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Verschieben hatte denselben Fehler -- und Ordner entfernen gab es nur im Dienst
VERSCHIEBEN: derselbe Griff wie beim Loeschen, dieselbe Wirkung.
onClick={() => setVerschieben(items.filter((i) => gewaehlt.has(i.id)))}
`items` ist die offene Seite; von 3565 gewaehlten Bildern wanderten 60. Ich
hatte gestern nur das Loeschen repariert und diese Stelle nicht gesucht --
zwei Knoepfe mit demselben Muster, und ich habe einen davon uebersehen.
Jetzt haelt der Auftrag auch hier `ids` (alle) und `namen` (die benennbaren)
getrennt, und verschoben wird in Haeppchen zu 200 mit Fortschritt im Knopf.
Was nicht ging, wird benannt statt verschwiegen.
ORDNER ENTFERNEN: die Route gab es (`DELETE /folders/:pfad`), die
Schnittstelle auch (`ordnerEntfernen` in api.ts) -- nur wurde sie NIRGENDS
aufgerufen. Eine Funktion ohne Knopf ist fuer den, der sie sucht, nicht
vorhanden; dieselbe Lehre steht schon ueber "Neuer Ordner" in derselben Datei.
Der Knopf sitzt jetzt neben dem Umbenennen, erst beim Darueberfahren sichtbar.
Die REGEL bleibt beim Dienst: er lehnt einen Ordner mit Inhalt ab und sagt,
wieviele Dateien darin liegen. Sie in der Oberflaeche zu wiederholen hiesse,
sie zweimal zu pflegen -- und die zweite Fassung ist irgendwann die falsche.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: Umbenennen, Fivemanage-Sprache, Freigabe-Links, sichtbare Zahlen
UMBENENNEN gab es gar nicht -- verschieben ja, umbenennen nirgends. Jetzt fuer
Datei und Ordner. Die WARNUNG ist dabei der eigentliche Teil: beim Verschieben
wandert eine Datei, beim Umbenennen aendert sich IHRE ADRESSE, und die steht
womoeglich in einem Skript, das niemand mehr im Kopf hat. Der Dialog zeigt
deshalb die Abrufzahl und beim Ordner die Zahl der betroffenen Dateien, BEVOR
gedrueckt wird -- eine Datei mit viertausend Abrufen umzubenennen ist etwas
anderes als eine mit null, und der Dienst ist die einzige Stelle, die den
Unterschied kennt.
Am echten Fall geprueft, dem Kollisionsfund: items/coiloverss.png (hielt die
+-Fassung) -> items/coiloverss-plus.png, alte Adresse 404, neue 200 mit 4375 B,
Vorschau mitgewandert. Ordner: probe -> beispiele, 5 Dateien, alle Pfade in
einer Transaktion umgeschrieben.
Ein Fallstrick dabei: thumbPath haengt ".webp" an. Fuer eine Datei richtig, fuer
einen ORDNER Unsinn -- der Vorschauordner heisst thumbs/vehicles und nicht
thumbs/vehicles.webp. Dafuer gibt es jetzt moveFolder.
DIE 93 KOLLISIONEN SIND ERLEDIGT. tools/kollisionen.ps1 rechnet dieselbe
Zaehmung auf der Quelle nach und zeigt, was zusammenfaellt -- es aendert nichts,
damit die Entscheidung auf Zahlen steht. Ergebnis: 91 von 93 sind dieselbe Datei
zweimal (WEAPON_SMG.png und weapon_smg.png, byteweise gleich gross), da fehlte
nichts. Echt verloren waren ZWEI, beide mit + im Namen. Beide nachgeholt.
FIVEMANAGE-SPRACHE. POST /api/image|video|audio (v1) und POST /api/v3/file (v3),
Schluessel nackt im Authorization-Kopf. Auf einem laufenden Server stecken die
Fivemanage-Aufrufe in einem Dutzend fremder Ressourcen; sie alle umzuschreiben
tut niemand, und deshalb bliebe dieser Dienst ungenutzt daneben stehen. So ist
der Umzug eine Zeile je Skript: die Adresse.
Beide Formen sind AUS ECHTEM CODE abgelesen und nicht geraten -- fivemanage/sdk
fuer v3, Awleks/Devm-Camera fuer den aelteren Weg ueber screenshot-basic.
Gemessen: v1 -> {url,id,path}, v3 -> {status:"ok",data:{id,url}}, ohne
Schluessel 401, ein Video an /api/image -> 415 mit Grund.
Dabei bin ich in eine Falle gelaufen, vor der im eigenen Repo ein Kommentar
warnt: die Token-Wache hing an use('*'), und der Einhaengepunkt ist /api -- also
galt sie auch fuer /api/dash daneben. Das Dashboard bekam 401 auf die ANMELDUNG.
Wortwoertlich derselbe Fehler steht in upload.ts als Kommentar, weil er dort
schon einmal passiert ist. Gemerkt hat es der Gegentest, nicht der Kopf.
