a494f472d1d6edcb08de1ebc1d213d116a07bdf2
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8e3a13b374 |
docs: RDP ist zu -- von aussen gemessen, nicht angenommen
Test-NetConnection vom Heimrechner: TcpTestSucceeded False. Das war der letzte offene Punkt der Nacht. Die Messung vom Server aus taugte dafuer NICHT: Verkehr an die eigene oeffentliche Adresse durchlaeuft die Eingangsregeln nicht und meldete faelschlich "erreichbar". Zweimal in derselben Nacht in dieselbe Falle getappt, einmal bei Port 3000 und einmal bei 3389 -- beide Male hat erst die Messung von DRAUSSEN das Urteil gebracht. Dazu: sshd nimmt nur noch Schluessel (Passwort UND keyboard-interactive aus, vor dem ersten Match-Block), RDP per Firewall gesperrt, Zugang ueber tools/tunnel-einrichten.ps1 als Hintergrundaufgabe. Seitdem laufen die Angriffe ins Leere: "invalid user root ... [preauth]", und alle 12 erfolgreichen Anmeldungen kommen von einer einzigen IP. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9727eae0f5 |
docs: Einbruch in den Gitea vom 12.08.2026 -- Hergang, Messwerte, Reparatur
Kein Ausfall, kein Datenverlust, kein laufender Schadcode -- aber ein echter Schreibzugriff von aussen. Um 21:13:56 rief jemand /api/internal/manager/add-logger auf, legte einen Datei-Logger auf die .gitconfig, liess die Nutzlast als Logzeile hineinschreiben und entfernte den Logger eine Sekunde spaeter wieder. Eingeschleust war ein packObjectsHook, der bei JEDEM Klonen einen Monero-Miner nachgeladen und per crontab verankert haette. WARUM TROTZDEM NICHTS LIEF: die Nutzlast beginnt mit "[uploadpack]\n", wobei das \n als TEXT in der Datei steht statt als Umbruch. Git bricht mit "bad config line 23" ab, der Hook wurde nie gueltig. Nachgemessen: kein Prozess, keine Datei, keine crontab-Zeile, nichts in den Repos, kein Docker-Socket im Container, keine fremden Konten oder Token. Der einzige Schaden war, dass alle Git-Operationen ausfielen -- daran ist es aufgefallen. DER WEG HINEIN: Gitea lag mit 0.0.0.0:3000 direkt im Internet, am Proxy vorbei. Damit war /api/internal/* von aussen erreichbar, geschuetzt nur durch das INTERNAL_TOKEN. Woher der Angreifer es hatte, liess sich NICHT klaeren -- es steht in keinem Repo, und RDP war es nicht (2756 Fehlversuche in 14 Tagen, aber alle 33 erfolgreichen Anmeldungen von der IP des Betreibers). Genau deshalb ist die Antwort nicht "Token tauschen", sondern den Weg zumachen. GEAENDERT: .gitconfig gesaeubert; Port 3000 gar nicht mehr veroeffentlicht; NPM haengt jetzt mit in gitea_default und spricht gitea:3000 an (dafuer musste der nginx-Resolver auf Dockers DNS 127.0.0.11 umgestellt werden); INTERNAL_TOKEN und SECRET_KEY getauscht (gefahrlos: 2FA und Anmeldequellen jeweils 0); /api/internal/ gibt am Proxy 404; frisches Abbild statt des elf Tage alten. Gegengeprueft: Port 3000 von aussen 000, /api/internal/ 404, git.d4rkst3r.de 200, LFS-Direktiven alle drei erhalten, Push geht beim ersten Versuch, Repos identisch mit den lokalen Klonen. DIE LEHRE: der offene Port war nie noetig -- der Proxy haette von Anfang an uebers interne Netz gehen koennen. Und aufgefallen ist es nicht, weil etwas ueberwacht wurde, sondern weil der Angreifer geschludert hat. Haette er sein \n richtig gesetzt, liefe der Miner noch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ab93e0ae4e |
feat: die Archive lassen sich aus dem Panel holen
Einstellungen -> "Sicherungen holen": die fertigen Archive mit Datum, Groesse
und einem Knopf. Der erste Schritt, der eine Kopie VON DIESEM RECHNER HERUNTER
bringt -- bisher haette man sich dafuer per Fernwartung auf den Server klicken
muessen, und genau daran hat es gelegen. Nicht Unwille, sondern
Umstaendlichkeit.
Der Ordner haengt NUR LESEND in den Container. Ein Dienst, der seine eigenen
Sicherungen loeschen kann, ist genau das Werkzeug, das man einem uebernommenen
Dienst nicht in die Hand geben will. Nachgemessen im Container:
touch /sicherungen/probe -> Read-only file system
Und es gibt NUR EINE FORM VON NAMEN -- nicht "alles ausser .. und /", sondern
ein Muster, das genau auf die eigenen Archive passt. Wer einen Pfad
hineinschmuggeln will, muesste ihn erst so benennen. Das ist der Unterschied
zwischen dicht gemacht und dicht gebaut:
../../etc/passwd -> 404
..%2f..%2fdata%2fmedia.db -> 400
media.db -> 400
<archiv>.tar.gz.evil -> 400
ohne Anmeldung -> 401
Der ganze Weg einmal wirklich gegangen, nicht nur die Kopfzeilen: 336 MB in
15,9 s durch den Proxy, sha256 auf der Platte gleich sha256 heruntergeladen,
tar tzf zeigt 4639 Eintraege. Gestroemt und nicht in den Speicher gelesen --
sonst haetten Dienst UND Proxy die 336 MB gleichzeitig im Arbeitsspeicher.
