Gitea legt das Wiki-Repo erst mit der ersten Seite an; Klon und Push antworten
davor mit 500, obwohl has_wiki auf true steht. Angelegt ueber die API
(POST /api/v1/repos/<besitzer>/<repo>/wiki/new) -- danach ist es ein
gewoehnliches Git-Repo und laesst sich klonen wie jedes andere.
https://git.d4rkst3r.de/D4rkst3r/d4rk_media/wiki
DIE QUELLE BLEIBT docs/ IM REPO. Ein Wiki hat keinen Zusammenhang mit dem Code:
niemand sieht, ob die Anleitung noch zu dem passt, was der Dienst tut. Unter
docs/ wandert sie im selben Commit mit der Aenderung, die sie beschreibt.
tools/wiki.ps1 traegt sie danach hinaus -- EINSEITIG, und die Wiki-Seite sagt
das auch: wer dort tippt, verliert es beim naechsten Lauf. Unschoen, aber
ehrlicher als zwei Quellen, die auseinanderlaufen.
Zwei Seiten: Home (Zuschnitt, was der Dienst kann, was zu tun ist, wenn etwas
nicht geht) und API (Endpunkte, Kopfzeilen, Fehlerantworten, Grenzen -- und die
beiden Proxy-Fallen von heute).
Nachgemessen: beide Seiten sind ohne Anmeldung lesbar (200), ein zweiter Lauf
des Skripts erkennt "bereits aktuell", und eine Aenderung kommt an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
CODE MIT FARBE, ohne Bibliothek. Ein Hervorheber wie highlight.js wiegt mehr
als diese ganze Oberflaeche und kann fuenfzig Sprachen, von denen hier drei
vorkommen. Was Code lesbar macht, sind drei Unterscheidungen -- Kommentar,
Zeichenkette, Schluesselwort. Der Rest ist Zierde. Also ein Tokenizer in einem
Ausdruck, der seine Grenzen kennt: verschachtelte Sonderfaelle faerbt er
falsch, und bei zehn Zeilen Beispiel ist das der richtige Tausch.
DIE ANLEITUNG liegt als docs/API.md IM REPO und damit unter Versionskontrolle,
statt nur im Wiki zu stehen, wo niemand sieht, wann sie zuletzt stimmte. Sie
nennt nicht nur die Endpunkte, sondern was schiefgehen kann und wie die Antwort
dann aussieht -- samt der beiden Proxy-Fallen, die uns heute begegnet sind.
Das Gitea-Wiki gibt es noch NICHT: Gitea legt das Wiki-Repo erst an, wenn die
erste Seite ueber die Oberflaeche erstellt wird (davor antwortet der Klon mit
500). Die API-Seite verlinkt es trotzdem schon -- und sobald es existiert,
schiebt ein Befehl docs/API.md hinein.
GALERIE: die Seitengroesse ist waehlbar (30/60/120/200 statt fester 60), und
die Ordnerspalte rueckt ab 1536 px nach LINKS AUS dem Hauptbereich heraus --
15rem Spalte plus 1rem Abstand sind genau die 16rem, um die dort nach links
gezogen wird. Damit steht das Raster auf derselben Breite wie jede andere
Seite, statt um die Spaltenbreite schmaler zu sein. Darunter stapelt es wie
bisher; auf einem 1280er Schirm gaebe es keinen Rand, in den etwas ruecken
koennte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>