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D4rkst3randClaude Opus 5 65a04af8a1 fix: BUCKET_DOMAIN ergaenzt, minio-init entfernt
Zwei Funde beim Lesen von pkg/storage/s3/s3.go und der .env.template des
Projekts.

BUCKET_DOMAIN fehlte. AWS_ENDPOINT ist nur der Weg, auf dem Lite die Dateien
HINLEGT — http://minio:9000, Containername im internen Netz, und das ist
richtig so. Die oeffentliche Adresse, die Lite nach dem Upload zurueckgibt,
baut es aus BUCKET_DOMAIN. Die Variable steht nicht im README des Projekts,
nur in dessen .env.template (BUCKET_DOMAIN=http://localhost:9000/lite-dev,
also Endpunkt plus Bucket). Ohne sie waere jeder Upload scheinbar geglueckt
und das Bild von aussen nicht abrufbar — ein Fehler, der erst im Handy
auffaellt und dort nach einem CDN-Problem aussieht.

minio-init faellt weg, und zwar nicht nur als Ballast: Lite legt den Bucket
beim Start selbst an und setzt dabei die oeffentliche Leserichtlinie. Es
ueberspringt beides, wenn der Bucket schon existiert ("already exists.
skipping creation and policy application"). Mein Init-Container kam ihm zuvor
und haette damit genau die Richtlinie verhindert, die er ersetzen sollte. Dass
es trotzdem funktioniert haette — mc anonymous set download tut dasselbe —
macht es nicht besser, sondern nur unauffaelliger.

AWS_REGION folgt jetzt deren Vorlage (eu-west-1 statt auto). Fuer MinIO ist
sie gleichgueltig, das SDK verlangt aber eine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:50:52 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 ca85c4f135 fix: PostgreSQL statt MySQL — beta.23 kennt DB_DRIVER nicht
"panic: pgdriver: invalid scheme: lite"

Die Anwendung geht direkt in den PostgreSQL-Treiber; DB_DRIVER wird nicht
ausgewertet. Die MySQL-DSN (lite:pass@tcp(db:3306)/...) liest der Treiber als
URI und findet als Schema den Benutzernamen.

Der Fehler war meiner, und die Ursache lehrreich: ich hatte MySQL aus deren
docker-compose.test.yml uebernommen, weil die als einzige zeigt, wie der
App-Container verdrahtet wird. Sie benutzt aber fivemanage/lite:latest von
Docker Hub — und diese Reihe steht bei beta.16 still. Das README sagt
postgres://, und es hat recht. Ich habe der aelteren Datei mehr geglaubt als
der Doku, weil sie konkreter aussah.

Damit faellt auch die Behauptung, MySQL genuege und man koenne den vorhandenen
QBox-Server mitbenutzen. Stimmt fuer diese Fassung nicht.

Das Volume heisst jetzt pgdata statt db: wer den Stack schon mit MySQL laufen
hatte, bekommt eine frische Ablage, statt dass PostgreSQL ueber ein
MySQL-Verzeichnis stolpert. Das alte bleibt als Waise liegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:43:48 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 44822e2831 fix: das Image liegt auf ghcr.io, nicht auf Docker Hub
'docker.io/fivemanage/lite:0.1.0-beta.23: not found' — und zwar zu Recht.

Ich hatte die Registry aus deren docker-compose.test.yml uebernommen
(fivemanage/lite:latest, also Docker Hub) und den Tag aus den GitHub-Releases
(beta.23). Jede Haelfte fuer sich stimmte, die Kombination nicht.

Nachgesehen statt geraten:

  ghcr.io/fivemanage/lite     beta.18 bis beta.23 und latest
  docker.io/fivemanage/lite   endet bei beta.16

Docker Hub wird offenbar nicht mehr gepflegt. Das README des Projekts hat es
richtig: dort steht ghcr.io.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:27:39 +02:00
D4rkst3randClaude Opus 5 72f61dbd07 Medien-Stack: Fivemanage Lite mit MySQL und MinIO
Ein Ablageort fuer alle Resourcen statt Nextcloud plus rclone von Hand. Der
Unterschied ist nicht der Speicher — den gibt es schon — sondern ein
Schreibweg ueber HTTP: sobald ein Script hochladen soll, fehlt er, und Lite
bringt ihn mit, samt Token je Resource und einer Oberflaeche zum Nachsehen.

Zusammengestellt aus fivemanage/lite: dessen README, der
deployments/docker-compose.yml (Entwicklung, startet die App gar nicht) und der
deployments/docker-compose.test.yml (zeigt die App-Verdrahtung und dass MySQL
genuegt und ClickHouse nicht Pflicht ist).

Zwei Fassungen, und der Unterschied ist Absicht:

  docker-compose.yml         fuer den Betrieb ueber Portainer aus diesem Repo.
                             Keine offenen Ports, nur der Reverse Proxy
                             spricht mit der App.
  docker-compose.local.yml   zum Ausprobieren auf Docker Desktop. Ports offen,
                             kein Proxy. Eine beta.23 gehoert erst auf einen
                             Rechner, an dem nichts haengt.

Ohne ClickHouse und Jaeger: beides ist Logging und Tracing, fuer das Ablegen
von Bildern nicht noetig, und ClickHouse ist eine schwere Abhaengigkeit.

Ein Init-Container legt den Bucket an und stellt ihn auf oeffentlich lesbar.
Ohne diesen Schritt schlaegt der erste Upload fehl, und die Meldung nennt den
Grund nicht.

Healthchecks mit depends_on/condition, sonst startet die App gegen eine
Datenbank, die noch nicht antwortet, und beendet sich — beim ersten Hochfahren
jedes Mal.

NICHT laufen gelassen: Docker war von hier nicht erreichbar. Das YAML ist
geprueft, das Compose-Schema nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 14:06:21 +02:00