FREIGABE-LINKS. /s/<schluessel> zeigt einen Ordner ohne Anmeldung. Was dabei
ausdruecklich dabeisteht, in der Karte und in der Rueckfrage vor dem
Zurueckziehen: FREIGEGEBEN WIRD DIE LISTE, NICHT DER INHALT. Die Dateien sind
ohnehin oeffentlich; ein zurueckgezogener Link macht sie nicht wieder privat, er
nimmt nur die Uebersicht weg. Ohne diesen Satz zieht jemand einen Link zurueck
und glaubt, etwas sei verschwunden.
Die Antwort ist abgemessen: Name, Groesse, Art, Adresse, Laenge. NICHT Hash,
Token, Zeitpunkte, Abrufzahlen, IDs -- nichts davon braucht, wer einen Katalog
ansieht, und jedes davon waere eine Auskunft ueber den Betrieb. Ein unbekannter
Schluessel und ein zurueckgezogener geben dieselbe Antwort.
ZAHLEN, DIE SCHON DA WAREN. Sortieren nach Abrufen und nach "zuletzt geholt";
die Kachel zeigt dann auch diese Zahl statt Groesse und Datum, denn nach etwas
zu ordnen, das man nirgends sieht, ist eine Reihenfolge ohne Begruendung. Und je
Token, was damit abgelegt wurde: media.token_id wird seit dem ersten Tag
geschrieben und war NIRGENDS zu sehen. Gemessen: d4rk_photostudio haelt 810
Dateien / 99,5 MB, 3640 liegen ohne Token da.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: Vorschau fuer Video und Ton, Ordner anlegen dort, wo man es sucht
Mit den ersten echten Clips fiel auf, was bei 3600 Bildern nie auffiel: alles,
was kein Bild ist, bekam ein FRAGEZEICHEN auf die Kachel -- ausgerechnet das
Zeichen fuer "unbekannt" auf einer voellig gesunden MP4.
Jetzt: ein Standbild aus dem Clip (ein Zehntel hinein, weil viele mit Schwarz
oder einem Einblender beginnen und eine schwarze Kachel so aussagekraeftig ist
wie gar keine), bei Ton das eingebettete Titelbild, dazu ein Abspielzeichen und
die LAUFZEIT in der Ecke. Fehlt eine Vorschau, kommt ein Zeichen, das die ART
benennt, statt eines Fragezeichens.
DER PREIS IST FFMPEG IM ABBILD, und der wurde zweimal gemessen und zweimal
gedrueckt:
vorher 460 MB
apt-get install ffmpeg 1,11 GB
statisches ffmpeg + ffprobe 835 MB
statisches ffmpeg allein 648 MB
Debians Paket schaltet jeden Filter frei und zieht die Abhaengigkeiten mit:
libllvm15 (114 MB), Mesa samt libgl1-mesa-dri, libz3 und libflite1 -- ein
SPRACHSYNTHESIZER. Alles fuer Filter, die ein Dienst ohne Bildschirm nie
anfasst; --no-install-recommends half nicht, es sind harte Abhaengigkeiten.
ffprobe flog danach auch noch raus: 135 MB fuer eine einzige Aufgabe, die
Laenge zu nennen -- die steht auch im Kopf, den ffmpeg beim Oeffnen druckt.
Gegengeprueft an beiden Dateien, auf zwei Nachkommastellen identisch:
ffprobe 29.767967 | ffmpeg Duration: 00:00:29.77
ffprobe 645.642449 | ffmpeg Duration: 00:10:45.64
Der Preis dafuer ist ebenfalls zu benennen: die Fassung haengt jetzt an einer
Zeile im Dockerfile und nicht mehr an apt. Vertretbar, weil ffmpeg hier nur
eigene, bereits abgelegte Dateien anfasst und nicht am Netz haengt.
EIN FEHLER, DER ZWEIMAL DERSELBE WAR. "Keine Bildspur" ist bei Ton der
Normalfall -- die meisten MP3 tragen kein Titelbild. Der erste Anlauf erkannte
das am WORTLAUT der Fehlermeldung, und der ist zwischen den Fassungen anders:
ffmpeg 5.1 "Stream map '0:v:0' matches no streams."
ffmpeg 7.1 "Failed to set value '0:v:0' for option 'map'"
Ergebnis: eine gesunde MP3 wurde als "1 fehlgeschlagen" gezaehlt, und dann
sucht jemand einen Fehler, den es nicht gibt. Gelesen wird jetzt die
SPURENLISTE ("Stream #0:1: Video:"), die seit jeher so dasteht -- und die kommt
aus demselben Aufruf wie die Laenge, also ein Blick in die Datei statt drei.
Gemessen: fehler 0, ohneBild 1.
Beide Wege durchgeprueft. Video: 320x180, Durchschnittsfarbe RGB(97,140,155) --
echtes Bild und kein schwarzer Vorspann. Ton mit angehaengtem Titelbild:
Vorschau erzeugt, dauer 8.05, Kachel zeigt 0:08.
UND ZWEI ORDNER-LUECKEN, beide beim Benutzen gefunden.