Jeder Griff steht im Verwaltungs-Verlauf. Geloggt wird der GRIFF und nicht der
Erfolg: ein abgebrochener Download taucht ebenfalls auf, und das ist gewollt --
wer spaeter fragt, wer sich den Bestand geholt hat, will die Anfrage sehen.
Die fuenf neuen Pruefungen sind in tools/rundgang.py mit drin; der steht jetzt
bei 29 in Ordnung, 0 nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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3a89acaa41 |
docs: der Server steht im Rechenzentrum -- das dreht die Bewertung um
Ich hatte "gleiches Haus" geschrieben und damit die Platte am Router als
halben Schritt abgetan. Falsch: der Rechner ist ein Windows-Root-Server im
Rechenzentrum, bedient von zu Hause ueber mRemoteNG. Ein Ziel beim Betreiber
daheim sind also zwei Gebaeude, zwei Netze, zwei Stromkreise, zwei Anbieter --
besser wird ein Sicherungsziel kaum.
Gemessen, was dafuer schon dasteht:
sshd Running, Automatic, 0.0.0.0:22 und [::]:22
Firewall "OpenSSH SSH Server (sshd)" -> Allow
sshd_config Subsystem sftp sftp-server.exe
je Nacht d4rk_media 335,9 MB + d4rkbot 0,9 MB = 336,9 MB
Auf der Serverseite fehlt nichts ausser einem Konto, das nur lesen darf. Der
Rest ist ein Skript auf dem Heimrechner, das HOLT statt zu bekommen -- ein
Ziel, in das der Server schreiben darf, ist auch eines, das ein uebernommener
Server loeschen kann.
Fund am Rande: in sshd_config steht kein PasswordAuthentication no. Der
OpenSSH-Standard ist yes -- auf Port 22, offen ins Internet, mit AllowGroups
einschliesslich administrators.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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6bd1c7a55e |
docs: Richtigstellung -- "drei Orte" sind zwei Platten, und keiner ist auswaerts
Nachgemessen, nachdem die Frage aufkam, wie Sicherungen aus dem Haus kommen.
Das Ergebnis widerspricht dem, was ich heute frueh selbst hier eingetragen habe.
ALLE Docker-Volumes liegen in einer einzigen Datei:
C:\Users\Darkster\AppData\Local\Docker\wsl\disk\docker_data.vhdx 51,5 GB
Das ist Platte 0. Darin: die Daten von d4rk_media, die Datenbank des Bots UND
DIE NEXTCLOUD. cdn.d4rkst3r.de und media.d4rkst3r.de loesen beide auf
88.218.224.10 auf, und die vierzehn nextcloud-aio-Container laufen auf genau
dieser Maschine.
C:\backup\d4rk_media Platte 0 dieselbe wie die Daten
D:\backup\d4rk_media Platte 1 echt getrennt
Nextcloud Platte 0 dieselbe wie die Daten
Die Nextcloud-Kopie stand hier als "die einzige Trennung". Sie ist in Wahrheit
die am WENIGSTEN getrennte von allen dreien -- und der Grund fuer den Irrtum ist
der uebliche: eine Adresse mit eigenem Namen und eigenem Zertifikat SIEHT wie
ein anderer Ort aus. Nachgesehen hatte das niemand.
Was die drei Ziele wirklich abdecken: eine Platte stirbt -> D: faengt es auf,
das war den Aufwand wert. Rechner tot, Feuer, Diebstahl, Verschluesselung ->
alle drei Kopien sind gleichzeitig weg.
"sicherung ok an 3 Orten" auf der Statusseite bleibt woertlich richtig -- sie
zaehlt Ablageorte, nicht Platten und nicht Gebaeude. Wer daraus "also sicher"
liest, liest mehr hinein als dasteht.
In docs/ideen.md steht das Thema wieder offen, mit den Kandidaten und der
Eigenschaft, auf die es dabei ankommt: HOLEN statt SCHICKEN. Ein Ziel, in das
der Server selbst schreiben darf, ist auch eines, das ein uebernommener Server
loeschen kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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74e2128afb |
feat: die Sicherung liegt an drei Orten statt an zweien
Der letzte offene Punkt aus docs/ideen.md. Ein ZWEITES LAUFWERK, einstellbar im
Panel unter Einstellungen -> Sicherung; sichern.ps1 legt das Archiv dort ab,
vergleicht die Pruefsumme und duennt auch dort aus.
WARUM DAS NICHT DASSELBE IST WIE DIE NEXTCLOUD. Die hilft, wenn der ganze
Rechner weg ist -- aber wer 335 MB, spaeter 100 GB, zurueckholen muss, laedt sie
ueber die Leitung. Das zweite Laufwerk ist in Minuten zurueckgespielt. Zwei
Fragen, zwei Antworten, deshalb zwei Ziele.
UND ES WARNT, WENN ES DIESELBE PLATTE IST -- das ist der eigentliche Inhalt.
Ein zweiter Ordner auf C: sieht im Panel genauso gruen aus wie eine echte zweite
Platte und hilft gegen gar nichts. Verglichen wird die PHYSISCHE Platte und
nicht der Laufwerksbuchstabe: zwei Partitionen derselben NVMe sterben zusammen.
Nachgemessen in beide Richtungen:
C:\backup gegen D:\backup -> Nr. 0 gegen Nr. 1 -> "andere Platte"
C:\backup gegen C:\Users -> Nr. 0 gegen Nr. 0 -> Warnung
Auf diesem Rechner sind das zwei getrennte NVMe zu je 954 GB.
