigene Falle getreten: der Weg lag zuerst bei den anderen
/auth-Wegen -- und die stehen mit Absicht VOR der Wache, weil man sich anmelden
koennen muss, ohne angemeldet zu sein. Dort ist c.get('user') leer, und der Weg
antwortete mit "Cannot read properties of undefined". Hono setzt Middleware und
Handler in der Reihenfolge ihrer Anmeldung zusammen; der Pfad sagt darueber
nichts.
VERWALTUNGS-VERLAUF. Der Datei-Verlauf beantwortet "was ist mit den Dateien
passiert". Wer den Discord-Webhook geaendert, einen Token angelegt oder ein
Konto entfernt hat, stand nirgends. Bei zwei Konten verschmerzbar -- sobald ein
drittes ueber die Discord-Rolle von selbst entsteht, ist es die erste Frage.
Eigene Tabelle und nicht events: dort traegt jede Zeile path und size, und eine
Einstellungsaenderung muesste path mit etwas fuellen, das kein Pfad ist.
WERTE STEHEN DORT NIE, nur Schluesselnamen. Unter den Einstellungen liegen das
Discord-Geheimnis und das Nextcloud-Passwort; ein Verlauf, der sie mitschreibt,
macht aus einer Tabelle mit einem Passwort eine Tabelle mit allen, die es je
gab.
Beim Einbau derselbe Fehlertyp wie gestern beim SVG: im SQL-Kommentar standen
Backticks, und das Schema liegt in einem Template-Literal -- ein Backtick
beendet es. Der Uebersetzer hat es gefangen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: Konten sichtbar, Kontingent je Token, Plattenwaechter, Umbenennen im Verlauf
KONTEN SICHTBAR. Es gab zwei -- "admin" und eines aus Discord -- und KEINE
Stelle, an der man sie sehen konnte. Weil jeder mit der Rolle auf dem
Discord-Server beim ersten Anmelden still ein Konto bekommt, waeren aus zwei
unbemerkt zwanzig geworden: man erfaehrt es nicht, und wegnehmen ging auch
nicht.
Jetzt eine Liste mit Weg (Discord/Passwort), angelegt, zuletzt da und offenen
Sitzungen. Die Spalte "Weg" ist dabei die wichtigere Auskunft als der Name: ein
Discord-Konto haengt an einer Rolle, die jemand anders vergibt.
Zwei Sperren, beide mit Grund: das EIGENE Konto laesst sich hier nicht
entfernen -- das ist keine Bevormundung, sondern die Vermeidung des einen
Klicks, nach dem niemand mehr hereinkommt -- und das LETZTE auch nicht. Die
Rueckfrage sagt bei einem Discord-Konto dazu, dass die naechste Anmeldung ein
neues anlegt, solange die Rolle bleibt; sonst haelt jemand das Entfernen fuer
eine Aussperrung.
"zuletzt da" wird hoechstens einmal je Stunde geschrieben. Bei jedem Aufruf
waere es ein UPDATE je Anfrage, und das Dashboard stellt beim Blaettern durch
3600 Bilder eine Menge davon.
KONTINGENT JE TOKEN. max_bytes gab es laengst, aber es galt JE DATEI: ein Token
mit "hoechstens 2 MB je Bild" konnte trotzdem die Platte fuellen, es brauchte
nur genug Bilder. quota_bytes gilt fuer alles zusammen, gezaehlt ueber
media.token_id -- also ueber das, was wirklich liegt, statt ueber einen
mitlaufenden Zaehler, der auseinanderlaufen kann.
Auf BEIDEN Wegen geprueft, eigene API und Fivemanage-Weg: eine Grenze, die nur
an einer von zwei Tueren haengt, ist keine.
Die erste Fassung meldete "haelt 0.0 MB von 0.0 MB, und diese Datei braucht 0.0
MB" -- formal richtig, praktisch die Meldung, die genau die Frage nicht
beantwortet, wegen der man sie liest. Die Einheit waechst jetzt mit: "haelt 12
KB von 20 KB, und diese Datei braucht 12 KB."
PLATTENWAECHTER. Meldet bei 80, 90 und 95 Prozent, je Stufe genau einmal; wird
wieder Platz frei, meldet der naechste Engpass erneut. Der Grund steht in der
Meldung: eine volle Platte ist der eine Zustand, in dem gleichzeitig nichts mehr
hereinkommt UND die Sicherung nicht mehr schreiben kann.
Gemessen, und die Abweichung zu df ist gewollt:
gesamt 1006,9 GB
frei (bavail) 909,5 GB -> 9,7 % belegt <- was der Waechter sieht
frei (bfree) 960,7 GB -> 4,6 % belegt
df sagt 5 %
bavail zieht die ext4-Reserve ab, an die der Dienst als Nicht-root ohnehin nicht
herankommt. Er warnt damit etwas frueher -- die richtige Richtung. Wer spaeter
den Unterschied zu df sucht, findet ihn als Kommentar an Ort und Stelle.
Dabei fiel ein SCHLAFENDER FEHLER auf: der Merker gegen Wiederholungen lag unter
EINEM Schluessel fuer alle Wachhunde. Mit zwei davon haetten sie sich
gegenseitig ueberschrieben -- einer meldet, der andere haelt daraufhin seinen
eigenen Zustand fuer neu und meldet auch, oder schweigt, obwohl sich etwas
geaendert hat. Der Merker haengt jetzt am Anlass.
UMBENENNEN IM VERLAUF. Stand dort als "verschoben". Technisch stimmt das, fuer
den Leser nicht: verschoben heisst "liegt woanders", umbenannt heisst "heisst
anders, liegt noch da" -- und genau diesen Unterschied schlaegt man im Verlauf
nach. Eigene Art mit eigenem Zeichen. Die Filterleiste kennt jetzt auch move und
rename, die vorher gar nicht filterbar waren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: Umbenennen, Fivemanage-Sprache, Freigabe-Links, sichtbare Zahlen
UMBENENNEN gab es gar nicht -- verschieben ja, umbenennen nirgends. Jetzt fuer
Datei und Ordner. Die WARNUNG ist dabei der eigentliche Teil: beim Verschieben
wandert eine Datei, beim Umbenennen aendert sich IHRE ADRESSE, und die steht
womoeglich in einem Skript, das niemand mehr im Kopf hat. Der Dialog zeigt
deshalb die Abrufzahl und beim Ordner die Zahl der betroffenen Dateien, BEVOR
gedrueckt wird -- eine Datei mit viertausend Abrufen umzubenennen ist etwas
anderes als eine mit null, und der Dienst ist die einzige Stelle, die den
Unterschied kennt.
Am echten Fall geprueft, dem Kollisionsfund: items/coiloverss.png (hielt die
+-Fassung) -> items/coiloverss-plus.png, alte Adresse 404, neue 200 mit 4375 B,
Vorschau mitgewandert. Ordner: probe -> beispiele, 5 Dateien, alle Pfade in
einer Transaktion umgeschrieben.
Ein Fallstrick dabei: thumbPath haengt ".webp" an. Fuer eine Datei richtig, fuer
einen ORDNER Unsinn -- der Vorschauordner heisst thumbs/vehicles und nicht
thumbs/vehicles.webp. Dafuer gibt es jetzt moveFolder.
DIE 93 KOLLISIONEN SIND ERLEDIGT. tools/kollisionen.ps1 rechnet dieselbe
Zaehmung auf der Quelle nach und zeigt, was zusammenfaellt -- es aendert nichts,
damit die Entscheidung auf Zahlen steht. Ergebnis: 91 von 93 sind dieselbe Datei
zweimal (WEAPON_SMG.png und weapon_smg.png, byteweise gleich gross), da fehlte
nichts. Echt verloren waren ZWEI, beide mit + im Namen. Beide nachgeholt.
FIVEMANAGE-SPRACHE. POST /api/image|video|audio (v1) und POST /api/v3/file (v3),
Schluessel nackt im Authorization-Kopf. Auf einem laufenden Server stecken die
Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend fremder Ressourcen; sie alle umzuschreiben
tut niemand, und deshalb bliebe dieser Dienst ungenutzt daneben stehen. So ist
der Umzug eine Zeile je Skript: die Adresse.
Beide Formen sind AUS ECHTEM CODE abgelesen und nicht geraten -- fivemanage/sdk
fuer v3, Awleks/Devm-Camera fuer den aelteren Weg ueber screenshot-basic.
Gemessen: v1 -> {url,id,path}, v3 -> {status:"ok",data:{id,url}}, ohne
Schluessel 401, ein Video an /api/image -> 415 mit Grund.
Dabei bin ich in eine Falle gelaufen, vor der im eigenen Repo ein Kommentar
warnt: die Token-Wache hing an use('*'), und der Einhaengepunkt ist /api -- also
galt sie auch fuer /api/dash daneben. Das Dashboard bekam 401 auf die ANMELDUNG.
Wortwoertlich derselbe Fehler steht in upload.ts als Kommentar, weil er dort
schon einmal passiert ist. Gemerkt hat es der Gegentest, nicht der Kopf.
FREIGABE-LINKS. /s/<schluessel> zeigt einen Ordner ohne Anmeldung. Was dabei
ausdruecklich dabeisteht, in der Karte und in der Rueckfrage vor dem
Zurueckziehen: FREIGEGEBEN WIRD DIE LISTE, NICHT DER INHALT. Die Dateien sind
ohnehin oeffentlich; ein zurueckgezogener Link macht sie nicht wieder privat, er
nimmt nur die Uebersicht weg. Ohne diesen Satz zieht jemand einen Link zurueck
und glaubt, etwas sei verschwunden.
Die Antwort ist abgemessen: Name, Groesse, Art, Adresse, Laenge. NICHT Hash,
Token, Zeitpunkte, Abrufzahlen, IDs -- nichts davon braucht, wer einen Katalog
ansieht, und jedes davon waere eine Auskunft ueber den Betrieb. Ein unbekannter
Schluessel und ein zurueckgezogener geben dieselbe Antwort.
ZAHLEN, DIE SCHON DA WAREN. Sortieren nach Abrufen und nach "zuletzt geholt";
die Kachel zeigt dann auch diese Zahl statt Groesse und Datum, denn nach etwas
zu ordnen, das man nirgends sieht, ist eine Reihenfolge ohne Begruendung. Und je
Token, was damit abgelegt wurde: media.token_id wird seit dem ersten Tag
geschrieben und war NIRGENDS zu sehen. Gemessen: d4rk_photostudio haelt 810
Dateien / 99,5 MB, 3640 liegen ohne Token da.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: eigener Medien-Dienst statt Fivemanage Lite — Server-Grundgeruest
Ein Container statt vier: Hono, SQLite, Dateien auf einer Platte. Kein
PostgreSQL, kein MinIO, kein ClickHouse. Das ist nicht die kleine Loesung,
sondern die, die man nicht pflegt — eine Sicherung ist ein cp -a.
Der Ausloeser war nicht der Funktionsumfang von Lite, sondern dessen
Zustand. web/src/utils/http-util.ts wirft jeden Fehler als new Error(...),
die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — damit wird jeder Fehlschlag
lautlos verschluckt. "Create organization" meldet weder Erfolg noch
Misserfolg; das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, die sich auch
nicht loeschen lassen, weil die Route fehlt. Von allem, was Lite darueber
hinaus kann, haben wir nichts gebraucht.
Zwei Hostnamen, ein Prozess: unter FILES_HOST gibt es ausschliesslich
Dateien — kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden. Das haelt die
oeffentliche Adresse frei von Angriffsflaeche und die URLs huebsch, ohne
/f/-Praefix. Die Vorlage im Handy bleibt {model}.webp.
Der Pfad ist der Schluessel: X-Path legt die Datei genau dort ab, wo der
Aufrufer sie erwartet. Bei Lite haetten wir die zurueckgegebenen Adressen in
einer urls.json mitschleppen muessen — vorhersagbare URLs sind fuer das
Fotostudio die ganze Voraussetzung.
storage.ts bereinigt Pfade NICHT, es lehnt sie ab. Ein zurechtgebogener Pfad
legt die Datei unter einem anderen Namen ab als dem erwarteten, und das faellt
erst auf, wenn das Bild fehlt.
Typprueft. Noch nicht gestartet, noch nicht getestet — das ist der naechste
Schritt und steht in ROADMAP.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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