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D4rkst3randClaude Opus 5 e173c3bf7b docs: Stand nach dem Smoke-Test, und der Stolperstein beim lokalen Start
Der Durchstich steht: anmelden, Token anlegen, Bild hochladen, unter der
zurueckgegebenen URL abrufen -- Byte fuer Byte identisch, auch unter dem
Dateihost.

server/.env.example ist die Datei, die .gitignore ohnehin schon erwartet
hat. Wichtigster Eintrag darin ist FILES_HOST: ohne ihn nimmt der Dienst
den Host aus PUBLIC_URL, lokal also localhost. Dann gilt jede Anfrage als
Anfrage an den Dateiwirt, und dort gibt es absichtlich weder Dashboard
noch API -- /health antwortet 404, die Anmeldung 405 "hier gibt es nur
Dateien". Nichts ist kaputt, der Dienst tut genau das, was er soll, nur
eben unter dem einen Namen, den man lokal hat. In Produktion sind es zwei
verschiedene Namen und der Standard stimmt.

Das dev-Skript liest die .env jetzt mit --env-file (funktioniert unter
tsx, nachgeprueft).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:39:46 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 e36db8c015 feat: eigener Medien-Dienst statt Fivemanage Lite — Server-Grundgeruest
Ein Container statt vier: Hono, SQLite, Dateien auf einer Platte. Kein
PostgreSQL, kein MinIO, kein ClickHouse. Das ist nicht die kleine Loesung,
sondern die, die man nicht pflegt — eine Sicherung ist ein cp -a.

Der Ausloeser war nicht der Funktionsumfang von Lite, sondern dessen
Zustand. web/src/utils/http-util.ts wirft jeden Fehler als new Error(...),
die Hooks pruefen auf "instanceof ApiError" — damit wird jeder Fehlschlag
lautlos verschluckt. "Create organization" meldet weder Erfolg noch
Misserfolg; das Ergebnis waren 19 gleichnamige Organisationen, die sich auch
nicht loeschen lassen, weil die Route fehlt. Von allem, was Lite darueber
hinaus kann, haben wir nichts gebraucht.

Zwei Hostnamen, ein Prozess: unter FILES_HOST gibt es ausschliesslich
Dateien — kein Dashboard, keine API, nichts anzumelden. Das haelt die
oeffentliche Adresse frei von Angriffsflaeche und die URLs huebsch, ohne
/f/-Praefix. Die Vorlage im Handy bleibt {model}.webp.

Der Pfad ist der Schluessel: X-Path legt die Datei genau dort ab, wo der
Aufrufer sie erwartet. Bei Lite haetten wir die zurueckgegebenen Adressen in
einer urls.json mitschleppen muessen — vorhersagbare URLs sind fuer das
Fotostudio die ganze Voraussetzung.

storage.ts bereinigt Pfade NICHT, es lehnt sie ab. Ein zurechtgebogener Pfad
legt die Datei unter einem anderen Namen ab als dem erwarteten, und das faellt
erst auf, wenn das Bild fehlt.

Typprueft. Noch nicht gestartet, noch nicht getestet — das ist der naechste
Schritt und steht in ROADMAP.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 15:20:48 +02:00