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D4rkst3randClaude Opus 5 cfd0f0747a fix: sechs Befunde aus dem ersten Start des Servers
Das Grundgeruest war typgeprueft, aber nie gelaufen. Beim ersten Start
haben sich sechs Dinge gezeigt, alle nachgemessen statt vermutet:

1. Die Token-Pruefung hing an '*' und galt damit auch fuer /api/dash/*,
   das daneben liegt. Das Dashboard bekam "Token fehlt oder ist
   unbekannt" auf die Anmeldung, obwohl es nie einen Token haben kann.
   Sie haengt jetzt an den drei eigenen Pfaden.

2. DELETE /api/media/... und GET /api/exists/... sahen am Ziel vorbei.
   c.req.path traegt den Einhaengepunkt mit, das replace(/^\/media\//)
   schnitt ihn nicht weg -- aus vehicles/adder.png wurde
   api/media/vehicles/adder.png. Loeschen fand nie etwas, exists meldete
   immer false. Jetzt :pfad{.+}; Hono liefert den Parameter fertig
   dekodiert (an einer Probe gemessen), ein zweites decodeURIComponent
   waere eine Dekodierung zu viel.

3. Verzeichnisdurchstieg in der SPA-Rueckfallroute: GET /..%5Cpackage.json
   hat unter Windows die Datei ausgeliefert. Hono reicht %5C durch,
   path.join behandelt den Backslash dort als Trenner, und eine
   Eindaemmung gab es nicht. Unter Linux traegt genau dieser Angriff
   nicht -- Glueck, keine Abwehr. Jetzt dieselbe resolve-Pruefung wie in
   storage.ts.

4. Die Auskunft "Oberflaeche ist nicht gebaut" war unerreichbar.
   createReadStream meldet eine fehlende Datei asynchron, das try/catch
   darum fing nichts. Ergebnis war ein leerer 200 samt ENOENT im Log.

5. CSS und JS kamen als application/octet-stream -- die MIME-Tabelle
   kennt nur Medientypen, das Dashboard haette weder Stylesheet noch
   Modul geladen. Die Oberflaeche bekommt eine eigene Tabelle: in der
   geteilten fehlt html mit Absicht, sonst koennte jeder mit einem
   Upload-Token eine Seite unter fivecdn.d4rkst3r.de veroeffentlichen.

6. Kaputtes JSON endete als nackter "Internal Server Error".
   Ausgerechnet das -- ein 500 ohne ein Wort dazu ist der Fehler, wegen
   dem wir hier neu bauen. Jetzt 400 mit Text.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:39:33 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e36db8c015 feat: eigener Medien-Dienst statt Fivemanage Lite — Server-Grundgeruest
Ein Container statt vier: Hono, SQLite, Dateien auf einer Platte. Kein
PostgreSQL, kein MinIO, kein ClickHouse. Das ist nicht die kleine Loesung,
sondern die, die man nicht pflegt — eine Sicherung ist ein cp -a.

Der Ausloeser war nicht der Funktionsumfang von Lite, sondern dessen
Zustand. web/src/utils/http-util.ts wirft jeden Fehler als new Error(...),
die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — damit wird jeder Fehlschlag
lautlos verschluckt. "Create organization" meldet weder Erfolg noch
Misserfolg; das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, die sich auch
nicht loeschen lassen, weil die Route fehlt. Von allem, was Lite darueber
hinaus kann, haben wir nichts gebraucht.

Zwei Hostnamen, ein Prozess: unter FILES_HOST gibt es ausschliesslich
Dateien — kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden. Das haelt die
oeffentliche Adresse frei von Angriffsflaeche und die URLs huebsch, ohne
/f/-Praefix. Die Vorlage im Handy bleibt {model}.webp.

Der Pfad ist der Schluessel: X-Path legt die Datei genau dort ab, wo der
Aufrufer sie erwartet. Bei Lite haetten wir die zurueckgegebenen Adressen in
einer urls.json mitschleppen muessen — vorhersagbare URLs sind fuer das
Fotostudio die ganze Voraussetzung.

storage.ts bereinigt Pfade NICHT, es lehnt sie ab. Ein zurechtgebogener Pfad
legt die Datei unter einem anderen Namen ab als dem erwarteten, und das faellt
erst auf, wenn das Bild fehlt.

Typprueft. Noch nicht gestartet, noch nicht getestet — das ist der naechste
Schritt und steht in ROADMAP.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:20:48 +02:00