GEMESSEN AN EINEM ECHTEN LAUF, keinem Trockentest: 4630 Eintraege, 335,9 MB,
auf beiden lokalen Zielen und in der Nextcloud dieselbe Pruefsumme
FFCE4D0A7310... -- identisch.
Geprueft wird mit der Pruefsumme und nicht mit der Dateigroesse: eine
abgebrochene Kopie auf eine volle Platte hat oft genau die richtige Laenge und
trotzdem Nullen am Ende. Schlaegt das Kopieren oder der Vergleich fehl, ist der
ganze Lauf gescheitert (exit 1, ok:false) -- ein Ziel, das still ausfaellt, ist
genau das, wogegen das hier gebaut ist.
Der Bericht traegt jetzt zweit:true. Fehlt das Feld, ist KEIN zweites Ziel
eingerichtet -- es steht absichtlich nicht als false da, denn das laese sich wie
"hat nicht geklappt".
Die Statusseite zaehlt die Orte mit: "sicherung ok an 3 Orten" statt nur "ok".
Eine Sicherung, die es nur einmal gibt, ist gruen und trotzdem eine, die ein
Plattenausfall mitnimmt -- das gehoert dorthin, wo jemand hinsieht.
Der Pfad wird beim Speichern auf seine FORM geprueft (Laufwerksbuchstabe oder
UNC-Freigabe): der Dienst laeuft im Container und kann ihn nicht nachschlagen,
aber ein relativer Pfad ist mit Sicherheit ein Tippfehler -- und ein Tippfehler
in einem Sicherungsziel faellt sonst erst auf, wenn man die Sicherung braucht.
Nachgemessen: "backup/woauchimmer" -> 400 mit Text.
Und zurueckspielen.ps1 sagt im Kopf, was zu tippen ist, wenn genau diese Platte
das Problem ist. Das ist der Fall, fuer den das Ganze da ist, und niemand soll
ihn um vier Uhr nachts erst herleiten muessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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bbb74138c8 |
feat: Verlauf als CSV, Meldung bei Upload mit Drossel, Deckel auf dem Papierkorb
Abschnitt 3 aus docs/ideen.md, bis auf die Sicherungsziele. VERLAUF ALS CSV. Der Export konnte nur den Bestand; wer nachrechnen wollte, was ueber einen Zeitraum passiert ist, sass vor einer Tabelle, die nach 500 Zeilen umblaettert. Der Knopf sitzt in der Reiterleiste und holt den Verlauf, DER GERADE OFFEN IST -- zwei Knoepfe nebeneinander waeren die Frage "welchen von beiden?" an einer Stelle, wo die Antwort schon auf dem Bildschirm steht. Semikolon und CRLF wie beim Bestands-Export; das war dort nachgemessen worden. Gemessen an der ausgelieferten Datei: 5371 Zeilen, kein einziges nacktes LF. Ohne Anmeldung 401 -- die Route liegt hinter dem Waechter, was nach dem Sitzungs-Fehler von vorgestern ausdruecklich nachgeprueft wurde. MELDUNG BEI UPLOAD -- die Drossel ist der eigentliche Inhalt. Jeder Upload schiebt eine Frist von zwei Minuten nach hinten; erst nach der Ruhe geht EINE Nachricht raus. Ohne das waere die Funktion ein Schaden: 900 Fahrzeugbilder ergaeben 900 Nachrichten, Discord drosselt Webhooks, und wer danach eine echte Meldung bekommt, sieht sie nicht mehr. Gemessen: drei Uploads mit zehn Sekunden Abstand -> eine Meldung ueber drei Dateien. Ein einzelner Upload -> eine Meldung ueber eine Datei. Nur Token-Uploads, absichtlich. Was ueber das Dashboard hereinkommt, hat gerade jemand selbst hochgeladen und bestaetigt bekommen. Zurueckholen aus dem Papierkorb meldet gar nichts: das ist kein Neues, das ist ein Wiedergefundenes. Und derselbe Fehler wie bei 'platte' lauerte schon wieder: die Liste der Anlaesse steht im Server UND in der Oberflaeche, und der Server verwirft beim Speichern alles, was in seiner Liste fehlt -- ein Kreuzchen, das sich setzen laesst und beim naechsten Laden weg ist. Diesmal beide angefasst, in beiden steht jetzt ein Verweis auf die andere. Nachgemessen: vier geschickt, vier gespeichert. DECKEL AUF DEM PAPIERKORB. 30 Tage UND 20 GB, was zuerst greift. Wer 200 GB loescht, haelt sie sonst 30 Tage doppelt und merkt es erst, wenn die Platte voll ist. Geraeumt wird das AELTESTE zuerst -- dessen Versehen waere am ehesten schon aufgefallen. Ueber PAPIERKORB_MAX_MB verstellbar, und das nicht aus Bequemlichkeit: ein Deckel von 20 GB laesst sich nicht pruefen, ohne 20 GB zu loeschen. Mit 0.0002 MB nachgemessen -- vier Eintraege zu 422 Bytes, drei entfernt, uebrig blieb der NEUESTE. Danach zurueck auf 20 GB, gemessen 21474836480. NEBENBEI, DREIMAL DIESELBE SORTE FEHLER: "0.0 MB" fuer 422 Bytes, "0 KB" fuer 106 Bytes, "0.0 MB von 0.0 MB" beim Deckel. Es gab drei Byte-Formatierer, jeder mit anderer Untergrenze. Jetzt einer in meldung.ts, von Bytes bis GB, exportiert und von dash.ts mitbenutzt. Nachgemessen ueber alle Stufen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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29e516559a |
feat: Sitzungen beenden, Verwaltungs-Verlauf -- und ein Kaestchen, das log
DER FEHLER ZUERST, denn er ist meiner von gestern: die Liste der
Meldungsanlaesse stand ZWEIMAL da -- als Standard in meldung.ts und noch einmal
als Weissliste beim Speichern in dash.ts. Beim Einbau des Plattenwaechters habe
ich nur die erste angefasst.
