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D4rkst3randClaude Opus 5 e8efa2431d feat: Favicon, Token bearbeiten, und Hochladen per Adresse
FAVICON. /favicon.ico antwortete mit 200 und text/html -- die SPA-Rueckfall-
route lieferte index.html als Icon aus. Ein leeres Blatt im Tab und 2 KB umsonst
bei jedem Aufruf, nachgemessen bevor es hier steht.

Jetzt ein SVG in den Farben der Oberflaeche (Grund #0b0d10, Akzent #4ea3ff,
dieselbe Plattenform wie in der Kopfzeile), dazu PNG in 32, 180 und 512 -- AUS
DERSELBEN SVG-Datei gerechnet und nicht zweimal gezeichnet. Plus ein
web-manifest, damit das Symbol auf einem Telefon-Startbildschirm stimmt.

Der erste Anlauf war kaputt, und zwar fuer JEDEN Parser: im SVG-Kommentar stand
"--color-grund", und XML verbietet den doppelten Bindestrich in Kommentaren.
Aufgefallen beim Rechnen der PNG, nicht erst im Browser.

TOKEN BEARBEITEN. Kontingent, Groessengrenze, Arten, Ablauf und Praefix liessen
sich nur beim ANLEGEN setzen -- wer einem bestehenden Token nachtraeglich eine
Grenze geben wollte, musste ihn neu anlegen und damit den Schluessel in jedem
Skript tauschen. Fuer eine Zahl in einer Tabelle der falsche Preis.

PATCH /api/dash/tokens/:id, jedes Feld einzeln. WEGGELASSEN heisst UNVERAENDERT,
null heisst ausdruecklich "keine Grenze" -- ohne diesen Unterschied liesse sich
eine einmal gesetzte Grenze nie wieder loeswerden. Der Schluessel selbst bleibt
unberuehrt, und das ist keine Vorsicht: in der Tabelle steht nur sein Hash.

HOCHLADEN PER ADRESSE. Der Dienst holt die Datei selbst. Das ist die
gefaehrlichste Funktion in diesem Dienst und steht deshalb in einer eigenen
Datei (holen.ts) -- ein Server, der eine vom Benutzer genannte Adresse abruft,
ist ein Angriff mit eigenem Namen.

Geprueft wird das Schema, der Anschluss und die AUFGELOESTE IP -- nicht der
Name. Ein Namensfilter waere einer fuer den, der ihn nicht umgehen will. Und
jede Umleitung wird SELBST gelaufen (redirect: 'manual') und neu geprueft;
liesse man fetch folgen, waere genau dort die Luecke.

Durchgemessen am laufenden Dienst, fuenfzehn Faelle:

    Erfolgsfall                                     abgelegt, 131956 B
    127.0.0.1 / localhost / [::1] / 0.0.0.0         abgelehnt
    10.x / 172.20.x / 192.168.x / 169.254.169.254   abgelehnt
    127.0.0.1.nip.io  (oeffentlicher Name, private IP)   abgelehnt
    192.168.2.1.nip.io / 169.254.169.254.nip.io         abgelehnt
    file:// und gopher://                           abgelehnt
    Anschluss 8080 / 9101                           abgelehnt

Die nip.io-Faelle sind der eigentliche Beleg: ein oeffentlich aufloesbarer Name,
der auf eine private Adresse zeigt, ist der Standardweg um einen Namensfilter
herum -- und faellt hier durch, weil die IP geprueft wird.

Nicht abschliessend geprueft: eine Umleitung, die ins Private zeigt. Mir fehlt
ein oeffentlicher Umleiter, der das tut (httpbingo lehnt es mit 403 ab). Der
Code laeuft die Kette selbst und ruft je Sprung dieselbe Pruefung -- belegt ist
also die Pruefung, nicht die Kette.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 01:18:27 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 458775f9d9 feat: Konten sichtbar, Kontingent je Token, Plattenwaechter, Umbenennen im Verlauf
KONTEN SICHTBAR. Es gab zwei -- "admin" und eines aus Discord -- und KEINE
Stelle, an der man sie sehen konnte. Weil jeder mit der Rolle auf dem
Discord-Server beim ersten Anmelden still ein Konto bekommt, waeren aus zwei
unbemerkt zwanzig geworden: man erfaehrt es nicht, und wegnehmen ging auch
nicht.

Jetzt eine Liste mit Weg (Discord/Passwort), angelegt, zuletzt da und offenen
Sitzungen. Die Spalte "Weg" ist dabei die wichtigere Auskunft als der Name: ein
Discord-Konto haengt an einer Rolle, die jemand anders vergibt.

Zwei Sperren, beide mit Grund: das EIGENE Konto laesst sich hier nicht
entfernen -- das ist keine Bevormundung, sondern die Vermeidung des einen
Klicks, nach dem niemand mehr hereinkommt -- und das LETZTE auch nicht. Die
Rueckfrage sagt bei einem Discord-Konto dazu, dass die naechste Anmeldung ein
neues anlegt, solange die Rolle bleibt; sonst haelt jemand das Entfernen fuer
eine Aussperrung.

"zuletzt da" wird hoechstens einmal je Stunde geschrieben. Bei jedem Aufruf
waere es ein UPDATE je Anfrage, und das Dashboard stellt beim Blaettern durch
3600 Bilder eine Menge davon.

KONTINGENT JE TOKEN. max_bytes gab es laengst, aber es galt JE DATEI: ein Token
mit "hoechstens 2 MB je Bild" konnte trotzdem die Platte fuellen, es brauchte
nur genug Bilder. quota_bytes gilt fuer alles zusammen, gezaehlt ueber
media.token_id -- also ueber das, was wirklich liegt, statt ueber einen
mitlaufenden Zaehler, der auseinanderlaufen kann.

Auf BEIDEN Wegen geprueft, eigene API und Fivemanage-Weg: eine Grenze, die nur
an einer von zwei Tueren haengt, ist keine.

Die erste Fassung meldete "haelt 0.0 MB von 0.0 MB, und diese Datei braucht 0.0
MB" -- formal richtig, praktisch die Meldung, die genau die Frage nicht
beantwortet, wegen der man sie liest. Die Einheit waechst jetzt mit: "haelt 12
KB von 20 KB, und diese Datei braucht 12 KB."

PLATTENWAECHTER. Meldet bei 80, 90 und 95 Prozent, je Stufe genau einmal; wird
wieder Platz frei, meldet der naechste Engpass erneut. Der Grund steht in der
Meldung: eine volle Platte ist der eine Zustand, in dem gleichzeitig nichts mehr
hereinkommt UND die Sicherung nicht mehr schreiben kann.

Gemessen, und die Abweichung zu df ist gewollt:

    gesamt         1006,9 GB
    frei (bavail)   909,5 GB  ->  9,7 % belegt   <- was der Waechter sieht
    frei (bfree)    960,7 GB  ->  4,6 % belegt
    df sagt                        5 %

bavail zieht die ext4-Reserve ab, an die der Dienst als Nicht-root ohnehin nicht
herankommt. Er warnt damit etwas frueher -- die richtige Richtung. Wer spaeter
den Unterschied zu df sucht, findet ihn als Kommentar an Ort und Stelle.

Dabei fiel ein SCHLAFENDER FEHLER auf: der Merker gegen Wiederholungen lag unter
EINEM Schluessel fuer alle Wachhunde. Mit zwei davon haetten sie sich
gegenseitig ueberschrieben -- einer meldet, der andere haelt daraufhin seinen
eigenen Zustand fuer neu und meldet auch, oder schweigt, obwohl sich etwas
geaendert hat. Der Merker haengt jetzt am Anlass.

UMBENENNEN IM VERLAUF. Stand dort als "verschoben". Technisch stimmt das, fuer
den Leser nicht: verschoben heisst "liegt woanders", umbenannt heisst "heisst
anders, liegt noch da" -- und genau diesen Unterschied schlaegt man im Verlauf
nach. Eigene Art mit eigenem Zeichen. Die Filterleiste kennt jetzt auch move und
rename, die vorher gar nicht filterbar waren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 23:26:22 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 44ad7dc6b3 feat: Umbenennen, Fivemanage-Sprache, Freigabe-Links, sichtbare Zahlen
UMBENENNEN gab es gar nicht -- verschieben ja, umbenennen nirgends. Jetzt fuer
Datei und Ordner. Die WARNUNG ist dabei der eigentliche Teil: beim Verschieben
wandert eine Datei, beim Umbenennen aendert sich IHRE ADRESSE, und die steht
womoeglich in einem Skript, das niemand mehr im Kopf hat. Der Dialog zeigt
deshalb die Abrufzahl und beim Ordner die Zahl der betroffenen Dateien, BEVOR
gedrueckt wird -- eine Datei mit viertausend Abrufen umzubenennen ist etwas
anderes als eine mit null, und der Dienst ist die einzige Stelle, die den
Unterschied kennt.

Am echten Fall geprueft, dem Kollisionsfund: items/coiloverss.png (hielt die
+-Fassung) -> items/coiloverss-plus.png, alte Adresse 404, neue 200 mit 4375 B,
Vorschau mitgewandert. Ordner: probe -> beispiele, 5 Dateien, alle Pfade in
einer Transaktion umgeschrieben.

Ein Fallstrick dabei: thumbPath haengt ".webp" an. Fuer eine Datei richtig, fuer
einen ORDNER Unsinn -- der Vorschauordner heisst thumbs/vehicles und nicht
thumbs/vehicles.webp. Dafuer gibt es jetzt moveFolder.

DIE 93 KOLLISIONEN SIND ERLEDIGT. tools/kollisionen.ps1 rechnet dieselbe
Zaehmung auf der Quelle nach und zeigt, was zusammenfaellt -- es aendert nichts,
damit die Entscheidung auf Zahlen steht. Ergebnis: 91 von 93 sind dieselbe Datei
zweimal (WEAPON_SMG.png und weapon_smg.png, byteweise gleich gross), da fehlte
nichts. Echt verloren waren ZWEI, beide mit + im Namen. Beide nachgeholt.

FIVEMANAGE-SPRACHE. POST /api/image|video|audio (v1) und POST /api/v3/file (v3),
Schluessel nackt im Authorization-Kopf. Auf einem laufenden Server stecken die
Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend fremder Ressourcen; sie alle umzuschreiben
tut niemand, und deshalb bliebe dieser Dienst ungenutzt daneben stehen. So ist
der Umzug eine Zeile je Skript: die Adresse.

Beide Formen sind AUS ECHTEM CODE abgelesen und nicht geraten -- fivemanage/sdk
fuer v3, Awleks/Devm-Camera fuer den aelteren Weg ueber screenshot-basic.
Gemessen: v1 -> {url,id,path}, v3 -> {status:"ok",data:{id,url}}, ohne
Schluessel 401, ein Video an /api/image -> 415 mit Grund.

Dabei bin ich in eine Falle gelaufen, vor der im eigenen Repo ein Kommentar
warnt: die Token-Wache hing an use('*'), und der Einhaengepunkt ist /api -- also
galt sie auch fuer /api/dash daneben. Das Dashboard bekam 401 auf die ANMELDUNG.
Wortwoertlich derselbe Fehler steht in upload.ts als Kommentar, weil er dort
schon einmal passiert ist. Gemerkt hat es der Gegentest, nicht der Kopf.

FREIGABE-LINKS. /s/<schluessel> zeigt einen Ordner ohne Anmeldung. Was dabei
ausdruecklich dabeisteht, in der Karte und in der Rueckfrage vor dem
Zurueckziehen: FREIGEGEBEN WIRD DIE LISTE, NICHT DER INHALT. Die Dateien sind
ohnehin oeffentlich; ein zurueckgezogener Link macht sie nicht wieder privat, er
nimmt nur die Uebersicht weg. Ohne diesen Satz zieht jemand einen Link zurueck
und glaubt, etwas sei verschwunden.

Die Antwort ist abgemessen: Name, Groesse, Art, Adresse, Laenge. NICHT Hash,
Token, Zeitpunkte, Abrufzahlen, IDs -- nichts davon braucht, wer einen Katalog
ansieht, und jedes davon waere eine Auskunft ueber den Betrieb. Ein unbekannter
Schluessel und ein zurueckgezogener geben dieselbe Antwort.

ZAHLEN, DIE SCHON DA WAREN. Sortieren nach Abrufen und nach "zuletzt geholt";
die Kachel zeigt dann auch diese Zahl statt Groesse und Datum, denn nach etwas
zu ordnen, das man nirgends sieht, ist eine Reihenfolge ohne Begruendung. Und je
Token, was damit abgelegt wurde: media.token_id wird seit dem ersten Tag
geschrieben und war NIRGENDS zu sehen. Gemessen: d4rk_photostudio haelt 810
Dateien / 99,5 MB, 3640 liegen ohne Token da.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:53:22 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 c9cd8eaa84 feat: Token-Grenzen, Speicher nach Art, Aufbewahrungsbericht, Discord-Meldungen
KEINE TOKEN-ARTEN, SONDERN TOKEN-GRENZEN. Fivemanage hat Token-Typen; wir haben
schon ein Rechtesystem, es steht nur auf einer anderen Achse (Praefix und
Loeschrecht). Was wirklich fehlte, sind die drei Schrauben, die die Frage
beantworten "was passiert, wenn DIESER Token abhandenkommt":

  Groessengrenze   ein Token fuer Fahrzeugbilder braucht keine 64 MB
  erlaubte Arten   nur Bilder, kein Video
  Ablaufdatum      fuer eine Anbindung, die man mal ausprobiert

Alle drei am laufenden Dienst durchgemessen: 600 KB gegen 512 KB -> 413 mit
beiden Zahlen; ein mp4 gegen einen Bild-Token -> 403 mit Art UND MIME im Text;
ausserhalb des Praefix -> 403; abgelaufen -> 401 mit DEM DATUM. "Abgelaufen"
und "unbekannt" auseinanderzuhalten spart eine halbe Stunde Suche nach einem
Tippfehler, den es nicht gibt.

Mehr als die Dienstgrenze zu erlauben wird abgelehnt statt still gekappt -- es
waere eine Behauptung, denn durchgelassen wird ohnehin die schaerfere.

SPEICHER NACH ART: ein Balken fuer die Verhaeltnisse, eine Tabelle fuer die
Zahlen, dazu die groessten Dateien.

AUFBEWAHRUNG VORBEREITET, NICHT GEBAUT. Automatisches Loeschen zu bauen, bevor
man weiss, was da liegt, ist der Weg, wie man Daten verliert. Stattdessen der
Bericht davor: wie viel ist aelter als 7/30/90/365 Tage, was liegt doppelt
(gleicher SHA-256 unter zwei Pfaden) und wie viel Platz das kostet. "Alles
aelter als 90 Tage loeschen" ist eine Behauptung, solange niemand weiss, wie
viel das waere. Diese Seite loescht nichts.

DISCORD-MELDUNGEN -- und der Grund ist nicht Discord, sondern eine Luecke, die
wir heute selbst gebaut haben: die Sicherung laeuft nachts um halb fuenf, und
wenn sie aufhoert zu laufen, merkt es niemand. Der Dienst sieht jetzt
STUENDLICH nach und meldet, wenn der letzte Lauf gescheitert oder aelter als 26
Stunden ist (24 waeren zu knapp, 48 zu spaet). Hoechstens EINMAL je Zustand --
eine Meldung, die stuendlich wiederkommt, wird weggeklickt, und dann auch die,
die zaehlt.

Ein Webhook und keine Bot-Anbindung: eine Adresse, kein Token, keine
Berechtigungen. Die Adresse wird geprueft (nur echte discord.com-Webhooks),
und der Testknopf steht gleich daneben -- ein Webhook, den man eintraegt und
erst in drei Wochen im Fehlerfall ausprobiert, ist einer, der dann nicht geht.

Aus deren Doku mitgenommen und NICHT gebaut: presigned URLs (kurzlebige
signierte Adressen fuer Client-Uploads). Waere der richtige Weg fuer
Spieler-Screenshots -- solange keine Spieler hochladen, ist es Vorrat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 20:30:03 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 6c8ead8e15 feat: das Dashboard -- und die eine Regel steht im Code, nicht im Vorsatz
Schritt 4. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first), Lucide,
Zustand; kein Konsta. Quelle in server/ui, Build nach server/web (gitignored),
im Abbild von einer eigenen Docker-Stufe gebaut.

JEDER KNOPF GIBT RUECKMELDUNG -- und zwar erzwungen, nicht vorgenommen:

- api.ts haelt den EINZIGEN fetch und GENAU EINE Fehlerklasse. Der
  Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben: geworfen wurde `new Error`, geprueft
  auf `instanceof ApiError`, und damit verschwand jeder Fehlschlag lautlos.
- store.ts haelt run(): Aktion rein, Erfolgstext rein, und es meldet bei
  Erfolg diesen und bei Fehlschlag den Text DES DIENSTES. Wer darueber geht,
  kann keinen stillen Knopf bauen.
- Jeder wartende Knopf ist gesperrt und zeigt einen Kreisel. Der zweite Klick
  eine Sekunde spaeter war der Weg zu neunzehn gleichnamigen Organisationen.
- Fehlermeldungen bleiben stehen, bis jemand sie wegklickt. Ein Fehler, der
  von allein verschwindet, ist einer, den niemand gelesen hat.

@vitejs/plugin-react ist auf ^4 festgenagelt: die 6 verlangt vite ^8. In den
peerDependencies nachgesehen -- Vite 5.4.21 liegt in der Schnittmenge von
plugin-react@4 und @tailwindcss/vite@4.

Am laufenden Container nachgemessen: / kommt als text/html, assets/*.js als
text/javascript, *.css als text/css (die MIME-Falle aus Schritt 1 traegt), und
/tokens, /speicher, /konto liefern dieselbe index.html -- die SPA-Rueckfall-
route tut, wofuer sie gebaut wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 17:38:38 +02:00