BEIM UEBERNEHMEN VON 3670 DATEIEN STARB DER DIENST. Nicht einmal, sondern in
Schleife: acht Neustarts, nach aussen 502 vom Proxy.
TypeError [ERR_INVALID_STATE]: ReadableStream is already closed
at ReadableByteStreamController.close (node:internal/webstreams/...)
DIE URSACHE WAR MEINE EIGENE AENDERUNG von vor einer Stunde. Um PowerShells
Formular-Rumpf zu vertragen, hatte ich `c.req.parseBody()` durch
`c.req.raw.formData()` ersetzt -- und damit Hono den Rumpf weggenommen, den es
selbst verwaltet. Beim Aufraeumen der Antwort schliesst dann jemand einen
Strom, der schon zu ist. Die Ausnahme faellt in einem Microtask an, also
AUSSERHALB jedes try/catch, und Node beendet den Prozess.
Beim Test mit 57 Dateien fiel das nicht auf. Bei 3670 schon.
Jetzt geht der Normalfall wieder ueber Hono; der eigene Weg gilt nur noch fuer
die Antwort mit Anfuehrungszeichen an der Grenzmarkierung, fuer die er gedacht
war.
UND EIN NETZ DARUNTER: process.on('uncaughtException') faengt, was ausserhalb
jedes try/catch anfaellt, und laesst den Dienst weiterlaufen. Die Abwaegung
steht im Code: das ist NICHT in jedem Fall richtig -- der Prozess kann danach
kaputt sein. Hier ueberwiegt das Weiterlaufen, weil dieser Dienst keinen
Zustand im Speicher haelt (alles in SQLite und auf der Platte) und ein Dienst,
der wegen EINER Anfrage fuer alle weg ist, der schlechtere Tausch waere. Laut
wird es trotzdem.
DER SCHADEN WAR REPARIERBAR, und zwar mit dem Werkzeug von heute Nachmittag:
206 Dateien waren durch, 2 lagen auf der Platte OHNE Datensatz (geschrieben,
dann starb der Prozess vor dem Eintrag), dazu eine verwaiste Vorschau. Der
Verwaisten-Finder hat sie gefunden, "aufnehmen" hat sie eingetragen -- keine
Datei verloren.
Und die Fehlermeldung im Uebernahmeskript verschwieg die Ursache: sie meldete
"Conversion from JSON failed ... Unexpected character <", obwohl die Wahrheit
ein 502 war. Jetzt wird der HTTP-Code mitgelesen, bei 502 sauber abgebrochen
und gesagt, dass ein neuer Lauf einfach weitermacht.
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tools/uebernehmen.ps1 holt einen Nextcloud-Ordner in den Dienst. Unterordner
bleiben erhalten, -Probe zeigt erst nur, was passieren wuerde.
UEBER DAS DASHBOARD UND NICHT UEBER DIE TOKEN-API. Nextcloud-Dateien heissen
"Brand Logo (final).PNG" -- checkPath lehnt das mit Recht ab. Der
Dashboard-Weg biegt den Namen bereits vorhersagbar zurecht. Dieselbe Regel an
einer Stelle ist besser als dieselbe Regel an zweien, von denen eine irgendwann
abweicht.
WIEDERHOLBAR ueber overwrite=false: was schon da ist, meldet der Dienst je
Datei als "Pfad ist belegt". Nachgemessen mit 57 Marken -- zweiter Lauf: 0
uebernommen, 57 waren schon da.
DREI FEHLER BEIM BAUEN, alle durch Messen gefunden:
1. Ein kaputter Formular-Rumpf ergab einen NACKTEN 500, aufgefangen nur von der
Auffanglinie. Jetzt 400 mit Grund.
2. PowerShells `Invoke-RestMethod -Form` scheitert am Dienst. Ich hatte die
Ursache zuerst falsch: nicht (nur) die Grenzmarkierung in
Anfuehrungszeichen, die RFC 2046 erlaubt und die wir jetzt vertragen --
sondern der Rumpf selbst. Mitgeschnitten:
Content-Disposition: form-data; name=file; filename=a.png
RFC 7578 verlangt name="file" MIT Anfuehrungszeichen, .NET laesst sie weg,
und Nodes Parser besteht darauf. Das steht im RUMPF; dafuer braeuchte es
einen eigenen Multipart-Parser, und der waere unverhaeltnismaessig. Die
Werkzeuge nehmen deshalb curl.exe -F.
3. PowerShell-Falle: curl.exe gibt zeilenweise ein ARRAY zurueck, und
-match/-notmatch darauf FILTERT, statt zu pruefen. Ein nicht-leeres Ergebnis
gilt als wahr -- damit meldete das Skript "Kein Verzeichnis gefunden" bei
einer tadellosen Antwort mit HTTP 207. Jetzt wird vorher zusammengefuegt,
auch in sichern.ps1, wo dieselbe Falle nur deshalb nicht zuschlug, weil die
Ausgabe eine Zeile hat.
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