"Wie lege ich neue Ordner an?" -- gar nicht, ausser man wusste es: der Knopf
sass NUR im Verschieben-Dialog. Wer einen leeren Ordner wollte, musste erst
Dateien auswaehlen und "Verschieben" druecken. Eine Funktion, die man nur ueber
eine andere Funktion erreicht, ist fuer den, der sie sucht, nicht vorhanden.
Jetzt steht sie unter dem Ordnerbaum, mit der Angabe, IN welchem Ordner sie
entsteht -- sonst tippt jemand "waffen", landet in "items/waffen" und sucht
danach an der Wurzel.
Zielordner beim Hochladen: vorher galt stillschweigend der in der Galerie
angeklickte. Richtig, solange man es weiss, und ein Fallstrick, sobald man es
nicht weiss -- wer nach einer Suche hochlaedt, steht in "Alle" und legt an der
Wurzel ab. Der angeklickte bleibt die Voreinstellung, ist jetzt aber sichtbar
und aenderbar, samt "neuer Ordner" direkt daneben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat: Code mit Farbe, Anleitung im Repo, Galerie mit Seitengroesse
CODE MIT FARBE, ohne Bibliothek. Ein Hervorheber wie highlight.js wiegt mehr als diese ganze Oberflaeche und kann fuenfzig Sprachen, von denen hier drei vorkommen. Was Code lesbar macht, sind drei Unterscheidungen -- Kommentar, Zeichenkette, Schluesselwort. Der Rest ist Zierde. Also ein Tokenizer in einem Ausdruck, der seine Grenzen kennt: verschachtelte Sonderfaelle faerbt er falsch, und bei zehn Zeilen Beispiel ist das der richtige Tausch. DIE ANLEITUNG liegt als docs/API.md IM REPO und damit unter Versionskontrolle, statt nur im Wiki zu stehen, wo niemand sieht, wann sie zuletzt stimmte. Sie nennt nicht nur die Endpunkte, sondern was schiefgehen kann und wie die Antwort dann aussieht -- samt der beiden Proxy-Fallen, die uns heute begegnet sind. Das Gitea-Wiki gibt es noch NICHT: Gitea legt das Wiki-Repo erst an, wenn die erste Seite ueber die Oberflaeche erstellt wird (davor antwortet der Klon mit 500). Die API-Seite verlinkt es trotzdem schon -- und sobald es existiert, schiebt ein Befehl docs/API.md hinein. GALERIE: die Seitengroesse ist waehlbar (30/60/120/200 statt fester 60), und die Ordnerspalte rueckt ab 1536 px nach LINKS AUS dem Hauptbereich heraus -- 15rem Spalte plus 1rem Abstand sind genau die 16rem, um die dort nach links gezogen wird. Damit steht das Raster auf derselben Breite wie jede andere Seite, statt um die Spaltenbreite schmaler zu sein. Darunter stapelt es wie bisher; auf einem 1280er Schirm gaebe es keinen Rand, in den etwas ruecken koennte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f7086c231c |
feat: Ordneruebersicht in der Galerie -- und der Proxy haelt keine Bilder mehr fest
ORDNERUEBERSICHT. Eine Spalte neben der Galerie mit allen Ordnern, auf allen Ebenen, mit Anzahl und Groesse; ein Klick filtert. Neu dafuer: - GET /api/dash/folders -- die Ordner werden in JavaScript zusammengezaehlt und nicht in SQL: fuer eine Baumansicht braucht es JEDE Ebene, und das waere in SQLite eine rekursive Abfrage, die niemand mehr liest. - GET /api/dash/media?folder=... als EIGENER Filter neben der Suche. Die Suche findet mit LIKE %...% auch "alt/vehicles/adder.webp"; ein Ordner, der Dinge zeigt, die nicht darin liegen, ist keiner. Hier ist der Anfang verankert. - Die LIKE-Sonderzeichen werden maskiert: ein Ordner "fotos_alt" wuerde sonst auch "fotosXalt" treffen, weil _ in LIKE ein beliebiges Zeichen ist. Die Zahlen sind kumulativ -- "vehicles" enthaelt, was in "vehicles/showroom" liegt. Alles andere ueberrascht in einer Baumansicht. Nachgemessen ueber drei Ebenen: vehicles (24) > showroom (2) > tief (1), Filter und Zaehlung stimmen, und nach dem Aufraeumen steht wieder vehicles (22). Flache Liste mit Einrueckung statt aufklappbarem Baum: bei einer Handvoll Ordner ist ein Aufklappmechanismus mehr Bedienung als Nutzen -- und was man nicht aufklappen muss, kann man auch nicht zugeklappt uebersehen. Dazu: der NPM-Zwischenspeicher ist zu. Der Schnipsel steht im Feld "Custom Nginx Configuration"; NPM setzt ihn innerhalb des server-Blocks ein, eine location ist dort also gueltig. Nachgemessen: cache-control kommt wieder von uns, und ein ueberschriebenes Bild ist sofort das neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |