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D4rkst3randClaude Opus 5 ab7605a6d2 Der Waechter kennt jetzt die Verwaltungszugaenge von Spieleservern
Der Betreiber hat es angemahnt, waehrend nebenan am Spiele-Panel gearbeitet
wurde: "vergiss nicht die ports an den waechter weiter zu geben."

Nachgesehen und gemessen -- die offenen Ports des Panels standen bereits in
der Basis (25566, 26014), keine Abweichung. Dabei ist etwas anderes
aufgefallen.

AUF 10011 LAUSCHT ts3server.exe AUF ALLEN ADRESSEN, aus C:\Server\TS3, seit dem
09.07.2026. Und eine handangelegte Regel laesst herein:

    Regelname:   TS3_10011 (TCP)
    Richtung:    Eingehend
    Profile:     Domaene, Privat, Oeffentlich
    Remote-IP:   Beliebig
    Aktion:      Zulassen

Das ist kein Spielport. Ueber ServerQuery verwaltet man einen TeamSpeak-Server
komplett -- Rechte, Konten, Kennwoerter. Im Panel nebenan ist derselbe Port
deshalb ausdruecklich an 127.0.0.1 gebunden und bekommt KEINE Firewallregel.

DER WAECHTER SCHWIEG DAZU, weil 10011 beim Uebernehmen des Standes schon
dastand -- also genau der Fall, fuer den die HEIKEL-Liste gedacht ist: "Port
3000 war auch schon immer so."

Dazu drei weitere aus derselben Familie, bevor sie hier auftauchen: Minecraft
RCON (25575), Rust RCON (28016) und die Palworld-REST-API (8212, kann kicken
und bannen). Im Panel stehen alle drei auf `veroeffentlichen: 'lokal'`; wenn
einer von ihnen je auf allen Adressen lauscht, ist etwas an einem Server von
Hand eingerichtet worden.

Gemessen nach der Aenderung (-Still): der Waechter meldet 10011 jetzt neben
RPC, SMB, MySQL, RDP und WinRM. Was er weiterhin NICHT sieht, ist UDP -- und
die meisten Spielports sind UDP. Das steht als naechstes an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 23:03:12 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 f138df44a7 feat: tools/waechter.ps1 -- zaehlt offene Tueren und rechnet Dateien nach
Die Statusseite war waehrend des Einbruchs die ganze Zeit gruen. Sie waere auch
gruen geblieben, wenn der Miner gelaufen waere. Es fehlte kein Bildschirm, auf
dem man es haette sehen koennen -- es fehlte etwas, das VON SICH AUS Bescheid
sagt. Deshalb kein Frontend, sondern zwei Pruefungen mit Meldeweg.

  1. Ports, die auf allen Adressen lauschen, gegen einen hinterlegten Stand.
     Port 3000 stand elf Tage offen; das haette am ersten Tag gemeldet werden
     koennen. Dazu eine feste Liste heikler Ports, die auch dann warnt, wenn
     der Zustand "schon immer so" war -- 3000 war auch schon immer so.
  2. Pruefsummen ueber sshd_config, administrators_authorized_keys, beide
     Compose-Dateien und Giteas app.ini und .gitconfig. Der Angriff WAR eine
     Datei, die sich um 21:13:57 aenderte.

Gemeldet wird nur bei Aenderung, mit Merker in den Einstellungen. Ein Waechter,
der taeglich meckert, wird stummgeschaltet und ist dann schlechter als keiner.

VOR DEM EINRICHTEN AN BEIDEN FAELLEN BEWIESEN statt behauptet:

    Testport 45999 geoeffnet  ->  "NEU offen: 45999"
    Datei geaendert           ->  Meldung raus, HTTP 204
    zurueckgestellt           ->  "Wieder in Ordnung (Merker geleert)"

Und er prueft zuerst, ob er ueberhaupt etwas sehen kann: findet er keine
Objekte, meldet er "ungueltig" statt "sauber". Das ist die Lehre aus zwei
Suchen in dieser Nacht, die genau das verwechselt haben.

Die Statusseite zeigt den Stand mit; meldet der Waechter sich zwei Stunden
nicht, ist DAS der Befund -- er laeuft alle 15 Minuten.

Im Bericht ausserdem nachgetragen: die Inventur von aussen (NPM-Verwaltung und
MariaDB standen offen, beide jetzt gesperrt), die abgeschalteten Ueberbleibsel
von Caddy und cloudflared, und zwei Irrtuemer von mir -- "Docker geht an der
Firewall vorbei" und "der MariaDB-root hat kein Passwort". Beide waren aus
Messungen geschlossen, die die Frage nicht beantworten konnten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 09:22:44 +02:00