Ergebnis: das Kaestchen "Der Platz auf der Platte wird knapp" liess sich
ankreuzen, der Server warf den Wert beim Speichern weg, und beim naechsten
Laden war es wieder aus. Ohne ein Wort dazu. Nachgemessen am laufenden Dienst:
geschickt ["sicherung","verwaiste","platte"]
gespeichert ["sicherung","verwaiste"]
Die Liste steht jetzt an EINER Stelle (ANLAESSE in meldung.ts) und wird von
beiden benutzt. Gegengeprueft: alle drei kommen an.
SITZUNGEN BEENDEN. Wer sich an einem fremden Rechner angemeldet hat und es
spaeter merkt, hatte keine Moeglichkeit das zurueckzunehmen -- ein geaendertes
Passwort half nicht, die Sitzungen haengen an einer eigenen Tabelle und
ueberleben es. Der Knopf steht im Kontomenue und nur dann, wenn es ueberhaupt
eine zweite Sitzung gibt. Gemessen: 87 offen, 86 beendet, meine lebt.
Dabei in die eigene Falle getreten: der Weg lag zuerst bei den anderen
/auth-Wegen -- und die stehen mit Absicht VOR der Wache, weil man sich anmelden
koennen muss, ohne angemeldet zu sein. Dort ist c.get('user') leer, und der Weg
antwortete mit "Cannot read properties of undefined". Hono setzt Middleware und
Handler in der Reihenfolge ihrer Anmeldung zusammen; der Pfad sagt darueber
nichts.
VERWALTUNGS-VERLAUF. Der Datei-Verlauf beantwortet "was ist mit den Dateien
passiert". Wer den Discord-Webhook geaendert, einen Token angelegt oder ein
Konto entfernt hat, stand nirgends. Bei zwei Konten verschmerzbar -- sobald ein
drittes ueber die Discord-Rolle von selbst entsteht, ist es die erste Frage.
Eigene Tabelle und nicht events: dort traegt jede Zeile path und size, und eine
Einstellungsaenderung muesste path mit etwas fuellen, das kein Pfad ist.
WERTE STEHEN DORT NIE, nur Schluesselnamen. Unter den Einstellungen liegen das
Discord-Geheimnis und das Nextcloud-Passwort; ein Verlauf, der sie mitschreibt,
macht aus einer Tabelle mit einem Passwort eine Tabelle mit allen, die es je
gab.
Beim Einbau derselbe Fehlertyp wie gestern beim SVG: im SQL-Kommentar standen
Backticks, und das Schema liegt in einem Template-Literal -- ein Backtick
beendet es. Der Uebersetzer hat es gefangen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a91c4261de |
fix: pruneEvents lief nie von selbst -- und eine Liste, was noch ginge
DIE FUNKTION GIBT ES SEIT DEM ERSTEN TAG und sie raeumt Ereignisse aelter als 180 Tage weg. Aufgerufen wurde sie aber nur von /maintenance/prune-sessions -- einem Weg, den nicht einmal die Oberflaeche anbietet. Die dokumentierte Aufbewahrung griff damit NIE, und die Tabelle wuchs fuer immer. Zum Vergleich: pruneSessions haengt seit jeher an einem stuendlichen Takt. Das eine war verdrahtet, das andere nicht, und der Unterschied fiel niemandem auf, weil beide in derselben Zeile des Wartungswegs stehen. Gemessen: nach EINEM Tag mit Umzug und Serienlauf standen 5355 Zeilen in events. Laeuft jetzt taeglich, mit zwei Minuten Verzoegerung nach dem Start -- nicht stuendlich wie die Sitzungen, denn ein DELETE ueber ein halbes Jahr hat es nicht eilig. Dazu docs/ideen.md: was beim Bauen und Messen wirklich aufgefallen ist, nach Dringlichkeit sortiert. Mit einem eigenen Abschnitt fuer das, was gemessen wieder heruntergefallen ist -- Doppelte (0,0 MB verschwendet), Aufraeumen nach Alter (alle Stufen auf 0), eine Grenze fuer Bildmasse (12000x12000 kostet 374 ms und 47 MB, libvips streamt). Damit sie nicht beim naechsten Mal wieder aufschlagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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463a821199 |
feat: der Dienst heisst media.d4rkst3r.de -- beide Namen liefern weiter aus
PUBLIC_URL umgestellt. FILES_HOST ist leer, der Dienst achtet also gar nicht
auf den Hostnamen, und in NPM stehen beide auf DEMSELBEN Host -- die drei
^~-Bloecke gelten damit fuer beide. Nachgemessen: unter beiden Namen health 200
und dasselbe Bild, bytegleich.
Nachgezogen:
7 Stellen in den Ressourcen d4rk_phone/config.lua (2)
d4rk_photostudio/config.upload.lua
d4rk_photostudio/config.upload.example.lua (2)
d4rk_photostudio/settings.json (2)
2 Watchdog-Eintraege im Bot inklusive Anzeigename
16 Stellen in Doku/Werkzeugen README, docs/API.md, Home.md,
npm-advanced.conf, proxy-pruefen.ps1,
uebernehmen.ps1, .env.example
Die Freigabe-Links zeigen von selbst auf den neuen Namen -- sie werden aus
PUBLIC_URL gebaut und stehen nirgends gespeichert. Die alten funktionieren
weiter.
DIE ROADMAP BEHAELT DEN ALTEN NAMEN, an sechzehn Stellen und mit Absicht: dort
steht die Geschichte, warum er ueberhaupt "fivemanage" hiess. Sie zu ersetzen
machte aus einer Begruendung Unsinn.
ZWEI DINGE, DIE DABEI AUFFIELEN.
Cloudflare stand vor dem neuen Namen und brach die WebP-Auslieferung: der
Cache-Schluessel kennt Accept nicht, also bekam ein Aufrufer OHNE
"Accept: image/webp" die WebP-Fassung aus dem Zwischenspeicher -- unsere
eigenen Bytes unter einem .png-Namen. Nach dem Umstellen auf DNS-only gemessen
und in Ordnung: ohne Accept image/png 12295 B, mit Accept image/webp 2270 B,
Server: openresty, vary: Accept, dreimal hintereinander stabil.
Und der Lua-Syntaxtest schlug bei d4rk_phone/config.lua fehl -- an Zeile 93,
`customModel = \`prop_player_phone_02\``. Das ist kein Schaden, sondern eine
CfxLua-Erweiterung: Backticks sind dort ein joaat-Hash und in Standard-Lua 5.4
ein Syntaxfehler. 85 davon stecken in der Datei. luac -p taugt fuer
CfxLua-Dateien also nicht; geprueft wurde stattdessen, dass genau die zwei
URL-Zeilen anders sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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3f706b27e1 |
feat: /status fuer die Statusseite -- und der Fehler, den es dabei gefunden hat
/health gab es und bleibt, wie es ist: app.get('/health', c => c.json({ok:true})).
Diese Zeile beweist genau eines -- der Prozess nimmt Anfragen an. Daran haengt
der HEALTHCHECK des Containers, und DORT ist billig richtig: eine schwere
Pruefung, die bei einer langsamen Platte einmal ausfaellt, liesse Docker den
Container neu starten, also genau dann, wenn er unter Last steht.
Fuer eine Statusseite ist das zu duenn -- sie stuende auf Gruen, waehrend die
Platte voll ist und kein Upload mehr angenommen wird.
/status sieht deshalb wirklich nach: Datenbank (eine echte Abfrage, nicht "die
Datei ist da"), Platte (schreiben UND wieder loeschen, der einzige Beweis),
Ausliefern (eine zufaellige Datei aus der Datenbank auf der Platte nachmessen),
Bestand, Platz und Sicherung. 200 wenn der Dienst sein Geschaeft tut, 503 wenn
nicht; ?streng=1 laesst auch eine Beeintraechtigung rot werden -- WELCHES von
beiden richtig ist, weiss nur, wer die Statusseite betreibt.
Oeffentlich, aber wortkarg: keine Dateizahlen, Groessen, Pfade, Tokennamen,
Benutzer. Und mit einer Zehn-Sekunden-Bremse -- ein oeffentlicher Endpunkt, der
auf die Platte schreibt, waere sonst ein Verstaerker.
UND DABEI FIEL EIN FEHLER IN MEINEM EIGENEN ZURUECKSPIEL-SKRIPT AUF.
Der harte Weg sollte an einem Wegwerf-Container geprueft werden. Der traf
zufaellig auf ein GEBRAUCHTES Volume, und die Zahlen waren eindeutig:
media.db aus dem Archiv, mit altem WAL daneben : 0 Zeilen
dieselbe Datei ohne die beiden Begleiter : 4452 Zeilen
Dateien auf der Platte : 4452
zurueckspielen.ps1 entfernte media.db, aber NICHT media.db-wal und
media.db-shm. Die liegen bei einem echten Zurueckspielen immer da -- der
laufende Dienst arbeitet im WAL-Modus. SQLite spielt das WAL der ALTEN
Datenbank ueber die NEUE, und heraus kommt der schlimmste denkbare Zustand: der
Dienst kommt hoch, /health ist gruen, die Mediathek ist leer, waehrend alle
Dateien danebenliegen.
Drei Konsequenzen:
1. Die Aufraeumzeile steht jetzt an EINER Stelle und nimmt media.db-wal,
media.db-shm und *.tmp mit. Uebung und Ernstfall fahren denselben Befehl --
zwei Fassungen waeren zwei, von denen die geuebte die harmlosere ist.
2. Die Uebung TAEUSCHT JETZT EINE BESTEHENDE INSTALLATION VOR, bevor sie
zurueckspielt: Container starten, warten bis media.db-wal daliegt, stoppen,
und erst dann einspielen. In ein leeres Volume zu spielen probt den Fall,
der nie eintritt.
3. /status erkennt den Zustand selbst -- "kein Eintrag in der Datenbank, aber
Dateien auf der Platte". Am kaputten Container gemessen:
/health sagt: HTTP 200
/status sagt: HTTP 503
Der geuebte Lauf danach, ueber eine vorgetaeuschte Installation:
im Volume liegt jetzt: files media.db media.db-shm media.db-wal
4452 Medieneintraege, 4452 Dateien -- gleich viele
ok items/shushi.png · items/weedbud_1.png · items/cc-castella.png
Die Uebung ist bestanden.
Gefunden beim Ueben und nicht im Ernstfall. Genau dafuer gibt es sie.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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914f2fb854 |
docs: der NPM-Block zum Einfuegen, und ein Skript, das sagt ob er sitzt
docs/npm-advanced.conf enthaelt genau das, was in NPM unter Advanced ->
Custom Nginx Configuration gehoert: die drei ^~-Bloecke fuer /f/, /t/ und
/api/, samt Begruendung als Kommentar. Die ganze Datei ist einfuegbar --
nginx kennt '#'. Syntax gegengeprueft mit `nginx -t` in einem
Wegwerf-Container, und zwar mit DIESEM Dateiinhalt und nicht mit einer
abgetippten Kurzfassung.
/s/ steht bewusst NICHT drin: die Schluessel bestehen aus einem festen
Alphabet ohne Punkt, eine Freigabe-Adresse endet also nie auf eine
Bildendung und faellt gar nicht erst in die assets.conf-Regel. /assets/
ebenfalls nicht -- die Dateinamen der gebauten Oberflaeche tragen einen Hash
und aendern sich nie unter demselben Namen, dort ist der Zwischenspeicher
richtig.
tools/proxy-pruefen.ps1 misst danach, ob es gewirkt hat, und sagt sonst, was
zu tun ist. Beim Schreiben hat es gleich eine SCHWAECHE IN SICH SELBST
gezeigt: die erste Fassung prueft "/api/ ohne Token -> 401" und meldete
Erfolg -- der 401 war aber nur ein zwischengespeicherter, den der Proxy an
alle ausliefert. Gemessen bekam ihn sogar ein Aufrufer MIT gueltigem Token.
Verlaesslich ist nur das Paar auf einer FRISCHEN, zufaelligen Adresse:
GET /api/exists/probe-xyz.webp mit Token -> 200
GET /api/exists/probe-xyz.webp ohne Token -> 401 gut
-> 200 Block fehlt
Aktueller Stand, gemessen:
[ok] /f/ Cache-Control public, max-age=300
[!!] /t/ Cache-Control max-age=10608
[ok] /api/ mit Token -> 200 HTTP 200
[!!] /api/ dieselbe Adresse ohne Token HTTP 200 -- der Proxy gibt sie weiter
[ok] /api/exists?pfad ohne Token -> 401 HTTP 401
Die letzte Zeile ist der Grund, warum die Abfrageform gebaut wurde: sie ist
dicht, ohne von dieser Proxy-Einstellung abzuhaengen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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92b49a59a5 |
fix: /api/exists gab ohne Token Auskunft -- der Proxy hatte sie zwischengespeichert
GEMESSEN, nicht vermutet: ein GET auf
https://fivemanage.d4rkst3r.de/api/exists/vehicles/adder.webp
antwortet OHNE Authorization-Kopf mit 200 und voller Auskunft -- Pfad, Groesse,
SHA-256, Zeitpunkt. Nicht weil die Pruefung fehlt, sondern weil Nginx Proxy
Manager die berechtigte Antwort weggelegt hat und sie danach an jeden ausliefert.
Der Grund steht in dessen assets.conf und greift auf JEDE URL mit Bildendung:
location ~* ^.*\.(css|js|jpe?g|gif|png|webp|...)$ {
proxy_cache public-cache;
proxy_cache_key $host$request_uri; <- ohne Authorization
proxy_ignore_headers Set-Cookie Cache-Control Expires ...;
proxy_cache_valid any 30m;
}
Unser eigenes Cache-Control hilft nicht, proxy_ignore_headers wirft es weg. Und
es geht auch andersherum: landet zuerst ein 401 im Zwischenspeicher, bekommen
ihn 30 Minuten lang alle -- auch die mit gueltigem Token.
Der Block "location ^~ /api/ { proxy_cache off; }" schliesst das. Aber eine
ZUGANGSPRUEFUNG, DIE AN EINER ZEILE IN EINER FREMDEN OBERFLAECHE HAENGT, IST
KEINE: sie ueberlebt kein Neuanlegen des Proxy-Hosts und keinen Umzug.
Deshalb eine zweite Form, die von sich aus dicht ist:
GET /api/exists?pfad=vehicles/adder.webp
Die Abfrage zaehlt fuer die location-Regel nicht mit, die URL endet also nie auf
eine Bildendung. Gemessen: mit Token 200, ohne Token 401, und KEINE
Cache-Control-Kopfzeile vom Proxy -- die Regel greift nicht.
Die alte Form bleibt, weil das Fotostudio sie benutzt (server/upload.lua:185).
Dokumentation und die API-Seite im Dashboard nennen ab jetzt nur noch die neue.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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44ad7dc6b3 |
feat: Umbenennen, Fivemanage-Sprache, Freigabe-Links, sichtbare Zahlen
UMBENENNEN gab es gar nicht -- verschieben ja, umbenennen nirgends. Jetzt fuer
Datei und Ordner. Die WARNUNG ist dabei der eigentliche Teil: beim Verschieben
wandert eine Datei, beim Umbenennen aendert sich IHRE ADRESSE, und die steht
womoeglich in einem Skript, das niemand mehr im Kopf hat. Der Dialog zeigt
deshalb die Abrufzahl und beim Ordner die Zahl der betroffenen Dateien, BEVOR
gedrueckt wird -- eine Datei mit viertausend Abrufen umzubenennen ist etwas
anderes als eine mit null, und der Dienst ist die einzige Stelle, die den
Unterschied kennt.
Am echten Fall geprueft, dem Kollisionsfund: items/coiloverss.png (hielt die
+-Fassung) -> items/coiloverss-plus.png, alte Adresse 404, neue 200 mit 4375 B,
Vorschau mitgewandert. Ordner: probe -> beispiele, 5 Dateien, alle Pfade in
einer Transaktion umgeschrieben.
Ein Fallstrick dabei: thumbPath haengt ".webp" an. Fuer eine Datei richtig, fuer
einen ORDNER Unsinn -- der Vorschauordner heisst thumbs/vehicles und nicht
thumbs/vehicles.webp. Dafuer gibt es jetzt moveFolder.
DIE 93 KOLLISIONEN SIND ERLEDIGT. tools/kollisionen.ps1 rechnet dieselbe
Zaehmung auf der Quelle nach und zeigt, was zusammenfaellt -- es aendert nichts,
damit die Entscheidung auf Zahlen steht. Ergebnis: 91 von 93 sind dieselbe Datei
zweimal (WEAPON_SMG.png und weapon_smg.png, byteweise gleich gross), da fehlte
nichts. Echt verloren waren ZWEI, beide mit + im Namen. Beide nachgeholt.
FIVEMANAGE-SPRACHE. POST /api/image|video|audio (v1) und POST /api/v3/file (v3),
Schluessel nackt im Authorization-Kopf. Auf einem laufenden Server stecken die
Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend fremder Ressourcen; sie alle umzuschreiben
tut niemand, und deshalb bliebe dieser Dienst ungenutzt daneben stehen. So ist
der Umzug eine Zeile je Skript: die Adresse.
Beide Formen sind AUS ECHTEM CODE abgelesen und nicht geraten -- fivemanage/sdk
fuer v3, Awleks/Devm-Camera fuer den aelteren Weg ueber screenshot-basic.
Gemessen: v1 -> {url,id,path}, v3 -> {status:"ok",data:{id,url}}, ohne
Schluessel 401, ein Video an /api/image -> 415 mit Grund.
Dabei bin ich in eine Falle gelaufen, vor der im eigenen Repo ein Kommentar
warnt: die Token-Wache hing an use('*'), und der Einhaengepunkt ist /api -- also
galt sie auch fuer /api/dash daneben. Das Dashboard bekam 401 auf die ANMELDUNG.
Wortwoertlich derselbe Fehler steht in upload.ts als Kommentar, weil er dort
schon einmal passiert ist. Gemerkt hat es der Gegentest, nicht der Kopf.
FREIGABE-LINKS. /s/<schluessel> zeigt einen Ordner ohne Anmeldung. Was dabei
ausdruecklich dabeisteht, in der Karte und in der Rueckfrage vor dem
Zurueckziehen: FREIGEGEBEN WIRD DIE LISTE, NICHT DER INHALT. Die Dateien sind
ohnehin oeffentlich; ein zurueckgezogener Link macht sie nicht wieder privat, er
nimmt nur die Uebersicht weg. Ohne diesen Satz zieht jemand einen Link zurueck
und glaubt, etwas sei verschwunden.
Die Antwort ist abgemessen: Name, Groesse, Art, Adresse, Laenge. NICHT Hash,
Token, Zeitpunkte, Abrufzahlen, IDs -- nichts davon braucht, wer einen Katalog
ansieht, und jedes davon waere eine Auskunft ueber den Betrieb. Ein unbekannter
Schluessel und ein zurueckgezogener geben dieselbe Antwort.
ZAHLEN, DIE SCHON DA WAREN. Sortieren nach Abrufen und nach "zuletzt geholt";
die Kachel zeigt dann auch diese Zahl statt Groesse und Datum, denn nach etwas
zu ordnen, das man nirgends sieht, ist eine Reihenfolge ohne Begruendung. Und je
Token, was damit abgelegt wurde: media.token_id wird seit dem ersten Tag
geschrieben und war NIRGENDS zu sehen. Gemessen: d4rk_photostudio haelt 810
Dateien / 99,5 MB, 3640 liegen ohne Token da.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: Papierkorb, Abrufzaehler, WebP ohne Adressaenderung, ZIP hochladen
Vier Dinge, alle am laufenden Dienst gemessen. PAPIERKORB. Loeschen war endgueltig -- bei einem Knopf "alle 3861 waehlen" direkt neben "loeschen" ist das die falsche Haerte, und die Sicherung half nur bis zum letzten naechtlichen Lauf. Die Datei wandert jetzt nach /data/papierkorb, der Datensatz in eine eigene Tabelle, nach 30 Tagen raeumt der Dienst stuendlich selbst auf. Der Ablagename traegt eine laufende Nummer: unter demselben Pfad koennen nacheinander verschiedene Dateien gelegen haben, und beide sollen zurueckholbar sein. Geprueft: loeschen -> oeffentlich 404, Eintrag im Papierkorb, zurueckholen -> 200 samt neu gerechneter Vorschau. ABRUFZAEHLER. media.abrufe und zuletzt_abgerufen. Gezaehlt wird im Speicher und alle 30 Sekunden weggeschrieben -- ein UPDATE je Kachel waeren bei einer Galerieseite 120 Schreibvorgaenge. Der 304 zaehlt mit (der Aufrufer WOLLTE die Datei, er hatte sie nur schon), HEAD nicht. Was vor dem Einbau lag, steht als "nie geholt" da, auch wenn es taeglich benutzt wurde -- die Karte im Speicherbericht sagt das auch dazu, statt eine Zahl zu zeigen, die luegt. WEBP OHNE ADRESSAENDERUNG. Der Pfad ist die Adresse: aus items/foo.png darf nicht items/foo.webp werden. Die sparsame Fassung liegt deshalb DANEBEN und wird unter DERSELBEN Adresse ausgeliefert, wenn der Aufrufer per Accept sagt, dass er WebP versteht. Nachgemessen an einer Datei: 6448 Bytes fuer curl, 2758 fuer einen Browser. Ueber den ganzen Bestand: 3606 Fassungen, 199,3 MB -> 33,1 MB, gespart 166,2 MB. Bei 29 lohnt WebP nicht -- dort bleibt es beim Original. Zwei Dinge haengen daran, beide gegengeprueft: "Vary: Accept" (ohne die Zeile legt ein Zwischenspeicher die WebP-Fassung fuer alle ab, auch fuer die, die sie nicht lesen koennen) und getrennte ETags mit "-w" (sonst bekaeme jemand auf seinen If-None-Match hin ein 304 fuer das falsche Bild). Gemessen: derselbe ETag mit Accept -> 304, ohne Accept -> 200 mit dem PNG. ZIP HOCHLADEN. Ein Archiv wird ausgepackt statt abgelegt, die Ordner darin bleiben erhalten und haengen sich hinter den gewaehlten Zielordner. fflate und nicht adm-zip: reines JavaScript, keine native Bibliothek -- dieses Projekt hat schon einen halben Abend an einer ABI-Nummer verloren. Grenzen: 5000 Eintraege, 256 MB entpackt, geprueft VOR dem Entpacken (eine Zip-Bombe waere sonst schon im Speicher). Zip-Slip gemessen: "../../../../etc/passwd" und "..\..\windows\hosts" abgelehnt, die harmlose Datei im selben Archiv abgelegt. UND EIN KNOPF, DER GELOGEN HAT. Der erste Nachruestlauf ueber alle Dateien brauchte mehr als 90 Sekunden -- genau da gibt Nginx Proxy Manager auf. Der Aufrufer sah einen 504, waehrend die Arbeit im Hintergrund weiterlief und fertig wurde. Ein Knopf, der Erfolg als Fehler meldet, ist schlimmer als einer ohne Rueckmeldung. Beide Wartungsknoepfe laufen deshalb in Runden zu 300 Stueck: der Server meldet "offen" und "fertig", die Oberflaeche ruft erneut auf und zeigt dabei "280 erzeugt, noch 129 offen ...". Gemessen: 7,8 s je Runde statt 90+ am Stueck. Der Vorschau-Knopf hatte dieselbe Wand und wurde mitgezogen, obwohl er noch nicht dagegengelaufen war. Nebenbei: der Verwaisten-Sucher kennt jetzt auch /data/webp (gleiche Schleife, Ordner im Ergebnis vorangestellt), Verschieben und Loeschen nehmen die sparsame Fassung mit, und das Loeschen eines Ordners raeumt thumbs/ und webp/ hinterher. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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docs: das Wiki gibt es jetzt -- und es kommt aus docs/
Gitea legt das Wiki-Repo erst mit der ersten Seite an; Klon und Push antworten davor mit 500, obwohl has_wiki auf true steht. Angelegt ueber die API (POST /api/v1/repos/<besitzer>/<repo>/wiki/new) -- danach ist es ein gewoehnliches Git-Repo und laesst sich klonen wie jedes andere. https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media/wiki DIE QUELLE BLEIBT docs/ IM REPO. Ein Wiki hat keinen Zusammenhang mit dem Code: niemand sieht, ob die Anleitung noch zu dem passt, was der Dienst tut. Unter docs/ wandert sie im selben Commit mit der Aenderung, die sie beschreibt. tools/wiki.ps1 traegt sie danach hinaus -- EINSEITIG, und die Wiki-Seite sagt das auch: wer dort tippt, verliert es beim naechsten Lauf. Unschoen, aber ehrlicher als zwei Quellen, die auseinanderlaufen. Zwei Seiten: Home (Zuschnitt, was der Dienst kann, was zu tun ist, wenn etwas nicht geht) und API (Endpunkte, Kopfzeilen, Fehlerantworten, Grenzen -- und die beiden Proxy-Fallen von heute). Nachgemessen: beide Seiten sind ohne Anmeldung lesbar (200), ein zweiter Lauf des Skripts erkennt "bereits aktuell", und eine Aenderung kommt an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat: Code mit Farbe, Anleitung im Repo, Galerie mit Seitengroesse
CODE MIT FARBE, ohne Bibliothek. Ein Hervorheber wie highlight.js wiegt mehr als diese ganze Oberflaeche und kann fuenfzig Sprachen, von denen hier drei vorkommen. Was Code lesbar macht, sind drei Unterscheidungen -- Kommentar, Zeichenkette, Schluesselwort. Der Rest ist Zierde. Also ein Tokenizer in einem Ausdruck, der seine Grenzen kennt: verschachtelte Sonderfaelle faerbt er falsch, und bei zehn Zeilen Beispiel ist das der richtige Tausch. DIE ANLEITUNG liegt als docs/API.md IM REPO und damit unter Versionskontrolle, statt nur im Wiki zu stehen, wo niemand sieht, wann sie zuletzt stimmte. Sie nennt nicht nur die Endpunkte, sondern was schiefgehen kann und wie die Antwort dann aussieht -- samt der beiden Proxy-Fallen, die uns heute begegnet sind. Das Gitea-Wiki gibt es noch NICHT: Gitea legt das Wiki-Repo erst an, wenn die erste Seite ueber die Oberflaeche erstellt wird (davor antwortet der Klon mit 500). Die API-Seite verlinkt es trotzdem schon -- und sobald es existiert, schiebt ein Befehl docs/API.md hinein. GALERIE: die Seitengroesse ist waehlbar (30/60/120/200 statt fester 60), und die Ordnerspalte rueckt ab 1536 px nach LINKS AUS dem Hauptbereich heraus -- 15rem Spalte plus 1rem Abstand sind genau die 16rem, um die dort nach links gezogen wird. Damit steht das Raster auf derselben Breite wie jede andere Seite, statt um die Spaltenbreite schmaler zu sein. Darunter stapelt es wie bisher; auf einem 1280er Schirm gaebe es keinen Rand, in den etwas ruecken koennte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |