c9cd8eaa84b17caa478516d87652f5f3d2891a5f
12
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
c9cd8eaa84 |
feat: Token-Grenzen, Speicher nach Art, Aufbewahrungsbericht, Discord-Meldungen
KEINE TOKEN-ARTEN, SONDERN TOKEN-GRENZEN. Fivemanage hat Token-Typen; wir haben schon ein Rechtesystem, es steht nur auf einer anderen Achse (Praefix und Loeschrecht). Was wirklich fehlte, sind die drei Schrauben, die die Frage beantworten "was passiert, wenn DIESER Token abhandenkommt": Groessengrenze ein Token fuer Fahrzeugbilder braucht keine 64 MB erlaubte Arten nur Bilder, kein Video Ablaufdatum fuer eine Anbindung, die man mal ausprobiert Alle drei am laufenden Dienst durchgemessen: 600 KB gegen 512 KB -> 413 mit beiden Zahlen; ein mp4 gegen einen Bild-Token -> 403 mit Art UND MIME im Text; ausserhalb des Praefix -> 403; abgelaufen -> 401 mit DEM DATUM. "Abgelaufen" und "unbekannt" auseinanderzuhalten spart eine halbe Stunde Suche nach einem Tippfehler, den es nicht gibt. Mehr als die Dienstgrenze zu erlauben wird abgelehnt statt still gekappt -- es waere eine Behauptung, denn durchgelassen wird ohnehin die schaerfere. SPEICHER NACH ART: ein Balken fuer die Verhaeltnisse, eine Tabelle fuer die Zahlen, dazu die groessten Dateien. AUFBEWAHRUNG VORBEREITET, NICHT GEBAUT. Automatisches Loeschen zu bauen, bevor man weiss, was da liegt, ist der Weg, wie man Daten verliert. Stattdessen der Bericht davor: wie viel ist aelter als 7/30/90/365 Tage, was liegt doppelt (gleicher SHA-256 unter zwei Pfaden) und wie viel Platz das kostet. "Alles aelter als 90 Tage loeschen" ist eine Behauptung, solange niemand weiss, wie viel das waere. Diese Seite loescht nichts. DISCORD-MELDUNGEN -- und der Grund ist nicht Discord, sondern eine Luecke, die wir heute selbst gebaut haben: die Sicherung laeuft nachts um halb fuenf, und wenn sie aufhoert zu laufen, merkt es niemand. Der Dienst sieht jetzt STUENDLICH nach und meldet, wenn der letzte Lauf gescheitert oder aelter als 26 Stunden ist (24 waeren zu knapp, 48 zu spaet). Hoechstens EINMAL je Zustand -- eine Meldung, die stuendlich wiederkommt, wird weggeklickt, und dann auch die, die zaehlt. Ein Webhook und keine Bot-Anbindung: eine Adresse, kein Token, keine Berechtigungen. Die Adresse wird geprueft (nur echte discord.com-Webhooks), und der Testknopf steht gleich daneben -- ein Webhook, den man eintraegt und erst in drei Wochen im Fehlerfall ausprobiert, ist einer, der dann nicht geht. Aus deren Doku mitgenommen und NICHT gebaut: presigned URLs (kurzlebige signierte Adressen fuer Client-Uploads). Waere der richtige Weg fuer Spieler-Screenshots -- solange keine Spieler hochladen, ist es Vorrat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
37bf6a68ed |
feat: das Konto zieht hinter den Namen, und die Ansicht merkt sich
DAS KONTO WAR EIN EIGENER REITER -- gleichrangig neben Galerie und Verlauf, obwohl man sein Passwort zweimal im Jahr aendert und die Galerie taeglich oeffnet. Jetzt haengt es hinter dem eigenen Namen oben rechts, zusammen mit dem Abmelden. Das ist der Platz, an dem jeder danach sucht. Der Pfad /konto BLEIBT bestehen: ein Lesezeichen darauf soll nicht ins Leere fuehren, nur weil der Reiter verschwunden ist. Dafuer gibt es jetzt eine zweite, kleine Liste "versteckt" neben den Reitern -- Seiten mit Adresse, aber ohne Knopf. Das Menue schliesst bei Klick daneben und bei Escape. Ein Menue, das offen bleibt, bis man genau den Knopf wieder trifft, steht im Weg. DIE ANSICHT MERKT SICH. Seitengroesse, Sortierung und Richtung in der Galerie, Seitengroesse im Verlauf: wer 120 pro Seite einstellt, meint das dauerhaft und nicht bis zum naechsten F5. Der Auffrisch-Schalter tat das schon von Hand und geht jetzt denselben Weg. BEWUSST NICHT gemerkt werden Filter -- Ordner, Suche, Medienart. Ein gemerkter Filter fuehrt zu der Frage "warum sehe ich nichts", und die Antwort steht dann in einer Leiste, auf die niemand schaut, weil er sie nicht selbst gesetzt hat. Was die Ansicht formt, wird gemerkt; was die Menge einschraenkt, nicht. localStorage kann werfen (privates Fenster, voller Speicher). Dann verhaelt sich der Haken wie ein gewoehnlicher Zustand, statt die Seite mitzureissen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
28404b78c2 |
feat: Code mit Farbe, Anleitung im Repo, Galerie mit Seitengroesse
CODE MIT FARBE, ohne Bibliothek. Ein Hervorheber wie highlight.js wiegt mehr als diese ganze Oberflaeche und kann fuenfzig Sprachen, von denen hier drei vorkommen. Was Code lesbar macht, sind drei Unterscheidungen -- Kommentar, Zeichenkette, Schluesselwort. Der Rest ist Zierde. Also ein Tokenizer in einem Ausdruck, der seine Grenzen kennt: verschachtelte Sonderfaelle faerbt er falsch, und bei zehn Zeilen Beispiel ist das der richtige Tausch. DIE ANLEITUNG liegt als docs/API.md IM REPO und damit unter Versionskontrolle, statt nur im Wiki zu stehen, wo niemand sieht, wann sie zuletzt stimmte. Sie nennt nicht nur die Endpunkte, sondern was schiefgehen kann und wie die Antwort dann aussieht -- samt der beiden Proxy-Fallen, die uns heute begegnet sind. Das Gitea-Wiki gibt es noch NICHT: Gitea legt das Wiki-Repo erst an, wenn die erste Seite ueber die Oberflaeche erstellt wird (davor antwortet der Klon mit 500). Die API-Seite verlinkt es trotzdem schon -- und sobald es existiert, schiebt ein Befehl docs/API.md hinein. GALERIE: die Seitengroesse ist waehlbar (30/60/120/200 statt fester 60), und die Ordnerspalte rueckt ab 1536 px nach LINKS AUS dem Hauptbereich heraus -- 15rem Spalte plus 1rem Abstand sind genau die 16rem, um die dort nach links gezogen wird. Damit steht das Raster auf derselben Breite wie jede andere Seite, statt um die Spaltenbreite schmaler zu sein. Darunter stapelt es wie bisher; auf einem 1280er Schirm gaebe es keinen Rand, in den etwas ruecken koennte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
67d2f4ec93 |
feat: verschieben, Ordner, Adressvorlagen, API-Seite mit Export
VERSCHIEBEN. Dateien in einen anderen Ordner legen -- mit einer Warnung, die
OBEN steht und nicht im Kleingedruckten: der Pfad IST die oeffentliche Adresse,
nach dem Verschieben fuehrt die alte URL ins Leere. Das ist kein Fehler,
sondern der Preis vorhersagbarer Adressen; man muss es nur vorher wissen.
Der Umzug ist ein `rename` und kein Kopieren-dann-Loeschen: auf derselben
Platte ist das unteilbar. Die Vorschau zieht mit, sonst zeigte die Galerie am
neuen Ort nichts und am alten das Bild einer Datei, die dort nicht mehr liegt.
Eine belegte Zieladresse wird NICHT still ueberschrieben -- da verschwaende
sonst eine fremde Datei, und der Verlauf zeigte nur einen Umzug.
Der Verlauf kennt dafuer eine neue Spalte `von` und eine neue Art `move`; ohne
sie stuende dort nur das Ziel und die Frage "wo war die vorher" waere nicht
mehr zu beantworten.
ORDNER anlegen und entfernen. Leere Ordner gibt es sonst nicht -- sie sind der
Teil eines Pfades vor dem letzten Schraegstrich, mehr nicht. Jetzt sind sie ein
echtes Verzeichnis, und /folders liest Tabelle und Platte zusammen. Ein Ordner
MIT Inhalt wird nicht mitgeloescht: das waere ein Knopf, der hunderte Dateien
wegraeumt, ohne sie zu zeigen.
ADRESSVORLAGEN. Der Bauplan einer oeffentlichen Adresse, benannt und
gespeichert (vehicles/{model}.webp). Sie werden auf der Startseite und der
API-Seite mit ausgefuellter Adresse gezeigt. Ohne Platzhalter oder mit ".." im
Muster wird abgelehnt -- beides nachgemessen.
API-SEITE. Anleitung fuer die eigenen Skripte, und der Punkt daran: die
Beispiele stehen MIT DER ECHTEN ADRESSE drin statt mit example.com. Wer
abschreibt, schreibt keinen Tippfehler ab. Dazu Export in drei Formen -- JSON,
CSV (Semikolon und CRLF, sonst steht in Excel alles in einer Spalte) und eine
fertige Lua-Tabelle Name -> Adresse, die man in eine Resource legt.
DREI FEHLER BEIM MESSEN GEFUNDEN:
- rm mit recursive:false wirft bei einem Verzeichnis EISDIR und sagt damit
etwas ganz anderes, als der Fall ist. rmdir scheitert von selbst, wenn der
Ordner nicht leer ist -- genau das gewuenschte Verhalten.
- In der Lua-Ausgabe war "\'" gemeint und "\'" geschrieben: in JavaScript ist
das schlicht ein Apostroph, der Backslash faellt weg. Ein Modellname mit
Apostroph haette die erzeugte Datei zerlegt.
- Der Export mit Ordnerfilter antwortete mit einem NACKTEN 500 (kaputtes
ESCAPE in der SQL-Zeile). Ausgerechnet das.
Deshalb hat der Dienst jetzt eine AUFFANGLINIE: app.onError gibt einen Text
statt "Internal Server Error". Wir haben das bisher an den bekannten Stellen
einzeln abgefangen -- und prompt hat ein Tippfehler die Luecke gefunden. Eine
Stelle schliesst sie fuer alles, woran heute niemand denkt.
Dazu: die Verlaufstabelle hat feste Spaltenbreiten (colgroup) und ueberall
dieselben Abstaende -- vorher hatten Kopf und Koerper verschiedene, und der
Pfad wurde abgeschnitten, obwohl daneben Platz frei war. Und die Anmeldeseite
hat zwei weiche Lichter statt einer leeren Flaeche.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
2efc04b0b2 |
feat: nach Medienart filtern -- und die Endung schlaegt das Achselzucken
FILTER. Eine Leiste ueber der Galerie: Alles, Bilder, Video, Ton, Dokumente, Anderes -- mit der Anzahl AM KNOPF. Ein Knopf "Video", hinter dem nichts liegt, kostet sonst einen Klick, um das herauszufinden; leere Arten sind deshalb sichtbar, aber gesperrt. Die Uebersetzung Art -> SQL steht an EINER Stelle (ARTEN), weil zwei Stellen zwangslaeufig auseinanderlaufen: die Liste zeigte dann etwas anderes, als der Zaehler daneben behauptet. "Anderes" ist bewusst die VERNEINUNG der uebrigen und keine eigene Liste -- sonst faellt ein neuer Typ durch alle Filter und ist nirgends zu finden. Nachgemessen: die Summe der fuenf Arten ergibt die Gesamtzahl. /media/ids nimmt denselben Filter. Ohne das waehlt "alle waehlen" mehr aus, als zu sehen ist -- und geloescht wuerde Unsichtbares. DER FUND BEIM MESSEN: clip.mp4, ton.mp3, handbuch.pdf und notiz.txt landeten ALLE unter "Anderes". Ein Formularteil ohne erkannte Art traegt "application/octet-stream", und mein Code hat das der Endungstabelle vorgezogen. Was der Absender ueber die Art sagt, gilt weiterhin -- aber nicht sein Achselzucken. Danach: mp4 -> video/mp4, mp3 -> audio/mpeg, pdf und txt -> Dokumente, und .zip bleibt richtigerweise "Anderes". POLITUR. Ein ruhiger Verlauf im Hintergrund statt einer flachen Flaeche (ein einfarbiges Dunkel sieht auf einem grossen Monitor aus wie ein Ladefehler), Bildlaufleisten im Ton der Oberflaeche, ein Balken unter der aktiven Seite, Karten mit einem Hauch Tiefe, ein spuerbarer Druckpunkt an den Knoepfen, und Kacheln, die sich beim Darueberfahren leicht heben. Der Seitenwechsel blendet auf -- und wer prefers-reduced-motion gesetzt hat, bekommt nichts davon. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
4f149e365f |
feat: Discord-Bild und -Name im Dashboard
Wer ueber Discord hereinkommt, sieht sein Bild in der Kopfzeile, auf der
Kontoseite und neben seinen Eintraegen im Verlauf.
DIE ADRESSE BAUT DER DIENST, nicht die Oberflaeche. Gespeichert wird nur der
Bildstempel; das URL-Schema von Discord steht an EINER Stelle (avatarUrl in
db.ts) und nicht in jeder Ansicht, die ein Bild zeigt. Es hat drei Faelle, und
alle drei stehen dort:
- Stempel faengt mit "a_" an -> bewegtes Bild, muss als .gif angefragt werden
- Stempel vorhanden -> .png mit gewuenschter Groesse
- kein Stempel -> Discords Ersatzbild, dessen Nummer sich aus
der ID ergibt: (id >> 22) % 6. Das ist die
NEUE Rechnung; die alte ueber den
Diskriminator gilt seit den Pseudonymen
nicht mehr. Gegengerechnet an drei IDs.
Bild und Anzeigename werden BEI JEDER ANMELDUNG nachgezogen: wer sein Bild
wechselt, saehe sonst monatelang das alte und fragte sich, ob er im richtigen
Konto sitzt. Der Benutzername im Dashboard bleibt dagegen, wie er ist -- an ihm
haengen die Eintraege im Verlauf.
Der Avatar-Baustein kennt drei Faelle und keinen kaputten: Bild, sonst die
Initialen auf einer Farbe, die sich aus dem Namen ergibt (damit sie beim
Neuladen nicht springt), und fuer einen Token einen Schluessel -- ein Token hat
kein Gesicht, ein Platzhalterbild daneben waere eine Behauptung. Laedt das Bild
nicht (CDN nicht erreichbar, Stempel veraltet), faellt es auf die Initialen
zurueck statt ein kaputtes Bildsymbol zu zeigen.
Nachgemessen: cdn.discordapp.com liefert das Ersatzbild (200, image/png), die
Form der Bildadresse stimmt, und ein Passwort-Konto bekommt sauber avatar:null.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
23405d68d3 |
feat: mehrere Rollen duerfen herein, nicht nur eine
Wer EINE der eingetragenen Rollen hat, kommt ins Dashboard. Mehrere sind der Normalfall, sobald mehr als eine Person Zugang haben soll -- Admin und Fotograf sind selten dieselbe Rolle. Die bisherige einzelne Rolle geht NICHT verloren: der alte Schluessel (discord.role_id) wird weitergelesen, bis die Liste einmal gepflegt wird; dann raeumt das Speichern ihn weg. Zwei Quellen fuer dieselbe Frage laufen sonst auseinander. Nachgemessen: die vorhandene Rolle stand nach dem Umbau unveraendert drin, bereit blieb true. Getrennt wird an Komma, Semikolon, Leerzeichen und Zeilenumbruch -- wer drei IDs untereinander aus Discord kopiert, soll sie nicht erst zu einer Zeile zusammenschieben. Doppelte fallen zusammen. UND DIE SCHLECHTE WIRD BEIM NAMEN GENANNT: "123 ist keine Rollen-ID (17 bis 20 Ziffern)" statt "Rollen-ID ungueltig". Bei fuenf Eintraegen ist die zweite Meldung eine Suchaufgabe. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
1c5bf20eb0 |
feat: Medien im Fenster ansehen, und eine Auffrischung, die nichts wegzieht
ANSEHEN OHNE NEUEN TAB. Klick auf eine Kachel oeffnet den Betrachter: Bilder, Videos, Ton und PDF direkt, alles andere mit ehrlichem Hinweis und Herunterladen-Knopf -- ein Betrachter, der bei einer .zip ein schwarzes Feld zeigt, sieht aus wie ein kaputter Betrachter. Pfeiltasten blaettern, Escape schliesst; Adresse kopieren, neuer Tab und Loeschen sitzen in der Kopfzeile. Gezeigt wird IMMER die Vollfassung, nie die Vorschau: 320 Pixel reichen fuer eine Kachel, aber nicht dafuer, ein Bild zu beurteilen -- und genau dazu klickt man darauf. Damit musste die Auswahl umziehen: der Klick auf die Kachel oeffnet jetzt, das Kaestchen oben links waehlt aus. Es erscheint beim Darueberfahren und bleibt sichtbar, solange etwas gewaehlt ist. AUTOMATISCH AUFFRISCHEN, aber nicht stumpf. Ein billiger Fuehler (/api/dash/stand: drei Zahlen, GEMESSEN 6 ms je Abfrage ueber TLS und Proxy) wird alle fuenf Sekunden gefragt; erst wenn er sich aendert, wird richtig nachgeladen. Ein Tab im Hintergrund fragt gar nicht. Die dritte Zahl ist kein Zierrat: nach einem LOESCHEN gehen Anzahl und neuester Zeitstempel auf die alten Werte zurueck -- nur die Ereignis-ID zaehlt weiter. Ohne sie bliebe eine geloeschte Datei in der Galerie stehen. Nachgemessen. UND ES ZIEHT NICHTS WEG: wer etwas ausgewaehlt hat, ein Bild offen hat oder geblaettert ist, bekommt keinen Neuaufbau unter den Haenden, sondern einen Knopf "Neues da -- laden". Eine Liste, die sich beim Klicken selbst neu sortiert, ist der Grund, warum Leute Auto-Refresh abschalten. Der Schalter merkt sich seinen Zustand. Kein SSE, und das mit Absicht: dafuer braeuchte NPM zusaetzlich `proxy_buffering off` -- ein weiterer Handgriff im Proxy, der vergessen werden kann und dann zu einer Verbindung fuehrt, die scheinbar haengt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
dffec7714c |
feat: Discord-Anmeldung -- im Panel einrichtbar, nicht in der .env
Auf Wunsch ueber die Oberflaeche statt ueber Umgebungsvariablen. Der Gewinn ist
nicht nur Bequemlichkeit: das Panel legt die REDIRECT-URI zum Kopieren hin, und
genau daran scheitert ein OAuth-Anlauf fast immer.
settings.ts Schluessel/Wert in SQLite, mit Umgebung als Rueckfall. Wer
schon Stack-Variablen gesetzt hat, behaelt sie; das Panel
uebersteuert. In der Umgebung bleibt, was den Dienst ueberhaupt
erreichbar macht (PUBLIC_URL, PORT, DATA_DIR) -- wer das per
Formular verstellen koennte, sperrt sich mit einem Klick aus.
discord.ts Der Weg in drei Schritten, ohne Bibliothek und OHNE BOT-TOKEN:
die Rolle wird mit dem Merkmal des BENUTZERS geholt
(guilds.members.read). Kein Bot, keine Bot-Rechte, kein zweites
Geheimnis, das ablaufen kann.
DAS GEHEIMNIS GEHT NIE HERAUS -- auch nicht an eine angemeldete Sitzung. Das
Panel bekommt nur "hatGeheimnis: true". Ein Formular, das den Client-Schluessel
im Klartext zurueckschickt, streut ihn in jeden Browser-Cache. Ein leeres Feld
heisst "unveraendert", nicht "loeschen"; zum Entfernen gibt es "-".
JEDER ABBRUCH IST SICHTBAR: kein weisser Bildschirm, sondern zurueck aufs
Formular mit dem Grund im Adressfeld -- "Du bist nicht auf diesem Server",
"Dir fehlt die noetige Rolle", oder bei 4xx vom Tausch der Hinweis auf die
Redirect-URI. Die IDs werden schon beim Speichern geprueft (17-20 Ziffern),
damit ein halber Link nicht erst beim Anmelden auffaellt.
Das Passwort bleibt als Notausgang. Ein ueber Discord angelegtes Konto bekommt
KEIN brauchbares Passwort ("nur-ueber-discord"): verifyPassword scheitert an
allem, was nicht dem scrypt-Format entspricht -- nachgesehen, nicht vermutet.
Dazu der Verlauf, wie gewuenscht: Suche nach Pfad (mit derselben
LIKE-Maskierung wie in der Galerie -- Suche nach "_" findet 0 statt allem),
waehlbare Seitengroesse (25/50/100/200, Standard 50) und mehr Luft zwischen
"Groesse" und "Von wem".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
3ddab937e7 |
feat: hochladen aus dem Dashboard -- Bilder, Videos, Ton, PDF
POST /api/dash/upload, eigener Weg neben /api/upload. Der dortige haengt an
einem Bearer-Token; wer im Dashboard sitzt, hat eine SITZUNG und keinen Token,
und einen Token nur zum Hochladen anzulegen waere ein Geheimnis mehr, das
jemand verlieren kann.
Mehrere Dateien auf einmal, und JEDE bekommt ihr eigenes Ergebnis mit Pfad,
Groesse und Grund im Fehlerfall. Ein "3 von 5 hochgeladen" ohne die Namen der
zwei anderen ist genau die Sorte Rueckmeldung, wegen der wir hier neu bauen.
Eine kaputte Datei bricht die anderen nicht ab.
parseBody({ all: true }) ist noetig: ohne das liefert Hono bei mehreren Feldern
gleichen Namens nur das LETZTE, und aus fuenf Dateien wuerde eine.
DATEINAMEN WERDEN ZURECHTGEBOGEN, und zwar sichtbar. checkPath laesst
"Mein Video (final) 2.MP4" mit Recht nicht durch, also macht safeFilename
daraus "mein-video-final-2.mp4" -- Umlaute werden umschrieben und nicht
weggeworfen ("Grüße" -> "gruesse", nicht "gr-e"). Die Ergebnisliste zeigt den
neuen Pfad neben dem alten Namen.
BEIM MESSEN GEFUNDEN: bleibt vom Namen nichts uebrig -- "ЖУРНАЛ.txt",
" .png", "★★★.txt" --, hiessen bisher ALLE "datei.txt", und die zweite
Datei ueberschrieb die erste stillschweigend. Jetzt haengen die ersten acht
Stellen des SHA-256 daran: gleicher Inhalt ergibt denselben Namen,
verschiedener Inhalt verschiedene. Nachgemessen mit drei solchen Namen.
Der Fortschrittsbalken laeuft ueber XMLHttpRequest und nicht fetch: nur der
kennt upload.onprogress, und bei einem 40-MB-Video ist ein Balken der
Unterschied zwischen "es tut sich was" und "ist es abgestuerzt?".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
f7086c231c |
feat: Ordneruebersicht in der Galerie -- und der Proxy haelt keine Bilder mehr fest
ORDNERUEBERSICHT. Eine Spalte neben der Galerie mit allen Ordnern, auf allen Ebenen, mit Anzahl und Groesse; ein Klick filtert. Neu dafuer: - GET /api/dash/folders -- die Ordner werden in JavaScript zusammengezaehlt und nicht in SQL: fuer eine Baumansicht braucht es JEDE Ebene, und das waere in SQLite eine rekursive Abfrage, die niemand mehr liest. - GET /api/dash/media?folder=... als EIGENER Filter neben der Suche. Die Suche findet mit LIKE %...% auch "alt/vehicles/adder.webp"; ein Ordner, der Dinge zeigt, die nicht darin liegen, ist keiner. Hier ist der Anfang verankert. - Die LIKE-Sonderzeichen werden maskiert: ein Ordner "fotos_alt" wuerde sonst auch "fotosXalt" treffen, weil _ in LIKE ein beliebiges Zeichen ist. Die Zahlen sind kumulativ -- "vehicles" enthaelt, was in "vehicles/showroom" liegt. Alles andere ueberrascht in einer Baumansicht. Nachgemessen ueber drei Ebenen: vehicles (24) > showroom (2) > tief (1), Filter und Zaehlung stimmen, und nach dem Aufraeumen steht wieder vehicles (22). Flache Liste mit Einrueckung statt aufklappbarem Baum: bei einer Handvoll Ordner ist ein Aufklappmechanismus mehr Bedienung als Nutzen -- und was man nicht aufklappen muss, kann man auch nicht zugeklappt uebersehen. Dazu: der NPM-Zwischenspeicher ist zu. Der Schnipsel steht im Feld "Custom Nginx Configuration"; NPM setzt ihn innerhalb des server-Blocks ein, eine location ist dort also gueltig. Nachgemessen: cache-control kommt wieder von uns, und ein ueberschriebenes Bild ist sofort das neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
6c8ead8e15 |
feat: das Dashboard -- und die eine Regel steht im Code, nicht im Vorsatz
Schritt 4. React 18, TypeScript, Vite 5, Tailwind 4 (CSS-first), Lucide, Zustand; kein Konsta. Quelle in server/ui, Build nach server/web (gitignored), im Abbild von einer eigenen Docker-Stufe gebaut. JEDER KNOPF GIBT RUECKMELDUNG -- und zwar erzwungen, nicht vorgenommen: - api.ts haelt den EINZIGEN fetch und GENAU EINE Fehlerklasse. Der Fivemanage-Fehler war, zwei zu haben: geworfen wurde `new Error`, geprueft auf `instanceof ApiError`, und damit verschwand jeder Fehlschlag lautlos. - store.ts haelt run(): Aktion rein, Erfolgstext rein, und es meldet bei Erfolg diesen und bei Fehlschlag den Text DES DIENSTES. Wer darueber geht, kann keinen stillen Knopf bauen. - Jeder wartende Knopf ist gesperrt und zeigt einen Kreisel. Der zweite Klick eine Sekunde spaeter war der Weg zu neunzehn gleichnamigen Organisationen. - Fehlermeldungen bleiben stehen, bis jemand sie wegklickt. Ein Fehler, der von allein verschwindet, ist einer, den niemand gelesen hat. @vitejs/plugin-react ist auf ^4 festgenagelt: die 6 verlangt vite ^8. In den peerDependencies nachgesehen -- Vite 5.4.21 liegt in der Schnittmenge von plugin-react@4 und @tailwindcss/vite@4. Am laufenden Container nachgemessen: / kommt als text/html, assets/*.js als text/javascript, *.css als text/css (die MIME-Falle aus Schritt 1 traegt), und /tokens, /speicher, /konto liefern dieselbe index.html -- die SPA-Rueckfall- route tut, wofuer sie gebaut wurde. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |